| (19) |
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(11) |
EP 1 320 152 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.10.2005 Patentblatt 2005/40 |
| (22) |
Anmeldetag: 28.10.2002 |
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Bestrahlungsanordnung und Energieübertragung für solche Anordnung
Irradiation device and power transmission for such a device
Dispositif d'irradiation et transmission d'energie pour ce dispositif
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR |
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Priorität: |
15.12.2001 DE 10161705
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.06.2003 Patentblatt 2003/25 |
| (73) |
Patentinhaber: arccure technologies GmbH |
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59557 Lippstadt (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Droste, Thomas, Dipl.-Ing.
59872 Meschede (DE)
- Götte, Bethold
34431 Marsberg-Padberg (DE)
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| (74) |
Vertreter: Kohlmann, Kai |
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Donatusstrasse 1 52078 Aachen 52078 Aachen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 478 455 US-A- 3 950 650
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EP-A- 0 701 927 US-A- 5 781 692
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Lagerung einer an gegenüberliegenden
Stirnseiten jeweils einen Sockel aufweisenden langgestreckten Strahlungsquelle sowie
zur Übertragung elektrischer Energie auf ein aus jedem Sockel herausgeführtes elektrisches
Anschlusskabel. Alternativ kann die Vorrichtung so ausgebildet sein, dass die Energie
auf mindestens einen Sockelkontakt der langgestreckten Strahlungsquelle übertragen
wird.
[0002] Außerdem betrifft die Erfindung eine Anordnung zur Bestrahlung von Objekten mit insbesondere
ultravioletter und/oder infraroter und/oder sichtbarer elektromagnetischer Strahlung
mit einer an gegenüberliegenden Stirnseiten jeweils einen Sockel aufweisenden langgestreckten
Strahlungsquelle.
[0003] Derartige Anordnungen werden beispielsweise für die Aushärtung von Druckfarben, Klebstoffen
und Beschichtungen sowie die Sterilisation und die medizinische Bestrahlung eingesetzt.
[0004] Die Strahlungsquellen sind Gasentladungslampen, in denen durch das Verdampfen von
Metallen ein Plasma erzeugt wird. Die Lampen bestehen dabei im wesentlichen aus einem
röhrenförmigen langgestreckten Glaskörper, zwei Elektroden, zwei Folieneinschmelzungen
sowie zwei Sockeln, aus denen jeweils ein Anschlusskabel austritt oder die einen Sockelkontakt
aufweisen. Die Anschlusskabel bzw. die Sockelkontakte werden mit spannungsführenden
Leitungen einer Spannungsquelle verbunden. Je nach Lampentyp betragen die Betriebs-temperaturen
am Glaskörper zwischen 700°C und 900°C.
[0005] Selbst bei einer optimalen Kühlung der lediglich endseitig an den Sockeln gehaltenen
Strahlungsquelle wird ab einer kritischen elektrischen Energie in Kombination mit
einer kritischen Baulänge die Temperatur des Glaskörpers so hoch, dass sich alle bekannten
Strahlungsquellen mit der Schwerkraft verformen. Die Verformung kann den Glaskörper
der Strahlungsquelle zerstören.
[0006] Um die Verformungen zu reduzieren ist die Strahlungsquelle in der erfindungsgemäßen
Anordnung um ihre Längsachse drehbar angeordnet. Die Drehung der Strahlungsquelle
um ihre Längsachse gleicht den Einfluss der Schwerkraft auf die Kriechvorgänge im
Material der Strahlungsquelle aus. Die Drehung der Strahlungsquelle wird mit regelmäßiger
Richtungsänderung durchgeführt, wobei sich die Drehwinkel in entgegengesetzter Richtung
die Waage halten. Wird die Drehrichtung der Strahlungsquelle jeweils nach einer Teildrehung
der Strahlungsquelle um mindestens 180 °geändert, so erfährt jeder Punkt des Körpers
der Strahlungsquelle die angreifende Schwerkraft einmal als positiven und einmal als
negativen Kraftvektor in annähernd gleicher Größe. Die bei einer langsamen Drehung
auftretenden Verformungen der Strahlungsquelle stellen sich also immer wieder zurück.
Vorteilhafte Drehzahlen der Strahlungsquelle liegen im Bereich von 0,1 bis 0,2 r/s
(Umdrehung pro Sekunde).
