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<ep-patent-document id="EP01900363B2" file="EP01900363NWB2.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1354497" kind="B2" date-publ="20120801" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>....CHDEDK..FRGB....LI..............................................................................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2720000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1354497</B110><B120><B121>NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121><B121EP>Nach dem Einspruchsverfahren</B121EP></B120><B130>B2</B130><B140><date>20120801</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>01900363.1</B210><B220><date>20010123</date></B220><B240><B241><date>20030517</date></B241><B243><date>20120801</date></B243></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20120801</date><bnum>201231</bnum></B405><B430><date>20031022</date><bnum>200343</bnum></B430><B450><date>20091118</date><bnum>200947</bnum></B450><B452EP><date>20090619</date></B452EP><B477><date>20120801</date><bnum>201231</bnum></B477></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>H04R  25/00        20060101AFI20010509BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>VERFAHREN ZUR KOMMUNIKATION UND HÖRHILFEGERÄTSYSTEM</B542><B541>en</B541><B542>COMMUNICATION METHOD AND A HEARING AID SYSTEM</B542><B541>fr</B541><B542>PROCEDE DE COMMUNICATION ET SYSTEME D'APPAREIL DE CORRECTION AUDITIVE</B542></B540><B560><B561><text>WO-A-00/22874</text></B561><B561><text>WO-A1-97/14267</text></B561><B561><text>WO-A2-98/19480</text></B561><B561><text>DE-A- 10 040 660</text></B561><B561><text>DE-A1- 4 217 629</text></B561><B561><text>DE-C1- 4 206 084</text></B561><B561><text>US-A- 5 721 783</text></B561><B561><text>US-A- 6 084 516</text></B561><B562><text>PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 1997, no. 09, 30. September 1997 (1997-09-30) &amp; JP 09 139999 A (NTT CORP), 27. Mai 1997 (1997-05-27)</text></B562></B560></B500><B700><B720><B721><snm>ROECK, Hans-Ueli</snm><adr><str>Heusserstrasse 27</str><city>CH-8634 Hombrechtikon</city><ctry>CH</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>PHONAK AG</snm><iid>100198825</iid><irf>P203142-JT/rr</irf><adr><str>Laubisrütistrasse 28</str><city>8712 Stäfa</city><ctry>CH</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Troesch Scheidegger Werner AG</snm><iid>100060727</iid><adr><str>Schwäntenmos 14</str><city>8126 Zumikon</city><ctry>CH</ctry></adr></B741></B740><B780><B781><dnum><text>01</text></dnum><date>20100812</date><kind>1</kind><snm>Siemens Medical Instruments Pte. Ltd.</snm><iid>101195431</iid><adr><str>Block 28 
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kommunikation nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 sowie ein Hörhilfegerätsystem nach demjenigen von Anspruch 7. Derartige Verfahren bzw. Hörhilfegerätsysteme sind bekannt. So ist es beispielsweise bekannt, an einem therapeutischen Hörhilfegerät, insbesondere einem Aussenohrgerät, erfolgte manuelle Eingaben, wie beispielsweise über Toggelschalter, mittels synthetisierter Beep-Signale zu quittieren, welche als elektrische Audiosignale dem elektro/mechanischen Ausgangswandler des Hörgerätes zugeführt werden.</p>
<p id="p0002" num="0002">Therapeutische Hörhilfegeräte stempeln heute noch das Individuum, welches auf eine solche Hilfe angewiesen ist, mit einem gewissen Invaliditäts-Stigma, was insbesondere bei Jugendlichen empfunden wird. Deshalb ist man in letzer Zeit dazu übergegangen, auch gehörmedizinisch indizierte Hörhilfegeräte ästhetisch so auszubilden, dass durch dessen Tragen eine gewisse Jugendlichkeit oder Fröhlichkeit ausgestrahlt wird und man nicht unbedingt die Tendenz verfolgt, mit Verbergen und Kaschieren des Gerätes sein Handicap mit zu verbergen. Solches System ist zum Beispeil offenbart in Dokument <patcit id="pcit0001" dnum="US5721783A"><text>US-A-5 721 783</text></patcit>. Im Zuge einer solchen Attraktivitätssteigerung setzt sich die vorliegende Erfindung zum Ziel, auch die Kommunikation zwischen dem Hörhilfegerät und einem Individuum attraktiver und spielerischer zu gestalten.</p>
<p id="p0003" num="0003">Dies wird nach dem Kennzeichen von Anspruch 1 dadurch erreicht, dass mindestens ein Teil der zeitbeschränkten Audiosignale benutzerdefiniert wird. Damit ist es nun möglich, dass jeder Benutzer eines therapeutischen Hörhilfegerätes mit den geforderten Charakteristika in der Lage ist, selber zu wählen, mit welchen Audiosignalen Geschehnisse am Hörhilfegerät angezeigt bzw. quittiert werden.</p>
<p id="p0004" num="0004">In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens werden dabei die zeitbeschränkten elektrischen Audiosignale insbesondere als Quittierungssignale auf Steuersignale hin erzeugt, welche Steuersignale beispielsweise manuell oder durch Fernsteuerung am Hörhilfegerät erzeugt werden, oder welche durch das Hörhilfegerät selber ausgelöst werden, wie beispielsweise bei Abfallen der Batteriespannung.</p>
