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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>AT....DE..ESFRGB..IT......SE....................................................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM350 (Ver 2.1 Jan 2001)
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Lindengasse 8</str><city>A-1070 Wien</city><ctry>AT</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>SE</ctry></B840><B880><date>20030924</date><bnum>200339</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
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<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren mit den Merkmalen des einleitenden Teils von Anspruch 1. Die Erfindung betrifft weiters eine Vorrichtung, mit der das Verfahren ausgeführt werden kann.</p>
<p id="p0002" num="0002">Glastafeln werden durch Ritzen und Brechen auf die gewünschte Größe zugeschnitten, was in der Regel auf sogenannten "Glasschneidetischen" und diesen zugeordneten "Brechtischen" erfolgt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die so erhaltenen Glaszuschnitte besitzen sehr scharfkantige, Grate aufweisende Ränder, was für das nachfolgende Handhaben der Glaszuschnitte, beispielsweise beim Herstellen von Isolierglasscheiben, nachteilig ist. Einerseits besteht die Gefahr, dass die Ränder der Glaszuschnitte ausbrechen und anderseits besteht eine nicht unerhebliche Gefahr, dass sich jemand an den scharfen Rändern der Glaszuschnitte durch Schneiden verletzt. Auch unterliegen die an den Rändern der Glaszuschnitte angreifenden Stütz- und Transportmittel (z.B. Förderrollen oder Förderbänder) durch unbearbeitete Ränder von Glaszuschnitten einem starken Verschleiß.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aus der DE 44 19 963 C ist ein Verfahren mit den Merkmalen des einleitenden Teils von Anspruch 1 bzw. 8 bekannt. Das Bearbeitungswerkzeug der DE 44 19 963 C ist ortsfest und es wird ledigich der zu bearbeitende Glaszuschnitt relativ zu dem Bearbeitungswerkzeug bewegt.</p>
<p id="p0005" num="0005">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Besäumen der Ränder von Glaszuschnitten zur Verfugung zu stellen, mit welchen Glaszuschnitte so bearbeitet werden können, dass ihre Ränder nicht mehr scharfkantig sind, insbesondere keine Grate aufweisen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Gelöst wird diese Aufgabe, was das Verfahren anlangt, in erster Linie mit den Merkmalen des unabhängigen Verfahrenshauptanspruches, und was die Vorrichtung anlangt, in erster Linie mit den Merkmalen des unabhängigen Vorrichtungshauptanspruches.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0007" num="0007">Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens und der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind Gegenstand der Unteransprüche.</p>
<p id="p0008" num="0008">Da bei dem erfindungsgemäßen Verfahren das zum Besäumen verwendete Bearbeitungswerkzeug an beiden Kanten eines Randes eines Glaszuschnittes gleichzeitig angreift, wird gegenüber einer Arbeitsweise, bei der man nur eine Kante eines Randes bearbeitet, also besäumt und entgratet, nicht nur Arbeitszeit gespart, sondern es wird auch erreicht, dass auf den Glaszuschnitt quer zu seiner Ebene keine erheblichen Kräfte einwirken, so dass das Festhalten des Glaszuschnittes oder das gesteuerte Bewegen desselben, wenn er besäumt wird, mit einfachen Mitteln möglich ist. Auch werden kurze Taktzeiten erreicht.</p>
<p id="p0009" num="0009">Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden nacheinander alle (vier) Ränder eines Glaszuschnittes beidseitig besäumt.</p>
<p id="p0010" num="0010">Das erfindungsgemäße Verfahren sieht vor, dass so gearbeitet wird, dass zunächst mit dem Besäumen der Kanten des unteren, horizontalen Randes des Glaszuschnittes begonnen wird und dann die Kanten des in Bewegungsrichtung vorderen, lotrechten Randes, dann die des oberen, horizontalen Randes, dann die des in Bewegungsrichtung hinteren, lotrechten Randes besäumt werden.</p>
<p id="p0011" num="0011">Das erfindungsgemäße Verfahren wird mit während des Bearbeitens der Ränder der Glaszuschnitte lotrecht oder im wesentlichen lotrecht ausgerichteten Glaszuschnitten ausgeführt. Das Arbeiten mit lotrecht ausgerichteten Glaszuschnitten hat den Vorteil, dass das erfindungsgemäße Verfahren und die hiefür vorgesehene Vorrichtung problemlos in Anlagen zum Herstellen von Isolierglasscheiben, die praktisch ausschließlich mit lotrecht ausgerichteten Glaszuschnitten bzw. Isolierglasscheiben arbeiten, integriert werden kann. Es ist dann nämlich nicht mehr notwendig, die Glaszuschnitte, deren Ränder nach dem erfindungsgemäßen Verfahren bzw. in der erfindungsgemäßen Vorrichtung zu besäumen sind, in eine horizontale Lage umzukippen, wenn sie aus Speichern für Glaszuschnitte (z.B.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0012" num="0012">Fächerwagen) entnommen werden, um nach dem erfindungsgemäßen Verfahren bzw. in der erfindungsgemäßen Vorrichtung bearbeitet zu werden. Auch brauchen die besäumten Glaszuschnitte dann nicht mehr wieder in die lotrechte oder im Wesentlichen lotrechte Lage ausgerichtet werden, wenn sie beispielsweise einer Glastafelwaschmaschine zugeführt werden.</p>
<p id="p0013" num="0013">Eine zum Ausführen des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignete Vorrichtung arbeitet mit einem Bearbeitungswerkzeug, das kreuzweise angeordnete Bandschleifer besitzt, die an beiden Kanten eines Randes gleichzeitig angreifen, um die Kanten der Ränder der Glaszuschnitte zu brechen, also zu besäumen, um scharfe Grate zu entfernen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Da die erfindungsgemäße Vorrichtung ein einziges Bearbeitungswerkzeug mit einem Paar von Bandschleifern aufweist, werden die vier Ränder der Glaszuschnitte nacheinander bearbeitet.</p>
<p id="p0015" num="0015">Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist ein verstellbar montiertes, um eine zur Ebene des Glaszuschnittes senkrechte Achse verschwenkbares Bearbeitungswerkzeug mit einem Paar von einander kreuzenden Bandschleifern vorgesehen, das nacheinander alle vier Ränder des Glaszuschnittes bearbeitet.</p>
