[0001] Die Erfindung betrifft ein Werkzeug für eine Handwerkzeugmaschine mit schlagender
und/oder bohrender Funktion mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1.
[0002] Seit Jahrzehnten ist man bemüht, das Zusammenwirken von auswechselbaren Werkzeugen
mit Handwerkzeugmaschinen mit schlagender und/oder bohrender Funktion, also Bohrmaschinen,
Schlagbohrmaschinen, Bohrhämmern und anderen Geräte ähnlicher Funktion zu optimieren.
Seit Jahrzehnten ist dabei ein Werkzeug - und ein entsprechender Werkzeughalter an
der Handwerkzeugmaschine - bekannt, bei dem der Werkzeugschaft zwei einander diametral
gegenüberliegende, zum Ende hin offen ausmündende Drehmitnahmen sowie rechtwinklig
dazu zwei einander diametral gegenüberliegende beidseitig geschlossene Axialverriegelungen
aufweist. Die Werkzeugaufnahme der Werkzeugmaschine ist dementsprechend mit zwei in
die Drehmitnahmen eingreifenden leistenförmigen Drehmitnehmern und mit zwei radial
verschiebbaren, mit den Axialverriegelungen zusammenwirkenden Verriegelungskörpern,
insbesondere in Form von Verriegelungswalzen, versehen. Während die in die Drehmitnahmen
eingreifenden Drehmitnehmer für die Übertragung des Drehmoments von der Handwerkzeugmaschine
auf das Werkzeug verantwortlich sind, dienen die in die endseitig geschlossenen Axialverriegelungen
am Werkzeugschaft eingreifenden Walzen der axialen Halterung des Werkzeugs in der
Werkzeugaufnahme.
[0003] An die axiale Verriegelung werden in belastungsmäßiger Hinsicht keine großen Anforderungen
gestellt. Hingegen wirken auf die Drehmitnehmer an der Werkzeugaufnahme aufgrund des
zu übertragenden Drehmomentes erhebliche Kräfte ein. Auf der einen Seite sind zu schwach
dimensionierte Drehmitnehmer nicht in der Lage, Drehmomente erheblicher Größe zu übertragen,
auf der anderen Seite führen stärker dimensionierte Drehmitnehmer aufgrund der dazu
erforderlichen größeren Drehmitnahmen zu einer solchen Schwächung des Werkzeugschafts,
daß Brüche auftreten können.
[0004] In Ansehung der Tatsache, daß offensichtlich mit den zuvor bekannten symmetrischen
Ausführungen mit einander jeweils diametral gegenüberliegenden, gleich dimensionierten
Drehmitnehmern und Axialverriegelungen kein optimaler Kompromiß gefunden werden konnte,
sind eine Vielzahl anderer Vorschläge für die Gestaltung des Werkzeugschafts von derartigen
Werkzeugen gemacht worden.
[0005] Antrieb für Veränderungen am Werkzeugschaft des Werkzeugs bzw. an der Werkzeugaufnahme
der Handwerkzeugmaschine sind aber nicht nur technische Aspekte. Kaufmännisch kommt
hinzu, daß jeder Hersteller von Handwerkzeugmaschinen gerne seine spezielle Gestaltung
des Werkzeugschafts haben möchte um sicherzustellen, daß die teuren Verschleißteile,
nämlich die Werkzeuge, auch nur von ihm passend für seine Handwerkzeugmaschinen gekauft
werden. Dabei ist stets darauf geachtet worden, daß die Drehmitnahmen an dem Werkzeug
und die entsprechenden Drehmitnehmer an der Werkzeugaufnahme der Handwerkzeugmaschine
zur optimalen Übertragung des Drehmomentes möglichst gleichmäßig beansprucht werden.
[0006] Es hat immer wieder Bestrebungen gegeben, ein universell für Handwerkzeugmaschinen
verschiedener Hersteller und damit für unterschiedlich gestaltete Werkzeugaufnahmen
geeignetes Werkzeug zu gestalten. Diese Bemühungen haben bislang nicht zu einem überzeugenden
Ergebnis geführt.