[0007] Um Beschädigungen des regelmäßig aus Glas bestehenden Körpers der Strahlungsquelle
zu vermeiden, werden die beiden Sockel der drehbaren Strahlungsquelle in einer drehbar
gelagerten Aufnahme gehalten und mindestens eine der beiden Aufnahmen der Strahlungsquelle
ist mit einem Antrieb verbunden. Sind beide Aufnahmen einer Strahlungsquelle mit einem
Antrieb verbunden, lässt sich eine Torsion des Körpers der Strahlungsquelle durch
das Antriebsmoment verhindern. Der Antrieb für die Drehung der Strahlungsquellen kann
beispielsweise pneumatisch, elektrisch oder auch manuell erfolgen. Bei kurzen Strahlungsquellen
bis etwa 2 m Länge genügt es jedoch, wenn der Antrieb lediglich an einem Ende angreift.
[0008] Problematisch ist die Übertragung der recht hohen benötigten elektrischen Energie
zu den Anschlusskabeln bzw. Sockelkontakten der sich drehenden Strahlungsquelle. Eine
Übertragung mittels Schleifringen ist nachteilig, da die Schleifringe verschleißbedingt
regelmäßig gewechselt werden müssen und aufgrund der zu übertragenden Leistung recht
groß bauen. Schließlich besteht bei dem gewünschten Reversierbetrieb der drehbaren
Strahlungsquelle die Gefahr, dass die Schleifkontakte mit der rotierenden Scheibe
des Schleifrings verschweißen.
[0009] Die US 3 950 650 A, die als nächstliegenden Stand der Technik angesehen wird, offenbart
eine UV-Bestrahlungsvorrichtung zum Trocknen von bedrucktem Papier. Um die Papierbahn
anhalten zu können, ohne diese zu überhitzen, sind die zylindrischen Lampenkörper
mittels eines Kolbenverdrehantriebs in dem Gehäuse verdrehbar angeordnet. Durch Verdrehen
der Lampen wird die Lichtaustrittsöffnung der UV-Strahler von der Papierbahn seitlich
um 90 Grad weggeschwenkt und dadurch eine Überhitzung vermieden. Durch geeignete Mittel
wird verhindert, dass die einzelnen UV-Strahler um nicht mehr als 90 Grad verdreht
werden können. In der US 3 950 650 A finden sich keine Hinweise, wie die Kabelführung
auszuführen ist.
[0010] Der Erfindung liegt daher die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Lagerung
der Strahlungsquelle sowie zur Übertragung elektrischer Energie auf deren Anschlusskabel
bzw. Sockelkontakte vorzuschlagen, die eine Drehung der Strahlungsquelle mit regelmäßiger
Richtungsänderung ermöglicht, jedoch kompakt baut und auch bei hohen zu übertragenden
elektrischen Leistungen störungsfrei arbeitet.
[0011] Diese Aufgabe wird bei einer für Strahlungsquellen mit Anschlusskabeln bestimmten
Vorrichtung der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst,
- dass ein biegsamer elektrischer Leiter eine drehbar gelagerte Welle spiralig umgibt,
- dass die Welle stirnseitig eine Aufnahme für einen der beiden Sockel aufweist,
- dass ein Verbindungsstück mit zwei Kontakten drehfest mit der Welle verbunden ist
und die beiden Kontakte elektrisch leitend miteinander verbunden sind,
- wobei einer der Kontakte als lösbarer Kontakt zur Aufnahme des Anschlusskabels ausgestaltet
ist, der andere Kontakt mit einem Ende des elektrischen Leiters verbunden ist und
- das andere Ende des elektrischen Leiters mit einer spannungsführenden Leitung einer
Spannungsquelle verbunden ist, insbesondere mittels einer stationären elektrischen
Klemme.
[0012] Die Aufgabe wird bei einer für Strahlungsquellen mit Sockelkontakten bestimmten Vorrichtung
der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, dass
- dass ein biegsamer elektrischer Leiter eine drehbar gelagerte Welle spiralig umgibt,
- dass die Welle stirnseitig eine Aufnahme mit mindestens einer Kontaktfläche für einen
der Sockelkontakte aufweist,
- dass jede Kontaktfläche elektrisch leitend mit einem Ende des elektrischen Leiters
verbunden ist und
- das andere Ende des elektrischen Leiters mit einer spannungsführenden Leitung einer
Spannungsquelle verbunden ist.