<p id="p0016" num="0016">Da das verstellbar montierte Bearbeitungswerkzeug zusätzlich um eine zur Glasebene senkrechte Achse verschwenkbar ist, kann es auch zum Bearbeiten der Kanten am oberen horizontalen Rand der Glaszuschnitt herangezogen werden, indem die Glaszuschnitt unter ihm hindurchbewegt wird.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Fördervorrichtung, welche in der erfindungsgemäßen Vorrichtung Glaszuschnitte gegenüber dem Bearbeitungswerkzeug bewegt, ist bevorzugt in mehrere Abschnitte unterteilt, wobei jede Fördereinheit aus einem Endlosförderband, auf dem die Glaszuschnitte mit ihrem unteren Rand aufstehen, und zwei, im Bereich des unteren, horizontalen Randes von beiden Seiten an den Glaszuschnitten angreifenden, endlosen Fördergliedern besteht. Die an den Glasflachen angreifenden, einander gegenüberliegenden endlosen Förderglieder können, um einen guten Reibschluß an den Glaszuschnitten zu erzielen, mit Druckbacken ausgestattet sein.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0018" num="0018">Zusätzlich oder alternativ kann für den sicheren Antransport und das richtige Positionieren der Glaszuschnitte in der Vorrichtung und für den sicheren Transport des Glaszuschnittes, während er durch Besäumen bearbeitet wird, eine Mitnahmevorrichtung vorgesehen sein, die an dem Glaszuschnitt angreift. Beispielsweise ist diese Mitnahmevorrichtung eine mit Unterdruck beaufschlagte Vorrichtung, beispielsweise ein Vakuumsauger, der in der Vorrichtung in Bewegungsrichtung angetrieben, verschiebbar ist.</p>
<p id="p0019" num="0019">Weitere Einzelheiten und Merkmale sowie Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens und der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung.</p>
<p id="p0020" num="0020">Es zeigt:
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Fig. 1 in Seitenansicht schematisch eine Vorrichtung zum Besäumen von Glaszuschnitten,</li>
<li>Fig. 2 in Schrägansicht ein Bearbeitungswerkzeug,</li>
<li>Fig. 3 eine Draufsicht auf das Bearbeitungswerkzeug von Fig. 2, und</li>
<li>Fig. 4 in Schrägansicht ein Ausführungsbeispiel für eine am unteren Rand eines zu besäumenden Glaszuschnittes angreifenden Transporteinheit.</li>
</ul></p>
<p id="p0021" num="0021">Die in Fig. 1 gezeigte Ausführungsform der Vorrichtung besitzt ein Gestell 1, an dem eine Stützwand 2 für einen zu bearbeitenden Glaszuschnitt 3 montiert ist. Die Stützwand 2 ist im Ausführungsbeispiel zur Lotrechten nach hinten geneigt, so dass ein Glaszuschnitt 3 an ihr lehnend transportiert werden kann. Für den Transport des Glaszuschnitte 3 und zum Abstützen desselben von unten her ist im Bereich des unteren Randes der Stützwand 2 eine Reihe von Förderrollen 4 oder eine ähnliche Fördervorrichtung, z.B. ein gegebenfalls unterteiltes Förderband, vorgesehen. An der Stützwand 2 wird der Glaszuschnitt 3 durch mehrere, frei drehbare Stützrollen 5 gefuhrt, wobei eine Reihe von Stützrollen 6 zwischen den Förderrollen 4<!-- EPO <DP n="5"> --> und dem unteren Rand der Stützwand 2 vorgesehen ist. So ist der Glaszuschnitt 3 insbesondere an seinem unteren Rand sicher geführt. An Stelle der beschriebenen Stützwand 2 kann auch ein Rollen- oder Walzenfeld oder eine Luftkissenwand vorgesehen sein, um Glaszuschnitte 3 seitlich zu stützen.</p>
<p id="p0022" num="0022">An einer an sich beliebigen Stelle am unteren Rand der Stützwand 2 ist ein Bearbeitungswerkzeug mit einem Paar von Bandschleifern 10 und 12 vorgesehen. Die Bandschleifer 10 und 12 sind im Maschinengestell 1 um hinter der Stützwand 2 liegende Achsen 14 und 16 verschwenkbar (Pfeile 18 und 20) gelagert. Jeder Bandschleifer 10, 12 besitzt zwei Umlenkrollen 22 und 24 für ein endloses Schleifband 26. Zwischen den Trumen des Schleifbandes 26 ist ein Druckmittelzylinder 30 aufgenommen, der an den Lagern 14 und 16 verschwenkbar abgestützt ist und der die Umlenkrolle 22 trägt, so dass die Schleifbänder 26 durch Beaufschlagen der Druckmittelzylinder 30 gespannt werden können.</p>
<p id="p0023" num="0023">Zum Verschwenken der Druckmittelzylinder 30 und damit der Bandschleifer 10 und 12, um sie aus einer Bereitschaftslage in ihre Wirklage, in der ihre Schleifbänder 26 am unteren horizontalen Rand des Glaszuschnittes 3, also dem Rand, der auf den Förderrollen 4 aufsteht, angreifen, ist jedem der Druckmittelzylinder 30 ein im Maschinengestell 1 abgestützter Betätigungszylinder 32 und 34 zugeordnet. Diese Betätigungszylinder 32 und 34 sind in dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel an einem Arm 36, der im Maschinengestell 1 befestigt ist, abgestützt und nur schematisch dargestellt. Es ist aus Fig. 1 erkennbar, dass die Schleifbänder 26 in ihrer Wirklage so ausgerichtet sind, dass ihre auf den unteren Rand des Glaszuschnittes 3 einwirkenden Trume miteinander einen Winkel von etwa 90° einschließen, also einander kreuzen.</p>
<p id="p0024" num="0024">Einer der Umlenkrollen 22, 24, vorzugsweise den Umlenkrollen 24 im Bereich der Lagerstellen 14 und 16 im Maschinengestell 1, ist ein nicht gezeigter Antriebsmotor zugeordnet, um die Schleifbänder 26 beim Benützen der Vorrichtung zum Besäumen der Kanten von Rändern von Glaszuschnitten 3, um von ihnen Grate zu entfernen, anzutreiben. Dabei werden die Schleifbänder 26 bevorzugt so angetrieben, dass sie in dem Bereich, in<!-- EPO <DP n="6"> --> dem sie am unteren Rand des Glaszuschnittes 3 angreifen, in entgegengesetzte Richtungen laufen, insbesondere in der Darstellung von Fig. 1 in ihrem Kreuzungspunkt, in dem der Rand des zu bearbeitenden Glaszuschnittes 3 aufgenommen ist, aufeinander zu laufen.</p>
<p id="p0025" num="0025">In der Vorrichtung kann eine Mitnahmevorrichtung für den zu bearbeitenden Glaszuschnitt 3 vorgesehen sein. Diese Mitnahmevorrichtung ist im einfachsten Ausführungsbeispiel ein Sauger, der mit Unterdruck beaufschlagt werden kann und sich dabei an die von der Bedienseite der Vorrichtung (rechts in Fig. 1) abgewandte, also hintere Fläche des zu bearbeitenden Glaszuschnittes 3 anlegt. Der Sauger der Mitnahmevorrichtung ist im Maschinengestell 1 verschiebbar, so dass er den Glaszuschnitt 3 nicht nur mitnehmen kann, also den Transport des Glaszuschnittes 3 durch die Förderrollen 4, die am unteren Rand des Glaszuschnittes 3 angreifen und auf welchen diese aufsteht, unterstützt, sondern auch durch Anhalten des Antriebsmittels für den Sauger den Glaszuschnitt 3 stillstehend festhält, wenn dies beispielsweise beim Bearbeiten der Kanten der lotrechten Ränder des Glaszuschnittes 3 benötigt wird.</p>
