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EP 1 345 837 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.12.2004 Patentblatt 2004/49 |
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Anmeldetag: 20.12.2001 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/CH2001/000730 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2002/049952 (27.06.2002 Gazette 2002/26) |
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HEBEBAND
SLING BAND
ELINGUE A BANDE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
20.12.2000 CH 248300
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.09.2003 Patentblatt 2003/39 |
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Patentinhaber: Mammut Tec AG |
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5703 Seon (CH) |
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Erfinder: |
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- HESS, Ruedi
CH-5306 Tegerfelden (CH)
- COLIJN, Joop
CH-4104 Oberwil (CH)
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Vertreter: Goth, Helmut, Dr. |
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DILTEC AG,
Technopark,
Technoparkstrasse 1 8005 Zürich 8005 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
US-A- 4 174 738 US-A- 5 498 047
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US-A- 4 856 837
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Hebeband gemäss Patentanspruch 1 sowie Verwendungen desselben
gemäss Patentanspruch 6 bis 8.
[0002] Hebebänder gelangen im Transportwesen und insbesondere in der Baubranche zur Anwendung.
[0003] Gewobene ein- oder zweilagige Endloshebebänder werden in grossen Mengen für das Heben
von Lasten gemäss den europäischen Normen EN 1492-1 (Sicherheit: Anforderungen an
flachgewebte Hebebänder aus Chemiefasern) und EN 1492-2 (Sicherheit: Anforderungen
an Rundschlingen aus Chemiefasern) verwendet. Fig. 1 zeigt die Ansicht eines bekannten,
einlagigen Endloshebebandes gemäss EN 1492-1. Diese textilen Bänder werden überlappend
zusammengenäht, damit sie für den Anwender die geeignete Lieferform erhalten.
[0004] Nach der US 5,498,047 ist eine textile, abriebfeste Hebeschlinge bekannt, bei der
übereinanderliegende Gewebezonen miteinander vernäht werden.
[0005] Nachteilig sind dabei die sehr arbeitsintensiven Nähvorgänge, wobei dadurch die ursprüngliche
Festigkeit des Bandes herabgesetzt wird. Aus diesem Grund muss die Festigkeit des
verwendeten Bandes bedeutend höher gewählt werden, als dies für die vorgesehene Anwendung
vorgeschrieben wäre. Versuche haben ergeben, dass ein Ersatz des Nähvorganges durch
Schweissen oder Verkleben aus Sicherheitsgründen weitgehend fehlgeschlagen sind. Einzig
bei einigen wenigen Anwendungen, bei denen die Festigkeit, bzw. die Bruchlast eine
untergeordnete Rolle spielte, hat sich das Verschweissen durchgesetzt. Schweissnähte
an textilen Bändern haben den Nachteil, dass unmittelbar neben der Schweissnaht ein
Schwächung des Materials auftritt, die mehr oder weniger stark sein kann.
[0006] Weiter ist bekannt, dass mit sogenannten Nadelwebstühlen für textile Bänder mehrere
Gewebelagen direkt übereinander gewoben werden können. Die Verbindung zwischen den
Gewebelagen hat sich aber bis jetzt als ungeeignet für die Verwendung von Hebebändern
erwiesen. Überraschenderweise hat sich jetzt gezeigt, dass eine genügende Überlappung
von zwei übereinander gewobenen Gewebeschichten und eine spezielle erfindungsgemässe
Webkonstruktion zu einer für Endloshebebänder geeigneten und sicheren Bruchlast führen
kann.
[0007] Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Hebeband vorzuschlagen, bei dem
auf einen Nähvorgang verzichtet werden kann, wodurch die erwähnten Nachteile behoben
werden.
Eine weitere Aufgabe besteht in der Beschreibung verschiedener Verwendungen von derartigen
Hebebändern.
[0008] Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe mit einem Hebeband gemäss dem Wortlaut nach Patentanspruch
1 gelöst und mit Verwendungen gemäss dem Wortlaut nach Patentanspruch 6 bis 8.
