[0001] Die Erfindung betrifft eine Strom-Abtast-Halte-Schaltung mit mehreren Teilschaltungen,
in denen ein Stromsignal gespeichert wird, wobei wenigstens eine der Teilschaltungen
einen Schalter enthält, der auf einem konstanten Potential liegt.
[0002] Die Erfindung betrifft ferner einen Analog-Digital-Wandler mit wenigstens einer Strom-Abtast-Halte-Schaltung.
[0003] Die Erfindung betrifft außerdem ein Verfahren zum Betreiben einer Strom-Abtast-Halte-Schaltung.
[0004] Die Genauigkeit von Analog-Digital-Wandlern hängt unter anderem von den verwendeten
Abtast-Halte-Schaltungen (Sample & Hold Circuits) ab, die ein analoges Eingangssignal
zeitdiskret zu einer anschließenden Quantisierung bereitstellen.
[0005] Insbesondere bei Sample & Hold-Schaltungen in CMOS-Technik, deren Informationsübertragung
in der Spannungsdomäne erfolgt, ist bekannt, dass zur Erzielung einer hohen Genauigkeit
die relevanten Schaltelemente sich zu jedem Abschaltzeitpunkt auf einem virtuellen
Massepotential befinden (Zero-Switching-Technik) sollen. Der Abschaltimpuls injiziert
so stets die gleiche Fehlerladung in die Abtastkapazität, was vom Eingangssignal abhängige
Abtastfehler vermeidet und in einer hohen Abtastgenauigkeit resultiert.
[0006] Werden statt Spannungen Ströme zur Informationsübertragung verwendet (current mode),
so wird zumeist der Strom auf eine Spannung zurückgeführt, die in einem Kondensator
gespeichert werden kann. Da der Kanal des Schalttransistors in den meisten Architekturen
ein vom Eingangssignal abhängiges Potential aufweist, verfälscht die beim Abschaltvorgang
injizierte Fehlerladung das Abtastergebnis. Durch Verwendung eines Operationsverstärkers
kann auch hier eine Zero-switching Technik realisiert werden, was jedoch negative
Auswirkungen auf die Bandbreite der Schaltung hat.
[0007] In
US 5,841,383 wird eine Strom-Abtast-Halte-Schaltung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 mit zur
Speicherung des Stroms dienenden Teilschaltungen beschrieben, wobei der Fehler aufgrund
der beim Abschaltvorgang injizierten Fehlerladung durch die Verwendung von Operationsverstärkern
reduziert wird.
[0010] Der Einsatz von Schaltelementen, beispielsweise n-MOS-Transistoren, die sich zu jedem
Zeitpunkt auf dem gleichen virtuellen Massepotential befinden, wird als Zero-Switching-Technik
bezeichnet. Im Gegensatz zur Verwendung von Transmission-Gates, bestehend aus n- und
p-MOS-Transistoren, ist hier der Haltezeitpunkt sehr exakt bestimmbar, da mit einem
einzigen Signal alle Schalter gleichzeitig geöffnet werden, zumal sich alle Schalttransistoren
stets auf gleichem konstanten Potential befinden. Insbesondere bei schnellen Analog-Digital-Wandlern
(Analog Digital Converters - ADCs), wie sie beispielsweise zu einer Verarbeitung von
Video-Signalen oder anderen hochfrequenten Signalen eingesetzt werden, bestimmt anderenfalls
der jitter, also die Abweichungen des Abschaltzeitpunkts, wesentlich die Genauigkeit
des Abtastgliedes. Ferner injiziert der Abschaltimpuls bei konstantem Schalterpotential
stets die gleiche Fehlerladung in die Abtastkapazität, was vom Eingangssignal abhängige
Abtastfehler vermeidet. Die Erfindung umfasst eine einfache Methode zur zeitdiskreten
Stromsignalabtastung, bei der die relevanten Schaltelemente stets auf einem virtuellen
Massepotential liegen und sich dadurch die oben genannten Vorteile (lowjitter, constant
charge-inj ection) ergeben. Wegen ihrer geringen Komplexität eignet sie sich besonders
für hohe Signalbandbreiten.
