(19)
(11) EP 1 334 686 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
02.09.2009  Patentblatt  2009/36

(21) Anmeldenummer: 02002108.5

(22) Anmeldetag:  28.01.2002
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
A47L 13/20(2006.01)

(54)

Mop

Mop

Tete de balai


(84) Benannte Vertragsstaaten:
BE DE FI FR SE

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
13.08.2003  Patentblatt  2003/33

(73) Patentinhaber: Carl Freudenberg KG
69469 Weinheim (DE)

(72) Erfinder:
  • Lindholm, Kejo
    24280 Salo (FI)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A- 0 968 677
WO-A-99/62393
US-A- 5 996 164
WO-A-94/23635
DE-A- 19 631 617
   
  • PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 1998, no. 08, 30. Juni 1998 (1998-06-30) & JP 10 075924 A (DUSKIN CO LTD), 24. März 1998 (1998-03-24)
   
Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


Beschreibung


[0001] Diese Erfindung betrifft einen Mop gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

[0002] Ein solcher Mop ist aus der US 4,530,130 bekannt. Der Randbereich ist an beiden Längsseiten des zentralen Bereichs vorgesehen, an den Querseiten des zentralen Bereichs demgegenüber nicht.

[0003] Entsprechend ausgebildete Mops sind auch aus der WO 98/42246 und der DE 94 21 401 U1 bekannt. Auch hier ist ein Wischbezug mit einem Randbereich an beiden Längsseiten des zentralen Bereichs vorgesehen.

[0004] Die DE 94 21 401 U1 zeigt einen Flachwischbezug zum feuchten oder nassen Reinigen von Oberflächen, dessen Wischseite durch ein velourartiges Textil und durch Gleithilfsmittel gebildet ist.

[0005] Aus der US 5,996,164 ist ein weiterer Wischbezug bekannt, der einen Randbereich nur an den beiden Querseiten des zentralen Bereichs aufweist.

[0006] Mops sind seit alters her ein wichtiges Hilfsmittel zum Wischen von Böden. Früher bestanden Mops, die lösbar an einem Mophalter befestigt sind, entsprechend dem damaligen Stand der Technik an ihrer Wischfläche hauptsächlich aus Fransen aus wollartigem oder ähnlichem Material. Dies hatte den Nachteil, dass sich leicht Schmutz in den Fransen verfangen konnte und ein Nachputzen und/oder ein Trocknen einer mit einem Mop gewischten Fläche nötig war.

[0007] In der Zwischenzeit haben Hersteller von Mops oder Wischtüchern diese weiterentwickelt.

[0008] Beispielsweise ist in DE 43 21 611 A1 ein Spanntuch für Bodenreinigungsgeräte angegeben, das aus zwei unterschiedlichen Materialien zusammengefügt ist, wobei das eine zur Reinigung und das andere zur Trocknung dienst.

[0009] Die DE 195 10 824 C1 zeigt einen Flachwischbezug für die Fußbodenreinigung, dessen Wischfläche einen hochsaugfähigen mittleren Bereich aus Baumwolle und/oder Viskose und einen zumindest teilweise umlaufenden, relativ breiten Textilkranz aus Mischgarnen aus Kunst- und Naturfasern aufweist.

[0010] Die DE 196 36 988 C2 zeigt ein textiles Flächengebilde für Reinigungszwecke mit unterschiedlichen bestimmten Faserfeinheiten.

[0011] Die EP 0 903 105 A1 zeigt ein textiles Reinigungserzeugnis aus Velours und dessen Herstellungsverfahren, wobei die Wischseite in mehrere Bereiche mit unterschiedlichen Funktionen aufgeteilt ist.

[0012] Die DE 196 31 617 C2 zeigt einen Mopbezug für einen beidseitig benutzbaren Mophalter, wobei die Wischfläche symmetrisch zu einer längs verlaufenden Symmetrielinie aus verschiedenen Materialien ausgebildet ist.

[0013] Die EP 1 009 275 A1 zeigt ein Reinigungskissen mit mehreren Reinigungsflächen.

[0014] Die DE 94 09 834 U1 zeigt einen Wischmop, dessen Wischfläche in einen zentralen Bereich aus Plüsch mit bestimmter maximaler Florlänge und einen den zentralen Bereich umgebenden Randbereich aus Fransen mit einer längeren Florlänge als derjenigen des zentralen Bereichs aufgeteilt ist.

