[0001] Die Erfindung betrifft einen Gelenkarmträger für einen Gelenkarm einer Gelenkarmmarkise,
mit einem Tragteil, das den Gelenkarm mit einem Markisenträger verbindet, und das
mindestens eine Führungsöffnung aufweist, in der ein mit dem Gelenkarm verbundener
Führungsstift geführt ist, so daß durch Verstellen des Führungsstifts entlang der
Führungsöffnung die Neigung des Gelenkarms verändert wird, und mit einer Verstelleinrichtung
zum Verstellen des Führungsstifts entlang der Führungsöffnung.
[0002] Eine bekannte Verstelleinrichtung dieser Art (DE 44 39 788 C1) umfaßt eine Ösenschraube,
deren Öse von dem Führungsstift durchgriffen wird und deren Schraubspindel ein Druckstück
durchgreift, das in einer an der Unterseite des Tragteils ausgebildeten Pfanne schwenkbar
gelagert ist. Je nach Position des entsprechenden Führungsstiftes ragt die Stellschraube
mehr oder weniger weit nach unten aus dem Tragteil heraus.
[0003] Davon ausgehend besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, den optischen
Eindruck eines eingangs genannten Gelenkarmträgers im Hinblick auf ein störendes Herausragen
der Stellschraube aus dem Tragteil zu verbessern.
[0004] Die Erfindung sieht zu diesem Zweck vor, daß die Verstelleinrichtung eine Gewindebohrung
in dem Führungsstift und eine damit zusammenwirkende Stellschraube umfaßt.
[0005] Zunächst seien einige der verwendeten Begriffe erläutert.
[0006] Die Gelenkarme der Markise dienen zum Ein- und Ausfahren des Markisentuchs. Jeder
Gelenkarm ist an seinem einen Ende mittels eines Tragteils mit einem Markisenträger
gelenkig verbunden, der sich gewöhnlich über die Markisenlänge erstreckt und der im
Betrieb bspw. mit einer Gebäudewand verbunden ist. An seinem davon abgewandten Ende
sind die Gelenkarme mit einer sich gewöhnlich ebenfalls über die Markisenlänge erstreckenden
Fallstange gelenkig verbunden, an der das Markisentuch befestigt ist. Die Veränderung
der Neigung der Gelenkarme jeweils durch Verstellen des Führungsstifts entlang der
Führungsöffnung bewirkt daher eine Veränderung der Neigung des Markisentuchs im ausgefahrenen
Zustand. Die Neigung des Markisentuchs im ausgefahrenen Zustand kann somit an die
jeweiligen örtlichen Gegebenheiten angepaßt werden. Die Begriffe "oben" und "unten"
sind allgemein auf die Betriebsposition der Markise bezogen.
[0007] Der Begriff "Stellschraube" ist nicht unbedingt auf eine Schraube im eigentlichen
Sinne beschränkt. Wesentlich für die Erfüllung ihrer Funktion ist lediglich der Schraubenschaft,
dessen Gewinde mit dem entsprechenden Gewinde der Gewindebohrung des Führungsstifts
zusammenwirkt. Die Funktion des Schraubenkopfes - bspw. Betätigen der Stellschraube
und/oder Abstützen an dem Tragteil - kann jedoch auch auf andere Weise erfüllt werden,
so daß der Schraubenkopf aufgrund seiner Einfachheit zwar vorteilhaft, aber nicht
zwingend notwendig ist.
[0008] Die Form des "Führungsstifts" ist weitgehend beliebig, sofern er seine Funktion der
Führung in der Führungsöffnung erfüllen kann. Insbesondere ist er bspw. nicht auf
einen runden Querschnitt festgelegt. Der Führungsstift ist vorzugsweise als Schraube
ausgeführt; er kann dann zum Festklemmen der Gelenkarme an dem Tragteil im Anschluß
an die gewünschte Verstellung dienen.