[0007] Ausgangspunkt für die vorliegende Erfindung ist ein Werkzeug für eine Handwerkzeugmaschine
mit schlagender und/oder bohrender Funktion (EP 0 739 267 B1), bei dem auf dem Umfang
des Werkzeugschafts im wesentlichen gleichmäßig verteilt angeordnet sind eine Axialverriegelung
und drei Drehmitnahmen. Die der Axialverriegelung gegenüberliegende Drehmitnahme hat
allerdings eine Aufweitung dergestalt, daß in diese Drehmitnahme auch eine Verriegelungswalze
eingreifen kann. Diese Drehmitnahme ist also gleichzeitig auch als Axialverriegelung
nutzbar. Der Werkzeugschaft dieses Werkzeugs ist also auch zu solchen, an sich bekannten
Werkzeugaufnahmen kompatibel, bei denen die Drehmitnahme und Axialverriegelung durch
jeweils zwei einander diametral gegenüberliegende, zylinderförmige Verriegelungswalzen
bewerkstelligt wird. Diese Maßnahme ändert jedoch nichts an der grundlegenden Gestaltung
dieses Werkzeugschaft dahingehend, daß eine möglichst gleichmäßige Drehmitnahme an
den Drehmoment übertragenden Flanken erfolgt.
[0008] Der Lehre liegt das Problem zugrunde, ein Werkzeug für eine Handwerkzeugmaschine
mit schlagender und/oder bohrender Funktion anzugeben, das möglichst universell in
Werkzeugaufnahmen unterschiedlicher Gestaltung für Handwerkzeugmaschinen unterschiedlicher
Hersteller einsetzbar ist und dennoch eine hohe Standzeit sowohl des Werkzeugs als
auch, insbesondere, der Werkzeugaufnahme der Handwerkzeugmaschine gewährleistet.
[0009] Die Lehre der Erfindung löst das zuvor dargestellte Problem bei einem Werkzeug mit
den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1 durch die Merkmale des kennzeichnenden
Teils von Anspruch 1. Wesentlich ist die symmetrische Ausgestaltung der drei Drehmitnahmen
und die Anpassung der äußeren Maße der drei Drehmitnahmen an die Axialverriegelung.
Erfindungsgemäß ist erkannt worden, daß man für die axiale Verriegelung des Werkzeugs
in der Werkzeugaufnahme nur eine Axialverriegelung benötigt. Eine eventuell an der
Werkzeugaufnahme gegenüberliegend angeordnete Verriegelungswalze kann durchaus funktionslos
bleiben. Sie muß sich nur in einer hier befindlichen Drehmitnahme am Werkzeugschaft
so anordnen können, daß keine Verklemmungen auftreten.
[0010] Die gleiche Breite der beiden anderen, wiederum einander gegenüberliegenden Drehmitnahmen
und die Anpassung an die Breite der Axialverriegelung hat zur Folge, daß viele am
Markt befindliche Werkzeugaufnahmen von Handwerkzeugmaschinen mit diesem Werkzeugschaft
kompatibel sind. Tatsächlich befinden sich nämlich Drehmitnehmer an den Werkzeugaufnahmen
der Handwerkzeugmaschinen immer in dem von den Drehmitnahmen in diesem Bereich überdeckten
Abschnitt. Je nach Werkzeugaufnahme der Handwerkzeugmaschine ist die drehmomentübertragende
Flanke der einen oder der anderen Drehmitnahme, manchmal auch von zwei Drehmitnahmen
für die Übertragung des Drehmoments auf das Werkzeug verantwortlich. Überraschenderweise
hat sich gezeigt, daß diese Übertragung von Drehmoment auch bei hohen Belastungen
und leistungsstarken Handwerkzeugzeugmaschinen ausreicht.
[0011] Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre sind Gegenstand der Unteransprüche.
Besondere Bedeutung kommt dabei der Ausgestaltung der Ansprüche 5 bis 7 zu.
[0012] Im folgenden wird die Erfindung anhand einer nur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
darstellenden Zeichnung näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt
- Fig. 1
- in einer Ansicht das Einsteckende des Werkzeugsschafts eines erfindungsgemäßen Werkzeugs
und
- Fig. 2
- einen Schnitt gemäß II in Fig. 1.
[0013] Fig. 1 zeigt ein Werkzeug für eine Handwerkzeugmaschine mit schlagender und/oder
bohrender Funktion, insbesondere also für eine Bohrmaschine, eine Schlagbohrmaschine,
einen Bohrhammer und ein anderes ähnlich arbeitendes Schlaggerät. Dieses Werkzeug
hat einen im Querschnitt kreisförmigen Werkzeugschaft 1 mit einem Arbeitsende mit
Schneidplatte und Förderwendel, in Fig. 1 nicht gezeigt, und mit einem Einsteckende
2, in Fig. 1 gezeigt, zum Einstecken in eine Werkzeugaufnahme an der Handwerkzeugmaschine.