<p id="p0026" num="0026">Das Bearbeitungswerkzeug mit seinem Paar von Bandschleifern 10, 12 kann lotrechten Rändern eines zu bearbeitenden Glaszuschnittes 3 zugeordnet werden, um diese zu besäumen. Hiezu ist das an einem Schlitten angeordnete Bearbeitungswerkzeug mit den Bandschleifern 10, 12 um eine senkrecht zur Ebene der Stützwand 2 und somit senkrecht zur Ebene des Glaszuschnittes 3 ausgerichtete Achse verschwenkbar. Das Bearbeitungswerkzeug mit den Bandschleifern 10, 12 kann auch so ausgerichtet werden, dass die Bandschleifer 10, 12 den oberen horizontalen Rand des Glaszuschnittes bearbeiten können, während der Glaszuschnitt 3 unter ihm durchbewegt wird.</p>
<p id="p0027" num="0027">Um die Abnützung der Schleifbänder 26 der Bandschleifer 10, 12 auszugleichen, kann der Druck, mit dem die Bandschleifer 10, 12 an den zu bearbeitenden Rand des Glaszuschnittes 3 angelegt werden, erhöht werden. Alternativ oder zusätzlich kann die Umlaufgeschwindigkeit der Schleifbänder 26 erhöht werden. Des Weiteren kann, gegebenfalls zusätzlich zu einer der oder beiden vorgenannten Maßnahmen, die Relativgeschwindigkeit zwischen<!-- EPO <DP n="7"> --> den Bandschleifern 10, 12 und des Glaszuschnittes 3 verkleinert werden, um die Abnutzung der Schleifbänder 26 auszugleichen.</p>
<p id="p0028" num="0028">In jedem Fall können Düsenanordnungen (95, Fig. 3, 4) vorgesehen sein, aus denen eine das Besäumen unterstützende Flüssigkeit auf die Schleifbänder 26 und/oder den gerade bearbeiteten Rand eines Glaszuschnittes 3 gespritzt werden kann.</p>
<p id="p0029" num="0029">Die Vorrichtung zum Besäumen von Kanten an den Rändern von Glaszuschnitten 3 kann ein Gehäuse 60 besitzen, in dem unten eine in vier Transporteinheiten unterteilte Fördereinrichtung 62 vorgesehen ist.</p>
<p id="p0030" num="0030">Das in den Fig. 2 und 3 gezeigte Bearbeitungswerkzeug mit zwei einander kreuzenden Bandschleifern 10 und 12 ist an einer lotrechten Führungsschiene senkrecht zur Durchlaufrichtung von Glaszuschnitten 3 auf- und abbewegbar geführt.</p>
<p id="p0031" num="0031">Einzelheiten der Konstruktion des auf- und abverstellbaren Bearbeitungswerkzeuges sind in den Fig. 2 und 3 gezeigt. Dort ist ersichtlich, dass den Schleifbänder 26 der Bandschleifer 10, 12 je ein Antriebsmotor 16, 14 zugeordnet ist, der mit einer der Umlenkwalzen 24 für die Schleifbänder 26 gekuppelt ist.</p>
<p id="p0032" num="0032">Zur Führung des Bearbeitungswerkzeuges entlang der Glaszuschnitte 3 sind an die Glaszuschnitte 3 anlegbare Rollen 75 vorgesehen, die um horizontale Achsen frei drehbar an Trägern 76 gehalten sind, die ihrerseits von Druckmittelzylindern 77 betätigt werden können.</p>
<p id="p0033" num="0033">Wenn sich das Bearbeitungswerkzeug in seiner Bereitschaftsstellung, also unterhalb der von den Transporteinheiten gebildeten Förderbahn 62 befindet, werden die Glaszuschnitte 3 von um lotrechte Achsen frei drehbaren Stützrollen 78 auf der einen Seite und auf der anderen Seite von einem Endlosführungsband 79, das um zwei um lotrechte Achsen drehbare Rollen 80 gelegt ist, geführt.</p>
<p id="p0034" num="0034">In Fig. 2 ist auch gezeigt, dass die Sschleifbänder 26 in dem<!-- EPO <DP n="8"> --> Bereich, in dem sie an den lotrechten Randern der zu bearbeitenden Glaszuschnitte 3 angreifen, von innen durch Stützwalzen 81 abgestützt sind, so dass der erforderliche Anpreßdruck auch ohne übermäßiges Spannen der Schleifbänder 26 mit Hilfe der Druckmittelzylinder 30, die an den Umlenkrollen 24 angreifen, aufgebracht werden kann.</p>
<p id="p0035" num="0035">In den Fig. 2 und 3 sind die Düsenanordnungen 95 zu sehen, mit welchen an den Stellen, an welchen die Schleifbänder 26 an den Rändern der Glaszuschnitte 3 angreifen, das Besäumen unterstützende (Spül-)Flüssigkeit zugeführt werden kann. Bevorzugt sind die Düsen der Düsenanordnungen 95 so ausgerichtet, dass die (Spül-)Flüssigkeit etwa parallel zu dem sich an der jeweiligen Düsenanordnung 95 vorbeibewegenden Trum der Schleifbänder 26 und in Richtung der Bewegung derselben aus den Düsen austritt. So gelangt die (Spül-)Flüssigkeit sicher in den Bereich, in dem die Bandschleifer 10, 12 die Kanten der Ränder der Glaszuschnitte 3 bearbeiten.</p>
<p id="p0036" num="0036">In dem in Fig. 4 gezeigten Beispiel für eine Transporteinheit 62 weist die Transporteinheit 62 ein endloses Förderband 100 auf, auf dem der untere, horizontale Rand des zu transportierenden bzw. zu besäumenden Glaszuschnittes 3 aufsteht. Weiters sind zwei Endlosförderglieder 101, 102 vorgesehen, die an den beiden Seitenflächen im Bereich des Randes des Glaszuschnittes 3 angreifen. Eines der beiden Endlosförderglieder 101 ist im Gestell 103 der Transporteinheit 62 mit Hilfe eines Druckmittelmotors 104 und einer Hebelanordnung 105 verstellbar, so dass der Abstand zwischen den beiden Endlosfördergliedern 101, 102, die zwischen sich den Glaszuschnitt 3 klemmend transportieren, auf die jeweilige Glasdicke eingestellt und der benötigte Anpreßdruck für das schlupffreie Fördern von Glaszuschnitten 3 aufgebracht werden kann. Bevorzugt sind die Endlosförderglieder 101, 102 mit Druckbacken bestückt, die an den Glaszuschnitten 3 reibschlüssig angreifen. Der Antrieb aller Förderbänder 100, 101, 102 erfolgt durch einen gemeinsamen Antriebsmotor 110 und eine Transmission 106, durch welche die auslaufseitigen Umlenkrollen 107, 108 des Endlosförderbandes 100 und der beiden seitlichen Endlosförderglieder 101, 102 angetrieben werden.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0037" num="0037">Wenn den Bandschleifern 10, 12 des Bearbeitungswerkzeuges Düsenanordnungen 95 zum Aufbringen einer das Besäumen unterstützenden Flüssigkeit zugeordnet sind, empfiehlt es sich, die Schleifbänder 26 im Bereich der Umlenkrollen 22, 24 durch Schutzbleche 96 abzudecken, um ein übermäßiges Versprühen von Flüssigkeit zu verhindern. Insbesondere wenn Düsenanordnungen 95 vorgesehen sind, ist das Gehäuse, dessen Innenraum durch Türen zugänglich ist, von Vorteil.</p>
<p id="p0038" num="0038">In allen Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens, insbesondere den beschriebenen Ausführungsformen, und ebenso bei allen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung, insbesondere den beschriebenen Ausführungsformen, wird am Beginn und am Ende des Besäumens der Kanten an einem Rand eines Glaszuschnittes bevorzugt wie folgt gearbeitet:</p>
