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<ep-patent-document id="EP02026559B1" file="EP02026559NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1329993" kind="B1" date-publ="20080102" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-2">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIE......FI....CY..TRBGCZEE....SK................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.3  (20 Nov 2007) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1329993</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20080102</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>02026559.1</B210><B220><date>20021128</date></B220><B240><B241><date>20060621</date></B241><B242><date>20060918</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>10201923</B310><B320><date>20020119</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20080102</date><bnum>200801</bnum></B405><B430><date>20030723</date><bnum>200330</bnum></B430><B450><date>20080102</date><bnum>200801</bnum></B450><B452EP><date>20070612</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>H01R  39/20        20060101AFI20030122BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>H01R  43/12        20060101ALI20051104BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Verfahren zur Herstellung eines Gleitkontaktstücks für mittlere bis hohe Stromdichten</B542><B541>en</B541><B542>Manufacturing method for sliding contact for medium and high current</B542><B541>fr</B541><B542>Procédé de fabrication pour contact glissant pour courants forts et moyens</B542></B540><B560><B561><text>CH-A- 82 327</text></B561><B561><text>DE-A- 4 024 021</text></B561><B561><text>DE-B- 1 273 054</text></B561><B561><text>DE-C- 154 287</text></B561><B561><text>DE-C- 182 445</text></B561><B561><text>DE-C- 289 101</text></B561><B561><text>DE-C- 845 977</text></B561><B561><text>US-A- 5 227 689</text></B561><B561><text>US-A- 5 270 504</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Latz, Wilhelm</snm><adr><str>Domitianstrasse 17</str><city>60439 Frankfurt/Main</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Spangenberg, Jürgen</snm><adr><str>Frankfurter Strasse 98b</str><city>61118 Bad Vilbel</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Uecker, Arwed, Dr.</snm><adr><str>903 Edmunds Street</str><city>Farmville,
VA 23901</city><ctry>US</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>DEUTSCHE CARBONE AG</snm><iid>00243273</iid><irf>SS/Ju (Dt. Carb</irf><adr><str>Talstrasse 112</str><city>60437 Frankfurt/Main</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Schubert, Siegmar</snm><iid>00010715</iid><adr><str>Patentanwälte 
Dannenberg Schubert Gudel 
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Gleitkontaktstücks für mittlere bis hohe Stromdichten nach dem Oberbegriff Anspruchs 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Die danach hergestellten Gleitkontaktstücke sind insbesondere Kohlebürsten für elektrische Maschinen, insbesondere in Kraftfahrzeugen, wobei hohe Stromdichten vor allem bei Startern auftreten.</p>
<p id="p0003" num="0003">In dem Bestreben, derartigen Gleitkontaktstücken günstige Eigenschaften sowohl von reinen Kohlekontaktstücken als auch von Metallkontaktstücken mitzuteilen, wurden diese Werkstoffe bei der Herstellung seit langem kombiniert, wobei insbesondere eine innige Verbindung von Kohleteilen mit dem Metall angestrebt wurde (<patcit id="pcit0001" dnum="DE154287C"><text>DE 154 287 C</text></patcit>).</p>
<p id="p0004" num="0004">Bei einem bekannten Verfahren zur Herstellung von Schleif- und Druckkontakten, die aus Metalllegierungen und Kohle bestehen, werden Mischungen von Metall und Kohle in der Weise hergestellt, dass die Mischungen mit einem Bindemittel, z.B. Teer, vermengt werden, alsdann gepresst, in Kohlepulver eingebettet und gebrannt werden (<patcit id="pcit0002" dnum="DE182445C"><text>DE 182 445 C</text></patcit>). Um größere Leitfähigkeit und Festigkeit sowie den gewünschten Härtegrad zu erreichen, können Kohleteilchen zunächst verkupfert, alsdann verzinnt werden, wonach dieses vorbereitete Ausgangsmaterial durch Pressen und Erhitzen geformt<!-- EPO <DP n="2"> --> werden kann. Ohne die voranstehende umständliche Vorbereitung können verschiedene Metallpulver, z.B. Kupfer und Zink, oder Kupfer und Zinn, oder Kupfer, Zink und Zinn und dergleichen mehr, innig mit Kohle vermengt, geformt und in einer indifferenten oder besser in einer reduzierenden Atmosphäre erhitzt werden, wobei die einzelnen Metallpulver legieren und mit dem eingeschlossenen Kohlenstoff eine homogene Masse bilden.</p>
