[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Papierbahn, bei dem eine
Leimbeschichtung auf die Papierbahn aufgetragen und die Papierbahn danach durch eine
Presseneinrichtung geleitet wird. Ferner betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zum
Herstellen einer Papierbahn mit einer Leimauftragseinrichtung und einer Presseneinrichtung.
[0002] Ein derartiges Verfahren und eine derartige Vorrichtung sind aus
WO 00/17446 A1 bekannt. Eine Papierbahn wird nach dem Verlassen der Papiermaschine durch eine Pressenpartie
geleitet und anschließend mit Stärke oder anderen Bindern beschichtet. Danach durchläuft
die Papierbahn eine Trockenpartie, bevor sie einem Kalanderabschnitt zugeführt wird,
der zwei Walzenstapel aufweist. Der erste Walzenstapel kann mit mehreren Wasserboxen
versehen sein, die auch deaktiviert werden können. Der letzte Nip dieses Stapels wird
zur Dickensteuerung verwendet. Zwischen den beiden Walzenstapeln ist eine weitere
Zwischentrocknung vorgesehen. Im zweiten Walzenstapel ist ein Band durch zwei Nips
geführt, um so zwei Breitnips zu bilden.
[0003] Bei manchen Papierarten ist im Laufe des Herstellungsprozesses ein Leimauftrag erforderlich.
Hierbei wird ein flüssiger Leim, der in der Regel auf Stärke basiert, auf die Papierbahn
aufgebracht und die Papierbahn danach durch einen Nip geleitet, der durch zwei Walzen
gebildet ist, die die Papierbahn mit einem vorbestimmten Druck beaufschlagen. Der
Leimauftrag oder die Leimbeschichtung dient in erster Linie dazu, die Festigkeit der
Papierbahn zu erhöhen, insbesondere die Oberflächenfestigkeit.
[0004] Es hat sich nun bei immer schneller laufenden Papiermaschinen gezeigt, daß mit dem
Leimauftrag die gewünschte Festigkeitserhöhung der Papierbahn nicht immer erzielt
werden konnte.
[0005] US 5 683 509 beschreibt eine Vorrichtung zum Aufbringen einer Flüssigkeit oder eines pastösen
Mediums auf eine laufende Materialbahn. Die Materialbahn wird durch einen Breitnip
geführt, der zwischen einer Walze und einem umlaufenden Mantel gebildet ist, der durch
einen Stützschuh gegen die Walze gedrückt wird. Sowohl der Mantel als auch die Walze
sind mit einer Auftragseinrichtung versehen, die das flüssige oder pastöse Medium
auf die Umfangsfläche des Mantels oder der Walze aufträgt. Durch diese Auftragsart
soll ein sogenanntes "Filmsplitting" vermieden werden.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Festigkeit der Papierbahn zu verbessern.
[0007] Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
dass man die Papierbahn unmittelbar nach dem Leimauftrag durch einen Breitnip leitet,
der durch eine harte Walze und einen durch einen an die Krümmung der harten Walze
angepassten Stützschuh gegen die Walze gedrückten, umlaufenden Mantel gebildet ist,
wobei man die Papierbahn im Breitnip zwischen zwei geschlossenen, wasserundurchlässigen
Oberflächen einschließt.
[0008] In einem Breitnip hat die Papierbahn eine wesentlich höhere Verweildauer. Dementsprechend
wird die Leimbeschichtung über einen längeren Zeitraum in die Papierbahn hineingedrückt
bzw. in der Papierbahn festgehalten, so dass sie dort zur Wirkung kommen kann. Zu
der gegenüber einem normalen Walzennip verlängerten Einwirkzeit kommt, dass die Flächenpressung
in dem Breitnip in der Regel etwas kleiner ist als bei einem Walzennip. Die längere
Verweildauer bei geringerem Druck erlaubt eine verbesserte Verbindung des Leimes mit
den Fasern der Papierbahn. Wenn man die Leimbeschichtung unmittelbar vor dem Breitnip
aufträgt, wird der Leim im Breitnip vergleichmäßigt und in die Papierbahn hineingedrückt,
ohne dass er vorher Gelegenheit hat, sich zu verfestigen. Dies gibt eine sehr gleichmäßige
Festigkeitsstruktur innerhalb der Papierbahn.
[0009] Vorzugsweise beheizt man die Papierbahn im Breitnip. Dies verbessert die Festigkeit,
insbesondere die Oberflächenfestigkeit, der Papierbahn weiter.
