(19)
(11) EP 1 362 939 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
31.03.2004  Patentblatt  2004/14

(43) Veröffentlichungstag A2:
19.11.2003  Patentblatt  2003/47

(21) Anmeldenummer: 03010647.0

(22) Anmeldetag:  13.05.2003
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7D01H 4/12, F16H 55/22
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK

(30) Priorität: 18.05.2002 DE 10222291

(71) Anmelder: Saurer GmbH & Co. KG
41069 Mönchengladbach (DE)

(72) Erfinder:
  • Haaken, Dieter
    41812 Erkelenz (DE)
  • Spitzer, Michael
    41352 Korschenbroich (DE)
  • Schelter, Detlef
    52134 Herzogenrath (DE)
  • Rademacher, Wolfgang
    41844 Wegberg (DE)
  • Welters, Norbert
    41238 Mönchengladbach (DE)
  • Dressen, Jochen
    41366 Schwalmtal (DE)

   


(54) Faserbandzuführeinrichtung mit speziellem Schneckenantrieb


(57) Die Erfindung betrifft eine Faserbandzuführeinrichtung für eine Offenend-Spinnvorrichtung mit einem schwenkbar gelagerten Faserbandzuführzylinder, der über ein Schneckengetriebe antreibbar ist, wobei ein an den Faserbandzuführzylinder anschließbares Schneckenrad mit einer Schnecke kämmt. Die Schnecke ist dabei auf einer maschinenlangen, stationär gelagerten, rotierenden Antriebswelle angeordnet und weist einen Schneckengang mit einer Einfädelkontur auf, die dadurch gebildet ist, daß die Gangwindungen zur Verhinderung des Aufsetzens eines Zahnes des Schneckenrades auf einen Gewindekopf der Schnecke einem Überlagerungsprofil folgend angeschnitten sind.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß die Schnecke (23) so auf der Antriebswelle (24) festgelegt ist, daß eine senkrecht zur Antriebswelle (24) angeordnete Symmetrieebene (42), die einen mittig zwischen zwei Gangwindungen (41) angeordneten Fußpunkt (45) des Überlagerungsprofils (40) schneidet, bezüglich einer Schwenkebene (43) der Mittelachse (44) des Schneckenrades (22) in Achsrichtung der Antriebswelle (24) versetzt angeordnet ist und daß eine Positioniereinrichtung (30) vorhanden ist, die das Schneckenrad (22) in Abhängigkeit vom Maß (x) des Versatzes der Schnecke (23) so vorpositioniert, daß die Zähne (35) des Schneckenrades (22) problemlos in die Schnecke (22) einschwenkbar sind.







Recherchenbericht