[0011] Um die signalabhängigen Abtastfehler, die nicht durch volldifferentielle Bauweise
eliminiert werden können, zu reduzieren, werden verschiedene Maßnahmen ergriffen,
die unter den Begriffen n-step-principle, Zero-Switching-Technik und Replica-Technik
bekannt sind.
[0013] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Strom-Abtast-Halte-Schaltung zu schaffen,
bei der signalabhängige Abtastfehler möglichst weitgehend eliminiert werden.
[0014] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mittels einer Strom-Abtast-Halte-Schaltung nach
Anspruch 1.
[0015] Durch eine einfache Struktur der Schaltung und eine einfache Taktfolge der Signale
sind nur wenige Abschaltimpulse, vorzugsweise nur ein einziger Abschaltimpuls notwendig.
Hierdurch eignet sich die Strom-Abtast-Halte-Schaltung insbesondere auch für hochfrequente
Anwendungen, beispielsweise für die Verarbeitung von Videosignalen.
[0016] Vorzugsweise beinhaltet die Erfindung einen voll differentiellen Aufbau der Schaltung.
Durch einen differentiellen Aufbau ist es möglich, Fehler zu unterdrücken.
[0017] Gegenstand der Erfindung ist ferner, ein Verfahren zum Betreiben einer Strom-Abtast-Halte-Schaltung
nach Anspruch 1.
[0018] Eine bevorzugte Ausführungsform der Strom-Abtast-Halte-Schaltung und des Verfahrens
zu ihrem Betreiben zeichnet sich dadurch aus, dass die Strom-Abtast-Halte-Schaltung
einen Verbindungsschalter aufweist, welcher derart angeordnet ist, dass wenigstens
zwei Teilschaltungen über den Verbindungsschalter miteinander verbindbar sind.
[0019] Hierbei ist es besonders zweckmäßig, dass der Verbindungsschalter so angeordnet ist,
dass in einem eingeschalteten Zustand des Verbindungsschalters ein Ladungsstrom von
Speicherkondensatoren allein durch das Stromsignal erzeugt wird.
[0020] Ferner ist es vorteilhaft, die Strom-Abtast-Halte-Schaltung so zu gestalten, beziehungsweise
das Verfahren zum Betreiben der Strom-Abtast-Halte-Schaltung so durchzuführen, dass
alle Teilschaltungen Schalter enthalten, die auf jeweils gleichem Potenzial liegen.
[0021] Weitere Vorteile, Besonderheiten und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben
sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Darstellung bevorzugter Ausführungsbeispiele
anhand der Zeichnungen.
Von den Zeichnungen zeigt:
[0022]
- Fig. 1
- ein Prinzipschaltbild einer Abtast-Halte-Schaltung für Spannungssignale,
- Fig. 2
- ein Prinzipschaltbild einer erfindungsgemäßen volldifferentiellen Abtast-Halte-Schaltung
und
- Fig. 3
- eine Detaildarstellung einer bevorzugten erfindungsgemäßen Schaltung.
[0023] Fig. 1 zeigt eine Prinzipdarstellung einer Abtast-Halte-Schaltung für Spannungssignale
mit Schaltern S
1a und S
1b. Die die Genauigkeit bestimmenden Schalter S
1a und S
1b liegen auf konstantem Potential und injizieren deshalb signalunabhängig die gleiche
Fehlerladung.
[0024] Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform.der Erfindung wird realisiert durch eine
Strom-Abtast-Halte-Schaltung, bei der die Schaltelemente stets auf dem gleichen Potential
liegen. Eine derartige Strom-Abtast-Halte-Schaltung ist beispielhaft in Fig. 2 dargestellt.
Ein Eingangsstrom wird in einem Widerstand R linear in eine Spannung gewandelt. An
einem Anschluss eines Schalttransistors S
SH befindet sich ein Kondensator C. Ist dieser Schalttransistor geöffnet, so entsteht
durch den Speicherkondensator C, den Verstärker V und den Transistor M ein Regelkreis,
der das Potential am Widerstand konstant hält. In dieser Form stellt die Schaltung
eine Stromquelle mit hohem Ausgangswiderstand dar, die den abgetasteten Strom hält.
[0025] Vor dem Halten muss der Ladestrom des Kondensators C von dem kurzgeschlossenen invertierenden
Verstärker V geliefert werden, was hohe Ströme erfordern kann. Bei einer volldifferentiellen
Bauweise des Abtastgliedes wird dieser Verschiebestrom über den Schalter Sinter vom
zweiten Zweig geliefert, so dass die Ausgangsstromanforderungen an die invertierenden
Verstärker gering sind.
[0026] Der Verstärker V kann beispielsweise durch eine einfache Kaskodenschaltung realisiert
werden, wodurch die Gesamtschaltung sehr hohe Bandbreiten zulässt.
[0027] Ein wichtiger Vorteil der Erfindung besteht darin, ein Strom-Abtast-Halte-Glied zu
realisieren, bei dem die relevanten Schaltelemente auf einem festen Potential liegen,
ohne komplizierte (= bandbreitebegrenzende) Operationsverstärkerstrukturen verwenden
zu müssen. Durch den volldifferentiellen Aufbau lassen sich die Anforderungen an die
Verstärkerschaltung V gering halten.
[0028] Vor dem Haltezeitpunkt wird der differentielle Eingangsstrom über die Widerstände
nach Masse abgeleitet, was zu einer dem Strom proportionalen Spannung über dem Widerstand
führt. Diese Spannung liegt an der einen Platte der Kondensatoren C an, die mit ihrem
anderen Anschluss auf einem virtuellen Massepotential liegen, welches durch die von
S
SH kurzgeschlossenen invertierenden Regelverstärker (gestrichelter Kasten) festgelegt
wird.
[0029] Zum Haltezeitpunkt werden gleichzeitig die Schalter S
SH und S
inter geöffnet und anschließend die Eingangsschalter umgeschaltet. Der invertierende Regelverstärker
hat nun die Aufgabe, einen Ausgangsstrom zu erzeugen, der einen Spannungsabfall über
dem Widerstand in der ursprünglichen Höhe zur Folge hat. Um den geforderten Ausgangswiderstand
der Stromquelle zu erreichen, muss die Regelschleife, bestehend aus dem Speicherkondensator
C, dem invertierenden Verstärker und dem Regeltransistor über dem Widerstand, eine
ausreichende Verstärkung aufweisen.
[0030] Der Schalter S
inter dient dazu, in der volldifferentiellen Ausführung der Schaltung den Ladestrom der
Speicherkondensatoren alleine aus dem Signalstrom abzuleiten. Dadurch werden die Anforderungen
an die invertierenden Regelverstärker reduziert, die anderenfalls den Ladestrom der
Speicherkondensatoren abführen müssten.
[0031] Die Widerstände können auch eine nichtlineare Kennlinie aufweisen, zum Beispiel bei
Ausführung als MOS-Transistoren im Triodengebiet. Dadurch kompensieren sich die Kapazitätsladeströme
der beiden Signalzweige nicht mehr exakt, so dass der Differenzstrom von den kurzgeschlossenen
Regelverstärkern geliefert werden muss.
[0032] Vorteilhaft bei dieser Lösung ist, dass die relevanten Schaltelemente zum Abschaltzeitpunkt
stets das gleiche, konstante Potential aufweisen. Dadurch werden Abtastfehler, die
aus jitter und charge-injection resultieren, wesentlich reduziert.
[0033] Durch die einfache Struktur und die einfache Taktfolge (ein einziger Abschaltimpuls)
der Schaltung ist sie insbesondere für breitbandige Anwendungen geeignet, wobei die
implementierte Zero-Switching-Technik gleichzeitig eine hohe Linearität ermöglicht.
Bezugszeichenliste
[0034]
- C
- Kondensator
- M
- Transistor
- R
- Widerstand
- S1a
- Schalter
- S1b
- Schalter
- Sinter
- Schalter
- SSH
- Schalttransistor
- V
- Verstärker
1. Strom-Abtast-Halte-Schaltung mit mehreren Teilschaltungen, in denen ein Stromsignal
gespeichert wird, wobei wenigstens eine der Teilschaltungen einen Schalter (SSH) enthält, wobei die Teilschaltungen jeweils wenigstens einen Widerstand enthalten,
der so geschaltet ist, dass das Stromsignal an dem Widerstand (R) einen Spannungsabfall
erzeugt, wobei die Teilschaltungen jeweils wenigstens einen invertierend betriebenen
Regelverstärker (V) mit einem ersten Eingang, einem zweiten Eingang und einem Ausgang,
einen Kondensator (C) zur Speicherung des Stromsignals und einen Regeltransistor (M)
enthalten,
wobei der erste Eingang des Regelverstärkers (V) auf einem konstanten Potential liegt
, der zweite Eingang des Regelverstärkers mit dem Kondensator elektrisch verbunden
ist und der Ausgang des Regelverstärkers mit dem Gate des Regeltransistors (M) elektrisch
verbunden ist, wobei in einer Halte-Betriebsart der Schalter (SSH) geöffnet ist und durch den Kondensator (C), den invertierend betriebenen Regelverstärker
(V) und den Regeltransistor (M) ein Regelkreis entsteht, der in der Halte-Betriebsart
einen Ausgangsstrom der Schaltung einstellt, der einen Spannungsabfall über den Widerstand
(R) zur Folge hat, der im Wesentlichen so groß ist wie der Spannungsabfall über den
Widerstand (R) vor der Halte-Betriebsart, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (SSH) im eingeschalteten Zustand vor der Halte-Betriebsart den zweiten Eingang und den
Ausgang des Regelverstärkers (V) kurzschließt, so dass das Potential des Schalters
(SSH) vor der Halte-Betriebsart konstant gehalten wird.
2. Strom-Abtast-Halte-Schaltung nach Anspruch 1, welche einen Verbindungsschalter (Sinter) aufweist, welcher derart angeordnet ist, dass wenigstens zwei Teilschaltungen über
den Verbindungsschalter (Sinter) miteinander verbindbar sind.
3. Strom-Abtast-Halte-Schaltung nach Anspruch 2,
wobei der Verbindungsschalter (Sinter) zwischen den Kondensatoren (C) der wenigstens zwei Teilschaltungen angeordnet ist,
so dass in einem eingeschalteten Zustand des Verbindungsschalters (Sinter) ein Ladestrom der Speicherkondensatoren (C) allein durch das Stromsignal erzeugt
wird.
4. Strom-Abtast-Halte-Schaltung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche,
wobei alle Teilschaltungen Schalter enthalten, die auf jeweils gleichem Potential
liegen.
5. Verfahren zum Betreiben einer Strom-Abtast-Halte-Schaltung nach einem oder mehreren
der vorangegangenen Ansprüche.
1. A current sample-and-hold circuit with several sub-circuits which store a current
signal,
wherein at least one of the sub-circuits contains a switch (SSH), wherein the sub-circuits each contain at least one resistor which is connected
such that the current signal produces a voltage drop across the resistor (R), wherein
the sub-circuits each comprise at least one inverting control amplifier (V), with
a first input, a second input and an output, a capacitor (C) for storing the current
signal and a control transistor (M),
wherein in a hold mode the switch (SSH) is open and a control loop is formed with the capacitor (C), the inverting control
amplifier (V) and the control transistor (M), which in the hold mode sets an output
current for the circuit which causes a voltage drop across the resistor (R) which
is essentially the same size as the voltage drop across the resistor (R) before the
hold mode,
wherein the first input of the control amplifier (V) is set to a constant potential,
the second input of the control amplifier is electrically connected to the capacitor,
and the output of the control amplifier is electrically connected to the gate of the
control transistor (M),
characterized in that the switch (SSH) in the on-state prior to the hold mode short-circuits the second input and the output
of the control amplifier (V) so as to keep the potential of the switch (SSH) constant prior to the hold mode.
2. The current sample-and-hold circuit as claimed in claim 1,
comprising a connecting switch (Sinter) which is arranged such that at least two sub-circuits can be connected to one another
via the connecting switch (Sinter),
3. The current sample-and-hold circuit as claimed in claim 2,
wherein the connecting switch (Sinter) between the capacitors (C) of the at least two sub-circuits is arranged such that,
in a turned-on state of the connecting switch (Sinter), a charging current for storage capacitors (C) is produced solely by the current
signal.
4. The current sample-and-hold circuit as claimed in one or more of the preceding claims,
wherein all sub-circuits comprise switches which are each at the same potential.
5. A method for operating a current sample-and-hold circuit as claimed in one or more
of the preceding claims.
1. Circuit échantillonneur de courant comprenant plusieurs sous-circuits, dans lesquels
un signal de courant est emmagasiné, au moins l'un des sous-circuits comportant un
interrupteur (SSH), les sous-circuits comportant respectivement au moins une résistance, qui est montée
de façon à ce que le signal de courant produise une chute de tension aux bornes de
la résistance (R), les sous-circuits comportant respectivement au moins un amplificateur
(V) de régulation fonctionnant en inverseur, ayant une première entrée, une deuxième
entrée et une sortie, un condensateur (C) d'emmagasinage du signal de courant et un
transistor (M) de régulation, la première entrée de l'amplificateur (V) de régulation
étant à un potentiel constant, la deuxième entrée de l'amplificateur de régulation
étant reliée électriquement au condensateur et la sortie de l'amplificateur de régulation
étant reliée électriquement à la grille du transistor (M) de régulation,
dans lequel, dans un type de fonctionnement en blocage, l'interrupteur (SSH) est ouvert et il se crée, dans le condensateur (C), l'amplificateur (V) de régulation
fonctionnant en inverseur et le transistor (M) de régulation, un circuit de régulation,
qui établit, dans un type de fonctionnement en blocage, un courant de sortie du circuit,
qui a pour conséquence une chute de tension aux bornes de la résistance (R), qui est
sensiblement aussi grande que la chute de tension aux bornes de la résistance (R)
avant le type de fonctionnement en blocage,
caractérisé en ce que l'interrupteur (SSH) court-circuite à l'état fermé, avant le type de fonctionnement en blocage, la deuxième
entrée et la sortie de l'amplificateur (V) de régulation, de sorte que le potentiel
de l'interrupteur (SSH) est maintenu constant avant le type de fonctionnement en blocage.
2. Circuit échantillonneur suivant la revendication 1,
qui a un interrupteur (Sinter) de liaison, qui est monté de manière à ce qu'au moins deux sous-circuits puissent
être reliés entre eux par l'interrupteur (Sinter) de liaison.
3. Circuit échantillonneur suivant la revendication 2,
dans lequel l'interrupteur (Sinter) de liaison est monté entre les condensateurs (C) d'au moins deux sous-circuits,
de sorte que, dans un état fermé de l'interrupteur (Sinter) de liaison, un courant de charge des condensateurs (C) d'emmagasinage soit produit
par le signal de courant à soi seul.
4. Circuit échantillonneur suivant l'une ou plusieurs des revendications précédentes,
dans lequel tous les sous-circuits comportent des interrupteurs, qui sont au même
potentiel.
5. Procédé pour faire fonctionner un circuit échantillonneur de courant suivant l'une
ou plusieurs des revendications précédentes.