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EP 1 332 806 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.10.2008 Patentblatt 2008/42 |
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Anmeldetag: 03.01.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Walzenstrasse für das kontinuierliche Walzen von strangförmigem Walzgut
Rolling train for continuously rolling elongated rolled stock
Train de laminoirs pour le laminage en continu de produits laminés allongés
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT SE SI SK TR |
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Priorität: |
09.01.2002 DE 10200442
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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06.08.2003 Patentblatt 2003/32 |
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Patentinhaber: SMS Meer GmbH |
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41069 Mönchengladbach (DE) |
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Erfinder: |
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- Svejkovsky, Ulrich
42349 Wuppertal (DE)
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Vertreter: Grosse, Wolf-Dietrich Rüdiger et al |
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Valentin, Gihske, Grosse
Patentanwälte
Hammerstrasse 3 57072 Siegen 57072 Siegen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN Bd. 1999, Nr. 01, 29. Januar 1999 (1999-01-29) -& JP 10
286611 A (SUMITOMO HEAVY IND LTD), 27. Oktober 1998 (1998-10-27)
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN Bd. 0061, Nr. 09 (M-137), 19. Juni 1982 (1982-06-19) -&
JP 57 039014 A (HITACHI LTD), 4. März 1982 (1982-03-04)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Walzenstraße für das kontinuierliche Walzen von strangförmigem
Walzgut, mit einer Mehrzahl von, in der Walzlinie, auf festlegbaren Plätzen, mit Abstand
hintereinander positionierten Walzgerüsten, die quer zur Walzlinie aus der Walzenstraße
heraus- und in diese einfahrbar ausgebildet, dabei gegen andere Walzgerüste austauschbar
und mit ortsfesten Antriebselementen und Medienzuleitungen kuppelbar sind, (siehe
z.B.
JP-A -10 286611).
[0002] Walzgerüste dieser Art werden für das Walzen von Halbzeug, Stabstahl, Profilstäben
oder Draht im kontinuierlichen Betrieb verwendet, wobei bei einem Abmessungswechsel
des Walzgutes die Ein- und Ausfahrbarkeit der Walzgerüste dazu dient, anstelle der
bisher in der Walzlinie befindlichen Walzgerüste, diese gegen außerhalb der Walzlinie
befindliche, gegen vorbereitete, auf die neue Abmessung eingestellte Walzgerüste auszutauschen.
[0003] Für das Ein- und Ausfahren der Walzgerüste ermöglichenden Zusatzeinrichtungen sind
zahlreiche Vorschläge bekannt geworden. Nach
DE 33 17 748 soll in einer Walzstraße mit, in der Walzlinie abwechselnd und hintereinander angeordneten
Vertikal- und Horizontalgerüsten und mit Walzgutführungen zwischen den Walzen benachbarter
Walzgerüste, das Auswechseln der Walzensätze dadurch vorgenommen werden, daß die gesamte
Walzgerüstgruppe auf einem Halterahmen aus der Walzlinie in eine Wechselposition gefahren
wird und jedes Walzgerüst aus der Wechselposition relativ zum Halterahmen mittels
eines Versetzungsantriebs, quer zur Walzlinie, derart verfahren wird, daß eine Walzenwechselposition
erreicht wird, in der die Walzgerüste zueinander seitlich versetzt werden. Die Vertikalgerüste
sind dabei auf dem Halterahmen in Verschiebeeinrichtungen, quer zur Walzlinie fahrbar,
montiert. Für jedes Walzgerüst ist in seiner Walzenwechselposition ein Drehtisch vorgesehen
sowie ein schräg zur Verschieberichtung fahrbarer Wagen. Abgesehen von dieser sehr
aufwendigen Bauweise lassen sich mit den Wechseleinrichtungen nicht die für heutige
Walzstraßen erforderlichen kurzen Wechselzeiten erreichen.
[0004] Ein weiterer bekannter Vorschlag geht dahin, die Walzgerüste bzw. aus diesen ausbringbare,
die Walzen aufnehmende Kassetten über Fahrschienen und diese kreuzenden Querverschiebeeinrichtungen
aus der Walzstraße heraus und wieder in diese hereinzubringen. Nachteilig erweist
sich dabei, daß das jeweilige Walzen-Ersatzgerüst erst in die Straße eingebracht werden
kann, wenn das herausgefahrene, zu ersetzende Walzgerüst, die Fahrschienen verlassen
und damit den Weg für das Ersatzgerüst freigemacht hat. Die entsprechenden Fahr- und
Verschiebemanöver haben zur Folge, daß das Auswechseln der Gerüste ebenfalls relativ
viel Zeit erfordert.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei gattungsgemäßen Walzenstraßen mit Einrichtungen
zum Auswechseln der Walzgerüste, die für das Auswechseln dieser Gerüste erforderliche
Zeitspanne gegenüber der, bei den bekannten Einrichtungen erforderlichen Zeit wesentlich
zu verkürzen.
[0006] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in der Walzstraße für jedes Walzgerüst zwei
festgelegte, in Walzrichtung nah hintereinander liegende Plätze vorgesehen und jedem
dieser Plätze Versorgungsstationen zugeordnet sind, die Kuppelanschlüsse für den Walzenantrieb
und für Steuer- und Betriebsmedien der Walzgerüste aufweisen, und daß die Steuer-
und Betriebsmedien den Walzgerüsten durch eine flexible, während der Bewegungen der
Walzgerüste aus der Walzenstraße heraus und in diese zurück, ab- und aufrollbare Verbindungsleitungen
zuführbar sind, wobei, wie die Erfindung weiter vorschlägt, die Verbindungsleitung
aufnehmende Traggliederketten vorgesehen werden können, die unterhalb der Ein- und
Ausfahrbahn der Walzgerüste in Unterflur-Führungskanälen geführt oder oberhalb dieser
Bahn von Führungsstützen getragen werden. Der, beim Betrieb der Walzenstraße jeweils
freie der beiden festgelegten Plätze für die Walzgerüste, kann durch schwenkbare Rinnen
oder Rohre überbrückt werden, um das Walzgut dem jeweiligen Gerüst zuzuführen. Weitere
Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen niedergelegt.
[0007] Diese erfindungsgmäße Ausbildung und Arbeitsweise der Walzenstraße und der Wechseleinrichtungen
führt zu erheblichen Zeitersparnissen beim Austausch der Walzgerüste, weil das Auswechselgerüst
schon kurz nach Stillsetzen der Walzenstraße zum Zwecke einer Abmessungsänderung des
Walzgutes in diese auf den festgelegten Platz eingefahren werden kann; dies bereits
schon dann, wenn sich das auszuwechselnde Walzgerüst noch in der Walzenstraße befindet.
Dabei ist es weder für das auszuwechselnde noch für das Auswechselgerüst notwendig,
diese von den Versorgungsleitungen abzukuppeln, ein Umstand, der sich besonders bei
Walzgerüsten mit hydraulischen Anstelleinrichtungen mit Bezug auf die Reinheitserfordernisse
solcher Einrichtungen vorteilhaft auswirkt.
[0008] Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert, sie zeigt eine Walzenstraße mit den Auswechseleinrichtungen für die
Walzgerüste in der Draufsicht in schematischer Darstellung.
[0009] In der Walzenstraße sind für jeden Standort der Walzgerüste in der Walzlinie WL,
in Richtung des Pfeils, P, in geringem Abstand hintereinander zwei Festplätze FP I
und FP II für das Aufstellen von Walzgerüsten vorgesehen. Jedem Festplatz ist eine
Versorgungsstation VS I bzw. VS II zugeordnet, die eine, auf nicht dargestellte Weise
auf- und abrollbare, mit dem Walzgerüst kuppelbare Versorgungsleitung VL und eine
Wellenkupplung für den Antrieb der Walzen des Walzgerüstes angeordneten Walzenantriebsmotor
WAM vorzugsweise über ein Verteilergetriebe VG vorgesehen. Die Steuer- und Betriebsmedien
werden beiden Versorgungsstationen VS I und VS II über einen Medienverteiler MV zugeführt.
[0010] Von den beiden Festplätzen FP I und FP II führen, quer zur Walzlinie WL jeweils Führungsschienen
FS I und bzw. FS II zum, für den Walzenwechsel und die Walzeneinstellung vorgesehenen
Umbaustationen UBS I bzw. UBS II. Zwischen den Festplätzen FP I und FP II und den
in der Walzlinie WL folgenden beiden Festplätzen FP III und FP IV kann ein Zwischenrollgang
oder Zwischenrinne oder ein Schlingenbildner ZR angeordnet sein.
[0011] Der Auswechselbetrieb wird folgendermaßen abgewickelt:
Das, auf dem Festplatz FP I stehende Horizontalwalzgerüst HWG I liegt auf dem Auswechselwagen
AW auf und kann, nach Lösen der Kuppelvorrichtung zwischen Walzenantriebsmotor WAM
bzw. Verteilergetriebe VG und diesem Wagen in Richtung des Pfeils P 1 über die Führungsschienen
FS I zur Umbaustation UBS I transportiert werden, wo es die strichpunktiert angedeutete
Position einnehmen wird. Die Verbindung des Horizontalwalzgerüstes HWG I mit der,
an dieses angekuppelte, hier nicht dargestellten, dabei abgerollten Verbindungsleitung,
bleibt dabei bestehen. Während dieser Transportbewegung des auszuwechselnden Horizontalwalzgerüstes
HWG I kann bereits das, in der Umbaustation UBS II bereit stehende Auswechselgerüst
HWG II in Richtung des Pfeils P 2 unter Aufwickeln der Verbindungsleitung VL zum Festplatz
FP II gefahren und dort mit dem Walzenantriebsmotor WAM bzw. Verteilergetriebe VG
gekuppelt und in Betrieb genommen werden. Entsprechende Auswechselbewegungen sind
hier mit dem, in Walzlinie WL folgenden Vertikalwalzgerüst VWG I auf dem Festplatz
FP III bzw. FP IV und den zugeordneten Umbaustationen UBS III und UBS IV möglich.
Bezugszeichenliste
[0012]
- WST
- Walzenstraße
- FP I
- Festplatz
- FP II
- Festplatz
- FP III
- Festplatz
- FP IV
- Festplatz
- VS I
- Versorgungsstation
- VS II
- Versorgungsstation
- VL
- Versorgungsleitung
- WAM
- Walzenantriebsmotor
- MV
- Verteiler
- FS I
- Führungsschienen
- FS II
- Führungsschienen
- WL
- Walzlinie
- UBS I
- Umbaustation
- UBS II
- Umbaustation
- UBS III
- Umbaustation
- UBS IV
- Umbaustation
- P
- Pfeil
- P 1
- Pfeil
- P 2
- Pfeil
- TS
- Tragschlitten
- ZR
- Zwischenrollgang
- HWG I
- Horizontalwalzgerüst
- HWG II
- Horizontalwalzgerüst
- VWG I
- Vertikalwalzgerüst
- VWG II
- Vertikalwalzgerüst
- AW I
- Auswechselwagen
- MV
- Medienverteiler
1. Walzenstraße für das kontinuierliche Walzen von strangförmigem Walzgut mit einer Mehrzahl
von, in der Walzlinie (WL) auf festlegbaren Plätzen (FP) mit Abstand hintereinander
positionierten Walzgerüsten, die quer zur Walzlinie (WL) aus der Walzenstraße (WST)
heraus- und in diese einfahrbar ausgebildet, dabei gegen andere Walzgerüste austauschbar
und mit ortfesten Antriebselementen und Flüssigkeitszuleitungen (VL) kuppelbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Walzenstraße (WST) für jedes Walzgerüst (HWG I; VWG 1) jeweils zwei festgelegte,
in Walzrichtung nahe hintereinander liegende Plätze (FP I ; FP II) vorgesehen und
zu jedem dieser Plätze (FP I; FP II) Versorgungsstationen (VS I ; VS II) zugeordnet
sind, die Kuppelanschlüsse für den Walzenantrieb und für Steuer- und Betriebsmedien
der Walzgerüste, (HWG I;VWG II) aufweisen und daß die Steuer- und Betriebsmedien der
Walzgerüste, (HWG I;VWG II) durch flexible, während der Bewegung der Walzgerüste,
HWG;VWG aus der Walzenstraße (WST) heraus und in diese zurück ab- und aufrollbare
Verbindungsleitung(en) (VL) zuführbar sind.
2. Walzenstraße nach Anspruch 1
gekennzeichnet durch,
die Verbindungsleitung VL aufnehmende Traggliederketten, die innerhalb der Ein- und
Ausfahrbahn der Walzgerüste in Unterflur-Führungskanälen geführt oder oberhalb dieser
Bahn von Führungsstützen getragen werden.
3. Walzenstraße nach den Ansprüchen 1 und/oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der beim Betrieb der Walzenstraße jeweils freie der beiden festgelegten Plätze (FP
I;II) durch schwenkbare oder klappbare Rinnen oder Rohre abdeckbar ist.
4. Walzenstraße nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kuppelanschlüsse für den Walzenantrieb in beiden Versorgungsstationen (VS) mit
einem gemeinsamen Motor (WAS) verbunden sind.
5. Walzenstraße nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedem der beiden festgelegten Plätze (FP I;FP II) eine, gemeinsam aus-und einfahrbare,
aus zwei oder mehr Walzgerüsten bestehende Gerüstgruppe zugeordnet ist.
1. A rolling train for the continuous rolling of strand-shaped rolled stock with a plurality
of roll stands, positioned spaced apart one behind the other in the rolling line (WL)
at places which are able to be fixed (FP), which are constructed so as to be movable
transversely to the roll line (WL) out of and into the rolling train (WST), are able
to be exchanged here for other roll stands and are able to be coupled with fixed drive
elements and fluid feed lines (VL),
characterized in that
in the rolling train (WST) for each roll stand (HWG I; VWG I) respectively two fixed
places (FP I; FP II) are provided, lying closely one behind the other in the rolling
direction, and supply stations (VS I; VS II) are associated with each of these places
(FP I; FP II), which have coupling connections for the roll drive and for control
and operating media of the roll stands (HWG I; VWG II) and that the control and operating
media of the roll stands (HWG I; VWG II) are able to be delivered through flexible
connecting line(s) (VL) able to be unrolled and rolled up during the movement of the
roll stands, HWG; VWG out of the rolling train (WST) and back into the latter.
2. The rolling train according to Claim 1,
characterized by
support link chains receiving the connecting line VL, which are guided inside the
in- and out path of the roll stands in underground guide ducts or are carried above
this path by guide supports.
3. The rolling train according to Claims 1 and/or 2,
characterized in that
the respectively free one of the two fixed places (FP I;II) during the operation of
the rolling train is able to be covered by swivellable or hinged channels or tubes.
4. The rolling train according to Claim 1,
characterized in that
the coupling connections for the roll drive in both supply stations (VS) are connected
with a common motor (WAS).
5. The rolling train according to any of Claims 1 to 4,
characterized in that
associated with each of the two fixed places (FP I;FP II) is a stand group, consisting
of two or more roll stands, able to be moved out and in jointly.
1. Train de laminoirs pour le laminage continu de produits à laminer en forme de boudins,
avec une pluralité de cages de laminoirs positionnées dans la chaîne de laminage (WL),
l'une derrière l'autre avec un écart sur des places prédéfinissables (FP) qui sont
réalisées pour être susceptibles de s'extraire du train de laminoirs (WST) et de s'introduire
dans ce dernier, à la transversale de la chaîne de laminage (WL) tout en étant interchangeables
contre d'autres cages de laminoirs et susceptibles d'être accouplées à des éléments
d'entraînement et conduits d'alimentation de liquide (VL) stationnaires,
caractérisé en ce que,
dans le train de laminoirs (WST), il est prévu pour chaque cage de laminoirs (HWG
I ; VWG I) chaque fois deux places (FPI ; FP II) situées à proximité l'une derrière
l'autre et à chacune de ces places (FP I ; FP II) sont associés des postes d'alimentation
(VS I ; VS II) comportant des raccords d'accouplement pour l'entraînement des cylindres
et pour les fluides de commande et les consommables des cages de laminoirs (HWG I
; VWG II) et en ce que les fluides de commande et les consommables des cages de laminoirs (HWG I ; VWG II)
sont susceptibles d'être amenés via un (des) conduit(s) de liaison (VL) flexible(s),
susceptibles de se dérouler et de s'enrouler pendant le déplacement des cages de laminoirs
(HWG ; VWG) hors du train de laminoirs (WST) et en retour dans ce dernier.
2. Train de laminoirs selon la revendication 1,
caractérisé par,
des chaînes à maillons porteurs réceptionnant les conduits de liaison VL qui sont
guidées au sein de la trajectoire d'introduction et d'extraction des cages de laminoirs
dans des canaux de guidage encastrés dans le sol ou qui sont portées au-dessus de
ladite trajectoire par des supports de guidage.
3. Train de laminoirs selon les revendications 1 et/ou 2,
caractérisé en ce que,
celle parmi les places définies (FP I ; II) qui est respectivement libre pendant le
fonctionnement du train de laminoirs peut être recouverte par des rigoles ou des tubes
pivotants ou rabattables.
4. Train de laminoirs selon la revendication 1,
caractérisé en ce que,
les raccords d'accouplement pour l'entraînement des cylindres dans les deux postes
d'alimentation (VS) sont reliés par un moteur commun (WAS).
5. Train de laminoirs selon l'une quelconque des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que,
à chacune des deux places définies (FP I ; FP II) est associé un groupe de cages susceptible
de s'introduire et de s'extraire en commun, consistant dans deux cages de laminoirs
ou plus.

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