(57) Bei einer Laterne mit einem Sockelteil (1), einem Dachteil (1) und zwischen dem Sockelteil
(1) und dem Dachteil (1) angeordneten Wänden (11), welche wenigstens teilweise aus
lichtdurchlässigem oder durchsichtigem Material bestehen, weist der Sockel- bzw. Dachteil
(1) an seinem Umfang im Querschnitt im wesentlichen L-förmige Haken oder Krallen (2)
auf, deren freie Schenkel aus der Sockel- oder Dachebene nach oben bzw. unten vorragen.
In einer die aufwärts oder abwärts ragenden freien Schenkel der Haken bzw. Krallen
(2) durchsetzenden Ebene sind am Rand des Sockel- bzw. Dachteiles (1) seitlich vorspringende
Rippen (3) angeordnet. Die Wände (11) weisen eine Wandstärke aufweisen, welche kleiner
oder gleich der lichten Weite der L-förmigen Haken oder Krallen (2) ist, und weisen
an ihren in der Einbaulage den Haken bzw. Krallen (2) benachbarten Rändern mit den
seitlichen Rippen (3) fluchtende Nuten auf.
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