[0013] Wenn die Welle in einer Richtung gedreht wird erhöht sich die Windungszahl und verringert
sich der Außendurchmesser des Spiralkabels; wird die Welle in die entgegengesetzte
Richtung gedreht vermindert sich die Windungszahl und der Außendurchmesser des Spiralkabels
nimmt zu. Der maximale Drehwinkel der Welle und der mit ihr durch die Aufnahme verbundenen
Strahlungsquelle in einer Drehrichtung wird durch die Anzahl und den Ausgangsdurchmesser
der Windungen des Spiralkabels bestimmt.
[0014] Die Energieübertragung mittels des Spiralkabels ist nahezu verschleißfrei. Insbesondere
unterliegen die empfindlichen Anschlusskabel der Strahlungsquelle keiner Wechselbeanspruchung,
da zwischen dem insbesondere reibschlüssig in der Aufnahme gehaltenen Sockel der Strahlungsquelle
und dem lösbaren Kontakt des drehfest an der Welle angeordneten Verbindungsstücks
bei der Drehung der Welle keine Relativbewegung auftritt. Die stirnseitig an der Welle
angeordnete Aufnahme kann einstückig mit der Welle ausgebildet sein. Aus produktionstechnischen
Gründen werden Aufnahme und Welle jedoch vorzugsweise zweiteilig hergestellt und anschließend
fest miteinander verbunden.
[0015] Das Spiralkabel erlaubt die Übertragung sehr hoher Leistungen bei geringem benötigten
Bauraum. Zugleich ist die erfindungsgemäße Vorrichtung kostengünstiger als ein Energieübertragung
mittels eines Schleifrings. Das Anschlusskabel und das Verbindungsstück entkoppeln
die Wärmeübertragung von der Strahlungsquelle auf das Spiralkabel.
[0016] Wenn die Welle zumindest teilweise in einem feststehendem, insbesondere isolierendem
Gehäuse angeordnet ist, das eine Durchführung für das mit der spannungsführenden Leitung
verbundene Ende des elektrischen Leiters besitzt, wird der elektrische Leiter und
das Anschlusskabel vor Beschädigung geschützt.
[0017] Die elektrische Verbindung zwischen den beiden Kontakten des Verbindungsstücks kann
in einer Ausgestaltung der Erfindung dadurch hergestellt werden, dass das Verbindungsstück
aus einem elektrisch leitenden Material, beispielsweise Kupfer, besteht.
[0018] Um einen geschützten Verlauf des Anschlusskabels und ein einfaches Auswechseln der
Strahlungsquelle sicherzustellen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass die Welle
an der der Aufnahme gegenüberliegenden Stirnseite das Verbindungsstück aufnimmt und
sich in Achsrichtung durch die Welle ein Durchgang für das Anschlusskabel erstreckt,
der einerseits in der Aufnahme mündet und andererseits zu dem lösbaren Kontakt führt.
[0019] Eine Ausführung des lösbaren Kontaktes des Verbindungsstücks als Klemmkontakt unterstützt
ein einfaches Auswechseln des Anschlusskabels und damit der Strahlungsquelle. Eine
hohe mechanische Stabilität bei gutem elektrischen Kontakt wird erreicht, wenn der
lösbare Kontakt als mit dem Durchgang für das Anschlusskabel fluchtende, hohlzylindrische
Öffnung ausgeführt ist, die ein Innengewinde mit einer Klemmschraube durchdringt.
[0020] Eine elektrisch isolierende Hülle, die den elektrischen Leiter zumindest im Bereich
der spiraligen Windungen umgibt, verleiht dem Leiter Stabilität und schützt ihn vor
mechanischen Beanspruchungen. Die Hülle kann zugleich die Isolierung des Leiters sein
oder zusätzlich die Isolierung des vorzugsweise als Spiralkabel ausgeführten Leiters
umgeben. Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn auch die drehbare Welle und/oder die Aufnahme
aus einem isolierendem Material besteht, um unerwünschte Spannungsdurchschläge zu
vermeiden.
[0021] Aufgrund der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist das benötigte Antriebsmoment für die
Drehung der Strahlungsquelle so gering, dass es ausreicht, wenn lediglich die drehbare
Welle einer von zwei benötigten Vorrichtungen mit einem elektrischen oder pneumatischen
Drehantrieb verbunden ist.
