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EP 1 342 574 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.10.2010 Patentblatt 2010/40 |
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Anmeldetag: 15.02.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Filtereinrichtung für den Feuchtmittelkreislauf einer Offset-Druckmaschine
Filter device for the dampening fluid circuit of an offset printing machine
Dispositif de filtrage pour le circuit de liquide de mouillage d'une machine d'impression
offset
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT SE SI SK TR |
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Priorität: |
05.03.2002 DE 20203521 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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10.09.2003 Patentblatt 2003/37 |
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Patentinhaber: Technotrans AG |
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48336 Sassenberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Peick, Hubert
48336 Sassenberg (DE)
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Vertreter: Müller-Boré & Partner
Patentanwälte |
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Grafinger Straße 2 81671 München 81671 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 180 541
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US-A- 5 622 620
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- FRITZ A ET AL: "FEUCHTMITTELRESTE AUS DEM OFFSETDRUCK - ABWASSER, ABFALL ODER WERTSTOFF?"
DEUTSCHER DRUCKER, DEUTSCHER DRUCKER VERLAGSGESELLSCHAFT, OSTFILDERN, DE, Bd. 30,
Nr. 1/2, 13. Januar 1994 (1994-01-13), Seite W14,19,22 XP000423292 ISSN: 0012-1096
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Filtervorrichtung für den Feuchtmittelkreislauf einer
Offset-Druckmaschine.
[0002] Feuchtmittel werden beim Offset-Druck verwendet zum Befeuchten derjenigen Teile der
Oberflächen der Druckplatten, an denen das Annehmen der Farbe verhindert werden soll.
Feuchtmittel bestehen in der Regel aus Wasser mit einer Reihe von Zusätzen zur Einstellung
der Oberflächenspannung, des PH-Wertes, des Korrosionsverhaltens etc.. Wichtiger Bestandteil
ist zumeist Alkohol. Andere Zusatzmittel dienen zur Bestimmung des PH-Wertes zur Bekämpfung
von Algen, Pilzen, Bakterien, zur Verhinderung von Korrosion etc..
[0003] Feuchtmittel dieser Art durchlaufen zumeist einen Kreislauf mit einem Feuchtmittelbehälter,
einem Vorlauf, einem System zur Befeuchtung des Druckzylinders der Maschine, einem
Rücklauf für überschüssiges Feuchtmittel und wenigstens einer Filtereinrichtung im
Rücklaufbereich (wie z.B. in
US-A-5 622 620).
[0004] Durch die Filtereinrichtung wird das Feuchtmittel mehr oder weniger von Verunreinigungen
befreit, insbesondere von Luftstaub, Papierstaub und Druckfarbenpartikeln. Weil eine
gründliche Filtration des Feuchtmittels die Möglichkeit bietet, dieses im Kreislauf
wiederholt zu verwenden und damit die Kosten für die Herstellung neuen Feuchtmittels
und die Entsorgung des verbrauchten Feuchtmittels zu verringern, werden teilweise
auch mehrstufige Filtersysteme eingesetzt. Ein bekanntes Filtersystem zeigt und beschreibt
die
DE 199 55 624 A1.
[0005] Mit Hilfe eines wirksamen Filtersystems ist es durchaus möglich, die Standzeit eines
üblichen Feuchtmittels auf das Zwei- oder Dreifache zu verlängern. Andererseits muß
auch berücksichtigt werden, daß sich der Kosten- und Wartungsaufwand für das verwendete
Filtersystem in angemessenen Grenzen halten muß.
[0006] Die
EP 0 180 541 A1 beschreibt ein Verfahren und eine Anlage zum Reinigen einer Druckform, wobei eine
Druckform mit einem Hochdruckwasserstrahl gereinigt wird. Das zurückfliessende Wasser
wird in einer Filteranlage filtriert, fließt einem Behälter zu und wird im geschlossenen
Kreislauf wieder angesaugt. Die Filteranlage umfasst ein über zwei Umlenkwalzen gespanntes
endloses Sieb, welches ein Einweg-Papierfilterband trägt. Eine der Walzen ist motorisch
angetrieben. Das Filterband wird dabei von einer Vorratsrolle abgezogen, gelangt über
eine Umlenkwalze auf das Sieb und fällt am anderen Ende in einen Behälter.