[0010] Vorzugsweise versieht man die Papierbahn im noch feuchten Zustand mit Leim. Dies
verbessert die Aufnahmefähigkeit der Papierbahn für den Leim.
[0011] Die Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
dass die Presseneinrichtung als Breitnippresse ausgebildet ist, die eine harte Walze
und einen umlaufenden Mantel sowie einen im wesentlichen an die Krümmung der harten
Walze angepassten Stützschuh aufweist, der den Mantel gegen die Walze drückt, wobei
zwischen der Walze und dem Mantel ein Nip ausgebildet ist, und dass die Leimauftragseinrichtung
unmittelbar vor der Breitnippresse angeordnet ist, wobei der Mantel und die Walze
als Flüssigkeitssperre ausgebildet sind.
[0012] Mit dieser Ausgestaltung erreicht man, dass die Papierbahn nicht mehr in einem relativ
schmalen Nip zwischen zwei einander gegenüberliegenden Walzen mit Druck beaufschlagt
wird, also sozusagen mit einem Druckstoß. Bei ansonsten unveränderten Parametern,
wie Geschwindigkeit und Anpresskraft, wird die Verweilzeit der Papierbahn im Breitnip
erhöht und dafür die Flächenpressung oder Druckspannung verringert. Der Stützschuh
weist eine der Walze gegenüberliegende konvexe Oberfläche auf, so dass der Mantel,
der zu diesem Zweck eine gewisse Flexibilität haben muss, über einen relativ großen
Abschnitt des Umfangs an der Walze zur Anlage gebracht wird, verglichen mit einem
Nip, der zwischen zwei Walzen gebildet ist. Eine derartige "Schuhpresse" ist zwar
aus einigen Bereichen der Papiermaschine bekannt. Sie wird hauptsächlich zur Trocknung
der Papierbahn verwendet. Im vorliegenden Fall dient sie allerdings dazu, den Auftrag
des Leimes zu vergleichmäßigen und den Leim in der Papierbahn besser wirken zu lassen.
Der Leim wird unmittelbar nach dem Auftragen in die Papierbahn hineingedrückt. Er
hat damit keine Gelegenheit, vor dem Eintreten in den Breitnip auszuhärten oder in
störendem Maße chemisch mit dem Luftsauerstoff zu reagieren.
[0013] Bevorzugterweise weist die Breitnippresse eine Temperiereinrichtung auf. Mit der
Temperiereinrichtung ist es möglich, die Papierbahn im Breitnip zu erwärmen, um beispielsweise
die Reaktion des Leimes im Breitnip zu beschleunigen.
[0014] Vorzugsweise ist die Breitnippresse inmitten einer Trockenpartie einer Papiermaschine
angeordnet. Die Papierbahn ist also noch nicht vollständig getrocknet, sondern weist
eine vorbestimmte Feuchtigkeit auf. Diese Feuchtigkeit erleichtert dem Leim das Vordringen
in das Innere der Papierbahn, so dass nicht nur die Oberfläche, sondern auch darunterliegende
Bereiche der Papierbahn verfestigt werden können.
[0015] Da der Mantel und die Walze als Flüssigkeitssperre ausgebildet sind, wird verhindert,
dass der Leim, der in der Regel flüssig oder mit Hilfe einer Flüssigkeit aufgetragen
wird, im Breitnip entweichen kann. Wie oben ausgeführt, dient die Breitnippresse also
nicht dazu, die Bahn zu trocknen. Es kann sogar vorkommen, daß durch den Leimauftrag
die Feuchtigkeit der Papierbahn zumindest kurzzeitig erhöht wird.
[0016] Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in
Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben. Hierin zeigt die
- einzige Fig.
- eine schematische Darstellung eines Ausschnitts aus einer Vorrichtung zum Herstellen
einer Papierbahn.
[0017] Eine Papierbahn 1 verläßt einen ersten nur schematisch dargestellten Abschnitt 2
einer Trockenpartie, der im ersten Drittel der Trockenpartie angeordnet ist. Die Papierbahn
1 durchläuft dann eine Leimauftragseinrichtung 3, in der ein Leim 4 in flüssiger Form
auf die Papierbahn 1 aufgetragen wird. Andere Formen des Leimauftrags, etwa durch
Rakel oder durch Walzen, die in eine Flüssigkeit eintauchen, sind ebenfalls denkbar.
