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EP 1 342 635 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.06.2005 Patentblatt 2005/22 |
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Anmeldetag: 31.10.2002 |
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Fahrbetriebsmittel, wie Sessel oder Kabine, für eine Seilbahn, mit Schwenkbewegungsdämpfer
Movable operating unit for a cableway installation, comprising a damper against lateral
oscillations
Elément mobile pour une installation de téléphérique, comprenant un amortisseur contre
les oscillations latérales
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR |
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Priorität: |
07.03.2002 AT 3612002
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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10.09.2003 Patentblatt 2003/37 |
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Patentinhaber: Innova Patent GmbH |
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6960 Wolfurt (AT) |
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Erfinder: |
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- Oplatka, Gabor, Prof. Dipl.-Ing. Dr.
8053 Zürich (CH)
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Vertreter: Atzwanger, Richard, Dipl.-Ing. |
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Patentanwalt
Nothartgasse 16 1130 Wien 1130 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 618 380 US-A- 6 035 787
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AT-B- 395 965
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die gegenständliche Erfindung betrifft Fahrbetriebsmittel für eine Seilbahnanlage
mit einem Sessel bzw. mit einer Kabine, welcher bzw. welche am unteren Ende einer
Tragstange befestigt ist, wobei am oberen Ende der Tragstange eine Klemmeinrichtung
zur Anklemmung des Sessels bzw. der Kabine an ein Trag- bzw. Förderseil und gegebenenfalls
ein Laufwerk angeordnet sind und wobei weiters der Sessel bzw. die Kabine mit einem
Pendel ausgebildet ist.
[0002] Beim Betrieb von Seilbahnanlagen besteht das Erfordernis, Schwenkbewegungen der Fahrbetriebsmittel
weitgehend auszuschließen. Schwenkbewegungen der Fahrbetriebsmittel in Fahrtrichtung
werden dadurch begrenzt, dass die zwischen den Tragstangen und den Fahrbetriebsmitteln
vorgesehenen Gelenke mit Dämpfungseinrichtungen ausgebildet sind, durch welche Verschwenkungen
der Fahrbetriebsmittel in Fahrtrichtung auf zulässige Ausmaße begrenzt werden. Demgegenüber
können Schwenkbewegungen der Fahrbetriebsmittel quer zur Fahrtrichtung durch Dämpfungseinrichtungen
deshalb nicht begrenzt werden, da durch sie das Trag- und Förderseil in sich verdreht
wird und diese Verdrehung nicht verhindert werden kann. Es ist hierbei zu berücksichtigen,
dass durch auf die Fahrbetriebsmittel einwirkende Windkräfte gleichzeitig eine Mehrzahl
der Fahrbetriebsmittel in gleicher Richtung verschwenkt werden, wodurch auf das Trag-
und Förderseil große Drehmomente einwirken.
[0003] Dieser Sachverhalt hat zur Folge, dass es bisher bei Grenzwerte überschreitenden,
auf die Fahrbetriebsmittel seitlich einwirkenden Windkräften erforderlich ist, die
Fahrgeschwindigkeit der Seilbahnanlage herabzusetzen oder den Betrieb derselben einzustellen.
[0004] Es ist bekannt, Schwenkbewegungen von Fahrbetriebsmitteln dadurch zu beschränken,
dass die Fahrbetriebsmittel mit Führungen ausgebildet sind, in welchen Rollkörper
bewegbar sind. Sobald dabei die Fahrbetriebsmittel in einer Richtung ausschwenken,
bewegen sich die Rollkörper in den Führungen in die andere Richtung, wodurch die Schwenkbewegungen
der Fahrbetriebsmittel maßgeblich herabgesetzt werden. Diese bekannte Einrichtung
ist jedoch in ihrer konstruktiven Gestaltung sehr aufwendig. Zudem stellen die Führungen
solche Bestandteile dar, welche die Schwungmasse des Fahrbetriebsmittels vergrößern,
wodurch die durch die Rollkörper gebildete Dämpfungsmasse entsprechend vergrößert
werden muss.