[0022] Das Auswechseln der Strahlungsquelle wird weiter vereinfacht, wenn zwischen dem Drehantrieb
und der Welle oder dem Verbindungsstück eine Kupplung angeordnet ist.
[0023] Um die durch Verformungen der Strahlungsquelle infolge der hohen Temperaturen auftretenden
Fluchtungsfehler auszugleichen, ist in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung zwischen
jedem Sockel und der den Sockel umgebenden hohlzylindrischen Aufnahme ein elastischer
Körper aus wärmebeständigem Material angeordnet, insbesondere ein auf den Sockel aufgebrachter
Ring, der an der Innenwandung der Aufnahme reibschlüssig anliegt. Der elastische Ring
gleicht die Fluchtungsfehler in einem weiten Bereich aus, ohne kritische Biegekräfte
auf die Strahlungsquelle auszuüben. Zugleich reduziert das wärmebeständige Material
den Wärmeübergang von der Strahlungsquelle auf die Vorrichtung zur Lagerung und Energieübertragung
und dient als kraftschlüssiger Mitnehmer des Sockels. Um einen Schlupf zwischen Sockel
und Aufnahme zu verhindern, können zwischen Sockel und der den Sockel umgebenden Aufnahme
weitere Mittel zur Drehmomentübertragung angeordnet sein, die den Sockel und die Aufnahme
formschlüssig lösbar miteinander verbinden. Zur Drehmomentübertragung kommt beispielsweise
ein Klemmbügel in Betracht, der durch einen Längsschlitz in der Aufnahme um einen
zumindest einseitig abgeflachten Sockel greift. Wenigstens ein Schenkel des Klemmbügels
liegt an der Abflachung an.
[0024] Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Gesamtansicht einer Anordnung zur Bestrahlung von Objekten mit
einer langgestreckten Strahlungsquelle
- Fig. 2
- eine Aufsicht auf eine Anordnung nach Figur 1
- Fig. 3
- einen Schnitt längs der Linie A-A nach Figur 2 sowie
- Fig. 4
- eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit B nach Figur 3.
[0025] Figur 1 zeigt die insgesamt mit 1 bezeichnete Anordnung zur Bestrahlung von Objekten
mit ultravioletter elektromagnetischer Strahlung mit einer langgestreckten Strahlungsquelle
2, die an ihren gegenüberliegenden Stirnseiten jeweils einen Sockel 3a, 3b aufweist.
Bei der Strahlungsquelle 1 handelt es sich um eine Gasentladungslampe, aus deren Sockeln
3a, 3b jeweils ein Anschlusskabel 4a, 4b austritt.
[0026] In Verlängerung der Achse 5 sind an beiden Sockeln 3 Vorrichtungen 6a, 6b zur Lagerung
der Strahlungsquelle sowie zur Energieübertragung auf die beiden Anschlusskabel 4
angeordnet. Der Aufbau der Vorrichtungen 6a, 6b wird insbesondere unter Bezugnahme
auf Figur 4 näher erläutert:
[0027] Die Vorrichtung 6b besteht aus einem mittels einer Halterung 7 auf einer Platte 8
angeordneten Gehäuse 9. Die Halterung 7 ist als Klemmhalterung ausgebildet, um einen
einfachen Wechsel der Strahlungsquelle zu ermöglichen. Der Innenring eines Lagers
12 sitzt fest auf einer Welle 11, während der Außenring sich gegen die Innenwand des
Gehäuses 9 abstützt. Stirnseitig weist die Welle 11 eine im Ausführungsbeispiel einstückig
mit der Welle ausgebildete Aufnahme 13 für den Sockel 3b auf. Selbstverständlich liegt
es im Rahmen der Erfindung, die Aufnahme 13 als separates, jedoch fest mit der Welle
verbundenes Bauteil auszuführen. An der der Aufnahme 13 gegenüberliegenden Stirnseite
der Welle 11 befindet sich ein Verbindungsstück 14, das drehfest mit der Welle 11,
beispielsweise durch eine Presspassung verbunden ist. Das Verbindungsstück 14 besteht
aus Kupfer und weist 2 Kontakte auf. Die Kontakte sind als hohlzylindrische Öffnungen
15, 16 ausgeführt, die jeweils ein Innengewinde mit einer Klemmschraube durchdringt.