[0009] "Führungsöffnung" meint denjenigen lichten Raum in dem Tragteil, der von dem Führungsstift
überstrichen wird.
[0010] Erfindungsgemäß erfolgt bei einer Verstellung des Führungsstifts keine Verschiebung
der Stellschraube entlang ihrer Längsachse. Dadurch wird ein optisch nachteilhaftes
Herausstehen der Stellschraube aus dem Tragteil weitgehend vermieden. Wenn der Führungsstift
bspw. als Schraube ausgeführt ist, kann es aufgrund der Erfindung erreicht werden,
daß - unabhängig von der eingestellten Neigung - lediglich noch der Schraubenkopf
aus dem Halteteil herausragt und für den Betrachter sichtbar bleibt. Auf eine zusätzliche
Abdeckung der Verstelleinrichtung, wie im geschilderten Stand der Technik vorgesehen,
kann verzichtet werden, wenn dies gewünscht ist.
[0011] Nach dem oben gesagten spricht es für die Verwirklichung der Erfindung, wenn bei
einer Verstellung des Führungsstifts allenfalls eine Drehung der Stellschraube um
eine zur Markisenachse parallele Achse - neben der funktionsgemäßen Drehung um ihre
Längsachse - erfolgt. "Markisenachse" meint die Mittelachse des Markisentuchwickels.
[0012] Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Stellschraube mit ihrem Schaft etwa entlang
dem Verstellweg des Führungsstiftes - bei einem geradlinig verlaufenden Verstellweg
bspw. etwa parallel zu diesem - angeordnet ist. Verstellweg meint dabei den von dem
Führungsstift durchlaufenen Weg in einem Querschnitt senkrecht zur Markisenachse.
Bei dieser Anordnung kann der mit dem Führungsstift zusammenwirkende Teil der Stellschraube
vollständig innerhalb der Führungsöffnung liegen, unabhängig von der Position des
Führungsstiftes. Die ohnehin vorhandene Führungsöffnung wird daher zur Aufnahme eines
wesentlichen Teils der Stellschraube genutzt. Darüber hinaus ist lediglich noch eine
im Vergleich zur Länge der Stellschraube kurze Bohrung in dem Tragteil erforderlich,
durch welche die Stellschraube nach außen zur Betätigung derselben geführt ist. Davon
abgesehen sind weitere Öffnungen in dem Tragteil für die Stellschraube nicht erforderlich,
was sich positiv auf die Stabilität des Tragteils auswirkt und den Bearbeitungsaufwand
reduziert. Insbesondere kann auf den im geschilderten Stand der Technik vorgesehenen
Schlitz für die Stellschraube verzichtet werden.
[0013] Zudem ist der Schwenkbereich der Stellschraube um eine zur Markisenachse parallele
Achse vergleichsweise gering, so daß auf ein Schwenklager, wie bspw. in der DE 44
39 788 C1 vorgesehen, mit einem entsprechenden Lagereinsatz verzichtet werden kann,
was den Aufwand entsprechend reduziert. Wenn die Führungsöffnung entlang ihrem Verstellweg
eine Krümmung aufweist, so kann die entsprechende Schwenkbewegung der Stellschraube
bspw. durch eine Rundung des Tragteils im Bereich der Abstützung der Stellschraube
erreicht werden. Wenn die Führungsöffnung entlang dem Verstellweg des Führungsstifts
vorzugsweise geradlinig geformt ist, erfährt die Stellschraube bei der Verstellung
keine Schwenkung um eine zur Markisenachse parallele Achse, so daß auf eine entsprechende
Anpassung des Tragteils ganz verzichtet werden kann.
[0014] Wenn das Tragteil vorzugsweise zwei Führungsöffnungen aufweist, kann die Verstelleinrichtung
der im Betrieb unteren Führung zugeordnet sein. Da die Stellschraube dann besser zugänglich
ist, wird die Bedienbarkeit insgesamt erleichtert, ohne daß ein Teil der Stellschraube
nach unten aus dem Tragteil herausragt.