[0015] Allgemein ist es somit bekannt, die Wischfläche eines Mops in Bereiche zum nassen oder feuchten Vorreinigen und zum Trocknen und/oder Nachreinigen aufzuteilen. Das Vorreinigen erfolgt dabei vorzugsweise mit einem mit Fransen versehenen Bereich. Bei den bekannten Mops mit einer Aufteilung der Wischfläche in Bereiche gibt es jedoch das Problem, dass ein Nachreinigen und/oder Trocknen nicht zufriedenstellend möglich ist. Beispielsweise wird bei Verwendung des in der DE 94 09 834 U1 gezeigten Wischmops ein bereits mit dem zentralen Bereich gewischter Boden unweigerlich nochmals durch den mit Fransen versehenen Randbereich gewischt, wenn eine Bedienperson beim (Nach-)Wischen des Bodens nicht dafür sorgt, dass die Fransen nach oben gezogen und auf der der Wischfläche abgewandten Seite auf dem Mop zu liegen kommen. Dies kann ein nochmaliges Nachreinigen und/oder Trocknen mit einem anderen Wischmittel erforderlich machen.

[0016] Angesichts des vorangehend beschriebenen Standes der Technik ist es eine Aufgabe der Erfindung, einen Mop zu schaffen, mit dem das Wischen und Reinigen eines Bodens vereinfacht wird.

[0017] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den im Anspruch 1 angegebenen Mop gelöst. Die abhängigen Ansprüche 2 bis 9 zeigen spezielle Ausführungsformen des Mops gemäß Anspruch 1.

[0018] Der erfindungsgemäße Mop ist einfacher herzustellen als beispielsweise der aus der DE 94 09 834 U1 bekannte Mop. Er ist leichter und somit auf einfachere Weise zu transportieren. Da nur der (mit Fransen versehene) Randbereich Wasser und/oder Reinigungsmittel aufnehmen soll, verbraucht der erfindungsgemäß ausgebildete Mop im Einsatz weniger Wasser und/oder Reinigungsmittel und trägt somit zur Kostenersparnis bei.

[0019] Die angegebenen und weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung werden einem Fachmann auf dem Gebiet aus der folgenden detaillierten Beschreibung und der beigefügten Zeichnung klarer, die Merkmale der vorliegenden Erfindung anhand eines Beispiels darstellt und wobei die
Figur
eine Draufsicht auf eine Wischfläche eines Mops der Erfindung zeigt.


[0020] Der erfindungsgemäße Mop ist zur lösbaren Befestigung an einem Mophalter ausgebildet. Wie es in der Figur gezeigt ist, ist eine vorzugsweise im wesentlichen rechteckige Wischfläche 10 des Mops in einen zentralen Bereich 2 mit zwei Längsseiten 21, 23 und zwei Querseiten 20, 22 und einen den zentralen Bereich 2 im wesentlichen umgebenden Randbereich 1 aufgeteilt. Die Bereiche sind jeweils aus unterschiedlichem Material ausgebildet.

[0021] Der Randbereich 1 umgibt den zentralen Bereich 2 nicht vollständig, sondern ist nur an einer 21 der Längsseiten und den beiden Querseiten 20, 22 des zentralen Bereichs 2 vorgesehen.

[0022] Der zentrale Bereich 2 des Mops ist vorzugsweise aus Mikrofasern ausgebildet. Er kann in Velourqualität ausgebildet sein. Der Randbereich 1 ist vorzugsweise aus Mischgarn ausgebildet, das vorzugsweise Polyester und Viskose aufweist.

[0023] Der Randbereich 1 weist Fransen 11 in Form von beweglichen Fingern auf. Da der an der Längseite 21 des zentralen Bereichs 2 angeordnete Randbereich 1 bei Einsatz des Mops in Wischrichtung ausgerichtet ist, werden die Fransen 11 des Randbereichs 1 beim Einsatz des Mops unter die Wischfläche gezogen.

[0024] Daraus ergibt sich, daß der Randbereich 1 zur Vorreinigung vorgesehen ist, die vorzugsweise klamm oder feucht oder naß erfolgt, während der zentrale Bereich 2 zur Nachreinigung vorgesehen ist, die vorzugsweise klamm oder feucht erfolgt. Der Mop ist im ursprünglichen bzw. neuen Zustand trocken und er muß vor seinem Einsatz zum Reinigen von Boden mit dem möglichen Zusatz eines Reinigungsmittels angefeuchtet oder naß gemacht werden. Am besten ist der Mop für einen Einsatz im angefeuchteten oder feuchten Zustand geeignet und nicht für einen Einsatz im nassen Zustand.