Das Einsteckende 2 des Werkzeugschafts 1 leistet zunächst die axiale Verriegelung
des Werkzeugs in der Werkzeugaufnahme, so daß das Werkzeug aus der Werkzeugaufnahme
der Handwerkzeugmaschine in verriegelter Stellung nicht herausfallen kann, überdies
und insbesondere dann die Übertragung des Drehmoments von der Handwerkzeugmaschine
auf das Werkzeug während der Bearbeitung eines Werkstücks.
[0014] Am Einsteckende 2 des Werkzeugschafts 1 befindet sich zunächst eine Axialverriegelung
3. Wie Fig. 2 zeigt, befindet sich am Einsteckende 2 außerdem eine Gruppe von drei
Drehmitnahmen 4, 5, 6. Die Axialverriegelung 3 und die Drehmitnahmen 4, 5, 6 sind
auf dem Umfang des Werkzeugschafts 1 im wesentlichen gleichmäßig verteilt angeordnet.
[0015] Die Axialverriegelung 3 ist als axial verlaufende, zum Ende des Werkzeugschafts 1
hin geschlossene, kreisbogenförmige Mulde ausgeführt. Die Drehmitnahmen 4, 5, 6 sind
als axial verlaufende, zum Ende des Werkzeugschafts 1 hin offene, etwa trapezförmige
Nuten im Werkzeugschaft 1 ausgeführt. Wie Fig. 2 gut erkennen läßt, sind die drei
Drehmitnahmen 4, 5, 6 jeweils symmetrisch zur jeweiligen radialen Mittellinie ausgeführt.
Dabei weisen die drei Drehmitnahmen 4, 5, 6 auf dem Umfang des Werkzeugschafts 1 im
wesentlichen dieselbe Breite wie die Axialverriegelung 3 auf. Die drei Drehmitnahmen
4, 5, 6 weisen in der jeweiligen Mitte radial mindestens dieselbe Tiefe wie die Axialverriegelung
3 auf. Das dargestellte und bevorzugte Ausführungsbeispiel zeigt insoweit eine nochmals
bevorzugte Ausführung, für die gilt, daß die Tiefe geringfügig größer ist als die
Tiefe der Axialverriegelung 3.
[0016] Betrachtet man ferner Fig. 2, so erkennt man, daß hier und nach bevorzugter Ausführung
der Kreisbogen der die Axialverriegelung 3 bildenden Mulde einen Radius von etwa 2/3
bis 3/4 des Radius des Werkzeugschafts 1 aufweist. Dazu korrespondiert hier, daß die
Tiefe der Axialverriegelung 3 etwa 40 % bis 50 % des Radius des Werkzeugschafts 1
beträgt. Damit ist die zweckmäßige Eintauchtiefe einer Verriegelungswalze in den Werkzeugschaft
1 beschrieben.
[0017] Weiter zeigt Fig. 2 insoweit eine bevorzugte Gestaltung als vorgesehen ist, daß die
benachbarten Flanken 7 benachbarter Drehmitnahmen 4, 5; 5, 6 parallel zueinander verlaufen.
Dadurch erhält man eine Optimierung der zwischen den Drehmitnahmen 4, 5, 6 und der
Axialverriegelung 3 stehenbleibenden Drehmitnahmeleisten.
[0018] Ferner ist vorgesehen, daß die beiden Flanken 7 der trapezförmigen Drehmitnahme 4;
5; 6; auf Radien eines Kreissektors liegen, dessen Mittelpunkt 8 zwischen dem Boden
9 der Drehmitnahme 4; 5; 6 und dem Mittelpunkt 10 des Werkzeugschafts 1 liegt.
[0019] Der von der jeweiligen Drehmitnahme 4; 5; 6 gebildete Kreissektor kann eine unterschiedliche
Breite haben. Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt, daß hier bevorzugt ein Winkel
von etwa 90° (Mittelpunktswinkel zum Mittelpunkt 8) eingeschlossen wird.
[0020] Vorzugsweise liegt der Mittelpunkt 8 des Kreissektors dabei bei etwa 1/4 des Radius
des Werkzeugschafts 1, gerechnet vom Mittelpunkt 10 des Werkzeugschafts 1 radial nach
außen.
[0021] Das dargestellte und bevorzugte Ausführungsbeispiel zeigt schließlich noch eine Konstruktion,
die dadurch gekennzeichnet ist, daß die in einer Umfangsrichtung gesehen vordere Flanke
7 einer Drehmitnahmenut 4; 5 mit der hinteren Flanke 7 der folgenden Drehmitnahmenut
5; 6 fluchtet. Die beiden Flanken 7; 7 der beiden Drehmitnahmenuten 4; 5 bzw. 5; 6
liegen also in einer Ebene, die parallel zu einer die Längsachse des Werkzeugschafts
1 einschließenden Ebene liegt.
