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EP 1 321 597 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.04.2006 Patentblatt 2006/15 |
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Anmeldetag: 05.12.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Vorgefertigtes Wandelement
Prefabricated wall element
Elément de mur préfabriqué
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SI SK TR |
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Priorität: |
12.12.2001 DE 20120109 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.06.2003 Patentblatt 2003/26 |
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Patentinhaber: Heidemann Modular Space Systems, Ltd. |
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Nottingham NG7 1DU (GB) |
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Erfinder: |
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- Heidemann, Klaus
45219 Essen (DE)
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Vertreter: Weber, Joachim |
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Hoefer & Partner
Patentanwälte
Gabriel-Max-Strasse 29 81545 München 81545 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-C- 19 531 441 FR-A- 2 729 414
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DE-U- 29 706 517 FR-A- 2 758 839
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein vorgefertigtes Wandelement aus Holz mit einer
Schwelle, jeweils einem seitlichen Pfosten sowie einem oberen horizontalen Rähm, welche
einen starren Rahmen bilden.
[0002] Derartige vorgefertigte Randelemente werden zum Bau von Häusern, Pavillons oder Ähnlichem
verwendet. Es ist möglich, in die starren Rahmen Fenster, Türen, Verglasungen oder
Ähnliches einzubauen. Falls es sich um eine geschlossene Wand handeln soll, muss der
Freiraum des Rahmens entsprechend gefüllt werden.
[0003] Eine ausgefachte Fachwerkkonstruktion ist aus der DE 195 31 441 C1 bekannt. Die Konstruktion
zeigt einen rechteckigen Rahmen sowie eine Ausfachplatte, die in dem Rahmen angeordnet
ist. Die Ausfachplatte ist in den seitlichen Stützen sowie in dem oberen Riegel mittels
einer Nut gehalten. An der Unterseite ist ein Unterlegelement vorgesehen, welches
nach dem Einsetzen der Ausfachplatte zu deren endgültiger Befestigung dient. Das Unterlegelement
erstreckt sich über die gesamte Breite des Rahmens. Im Übrigen sind die Nuten so bemessen,
dass die Ausfachplatte zur Montage einschiebbar ist.
[0004] Das Gebrauchsmuster DE 297 06 517 U1 beschreibt eine Holzbautafel zum Aufbau von
Wänden, Decken und Ähnlichem. Diese umfasst Einzelelemente, die an ihren Stirnflächen
jeweils über eine Nut-Feder-Verbindung miteinander verbunden sind, wobei die einzelnen
Einzelelemente in eine gemeinsame obere und untere Schwelle eingesetzt sind.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein vorgefertigtes Wandelement zu schaffen,
welche bei einfachem Aufbau und kostengünstiger Herstellbarkeit industriell vorgefertigt
werden können und ein einfaches Zusammenbauen auch durch ungeübtes Personal ermöglichen.
[0006] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmalskombinationen der jeweiligen nebengeordneten
Ansprüche gelöst. Die Unteransprüche zeigen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung.
[0007] Das erfindungsgemäße vorgefertigte Wandelement zeichnet sich durch eine Reihe erheblicher
Vorteile aus.
[0008] Zunächst ist zu erwähnen, dass das Wandelement entweder komplett fertig vormontiert
werden kann oder dass es möglich ist, Pfosten, Schwelle und Rähm entsprechend vorzufertigen
und an einer Baustelle zu montieren. Die Erfindung bezieht sich auf beide dieser Varianten.
[0009] Um ein einfaches Einfügen der einzelnen Bohlen sicherzustellen, um eine gegenseitige
Abdichtung der Bohlen untereinander sowie mit der Schwelle, dem Rähm und dem Pfosten
zu ermöglichen und um insgesamt einen baukastenartigen Aufbau zu schaffen, ist die
erfindungsgemäße Konstruktion vorgesehen, die umlaufende Nuten an den einzelnen Bohlen
sowie entsprechende Federn vorsieht. Die Federn an der Schwelle, dem Rähm sowie den
Pfosten können jeweils verschraubt oder vernagelt werden. In gleicher Weise ist es
möglich, die einzelnen Bohlen nach deren Einsetzen in den Rahmen zu verschrauben oder
zu vernageln.
[0010] Erfindungsgemäß ergibt sich somit eine sehr einfache Konstruktion, welche auch durch
technisch wenig versiertes Personal erstellt werden kann.