Die Öffnung 15 nimmt das Anschlusskabel 4b auf, das durch die Klemmschraube 17 fixiert
wird. In der weiteren Öffnung 16 befindet sich das Ende eines spiralig die Welle 11
umgebenden elektrischen Leiters 18, dessen anderes Ende über eine in Figur 2 erkennbare
Durchführung 19 zu einem unmittelbar neben der Vorrichtung angeordneten Klemmkasten
21 geführt wird. In dem Klemmkasten 21 ist der elektrische Leiter 18 mit einer Klemme
20 mit einer spannungsführenden Leitung der Spannungsquelle verbunden.
[0028] An der rückwärtigen Seite des Verbindungsstücks 14 ist in Achsrichtung eine Kupplung
22 angeordnet, über die die Welle 11 mit einem in den Figuren nicht dargestellten
Drehantrieb, beispielsweise einem pneumatischen Antrieb für einen Reversierbetrieb
der Welle um +- 360° verbindbar ist. Die formschlüssige Kraftübertragung zwischen
der Kupplung 22 und dem Drehantrieb erfolgt über zwei Mitnehmer 23.
[0029] Um das von dem Antrieb in die Welle 11 eingebrachte Drehmoment auf die Strahlungsquelle
2 zu übertragen, befindet sich zwischen jedem Sockel 3a, 3b und der den Sockel umgebenden
hohlzylindrischen Aufnahme 13 ein auf den Sockel 3a, 3b auf gebrachter elastischer
Ring 24 aus wärmebeständigem, isolierendem Material. Der elastische Ring 24 kompensiert
Fluchtungsfehler der Sockel 3a, 3b, die zum Teil produktionsbedingt, jedoch auch in
Folge der eingangs beschriebenen starken Wärmeentwicklung in den langgestreckten Strahlungsquellen
2 auftreten.
[0030] Die Energieübertragung von den Klemmkästen 21a, 21b zu den Anschlusskabeln 4a, 4b
der Strahlungsquelle 2 ist nahezu verschleißfrei, da sich die reversierende Drehung
der Welle letztlich lediglich in einer Biegeverformung des spiralig gewundenen elektrischen
Leiters 18 äußert. Wird die Welle im Uhrzeigersinn gedreht, erhöht sich die in Figur
4 dargestellte Windungszahl und der Außendurchmesser des Spiralkabels verringert sich.
[0031] Wird die Welle entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, vermindert sich die Windungszahl
und der Außendurchmesser des Spiralkabels nimmt zu. Aufgrund dieser Zunahme des Außendurchmessers
ist es erforderlich, dass zwischen dem Außendurchmesser des gewundenen elektrischen
Leiters und der Innenwandung des Gehäuses 9 ein Ringraum verbleibt, in den sich der
spiralig gewundene elektrische Leiter ausdehnen kann.
| Bezugszeichenliste |
| Nr. |
Bezeichnung |
| 1. |
Anordnung |
| 2. |
Strahlungsquelle |
| 3. a,b |
Sockel |
| 4. a,b |
Anschlusskabel |
| 5. |
Achse |
| 6. a,b |
Vorrichtungen zur Lagerung und Energieübertragung |
| 7. |
Halterung |
| 8. |
Platte |
| 9. |
Gehäuse |
| 10. |
- |
| 11. |
Welle |
| 12. |
Lager |
| 13. |
Aufnahme |
| 14. |
Verbindungsstück |
| 15. |
Hohlzylindrische Öffnung |
| 16. |
Hohlzylindrische Öffnung |
| 17. |
Klemmschraube |
| 18. |
Elektrischer Leiter |
| 19. a,b. |
Durchführung |
| 20. a,b |
Klemme |
| 21. a,b. |
Klemmkasten |
| 22. |
Kupplung |
| 23. |
Mitnehmer |
| 24. |
Ring |
1. Vorrichtung zur Lagerung einer an gegenüberliegenden Stirnseiten jeweils einen Sockel
aufweisenden langgestreckten Strahlungsquelle sowie zur Übertragung elektrischer Energie
auf ein aus jedem Sockel herausgeführtes elektrisches Anschlusskabel,
dadurch gekennzeichnet,
- dass ein biegsamer elektrischer Leiter (18) eine drehbar gelagerte Welle (11) spiralig
umgibt,
- dass die Welle (11) stirnseitig eine Aufnahme (13) für einen der beiden Sockel (3a, 3b)
aufweist,
- dass ein Verbindungsstück (14) mit zwei Kontakten drehfest mit der Welle (11) verbunden
ist und die beiden Kontakte elektrisch leitend miteinander verbunden sind,
- wobei einer der Kontakte als lösbarer Kontakt zur Aufnahme des Anschlusskabels (4a,
4b) ausgestaltet ist, der andere Kontakt mit einem Ende des elektrischen Leiters (18)
verbunden ist und