<p id="p0039" num="0039">Am Beginn der Bewegung einer Glaszuschnitt 3 relativ zu dem Bearbeitungswerkzeug mit einem Paar von Bandschleifern 10, 12, wenn also der Glaszuschnitt 3 aus dem Stillstand auf die Transportgeschwindigkeit beschleunigt wird, werden die Schleifbänder 26 der Bandschleifer 10, 12 mit während der Beschleunigungsphase der Glaszuschnitt 3 zunehmendem Anpreßdruck an den zu bearbeitenden Rand des Glaszuschnittes 3 angedrückt. Zusätzlich oder auch alternativ kann die Geschwindigkeit, mit der die Schleifbänder 26 der Bandschleifer 10, 12 bewegt werden, während der Beschleunigungsphase auf die Geschwindigkeit, mit der die Schleifbänder 26 der Bandschleifer 10, 12 beim Besäumen bewegt werden, erhöht werden.</p>
<p id="p0040" num="0040">Wenn sich die Bandschleifer 10, 12 dem Ende des zu bearbeitenden Randes eines Glaszuschnitts 3 nähern und dabei die Geschwindigkeit, mit welcher der Glaszuschnitt 3 relativ zu dem Bearbeitungswerkzeug bewegt wird, verringert wird, kann die Geschwindigkeit, mit der die Schleifbänder 26 der Bandschleifer 10, 12 bewegt werden, verkleinert und/oder der Anpreßdruck, mit dem die Schleifbänder 26 gegen die Kanten des bearbeiteten Randes des Glaszuschnittes 3 gedrückt werden, verringert werden.</p>
<p id="p0041" num="0041">Diese Maßnahmen gewährleisten, dass einerseits die Schleifbander 26 am Beginn und am Ende eines Besäumvorganges nicht übermäßig<!-- EPO <DP n="10"> --> belastet und Beschädigungen der bearbeiteten Glaszuschnitte 3 vermieden werden.</p>
<p id="p0042" num="0042">Das beschriebene Ändern des Anpreßdruckes der Schleifbänder 26 der Bandschleifer 10, 12 und/oder der Geschwindigkeit, mit der die Schleifbänder 26 der Bandschleifer 10, 12 bewegt werden, also das Erhöhen des Anpreßdruckes und/oder der Geschwindigkeit der Schleifbänder 26 am Beginn eines Besäumvorganges und das Verringern des Anpreßdruckes und/oder der Geschwindigkeit der Schleifbänder 26 am Ende eines Besäumvorganges, wird bevorzugt auch angewendet, wenn sich das Bearbeitungswerkzeug entlang eines Randes eines Glaszuschnittes 3 bewegt, der quer zur Transportrichtung der Glaszuschnitte 3 ausgerichtet, insbesondere lotrecht oder im Wesentlichen lotrecht verläuft.</p>
<p id="p0043" num="0043">Die aus den Düsenanordnungen 95 ausgebrachte Spülflüssigkeit ist im einfachsten Fall Wasser. Das Zuführen von Spülflüssigkeit, insbesondere von Wasser, empfiehlt sich insbesondere, wenn als Schleifbänder 26 Diamantschleifbänder verwendet werden. Wenn Schleifbänder 26 verwendet werden, die mit Siliziumcarbid oder einem anderen abrasivem Material bestückt sind, ist das Zuführen von Spülflüssigkeit zwar empfehlenswert, aber nicht unbedingt erforderlich.</p>
<p id="p0044" num="0044">Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beispielsweise wie folgt dargestellt werden:</p>
<p id="p0045" num="0045">Eine Vorrichtung zum Besäumen von Glaszuschnitten 3 besitzt wenigstens ein Bearbeitungswerkzeug bestehend aus zwei einander kreuzenden Bandschleifern 10, 12, die gleichzeitig an den Kanten eines Randes des Glaszuschnittes 3 diese Kanten säumend angreifen. Die Bandschleifer 10, 12 sind im Maschinengestell 1 verschwenkbar gelagert, so dass sie aus einer Bereitschaftsstellung in ihre Wirklage an den Kanten eines Randes des Glaszuschnittes 3, der beispielsweise zum Entfernen von Graten zu besäumen ist, angelegt werden können. Dadurch, dass die Bandschleifer 10, 12 verschwenkbar angeordnet sind, kann ihre Lage an verschieden dicke Glaszuschnitte 3 angepaßt werden.</p>
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<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zum Vorbereiten von Glaszuschnitten für die weitere Handhabung, insbesondere für das Herstellen von Isolierglasscheiben, wobei beide Kanten jedes Randes eines Glaszuschnittes zum Entfernen von Graten u. dgl. gleichzeitig mit Hilfe von Bearbeitungswerkzeugen mit je zwei Bandschleifern mit endlosen Schleifbändern bearbeitet werden, wobei sich die Ebenen, in welchen sich die an den Kanten der Ränder eines Glaszuschnittes angreifenden Trume der Schleifbänder laufen, im Bereich der Ebene eines Glaszuschnittes kreuzen, und wobei alle Ränder eines Glaszuschnittes bearbeitet werden, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> nacheinander alle Ränder eines Glaszuschnittes, der lotrecht oder im wesentlichen lotrecht orientiert ist, im Bereich ihrer Kanten durch ein Bearbeitungswerkzeug mit zwei Bandschleifern mit endlosen Schleifbändern bearbeitet werden und dass zunächst die Kanten des unteren horizontalen Randes, dann die Kanten eines ersten lotrechten Randes, weiters die Kanten des oberen horizontalen Randes und schließlich die Kanten des weiteren lotrechten Randes des Glaszuschnittes besäumt werden, wobei die lotrechten Ränder bei stillstehendem Glaszuschnitt und die horizontalen Ränder bei sich bewegendem Glaszuschnitt bearbeitet werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> sich die an den Kanten angreifenden Trume der Schleifbänder in Bewegungsrichtung dieser Trume der Schleifbänder gesehen vor den Stellen, in welchen sie an den Rändern eines Glaszuschnittes angreifen, auf einander zu bewegen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 , <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> am Beginn des Bewegens eines Glaszuschnittes relativ zu dem Bearbeitungswerkzeug die Geschwindigkeit, mit der die Schleifbänder bewegt werden, und/oder der Druck, mit dem die Schleifbänder gegen die Kanten eines Randes eines Glaszuschnittes gedrückt werden, erhöht<!-- EPO <DP n="12"> --> wird, während die Relativgeschwindigkeit der Bewegung des Glaszuschnittes relativ zu dem Bearbeitungswerkzeug vergrößert wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> am Ende des Bewegens eines Glaszuschnittes relativ zu dem Bearbeitungswerkzeug die Geschwindigkeit, mit der die Schleifbänder bewegt werden, und/oder der Druck, mit dem die Schleifbänder an die Kanten eines Randes eines Glaszuschnittes gedrückt werden, verkleinert wird, während die Relativgeschwindigkeit der Bewegung des Glaszuschnittes relativ zu dem Bearbeitungswerkzeug abnimmt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> als Schleifbänder Diamantschleifbänder oder Siliziumkarbid-Schleifbänder verwendet werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> den Diamantschleifbändern eine Flüssigkeit zum Spülen und/oder Kühlen in dem Bereich zugeführt wird, in dem die Schleifbänder an den Kanten der Ränder eines Glaszuschnittes angreifen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> als Spül- und/oder Kühlflüssigkeit Wasser verwendet wird.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Vorrichtung zum Besäumen der Ränder von Glaszuschnitten, wobei eine Fördervorrichtung (4, 62) vorgesehen ist, um Glaszuschnitte (3) an einem Bearbeitungswerkzeug (64) mit einem Paar von Bandschleifern (10, 12) mit Schleifbändern (26) horizontal vorbeizubewegen, und die an dem Glaszuschnitt (3) angreifenden Trume der Schleifbänder (26) des Bandschleifers (10, 12) mit der Ebene des zu bearbeitenden Glaszuschnittes (3) spitze Winkel einschließen und in einander im Bereich des Randes des Glaszuschnittes (3) kreuzenden Ebenen verlaufen, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zum Ausführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 7 eine Stützwand (2) zur lotrechten oder im Wesentlichen lotrechten Orientierung des Glaszuschnittes (3) vorgesehen ist, und dass das Bearbeitungswerkzeug (64) mit dem Paar von Bandschleifern (10, 12) mit Schleifbändern (26) im Maschinengestell (1) um eine zur Ebene des Glaszuschnittes (3) senkrechte Achse verdrehbar und parallel zur Ebene des Glaszuschnittes (3) auf und ab verstellbar gehaltert ist.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Bandschleifer (10, 12) verschwenkbar gelagert sind und durch einen Motor (32, 34), vorzugsweise einen Druckmittelmotor, in eine Wirklage verschwenkbar sind, in der ihre Schleifbänder (26) an dem zu bearbeitenden Rand des Glaszuschnittes (3) angreifen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Druck, mit dem die Schleifbänder (26) an den Rand des Glaszuschnittes (3) angelegt sind, einstellbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Geschwindigkeit, mit der die Schleifbänder (26) bewegt werden, einstellbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> sich die Schleifbänder (26) auf den Kreuzungsbereich, in dem der zu bearbeitende Rand des Glaszuschnittes (3) angeordnet ist, zu bewegen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> den Bandschleifern (10, 12) Düsenanordnungen (95) zugeordnet sind, aus denen eine das Besäumen der Kanten der Ränder des Glaszuschnittes (3) unterstützende Flüssigkeit beaufschlagt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 13, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Düsen der Düsenanordnung (95) in Richtung der Bewegung der ihnen benachbarten Trume der Schleifbänder (26) der Bandschleifer (10, 12) ausgerichtet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zwischen den Umlenkwalzen (22, 24) für die Schleifbänder (26) der Bandschleifer (10, 12) in dem Bereich, in dem die Schleifbänder (26) an den Rändern<!-- EPO <DP n="15"> --> der Glaszuschnitt (3) angreifen, Stützwalzen (81) vorgesehen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 15, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Bandschleifer (10, 12) Schutzbleche (96) tragen, die konzentrisch zu den Umlenkrollen (22, 24) gekrümmt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="0017">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 15, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Bearbeitungswerkzeug (64) aus einer Bereitschaftsstellung unterhalb der Fördereinrichtung (61) lotrecht auf- und abverstellbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0018" num="0018">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 17, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> an dem Bearbeitungswerkzeug (64) Führungsrollen (78) und/oder endlose Führungsbänder (79) vorgesehen sind, die bei in Bereitschaftsstellung angeordnetem Bearbeitungswerkzeug (64) im Bereich der Fördereinrichtung (61) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0019" num="0019">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> an dem Bearbeitungswerkzeug (64) an den Rändern von Glaszuschnitten (3) anliegende Führungsrollen (75) vorgesehen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0020" num="0020">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 19, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Führungsrollen (75) an Trägern (76) um horizontale Achsen frei drehbar gelagert sind, wobei die Träger quer zur Ebene der Glaszuschnitte (3) verstellbar sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0021" num="0021">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 20, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Vorrichtung mit einem Gehäuse (60) ausgestattet ist, in dem das Bearbeitungswerkzeug (64, 70, 71) und die Fördereinrichtung (61) für die Glaszuschnitte (3) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0022" num="0022">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 21, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Fördereinrichtung (61) in mehrere Transporteinheiten (62) unterteilt ist.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0023" num="0023">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 22, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> jede Transporteinheit (62) ein die Glaszuschnitte (3) abstützendes Endlosförderband (100) und zwei an den Flächen der Glaszuschnitte (3) angreifende Endlosförderglieder (106) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0024" num="0024">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 23, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Endlosförderglieder (106) mit den Reibungsschluß an den Glaszuschnitten (3) erhöhenden Druckbacken versehen sind.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="17"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Method for preparing pieces of cut glass for further handling, in particular for the production of panes of insulation glass, both edges of each margin of a piece of cut glass being processed in order to remove burrs and the like at the same time by means of processing tools with respectively two belt grinders with endless abrasive belts, the planes in which the strands, which engage on the edges of the margins of a piece of cut glass, of the abrasive belts operate, intersecting in the region of the plane of a piece of cut glass, and all the margins of a piece of cut glass being processed, <b>characterised in that</b>, in succession, all the margins of a piece of cut glass, which is orientated vertically or substantially vertically, are processed in the region of their edges by means of a processing tool with two belt grinders with endless abrasive belts, and <b>in that</b> firstly the edges of the lower horizontal margin, then the edges of a first vertical margin, next the edges of the upper horizontal margin and finally the edges of the further vertical margin of the piece of cut glass are bevelled, the vertical margins, in the case of a stationary piece of cut glass, and the horizontal margins, in the case of a moving piece of cut glass, being processed.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Method according to claim 1, <b>characterised in that</b> the strands, which engage on the edges, of the abrasive belts, seen in the direction of movement of these strands of the abrasive belts, move towards each other before the positions in which they engage on the margins of a piece of cut glass.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Method according to claim 1 or 2, <b>characterised in that</b>, at the beginning of the movement of a piece of cut glass relative to the processing tool, the speed with which the abrasive belts are moved and/or the pressure with which the abrasive belts are pressed against the edges of a margin of a piece of cut glass is increased,<!-- EPO <DP n="18"> --> whilst the relative speed of the movement of the piece of cut glass relative to the processing tool is increased.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Method according to one of the claims 1 to 3, <b>characterised in that</b>, at the end of the movement of a piece of cut glass relative to the processing tool, the speed with which the abrasive belts are moved and/or the pressure with which the abrasive belts are pressed against the edges of a margin of a piece of cut glass is reduced, whilst the relative speed of the movement of the piece of cut glass relative to the processing tool decreases.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Method according to one of the claims 1 to 4, <b>characterised in that</b> diamond abrasive belts or silicon carbide abrasive belts are used as abrasive belts.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Method according to claim 5, <b>characterised in that</b> a liquid for rinsing and/or cooling is supplied to the diamond abrasive belts in the region in which the abrasive belts engage on the edges of the margins of a piece of cut glass.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Method according to claim 6, <b>characterised in that</b> water is used as the rinsing and/or cooling liquid.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Device for bevelling the margins of pieces of cut glass, a conveying device (4, 62) being provided in order to move pieces of cut glass (3) horizontally past a processing tool (64) with a pair of belt grinders (10, 12) with abrasive belts (26), and the strands, which engage on the piece of cut glass (3), of the abrasive belts (26) of the belt grinder (10, 12) enclosing acute angles with the plane of the piece of cut glass (3) which is to be processed, and extending in planes which intersect each other in the region of the margin of the piece of cut glass (3), <b>characterised in that</b>, in order to implement the method according to one of the claims 1 to 7, a support wall (2) is provided<!-- EPO <DP n="19"> --> for vertical or substantially vertical orientation of the piece of cut glass (3), and <b>in that</b> the processing tool (64) with the pair of belt grinders (10, 12) with abrasive belts (26) is mounted in the machine frame (1) rotatably about an axis which is perpendicular to the plane of the piece of cut glass (3) and displaceably up and down parallel to the plane of the piece of cut glass (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Device according to claim 8, <b>characterised in that</b> the belt grinders (10, 12) are mounted pivotably and can be pivoted by means of a motor (32, 34), preferably a pressure means motor, into an operative position in which their abrasive belts (26) engage on the margin of the piece of cut glass (3) which is to be processed.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Device according to claim 8 or 9, <b>characterised in that</b> the pressure with which the abrasive belts (26) are applied to the margin of the piece of cut glass (3) is adjustable.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Device according to one of the claims 8 to 10, <b>characterised in that</b> the speed with which the abrasive belts (26) are moved is adjustable.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Device according to one of the claims 8 to 11, <b>characterised in that</b> the abrasive belts (26) move towards the intersection region in which the margin of the piece of cut glass (3) which is to be processed is disposed.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Device according to one of the claims 8 to 12, <b>characterised in that</b> nozzle arrangements (95) are assigned to the belt grinders (10, 12), from which nozzles a liquid, which assists the bevelling of the edges of the margins of the piece of cut glass (3), is supplied.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Device according to claim 13, <b>characterised in that</b> the nozzles of the nozzle arrangement (95) are orientated in the direction of<!-- EPO <DP n="20"> --> movement of the strands, which are adjacent to said nozzles, of the abrasive belts (26) of the belt grinders (10, 12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>Device according to one of the claims 8 to 14, <b>characterised in that</b>, between the deflection rollers (22, 24) for the abrasive belts (26) of the belt grinders (10, 12), support rollers (81) are provided in the region in which the abrasive belts (26) engage on the margins of the pieces of cut glass (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>Device according to one of the claims 8 to 15, <b>characterised in that</b> the belt grinders (10, 12) carry guard plates (96) which are curved concentrically relative to the deflection rollers (22, 24).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="0017">
<claim-text>Device according to one of the claims 8 to 15, <b>characterised in that</b> the processing tool (64) is displaceable vertically up and down from a standby position below the conveying mechanism (61).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0018" num="0018">
<claim-text>Device according to claim 17, <b>characterised in that</b>, at the processing tool (64), guide rollers (78) and/or endless guide belts (79) are provided which are disposed in the region of the conveying mechanism (61) when a processing tool (64) is disposed in the standby position.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0019" num="0019">
<claim-text>Device according to claim 17 or 18, <b>characterised in that</b> guide rollers (75) are provided at the processing tool (64) on the margins of pieces of cut glass (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0020" num="0020">
<claim-text>Device according to claim 19, <b>characterised in that</b> the guide rollers (75) are mounted on bearers (76), freely rotatably about horizontal axes, the bearers being displaceable transversely relative to the plane of the pieces of cut glass (3).<!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0021" num="0021">
<claim-text>Device according to one of the claims 8 to 20, <b>characterised in that</b> the device is fitted with a housing (60) in which the processing tool (64, 70, 71) and the conveying mechanism (61) for the pieces of cut glass (3) is disposed.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0022" num="0022">
<claim-text>Device according to claim 21, <b>characterised in that</b> the conveying mechanism (61) is subdivided into a plurality of transport units (62).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0023" num="0023">
<claim-text>Device according to claim 22, <b>characterised in that</b> each transport unit (62) has an endless conveyor belt (100), which supports the pieces of cut glass (3), and two endless conveying members (106) which engage on the faces of the pieces of cut glass (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0024" num="0024">
<claim-text>Device according to claim 23, <b>characterised in that</b> the endless conveying members (106) are provided with pressure jaws which increase the frictional contact on the pieces of cut glass (3).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="22"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé pour préparer des feuilles de verre découpées en vue de leur manipulation ultérieure, notamment en vue de la réalisation de vitrages isolants, les deux arêtes de chaque bord d'une feuille de verre découpée étant traitées simultanément à l'aide d'outils d'usinage comportant chacun deux ponceuses à bande avec des bandes abrasives sans fin, dans le but d'éliminer des bavures et des éléments analogues, les plans, dans lesquels se déplacent les tronçons des bandes abrasives qui agissent sur les arêtes des bords d'une feuille de verre découpée, se croisant dans la région du plan d'une feuille de verre découpée, et tous les bords d'une feuille de verre découpée étant traités, <b>caractérisé en ce que</b> tous les bords d'une feuille de verre découpée, disposée verticalement ou sensiblement verticalement, sont traités successivement dans la région de leurs arêtes à l'aide d'un outil d'usinage comportant deux ponceuses à bande avec des bandes abrasives sans fin et <b>en ce que</b> l'on chanfreine d'abord les arêtes du bord horizontal inférieur, puis les arêtes d'un premier bord vertical, les arêtes du bord horizontal supérieur et enfin les arêtes de l'autre bord vertical de la feuille de verre découpée, les bords verticaux étant traités lorsque la feuille de verre est à l'arrêt et les bords horizontaux étant traités lorsqu'elle se déplace.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> les tronçons des bandes abrasives qui agissent sur les arêtes se déplacent l'un en direction de l'autre en amont des points où ils agissent sur les bords d'une feuille de verre découpée, vu dans la direction de déplacement desdits tronçons de bandes abrasives.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisé en ce que</b>, au début du déplacement d'une feuille de verre découpée par rapport à l'outil d'usinage, la vitesse de déplacement des bandes abrasives et/ou la pression d'application des bandes abrasives contre les arêtes d'un bord de feuille de verre découpée sont augmentées pendant que la vitesse de déplacement de la feuille de verre par rapport à l'outil d'usinage est augmentée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé selon une des revendications 1 à 3, <b>caractérisé en ce que</b>, à la fin du déplacement d'une feuille de verre découpée par rapport à l'outil d'usinage, la vitesse de déplacement des bandes abrasives et/ou la pression d'application des bandes abrasives contre les arêtes d'un bord de feuille de verre découpée sont réduites pendant que la vitesse de déplacement de la feuille de verre par rapport à<!-- EPO <DP n="23"> --> l'outil d'usinage diminue.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Procédé selon une des revendications 1 à 4, <b>caractérisé en ce que</b> des bandes diamantées ou des bandes à base de carbure de silicium sont utilisées en tant que bandes abrasives.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Procédé selon la revendication 5, <b>caractérisé en ce qu'</b>un liquide de lavage et/ou de refroidissement est amené aux bandes abrasives diamantées, dans la région dans laquelle les bandes abrasives sont en contact avec les arêtes des bords d'une feuille de verre découpée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Procédé selon la revendication 6, <b>caractérisé en ce qu'</b>on utilise de l'eau en tant que liquide de lavage et/ou de refroidissement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif de chanfreinage des bords de feuilles de verre découpées, dans lequel il est prévu un moyen de transport (4, 62) destiné à déplacer des feuilles de verre découpées (3) horizontalement devant un outil d'usinage (64) comportant une paire de ponceuses à bande (10, 12) avec des bandes abrasives (26), et dans lequel les tronçons des bandes abrasives (26) de la ponceuse à bande (10, 12) qui agissent sur la feuille de verre découpée (3) forment des angles aigus avec le plan de la feuille de verre découpée (3) à traiter et s'étendent dans des plans