[0015] Der mit der Stellschraube zusammenwirkende Führungsstift muß in jedem Fall im Hinblick
auf die Gewindebohrung einen ausreichenden Durchmesser aufweisen. Es kann daher zweckmäßig
sein, wenn der Durchmesser des mit der Stellschraube zusammenwirkenden Führungsstifts
größer ist als derjenige des anderen Führungsstifts.
[0016] Die Erfindung wird im folgenden anhand eines vorteilhaften Ausführungsbeispiels mit
Bezug auf die beigefügten Figuren erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1:
- Ansicht eines Gelenkarmträgers in einem Querschnitt senkrecht zur Markisenachse; und
- Fig. 2:
- Ansicht eines Gelenkarmträgers von vorne, d.h. von der Fallstange zum Markisenträger.
[0017] Gezeigt ist jeweils ein Ausschnitt einer Gelenkarmmarkise im Bereich eines Gelenkarmträgers.
Pro Gelenkarm ist ein derartiger Träger vorgesehen. Der Gelenkarmträger 10 verbindet
den Gelenkarm 22 mit dem Markisenträger, der als Tragrohr 40-ausgeführt ist und der
sich über die gesamte Markisenlänge erstreckt. An den Enden des Tragrohrs 40 ist der
nicht gezeigte Tuchwickel gehalten. In Fig. 1 ist nur ein kurzes Stück des oberen
Arms des Gelenkarms 22 gezeigt, und zwar in zwei unterschiedlichen, nämlich den äußersten
Neigungspositionen, d.h. in der horizontalen Position 22a und in der demgegenüber
um ca. 53° nach unten geneigten Position 22b.
[0018] Der Gelenkarm 22 ist drehbar um die Achse 33 an dem Armhalter 30 angelenkt. Der Armhalter
30 ist an dem Tragteil 26 mittels zweier als Klemmschrauben ausgeführter Führungsstifte
16, 18 (mit Unterlegscheiben 17, 19) festgeklemmt; zu diesem Zweck weist der Armhalter
30 entsprechende Gewindebohrungen 31, 32 auf. Der Gelenkarm 22 ist daher im vorliegenden
Fall mittelbar (unter Zwischenschaltung des Armhalters 30) mit dem Tragteil 26 verbunden.
Das Tragteil 26 ist entlang dem Tragrohr 40 verschiebbar und kann in einer geeigneten
Position bspw. mittels einer Klemmschraube 42 festgeklemmt werden.
[0019] Die als Klemmschrauben ausgeführten Führungsstifte 16, 18 sind in zwei entsprechenden
bogenförmigen Führungsöffnungen 12, 14 in dem Tragteil 26 - zweckmäßigerweise paßgenau
- geführt. Diese Führungsöffnungen 12, 14 haben unterschiedliche Radien, wobei dieses
Merkmal nicht zwingend ist. Die den Führungsöffnungen zugrundeliegenden Kreismittelpunkte
fallen auseinander, was im Vergleich zu der DE 38 04 150 C1 eine Vergrößerung des
Schwenkbereichs und eine kompaktere Anordnung ermöglicht. Auch dieses Merkmal ist
nicht zwingend. Die Führungsstifte 16, 18 sind in jeder Position parallel zur Markisenachse
orientiert, d.h. im Betrieb gewöhnlich horizontal.
[0020] Die horizontale Position 22a des Gelenkarms 22 entspricht dem Anschlag der Führungsstifte
16a, 18a an dem unteren Ende der Führungsöffnungen 12, 14; die nach unten geneigte
Position 22b des Gelenkarms 22 entspricht dem Anschlag der Führungsstifte 16b, 18b
an dem oberen Ende der Führungsöffnungen 12, 14.