[0009] Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- Perspektivische Ansicht eines bekannten, einlagigen Endloshebebandes
- Fig. 2
- Perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen Endloshebebandes
- Fig. 3
- Draufsicht eines erfindungsgemässen Endloshebebandes
- Fig. 4
- Erstes Ausführungsbeispiel eines Endloshebebandes
- Fig. 5
- Zweites Ausführungsbeispiel eines Hebebandes als Fangriemen
- Fig. 6
- Drittes Ausführungsbeispiel eines Hebebandes mit umspritztem Spannelement als Zurrgurt
- Fig. 7
- Viertes Ausführungsbeispiel einer Mehrfachanordnung eines Hebebandes als Anschlagmittel,
bzw. als Verbindungsmittel
[0010] Fig. 1 zeigt die perspektivische Ansicht eines bekannten, einlagigen Endloshebebandes.
Die beiden Enden 1 und 1' eines Bandes 10 werden in einem Überlappungsbereich 2 übereinandergelegt
und vernäht, was auf verschiedenste Arten erfolgen kann.
[0011] Fig. 2 zeigt die perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen Endloshebebandes
nach dem Weben und Abschneiden. Ein Band 20 besteht zwei Lagen 3 und 3', die als zweilagiges
Band gewoben wurden, wobei die Webstellen 4 und 4' während dem Weben übereinander
lagen. Das Band 20 weist eine Webstelle 5 auf, ab der die beiden Kettbahnen der Lagen
3 und 3' vereint werden, wodurch sich bis zu einer weiteren Webstelle 6 ein Überlappungsbereich
7 der Kettbahnen ergibt, in dem die beiden Kettbahnen miteinander mittels einer speziellen
Webkonstruktion verwoben vorliegen. Das erste Band 3 weist erste Kettfäden 8 und das
zweite Band 3' zweite Kettfäden 8' auf, wobei die Kettfäden 8, 8' mit Schussfäden
eine erste und eine zweite Bindung bilden. In den Überlappungsbereichen 7, 7' werden
die Kettfäden 8, 8' zusammengeführt, wo sie mit den Schussfäden eine Webkonstruktion
bilden, die mindestens eine weitere dritte Bindung aufweist, die sich von der ersten
und zweiten Bindung unterscheidet. Auf diese Weise entsteht im Überlappungsbereich
7 ein zweilagiges Band, das sich durch besondere Festigkeit auszeichnet. Die Webstelle
6 ist gleichzeitig auch eine Schnittstelle, an der das Band geschnitten wird. In analogerweise
weist das Band 20 eine Webstelle 5', eine Webstelle 6' und ein Überlappungsbereich
7' auf mit dem Unterschied, dass der Webvorgang beginnend bei der Webstelle 6' vorerst
ein zweilagiges Band im Überlappungsbereich 7' erstellt, um dann an der Webstelle
bei aufgeteilten Kettbahnen zweilagig weiterzuweben, wobei die Lagen 3 und 3' entstehen.
Das erfindungsgemässe Endloshebeband entsteht so durch blosses Abschneiden, bzw. Austrennen
aus einem endlosen Webgut, das alternierend aus einem zweilagigen Band 3, 3' und einlagigen
Überlappungsbereichen 7,7' besteht. Nachdem die verwendeten Webkonstruktionen in den
Überlappungsbereichen 7, 7' eine vielfach hinreichende Festigkeit aufweisen, lassen
sich so in vorteilhafter Weise unter Umgehung eines jeglichen Nähvorganges Endloshebebänder
herstellen.
Wird für einen Teil der Kettfäden 8, 8' eine Faser mit einem tieferen Schmelzpunkt
gewählt als dies für die übrigen Kettfäden der Fall ist, kann in den verwobenden Überlappungsbereichen
7, 7' anschliessend mit einer Verschweissung eine erhöhte Festigkeit erzielt werden.
[0012] Fig. 3 zeigt eine Draufsicht eines erfindungsgemässen Endloshebebandes. Erkennbar
sind die zweilagigen Band 3, die einlagigen Überlappungsbereiche 7, 7' mit den Webstellen
5, 5' und die Webstellen 6, 6', die gleichzeitig auch die Schnittstellen des Endloshebebandes
20 darstellen.
[0013] Fig. 4 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel eines Endloshebebandes mit einer Bruchkraft
von 800 kg.
Ein 25 mm breites Band aus hochfesten Polyesterfasern wurde zweilagig gewoben, dass
eine Lichtweite von 20 cm entstand. Die Faserfestigkeit war grösser als 80 cN/Tex.
In den Überlappungsbereichen wurden die beiden Lagen verwoben über eine Länge von
2,5 cm.
[0014] Fig. 5 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel eines Hebebandes als Fangriemen für
eine Skibindung in Draufsicht.
