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(11) |
EP 1 329 907 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.02.2009 Patentblatt 2009/08 |
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Anmeldetag: 20.11.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Strahlenschutzbekleidung mit lösbaren Klettverschlussteilen
Radiation shield garment with detachable Velcro type fastening means
Vêtement de protection contre les rayonnements muni de fermetures de type Velcro amovibles
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR |
| (30) |
Priorität: |
19.12.2001 DE 10162558
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.07.2003 Patentblatt 2003/30 |
| (73) |
Patentinhaber: Mavig GmbH |
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81829 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Ballsieper, Barbara
82024 Taufkirchen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Körfer, Thomas et al |
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Mitscherlich & Partner
Patent- und Rechtsanwälte
Postfach 33 06 09 80066 München 80066 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-U- 7 707 129 US-A- 4 441 025 US-A- 5 419 342
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GB-A- 1 603 655 US-A- 4 843 641
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft Strahlenschutzbekleidung zur Abschirmung von Strahlung, welche
von einer Strahlungsquelle, insbesondere einer Röntgenquelle, abgestrahlt wird, nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Beispielsweise ist aus der
US 4,843,641 ein Strahlenschutzmantel bekannt, welcher zumindest einen Klettstreifen auf einer
unteren Lage und einen korrespondierenden Klettstreifen auf der oberen Lage der Strahlenschutzbekleidung
aufweist, wobei sich die korrespondierenden Klettstreifen zumindest teilweise überlappen,
wenn die Strahlenschutzbekleidung von einer Person getragen wird. Weiterhin umfaßt
die Strahlenschutzbekleidung einen zumindest teilweise elastischen Gürtel, welcher
ebenfalls Klettstreifen an seinen Enden aufweist, welche die Befestigung des Gürtels
um die Hüften des die Strahlenschutzbekleidung Tragenden ermöglichen.
[0003] Weiterhin ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster Gm 77 07 129 eine Röntgenschürze
bekannt, welche ein Vorderteil und zwei Rückenteile sowie einen Verschluß zum Zusammenhalten
der Rückenteile umfaßt, wobei an jedem Rückenteil ein Band befestigt ist, an dessen
Endbereich sich eine Klettverschlußschicht befindet, und komplementäre Klettverschlußschichten
an der Schürze vorgesehen sind, auf die die Klettverschlußschichten an den Endbereichen
der Bänder, nachdem diese kreuzweise über das andere Rückenteil geführt sind, zwecks
Herstellung einer Haftverbindung aufsetzbar sind. Die komplementären Klettverschlußschichten
für die Klettverschlußschicht jedes Bandes sind dabei am jeweils anderen Rückenteil
angeordnet.
[0004] Nachteilig an den aus den oben genannten Patent- bzw. Gebrauchsmusterschriften bekannten
Strahlenschutzbekleidungsstücken ist insbesondere, daß die komplementären Klettschichten,
insbesondere der sogenannte Wollteil, durch häufiges Öffnen und Schließen der Klettverbindung
an Haftkraft verlieren. Im Laufe der Zeit ist es daher nicht mehr möglich, eine sichere
Verbindung zwischen den komplementären Klettbandschichten bzw. einen korrekten und
sicheren Sitz der Strahlenschutzbekleidung zu gewährleisten.
[0005] Dies fällt insbesondere bei der aus der Gm 77 07 129 bekannten Röntgenschürze auf,
da diese lediglich durch zwei mit Klettschichten versehenen Bänder, welche im Rückenbereich
gesichert werden, fixiert ist, so daß das insgesamt nicht unerhebliche Gewicht der
Röntgenschürze ausschließlich auf den Schultern des Trägers ruht und dadurch die Klettverbindung
im Rückenbereich starken Zugkräften ausgesetzt ist. Dadurch kann es bei Ermüdung der
Klettverbindung vorkommen, so daß die Röntgenschürze ungewollt von den Schultern abrutscht.
[0006] Es besteht zwar die Möglichkeit, die komplementären Klettverschlußschichten von der
Strahlenschutzbekleidung abzutrennen und neue Klettverschlußschichten an der Strahlenschutzbekleidung
zu fixieren, dies ist jedoch aufwendig und daher kostenintensiv. Das besondere Problem
dabei ist, daß die Strahlenschutzschicht, welche die ionisierende Strahlung abhält,
beim Aufnähen oder anderweitigen Befestigen der Klettschichten nicht durch Nähte,
Nieten oder ähnliches durchdrungen werden darf. Daher muß in den meisten Fällen ein
großer Teil der Strahlenschutzbekleidung aufgetrennt und neu vernäht werden, so daß
sich dieser Aufwand nicht lohnt.
