[0001] Die Erfindung betrifft einen elektrischen Rasierapparat mit einem Gehäuse, in welchem
ein elektrischer Antrieb für Schneidmesser eines Scherkopfes angeordnet ist, und mit
einem Scherkopfrahmen, welcher von einer ersten Rasteinrichtung in einer an das Gehäuse
anliegenden Stellung gehalten und nach Freigabe durch die erste Rasteinrichtung relativ
zu den Schneidmessern in eine von dem Gehäuse beabstandete Stellung gegen einen Anschlag
bewegbar ist.
[0002] Ein derartiger Rasierapparat ist beispielsweise aus der US 4,631,825 bekannt geworden.
Bei diesem bekannten Rasierapparat ist ein äußerer Messerrahmen an dem oberen Ende
des Rasierers derart angebracht, dass er um eine beschränkte Entfernung parallel von
dem oberen Ende des äußeren Gehäuses weg bewegbar ist und zwar in Ansprechung auf
das Niederdrücken eines Paars von lösbaren Druckknöpfen, die auf beziehungsweise in
entgegengesetzten Seiten des äußeren Gehäuses angebracht sind. Als Ergebnis dieser
Bewegung des äußeren Messerrahmens relativ zu dem äußeren Gehäuse wird ein Spalt zwischen
dem äußeren Messerrahmen und dem oberen Ende des äußeren Gehäuses ausgebildet, sodass
Rasierrückstände, die sich um ein inneres Messerteil sowie an diesem angesammelt haben,
beim Waschen des Rasierers in Wasser vollständig durch den Spalt entfernt werden können.
[0003] Ein weiterer waschbarer elektrischer Rasierapparat ist aus der JP 58-29479 bekannt
geworden, bei welchem ein Scherkopfrahmen mit Hilfe eines Gelenkes an einer Seite
des Gehäuses angelenkt ist, sodass er in eine offene Position verschwenkt werden kann.
Auf diese Art und Weise wird das innere Schneidmesser freigelegt, wobei das freigelegte
Schneidmesser in Wasser eingetaucht und im Wasser zu oszillierender Bewegung angetrieben
wird, damit Rasierrückstände, die sich auf demselben und um dasselbe herum angesammelt
haben, entfernt werden können.
[0004] Die Möglichkeit der Nassreinigung von elektrischen Rasierapparaten gewährleistet
jedoch nicht, dass der Haarstaub mit Sicherheit vollständig entfernt wird und es ist
viel mehr zu beobachten, dass die verbleibenden Haarreste durch die Einwirkung des
Wassers aufquellen und dass in der Folge, aufgrund der Feuchtigkeit, vermehrt Keime
gebildet werden und unangenehme Gerüche entstehen. Es ist daher weiterhin weit verbreitet,
elektrische Rasierapparate trocken zu reinigen, zu welchem Zweck der Scherkopfrahmen
vollständig abgenommen werden muss, um die einzelnen Teile des Schneidsystems anschließend
von Hand unter zu Hilfenahme einer Bürste oder eines Pinsels zu reinigen. Konventionelle
Rasierapparate sind jedoch entweder für die Nassreinigung oder für die Trockenreinigung
ausgelegt, und es ist daher nicht ohne weiteres möglich, dass der Endverbraucher mit
ein- und demselben Rasierapparat nach seinem Wunsch entweder eine Nassreinigung oder
eine Trockenreinigung durchführt.
[0005] Die vorliegende Erfindung zielt nun darauf ab, einen elektrischen Rasierapparat zu
schaffen, welcher den Endverbraucher hinsichtlich der Art der Reinigung in keiner
Weise einschränkt und welcher alternativ in einfacher Art und Weise sowohl eine Nass-
als auch ein Trockenreinigung zulässt. Die Bedienbarkeit des Rasierapparates bei der
Reinigung soll möglichst einfach gestaltet sein, wobei eine größtmögliche Flexibilität
gewährleistet sein soll. Zu diesem Zweck ist der elektrische Rasierapparat der eingangs
genannten Art erfindungsgemäß derart ausgebildet, dass eine zweite Rasteinrichtung
vorgesehen ist, durch deren Freigabe der Scherkopfrahmen unabhängig von der von der
ersten Rasteinrichtung freigegebenen Lage des Scherkopfrahmens gesondert abnehmbar
ist.
[0006] Dadurch, dass nun zusätzlich zur einer ersten Rasteinrichtung, durch deren Freigabe
der Scherkopfrahmen in eine von dem Gehäuse beabstandete Stellung gegen einen Anschlag
bewegbar ist, eine zweite Rasteinrichtung vorgesehen ist, durch deren Freigabe der
Scherkopfrahmen unabhängig von der von der ersten Rasteinrichtung freigegebenen Lage
des Scherkopfrahmens gesondert abnehmbar ist, kann nach Wahl des Benutzers eine Nass-
oder eine Trockenreinigung des Rasierapparates vorgenommen werden. Für die Zwecke
einer Nassreinigung wird lediglich die erste Rasteinrichtung betätigt, sodass in einer
dem Stand der Technik entsprechenden Weise der Scherkopfrahmen in eine zum Gehäuse
beabstandete Stellung gelangt und in dieser Stellung von einem Anschlag gehalten wird,
wobei als Ergebnis dieser Bewegung zwischen dem Scherkopfrahmen und dem Gehäuse beispielsweise
ein Spalt ausgebildet wird, sodass Rasierrückstände mittels Wasser ausgewaschen werden
können. Für die Zwecke der Trockenreinigung hingegen wird lediglich die zweite Rasteinrichtung
betätigt, wodurch der Scherkopfrahmen vollständig freigegeben und abgenommen werden
kann und auf diese Art und Weise die Schneidmesser freigelegt und mit Hilfe einer
Bürste oder eines Pinsels gereinigt werden können. Eine Betätigung der zweiten Rastein-richtung
und vollständige Abnahme des Scherkopfrahmens ist erfindungsgemäß unabhängig von der
von der ersten Rasteinrichtung freigegebenen Lage des Scherkopfrahmens möglich und
daher sowohl ausgehend von einer Lage, in welcher der Scherkopfrahmen an das Gehäuse
anliegt, als auch ausgehend von der die Nassreinigung ermöglichenden Lage, in welcher
zwischen dem Scherkopfrahmen und dem Gehäuse beispielsweise ein Spalt ausgebildet
ist, möglich. Insgesamt wird dadurch ein elektrischer Rasierapparat geschaffen, welcher
eine größtmögliche Flexibilität hinsichtlich der Reinigungsmöglichkeiten bietet. Der
Benutzer kann wahlweise nach Betätigung der ersten Rasteinrichtung eine Nassreinigung,
nach Betätigung der zweiten Rasteinrichtung eine Trockenreinigung oder auch beides
durchführen.
[0007] Dass durch Freigabe der zweiten Rasteinrichtung der Scherkopfrahmen unabhängig von
der von der ersten Rasteinrichtung freigegebenen Lage des Scherkopfrahmens gesondert
abgenommen werden kann, wird gemäß einer bevorzugten Ausbildung in konstruktiv besonders
einfacher Weise dadurch erreicht, dass die zweite Rasteinrichtung mit dem Scherkopfrahmen
verschiebbar angeordnet ist. Die zweite Rasteinrichtung wird in diesem Fall gemeinsam
mit dem Scherkopfrahmen bewegt und die Freigabe der zweiten Rasteinrichtung hat somit
sowohl in der Grundstellung des Scherkopfrahmens als auch in der die Nassreinigung
ermöglichenden Stellung des Scherkopfrahmens zur Folge, dass der Scherkopfrahmen vollständig
abgenommen werden kann. In konstruktiv besonders bevorzugter Art und Weise ist die
Ausbildung hierbei derart weitergebildet, dass die erste Rasteinrichtung von einer
Stirnfläche bzw. Anlagefläche eines auf einem verschieblichen Schlitten angeordneten
beweglichen Teils und einer mit dieser Stirnfläche bzw. Anlagefläche zusammenwirkenden
Gegenanlagsfläche des Gehäuses gebildet ist und dass die zweite Rasteinrichtung von
einer weiteren Stirnfläche bzw. Anlagefläche eines weiteren auf dem verschieblichen
Schlitten angeordneten beweglichen Teils und einer mit dieser Stirnfläche bzw. Anlagefläche
zusammenwirkenden Gegenanlagsfläche des Scherkopfrahmens gebildet ist. Bei dieser
Ausbildung ist je eine Stirnfläche beziehungsweise Anlagefläche der ersten und der
zweiten Rasteinrichtung auf einem verschieblichen Schlitten angeordnet, welcher somit
eine Art Kupplungsglied zischen der ersten und der zweiten Rasteinrichtung darstellt.
[0008] In bevorzugter Weise ist die Ausbildung derart weitergebildet, dass die mit der Anlagefläche
des Gehäuses zusammenwirkende Anlagefläche des Schlittens an einem Federelement, vorzugsweise
einem Federarm, ausgebildet ist, welcher von einem Betätigungsknopf betätigbar ist,
wobei bevorzugt die mit der Anlagefläche des Scherkopfrahmens zusammenwirkende Anlagefläche
des Schlittens an einer federnden Rastnase ausgebildet ist. Der verschiebbare Schlitten
trägt somit zwei Federelemente, an welchen jeweils ein Anschlag einer Rasteinrichtung
ausgebildet ist und welche von einem Betätigungselement betätigt werden können, sodass
insgesamt auf einem einzigen Bauteil, nämlich dem verschieblichen Schlitten, eine
maximale Anzahl an Funktionen realisiert wird und die Anzahl der Bauteile und damit
verbunden die Produktionskosten gesenkt werden können. Bevorzugt ist in diesem Zusammenhang
die Rastnase an einem federnden und mit einem Kopfentrieglungsknopf ausgestatteten
Arm ausgebildet.
[0009] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausbildung des erfindungsgemäßen Rasierapparates
ist der Scherkopfrahmen beziehungsweise der verschiebliche Schlitten von wenigstens
einer im Gehäuse abgestützten Druckfeder beaufschlagt. Auf diese Art und Weise erfolgt
ein automatisches Ausfahren des Scherkopfrahmens relativ zum Gehäuse, sobald die erste
Rasteinrichtung freigegeben ist. Zusätzlich kann bevorzugt der Druckfeder ein Dämpfelement,
vorzugsweise ein Öldämpfer, zugeordnet sein, wodurch die erwähnte Auswärtsbewegung
des Scherkopfrahmens relativ zum Gehäuse kontrolliert und nicht ruckartig erfolgt.
[0010] Insgesamt ist bevorzugt jeweils eine erste und eine zweite Rasteinrichtung an zwei
gegenüberliegenden Seiten des Rasierapparates angeordnet. Dadurch erfolgt automatisch
eine parallele Bewegung des Scherkopfrahmens relativ zum Gehäuse unter Ausbildung
eines Spaltes in welches für die Zwecke der Nassreinigung Wasser eingeführt wird.
[0011] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten
Ausführungsbeispieles näher erläutet. In dieser zeigt Fig.1 eine Seitenansicht des
erfindungsgemäßen Rasierapparates mit vom Gehäuse beabstandetem Scherkopfrahmen, Fig.2
eine Seitenansicht mit an das Gehäuse anliegendem Scherkopfrahmen, Fig.3 eine Schnittansicht
in der Position gemäß Fig.2, Fig.4 eine Vorderansicht mit teilweisem Schnitt in der
Position gemäß Fig.2 und Fig.5 eine Vorderansicht des Rasierapparates in einer Position
gemäß Fig.1 im Halbschnitt.
[0012] In Fig.1 ist das Gehäuse des Rasierapparates mit 1 bezeichnet. Der Scherkopf 2 weist
einen Scherkopfrahmen 3 auf, in welchem ein Schneidsystem umfassend zwei Kurzhaarschneider
4 und 5, sowie einen Langhaarschneider 6 angeordnet ist. Es sind zwei Betätigungsknöpfe
7 und 8 dargestellt, wobei in der in Fig.1 dargestellten Position der Scherkopfrahmen
3 nach Betätigung des Knopfes 7 und Freigabe der ersten Rasteinrichtung unter Ausbildung
eines Spaltes 9 in eine von dem Gehäuse 1 beabstandete Stellung verschoben wurde.
Diese Stellung wird auch als Nassreinigungsposition bezeichnet und erleichtert das
Eindringen von Wasser zur Entfernung von Haarstaub aus dem Scherkopf.
[0013] In Fig.2 ist der Rasierapparat in der Grundstellung dargestellt, in welcher der Scherkopfrahmen
3 an das Gehäuse 1 anliegt. In Fig.3 ist die zugehörige Schnittansicht dargestellt,
wobei beispielsweise eine Energieversorgungseinheit 10, eine Antriebseinheit 11, sowie
eine aus der Ebene des Gehäuses 1 ausklappbare Trimmereinheit 12 ersichtlich ist.
[0014] In Fig.4 sind in der Teilschnittansicht nun die einzelnen Rasteinrichtungen näher
dargestellt. Die erste Rasteinrichtung wird von dem Betätigungsknopf 7 betätigt, wobei
der Betätigungsknopf 7 auf einen auf dem Schlitten 13 ausgebildeten Federarm 14 wirkt.
An dem Federarm 14 ist eine Anlagefläche ausgebildet, welche mit einer Gegenanlagefläche
15 des Gehäuses 1 zusammenwirkt. Bei Betätigung des Betätigungsknopfes 7 wird der
Federarm 14 einwärts gedrückt, wobei die am Federarm 14 ausgebildete Anlagefläche
außer Eingriff mit der Gegenanlagefläche 15 des Gehäuses 1 gelangt, sodass der Schlitten
13 durch die Kraft einer Feder 16 in Richtung des Pfeiles 17 auswärts bewegt wird.
Mit dem Schlitten 13 ist nun die zweite Rasteinrichtung verbunden, welche den Schlitten
13 mit dem Scherkopfrahmen 3 verbindet. Zu diesem Zweck weist der Schlitten 13 eine
federnde Rastnase 18 auf, deren Anlagefläche mit einer Gegenanlagefläche 19 des Scherkopfrahmens
zusammenwirkt. Im eingerasteten Zustand der zweiten Rasteinrichtung bewirkt eine Auswärtsbewegung
des Schlittens 13 eine entsprechende Auswärtsbewegung des Scherkopfrahmens in Richtung
des Pfeiles 17. Die zweite Rasteinrichtung kann durch Betätigung des Kopfentrieglungsknopfes
8 freigegeben werden, wobei die federnde Rastnase einwärts verschwenkt wird und außer
Eingriff mit der Gegenanschlagfläche 19 des Scherkopfrahmens 3 gelangt. In diesem
Zustand kann der Scherkopfrahmen 3 vollständig abgenommen werden.
[0015] In Fig.5 ist die erste Rasteinrichtung in der freigegebenen Lage dargestellt und
der Scherkopfrahmen 3 in einer zum Gehäuse 1 beabstandeten Stellung angeordnet. Die
an dem Federarm 14 ausgebildete Anschlagfläche ist mit 20 bezeichnet. Es ist ersichtlich,
dass in der freigegebenen Stellung der ersten Rasteinrichtung, in welcher der Schlitten
13, an welchem der Federarm 14 ausgebildet ist, in Richtung des Pfeiles 17 auswärts
verschoben wurde, auch die von der Rastnase 18 und dem zugehörigen Gegenanschlag 19
des Scherkopfrahmens 3 gebildete zweite Rasteinrichtung auswärts verschoben wurde.
Der Schlitten 13 bildet hierbei eine Art Kupplungsglied zwischen der ersten und der
zweiten Rasteinrichtung, wobei die Rastnase 18 der zweiten Rasteinrichtung an einem
federnden und mit dem Kopfentrieglungsknopf 8 ausgestattetem Arm 21 ausgebildet ist,
welcher um die Achse 22 schwenkbar mit dem Schlitten 13 verbunden ist.
[0016] Insgesamt ist ersichtlich, dass die erste und die zweite Rasteinrichtung unabhängig
voneinander betätigt werden können, sodass eine gesonderte und vollständige Abnahme
des Scherkopfrahmens 3 nach Freigabe der zweiten Rasteinrichtung durch Betätigung
des Kopfentriegelungsknopfes 8 und unabhängig davon eine Auswärtsverschiebung des
Scherkopfrahmens (3) gegen einen Anschlag nach Freigabe der ersten Rasteinrichtung
durch Betätigung des Betätigungsknopfes 7 möglich ist.
1. Elektrischer Rasierapparat mit einem Gehäuse, in welchem ein elektrischer Antrieb
für Schneidmesser eines Scherkopfes angeordnet ist, und mit einem Scherkopfrahmen,
welcher von einer ersten Rasteinrichtung in einer an das Gehäuse anliegenden Stellung
gehalten und nach Freigabe durch die erste Rasteinrichtung relativ zu den Schneidmessern
in eine von dem Gehäuse beabstandete Stellung gegen einen Anschlag bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite Rasteinrichtung vorgesehen ist, durch deren Freigabe der Scherkopfrahmen
(3) unabhängig von der von der ersten Rasteinrichtung freigegebenen Lage des Scherkopfrahmens
(3) gesondert abnehmbar ist.
2. Elektrischer Rasierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Rasteinrichtung mit dem Scherkopfrahmen (3) verschiebbar angeordnet ist.
3. Elektrischer Rasierapparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Rasteinrichtung von einer Stirnfläche bzw. Anlagefläche (20) eines auf
einem verschieblichen Schlitten (13) angeordneten beweglichen Teils (14) und einer
mit dieser Stirnfläche bzw. Anlagefläche (20) zusammen-wirkenden Gegenanlagsfläche
(15) des Gehäuses (1) gebildet ist und dass die zweite Rasteinrichtung von einer weiteren
Stirnfläche bzw. Anlagefläche eines weiteren auf dem verschieb-lichen Schlitten (13)
angeordneten beweglichen Teils (21) und einer mit dieser Stirnfläche bzw. Anlagefläche
zusammenwirkenden Gegenanlagsfläche (19) des Scherkopfrahmens (3) gebildet ist.
4. Elektrischer Rasierapparat nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Anlagefläche (15) des Gehäuses (1) zusammenwirkende Anlagefläche (20)
des Schlittens (13) an einem Federelement, vorzugsweise einem Federarm (14), ausgebildet
ist, welcher von einem Betätigungsknopf (7) betätigbar ist.
5. Elektrischer Rasierapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Anlagefläche (19) des Scherkopfrahmens (3) zusammenwirkende Anlagefläche
des Schlittens (13) an einer federnden Rastnase (18) ausgebildet ist.
6. Elektrischer Rasierapparat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastnase (18) an einem federnden und mit einem Kopfentriegelungsknopf (8) ausgestatteten
Arm (21) ausgebildet ist.
7. Elektrischer Rasierapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Scherkopfrahmen (3) bzw. der verschiebliche Schlitten (13) von wenigstens einer
im Gehäuse (1) abgestützten Druckfeder (16) beaufschlagt ist.
8. Elektrischer Rasierapparat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckfeder ein Dämpfelement, vorzugsweise ein Öldämpfer, zugeordnet ist.
9. Elektrischer Rasierapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils eine erste und eine zweite Rasteinrichtung an zwei gegenüberliegenden Seiten
des Rasierapparats angeordnet sind.