<p id="p0005" num="0005">In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens wird mindestens ein Teil der erwähnten zeitbeschränkten Audiosignale auf benutzerauswechselbaren Speicherelementen für das Hörhilfegerät, dabei vorzugsweise auf nur lesbaren, abgespeichert.</p>
<p id="p0006" num="0006">Damit wird es möglich, dass der Benutzer die erwähnten Speicherelemente selber auswechselt, mit darauf abgespeichert seinem Geschmack entsprechenden Audiosignalen. Als nur lesbare Speicher können derartige Speicherelemente beispielsweise durch die Gerätehersteller in einer weiten Palette verschiedener Audiosignalmuster zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p id="p0007" num="0007">In einer gegebenenfalls die letzterwähnte Ausführungsform ergänzenden, ebenfalls bevorzugten Ausführungsform werden die erwähnten zeitbeschränkten Audiosignale benutzerdefiniert an einer Speichereinheit abgelegt, die am Hörhilfegerät selber integriert ist oder die mit letzterem, dabei bevorzugterweise drahtlos, in Verbindung steht oder in Wirkverbindung gebracht werden kann. Bei dieser Ausführungsform werden die erwähnten Audiosignale selektiv und benutzerdefiniert im eigentlichen Hörhilfegerät gespeichert und können entsprechend ausgewechselt werden.</p>
<p id="p0008" num="0008">In einer dritten, ggf. mit den vorerwähnten Ausführungsformen kombinierbaren Ausführungsform, werden am eigentlichen Hörhilfegerät nur gerade die Lokalisierungsinformationen abgelegt, wo auf einem vorgegebenen Audiosignalträger die jeweils abzurufenden Audiosignalsequenzen liegen. Dieses Vorgehen bedingt, dass der Benutzer des Hörhilfegerätes auf sich eine Audioabspielgerät trägt, wie beispielsweise einen Minidisk-Player, einem MP3-Player etc. Die Kommunikation zwischen Hörhilfegerät einerseits und einem solchen Abspielgerät erfolgt bevorzugterweise drahtlos.</p>
<p id="p0009" num="0009">In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens, bei welchem der erwähnte Ausgangswandler ein Lautsprecher ist, wird vorgeschlagen, dass mindestens ein Teil der erwähnten zeitbeschränkten elektrischen Audiosignale so erzeugt werden, dass ihr akustisches Wandlerresultat von einem Individuum auch auf Distanz hörbar ist. Damit wird es möglich, durch entsprechende akustische Signale auch dann einem Benutzer Information zu übermitteln, wenn das Hörgerät nicht getragen wird. Dies kann beispielsweise bei Abfallen der Batteriespannung der Fall sein, bei unsachgemässer, aber detektierbarer Lagerung des Hörhilfegerätes etc.</p>
<p id="p0010" num="0010">In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform erfolgt die benutzerdefinierte Selektion der zeitbeschränkten elektrischen Audiosignale menugesteuert. Hierzu wird eine bevorzugterweise mit dem Hörhilfegerät drahtlos in Wirkverbindung stehende Kommunikationseinheit vorgesehen, welche durch visuelle Anzeige und/oder durch Sprachführung den Benutzer durch das Selektionsmenu führt.</p>
<p id="p0011" num="0011">Wird die erwähnte Kommunikationseinheit mindestens auch für Sprachführung ausgelegt, so wird weiter vorgeschlagen, die Sprachführung über das erwähnte Hörhilfegerät zu realisieren, indem die entsprechenden Sprachsignale in das Hörhilfegerät eingespiesen werden.</p>
<p id="p0012" num="0012">Zur Lösung der eingangs genannten Aufgabe zeichnet sich weiter ein erfindungsgemässes Hörhilfegerät nach dem Kennzeichen von Anspruch 7 aus, dessen bevorzugte Ausführungsvarianten nach den Ansprüchen 8 bis 13.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die Erfindung wird anschliessend beispielsweise anhand von Figuren erläutert. Diese zeigen:<!-- EPO <DP n="2"> -->
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>Anhand eines vereinfachten Signalfluss/Funktionsblock-Diagrammes das Prinzip des erfindungsgemässen Verfahrens bzw. eines erfindungsgemässen Hörhilfegerätsystems;</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>in einer Darstellung analog zu derjenigen von <figref idref="f0001">Fig. 1</figref>, bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemässen Verfahrens bzw. des erfindungsgemässen Hörhilfegerätsystems, und</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>wiederum in einer Darstellung in Analogie zu denjenigen der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> bzw. 2, eine weitere bevorzugte Ausführungsvariante des erfindungsgemässen Verfahrens bzw. des erfindungsgemässen Hörhilfegerätsystems.</dd>
</dl></p>