[0007] Aus der
US 4,843,641 ist ein Kleidungsstück zum Tragen in radioaktiver Umgebung bekannt. Das bekannte
Kleidungsstück umfasst ein vorderes und ein hinteres Teil, ein Schulterteil, um das
Kleidungsstück einem Benutzer umzuhängen, und einen elastischen Gürtel, der vorzugsweise
im Bereich der Taille oder der Hüfte am Kleidungsstück befestigt ist.
[0008] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Strahlenschutzbekleidung zu schaffen,
bei der Klettverschlussteile in einfacher Weise ausgetauscht werden können und die
einen zuverlässigen Schutz gegenüber Strahlung gewährleistet.
[0009] Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 in Kombination
mit den gattungsbildenden Merkmalen gelöst.
[0010] Vorteilhafte Weiterentwicklungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0011] Vorteilhafterweise können Klettverschlußteile, welche sich im Endbereich von Befestigungsbändern
der Strahlenschutzbekleidung befinden, beispielsweise mit Reißverschlüssen, Druckknöpfen
oder Schnappschnallenverschlüssen an der Strahlenschutzbekleidung fixiert werden.
Da sich diese Befestigungsbänder zumeist in einem Bereich der Strahlenschutzbekleidung
befinden, welcher strahlungsabsorptionstechnisch nicht relevant ist, können in einfacher
Weise Nieten, Reißverschlüsse oder Schnappschnallenverschlüsse sowie die komplementären
Klettverschlußteile an den Befestigungsbändern fixiert werden.
[0012] Weiterhin können in vorteilhafter Weise die komplementären Klettverschlußteile auch
beispielsweise mittels Reißverschlüssen so an der Oberfläche der Strahlenschutzbekleidung
angeordnet sein, daß sie auch in Bereichen, welche strahlungsrelevant sind, austauschbar
sind, ohne die Sicherheit der Strahlenschutzbekleidung zu beeinträchtigen.
[0013] Besonders vorteilhaft ist an diesen Positionen die Befestigung der Klettverschlußteile
mittels einer weiteren Klettverschlußverbindung, wobei eines der komplementären Klettverschlußteile
an der Oberfläche der Strahlenschutzbekleidung befestigt ist und darauf ein doppelseitiges
Klettverschlußteil aufgelegt wird. Da der untenliegende Klettverschluß selten geöffnet
und geschlossen wird, ist die Haftkraft sehr hoch, so daß eine sichere Fixierung bei
leichter Austauschbarkeit gegeben ist.
[0014] Weiterhin ist von Vorteil, daß keine der Befestigungsmaßnahmen auf eine Befestigung
im strahlentechnisch relevanten Bereich der Strahlenschutzbekleidung angewiesen ist.
Die Befestigung kann jeweils an Befestigungsbändern, Laschen oder einer strahlentechnisch
nicht relevanten äußeren Hülle oder der Oberschicht der Strahlenschutzbekleidung erfolgen.
[0015] Die Erfindung ist in der Zeichnung näher dargestellt und wird in der nachfolgenden
Beschreibung erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1A
- das Anlegen einer beispielhaften Strahlenschutzbekleidung;
- Fig. 1B
- die fertig angelegte und fixierte beispielhafte Strahlenschutzbekleidung gemäß Fig.
1A;
- Fig. 1C
- eine schematisierte Ansicht der in den Fig. 1A und Fig. 1B dargestellten beispielhaften
Strahlenschutzbekleidung in einer ausgebreiteten Ansicht;
- Fig. 1D
- den in Fig. 1C mit ID bezeichneten Ausschnitt im Bereich eines der Befestigungsbänder
der Strahlen-schutzbekleidung mit einem Ausführungsbeispiel einer Befestigung der
Klettverschlußteile mit Druckknöpfen;
- Fig. 1E-F
- ein Ausführungsbeispiel einer Befestigung der Klettschicht an dem Befestigungsband
mittels eines Schnappschnallenverschlusses in geöffnetem und geschlossenem Zustand;
- Fig. 2A-B
- das Anlegen einer weiteren beispielhafte Strahlenschutzbekleidung, welche die erfindungsgemäßen
Maßnahmen umfaßt;
- Fig. 3A
- eine beispielhafte Strahlenschutzbekleidung für den Schilddrüsenbereich; und
- Fig. 3B
- eine Darstellung der erfindungsgemäßen Maßnahmen an der in Fig. 3A dargestellten Strahlenschutz-bekleidung.