- das andere Ende des elektrischen Leiters (18) mit einer spannungsführenden Leitung
einer Spannungsquelle verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (11) zumindest teilweise in einem Gehäuse (9) angeordnet ist, das eine
Durchführung (19a, 19b) für das mit der spannungsführenden Leitung verbundene Ende
des elektrischen Leiters (18) besitzt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der lösbare Kontakt des Verbindungsstücks (14) als Klemmkontakt ausgeführt
ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (14) aus einem elektrisch leitenden Material besteht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (11) an der der Aufnahme (13) gegenüberliegenden Stirnseite das Verbindungsstück
(14) aufnimmt und sich in Achsrichtung durch die Welle ein Durchgang für das Anschlusskabel
(4a, 4b) erstreckt, der einerseits in der Aufnahme (13) mündet und andererseits zu
dem lösbaren Kontakt führt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der lösbare Kontakt als mit dem Durchgang für das Anschlusskabel (4a,4b) fluchtende,
hohlzylindrische Öffnung (15) ausgeführt ist, die ein Innengewinde mit einer Klemmschraube
(17) durchdringt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine elektrisch isolierende Hülle den elektrischen Leiter (18) zumindest im Bereich
der spiraligen Windungen umgibt und/oder die Welle (11) und/oder die Aufnahme (13)
aus elektrisch isolierendem Material besteht.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare Welle (11) mit einem Drehantrieb verbunden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Drehantrieb und der Welle (11) oder dem Verbindungsstück (14) eine Kupplung
(22) angeordnet ist.
10. Vorrichtung zur Lagerung einer an gegenüberliegenden Stirnseiten jeweils einen Sockel
aufweisenden langgestreckten Strahlungsquelle sowie zur Übertragung elektrischer Energie
auf mindestens einen Sockelkontakt,
dadurch gekennzeichnet,
- dass ein biegsamer elektrischer Leiter eine drehbar gelagerte Welle spiralig umgibt,
- dass die Welle stirnseitig eine Aufnahme mit mindestens einer Kontaktfläche für einen
der Sockelkontakte aufweist,
- dass jede Kontaktfläche elektrisch leitend mit einem Ende des elektrischen Leiters verbunden
ist und
- das andere Ende des elektrischen Leiters mit einer spannungsführenden Leitung einer
Spannungsquelle verbunden ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle zumindest teilweise in einem Gehäuse angeordnet ist, das eine Durchführung
für das mit der spannungsführenden Leitung verbundene Ende des elektrischen Leiters
besitzt.
12. Anordnung zur Bestrahlung von Objekten mit insbesondere ultravioletter und/oder infraroter
und/oder sichtbarer elektromagnetischer Strahlung mit einer an gegenüberliegenden
Stirnseiten jeweils einen Sockel aufweisenden langgestreckten Strahlungsquelle, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsquelle (2) um ihre Längsachse (5) drehbar angeordnet ist und jeder
Sockel (3a, 3b) der drehbaren Strahlungsquelle (2) in einer Aufnahme (13a, 13b) einer
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 oder 10 - 11 gehalten wird.
13. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen jedem Sockel (3a, 3b) und der den Sockel umgebenden hohlzylindrischen Aufnahme
(13a, 13b) ein elastischer Körper aus wärmebeständigem Material angeordnet ist.
14. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Körper ein auf den Sockel (3a, 3b) aufgebrachter Ring (24) ist, der
an der Innenwandung der Aufnahme reibschlüssig anliegt.
15. Anordnung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen jedem Sockel (3a, 3b) und der den Sockel umgebenden Aufnahme (13a, 13b)
Mittel zur Drehmomentübertragung angeordnet sind, die den Sockel und die Aufnahme
formschlüssig lösbar miteinander verbinden.