<p id="p0014" num="0014">In <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ist anhand eines Signalfluss/FunktionsblockDiagrammes das Prinzip der vorliegenden Erfindung dargestellt. Ein Hörhilfegerätsystem 10 umfasst ein Hörhilfegerät an sich, mit einer akustisch/elektrischen Eingangswandlereinheit 1, ihr nachgeschaltet einer üblicherweise digitalen Signalverarbeitungseinheit 3, welche ausgangsseitig auf eine elektrisch/mechanische Wandlereinheit 5 wirkt. Handelt es sich beim Hörhilfegerät um ein mindestens teilweise implantiertes therapeutisches Hörhilfegerät, so ist die elektrisch/mechanische Wandlereinheit 5 beispielsweise eine Einheit, welche mechanisch auf ein Ossikel im Mittelohr wirkt, während bei einem üblichen therapeutischen Im- oder Aussenohr-Hörhilfegerät die erwähnte Wandlereinheit durch eine Lautsprechereinheit gebildet ist. Beim Hörhilfegerät handelt es sich um ein Gerät zu therapeutischen Zwecken.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Signalverarbeitungseinheit 3 des eigentlichen Hörhilfegerätes empfängt Steuersignale S aller Art, wie beispielsweise Programmumschalt-Signale, Signale zur Einstellung der übertragenen Lautheit, also grundsätzlich Signale, welche bei Verwendung des Hörhilfegerätes vom jeweiligen Individuum erwünschte Signalverarbeitungsänderungen auslösen. Wie dies in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> schematisiert ist, werden derartige Signale S manuell, M, wie z.B. durch Betätigung von Schaltern ausgelöst, oder werden, bei vorgesehener Fernsteuerung, üblicherweise drahtlos, wie bei F dargestellt, eingegeben. In <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ist die Umsetzung manuell eingegebener Signale M bzw. drahtlos übermittelter Signale F in Steuersignale für die Signalverarbeitungseinheit 3 schematisiert an einer Codier/Decodier-Einheit 7 zusammengefasst dargestellt. Soweit sind die erläuterten Vorkehrungen an Hörhilfegeräten, insbesondere an therapeutischen, bekannt.</p>
<p id="p0016" num="0016">Weiter bekannt ist es dabei, dass, in Funktion der wie erwähnt manuell - M - oder via eine Fernsteuerung - F - eingegebenen Signale am Hörhilfegerät 10a akustische, durch das jeweilige Individuum wahrnehmbare Quittierungssignale erzeugt werden, in Form kennzeichnender Abfolgen von Beep-Signalen. In Funktion der manuell, M, oder durch Fernsteuerung, F, eingegebenen Steuersignalen werden durch die Codec-Einheit 7 die den Steuersignalen M, F zugeordneten Quittierungssignale Q an einer Generatoreinheit 9 abgerufen und eingangsseitig der elektro/mechanischen Wandlereinheit 5 zugeführt, daran in entsprechende, vom Individuum hörbare Signale gewandelt. Somit wird das eigentliche Hörhilfegerät 10a jedenfalls und in Darstellung gemäss <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> gebildet durch die Einheiten 1, 3, 5, 7 und 9 sowie deren Signalverbindungen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die bei vorbekannten Hörhilfegeräten dieser Art vorgesehene Generatoreinheit 9 ist als eigentliche Nur-Leseeinheit ausgebildet, woran die der Wandlereinheit 5 entsprechend zuzuführenden Quittierungssignale abgespeichert sind.</p>
<p id="p0018" num="0018">Grundsätzlich schlägt nun die vorliegende Erfindung vor, dass an der Generatoreinheit 9 nicht mehr länger, im Sinne einer Nur-Lese-Abspeicherung, die erwähnten Quittierungssignale Q ab Werk, fix vorabgespeichert sind, sondern, dass diese Signale benutzerdefiniert abgespeichert werden können. Die den Steuersignalen M, F zugeordneten Quittierungssignale Q können vom jeweiligen das Hörgerät benutzenden Individuum frei gewählt werden und beliebig geändert werden. Dabei können die den elektrischen Quittierungssignalen Q entsprechenden, hörbaren benutzerdefinierten Signale z.B. Sprachsequenzen, Musiksequenzen, Geräusche sein. Das erfindungsgemässe System kann nun z.B. so konzipiert sein, dass:
<ul id="ul0001" list-style="dash">
<li>ggf. praktisch online die jeweiligen benutzerdefinierten Quittierungssignale direkt ab einem Tonspeichergerät vorzugsweise durch drahtlose Übermittlung zeitgerecht abgerufen und an der Generatoreinheit 9 in die gerätespezifisch benötigten elektrischen Quittierungssignale Q gewandelt werden,</li>
<li>erwünschte Quittierungssequenzen vom Benutzer vorab selektioniert und vorzugsweise direkt am Hörhilfegerät abgespeichert werden,</li>
<li>dass beispielsweise vom Hörgerätehersteller Speicher, wie z.B. Chips, angeboten werden, worauf, geschmacksabhängig und den zu quittierenden Signalen M bzw. F angepasst, Sequenzen vorabgespeichert sind.</li>
</ul></p>
<p id="p0019" num="0019">Wird vorgesehen, dass am Hörgerät, benutzerdefiniert erwünschte Signalsequenzen abgespeichert werden können oder derartigen Signale auf Tonträgern definiert werden können, so erfolgt dies bevorzugterweise menugesteuert, wie noch zu erläutern sein wird.</p>
<p id="p0020" num="0020">In <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ist der grundsätzliche, der Erfindung folgende Ansatz durch die Signaleingabe BD an die Generatoreinheit 9 dargestellt, über welche, sei dies durch benutzerdefiniertes Einlegen vorbeschriebener Datenspeicher 11a, sei dies durch Abspeichern benutzerdefinierter abgespeicherter Sequenzen 11b, oder sei dies<!-- EPO <DP n="3"> --> durch benutzerdefiniertes Abspeichern von Tonträgern 11c, die erwähnten benutzerdefinierten Quittierungssignale Q eingegeben werden.</p>
<p id="p0021" num="0021">Wie im weiteren aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ersichtlich, ist es durchaus möglich, dass von der Signalverarbeitungseinheit 3 Zustände, wie beispielsweise das Absinken von Batteriespannungen unter vorgegebene Werte, dem Benutzer signalisiert werden sollen. Dann erfolgt die Eingabe an die Codec-Einheit 7 von der Signalverarbeitungseinheit 3, wie dies mit Z dargestellt ist. Wie bereits erläutert wurde, wird auch dann ein entsprechendes benutzerdefiniertes Quittierungssignal Q der Wandlereinheit 5 übermittelt und Auftreten des Signals Z dem Benutzer mit einem entsprechenden benutzerdefinierten Signal angezeigt.</p>
<p id="p0022" num="0022">Gegebenenfalls können die Quittierungssignale Q dergestalt ausgebildet sein, dass bei Hörhilfegeräten mit ausgangsseitigem Lautsprecher die entsprechenden Audiosignale auch hörbar werden, wenn das Hörgerät gar nicht getragen wird. Es können beispielsweise von der Signalverarbeitungseinheit 3 abgegebene Zustandsmeldesignale Z, die beispielsweise den Batteriezustand anzeigen, oder anzeigen, dass das Hörhilfegerät in einer Umgebung mit zu hoher Temperatur gelagert wird etc., zum Abruf eines entsprechenden Quittierungssignals Q eingesetzt werden, welches auch bei abseits des Benutzers gelagertem Hörhilfegerät dessen Aufmerksamkeit weckt, und zu einer entsprechenden Handlung hinführt.</p>
<p id="p0023" num="0023">Anhand von <figref idref="f0002">Fig. 2</figref>, welche wiederum schematisch und vereinfacht ein Signalfluss/Funktionsblock-Diagramm eines bevorzugten, nach dem erfindungsgemässen Verfahren arbeitenden, erfindungsgemässen Hörhilfegerätsystems zeigt, soll erläutert werden, wie ein Benutzer menugesteuert benutzerdefinierte Tonsequenzen auswählt und ggf. zusätzlich auch abspeichert.</p>
<p id="p0024" num="0024">Im Auswahlmodus für die Quittierungssequenzen werden ausgangsseitig der Codec-Einheit 7 die bereits in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> dargestellten, jeweils manuell - M - oder drahtlos - F - Signaleingabe-identifizierenden Signale I einer externen Anzeigeeinheit 15 mit Display 16 oder mit synthetischer Sprachausgabe (nicht dargestellt), so beispielsweise einem Labtop, einem Computer oder einer Fernsteuereinheit zugeführt. Bei Auftreten des jeweiligen IdentifikationsSignals I entsprechend einer manuellen Eingabe M oder einer Ferneingabe F, wird an der Einheit 15 beispielsweise folgender Text angezeigt oder gesprochen:
<ul id="ul0002" list-style="none" compact="compact">
<li>"Selektionieren Sie bitte das für Programmumschaltung NORMALUMGEBUNG/KONZERTSAAL erwünschte Quittierungssignal. Seine maximal zulässige Länge ist 5 Sekunden."</li>
</ul></p>
<p id="p0025" num="0025">Wird der Menu-Steuerungstext gesprochen, so ist es, gerade bei Benutzung eines Hörhilfegerätes, gerade eines therapeutischen, angezeigt, diesen, wie in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> bei AT gestrichelt dargestellt, dem Wandler 5 zuzuführen.</p>
<p id="p0026" num="0026">Daraufhin schaltet der Benutzer eine beliebige Audiosignalquelle, wie beispielsweise einen Tonträger 17 oder eine Internet-Seite auf, und es wird während der vorgegebenen Zeitlänge von beispielsweise 5 Sekunden die vom Benutzer an der Quelle ausgewählte Sequenz in Form elektrischer Signale E<sub>17</sub> der Generatoreinheit 9a zugespiesen und dort, dem spezifischen Identifikationssignal I zugeordnet, abgelegt. Hierzu ist das Identifikationssignal I über die erwähnte Anzeigeeinheit 15 auf die Generatoreinheit 9 geschlauft. In der Generatoreinheit 9a wird mithin bei dieser Ausführung das der gewählten Tonsequenz entsprechende Signal E<sub>17</sub> bevorzugterweise, aber nicht zwingend, in digitaler Form abgespeichert.</p>
<p id="p0027" num="0027">Auf diese Art und Weise werden vom Benutzer für diejenigen manuell oder über Fernsteuerung eingegebenen Signale, entsprechend M bzw. F, für welche benutzerdefinierte Quittierungssignale Q überhaupt erwünscht sind, die ausgewählten Audiosequenzen mit den zugeordneten, diese auslösenden Signalen I an der Generatoreinheit 9 abgespeichert.</p>
<p id="p0028" num="0028">Im Betrieb des Hörhilfegerätes wird die Anzeigeeinheit 15, falls es sich nicht um eine am Fernsteuerungssystem integrierte Einheit handelt, entfernt und, wie bei I' dargestellt, die Wirkverbindung zwischen Codec-Einheit 7 und Generatoreinheit 9 erstellt.</p>
<p id="p0029" num="0029">Gegebenenfalls kann aber auch vorgesehen sein, dass die ausgewählte Audiosequenz, entsprechend E<sub>17</sub>, gar nicht an der Generatoreinheit 9 abgespeichert wird, sondern dass dort lediglich Auffind-Daten A<sub>17</sub> der jeweiligen Sequenz auf einem Tonträger registriert werden, dem jeweiligen Signal I zugeordnet. In diesem Fall wird im Betrieb, bei auf dem Individuum getragenem Wiedergabegerät mit dem Tonträger 17, bei Auftreten eines Identifikationssignals I, die Generatoreinheit 9, wie gestrichelt bei L dargestellt, das Wiedergabegerät zur Abspielung der an der Generatoreinheit 9 definierten Audiosequenzen ansteuern. Erst dann wird über Generatoreinheit 9 oder gegebenenfalls direkt das Signal E<sub>17</sub> der Wandlereinheit 5 zugespiesen.</p>
<p id="p0030" num="0030">Die mit "∼" in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> markierten Signalpfade können auf drahtloser Übermittlung basieren. So kann im Auswahlmodus das Signal I drahtlos an die Anzeigeeinheit 16 übertragen werden, beispielsweise als Infrarotsignal oder als Funksignal über die kurze Strecke. Ebenso kann die Generatoreinheit 9a vom eigentlichen Hörhilfegerät 1, 3, 5, 7 abgesetzt realisiert werden. Das Quittierungssignal Q wird dann von der abgesetzten Generatoreinheit 9a drahtlos an den Eingang der Wandlereinheit 5 übermittelt. Ebenso wird vom Ausgang der Codec-Einheit 7 das jeweilige eine Audiosequenz abrufende Signal I vorzugsweise drahtlos an die Generatoreinheit 9 übertragen. Selbstverständlich sind in diesem Fall entsprechend den gewählten drahtlosen Übertragungstechniken an den Einheiten 7, 9a, 15, 17 eingangsseitig der Wandlereinheit 5 (nicht dargestellt) Sende- bzw. Empfängereinheiten vorgesehen. Sollen im weiteren, wie bereits anhand von <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> erläutert wurde, vom spezifischen Hörhilfegerät 1, 3, 5 registrierte Zustände, entsprechend<!-- EPO <DP n="4"> --> den Signalen Z, Quittierungssignale Q auslösen, so werden im Auswahlmenu für die entsprechenden Audiosequenzen die Signale Z, die auftreten können, simuliert und, wie beschrieben wurde, den jeweiligen Audiosequenzen zugeordnet. Eine solche Simulation kann beispielsweise durch Tastendruck am Hörhilfegerät, wie mit SimZ in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> dargestellt, ausgelöst werden.</p>
<p id="p0031" num="0031">Auch wenn an der Generatoreinheit 9 lediglich Auffind-Daten A<sub>17</sub>, den Signalen I zugeordnet, abgespeichert werden, welche dann praktisch online von einem Tonträger 17 definierte Audiosequenzen abrufen, wird an der Generatoreinheit 9a doch im Sinne eines Lese/Schreibespeichers eine RAM-Datenabspeicherung in einem entsprechenden Speicher vorgenommen, woran die erwähnten Auffind-Daten vom Benutzer jederzeit geändert werden können, um andere Audiosequenzen den jeweiligen Steuersignalen I als Quittierungssignale Q zuzuordnen.</p>
<p id="p0032" num="0032">In <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> ist eine weitere bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemässen Hörhilfesystems dargestellt, welches voll integriert ist. Die Generatoreinheit 9b ist dabei Teil des eigentlichen Hörhilfegerätes, woran die jeweils erwünschten Quittierungssignale-Audiosequenzen bzw, ihre benutzerauswechselbaren Speicher, wie beispielsweise Chips 20, gewählt werden. Bevorzugterweise wird dabei eine Auswahl verschiedener Quittierungssignale auf Speichern 20 zur Verfügung gestellt, mittels welcher sich der Benutzer die ihm zusagende Stilrichtung oder Klangstruktur auswählen kann. Durch Auswechseln der Speicher 20, welche dann bevorzugt als Nur-Lesespeicher ROM ausgebildet sind, wählt der Benutzer jeweils aus, welche Quittierungssignale er für die zugeordneten Schaltsignale M, F oder Z hören will.</p>
<p id="p0033" num="0033">Mit der vorliegenden Erfindung wird es für Benutzer therapeutischer Hörhilfegeräte möglich, von trockenen, mehr technischen Quittierungssignal, wie den bekannten Beep-Signalen, abzukommen und jeweils ihre persönlichen Quittierungssignale zu wählen. Es ist ohne weiteres möglich, beispielsweise bei Vorgehen nach <figref idref="f0003">Fig. 3</figref>, z.B. für Jugendliche, die Speicher 20 untereinander auszutauschen oder auch, wird bei der Realisation nach <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> zwischen den Generatoreinheiten 9a verschiedener Hörhilfesysteme eine vorzugsweise drahtlose Schnittstelle geschaffen, wie über Infrarot, eine Generatoreinheit 9 mit den Audiosequenzen eines anderen Hörhilfesystems zu "synchronisieren", wie dies in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> mit I<sub>R</sub> angedeutet ist.</p>
</description><!-- EPO <DP n="5"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zur Kommunikation zwischen einem therapeutischen Hörhilfegerät und einem Individuum, bei dem einem elektro/mechanischen Ausgangswandler (5) des Hörhilfegerätes zusätzlich zu Signale, die Funktion von dem Hörhilfegerät eingangsseitig (1) zugeführten akustischen oder elektrischen Audiosignalen sind, zeitbeschränkte elektrische Audioanzeigesignale (Q) zugespiesen werden, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> mindestens ein Teil der zeitbeschränkten Audioanzeigesignale (Q) benutzerdefiniert werden, wobei die Audioanzeigesignale (Q) von einem das Hörhilfegerät benutzenden Individuum frei gewählt werden und beliebig geändert werden können.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die zeitbeschränkten elektrischen Audioanzeigesignale als Quittierungssignale (Q) auf Steuersignale (M, F, Z) am oder an das Hörhilfegerät hin erzeugt werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> mindestens ein Teil der zeitbeschränkten Audioanzeigesignale (Q)
<claim-text>- auf benutzerauswechselbaren Speicherelementen (20) für das Hörhilfegerät, vorzugsweise nur lesbaren, abgespeichert werden, und/oder<!-- EPO <DP n="6"> --></claim-text>
<claim-text>- benutzerdefiniert an einer Speichereinheit (9a, 11b) abgelegt werden, welche am Hörhilfegerät integriert ist (9a) oder mit letzterem, vorzugsweise drahtlos, in Wirkverbindung steht oder in Wirkverbindung bringbar ist, und/oder dass</claim-text>
<claim-text>- am Hörhilfegerät benutzerdefiniert Lokalisierungsinformation für die erwähnten Audioanzeigesignale (Q) auf einem Audiosignalträger abgelegt werden und mittels dieser Information die Audioanzeigesignale (Q) selektiv vom Träger abgerufen werden.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der elektro/mechanische Ausgangswandler ein Lautsprecher ist und mindestens ein Teil der zeitbeschränkten elektrischen Audioanzeigesignale (Q) so erzeugt wird, dass ihr Wandlungsresultat von einem Individuum auf Distanz hörbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Benutzerdefinition der zeitbeschränkten elektrischen Audioanzeigesignale (Q) menugesteuert erfolgt, vorzugsweise über eine mit dem Hörhilfegerät wirkverbindbare, vorzugsweise drahtlose wirkverbindbare Kommunikationseinheit (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Kommunikationseinheit die Menusteuerung durch<!-- EPO <DP n="7"> --> visuellen Display vornimmt und/oder durch Sprachführung, vorzugsweise durch Sprachsignaleinspeisung in das Hörhilfegerät.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Hörhilfegerätsystem mit mindestens einem therapeutischen Hörhilfegerät, welches umfasst:
<claim-text>- eine Signalverarbeitungseinheit (3), die ausgangsseitig mit</claim-text>
<claim-text>- einem elektro/mechanischen Wandler (5) wirkverbunden ist,</claim-text>
<claim-text>- einer Audiosignal-Generatoreinheit, deren Ausgang zusätzlich mit dem Eingang des elektromechanischen Wandlers (5) wirkverbunden ist,</claim-text>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Audiosignal-Generatoreinheit (9, 9a, 9b) einen benutzerauswechselbaren Speicher und/oder einen benutzerbeschreibbaren Lese-Schreibe-Speicher (9a) hat und ausgelöst während einer vorgegebenen Zeitspanne aktiviert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>System nach Anspruch 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Audiosignal-Generatoreinheit (9, 9a, 9b) einen Adressierungseingang (I) für den Speicher (20, 9a) hat, der mit Steuersignal-Erzeugungsorganen (7, 3) am Hörhilfegerät wirkverbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>System nach Anspruch 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Erzeugungsorgane manuell betätigbare Schaltorgane (M)<!-- EPO <DP n="8"> --> am Hörhilfegerät und/oder mit einem Fernsteuerungseingang des Hörhilfegerätes wirkverbundene Organe und/oder die Signalverarbeitungseinheit (3) umfasst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>System nach einem der Ansprüche 7 bis 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Lese-Schreibe-Speicher für die benutzerdefinierte Abspeicherung von Audiosignalsequenzen vorgebbarer Länge ausgelegt ist, oder dass der Schreibeingang des Lese-Schreibe-Speichers mit einer Audiosignalquelle wirkverbindbar oder wirkverbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>System nach Anspruch 10, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Audioquelle ein Audioabspielgerät ist oder eine Einheit mit Internet-Anschluss.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>System nach einem der Ansprüche 7 bis 11, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> es eine Anzeigeeinheit für visuelle und/oder sprachgesteuerte Menusteuerung umfasst, die einerseits mit Steuersignal-Erzeugungsorganen des Hörhilfegerätes wirkverbunden ist oder wirkverbindbar ist, anderseits mit der Audiosignal-Generatoreinheit.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>System nach Anspruch 12, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Anzeigeeinheit zur Sprachführung von Menus ausgelegt ist und ausgangsseitig mit dem Eingang des elektro/mechanischen Wandlers des Hörhilfegerätes wirkverbunden ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Method for communication between a therapeutic hearing aid and an individual, in which time-limited electrical audio announcement signals (Q) are fed to an electromechanical output transducer (5) of the hearing aid in addition to signals that are a function of acoustic or electrical audio signals fed to the hearing aid on the input side (1), <b>characterized in that</b> at least part of the time-limited audio announcement signals (Q) are user-defined, wherein the audio announcement signals (Q) can be freely chosen and changed as desired by an individual using the hearing device.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Method according to claim 1, <b>characterized in that</b> the time-limited electrical audio announcement signals are produced as acknowledgment signals (Q) to control signals (M, F, Z) on or to the hearing aid.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Method according to one of the claims 1 or 2, <b>characterized in that</b> at least a part of the time-limited audio announcement signals (Q)
<claim-text>- are stored on user-changeable, preferably read-only memory elements (20) for the hearing aid, and/or</claim-text>
<claim-text>- are stored user-defined in a memory unit (9a, 11b), which is built into (9a) the hearing aid or is or can be<!-- EPO <DP n="10"> --> brought into a, preferably wireless operative connection with the hearing aid, and/or that</claim-text>
<claim-text>- user-defined location information for the mentioned audio announcement signals (Q) is stored in the hearing aid on an audio signal carrier and the audio announcement signals (Q) are retrieved selectively from the carrier by means of this information.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Method according to one of the claims 1 to 3, <b>characterized in that</b> the electromechanical output transducer is a loudspeaker and at least a part of the time-limited electrical audio announcement signals (Q) are produced such that the results of the conversion are audible by an individual at a distance.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Method according to one of the claims 1 to 4, <b>characterized in that</b> the user definition of the time-limited electrical audio announcement signals (Q) occurs menu-driven, preferably via a communication unit (15) that is operatively connectable, preferably wirelessly operatively connectable with the hearing aid.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Method according to claim 5, <b>characterized in that</b> the communication unit controls the menu via a visual display and/or voice control, preferably by feeding voice signals to the hearing aid.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Hearing aid system with at least one therapeutic hearing aid, comprising:
<claim-text>- a signal processing unit (3), which is operatively connected on the output side with</claim-text>
<claim-text>- an electromechanical transducer (5),</claim-text>
<claim-text>- an audio signal generator unit, whose output is additionally operatively connected with the input of the electromechanical transducer (5),</claim-text>
<b>characterized in that</b> the audio signal generator unit (9, 9a, 9b) has a user-changeable memory (20, 11a) and/or a user-writable read/write memory (9a), and when triggered remains activated during a preset period of time.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>System according to claim 7, <b>characterized in that</b> the audio signal generator unit (9, 9a, 9b) has an addressing input (I) for the memory (20, 9a), which is operatively connected with control signal producing organs (7, 3) in the hearing aid.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>System according to claim 8, <b>characterized in that</b> the producing organs comprise manually activatable switching organs (M) on the hearing aid and/or organs which are operatively connected with a remote control input of the hearing aid and/or the signal processing unit (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>System according to one of the claims 7 to 9, <b>characterized in that</b> the read/write memory is designed for<!-- EPO <DP n="12"> --> user-defined storage of audio signal sequences of a predetermined length or <b>in that</b> the write input of the read/write memory is operatively connectable or operatively connected with an audio signal source.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>System according to claim 10, <b>characterized in that</b> the audio signal source is an audio player or a unit with an Internet connection.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>System according to one of the claims 7 to 11, <b>characterized in that</b> it comprises a display unit for visual and/or voice-controlled menu control, which on the one hand is operatively connected or operatively connectable with the control signal producing organs of the hearing aid and with the audio signal generator unit on the other hand.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>System according to claim 12, <b>characterized in that</b> the display unit is designed for voice control of menus and on the output side is operatively connected with the input of the electromechanical transducer of the hearing aid.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé de communication entre une prothèse auditive thérapeutique et un individu, auquel des signaux audio d'indication (Q) limités de temps électriques sont alimentés à un transducteur de sortie électro/mécanique (5) de la prothèse auditive en outre des signaux, qui sont fonction des signaux audio acoustiques ou électriques alimentés à l'entrée (1) de la prothèse auditive, <b>caractérisé en ce qu'</b>au moins une part des signaux audio d'indication (Q) limités de temps électriques sont personnalisés, dans lequel les signaux audio d'indication (Q) peuvent être choisi librement et peuvent être modifiées arbitrairement par un individu qui utilise la prothèse auditive.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> les signaux audio d'indication limités de temps électriques sont engendrés à la ou vers la prothèse auditive comme signaux d'accusés de réception (Q) sur des signaux de commande (M, F, Z).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Procédé selon une des revendications 1 ou 2, <b>caractérisé en ce qu'</b>au moins une part des signaux audio d'indication (Q) limités de temps électriques