[0021] Der Durchmesser des unteren Führungsstiftes 18 ist ausreichend groß für eine quer
zur Stiftachse verlaufende Gewindebohrung 25. Aus diesem Grund ist der Durchmesser
des unteren Führungsstifts 18 größer als der des oberen Führungsstiftes 16. In die
Gewindebohrung 25 des unteren Führungsstiftes 18 ist die Stellschraube 20 eingeschraubt.
An ihrem entgegengesetzten Ende ist die Stellschraube 20 in einer Bohrung 27 in dem
Tragteil 26 gelagert und wird durch sie nach außen geführt. Die Bohrung 27 ist in
der Ansicht gemäß Fig. 2 etwa mittig in dem Tragteil 26 angeordnet. Die Stellschraube
20 ist mittels ihres Schraubenkopfes 23 (bspw. M 8) an dem Tragteil 26 abgestützt.
Sie wird durch das Gewicht des Gelenkarms 22, der Fallstange und des Markisentuchs
in jeder Position des Führungsstifts 18 auf Zug belastet, wenn die Klemmschrauben
16, 18 gelockert sind. Die Bohrung 27 ist am unteren Ende der unteren Führungsöffnung
14 angeordnet, und zwar so, daß sie die beschriebene Schwenkbewegung der Stellschraube
20 um eine zur Markisenachse parallele Achse erlaubt. Sie kann zu diesem Zweck im
Querschnitt bspw. oval geformt sein (mit Hauptachse in der Papierebene in Fig. 1);
sie kann bspw. auch rund sein mit einem Durchmesser, der ausreichendes Spiel für die
Stellschraube 20 läßt. Die Position der Gewindebohrung 25 in dem unteren Führungsstift
18 ist an die Position der Bohrung 27 in dem Tragteil angepaßt. Insbesondere muß in
der Betriebsposition der untere Führungsstift 18 ausreichend weit in die untere Gewindebohrung
32 des Armhalters 30 eingeschraubt sein, aber noch nicht an dem Grund 35 der Gewindebohrung
32 anschlagen, da er sich bei seiner Verstellung ein wenig um seine Längsachse drehen
können muß. Schließlich müssen in der Betriebsposition die Gewindebohrung 25 und die
Bohrung 27 in dem Tragteil 26 etwa miteinander fluchten, so daß die Stellschraube
20 durch die Bohrung 27 in dem Tragteil 26 geführt und in die Gewindebohrung 25 in
den unteren Führungsstift 18 eingeschraubt werden kann.
[0022] Durch Betätigen der Stellschraube 20 an dem Schraubenkopf 23 wird der untere Führungsstift
18 entlang der unteren Führungsöffnung 14 verschoben. Infolge der Zwangsführung wird
auch der obere Führungsstift 16 entlang der oberen Führungsöffnung 12 geführt. Dadurch
wird die Neigung des mit den Führungsstiften verbundenen Armhalters 30 und damit auch
des Gelenkarms 22 verstellt. Wenn die Markise wie üblich zwei Gelenkarme aufweist,
kann die Neigung des Markisentuchs durch Betätigung der beiden entsprechenden Verstelleinrichtungen
eingestellt werden. Infolge der Bogenform der Führungsöffnung 18 vollzieht die Stellschraube
20 eine geringe Schwenkbewegung um eine zur Markisenachse parallele Achse. Um diese
Bewegung zur ermöglichen, ist das Tragteil 26 im Bereich des Schraubenkopfes 23 konvex
gerundet (s. Fig. 1) .