[0011] Durch den Freiraum, den die jeweiligen Federn lassen, ist es möglich, eine Bohle
nach der anderen einzuschieben und nachfolgend in dem Rahmen so weit zu verschieben,
bis sie ihre endgültige Position erreicht hat.
[0012] Die erfindungsgemäße Konstruktion ist sowohl bei vertikalen als auch bei horizontalen
Bohlen anwendbar.
[0013] Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die erfindungsgemäße Grundkonstruktion in
einfachster Weise an unterschiedlichste Dimensionierungen angepasst werden kann. So
ist es möglich, einen blockhausartigen Wandaufbau zu schaffen oder lediglich relativ
dünne Bohlen, beispielsweise für Trennwände oder niedrig beanspruchte Wände, einzusetzen.
[0014] Als besonders vorteilhaft erweist es sich, wenn eine Abschlussbohle im Wesentlichen
in der Ebene der Nut getrennt ausgebildet ist und einen Grundkörper mit umlaufender
Nut und einen Abdeckkörper umfasst. Die letzte einzusetzende Bohle, welche als Abschlussbohle
bezeichnet wird, kann somit mit ihrem Grundkörper von einer Seite des Wandelements
aus eingesetzt werden, während der Abschlusskörper von der anderen Seite eingesetzt
wird. Nachfolgend wird der Abdeckkörper mit dem Grundkörper verbunden, beispielsweise
durch Schrauben oder Nägel.
[0015] Um einen sicheren Einsatz der Abschlussbohle zu gewährleisten, ist es besonders günstig,
wenn der Freiraum, der durch die jeweiligen Federn gebildet wird, mit einer Verschlussfeder
geschlossen wird und wenn an dem jeweils verbleibenden Bauteil des Rahmens des Wandelements
eine weitere Verschlussfeder eingesetzt wird.
[0016] Insbesondere bei vertikalen Bohlen, die für Außenwände zu verwenden sind, ist es
besonders günstig, wenn diese an ihrer Unterseite mit einer Tropfnase versehen sind.
Regenwasser kann somit ablaufen, ohne dass die Gefahr besteht, dass es an der Unterseite
der Bohle in die Konstruktion des Wandelements eindringt.
[0017] Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit
der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt:
- Fig. 1
- eine schematische, vereinfachte Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Rahmens eines
vorgefertigten Wandelements ohne eingesetzte Bohlen,
- Fig. 2
- eine Ansicht des Wandelements gemäß Fig. 1 mit eingesetzten Bohlen,
- Fig. 3
- eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Bohle,
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen, zwischen benachbarte Bohlen
einzusetzenden Feder,
- Fig. 5
- eine vereinfachte perspektivische Explosionsansicht einer Abschlussbohle und
- Fig. 6
- eine Teil-Seiten-Schnittansicht einer Bohle mit Tropfnase.
[0018] Das erfindungsgemäße Wandelement weist eine Schwelle 1, einen ersten Pfosten 3, einen
zweiten Pfosten 2 sowie ein Rähm 4 auf. Diese sind, wie in Fig. 1 gezeigt, fest miteinander
verbunden und bilden einen starren Rahmen eines vorgefertigten Wandelements.
[0019] Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist eine horizontale Feder 5 auf
der Oberseite der Schwelle 1 befestigt, während eine vertikale Feder 6 an der Seite
des ersten Pfostens 3 vorgesehen ist. Die Unterseite des Rähms 4 trägt eine horizontale
Feder 7. Die beiden Federn 5 und 7 erstrecken sich nicht über die gesamte Länge der
Schwelle bzw. des Rähms, so dass ein Freiraum 8 gebildet wird.
[0020] In den Rahmen ist es nun möglich, einzelne Bohlen 9 (siehe Fig. 3) in den Freiraum
8 einzusetzen und nach rechts zu verschieben. Die erste Bohle greift dabei in die
horizontale Feder 6 des ersten Pfostens 3 ein. Zwischen benachbarte Bohlen 9 wird
jeweils eine separate Feder 11 eingelegt. Die Bohlen 9 werden nach dem Einsetzen in
den Freiraum 8 jeweils nach rechts verschoben, so dass sich die Anordnung der Fig.
2 ergibt.
[0021] Nachdem bis auf eine letzte Bohle alle Bohlen eingesetzt sind, werden in den Freiraum
8 eine obere Verschlussfeder 17, eine untere Verschlussfeder 15 sowie eine vertikale
Verschlussfeder 16 eingesetzt und entsprechend befestigt.