[0005] Aus der EP 618380 A1 ist eine Seilbahnanlage bekannt, bei welcher die Fahrbetriebsmittel
mit jeweils einem Pendel ausgebildet sind, durch welches Schwenkbewegungen der Fahrbetriebsmittel
quer zur Fahrtrichtung verhindert bzw. herabgesetzt werden sollen. Um mittels eines
Pendels eine optimale Dämpfung der Schwenkbewegungen zu erzielen, müssen die Fahrbetriebsmittel
einerseits und die diesen zugeordneten Pendel andererseits gleiche Schwingfrequenzen
aufweisen. Da jedoch bei der bekannten Seilbahnanlage die Pendel wesentlich kürzer
als die Schwenkarme der Fahrbetriebsmittel ausgebildet sind, schwingen die Fahrbetriebsmittel
einerseits und die Pendel andererseits mit maßgeblich unterschiedlichen Frequenzen,
wodurch Schwingungen der Fahrbetriebsmittel quer zur Fahrtrichtung nur in einem unzureichenden
Ausmaß gedämpft werden.
[0006] Der gegenständlichen Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Fahrbetriebsmittel
für eine Seilbahnanlage zu schaffen, durch welche eine weitgehende Dämpfung der Schwingungen
der Fahrbetriebsmittel quer zur Fahrtrichtung bewirkt wird.
[0007] Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, dass das Pendel um eine in der in Fahrtrichtung
ausgerichteten vertikalen Symmetrieebene des Sessels bzw. der Kabine liegenden, mit
der Vertikalen einen spitzen Winkel einschließenden Achse gelagert ist und dass der
Abstand des Schwerpunktes des Sessels bzw. der Kabine vom Trag- bzw. Förderseil einerseits
und der Abstand der virtuellen Schwenkachse des Pendels, welche sich im Schnittpunkt
der Schwenkachse des Pendels mit der Vertikalen durch den Pendelkörper in seiner mittleren
Lage befindet, vom Pendelkörper andererseits gleich groß sind.
[0008] Bei einer derartigen Anordnung und Ausbildung des Pendels erfolgt bei einer Schwenkbewegung
des Fahrbetriebsmittels eine gegenläufige Schwenkbewegung des Pendels, wodurch die
Schwenkbewegung des Fahrbetriebsmittels weitgehend gedämpft wird.
[0009] Vorzugsweise ist an der Tragstange bzw. an einem Traggestell für das Fahrbetriebsmittel
ein Träger für das Pendel befestigt, an dessen freiem Ende sich das Lager des Pendels
befindet. Bei einer Kabine kann sich das Lager für das Pendel am Dach der Kabine befinden.
[0010] Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist das Pendel mit einer Dämpfungseinrichtung
ausgebildet, wobei insbesondere das Lager des Pendels mit einer Dämpfungseinrichtung
ausgebildet ist. Weiters kann dem Pendel eine Dämpfungseinrichtung in Form einer Wirbelstrombremse
zugeordnet sein.
[0011] Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Sessel einer Seilbahnanlage, welcher mit einem erfindungsgemäßen Pendel ausgebildet
ist, in Seitenansicht;
- Fig.2
- den Sessel gemäß Fig. 1, in Vorderansicht;
- Fig.3
- den Sessel gemäß Fig. 1, in Draufsicht;
- Fig.4
- einen Sessel einer Seilbahnanlage mit einem Pendel, in schematischer Seitenansicht;
- Fig.5 bis 7
- den Sessel einer Seilbahnanlage, dessen Pendel mit unterschiedlichen Dämpfungseinrichtungen
ausgebildet ist, jeweils in Draufsicht.
[0012] Der in den Fig.1 bis 3 dargestellte Sessel 1 einer Seilbahnanlage ist an das untere
Ende einer Tragstange 2 angelenkt, an deren oberen Ende eine Klemmeinrichtung 21 und
ein Laufwerk 22 vorgesehen sind. Mittels der Klemmeinrichtung 21 ist die Tragstange
2 an ein Trag- und Förderseil 10 anklemmbar. Der Sessel 1 weist ein Traggestell 11
auf, auf welchem Sitzflächen 12 für mehrere Personen befestigt sind. Zudem ist er
mit einem verschwenkbaren Schließbügel 13 ausgebildet, welcher mit Fußrasten 14 versehen
ist. Weiters kann der Sessel 1 mit einer verschwenkbaren Schutzhaube ausgebildet sein.
Das Traggestell 11 ist mittels eines mit einer Dämpfungseinrichtung ausgebildeten
Gelenkes 15 an der Tragstange 2 in Förderrichtung geringfügig verschwenkbar befestigt.
Diese Ausbildung des Sessels 1 ist aus dem Stand der Technik bekannt.