[0023] Die Montage eines Gelenkarms geht wie folgt vonstatten. Der untere Führungsstift
18 wird so weit in die untere Gewindebohrung 32 des Armhalters 30 geschraubt, bis
seine Gewindebohrung 25 mit der Bohrung 27 in dem Tragteil 26 etwa fluchtet. Der untere
Führungsstift 18 schlägt in dieser Position noch nicht an dem Grund 35 der Gewindebohrung
32 des Armhalters 30 an, damit die leichte Drehung des unteren Führungsstifts 18 bei
einem Verstellen desselben möglich ist. Anschließend wird der untere Führungsstift
18 samt Armhalter 30 und Gelenkarm 32 durch die untere Führungsöffnung 14 gesteckt,
die Stellschraube 20 durch die Bohrung 27 in dem Tragteil 26 gesteckt und in die Gewindebohrung
25 des unteren Führungsstifts 18 geschraubt. Danach wird der obere Führungsstift 16
mit Unterlegscheibe 17 durch die obere Führungsöffnung 12 gesteckt und in die obere
Gewindebohrung 31 des Armhalters 30 geschraubt. Anschließend wird der untere Führungsstift
18 mit der Unterlegscheibe 34 und der Mutter 19 (bspw. M16) versehen.
[0024] Zum Verstellen der Neigung der Gelenkarme wird folgendermaßen vorgegangen. Die Markise
wird ausgefahren. Das weitere Vorgehen bezieht sich zunächst auf einen Gelenkarm.
Der als Klemmschraube (bspw. M12) ausgeführte obere Führungsstift 16 sowie die Mutter
19 des unteren Führungsstifts 18 werden gelöst. Die Stellschraube 20 wird durch leichtes
Anheben des Gelenkarms 22 entlastet und sodann durch Betätigung ihres Schraubenkopfes
23 in die eine oder andere Richtung verstellt, bis die gewünschte Neigung erreicht
ist. Der als Klemmschraube ausgeführte obere Führungsstift 16 und die Mutter 19 des
unteren Führungsstifts 18 werden angezogen, um den Armhalter 30 an dem Tragteil 26
festzuklemmen. Dadurch wird die Stellschraube 20 entlastet, so daß eine Belastung
derselben nur während des Verstellvorgangs auftritt.
Die gleiche Prozedur wird nun an dem anderen Gelenkarmträger durchgeführt.
1. Gelenkarmträger für einen Gelenkarm (22) einer Gelenkarmmarkise, mit einem Tragteil
(26), das den Gelenkarm (22) mit einem Markisenträger (40) verbindet, und das mindestens
eine Führungsöffnung (14) aufweist, in der ein mit dem Gelenkarm (22) verbundener
Führungsstift (18) geführt ist, so daß durch Verstellen des Führungsstifts (18) entlang
der Führungsöffnung (14) die Neigung des Gelenkarms (22) verändert wird, und mit einer
Verstelleinrichtung zum Verstellen des Führungsstifts (18) entlang der Führungsöffnung
(14), dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung eine Gewindebohrung (25) in dem Führungsstift (18) und eine
damit zusammenwirkende Stellschraube (20) umfaßt.
2. Gelenkarmträger nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Stellschraube (20) mit ihrem Schaft etwa entlang dem Verstellweg des Führungsstifts
(18) angeordnet ist.
3. Gelenkarmträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsöffnung (14) entlang dem Verstellweg des Führungsstifts (18) im wesentlichen
geradlinig verläuft.
4. Gelenkarmträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragteil (26)im Bereich der Abstützung der Stellschraube (20) konvex gerundet
ist.
5. Gelenkarmträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellschraube (20) durch eine Bohrung (27) in dem Tragteil (26) geführt ist.
6. Gelenkarmträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Stellschraube (20) mit ihrem Schraubenkopf (23) an dem Tragteil (26) abstützt.
7. Gelenkarmträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellschraube (20) im Betrieb von unten her bedienbar ist.
8. Gelenkarmträger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragteil (26) eine weitere Führungsöffnung (12) aufweist, in der ein mit dem
Gelenkarm (22) verbundener Führungsstift (16) geführt ist.
9. Gelenkarmträger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellschraube (20) mit dem im Betrieb unteren Führungsstift (18) zusammenwirkt.
10. Gelenkarmträger nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des mit der Stellschraube zusammenwirkenden Führungsstifts (18) größer
ist als der des anderen Führungsstifts (16).