[0007] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Filtervorrichtung der obigen
Art zu schaffen, die bei verhältnismäßig geringen Wartungs- und Materialkosten eine
dauerhafte und wirksame Reinigung des Feuchtmittels ermöglicht.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Filtervorrichtung der obigen Art dadurch
gelöst, daß die Filtervorrichtung eine Ringband-Filtereinrichtung ist, die ein Filterband
umfaßt, das entsprechend der Sättigung mit Schmutzpartikeln vorrückbar ist, wobei
das Filterband zwischen einer Vorratsstation und einer Sammelstation transportierbar
ist, und das Filterband U-förmig um den unteren Umfangsbereich einer trommerlartigen,
liegenden, drehbaren Anordnung herumgsführt ist.
[0009] Die drehbare Anordnung ist vorzugsweise aus zwei Stirnscheiben und einer Anzahl von
diese koaxial verbindenden Abstandsstangen gebildet.
[0010] Aufgrund seiner U-förmigen Anordnung bildet das Filterband eine Art von Wanne oder
Mulde, in die das Feuchtmittel eingeleitet werden kann.
[0011] Vorzugsweise wird das Filterband unten durch ein perforiertes Stützband umfangen,
das eine festere Konsistenz aufweist als das Filterband und dieses in bezug auf das
Gewicht des zu filternden Feuchtmittels abstützt.
[0012] Das Stützband ist vorzugsweise ein Endlosband, das um Rollen im unteren sowie im
mittleren bis oberen Bereich der kreisförmigen Stirnscheiben transportierbar ist.
Vorzugsweise sind zwei untere und zwei obere Rollen vorgesehen.
[0013] Da das Stützband flüssigkeits-durchlässig sein muß, ist das Stützband vorzugsweise
als Gliederband, gegebenenfalls auch als gelochtes Kunststoffband ausgebildet.
[0014] Die erfindungsgemäße Ringband-Filtereinrichtung eignet sich insbesondere als Vorfilter
in Verbindung mit einem oder zwei weiteren Filtern. In diesem Falle reicht eine Schmutzabscheidung
von 50 - 70 % aus, um die nachfolgenden Filterstufen zu entlasten. Die Verwendung
eines Filtervlies von der Rolle stellt die kostengünstigste Lösung in Bezug auf den
Materialverbrauch dar. Bei akzeptablen Abmessungen kann in Abhängigkeit von den Druckbedingungen
Filtermaterial für ca. 2-6 Wochen auf der Zufuhrrolle vorgehalten werden, so daß während
dieser Zeit ein weitgehend automatischer Betrieb des Vorfilters möglich ist.
[0015] Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten
Zeichnung näher erläutert.
[0016] Die einzige Figur ist eine schematische perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen
Filtervorrichtung.
[0017] In der Zeichnung ist mit 10 eine Zylindergruppe einer Druckmaschine bezeichnet, deren
untere Walze Feuchtmittel aus einer Tauchwanne 12 aufnimmt und auf die anderen Walzen
überträgt. Überschüssiges Feuchtmittel läuft von der Tauchwanne 12 über eine Leitung
14 in einen Zwischenbehälter 16. Ein Ventil 18 in der Leitung 14 ermöglicht eine Einstellung
der Feuchtmittelmenge, die durch die Leitung 14 strömt.
[0018] Über eine weitere Leitung 20, in die eine Pumpe 22 integriert ist, wird Feuchtmittel
aus dem Zwischenbehälter 16 in eine Filtereinrichtung 24 überführt. Die Filtereinrichtung
24 weist als zentrales Bauteil eine drehbare, waagerechte, perforierte Trommel 26
auf, um deren unteren Bereich ein Filterband 28 herumgelegt ist, das sich von einer
Vorratsrolle 30 bis zu einer Sammelrolle 32 erstreckt und von der Vorratsrolle zur
Sammelrolle schrittweise oder kontinuierlich entsprechend der eintretenden Verschmutzung
des Filtermaterials vorgerückt werden kann.
[0019] In der Zeichnung ist zumindest schematisch angedeutet, daß die Leitung 20, die von
dem Zwischenbehälter 16 ausgeht, in das Innere der Trommel 26 eintritt. Die Pumpe
22 pumpt daher das Feuchtmittel aus dem Zwischenbehälter 16 in die Trommel 26, und
von hier aus dringt es durch die perforierte Trommelwand und das Material des Filterbandes
28 hindurch in einen unterhalb der Trommel befindlichen Sammelbehälter 34.