Ein 12 mm breites Band aus Polyamidfasern wurde zweilagig gewoben, dass eine Lichtweite
von 22 cm entstand. In den Überlappungsbereichen wurden die beiden Lagen über eine
Länge von 1,5 cm verwoben. Nach dem Abtrennen des Bandes wurde dieses gewendet und
in den Überlappungsbereichen zusätzlich vernäht. Es resultierte eine Tragkraft von
mehr als 200 daN.
[0015] Fig. 6 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel eines Hebebandes mit umspritztem Spannelement
als Zurrgurt. Ein Hebeband 10, das im Wesentlichen der Fig. 4 entspricht, ist hier
für eine Tragkraft von 300 kg ausgelegt. Es wird nun in ein Spritzwerkzeug eingelegt,
mit dem ein Spannelement 30 mit Spannbügel 31 aus Kunststoff gespritzt werden kann.
Die verwobenen Überlappungsbereiche sind 3,5 cm lang.
[0016] Fig. 7 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel einer Mehrfachanordnung eines Hebebandes
als Materialschlinge in Draufsicht.
Ein 19 mm breites Band aus Polyamidfasern wird so gewoben, dass vier Öffnungen 32,
32', 32" von 8 cm entstehen, die jeweils von Überlappungsbereichen 7, 7' begrenzt
werden. Letztere sind jeweils 18 mm lang. Ein Hebeband dieser Art findet vorwiegend
für technisches Klettern Verwendung, wobei die Materialschlinge der Aufnahme von Karabinern
34 und ähnlichen Gerätschaften dient.
1. Hebeband zum Heben von Lasten, dadurch gekennzeichnet, dass das Hebeband (20) aus einem ersten Band (3) und einem zweiten Band (3') und den Überlappungsbereichen
(7, 7') besteht, wobei die Bänder (3, 3') mit ihren Enden in die Überlappungsbereiche
(7,7') münden, dass das erste Band (3) erste Kettfäden (8) und das zweite Band (3')
zweite Kettfäden (8') aufweisen, wobei die Kettfäden (8, 8') mit Schussfäden eine
erste und eine zweite Bindung bilden, dass in den Überlappungsbereichen (7, 7') die
Kettfäden (8, 8') zusammengeführt vorliegen, wo sie mit den Schussfäden eine Webkonstruktion
bilden, die mindestens eine weitere dritte Bindung aufweist, die sich von der ersten
und zweiten Bindung unterscheidet und dass die Überlappungsbereiche (7, 7') mit einer
Schnittstelle (6, 6') begrenzt sind, wodurch das Hebeband (20) als Teil einer Kette
mit Kettfäden (8, 8') vorliegt.
2. Hebeband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Überlappungsbereiche (7, 7') mehrheitlich übereinander liegend angeordnet sind,
wodurch ein weiterer Überlappungsbereich entsteht, in dem das Hebeband vernäht vorliegt
und einen Fangriemen für eine Skibindung bildet.
3. Hebeband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es für den Einbau in ein Spritzwerkzeug für ein Spannelement (30, 31) vorgesehen
ist und dass es nach erfolgtem Spritzvorgang einen integrierenden Bestandteil des
Spannelementes (30, 31 ) bildet.
4. Hebeband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es in einer Mehrfachanordnung vorliegt, bei der N Überlappungsbereiche (7, 7') eine
Anzahl N - 1 Hebeeinheiten, bzw. Öffnungen (32, 32', 32") bilden, von denen nur die
erste (32') und die letzte (32") Schnittstellen (6, 6') aufweisen.
5. Hebeband nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Kettfäden (8, 8') einen tieferen Schmelzpunkt als die übrigen Kettfäden
aufweisen, und dass die verwobenden Überlappungsbereiche (7, 7') anschliessend für
eine Verschweissung vorgesehen sind, wodurch eine erhöhte Festigkeit resultiert.
6. Verwendung des Hebebandes nach den Ansprüchen 1, 2 und 5 als Fangriemen einer Skibindung
im Skisport.
7. Verwendung des Hebebandes nach den Ansprüchen 1, 3 und 5 in einem Zurrgurt.
8. Verwendung des Hebebandes nach den Ansprüchen 1, 4 und 5 als Materialschlinge im Klettersport.
1. Sling band for lifting loads, wherein the sling band (20) comprises a first band (3)
and a second band (3') and the overlapping areas (7, 7'), the ends of bands (3, 3')
leading into the overlapping areas (7, 7'), wherein the first band (3) comprises first
warp threads (8) and the second band (3') second warp threads (8'), the warp threads
(8, 8') forming a first and a second weave with weft threads, wherein in the overlapping
areas (7, 7') the warp threads (8, 8') are joined together where they form a web construction
with the weft threads, said web construction having at least a further third weave
which differs from the first and second weave, and wherein the overlapping areas (7,
7') are limited by a cut point (6, 6'), whereby the sling band (20) is present as
a part of a warp with warp threads (8, 8').
2. Sling band as claimed in claim 1, wherein the majority of the overlapping areas (7,
7') are arranged one overlying the other, thereby producing a further overlapping
area in which the sling band is present in sewn form and forms a holding strap for
a ski binding.
3. Sling band as claimed in claim 1, wherein the sling band is intended for a clamping
element (30, 31) for installation in a injection molding tool and wherein after a
completed injection molding operation the sling band forms an integral part of the
clamping element (30, 31).
4. Sling band as claimed in claim 1, wherein the sling band is present in a multiple
arrangement in which N overlapping areas (7, 7') form a number N - 1 of sling units
or openings (32, 32', 32"), of which only the first (32') and the last (32") have
cut points (6, 6').
5. Sling band as claimed in any one of claims 1 - 4, wherein a part of the warp threads
(8, 8') have a lower melting point than the other warp threads, and wherein the interwoven
overlapping areas (7, 7') are subsequently intended for welding, resulting in higher
strength.
6. Use of the sling band as claimed in any one of claims 1, 2 and 5 as holding strap
of a ski binding in skiing sports.
7. Use of the sling band as claimed in any one of claims 1, 3 and 5 in a lashing belt.
8. Use of the sling band as claimed in any one of claims 1, 4 and 5 as a material loop
in climbing sports.
1. Bande de levage pour lever des charges, caractérisée par le fait que la bande de levage (20) se compose d'une première bande (3) et d'une deuxième bande
(3') et de zones de chevauchement (7, 7'), les bandes (3, 3') débouchant à leurs extrémités
dans les zones de chevauchement (7, 7'), que la première bande (3) présente des premiers
fils de chaîne (8) et la deuxième bande (3') présente des deuxièmes fils de chaîne
(8'), les fils de chaîne (8, 8') formant avec les fils de trame un premier et un deuxième
lien de sorte à réunir dans les zones de chevauchement (7, 7') les fils de chaîne
(8, 8'), où ils forment avec les fils de trame une structure tissée qui présente au
moins un troisième lien supplémentaire qui se distingue du premier et du deuxième
lien et que les zones de chevauchement (7, 7') sont limitées par un point d'intersection
(6, 6'), la bande de levage (20) faisant ainsi partie d'une chaîne à fils de chaîne
(8, 8').
2. Bande de levage selon la revendication 1, caractérisée par le fait que les zones de chevauchement (7, 7') sont principalement disposées l'une sur l'autre,
ce qui permet de créer une zone de chevauchement supplémentaire dans laquelle la bande
de levage est cousue afin de former une courroie de blocage pour une fixation de ski.
3. Bande de levage selon la revendication 1, caractérisée par le fait qu'elle est prévue pour le montage dans un moule à injection pour un élément de serrage
(30, 31) et qu'après l'opération d'injection elle forme une partie intégrante de l'élément
de fixation (30, 31).
4. Bande de levage selon la revendication 1, caractérisée par une disposition multiple dans laquelle N zones de chevauchement (7, 7') forment un
nombre N - 1 d'unités de levage ou d'ouvertures (32, 32', 32") dont seules la première
(32') et la dernière (32") présentent des points d'intersection (6, 6').
5. Bande de levage selon les revendications 1 - 4, caractérisée par le fait qu'une partie des fils de chaîne (8, 8') présentent un point de fusion moins élevé que
les autres fils de chaîne, et que les zones de chevauchement tissées (7, 7') sont
prévues pour un soudage, ce qui permet d'obtenir une résistance plus puissante.
6. Utilisation de la bande de levage selon les revendications 1, 2 et 5 comme courroie
de blocage d'une fixation de ski en sport de ski.
7. Utilisation de la bande de levage selon les revendications 1, 3 et 5 dans une sangle
d'arrimage.
8. Utilisation de la bande de levage selon les revendications 1, 4 et 5 comme porte-matériel
en escalade.