1. A device for mounting an elongated radiation source having respectively one socket
at opposing ends and for transmitting electrical energy to an electrical connecting
cable guided out from each socket,
characterised in
- that a flexible electrical conductor (18) spirally surrounds a rotatably mounted shaft
(11),
- that the shaft (11) has a receptacle (13) for one of the two sockets (3a, 3b) at the front
end,
- that a connecting piece (14) with two contacts is connected rotationally fixedly to the
shaft (11) and the two contact are connected to one another in an electrically conducting
fashion,
- wherein one of the contacts is embodied as a detachable contact for receiving the
connecting cable (4a, 4b), the other contact is connected to one end of the electrical
conductor (18), and
- the other end of the electrical conductor (18) is connected to a voltage-carrying
lead of a voltage source.
2. The device according to claim 1, characterised in that the shaft (11) is arranged at least partly in a housing (9) which has a feed-through
(19a, 19b) for the end of the electrical conductor (18) connected to the voltage-carrying
lead.
3. The device according to claim 1 or claim 2, characterised in that at least the detachable contact of the connecting piece (14) is executed as a clamping
contact.
4. The device according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the connecting piece (14) consists of an electrically conducting material.
5. The device according to any one of claims 1 to 4, characterised in that the shaft (11) receives the connecting piece (14) at the end opposite to the receptacle
(13) and a passage for the connecting cable (4a, 4b) extends in the axial direction
through the shaft, which on the one hand opens in the receptacle (13) and on the other
hand leads to the detachable contact.
6. The device according to claim 5, characterised in that the detachable contact is executed as a hollow cylindrical opening (15) in alignment
with the passage for the connecting cable (4a, 4b) which penetrates through an inner
thread with a clamping screw (17).
7. The device according to any one of claims 1 to 6, characterised in that an electrically insulating cladding surrounds the electrical conductor (18) at least
in the area of the spiral windings and/or the shaft (11) and/or the receptacle (13)
consists of electrically insulating material.
8. The device according to any one of claims 1 to 7, characterised in that the rotatable shaft (11) is connected to a rotary drive.
9. The device according to claim 8, characterised in that a coupling (22) is arranged between the rotary drive and the shaft (11) or the connecting
piece (14).
10. A device for mounting an elongated radiation source having respectively one socket
at opposing ends and for transmitting electrical energy to at least one socket contact,
characterised in
- that a flexible electrical conductor spirally surrounds a rotatably mounted shaft,
- that the shaft has a receptacle with at least one contact surface for one of the socket
contacts at the front,
- that each contact surface is connected to one end of the electrical conductor in an electrically
conducting fashion and
- the other end of the electrical conductor is connected to a voltage-carrying lead
of a voltage source.
11. The device according to claim 10, characterised in that the shaft is arranged at least partly in a housing which has a feed-through for the
end of the electrical conductor connected to the voltage-carrying lead.
12. An arrangement for irradiating objects with especially ultraviolet and/or infrared
and/or visible electromagnetic radiation comprising an elongated radiation source
having respectively one socket at opposing ends, characterised in that the radiation source (2) is arranged rotatably about its longitudinal axis (5) and
each socket (3a, 3b) of the rotatable radiation source (2) is held in a receptacle
(13a, 13b) of a device according to one of claims 1 to 9 or 10-11.
13. The arrangement according to claim 12, characterised in that an elastic member of heat-resistant material is arranged between each socket (3a,
3b) and the hollow cylindrical receptacle (13a, 13b) surrounding the socket.
14. The arrangement according to claim 13, characterised in that the elastic member is a ring (24) attached to the socket (3a, 3b) which abuts against
the inner wall of the receptacle in a frictional contact.
15. The arrangement according to any one of claims 12 to 14, characterised in that means for transmitting torque are arranged between each socket (3a, 3b) and the receptacle
(13a, 13b) surrounding the socket, which means connect the socket and the receptacle
detachably to one another in a form-locking manner.