[0025] Bei der Vorreinigung erfassen die Fransen 11 beim Bewegen des Mops mit dem an der Längsseite 21 des zentralen Bereichs 2 angeordneten Randbereich 1 in Wischrichtung ausgerichtet sich auf dem Boden angesammelten Schmutz. Mit den unter den zentralen Bereich gefalteten Fransen 11 kann auch fester Schmutz, der normalerweise schwerer entfernbar ist, erfaßt und zur Entfernung aufgelockert werden. Desweiteren sind auch auf dem Boden liegende Haare, Staub, Mikrostaubpartikel und feste, am Boden haftende Reste aus organischer und anorganischer Zusammensetzung erfaßbar. Auch kann bei der Vorreinigung mit den Fransen 11 Schmutz aus eventuell vorhandenen Fugen hervorgeholt werden.

[0026] Während der Vorreinigung wird zudem die gesamte Bodenfläche vorgenäßt. Dabei ist es besonders vorteilhaft, daß die Fransen 11 eine relative große Reserve an Reinigungsmittel in sich halten können und daß die Fransen 11 mit einem gewissen Raum zueinander angeordnet sind.

[0027] Nachdem der Einsatz der Vorreinigungszone oder des Randbereichs 1 des Mops beendet ist, wird über die Bodenfläche mit dem Mikrofasergewebe in Velourqualität enthaltenden zentralen Bereich 2 des Mops gewischt. Dadurch wird noch am Boden haftender Schmutz entfernt. Aufgrund dessen, daß das Mikrofasergewebe des zentralen Bereichs 2 per se trockener als der Randbereich 1 ausgebildet ist, wird die während der Vorreinigung auf den Boden aufgebrachte (Reinigungs-)Emulsion absorbiert. Die Bodenfläche wird auch getrocknet, so daß sie zu einer optisch und hygienisch reinen Bodenfäche wird.

[0028] Der Effekt des Reinigens mit dem Mop der Erfindung, der an einer Längsseite keine Fransen aufweist, ist sehr gut und auch ausreichend. Mit weiteren Fransen am Mop könnte auch kein besseres Reinigungsergebnis erzielt werden. Das einzige, auf was ein Benutzer des Mops der Erfindung achten muß, ist, daß er den Mop in der richtigen Richtung, nämlich mit dem an der Längsseite 21 des zentralen Bereichs 2 vorgesehenen Randbereich 1 in Wischrichtung, ausrichtet. Sonst könnte es wie bei dem eingangs beschriebenen Mop des Standes der Technik zu einem Wischen der schon gereinigten Bodenfläche mit den Fransen kommen, was zu einem unansehnlichen und/oder unhygienischen Reinigungsergebnis führt.

[0029] Die an den Querseiten 20, 22 des zentralen Bereichs 2 vorgesehenen Randbereiche 1 mit ihren Fransen 11 helfen beim Reinigen von Ecken und von Seitenwänden.

[0030] Der Mop der Erfindung kann in einer Waschmaschine gewaschen und geschleudert und in einem Trockner getrocknet werden.

[0031] Der Mop kann in einer bekannten Mopbox geliefert werden, die auch eine Reinigungslösung enthalten kann. Der Mop kann vor oder nach einem Verpacken in der Mopbox mit einer Reinigungslösung versehen werden, wobei vor allem der Randbereich 1 bzw. die Fransen 11 mit der Reinigungslösung zu versehen sind. Reinigungslösung kann dadurch gespart werden, daß eine Seite des zentralen Bereichs 2 nicht mit Fransen versehen ist.

[0032] Die vorliegende Erfindung zeigt einen Mop, der vorteilhafterweise einfach herzustellen und auf einfache Weise bedient werden kann. Bei einer mittels des Mops gemäß der Erfindung erfolgten Bodenreinigung ist kein zusätzliches Nachreinigen erforderlich. Eine gründliche und zufriedenstellende Bodenreinigung kann dadurch schneller erfolgen als bei Vewendung eines Mops nach dem Stand der Technik.


Ansprüche

1. Mop zur lösbaren Befestigung an einem Mophalter, wobei die vorzugsweise im wesentlichen rechteckige Wischfläche (10) des Mops in einen zentralen Bereich (2) mit zwei Längsseiten (21, 23) und zwei Querseiten (20, 22), und einen den zentralen Bereich (2) im wesentlichen umgebenden Randbereich (1) aufgeteilt ist, welche Bereiche (1, 2) jeweils aus unterschiedlichem Material ausgebildet sind, wobei der Randbereich (1) den zentralen Bereich (2) nicht vollständig umgibt, dadurch gekennzeichnet, dass der Randbereich (1) an einer Längsseite (21) und den beiden Querseiten (20, 22) des zentralen Bereichs (2) vorgesehen ist.
 
2. Mop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der an der Längseite (21) des zentralen Bereichs (2) angeordnete Randbereich (1) bei Einsatz des Mops in Wischrichtung ausgerichtet ist.
 
