(19)
(11) EP 1 335 405 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
15.02.2006  Patentblatt  2006/07

(43) Veröffentlichungstag A2:
13.08.2003  Patentblatt  2003/33

(21) Anmeldenummer: 02406115.2

(22) Anmeldetag:  18.12.2002
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
H01J 61/76(2006.01)
H01J 61/32(2006.01)
H01J 61/16(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SI SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK RO

(30) Priorität: 09.01.2002 CH 292002

(71) Anmelder: Grolimund, Otto
4102 Binningen (CH)

(72) Erfinder:
  • Grolimund, Otto
    4102 Binningen (CH)

(74) Vertreter: Eder, Carl E. et al
Braunpat Braun Eder AG Patent - Marken - Rechtsanwälte Reussstrasse 22 Postfach
4015 Basel
4015 Basel (CH)

   


(54) Leuchtstofflampe


(57) Bekannte Leuchtstoffröhren werden mit Durchmessern von 8 bis 25 mm bei beliebigen Längen hergestellt und mit Spannungen bis 9'000 Volt eingesetzt. Sie bestehen im wesentlichen aus einem vakuumdicht hergestellten, mit einer Leuchtstoffschicht versehenen und mit Quecksilber und einem Edelgas gefüllten Glaskolben. Aufgrund des verhältnismässig hohen Anteils an Quecksilber und anderen Schwermetallen und aufgrund der bekannten Tatsache, dass das Quecksilber mit der Zeit in die Leuchtstoffschicht diffundiert, müssen die jährlich in grossen Mengen als Altmaterial anfallenden Leuchtstoffröhren und die Leuchtstoffe selbst speziell entsorgt werden. Es wurde nun überraschend festgestellt, dass bei einer speziellen Zusammensetzung der aus Edelgasen gebildeten Gasatmosphäre auf das diesem üblicherweise beigemischte Quecksilber verzichtet werden kann, ohne dadurch eine allzu nachteilige Reduktion der Lichtstärke in Kauf zu nehmen. Gegenstand der Erfindung ist daher eine Leuchtstofflampe mit einer ein Gasgemisch enthaltenden Entladungskammer, wobei das Gasgemisch aus den Edelgasen Xenon, Argon und Neon besteht und frei von Quecksilber ist.







Recherchenbericht