[0018] Die Papierbahn 1 durchläuft dann eine Breitnippresse 5, die gebildet ist durch eine
Walze 6, die als harte Walze ausgebildet ist, und einen Mantel 7, der mit Hilfe eines
Stützschuhs 8 über eine Länge im Bereich von 70 bis 250 mm an die Walze 6 angepreßt
wird. Der Stützschuh 8 hat eine konkav ausgebildete Stützfläche 9, deren Krümmung
im wesentlichen der Krümmung der Walze 6 angepaßt ist, so daß der Mantel 7 über einen
relativ großen Winkelbereich an den Umfang der Walze 6 angepreßt wird und dadurch
einen entsprechend breiten Nip 10 mit der Walze 6 bildet. Die Berührungsfläche zwischen
dem Mantel 7 und dem Stützschuh 8 ist hydraulisch geschmiert. Der Mantel 7 ist aus
einem gut verformbaren Kunststoff gebildet. Der Mantel 7, der im übrigen über nicht
näher dargestellte Stütz- und Halteelemente geführt werden kann, ist ausreichend flexibel,
um in der dargestellten Art und Weise verformt zu werden.
[0019] Nach dem Durchlaufen der Breitnippresse 5 tritt die Papierbahn 1 in einen weiteren
Abschnitt 11 der Trockenpartie der Papiermaschine ein. Schematisch dargestellt sind
Leitwalzen 12, 13, über die die Papierbahn geführt wird.
[0020] An der Walze 6 liegt ein Schaber 14 an, mit dem die Walze 6 im Betrieb laufend gereinigt
werden kann.
[0021] Die Leimauftragseinrichtung 3 ist unmittelbar vor dem Nip 10 angeordnet. Der in der
Zeichnung dargestellte Abstand ist hierbei nicht maßstäblich zu verstehen. Der Leimauftrag
erfolgt so kurz vor dem Eintritt in den Nip 10, daß der Leim noch keine Zeit gehabt
hat, sich zu verfestigen oder zu verändern. Damit erfolgt nahezu die gesamte Reaktion
des Leimes mit der Papierbahn 1 im Nip 10, d.h. dem Breitnip. Die Verweilzeit der
Papierbahn im Nip 10 ist aufgrund der Länge dieses Nips außerordentlich hoch. Dies
gilt auch bei höheren Geschwindigkeiten der Papierbahn 1. Dafür ist der Flächendruck,
d.h. die Druckspannung, gegenüber einem durch zwei Walzen gebildeten Nip relativ gering.
[0022] Die Walze 6 und der Mantel 7 sind flüssigkeitsundurchlässig ausgebildet, d.h. die
Papierbahn 1 wird in dem Nip praktisch nicht getrocknet. Es wird also keine Flüssigkeit
herausgepreßt. Der Leim 4 wird vielmehr in die Papierbahn 1 hineingedrückt. Auch wenn
er möglicherweise nicht die gesamte Papierbahn 1 durchdringt, führt er doch zu einer
merklichen Verfestigung der Oberfläche.
[0023] Die Walze 6 kann beheizt sein, so daß die Reaktionszeit des Leimes 4 mit der Papierbahn
1 verkürzt werden kann.
[0024] Die Verweilzeit der Papierbahn 1 im Nip 10 ist so groß, daß der Leim 4 in der Papierbahn
1 weitgehend abgebunden hat, wenn die Papierbahn 1 den Nip 10 wieder verläßt.
[0025] Die Papierbahn 1 hat nach dem Verlassen des ersten Abschnitts 2 der Trockenpartie
noch eine Feuchte von 90 bis 97 %. Dieser Feuchtigkeitsgehalt führt in Verbindung
mit dem breiten Nip 10 dazu, daß sich der Leim 4 sehr gleichmäßig auf der Papierbahn
1 verteilt. Etwaige Ungleichmäßigkeiten beim Leimauftrag werden im breiten Nip 10
relativ weitgehend wieder ausgeglichen.
[0026] Neben der Verfestigung der Oberfläche der Papierbahn erfolgt als Nebeneffekt auch
eine verbesserte Glätte der Oberfläche der Papierbahn 1.
1. Verfahren zum Herstellen einer Papierbahn (1), bei dem eine Leimbeschichtung (4) auf
die Papierbahn (1) aufgetragen und die Papierbahn (1) danach durch eine Presseneinrichtung
(5) geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass man die Papierbahn (1) unmittelbar nach dem Leimauftrag durch einen Breitnip (10)
leitet, der durch eine harte Walze (6) und einen durch einen an die Krümmung der harten
Walze angepassten Stützschuh (8) gegen die Walze (6) gedrückten, umlaufenden Mantel
(7) gebildet ist, wobei man die Papierbahn (1) im Breitnip (10) zwischen zwei geschlossenen,
wasserundurchlässigen Oberflächen einschließt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Papierbahn (1) im Breitnip (10) beheizt.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die Papierbahn (1) im noch feuchten Zustand mit Leim versieht.