<p id="p0005" num="0005">Weiterhin gehört es zum Stand der Technik, Zusätze von Blei oder Antimon, den übliche Gleitkontaktstücke enthalten und die eine gute Putzwirkung, eine Kühlung des Gleitkontaktstücks im Betrieb und eine gute Gleitfähigkeit an einem Gegenkontaktstück ergeben, jedoch giftig bzw. umweltschädlich<!-- EPO <DP n="3"> --> sind, zu vermeiden (<patcit id="pcit0003" dnum="EP0525222A1"><text>EP 0 525 222 A1</text></patcit>). Hierzu wurde eine die obigen Zusätze ersetzende Beimengung von dem Kupfer durch eine deren Legierung verhindernde Schicht getrennt, wozu besondere Fertigungsmaßnahmen zu treffen waren. Als Bleiersatzstoffe bzw. Beimengung dienen insbesondere Zinn und/oder Zink oder deren Legierungen. Die umweltunschädlichen Beimengungen, vorzugsweise Zinn oder Zink, sollten den Grundbestandteilen (Kupfer, Graphit) nicht einfach beigemischt werden, weil sich dann eine Legierung ergäbe, die für den gewünschten Zweck zu hart wäre und keinen ausreichend niedrigen Schmelzpunkt hätte.</p>
<p id="p0006" num="0006">Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Verfahren zur Herstellung von Gleitkontaktstücken vorzuschlagen, welche danach keine umweltschädlichen Zusätze an Blei oder Antimon enthalten und gleichwohl die günstigen Betriebseigenschaften von Gleitkontaktstücken mit diesen umweltschädlichen Stoffen möglichst noch in gesteigertem Maße aufweisen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß nach dem Prinzip gelöst, daß bei dem Herstellungsverfahren entweder bei dem Vormischen einer kupferfreien Matrix oder anschließend bei dem Mischen einer kupferhaltigen Matrix als Hauptmischung als Ersatzstoff<!-- EPO <DP n="4"> --> ein basisches Carbonat eines Metalls aus der Gruppe Zink. Zinn, Wismut oder deren Legierungen zugesetzt wird, wobei basisches Zinkcarbonat nach Anspruch 2 besonders bevorzugt ist, weil sich daraus besonders günstige Eigenschaften des Gleitkontaktstücks, insbesondere der Standfestigkeit ergeben. Die in feiner Form zugesetzten basischen Carbonate fördern die Legierungsbildung bei dem sich an die Herstellung der Hauptmischung anschließenden Sinterungsprozess bzw. bei der Temperaturbehandlung mit dem Ergebnis einer besonders langen Einsatzdauer der Gleitkontaktstücke.</p>
<p id="p0008" num="0008">Im einzelnen werden gemäß Anspruch 3 durch die Zugabe von ca. 2 bis 5 Gewichtsprozenten Zinkhydroxidcarbonat zu ca. 30 bis 70 Gewichtsprozenten Kupfermatrix in der Hauptmischung die weiter oben genannten vorteilhaften Messinginseln bei der anschließenden Temperaturbehandlung gebildet.</p>
<p id="p0009" num="0009">Zur Legierungsbildung mit dem in Form des basischen Carbonats zugesetzten Ersatzstoff erfolgt die Sinterung und Temperaturbehandlung der gepressten Gleitkontaktstücke vorteilhaft mit den Schritten gemäß Anspruch 4, wobei in einem ersten Schritt die Gleitkontaktstücke bei einer Temperatur in dem Bereich 150 bis 250 °C in Stickstoffatmosphäre gesintert werden, in einem zweiten Schritt die Sinterung weiter bei erhöhter Temperatur von 300 bis 450 °C fortgesetzt wird, in einem dritten Schritt die Sinterung unter Zugabe von Wasserstoff zur Sinteratmosphäre bei einer Temperatur über<!-- EPO <DP n="5"> --> 450 °C fortgesetzt wird und schließlich eine Legierungsbildung zeitabhängig bei einer Temperatur über 300 °C erfolgt.</p>
<p id="p0010" num="0010">Gemäß Anspruch 5 ist das Gleitkontaktstück mit seinen vorteilhaften Eigenschaften, insbesondere Standfestigkeit, nach einem der erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt.</p>
<p id="p0011" num="0011">Im nachfolgenden wird als bevorzugtes Beispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens die Zugabe von basischem Zinkcarbonat zu einer Hauptmischung mit Kupferanteilen in der Matrix dargestellt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Der Hauptmischung wird das Zinkcarbonat in einer sehr feinen Körnung zugemischt, welches als erste Stufe<br/>
<br/>
        5 ZnO 2 CO2 4 H2O<br/>
<br/>
dargestellt.</p>
<p id="p0013" num="0013">Nach Verpressung des Gleitkontaktstücks erfolgt bei dessen Sinterung in Stickstoffatmosphäre und in einem Temperaturbereich von 150 bis 250 °C, insbesondere 180 °C, als erstes eine Umwandlung zu einer zweiten Stufe<br/>
<br/>
        2 ZN CO3 3 ZNO.<br/>
<br/>
</p>
<p id="p0014" num="0014">Bei weiterer Temperaturerhöhung in dem Bereich von 300 bis 450 °C tritt die dritte Stufe ein:<br/>
<br/>
        5 ZNO.<br/>
<br/>
</p>
<p id="p0015" num="0015">Anschließend wird der Sinteratmosphäre molekularer Wasserstoff bei einer Temperatur von mindestens 450 °C bis zu einer Endtemperatur von 600 °C beigegeben, wobei in einer vierten Stufe eine Zersetzung des Zinkoxids zu<br/>
<br/>
        Zn<br/>
<br/>
<!-- EPO <DP n="6"> -->eintritt. Danach bildet sich abhängig von Zeit und Temperatur ab 300 °C aus dem Zink mit dem Kupferanteil eine Messinglegierung durch die Fusion, d.h. ohne Schmelzphase.</p>
<p id="p0016" num="0016">In einer Variante ist der Zusatz von Zinkoxid möglich, wenn die Stufen 2 und 3 erzeugt werden sollen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Als weitere Variante kann auch der Zusatz von Zink erfolgen, wenn die Stufe 4 erzeugt werden soll.</p>
<p id="p0018" num="0018">Grundsätzlich kann die Zugabe des basischen Zinkcarbonats in Abwandlung des obigen Beispiels auch zu einer kupferfreien Matrix in der Vormischung erfolgen, wobei die gleichen Vorgänge wie oben beschrieben, jedoch ohne abschließende Legierungsbildung, durchlaufen werden. Die Legierungsbildung ist allerdings zum Erzielen der hohen Standfestigkeit der Gleitkontaktstücke, wie oben erwähnt, besonders vorteilhaft. Im übrigen können jedoch die angestrebten, blei- und antimonersetzenden Wirkungen des Zusatzstoffes in allen oben beschriebenen Zuständen einschließlich einer Legierungsbildung erreicht werden.</p>
</description><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zur Herstellung eines Gleitkontaktstücks für mittlere bis hohe Stromdichten, bei dem Graphit mit einem Kunststoffbinder warm vorgemischt wird, dann die daraus entstandene Vormischung kalt mit Kupfer gemischt wird, sodann die damit hergestellte Hauptmischung zu dem Gleitkontaktstück verpresst wird, welches schließlich gesintert wird,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> bei dem Vormischen des Graphits und des Kunststoffbinders oder bei dem Mischen der daraus entstandenen Vormischung mit dem Kupfer ein basisches Carbonat eines Metalls aus der Gruppe Zink, Zinn, Wismut oder deren Legierungen zugesetzt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1,<br/>
<b>gekennzeichnet durch</b><br/>
Zinkcarbonat als basisches Carbonat.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 2,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> ca. 2 bis 5 Gewichtsprozent Zinkhydroxidcarbonat zu ca. 30 bis 70 Gewichtsprozent Kupfermatrix in der Hauptmischung zugegeben werden.<!-- EPO <DP n="8"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die Gleitkontaktstücke in einem ersten Schritt bei einer Temperatur in dem Bereich 150 bis 250 °C in Stickstoffatmosphäre gesintert werden, dass in einem zweiten Schritt die Sinterung weiter bei erhöhter Temperatur von 300 bis 450 °C fortgesetzt wird, dass in einem dritten Schritt die Sinterung unter Zugabe von Wasserstoff zur Sinteratmosphäre bei einer Temperatur über 450 °C bis zu einer Endtemperatur von 600 °C fortgesetzt wird und schließlich als vierter Schritt eine Legierungsbildung zeitabhängig bei einer Temperatur über 300 °C erfolgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Gleitkontaktstück für mittlere bis hohe Stromdichten auf Kupfer-/Kohlenstoffbasis mit einer Beimengung eines Metalls,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> es nach einem Verfahren gemäß wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4 hergestellt ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Manufacturing method for sliding contact for medium and high current densities, wherein graphite is hot-preblended with a plastic binder, the preblend so obtained is subsequently cold-blended with copper, the bulk blend so produced is then pressed to obtain a sliding contact piece which is finally sintered,<br/>
<b>characterized in</b><br/>
<b>that</b> when preblending said graphite and said plastic binder or when blending said preblend so obtained with the copper, a basic carbonate of a metal from the group consisting of zinc, tin, bismuth or the alloys thereof is added.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Method according to claim 1<br/>
<b>characterized by</b><br/>
zinc carbonate as the basic carbonate.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Method according to claim 2,<br/>
<b>characterized in</b><br/>
<b>that</b> about 2 to 5 per cent by weight of zinc hydroxide carbonate is added to about 30 to 70 per cent by weight of copper matrix in the bulk blend.<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Method according to one of the foregoing claims,<br/>
<b>characterized in</b><br/>
<b>that</b>, in a first step, said sliding contacts are sintered within the temperature range of from 150 to 250°C in nitrogen atmosphere, that, in a second step, sintering is continued at an increased temperature of from 300 to 450°C, that, in a third step, sintering is continued while adding hydrogen to the sintering atmosphere at a temperature above 450°C up to a final temperature of 600°C, and finally, as a fourth step, time-dependently at a temperature above 300°C, an alloy formation is obtained.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Sliding contact for medium and high current densities on copper or carbon base, respectively, with an addition of a metal,<br/>
<b>characterized in</b><br/>
<b>that</b> it has been produced in accordance with a method according to at least one of claims 1 to 4.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé de fabrication d'une pièce de contact glissant pour des densités de courant moyennes à fortes, selon lequel du graphite est pré-mélangé à chaud à un liant de matière plastique, puis le pré-mélange résultant est mélange à froid à du cuivre, et le mélange principal, ainsi produit, est ensuite comprimé en la pièce de contact glissant, laquelle est finalement frittée,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b>, lors du pré-mélange du graphite et du liant de matière plastique ou lors du mélange du pré-mélange, qui en résulte, avec le cuivre, un carbonate basique d'un métal du groupe comprenant le zinc, l'étain, le bismuth ou leurs alliages, est ajouté.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisé par</b><br/>
du carbonate de zinc comme carbonate basique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Procédé selon la revendication 2,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> 2 à 5 pour cent en poids, environ, de carbonate d'hydroxyde de zinc sont apportés, dans le mélange principal, à environ 30 à 70 pour cent en poids de matrice de cuivre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> les pièces de contact glissant sont, dans une première étape, frittées dans une atmosphère d'azote, à une température se situant dans la plage de 150 à 250 °C, en ce que dans une deuxième étape, le frittage est poursuivi à une température plus élevée, de 300 à 450 °C, en ce que dans une troisième étape, le frittage est prolongé, moyennant l'apport d'hydrogène à l'atmosphère de frittage, à une température supérieure à 450 °C jusqu'à une température finale de 600 °C, et finalement, comme quatrième étape, une formation d'alliage a lieu, en fonction du temps, à une température supérieure à 300 °C.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Pièce de contact glissant pour des densités de courant moyennes à fortes, à base de cuivre/carbone, avec un ajout d'un métal,<br/>
<b>caractérisée</b><br/>
<b>en ce qu'</b>elle est fabriquée selon un procédé conforme à l'une au moins des revendications 1 à 4.</claim-text></claim>
</claims>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE154287C"><document-id><country>DE</country><doc-number>154287</doc-number><kind>C</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE182445C"><document-id><country>DE</country><doc-number>182445</doc-number><kind>C</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="EP0525222A1"><document-id><country>EP</country><doc-number>0525222</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0005]</crossref></li>
</ul></p>
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