[0022] Das dargestellte und bevorzugte Ausführungsbeispiel eines Werkzeugs ist insbesondere
für kleine Durchmesser des Werkzeugschafts zweckmäßig einsetzbar, vorzugsweise Durchmesser
des Werkzeugschafts von etwa 10 mm. Im dargestellten Ausführungsbeispiel läge dann
die Tiefe der Drehmitnahmenut 4; 5; 6 bei etwa 2,4 mm bis 2,5 mm.
[0023] Um zu verhindern, daß die die Flanken 7 der Drehmitnahmen 4, 5, 6 bildenden, vorstehenden
Leisten des Werkzeugschafts 1 bei der ggf. auftretenden asymmetrischen oder auch nur
einseitigen Belastung wegbrechen, empfiehlt sich eine Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Werkzeugs, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Metallwerkstoff des Werkzeugs zumindest
im Bereich des Einsteckendes, insbesondere im Bereich der Flanken 7 der Drehmitnahmen
4, 5, 6, zäh zusammengesetzt und/oder eingestellt ist. Äußerstenfalls verbiegt damit
eine solche Leiste, das Werkzeug wird unbrauchbar. Das Material der Leiste bricht
aber nicht weg, weil es zäh und nicht spröde zusammengesetzt bzw. eingestellt ist.
Die Werkzeugaufnahme an der Handwerkzeugmaschine bleibt unbeschädigt.
1. Werkzeug für eine Handwerkzeugmaschine mit schlagender und/oder bohrender Funktion,
mit einem im Querschnitt kreisförmigen Werkzeugschaft (1) mit einem Arbeitsende und
mit einem Einsteckende (2) zum Einstecken in eine Werkzeugaufnahme an der Handwerkzeugmaschine,
wobei am Einsteckende (2) eine Axialverriegelung (3) und drei Drehmitnahmen (4, 5,
6) auf dem Umfang im wesentlichen gleichmäßig verteilt angeordnet sind, die Axialverriegelung
(3) als axial verlaufende, zum Ende des Werkzeugschaft hin geschlossene Mulde im Werkzeugschaft
(1) ausgeführt ist und die Drehmitnahmen (4, 5, 6) als axial verlaufende, zum Ende
des Werkzeugschafts (1) hin offene, etwa trapezförmige Nuten im Werkzeugschaft (1)
ausgeführt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die drei Drehmitnahmen (4, 5, 6) jeweils symmetrisch zur jeweiligen radialen Mittellinie
ausgeführt sind,
daß die drei Drehmitnahmen (4, 5, 6) auf dem Umfang des Werkzeugschafts (1) im wesentlichen
dieselbe Breite wie die Axialverriegelung (3) aufweisen und
daß die drei Drehmitnahmen (4, 5, 6) in der jeweiligen Mitte radial mindestens dieselbe
Tiefe wie, vorzugsweise eine geringfügig größere Tiefe als die Axialverriegelung (3)
aufweisen.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreisbogen der die Axialverriegelung (3) bildenden Mulde einen Radius von etwa
2/3 bis 3/4 des Radius des Werkzeugschafts (1) aufweist.
3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Axialverriegelung (3) etwa 40 % bis 50 % des Radius des Werkzeugschafts
(1) beträgt.
4. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Flanken (7) benachbarter Drehmitnahmen (4, 5; 5, 6) parallel zueinander
verlaufen.
5. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Flanken (7) einer trapezförmigen Drehmitnahme (4; 5; 6) auf Radien eines
Kreissektors liegen, dessen Mittelpunkt (8) zwischen dem Boden (9) der Drehmitnahme
(4; 5; 6) und dem Mittelpunkt (10) des Werkzeugschafts 1 liegt.
6. Werkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der von der jeweiligen Drehmitnahme (4; 5; 6) gebildete Kreissektor einen Winkel
von etwa 90° einschließt.
7. Werkzeug nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt (8) des Kreissektors bei etwa 1/4 des Radius des Werkzeugschafts
(1) liegt.
8. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die in einer Umfangsrichtung gesehen vordere Flanke (7) einer Drehmitnahme (4; 5)
mit der hinteren Flanke (7) der folgenden Drehmitnahme (5; 6) fluchtet.
9. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugschaft (1) einen Durchmesser von etwa 10 mm aufweist.
10. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallwerkstoff des Werkzeugs zumindest im Bereich des Einsteckendes, insbesondere
im Bereich der Flanken (7) der Drehmitnahmen (4, 5, 6), zäh zusam-mengesetzt und/oder
eingestellt ist.