[0022] Nachfolgend wird eine Abschlussbohle 12 eingesetzt, welche in Fig. 5 in Explosionsansicht
dargestellt ist.
[0023] Die Abschlussbohle 5 umfasst einen Grundkörper 13 sowie einen Abdeckkörper 14. Sie
ist in einer Ebene einer umlaufenden Nut 10 entsprechend in den Grundkörper 13 und
den Abdeckkörper 14 aufgetrennt. Die umlaufende Nut 10 entspricht der Nut 10 der in
Fig. 3 gezeigten Bohle 9. Nach dem Einsetzen des Grundkörpers 13 und des Abdeckkörpers
14 (jeweils von unterschiedlichen Seiten des Wandelements aus) wird der Grundkörper
13 mit dem Deckkörper 14 verbunden. Somit ergibt sich die in Fig. 2 gezeigte Anordnung,
bei welcher der Rahmen vollständig mit Bohlen verfüllt ist.
[0024] Die Fig. 6 zeigt eine Teil-Seitenansicht des unteren Endbereichs einer Bohle 9. Dabei
ist ersichtlich, dass eine Tropfnase 18 ausgebildet ist, um Wasser entsprechend abzufangen.
1. Vorgefertigtes Wandelement aus Holz mit einer Schwelle (1), jeweils einem seitlichen
Pfosten (2, 3) sowie einem oberen horizontalen Rähm (4), welche einen starren Rahmen
bilden, dadurch gekennzeichnet,
dass an der Oberseite der Schwelle (1), an der Unterseite des Rähm (4) sowie an der Seite
eines ersten Pfostens (3) jeweils eine längliche Feder (5, 7) befestigt ist, wobei
sich die Feder (6) des ersten Pfostens (3) im Wesentlichen über dessen gesamte freie
Länge erstreckt und wobei die Federn (5, 7) der Schwelle (1) und des Rähms (4) jeweils
kürzer als die jeweilige freie Länge der Schwelle (1) und des Rähms (4) sind und gegenüberliegend
zu dem ersten Pfosten (3) einen Freiraum (8) bilden, und
dass in den Rahmen durch den Freiraum vertikale Bohlen (9) eingesetzt sind, deren Seiten
jeweils mit einer Nut zur Aufnahme der Federn (5, 7) versehen sind, wobei zwischen
benachbarten Bohlen (9) jeweils eine separate Feder (11) eingelegt ist, wobei der
Freiraum (8) des Rahmens vollständig mit den Bohlen (9) ausgefüllt ist.
2. Vorgefertigtes Wandelement aus Holz mit einer Schwelle (1), jeweils einem seitlichen
Pfosten (2, 3) sowie einem oberen horizontalen Rähm (4), welche einen starren Rahmen
bilden, dadurch gekennzeichnet,
dass an der Oberseite der Schwelle (1) sowie an der Seite der beiden Pfosten (2, 3) jeweils
eine längliche Feder befestigt ist, wobei sich die Feder der Schwelle (1) im Wesentlichen
über deren gesamte freie Länge erstreckt und wobei die Federn der Pfosten (2, 3) jeweils
kürzer als die jeweilige freie Länge der Pfosten (2, 3) sind und gegenüberliegend
zu der Schwelle (1) einen Freiraum bilden und
dass in den Rahmen durch den Freiraum horizontale Bohlen (9) eingesetzt sind, deren Seiten
jeweils mit einer Nut (10) zur Aufnahme der Feder versehen sind, wobei zwischen benachbarten
Bohlen (9) jeweils eine separate Feder (11) eingelegt ist, wobei der Freiraum des
Rahmens vollständig mit den Bohlen (9) ausgefüllt ist.
3. Wandelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abschlussbohle in der Ebene der Nut (10) geteilt ausgebildet ist und einen Grundkörper
(13) mit umlaufender Nut (10) und einen Abdeckkörper (14) umfasst.
4. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in den Freiraum (8) sowie in die Seite des zweiten Pfostens (2) bzw. die Unterseite
des Rähms (4) jeweils eine Verschlussfeder (15) bis (17) eingesetzt ist.
5. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite der Bohlen (9) mit einer Tropfnase (18) versehen ist.