[0016] Fig. 1A und 1B zeigen eine erste beispielhafte Strahlenschutzbekleidung 1, welche
ein Vorderteil 2, welches den Körper des Trägers von den Schultern bis etwa auf Kniehöhe
gegen ionisierende Strahlung abschirmt, sowie Befestigungsbänder 3 umfaßt. Strahlenschutzbekleidung
dieser Art wird insbesondere zur Abschirmung von Röntgenstrahlung im Operations- und
Diagnostikbereich von Kliniken und ärztlichen Praxen verwendet.
[0017] Die Strahlenschutzbekleidung 1 weist im vorliegenden Ausführungsbeispiel zwei Befestigungsbänder
3 auf, welche über die Schultern des Trägers gelegt, hinter dessen Rücken gekreuzt
und mittels komplementärer Klettverschlußteile 4, welche an den Befestigungsbändern
3 und dem Vorderteil 2 in entsprechenden Positionen fixiert sind, befestigt werden.
Die komplementären Klettverschlußteile 4 sind dabei so an der Strahlenschutzbekleidung
1 angebracht, daß die Schutzfunktion gegen die Strahlung unbeeinflußt bleibt. Insbesondere
wird die der Abschirmung dienende bleihaltige Schicht der Strahlenschutzbekleidung
1 nicht von Nähten, Nieten o. ä. durchdrungen.
[0018] In dem in Fig. 1A dargestellten Ausführungsbeispiel einer beispielhaften Strahlenschutzbekleidung
1 ist ein sogenannter Zahnteil 4b der komplementären Klettverschlußteile 4 seitlich
am Vorderteil 2 der Strahlenschutzbekleidung 1 angeordnet und ein sogenannter Wollteil
4b der komplementären Klettverschlußteile 4 an den Enden der Befestigungsbänder 3
fixiert. Die komplementären Klettverschlußteile 4 sind dabei so angeordnet, daß sie
sich zumindest teilweise überlappen und dadurch eine Haltekraft aufbringen, welche
groß genug ist, um die Strahlenschutzbekleidung 1 sicher am Träger zu fixieren.
[0019] Fig. 1C zeigt in einer schematisierten Darstellung die in den Fig. 1A und 1B dargestellte
Strahlenschutzbekleidung 1 in ausgebreitetem Zustand. Auf dem Vorderteil 2 sind, wie
bereits oben erwähnt, die Zahnteile 4b der komplementären Klettverschlußteile 4 fixiert.
Genauso kann auch der Wollteil 4a der komplementären Klettverschlußteile 4 am Vorderteil
2 der Strahlenschutzbekleidung 1 fixiert sein. Die jeweils komplementären Klettverschlußteile
4, im vorliegenden Fall die Wollteile 4a, befinden sich nicht sichtbar an den Enden
der Befestigungsbänder 3.
[0020] Zur Verbesserung der Paßform der Strahlenschutzbekleidung ist im Bereich der Schultern
des Trägers zumindest eine elastische Zone 5 vorgesehen, welche eine begrenzte Dehnung
der Befestigungsbänder 3 ermöglicht.
[0021] Um die eingangs erwähnten Nachteile der Ermüdung insbesondere des Wollteils 4a der
komplementären Klettverschlußteile 4 zu beheben, werden verschiedene Möglichkeiten
austauschbarer Klettverschlußteile 4 im folgenden beschrieben. In Fig. 1C sind dabei
an verschiedenen Positionen der Strahlenschutzbekleidung 1 Reißverschlüsse 6 vorgesehen,
welche beispielsweise im Endbereich der Befestigungsbänder 3 oder aber im Schulterbereich
der Strahlenschutzbekleidung 1 angeordnet sein können. Am linken der in Fig. 1C dargestellten
Befestigungsbänder 3 ist als einfachste Befestigungsmaßnahme ein Reißverschluß 6 dargestellt,
durch welchen der an der Rückseite des Befestigungsbandes 3 befindliche Wollteil 4a
der komplementären Klettverschlußteile 4 zusammen mit dem Ende des Befestigungsbandes
3 lösbar mit der Strahlenschutzbekleidung 1 verbunden ist. Ist die Wolle des Wollteils
4a durch häufiges Öffnen und Schließen beim Anund Ausziehen der Strahlenschutzbekleidung
1 so stark beschädigt, daß der sichere Sitz der Strahlenschutzbekleidung 1 nicht gewährleistet
ist, wird der Reißverschluß 6 geöffnet, der den Wollteil 4a aufweisende Teil des Befestigungsbandes
3 entfernt und durch einen neuen ersetzt.
[0022] Da auch die elastischen Zonen 5 durch häufigen Gebrauch und insbesondere auch durch
das nicht unerhebliche Gewicht der Strahlenschutzbekleidung 1 beansprucht werden und
dadurch mit der Zeit ihre Elastizität einbüßen, ist es unter Umständen wünschenswert,
sowohl die komplementären Klettverschlußteile 4 als auch die elastischen Zonen 5 gemeinsam
auszutauschen. Eine entsprechende Anordnung ist Fig. 1C am rechten der beiden Befestigungsbänder
3 zu entnehmen. Dabei können sowohl die elastische Zone 5 als auch der Reißverschluß
6 an einer beliebigen Stelle des Befestigungsbandes 3 angeordnet sein.
[0023] In Fig. 1D ist eine weitere Möglichkeit der Befestigung des das Klettverschlußteil
4 aufweisenden Endes des Befestigungsbandes 3 dargestellt. In diesem Fall wird die
Befestigung von zumindest einem, vorzugsweise mehreren Druckknöpfen 7 übernommen.
Dabei ist ein Oberteil der Druckknöpfe 7 an der einen Seite des Befestigungsbandes
3 beispielsweise durch Nieten befestigt, während sich an dem lösbar verbindbaren Teil
des Befestigungsbandes 3 mit dem Klettverschlußteil 4 die Gegenstücke der Druckknöpfe
7 befinden. Bei Bedarf werden die Druckknöpfe einfach geöffnet und ein neues Ende
des Befestigungsbandes 3 mit den entsprechenden Druckknöpfen wieder eingeknöpft.
[0024] Die Fig. 1E und 1F zeigen eine weitere Befestigungsmöglichkeit mittels Schnappschnallenverschlüssen
8, welche in Fig. 1E in geöffnetem und in Fig. 1F in geschlossenem Zustand dargestellt
sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Verbindung durch 2 Schnappschnallenverschlüsse
8 ausgeführt. Im Bedarfsfall werden die Schnappschnallenverschlüsse 8 gelöst, indem
seitliche Schenkel der Schnallen 8a in den Verschlußteilen 8b zusammengedrückt werden.
Ein entsprechendes neues Ende mit daran befestigten Verschlußteilen 8b kann mittels
einfachem Aufstecken der Verschlußteile 8b auf die Schnallen 8a mit dem Befestigungsband
3 verbunden werden. Besonders vorteilhaft bei dieser Ausführungsvariante ist die Möglichkeit,
die elastischen Zonen 5 in Befestigungslaschen 9 der Schnappschnallenverschlüsse 8
zu integrieren, indem die Befestigungslaschen 9 aus elastischem Material gefertigt
werden.
[0025] Die Fig. 2A und 2B zeigen eine weitere beispielhafte Strahlenschutzbekleidung 1 in
einer gegenüber der in Fig. 1 dargestellten Strahlenschutzbekleidung abgewandelten
Ausführungsform.
[0026] Während das Vorderteil 2 des in Fig. 2A dargestellten Strahlenschutzmantels 1 in
etwa demjenigen in Fig. 1 entspricht, ist aus der Rückansicht in Fig. 2B ersichtlich,
daß aufgrund der durch die Rückenpartien 10 der Strahlenschutzbekleidung 1 erforderlichen
Schutzfunktion die Befestigungsbänder 3, welche austauschbar gestaltet werden können,
kürzer sind. Um die Schutzfunktion der Rückenpartien 10 zu gewährleisten, müssen die
elastischen Zonen 5 sowie die Reißverschlüsse 6 relativ nahe zueinander benachbart
im Endbereich der Befestigungsbänder 3 angeordnet sein. In Fig. 2B sind dabei wieder
beispielhaft Reißverschlüsse 6 zur lösbaren Verbindung dargestellt. Es können jedoch,
wie in den Fig. 1C bis 1F dargestellt, auch Druckknöpfe 7 oder Schnappschnallenverschlüsse
8 zur lösbaren Verbindung verwendet werden.
[0027] Das Vorderteil 2 der Strahlenschutzbekleidung 1 weist wiederum zwei Klettverschlußteile
4 auf, welche im vorliegenden Ausführungsbeispiel in den Zahnteilen 4b bestehen, auf
welche die Wollteile 4a an den Rückenpartien 10 der Strahlenschutzbekleidung 1 zur
Befestigung aufgelegt werden. Zur lösbaren Verbindung der Zahnteile 4b kann wiederum
ein beispielsweise umlaufender Reißverschluß 6 oder ein doppelseitiges Klettverschlußteil
verwendet werden. In beiden Fällen kann das Klettverschlußteil 4 auf eine die Strahlenschutzschicht
einhüllende Textilhülle 11 aufgenäht, eingenäht oder angenietet sein, ohne die Strahlenschutzfunktion
der Strahlenschutzschicht zu beeinträchtigen.
[0028] In den Fig. 3A und 3B ist eine Strahlenschutzbekleidung 1 zum Schutz der Schilddrüse
und des Brustbeins, welcher auch als Sternumschutz 12 bezeichnet wird, dargestellt.
Fig. 3A zeigt dabei den Sternumschutz 12 in angelegtem Zustand, wobei eine Druckknopfleiste
13 beispielsweise zur Fixierung des Sternumschutzes 12 an einem anderen Teil der Strahlenschutzbekleidung
1 vorgesehen ist.
[0029] Wie bereits in den vorherigen Ausführungsbeispielen erläutert, können die komplementären
Klettverschlußteile 4, insbesondere der Wollteil 4a, wiederum durch verschiedene Maßnahmen
mit dem Sternumschutz 12 verbunden werden. Das rechte Befestigungsband 3 in Fig. 3B
ist dabei mit einem Reißverschluß 6 versehen, während das linke Befestigungsband 3
in Fig. 3B eine Reihe von Druckknöpfen 7 aufweist. Auch die Fixierung mittels der
in Fig. 1E und 1F dargestellten Schnappschnallenverschlüsse 8 ist denkbar. Ebenfalls
können zur Verbesserung der Paßform elastische Zonen 5 an beliebigen Stellen der Befestigungsbänder
3 angeordnet sein. Diese können so konzipiert sein, daß sie mit den komplementären
Klettverschlußteilen 4 austauschbar sind.
[0030] Im vorliegenden Ausführungsbeispiel würde sich insbesondere die Variante der Befestigung
mittels eines doppelseitigen Klettverschlußteils anbieten, nachdem der Sternumschutz
12 verhältnismäßig klein und daher relativ leicht ist. Dadurch wird eine zu starke
gewichtsmäßige Belastung der Klettverschlußverbindung vermieden und eine besonders
leichte Austauschbarkeit gewährleistet.
[0031] Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt und
beispielsweise für beliebige Strahlenschutzbekleidungsstücke wie zum Beispiel Ganzkörperabschirmungen
für Säuglinge, Dentalschürzen oder ähnliches anwendbar.
1. Strahlenschutzbekleidung (1) zur Abschirmung einer von einer Strahlungsquelle abgestrahlten
Strahlung, insbesondere Röntgenstrahlung, mit komplementären Klettverschlussteilen
(4) zur Sicherung der Strahlenschutzbekleidung (1),
wobei die komplementären Klettverschlussteile (4) aus jeweils einem Wollteil (4a)
und einem Zahnteil (4b) bestehen und so an der Strahlenschutzbekleidung (1) angeordnet
sind, dass sie zur Herstellung einer Haftverbindung zum Verschließen der Strahlenschutzbekleidung
(1) aufeinander aufsetzbar sind,
und wobei zumindest eines der komplementären Klettverschlussteile (4; 4a; 4b) lösbar
mit der Strahlenschutzbekleidung (1) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Nähte der Klettverschlussteile (4; 4a; 4b) nicht durch eine Strahlenschutzschicht
der Strahlenschutzbekleidung (1) durchgeführt sind.
2. Strahlenschutzbekleidung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Wollteil (4a) der komplementären Klettverschlussteile (4; 4a; 4b) lösbar mit
der Strahlenschutzbekleidung (1) verbunden ist.
3. Strahlenschutzbekleidung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Zahnteil (4b) der komplementären Klettverschlussteile (4; 4a; 4b) lösbar mit
der Strahlenschutzbekleidung (1) verbunden ist.
4. Strahlenschutzbekleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die komplementären Klettverschlussteile (4; 4a; 4b) mittels zumindest eines Reißverschlusses
(6) lösbar mit der Strahlenschutzbekleidung (1) verbunden sind.
5. Strahlenschutzbekleidung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich der Reißverschluss (6) umlaufend um die mit der Strahlenschutzbekleidung (1)
verbundenen komplementären Klettverschlussteile (4; 4a; 4b) erstreckt.
6. Strahlenschutzbekleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die komplementären Klettverschlussteile (4; 4a; 4b) mittels Druckknöpfen (7) lösbar
mit der Strahlenschutzbekleidung (1) verbunden sind.
7. Strahlenschutzbekleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die komplementären Klettverschlussteile (4; 4a; 4b) mittels ebenfalls komplementären
Schnappschnallenverschlüssen (8) lösbar mit der Strahlenschutzbekleidung (1) verbunden
sind.
8. Strahlenschutzbekleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die komplementären Klettverschlussteile (4; 4a; 4b) mittels ebenfalls komplementären
Klettverschlussteilen lösbar mit der Strahlenschutzbekleidung (1) verbunden sind.
9. Strahlenschutzbekleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass eines der komplementären Klettverschlussteile (4; 4a; 4b) an zumindest einem Befestigungsband
(3), welches mit der Strahlenschutzbekleidung (1) verbunden ist, angebracht ist.
10. Strahlenschutzbekleidung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass das zumindest eine Befestigungsband (3) zumindest einen elastischen Einsatz (5) aufweist.
11. Strahlenschutzbekleidung nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass das zumindest eine Befestigungsband (3) mit dem Klettverschlussteil (4; 4a; 4b) mittels
eines Reißverschlusses (6) lösbar mit der Strahlenschutzbekleidung (1) verbunden ist.
12. Strahlenschutzbekleidung nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass das zumindest eine Befestigungsband (3) mit dem Klettverschlussteil (4; 4a; 4b) mittels
Druckknöpfen (7) lösbar mit der Strahlenschutzbekleidung (1) verbunden ist.
13. Strahlenschutzbekleidung nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass das zumindest eine Befestigungsband (3) mit dem Klettverschlussteil (4; 4a; 4b) mittels
zumindest eines Schnappschnallenverschlusses (8) lösbar mit der Strahlenschutzbekleidung
(1) verbunden ist.
14. Strahlenschutzbekleidung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass die elastischen Zonen (5) durch Befestigungslaschen (9) der Schnappschnallenverschlüsse
(8) gebildet sind.
15. Strahlenschutzbekleidung nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass das zumindest eine Befestigungsband (3) mit dem Klettverschlussteil (4; 4a; 4b) mittels
eines doppelseitigen komplementären Klettverschlussteils lösbar mit der Strahlenschutzbekleidung
(1) verbunden ist.
16. Strahlenschutzbekleidung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass der zumindest eine elastische Einsatz (5) gemeinsam mit dem Klettverschlussteil (4;
4a; 4b) auswechselbar ist.
17. Strahlenschutzbekleidung nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass Nähte der Reißverschlüsse (6), Druckknöpfe (7), und Schnappschnallenverschlüsse (8)
nicht durch die Strahlenschutzschicht der Strahlenschutzbekleidung (1) durchgeführt
sind.
1. Radiation protection clothing (1) for shielding against radiation which is emitted
from a radiation source, in particular X-ray radiation, having complementary hook
and loop type closure components (4) for securing the radiation protection clothing
(1),
the complementary hook and loop type closure components (4) each comprising a wool
component (4a) and a toothed component (4b) and being arranged on the radiation protection
clothing (1) in such a manner that they can be placed one on the other in order to
produce an adhesive connection to close the radiation protection clothing (1),
and at least one of the complementary hook and loop type closure components (4; 4a;
4b) being releasably connected to the radiation protection clothing (1),
characterised in that
the seams of the hook and loop type closure components. (4; 4a; 4b) are not carried
out through a radiation protection layer of the radiation protection clothing (1).
2. Radiation protection clothing according to claim 1,
characterised in that
the wool component (4a) of the complementary hook and loop type closure components
(4; 4a; 4b) is releasably connected to the radiation protection clothing (1).
3. Radiation protection clothing according to claim 1 or 2,
characterised in that
the toothed component (4b) of the complementary hook and loop type connection components
(4; 4a; 4b) is releasably connected to the radiation protection clothing (1).
4. Radiation protection clothing according to any one of claims 1 to 3,
characterised in that
the complementary hook and loop type closure components (4; 4a; 4b) are releasably
connected to the radiation protection clothing (1) by means of at least one zip fastening
(6).
5. Radiation protection clothing according to claim 4,
characterised in that
the zip fastening (6) extends peripherally around the complementary hook and loop
type closure components (4; 4a; 4b) which are connected to the radiation protection
clothing (1).
6. Radiation protection clothing according to any one of claims 1 to 3,
characterised in that
the complementary hook and loop type closure components (4; 4a; 4b) are releasably
connected to the radiation protection clothing (1) by means of press-studs (7).
7. Radiation protection clothing according to any one of claims 1 to 3,
characterised in that
the complementary hook and loop type closure components (4; 4a; 4b) are releasably
connected to the radiation protection clothing (1) by means of snap-fit buckle closures
(8) which are also complementary.
8. Radiation protection clothing according to any one of claims 1 to 3,
characterised in that
the complementary hook and loop type closure components (4; 4a; 4b) are releasably
connected to the radiation protection clothing (1) by means of hook and loop type
closure components which are also complementary.
9. Radiation protection clothing according to any one of claims 1 to 8,
characterised in that
one of the complementary hook and loop type closure components (4; 4a; 4b) is fitted
to at least one securing strip (3) which is connected to the radiation protection
clothing (1).
10. Radiation protection clothing according to claim 9,
characterised in that
at least one securing strip (3) has at least one resilient insert (5).
11. Radiation protection clothing according to claim 9 or 10,
characterised in that
the at least one securing strip (3) with the hook and loop type closure component
(4; 4a; 4b) is releasably connected to the radiation protection clothing (1) by means
of a zip fastening (6).
12. Radiation protection clothing according to claim 9 or 10,
characterised in that
the at least one securing strip (3) with the hook and loop type closure component
(4; 4a; 4b) is releasably connected to the radiation protection clothing (1) by means
of press-studs (7).
13. Radiation protection clothing according to claim 9 or 10,
characterised in that the at least one securing strip (3) with the hook and loop type closure component
(4; 4a; 4b) is releasably connected to the radiation protection clothing (1) by means
of at least one snap-fit buckle closure (8).
14. Radiation protection clothing according to claim 13,
characterised in that
the resilient zones (5) are formed by means of securing straps (9) of the snap-fit
buckle closures (8).
15. Radiation protection clothing according to claim 9 or 10,
characterised in that
the at least one securing strip (3) with the hook and loop type closure component
(4; 4a; 4b) is releasably connected to the radiation protection clothing (1) by means
of a double-sided complementary hook and loop type closure component.
16. Radiation protection clothing according to claim 10,
characterised in that
the at least one resilient insert (5) can be replaced together with the hook and loop
type closure component (4; 4a; 4b).
17. Radiation protection clothing according to any one of claims 5 to 7,
characterised in that
seams of the zip fastenings (6), press studs (7) and snap-fit buckle closures (8)
are not carried out through the radiation protection layer of the radiation protection
clothing (1).
1. Vêtement de protection contre les rayonnements (1) pour le blindage d'un rayonnement
émis par une source de rayonnement, en particulier un rayonnement X, avec des parties
de fermeture Velcro (4) complémentaires pour le blocage du vêtement de protection
contre les rayonnements (1),
dans lequel les parties de fermeture Velcro (4) complémentaires se composent respectivement
d'une partie en laine (4a) et d'une partie dentée (4b) et sont disposées sur le vêtement
de protection contre les rayonnements (1) de sorte qu'elles puissent être placées
l'une sur l'autre afin d'établir une liaison adhésive pour la fermeture du vêtement
de protection contre les rayonnements (1),
et dans lequel au moins l'une des parties de fermeture Velcro (4 ; 4a ; 4b) complémentaires
est reliée de manière amovible au vêtement de protection contre les rayonnements (1),
caractérisé en ce que
les coutures des parties de fermeture Velcro (4 ; 4a ; 4b) ne sont pas réalisées au
travers d'une couche de protection contre les rayonnements du vêtement de protection
contre les rayonnements (1).
2. Vêtement de protection contre les rayonnements selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
la partie en laine (4a) des parties de fermeture Velcro (4 ; 4a ; 4b) complémentaires
est reliée de manière amovible au vêtement de protection contre les rayonnements (1).
3. Vêtement de protection contre les rayonnements selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
la partie dentée (4b) des parties de fermeture Velcro (4 ; 4a ; 4b) complémentaires
est reliée de manière amovible au vêtement de protection contre les rayonnements (1).
4. Vêtement de protection contre les rayonnements selon l'une quelconque des revendications
1 à 3, caractérisé en ce que
les parties de fermeture Velcro (4 ; 4a ; 4b) complémentaires sont reliées de manière
amovible au moyen d'au moins une fermeture Eclair (6) au vêtement de protection contre
les rayonnements (1).
5. Vêtement de protection contre les rayonnements selon la revendication 4,
caractérisé en ce que
la fermeture Eclair (6) s'étend de manière périphérique autour des parties de fermeture
Velcro (4 ; 4a ; 4b) complémentaires reliées au vêtement de protection contre les
rayonnements (1).
6. Vêtement de protection contre les rayonnements selon l'une quelconque des revendications
1 à 3, caractérisé en ce que
les parties de fermeture Velcro (4 ; 4a ; 4b) complémentaires sont reliées de manière
amovible au moyen de boutons-pressions (7) au vêtement de protection contre les rayonnements
(1).
7. Vêtement de protection contre les rayonnements selon l'une quelconque des revendications
1 à 3, caractérisé en ce que
les parties de fermeture Velcro (4 ; 4a ; 4b) complémentaires sont reliées de manière
amovible au moyen de fermetures à boucle à déclic (8) également complémentaires au
vêtement de protection contre les rayonnements (1).
8. Vêtement de protection contre les rayonnements selon l'une quelconque des revendications
1 à 3, caractérisé en ce que
les parties de fermeture Velcro (4 ; 4a ; 4b) complémentaires sont reliées de manière
amovible au moyen de parties de fermeture Velcro également complémentaires au vêtement
de protection contre les rayonnements (1).
9. Vêtement de protection contre les rayonnements selon l'une quelconque des revendications
1 à 8, caractérisé en ce que
l'une des parties de fermeture Velcro (4 ; 4a ; 4b) complémentaires est montée sur
au moins une bande de fixation (3) qui est reliée au vêtement de protection contre
les rayonnements (1).
10. Vêtement de protection contre les rayonnements selon la revendication 9,
caractérisé en ce que
l'au moins une bande de fixation (3) présente au moins un insert (5) élastique.
11. Vêtement de protection contre les rayonnements selon la revendication 9 ou 10,
caractérisé en ce que
l'au moins une bande de fixation (3) avec la partie de fermeture Velcro (4 ; 4a ;
4b) est reliée de manière amovible au moyen d'une fermeture Eclair (6) au vêtement
de protection contre les rayonnements (1).
12. Vêtement de protection contre les rayonnements selon la revendication 9 ou 10,
caractérisé en ce que
l'au moins une bande de fixation (3) avec la partie de fermeture Velcro (4 ; 4a ;
4b) est reliée de manière amovible au moyen de boutons-pressions (7) au vêtement de
protection contre les rayonnements (1).
13. Vêtement de protection contre les rayonnements selon la revendication 9 ou 10,
caractérisé en ce que
l'au moins une bande de fixation (3) est reliée avec la partie de fermeture Velcro
(4 ; 4a ; 4b) de manière amovible au moyen d'au moins une fermeture à boucle à déclic
(8) au vêtement de protection contre les rayonnements (1).
14. Vêtement de protection contre les rayonnements selon la revendication 13,
caractérisé en ce que
les zones (5) élastiques sont formées par des languettes de fixation (9) des fermetures
à boucle à déclic (8).
15. Vêtement de protection contre les rayonnements selon la revendication 9 ou 10,
caractérisé en ce que
l'au moins une bande de fixation (3) avec la partie de fermeture Velcro (4 ; 4a ;
4b) est reliée de manière amovible au moyen d'une partie de fermeture Velcro complémentaire
double face au vêtement de protection contre les rayonnements (1).
16. Vêtement de protection selon la revendication 10, caractérisé en ce que
l'au moins un insert (5) élastique est interchangeable conjointement avec la partie
de fermeture Velcro (4 ; 4a ; 4b).
17. Vêtement de protection contre les rayonnements selon l'une quelconque des revendications
5 à 7, caractérisé en ce que
des coutures des fermetures Eclair (6), des boutons-pressions (7) et des fermetures
à boucle à déclic (8) ne sont pas réalisées au travers de la couche de protection
contre les rayonnements du vêtement de protection contre les rayonnements (1).
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