[0013] Weiters ist dieser Sessel 1 zudem mit einem Pendel 3 ausgebildet, welches durch einen
an einer Pendelstange 31 angeordneten Pendelkörper 32 gebildet ist und welches in
einem Lager 33, welches an einer an der Tragstange 2 befestigten Konsole 34 vorgesehen
ist, gelagert ist. Dabei liegt die Lagerachse des Pendels 3 angenähert in der in Förderrichtung
ausgerichteten Symmetrieebene des Sessels 1, wobei sie mit der den Pendelkörper 32
durchsetzenden Vertikalen einen spitzen Winkel α einschließt.
Durch das Pendel 3 erfolgt bei einer Schwenkbewegung des Sessels 1 quer zum Seil 10
eine gegenläufige Schwenkbewegung des Pendelkörpers 32, wodurch die Schwenkbewegung
des Sessels 1 weitestgehend herabgesetzt wird.
[0014] Wie dies aus Fig.4, anhand welcher nachstehend die physikalischen Gegebenheiten erläutert
sind, ersichtlich ist, befindet sich der Schwerpunkt 1a des Sessels 1 vom Trag- und
Förderseil 10 im Abstand a. Weiters befindet sich die virtuelle Schwenkachse des Pendels
3, welche sich im Schnittpunkt der Schwenkachse des Pendels 3 mit der Vertikalen durch
den Pendelkörper 32 in seiner mittleren Lage befindet, vom Pendelkörper 32 gleichfalls
im Abstand a, wobei dieser Abstand für die Wirkung des Pendels 3 maßgeblich ist. Somit
bilden einerseits der Sessel 1 und andererseits das Pendel 3 zwei Pendel, welche um
parallele Achsen schwingen, wobei die für diese beiden Pendel wirksamen Pendellängen
gleich groß sind. Hierbei führt das Pendel 3 eine der Verschwenkung des Sessels 1
entgegengesetzte Verschwenkung aus, wodurch die Schwenkbewegung des Sessels 1 um das
Trag- und Förderseil 10 weitestgehend gedämpft wird.
Um die Wirkung des Pendels 3 einstellen zu können, besteht das Erfordernis, dessen
Schwenkbewegungen zu dämpfen. Gemäß der in den Fig.5 und 5a dargestellten ersten Ausführungsform
ist dem Pendelkörper 32 eine Wirbelstrombremse 4 zugeordnet, welche durch Permanentmagneten
41 gebildet sind, welche auf einer an der Tragstange 2 oder am Traggestell 11 befestigten
Konsole 42 angeordnet sind.
Gemäß der in Fig.6 dargestellten Ausführungsform ist dem Pendel 3 eine pneumatische
Dämpfungseinrichtung 5 zugeordnet, welche durch einen pneumatischen Zylinder 51, deren
Kolbenstange 52 an die Pendelstange 31 angelenkt ist, gebildet ist, wobei der Zylinder
51 mittels einer Konsole 53 am Traggestell 11 befestigt ist.
[0015] Gemäß der in Fig.7 dargestellten Ausführungsform, steht das Pendel unter Wirkung
von Zugfedern 61, welche einerseits am Pendel 3 und andererseits an der Tragstange
2 angelenkt sind.
1. Fahrbetriebsmittel für eine Seilbahnanlage mit einem Sessel (1) bzw. mit einer Kabine,
welcher bzw. welche am unteren Ende einer Tragstange (2) befestigt ist, wobei am oberen
Ende der Tragstange (2) eine Klemmeinrichtung zur Anklemmung des Sessels (1) bzw.
der Kabine an ein Trag- bzw. Förderseil (10) und gegebenenfalls ein Laufwerk (22)
angeordnet sind und wobei weiters der Sessel (1) bzw. die Kabine mit einem Pendel
(3) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Pendel (3) um eine in der in Fahrtrichtung ausgerichteten vertikalen Symmetrieebene
des Sessels (1) bzw. der Kabine liegenden, mit der Vertikalen einen spitzen Winkel
(α) einschließende Achse gelagert ist und dass der Abstand (a) des Schwerpunktes (1a)
des Sessels (1) bzw. der Kabine vom Trag- bzw. Förderseil (10) einerseits und der
Abstand (a) der virtuellen Schwenkachse des Pendels (3), welche sich im Schnittpunkt
der Schwenkachse des Pendels (3) mit der Vertikalen durch den Pendelkörper (32) in
seiner mittleren Lage befindet, vom Pendelkörper (32) andererseits gleich groß sind.
2. Fahrbetriebsmittel nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Tragstange (2) bzw. an einem Traggestell (11) für das Fahrbetriebsmittel (1)
ein Träger (34) für das Pendel (3) befestigt ist, an dessen freiem Ende sich das Pendellager
(33) befindet.