1. Dispositif de positionnement d'une source de rayonnement allongée présentant respectivement
un culot sur ses côtés frontaux opposés ainsi que de transmission d'énergie électrique
à un câble de connexion électrique ressortant de chaque culot,
caractérisé en ce que
- un conducteur (18) électrique flexible entoure en spirale un arbre (11) positionné
de manière à entrer en rotation,
- l'arbre (11) présente du côté frontal un logement (13) pour un des deux culots (3a,
3b),
- une pièce de liaison (14) comportant deux contacts est reliée de manière solidaire
en rotation à l'arbre (11) et les deux contacts sont reliés l'un à l'autre de manière
à conduire de l'électricité,
- moyennant quoi un des contacts est configuré comme un contact libérable afin de
recevoir le câble de connexion (4a, 4b), l'autre contact est relié à une extrémité
du conducteur électrique (18) et
- l'autre extrémité du conducteur électrique (18) est reliée à un câble conducteur
de tension d'une source de tension.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'arbre (11) est disposé au moins partiellement dans un logement (9), qui possède
une traversée (19a, 19b) pour l'extrémité du conducteur électrique (18) reliée au
câble conducteur de tension.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que au moins le contact libérable de la pièce de liaison (14) est réalisé comme un contact
serti.
4. Dispositif selon une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la pièce de liaison (14) est constituée d'un matériau conducteur d'électricité.
5. Dispositif selon une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'arbre (11) reçoit la pièce de liaison (14) sur le côté frontal opposé au logement
(13) et un passage prévu pour le câble de connexion (4a, 4b) s'étend dans la direction
axiale à travers l'arbre, lequel passage débouche d'un côté dans le logement (13)
et mène d'un autre côté au contact libérable.
6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que le contact libérable est configuré comme une ouverture (15) cylindrique creuse, s'alignant
avec le passage du câble de connexion (4a, 4b), que traverse un pas de vis interne
avec une vis de serrage (17).
7. Dispositif selon une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce qu'une gaine isolante électriquement entoure le conducteur électrique (18) au moins au
niveau des enroulements spiralés et/ou l'arbre (11) et/ou le logement (13) sont constitués
d'un matériau isolant électriquement.
8. Dispositif selon une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que l'arbre rotatif (11) est relié à un entraînement rotatif.
9. Dispositif selon la revendication 8, caractérisé en ce qu'un accouplement est disposé entre l'entraînement rotatif et l'arbre (11) ou la pièce
de liaison (14).
10. Dispositif de positionnement d'une source de rayonnement allongée présentant respectivement
un culot sur ses côtés frontaux opposés ainsi que de transmission d'énergie électrique
à au moins un contact de culot,
caractérisé en ce que
- un conducteur électrique flexible entoure en spirale un arbre positionné de manière
à entrer en rotation,
- l'arbre présente du côté frontal un logement comportant au moins une surface de
contact pour un des contacts de culot,
- chaque surface de contact est reliée de manière à conduire de l'électricité avec
une extrémité du conducteur électrique et
- l'autre extrémité du conducteur électrique est reliée à un câble conducteur de tension
d'une source de tension.
11. Dispositif selon la revendication 10, caractérisé en ce que l'arbre est disposé au moins partiellement dans un logement, qui possède une traversée
pour l'extrémité du conducteur électrique reliée au câble conducteur de tension.
12. Dispositif d'irradiation d'objets avec notamment un rayonnement ultraviolet et/ou
infrarouge et/ou électromagnétique visible comportant une source de rayonnement allongée
présentant respectivement un culot sur ses côtés frontaux opposés, caractérisé en ce que,
la source de rayonnement (2) est disposée de manière à entrer en rotation autour de
son axe longitudinal (5) et chaque culot (3a, 3b) de la source de rayonnement rotative
(2) est maintenu dans un logement (13a, 13b) d'un dispositif selon une des revendications
1 à 9 ou 10-11.
13. Dispositif selon la revendication 12, caractérisé en ce que, entre chaque culot (3a, 3b) et le logement (13a, 13b) cylindrique creux entourant
le culot, un corps élastique constitué d'un matériau résistant à la chaleur est disposé.
14. Dispositif selon la revendication 13, caractérisé en ce que le corps élastique est un anneau (24) monté sur le culot (3a, 3b), qui repose par
friction sur la paroi interne du logement.
15. Dispositif selon une des revendications 12 à 14, caractérisé en ce que, entre chaque culot (3a, 3b) et le logement (13a, 13b) entourant le culot, des moyens
de transmission du couple de rotation sont disposés, qui relient de manière libérable
le culot et le logement par emboîtement.