[0020] Zur Abstützung des Filterbandes an der Unterseite der Trommel ist ein endloses Stützband
36 vorgesehen, das um jeweils zwei untere Rollen 38, 40 und zwei obere Rollen 42,
44 rechts und links der Trommel gemäß der Zeichnung herumgelegt ist. Dieses endlose
Stützband 36 ist beispielsweise ein Gliederband aus Kunststoff oder Draht, kann aber
auch eine perforierte Kunststoffolie oder dergleichen sein. Das Stützband 36 kann
den Antrieb für die Anordnung aus Trommel und Filterband bilden, kann aber auch ggf.
durch diese mitgenommen werden. Das Feuchtmittel dringt auf seinem Weg in den Sammelbehälter
34 durch die perforierte Trommel, das Filterband und das Stützband hindurch.
[0021] Von dem Sammelbehälter 34 aus gelangt das nunmehr gefilterte Feuchtmittel durch eine
aufsteigende Leitung 46 mit Hilfe einer Pumpe 48 in einen Feuchtmitteltank 50. Am
unteren Ende der Leitung 46 befindet sich ein Ventil 52. Innerhalb des Feuchtmitteltanks
50 befindet sich am Ende der Leitung 46 ein Filterbeutel 54 als weitere Filtereinrichtung
für das Feuchtmittel, die die nächste, feinere Filterstufe bilden kann. Von dem Feuchtmitteltank
50 aus kann das Feuchtmittel über ein Ventil 56, eine Leitung 58 und eine Pumpe 60
wiederum in die Tauchwanne 12 zurückbefördert werden.
[0022] Wie oben erwähnt wurde, eignet sich die erfindungsgemäße Ringband-Filtereinrichtung
insbesondere als Vorfilterstufe für ein 2- oder sogar 3-stufiges Filtersystem. Diese
Vorfilterstufe sollte möglichst dicht hinter dem Schmutzeintrag in dem Druckwerk angeordnet
werden. Sie ermöglicht eine automatische, schrittwelse oder kontinuierliche Weiterschaltung
des Filterbandes in Abhängigkeit von der Sättigung mit Schmutzpartikeln.
[0023] Der Anstieg des Feuchtmittels innerhalb der Trommel kann als Maßstab für die Verschmutzung
des Filterbandes verwendet werden, so daß die Weiterschaltung des Filterbandes automatisch
gesteuert werden kann. Als weitere Filterstufe kann dann beispielsweise im Feuchtmitteltank
ein Filterbeutel am Ende des in den Tank eintretenden Rücklaufrohres angebracht sein.
Als dritte Filterstufe kann darüber hinaus eine Feinfilterstufe in Form eines Druckfilterelements
in der Feuchtmittel-Bypass-Leitung vorgesehen werden.
[0024] Neben den bereits erwähnten Vorteilen bringt die erfindungsgemäße Lösung eine Reihe
von nur teilweise in Kosten auszudrückenden Verbesserungen:
- grundsätzliche Verbesserung der Feuchtmittelqualität,
- 2-3 mal längere Standzeit des Feuchtmittels,
- Reduzierung der Feuchtmittel-Entsorgungskosten,
- reduzierter Wartungsaufwand im Feuchtmittelkreis (Filterwechsel, System reinigung)
bei einfacherer Handhabung,
- höhere Betriebssicherheit des Feuchtmittelkreises durch Reduzierung des Verschmutzungsproblems,
- Waschzyklus des Drucktuches verlängert sich,
- Reduzierung des Farbaufbaus an den Feuchtduktorwalzen.
1. Filtervorrichtung für den Feuchtmittelkreislauf einer Offset-Druckmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtervorrichtung eine Ringband-Filtereinrichtung ist, die ein Filterband (28)
umfaßt, das entsprechend der Sättigung mit Schmutzpartikeln vorrückbar ist , wobei
das Filterband (28) zwischen einer Vorratsstation (30) und einer Sammelstation (32)
transportierbar ist, und das Filterband (28) U-förmig um den unteren Umfangsbereich
einer trommelartigen, liegenden, drehbaren Anordnung (26) herumgeführt ist.
2. Filtervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Anordnung (26) aus zwei Stirnscheiben und einer Anzahl von diese koaxial
verbindenden Abstandsstangen gebildet ist.
3. Filtervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Filterband (28) von unten durch ein perforiertes Stützband (36) umfangen ist.
4. Filtervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützband (36) ein Endlosband ist, das um Rollen (38,40,42,44) in Höhe des unteren
sowie mittleren bis oberen Bereichs der trommelartigen Anordnung (26) transportierbar
ist.
5. Filtervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützband (36) um zwei untere und zwei obere Rollen (38,40:42,44) herumgelegt
ist.
6. Filtervorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützband (36) ein Gliederband ist.
7. Filtervorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützband (36) auf dem Umfang der Stirnscheiben der trommelartigen Anordnung
(26) geführt ist.
8. Filtervorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützband (36) entsprechend dem Verbrauch des Filterband materials antreibbar
ist.
9. Filtervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratsstation und die Sammelstation des Filterbandes (28) eine Vorratsrolle
(30) und eine Aufnahmehaspel (32) sind.
1. Filter device for the dampening fluid circuit of an offset printing machine, characterised in that the filter device is a ring band filter means comprising a filter band (28) that
can be advanced according to a saturation with dirt particles, wherein the filter
band (28) can be conveyed between a supply station (30) and a collection station (32)
and the filter band (28) is placed in a U-shape around the lower circumferential area
of a drum-like lying rotary assembly (26).
2. Filter device according to claim 1, characterised in that the rotary assembly (26) is formed by two front disks and a number of spacer rods
coaxially connecting them.
3. Filter device according to claim 2, characterised in that the filter band (28) is surrounded from the bottom by a perforated supporting band
(36).
4. Filter device according to claim 3, characterised in that the supporting band (36) is an endless band that can be conveyed around rollers (38,
40, 42, 44) on the level of the bottom and the middle to the upper area of the drum-like
assembly (26).
5. Filter device according to claim 4, characterised in that the supporting band (36) is placed around two lower and two upper rollers (38, 40:
42, 44).
6. Filter device according to any of claims 3 to 5, characterised in that the supporting band (36) is a link conveyor.
7. Filter device according to any of claims 3 to 6, characterised in that the supporting band (36) is placed onto the circumference of the front disks of the
drum-like assembly (26).
8. Filter device according to any of claims 3 to 7, characterised in that the supporting band (36) can be driven according to the consumption of the filter
band material.
9. Filter device according to any of claims 1 to 8, characterised in that the supply station and the collection station of the filter band (28) are a supply
roll (30) and a take-up reel (32).
1. Dispositif de filtrage pour le circuit de liquide de mouillage d'une machine d'impression
offset, caractérisé en ce que le dispositif de filtrage est un dispositif de filtrage à bande annulaire qui comprend
une bande filtrante (28) qui peut être amenée à avancer en fonction de la saturation
en particules d'impuretés, la bande filtrante (28) pouvant être transportée entre
une station de stockage (30) et une station de collecte (32), et la bande filtrante
(28) est entourée en U autour de la zone circonférentielle inférieure d'un arrangement
(26) rotatif, allongé, du type tonneau.
2. Dispositif de filtrage selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'arrangement (26) rotatif est formé de deux disques frontaux et d'un certain nombre
de tiges d'espacement qui raccordent ces disques de façon coaxiale.
3. Dispositif de filtrage selon la revendication 2, caractérisé en ce que la bande filtrante (28) est entourée par en-dessous d'une bande d'appui (36) perforée.
4. Dispositif de filtrage selon la revendication 3, caractérisé en ce que la bande d'appui (36) est une bande sans fin qui peut être transportée autour de
rouleaux (38, 40, 42, 44) à la hauteur de la zone inférieure ainsi que moyenne jusqu'à
la zone supérieure de l'arrangement (26) de type tonneau.
5. Dispositif de filtrage selon la revendication 4, caractérisé en ce que la bande d'appui (36) est enroulée autour de deux rouleaux inférieurs et de deux
rouleaux supérieurs (38, 40 : 42, 44).
6. Dispositif de filtrage selon une des revendications 3 à 5, caractérisé en ce que la bande d'appui (36) est une bande à maillons.
7. Dispositif de filtrage selon une des revendications 3 à 6, caractérisé en ce que la bande d'appui (36) est guidée sur la circonférence des disques frontaux de l'arrangement
(26) de type tonneau.
8. Dispositif de filtrage selon une des revendications 3 à 7, caractérisé en ce que la bande d'appui (36) peut être entraînée en fonction de la consommation du matériau
de bande filtrante.
9. Dispositif de filtrage selon une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que le poste de stokage et le poste de collecte de la bande filtrante (28) sont un rouleau
de stockage (30) et un tourniquet de réception (32).

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