4. Vorrichtung zum Herstellen einer Papierbahn (1) mit einer Leimauftragseinrichtung
und einer Presseneinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Presseneinrichtung als Breitnippresse (5) ausgebildet ist, die eine harte Walze
(6) und einen umlaufenden Mantel (7) sowie einen im wesentlichen an die Krümmung der
harten Walze (6) angepassten Stützschuh (8) aufweist, der den Mantel (7) gegen die
Walze (6) drückt, wobei zwischen der Walze (6) und dem Mantel (7) ein Nip (10) ausgebildet
ist, und dass die Leimauftragseinrichtung (3) unmittelbar vor der Breitnippresse (5)
angeordnet ist, wobei der Mantel (7) und die Walze (6) als Flüssigkeitssperre ausgebildet
sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Breitnippresse (5) eine Temperiereinrichtung aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Breitnippresse (5) inmitten einer Trockenpartie (2, 11) einer Papiermaschine
angeordnet ist.
1. Method for producing a paper web (1), in which method a size coating (4) is applied
to the paper web (1) and the paper web (1) is subsequently guided through a pressing
device (5), characterized in that, immediately after the size application, the paper web (1) is guided through an extended
nip (10) which is formed by a hard roller (6) and a circulating shell (7) which is
pressed against the roller (6) by a supporting shoe (8) which is adapted to the curvature
of the hard roller, the paper web (1) being enclosed in the extended nip (10) between
two closed, water-impermeable surfaces.
2. Method according to Claim 1, characterized in that the paper web (1) is heated in the extended nip (10).
3. Method according to either of Claims 1 and 2, characterized in that the paper web (1) is provided with size in the still wet state.
4. Apparatus for producing a paper web (1) with a size application device and a pressing
device, characterized in that the pressing device is configured as an extended nip press (5) which has a hard roller
(6), a circulating shell (7) and a supporting shoe (8) which is adapted substantially
to the curvature of the hard roller (6) and presses the shell (7) against the roller
(6), a nip (10) being formed between the roller (6) and the shell (7), and in that the size application device (3) is arranged immediately upstream of the extended
nip press (5), the shell (7) and the roller (6) being configured as a liquid barrier.
5. Apparatus according to Claim 4, characterized in that the extended nip press (5) has a temperature-control device.
6. Apparatus according to Claim 4 or 5, characterized in that the extended nip press (5) is arranged in the middle of a drying section (2, 11)
of a papermaking machine.
1. Procédé de fabrication d'une bande de papier (1), dans lequel un revêtement de colle
(4) est appliqué sur la bande de papier (1) et la bande de papier (1) est ensuite
guidée à travers un dispositif de pressage (5), caractérisé en ce que l'on guide la bande de papier (1) immédiatement après l'enduction de colle à travers
un pinçage prolongé (10) qui est formé par un rouleau dur (6) et une enveloppe périphérique
(7) pressée contre le rouleau (6) par un sabot de support (8) adapté à la courbure
du rouleau dur, la bande de papier (1) étant contenue dans le pinçage prolongé (10)
entre deux surfaces fermées imperméables à l'eau.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'on chauffe la bande de papier (1) dans le pinçage prolongé (10).
3. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que l'on pourvoit la bande de papier (1) de colle dans l'état encore humide.
4. Dispositif de fabrication d'une bande de papier (1) comprenant un dispositif d'enduction
de colle et un dispositif de pressage, caractérisé en ce que le dispositif de pressage est réalisé sous forme de presse à pinçage prolongé (5),
qui présente un rouleau dur (6) et une enveloppe périphérique (7) ainsi qu'un sabot
de support (8) essentiellement adapté à la courbure du rouleau dur (6), qui presse
l'enveloppe (7) contre le rouleau (6), un pinçage (10) étant réalisé entre le rouleau
(6) et l'enveloppe (7), et en ce que le dispositif d'enduction de colle (3) est disposé immédiatement avant la presse
à pinçage prolongé (5), l'enveloppe (7) et le rouleau (6) étant réalisés sous forme
de barrière aux fluides.
5. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce que la presse à pinçage prolongé (5) présente un dispositif de mise en température.
6. Dispositif selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce que la presse à pinçage prolongé (5) est disposée au sein d'une section de séchage (2,
11) d'une machine à papier.