3. Fahrbetriebsmittel nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Lager für das Pendel am Dach der Kabine befindet.
4. Fahrbetriebsmittel nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Pendel (3) mit einer Dämpfungseinrichtung, wie einer Federdämpfung (6) oder einer
pneumatischen Dämpfungseinrichtung (5), ausgebildet ist.
5. Fahrbetriebsmittel nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Pendellager (33) des Pendels (3) mit einer Dämpfungseinrichtung ausgebildet ist.
6. Fahrbetriebsmittel nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem Pendelkörper (32) eine Dämpfungseinrichtung, z.B. eine Wirbelstrombremse (4),
zugeordnet ist.
1. A movable operating unit for an aerial cableway installation, having a chair (1) or
a car which is attached to the lower end of a suspension rod (2), there being arranged
at the upper end of the suspension rod (2) a clamping apparatus, for clamping the
chair (1) or the car to a carrying and/or hauling cable (10), and optionally a running
gear (22) and the chair (1) or car additionally comprising a pendulum (3), characterised in that the pendulum (3) is mounted about an axis lying in the vertical plane of symmetry,
oriented in the direction of travel, of the chair (1) or car and forming an acute
angle (α) with the vertical and in that the distance (a) between the centre of gravity (1a) of the chair (1) or car and the
carrying and/or hauling cable (10) on the one hand and the distance (a) between the
virtual swivel axis of the pendulum (3), which is located at the point of intersection
of the swivel axis of the pendulum (3) with the vertical through the pendulum body
(32) in its central position, and the pendulum body (32) on the other hand are of
equal size.
2. A movable operating unit according to claim 1, characterised in that a support (34) for the pendulum (3) is attached to the suspension rod (2) or to a
suspension frame (11) for the movable operating unit (1), at the free end of which
support (34) there is located the pendulum bearing (33).
3. A movable operating unit according to claim 1, characterised in that the bearing for the pendulum is located on the roof of the car.
4. A movable operating unit according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the pendulum (3) comprises a damping apparatus, such as a spring damping system (6)
or a pneumatic damping apparatus (5).
5. A movable operating unit according to any one of claims 1 to 4, characterised in that the pendulum bearing (33) of the pendulum (3) comprises a damping apparatus.
6. A movable operating unit according to any one of claims 1 to 4, characterised in that a damping apparatus, e.g. an eddy current brake (4), is associated with the pendulum
body (32)
1. Véhicule pour un téléphérique, comprenant un siège (1) ou une cabine fixé à l'extrémité
inférieure d'une barre porteuse (2), étant précisé qu'il est prévu à l'extrémité supérieure
de ladite barre porteuse (2) un dispositif de serrage pour fixer par serrage le siège
(1) ou la cabine à un câble porteur et tracteur (10), et éventuellement un mécanisme
de roulement (22), et que le siège (1) ou la cabine est également pourvu d'un balancier
(3),
caractérisé en ce que le balancier (3) est monté sur un axe qui est situé dans le plan de symétrie vertical,
dirigé dans le sens de marche, du siège (1) ou de la cabine et qui forme avec la verticale
un angle aigu (α), et en ce que la distance (a) entre le centre de gravité (1a) du siège (1) ou de la cabine et le
câble porteur et tracteur (10), d'une part, et la distance (a) entre l'axe de pivotement
virtuel du balancier (3), situé à l'intersection de l'axe de pivotement du balancier
(3) et de la verticale traversant le corps pendulaire (32) dans sa position centrale,
et le corps pendulaire (32), d'autre part, sont égales.
2. Véhicule selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il est prévu, fixé à la barre porteuse (2) ou à un châssis porteur (11) pour le véhicule
(1), un support (34) pour le balancier (3), à l'extrémité libre duquel se trouve le
palier de balancier (33).
3. Véhicule selon la revendication 1, caractérisé en ce que le palier pour le balancier se trouve sur le toit de la cabine.
4. Véhicule selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le balancier (3) est pourvu d'un dispositif d'amortissement tel qu'un amortissement
à ressort (6) ou un dispositif d'amortissement pneumatique (5).
5. Véhicule selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le palier (33) du balancier (3) est pourvu d'un dispositif d'amortissement.
6. Véhicule selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'un dispositif d'amortissement, par exemple un frein à courants de Foucault (4), est
associé au corps pendulaire (32).