<claim-text>- sont sauvegarder sur des éléments de mémoire (20) aptes à d'usager échangeable pour la prothèse auditive, préférablement seulement lisible, et/ou<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text>
<claim-text>- sont déposés personnalisés sur une unité de mémoire (9a, 11b), qui (9a) est intégré à la prothèse auditive ou est en contact avec le dernier de manière relié fonctionnellement ou apte à être relié fonctionnellement, préférablement sans fil, et/ou que</claim-text>
<claim-text>- d'information de localisation personnalisée pour les signaux audio d'indication (Q) mentionnés sont déposées sur un support de signal audio et à l'aide de cette information les signaux audio d'indication (Q) sont appelés sélectivement du support.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé selon une des revendications 1 à 3, <b>caractérisé en ce que</b> le transducteur de sortie électro/mécanique est un haut-parleur et qu'au moins une part des signaux audio d'indication (Q) limités de temps électriques sont engendrés tel que leur résultat de transformation est audible sur distance par un individu.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Procédé selon une des revendications 1 à 4, <b>caractérisé en ce que</b> la définition d'usager des signaux audio d'indication (Q) limités de temps électriques résulte commandé par menu, préférablement par une unité de communication (15) apte à être relié fonctionnellement à la prothèse auditive, préférablement sans fil apte à être relié fonctionnellement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Procédé selon la revendication 5, <b>caractérisé en ce que</b> l'unité de communication effectue la commande du menu<!-- EPO <DP n="15"> --> par display visuel et/ou par guidage de langue, préférablement par alimentation du signal de langue dans la prothèse auditive.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Système de prothèse auditive thérapeutique avec au moins une prothèse auditive, qui comprend:
<claim-text>- une unité de traitement de signal (3), qui à sa sortie</claim-text>
<claim-text>- est relié fonctionnellement avec un transducteur (5) électro/mécanique,</claim-text>
<claim-text>- une unité de générateur signal audio, dont sa sortie est en outre reliée fonctionnellement avec l'entrée du transducteur (5) électromécanique,</claim-text>
<b>caractérisé en ce que</b> l'unité de générateur signal audio (9, 9a, 9b) a une mémoire apte à d'usager échangeable et/ou une mémoire lire-écrire (9a) apte à d'usager descriptible et, déclenché, reste active pendant une période préalablement fixée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Système selon la revendication 7, <b>caractérisé en ce</b> l'unité de générateur signal audio (9, 9a, 9b) a une entrée d'adressage (I) pour la mémoire (20, 9a), qui est reliée fonctionnellement aux organes d'engendrement de signal de commande (7, 3) à la prothèse auditive.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Système selon la revendication 8, <b>caractérisé en ce que</b> les organes d'engendrement comprennent des organes de<!-- EPO <DP n="16"> --> couplage (M) à la prothèse auditive et/ou des organes reliés fonctionnellement avec une entrée de télécommande de la prothèse auditive et/ou une unité de traitement de signalisation (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Système selon une des revendications 7 à 9, <b>caractérisé en ce que</b> la mémoire lire-écrire est dimensionnée pour la sauvegarde personnalisée des séquences de signal audio d'une longueur apte à fixer préalablement, ou que l'entrée d'écrire de la mémoire lire-écrire est apte à être reliée fonctionnellement ou est reliée fonctionnellement à une source de signal audio.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Système selon la revendication 10, <b>caractérisé en ce que</b> la source de signal audio est un appareil de défilement audio ou une unité avec accès internet.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Système selon une des revendications 7 à 11, <b>caractérisé en ce que</b> cela comprend une unité d'indication pour la commande par menu visuelle et/ou par la langue, qui d'une part est reliée fonctionnellement ou apte à être reliée fonctionnellement aux organes d'engendrement de signal de commande de la prothèse auditive, d'autre part à l'unité de générateur de signal audio.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Système selon la revendication 12, <b>caractérisé en ce que</b> l'unité d'indication pour le guidage par la langue est dimensionnée par des menus et est reliée fonctionnellement<!-- EPO <DP n="17"> --> avec l'entrée du transducteur électro/mécanique de la prothèse auditive du côté sortie.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="18"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="150" he="151" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="147" he="189" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="135" he="121" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="US5721783A"><document-id><country>US</country><doc-number>5721783</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
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