qui se croisent dans la région du bord de la feuille de verre découpée (3), <b>caractérisé en ce qu'</b>il est prévu, pour la mise en oeuvre du procédé selon une des revendications 1 à 7, une paroi d'appui (2) destinée à orienter la feuille de verre (3) dans la direction verticale ou sensiblement verticale, et <b>en ce que</b> l'outil d'usinage (64) comportant la paire de ponceuses à bande (10, 12) avec des bandes abrasives (26) est monté dans le bâti de machine (1) avec possibilité de rotation autour d'un axe perpendiculaire au plan de la feuille de verre découpée (3) et avec possibilité de déplacement vers le haut et vers le bas, parallèlement au plan de la feuille de verre découpée (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 8, <b>caractérisé en ce que</b> les ponceuses à bande (10, 12) sont montées pivotantes et peuvent être amenées par pivotement par un moteur (32, 34), de préférence un moteur à fluide sous pression, dans une position de travail dans laquelle leurs bandes abrasives (26) sont en contact avec le bord à traiter de la feuille de verre découpée (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 8 ou 9, <b>caractérisé en ce que</b> la pression avec laquelle les bandes abrasives (26) sont appliquées contre le bord de la feuille de verre découpée (3) peut être réglée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Dispositif selon une des revendications 8 à 10, <b>caractérisé en ce que</b> la vitesse avec laquelle les bandes abrasives (26) sont entraînées peut être réglée.<!-- EPO <DP n="24"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Dispositif selon une des revendications 8 à 11, <b>caractérisé en ce que</b> les bandes abrasives (26) se déplacent en direction de la région de croisement dans laquelle est disposé le bord à traiter de la feuille de verre découpée (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Dispositif selon une des revendications 8 à 12, <b>caractérisé en ce que</b> sont associés aux ponceuses à bande (10, 12) des agencements de buses (95) qui envoient un liquide favorisant le chanfreinage des arêtes des bords de la feuille de verre découpée (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 13, <b>caractérisé en ce que</b> les buses de l'agencement de buses (95) sont orientées dans la direction de déplacement des tronçons des bandes abrasives (26) des ponceuses (10, 12) qui leur sont adjacents.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Dispositif selon une des revendications 8 à 14, <b>caractérisé en ce que</b> des rouleaux d'appui (81) sont prévus entre les rouleaux de renvoi (22, 24) pour les bandes abrasives (26) des ponceuses à bande (10, 12), dans la région dans laquelle les bandes abrasives (26) agissent sur les bords de la feuille de verre découpée (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Dispositif selon une des revendications 8 à 15, <b>caractérisé en ce que</b> les ponceuses à bande (10, 12) portent des tôles de protection (96) qui sont incurvées sous une forme concentrique avec les rouleaux de renvoi (22, 24).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="0017">
<claim-text>Dispositif selon une des revendications 8 à 15, <b>caractérisé en ce que</b> l'outil d'usinage (64) peut être monté et abaissé verticalement à partir d'une position d'attente située en dessous du moyen de transport (61).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0018" num="0018">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 17, <b>caractérisé en ce que</b> l'outil d'usinage (64) comporte des galets de guidage (78) et/ou des bandes de guidage (79) sans fin qui se trouvent dans la région du moyen de transport (61) lorsque l'outil d'usinage (64) est en position d'attente.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0019" num="0019">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 17 ou 18, <b>caractérisé en ce que</b> l'outil d'usinage (64) comporte des galets de guidage (75) appliqués contre les bords de feuilles de verre découpées (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0020" num="0020">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 19, <b>caractérisé en ce que</b> les galets de guidage (75) sont montés sur des supports (76) en pouvant tourner librement autour d'axes horizontaux, lesdits supports pouvant être déplacés perpendiculairement au plan des feuilles de verre découpées (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0021" num="0021">
<claim-text>Dispositif selon une des revendications 8 à 20, <b>caractérisé en ce qu'</b>il est équipé d'une enceinte (60) dans laquelle sont disposés l'outil d'usinage (64, 70, 71) et le moyen de transport (61) pour les feuilles de verre découpées (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0022" num="0022">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 21, <b>caractérisé en ce que</b> le moyen de<!-- EPO <DP n="25"> --> transport (61) est divisé en plusieurs unités de transport (62).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0023" num="0023">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 22, <b>caractérisé en ce que</b> chaque unité de transport (62) comprend une bande transporteuse sans fin (100), qui supporte les feuilles de verre découpées (3), et deux éléments transporteurs sans fin (106) qui sont en contact avec les faces des feuilles de verre découpées (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0024" num="0024">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 23, <b>caractérisé en ce que</b> les éléments transporteurs sans fin (106) sont munis de mâchoires de pression qui renforcent le serrage par frottement sur les feuilles de verre découpées (3).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="26"> -->
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<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="139" he="195" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="27"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="138" he="189" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="28"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="152" he="180" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="29"> -->
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="184" he="162" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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