1. Prefabricated wall element made of wood having a sill (1), lateral uprights (2, 3)
and an upper horizontal beam (4) which together form a rigid frame, characterised in that
on the upper side of the sill (1), on the underside of the beam (4) and on the side
of a first upright (3) is attached an elongate spring (5, 7), the spring (6) of the
first upright (3) extending substantially over the entire free length thereof and
the springs (5,7) of the sill (1) and of the beam (4) each being shorter than the
respective free length of the sill (1) and beam (4) and forming a space (8) opposite
the first upright (3), and
in that vertical battens (9) are inserted through the space into the frame, the sides of
said battens each being provided with a groove for receiving the springs (5, 7), while
a separate spring (11) is inserted between adjacent battens (9) in each case, the
space (8) in the frame being completely filled by the battens (9).
2. Prefabricated wall element made of wood having a sill (1), lateral uprights (2, 3)
and an upper horizontal beam (4) which together form a rigid frame, characterised in that
on the upper side of the sill (1) and on the side of the two uprights (2, 3) is attached
an elongate spring, the spring of the sill (1) extending substantially over the entire
free length thereof and the springs of the uprights (2, 3) each being shorter than
the respective free length of the uprights (2, 3) and forming a space opposite the
sill, and
in that horizontal battens (9) are inserted through the space into the frame, the sides of
said battens each being provided with a groove (10) for receiving the springs, while
a separate spring (11) is inserted between adjacent battens (9) in each case, the
space in the frame being completely filled by the battens (9).
3. Wall element according to claim 1 or 2, characterised in that a terminal batten in the plane of the groove (10) is of divided construction and
comprises a base member (13) with a perimeter groove (10) and a cover member (14).
4. Wall element according to one of claims 1 to 3, characterised in that closure springs (15) to (17) are inserted, one each, into the frame (8) and into
the side of the second upright (2) or into the underside of the beam (4).
5. Wall element according to one of claims 1 to 4, characterised in that the underside of the battens (9) is provided with a drip projection (18).
1. Élément de mur préfabriqué en bois avec une traverse basse (1), un montant latéral
(2, 3) à chaque fois et une traverse haute (4) supérieure horizontale, qui forment
un cadre rigide, caractérisé
en ce que, sur la face supérieure de la traverse basse (1), sur la face inférieure de la traverse
haute (4) et sur le côté d'un premier montant (3) est fixé à chaque fois un ressort
oblong (5, 7), les ressorts (6) du premier montant (3) s'étendant pour l'essentiel
sur toute sa longueur libre et les ressorts (5, 7) de la traverse basse (1) et de
la traverse haute (4) étant plus courts que la longueur libre respective de la traverse
basse (1) et de la traverse haute (4) et formant un espace libre (8) à l'opposé du
premier montant (3), et
en ce que des planches verticales (9) sont insérées dans le cadre à travers l'espace libre,
planches dont les côtés sont munis à chaque fois d'une rainure destinée à recevoir
les ressorts (5, 7), un ressort séparé (11) étant inséré à chaque fois entre des planches
voisines (9), l'espace libre (8) du cadre étant rempli complètement avec les planches
(9).
2. Élément de mur préfabriqué en bois avec une traverse basse (1), un montant latéral
(2, 3) à chaque fois et une traverse haute (4) supérieure horizontale, qui forment
un cadre rigide, caractérisé
en ce que, sur la face supérieure de la traverse basse (1) et sur le côté des deux montants
(3) est fixé à chaque fois un ressort oblong, les ressorts de la traverse haute (1)
s'étendant pour l'essentiel sur toute sa longueur libre et les ressorts des montants
(2, 3) étant plus courts que la longueur libre respective des montants (2, 3) et formant
un espace libre (8) à l'opposé de la traverse haute (1), et
en ce que des planches horizontales (9) sont insérées dans le cadre à travers l'espace libre,
planches dont les côtés sont munis à chaque fois d'une rainure (10) destinée à recevoir
les ressorts (5, 7), un ressort séparé (11) étant inséré à chaque fois entre des planches
voisines (9), l'espace libre (8) du cadre étant rempli complètement avec les planches
(9).
3. Élément de mur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'une planche terminale est divisée dans le plan de la rainure (10) et comprend un corps
de base (13) avec une rainure périphérique (10) et un corps de fermeture (14).
4. Élément de mur selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'un ressort de fermeture (15) à (17) est inséré à chaque fois dans l'espace libre (8)
ainsi que dans le côté du deuxième montant (2) resp. le dessous de la traverse haute
(4).
5. Élément mural selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la face inférieure des planches (9) est munie d'un rejeteau (18).