3. Mop nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Bereich (2) aus Mikrofasern ausgebildet ist.
 
4. Mop nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Bereich (2) in Velourqualität ist.
 
5. Mop nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Randbereich (1) aus Mischgarn ausgebildet ist, das vorzugsweise Polyester und Viskose aufweist.
 
6. Mop nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Randbereich (1) zur Vorreinigung vorgesehen ist, die vorzugsweise in einem nassen oder feuchten oder klammen Zustand erfolgt, und der zentrale Bereich (2) zur Nachreinigung vorgesehen ist, die vorzugsweise in einem klammen oder feuchten Zustand erfolgt.
 
7. Mop nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Randbereich (1) Fransen (11) in Form von beweglichen Fingern aufweist.
 
8. Mop nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fransen (11) des Randbereichs (1) beim Einsatz des Mops unter die Wischfläche gezogen sind.
 
9. Mop nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Randbereich (1) mit einer Reinigungslösung versehen ist.
 


Claims

1. Mop for releasably fastening to a mop holder, wherein the preferably substantially rectangular wiping surface (10) of the mop is divided into a central region (2) having two longitudinal sides (21, 23) and two transverse sides (20, 22) and into an edge region (1) substantially surrounding the central region (2), each of which regions (1, 2) is formed from different material, wherein the edge region (1) does not completely surround the central region (2), characterized in that the edge region (1) is provided on one longitudinal side (21) and on the two transverse sides (20, 22) of the central region (2).
 
2. Mop according to Claim 1, characterized in that the edge region (1) arranged on the longitudinal side (21) of the central region (2) is oriented in the wiping direction during use of the mop.
 
3. Mop according to one of the preceding claims, characterized in that the central region (2) is formed from microfibres.
 
4. Mop according to Claim 3, characterized in that the central region (2) is of velour quality.
 
5. Mop according to one of the preceding claims, characterized in that the edge region (1) is formed from mixed yarn preferably including polyester and viscose.
 
6. Mop according to one of the preceding claims, characterized in that the edge region (1) is provided for the preliminary cleaning operation which preferably takes place in a wet or moist or damp state, and the central region (2) is provided for the final cleaning operation which preferably takes place in a damp or moist state.
 
7. Mop according to one of the preceding claims, characterized in that the edge region (1) has fringes (11) in the form of movable fingers.
 
8. Mop according to Claim 7, characterized in that the fringes (11) of the edge region (1) are pulled under the wiping surface during use of the mop.
 
9. Mop according to one of the preceding claims, characterized in that the edge region (1) is provided with a cleaning solution.
 


Revendications

1. Tête de balai à fixer de manière amovible à un support de tête de balai, dans laquelle la face de balayage (10) essentiellement rectangulaire de la tête de balai est divisée en une zone centrale (2) avec deux côtés longitudinaux (21, 23) et deux côtés transversaux (20, 22) et une zone marginale (1) entourant sensiblement la zone centrale (2), zones (1, 2) qui sont chacune formées d'un matériau différent, dans laquelle la zone marginale (1) n'entoure pas complètement la zone centrale (2), caractérisée en ce que la zone marginale (1) est prévue sur un côté longitudinal (21) et sur les deux côtés transversaux (20, 22) de la zone centrale (2).
 
2. Tête de balai selon la revendication 1, caractérisée en ce que la zone marginale (1) disposée sur le côté longitudinal (21) de la zone centrale (2) est orientée dans la direction de balayage lors de l'utilisation de la tête de balai.
 
3. Tête de balai selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la zone centrale (2) est constituée de microfibres.
 
4. Tête de balai selon la revendication 3, caractérisée en ce que la zone centrale (2) est réalisée en qualité velours.
 
5. Tête de balai selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la zone marginale (1) est constituée due fibres mélangées, qui contiennent de préférence du polyester et de la viscose.
 
6. Tête de balai selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la zone marginale (1) est prévue pour un nettoyage initial, qui est effectué de préférence à l'état mouillé ou humide ou humide et froid, et la zone centrale (2) est prévue pour le nettoyage final, qui est effectué de préférence à l'état humide et froid ou humide.
 
7. Tête de balai selon lune quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la zone marginale (1) présente des franges (11) en forme de doigts mobiles.
 
8. Tête de balai selon la revendication 7, caractérisée en ce que les franges (11) de la zone marginale (1) sont tirées sous la face de balayage lors de l'utilisation de la tête de balai.
 
9. Tête de balai selon l'unie quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la zone marginale (1) est pourvue d'une solution de nettoyage.
 




Zeichnung








Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente