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EP 1 362 969 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.08.2008 Patentblatt 2008/35 |
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Anmeldetag: 08.05.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Lichtschacht aus armiertem Beton
Reinforced-concrete light-shaft
Soupirail en béton armé
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE ES FR LI |
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Priorität: |
15.05.2002 IT BZ20020022
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.11.2003 Patentblatt 2003/47 |
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Patentinhaber: Larcher, Aldo |
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39057 Appiano (Bolzano) (IT) |
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Erfinder: |
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- Larcher, Michele
39057 Appiano (BZ) (IT)
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Vertreter: Oberosler, Ludwig |
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Oberosler SAS,
Via Dante, 20/A,
CP 307 39100 Bolzano 39100 Bolzano (IT) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 688 828 DE-U- 6 939 021
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DE-A- 2 906 419 DE-U- 7 534 695
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Lichtschacht aus armiertem Beton welcher an
wesentlich vertikalen Mauern außen oder innen befestigt wird, wobei die Befestigungselemente
von bekannter Art, wie Mauerdübel und Schrauben, ohne Zwischenlage von beweglichen
oder einhängbaren Elementen, sind welche immer für die üblichen Werkzeuge zugänglich
bleiben.
Es sind Lichtschächte welche mit Befestigungselementen und/oder mit Einhängelementen
versehen sind bekannt, insbesondere in der DE-GM 75 34 695 ist ein Lichtschacht beschrieben
welcher an den beiden Oberflächen welche mit der Außenfläche der Mauer an welcher
der Lichtschacht angebracht ist, mit einer Ausnehmung versehen ist innerhalb welcher
an einem vorstehendem Gewindeteil eines Rundstabes mittels Schraubenmutter ein Einhängbügel
befestigt ist dessen Ende mittels einem Schraubenbolzen an entsprechender Stelle mittels
Mauerdübel an der Mauer befestigt ist. Dieses System bringt den Nachteil mit sich,
dass die Mauerdübel vorher an der Mauer in relativ präziser Position vorgesehen werden
müssen und dass, nach erfolgtem Einhängen, während der Befestigungsfase sich die Befestigungselemente
nicht in einer, für die üblichen Werkzeuge, leicht zugänglichen Position befinden.
In der
DE 29 06 419 ist eine Verankerungseinrichtung zwischen dem vorgefertigten Mauerteil einer Fensteröffnung
und eines Lichtschachtes gezeigt; diese Einrichtung sieht die Verankerung von Einhängelementen
mit einer einfachen oder mehrfachen Öse, beziehungsweise Profile mit Schlitzen für
Schaftschrauben, am vorgefertigtem Teil der Fensteröffnung und Schaftschrauben oder
Elemente mit vorstehenden Einhängeelementen an den Lichtschächten, vor.
Diese Einrichtung ermöglicht das Einhängen gegebenenfalls ohne den Einsatz von Werkzeugen,
sie setzt jedoch die vorherige Verankerung der Einhängelemente sei es am tragenden
Teil als auch am eingehängten Teil vor, ohne beim Einhängen ein Verändern der Position
des Luftschachtes zu ermöglichen, gegebenenfalls ist nur eine vorgegebene Veränderung
in der Höhe möglich wenn am tragenden Teil Verankerungselemente mit mehrfachen Ösen
vorgesehen sind.
[0002] Auch in der
CH 688 828 A5 ist eine Verankerungseimnichtung gezeigt welche eine genaue vorherige Positionierung
der spezifischen Verankerungselemente an der tragenden Mauer und entsprechende vorstehende
Einhängelemente am Lichtschacht, vorsieht. Auch diese Einuchtung ermöglicht nicht
eine nachträgliche Einstellung oder Veränderung der Einhängeposition.
[0003] Aus der
DE 69390021 L1 ist eine Befestigungs einmichtung für Betonteile, insbesondere für Lichtschächte,
bekannt welche ein U-förmiges Eisen aufweist welches in einer vertikalen Stirnfläche
des Betonfertigteiles anzuordnenden Basis, mit einer bajonettartigen Öffnung versehen
ist, wobei der Raum zwischen den Schenkeln des U-förmigen Eisens hinter der Basis
desselben mindestens teilweise von Beton freigehalten ist. Die bajonettartigen Öffnungen
am U-förmigen Eisen ermöglichen dass der vorgefertigte Lichtschacht mit den obgenannten
Öffnungen an, aus der Mauer vorstehenden, mit Muttern Versehenden Schraubenbolzen,
aufgesetzt werden kann, wobei die Muttern durch die untere weitere Öffnung geführt
werden. Durch nachfolgendes Absenken des Lichtschachtes nehmen die Schraubenbolzen
den oberen engeren Bereich der Öffnungen ein und die Muttern können angezogen werden
um den Schacht gegen die Mauerfläche zu ziehen und zu fixieren.
[0004] Diese Lösung erfordert ein präzises Anreißen und Bohren an der Mauer für die genaue
Platzierung der Schraubenbolzen mit einem Achsabstand welcher dem Achsabstand der
Einhängöffnungen am U-förmigen Eisen am Lichtschacht entspricht. Die Praxis hat gezeigt
dass die Bohrungen an Betonmauern kaum mit der erforderlichen Präzision, betreffend
den Achsabstand und vor allem auch betreffend die gewünschte senkrecht zur Maueroberfläche
verlaufende Bohrlochachse, durchführbar sind. Weiters sind auch Schraubbolzen welche
in durchgehenden oder in blinden, präzise ausgeführten Bohrungen in Mauern verankert
werden, in ihrem verankerten Zustand kaum mit den Achsen der Bohrlöcher koaxial. Wegen
der genannten Probleme ist das Einhängen und Befestigen von Fertigteilen mit dieser
Befestigungseinrichtung oft problematisch und führt häufig zu Beschädigungen am Betonelement
und an den Metallteilen.
[0005] Die Erfindung stellt sich die Aufgabe einen Lichtschacht aus armiertem Beton zu schaffen
welcher an, von Verankerungselementen freien, Mauern befestigbar ist mit der Möglichkeit
dass während der Montage die exakte gewünschte Position des, durch übliche Werkzeuge
befestigbaren oder abmontierbaren Lichtschachtes, definiert wird.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung einen Lichtschacht gemäß dem Anspruch
1 vor. An dem, an eine Mauer zu befestigenden, Lichtschacht aus armiertem Beton ist
an den beiden Kontaktflächen gegenüber der besagten Mauer, mindestens je ein Befestigungsbügel
vorgesehen welcher an der Armierung des Lichtschachtes verankert ist und welcher an
dem der Mauer zugekehrten vertikalen Teil mindestens ein durchgehendes Loch oder einen
Schlitz aufweist. Der mit Loch oder mit Schlitz ausgestattete Teil hat dreieckigen
oder trapezförmigen Querschnitt oder ist gegenüber der Mauer und gegenüber der Kontaktfläche
des Lichtschachtes in angewinkelter Stellung so dass dieser, in diesem letzteren Fall,
längs der vertikalen äußeren Kante an der Mauer anliegt und gegen die Innenseite mit
der Maueroberfläche einen Winkel von ca. 8° - 30° bildet. Um den freien Zugang in
jenem Bereich des Bügels welcher das Loch oder den Schlitz aufweist zu ermöglichen,
ist die Seitenwand des Lichtschachtes am entsprechenden Bereich mit einer Ausnehmung
versehen welche vorzugsweise die Form eines Prismas mit dreieckigem Querschnitt aufweist
und geeignet ist den Zugang mit Bohr- und/oder Befestigungswerkzeugen im Bereich des
Loches oder Schlitzes zu ermöglichen. Mittels Bohrschablone oder durch Positionierung
des Lichtschachtes selbst anliegend an die Mauer und in der gewünschten Befestigungsposition,
ist es möglich die Mauer entsprechend der Position der am Befestigungsbügel vorgesehenen
Löcher oder Schlitze anzubohren und in die Bohrlöcher geeignete Mauerdübel einzusetzen
um anschließend die entsprechenden Schraubenbolzen und/oder Befestigungsmuttern anzubringen.
Die Erfindung wird anschließend anhand eines, in der beigelegten Zeichnung schematisch
dargestellten, vorzuziehenden erfindungsgemäßen Ausführungsbeispieles eines, an einer
Mauer befestigbaren, Lichtschachtes näher erklärt; die Zeichnung erfüllt dabei rein
erklärenden, nicht begrenzenden Zweck.
Die Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung auf einen vorgefertigten, teilweise
durchsichtig gezeigten, Lichtschacht aus armiertem Beton welcher erfindungsgemäß an
einer Mauer befestigbar ist.
Die Fig. 2 zeigt in perspektivischer Darstellung den Bereich des, in die Seitenwand
des Lichtschachtes integrierten, Befestigungsbügels.
Die Fig. 3 zeigt den in Fig. 1 dargestellten Befestigungsbügel in perspektivischer
Darstellung und im vergrößerten Maßstab zusammen mit den an diesem befestigten Armierungselementen.
Die Fig. 4 ist eine Schnittdarstellung gemäß einer horizontalen Schnittebene welche
sich durch die Achse der Befestigungsschraube, jene des entsprechenden Mauerdübels
und durch den Bügel, dessen vertikaler Teil dreieckigen Querschnitt aufweist, erstreckt.
Die Fig. 5 ist eine Schnittdarstellung gemäß einer horizontalen Schnittebene welche
sich durch die Achse der Befestigungsschraube, jene des entsprechenden Mauerdübels
und durch den Bügel erstreckt welcher mit seiner vertikalen äußeren Kante an der Mauer
anliegt.
[0007] Der Lichtschacht 2 besteht aus zwei seitlichen, vertikalen und zueinander parallelen,
Wänden 2a welche vertikale Auflageflächen 2b aufweisen welche an der Außenfläche einer
Mauer 1 anliegen. Die Armierung des Lichtschachtes besteht im Wesentlichen aus vertikalen
Rundstäben 5 und horizontalen Rundstäben 6. An den beiden Auflageflächen 2b des Lichtschachtes
2 welche an der Mauer 1 anliegen sind zwei Befestigungsbügel 4 vorgesehen welche mindestens
ein Loch oder einen Schlitz 4b für den Einsatz eines Befestigungsbolzens 3a mit Schraubenmutter
3b aufweisen; der Befestigungsbolzen ist mittels eines, in die Mauer 1 gebohrten Loch
eingesetzten, Mauerdübels 3 verankert.
Der Befestigungsbügel 4 nimmt gegenüber der Außenfläche der Mauer 1 eine um einen
Winkel α angewinkelte Position ein, weil entweder der vertikale Teil des Bügels 4
dreieckigen oder trapezförmigen Querschnitt hat (Fig. 4) oder weil dieser Teil des
Befestigungsbügels nur mit seiner äußeren vertikalen Kante (Fig. 5) an der Mauer 1
anliegt. An der Außenfläche der beiden seitlichen Wände 2a des Lichtschachtes 2 ist
im Bereich des Befestigungsbügels 4 je eine Ausnehmung 2c vorgesehen, welche vorzugsweise
prismatische Form mit dreieckigem Querschnitt hat und einen leichten Zugang zum Bereich
der Löcher, bzw. der Schlitze, 4b ermöglicht, um so die entsprechenden Bohrungen an
der Mauer 1, das Einsetzen der Mauerdübel 3 und das folgende Anbringen der Befestigungsbolzen
3a und der entsprechenden Gewindemuttern 3b durchführen zu können und dabei immer
unbehindert längs der Achse A besagter Elemente 3, 3a, 3b, welche mit der Achse der
Löcher, bzw. der Schlitze, 4b fluchten, arbeiten zu können.
Die Rundstäbe 5, 6 welche die Grundarmierung des Lichtschachtes 2 bilden sind an den
Befestigungsbügeln 4 verankert indem sie in entsprechende Bohrungen 4c, 4d an den
gespreizten Schenkeln 4a des Befestigungsbügels 4 eingesteckt sind.
Die Erfindung schließt nicht aus, dass die Rundstäbe 5, 6 der Armierung des Lichtschachtes
2 in anderer Form verlegt sind und auch auf andere Art an den Befestigungsbügeln 4
befestigt oder verankert sind und dass die gespreizten Schenkel 4a eine andere Form
und Ausrichtung einnehmen, wobei die Befestigungsbügel 4 aber immer ihre angewinkelte
Position gegenüber der Oberfläche der Mauer 1, bzw. gegenüber der Auflagefläche 2b
des Lichtschachtes, einnehmen.
Vorteilhafterweise werden während der Produktionsfase des erfindungsgemäßen Lichtschachtes
an den Löchern oder Schlitzen 4b der Befestigungsbügel 4 Kerne befestigt welche in
Ihrer Form jener der prismatischen Ausnehmung 2b für den freien Zugang entsprechen.
Natürlich können für die Durchführung der Bohrungen an der Mauer 1 zwecks Anbringung
der Mauerdübel 3 auch entsprechende Bohrschablonen verwendet werden welche das Bohren
unter Berücksichtigung der erforderlichen Anwinkelung der Achse A des Bohrloches erleichtern.
1. Lichtschacht (2) aus armiertem Beton, welcher an einer in wesentlichen vertikalen
Mauer (1) zu befestigen ist, wobei an den Auflageflächen (2b) des Lichtschachtes (2)
je ein Befestigungsbügel (4) vorgesehen ist, welcher an der Armierung des Lichtschachtes
verankert ist und wobei am vertikalen Bügelteil ein Loch oder ein Schlitz (4b) für
das Einsetzen einer in einem, in der Mauer (1) vorgesehenen Mauerdübel (3) eingeschraubten
Befestigungsschraube (3a, 3b) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der vertikale Bügelteil eine zur Mauer angewinkelte Auflagefläche für die Befestigungsschraube
(3a, 3b) bildet, in dem der vertikale Bügelteil gegenüber der Auflagefläche (2b) des
Lichtschachtes (2) ca. 8° - 30° angewinkelt und längs der vertikalen äußeren Kante
der Außenfläche der Mauer (1) anlegbar ist und dass der Bereich je- des Befestigungsbügels
(4) durch eine Ausnehmung (2c), welche an entsprechender Stelle an der jeweiligen
Seitenwand (2a) des Lichtschachtes (2) vorgesehen ist, seitlich zugänglich ist.
2. Lichtschacht gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (2c) an der jeweiligen Seitenwand des Lichtschachtes (2) vorzugsweise
prismatische Form aufweist und derartige Form und Ausmaße hat, dass der freie Zugang
in diesem Bereich gemäß einer, in Bezug auf die Oberfläche der Mauer (1) angewinkelte,
der Achse des Mauerdübels (3) und der Befestigungsschraube (3a, 3b) entsprechenden,
Achse (A) gesichert ist.
3. Lichtschacht gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass je- der Befestigungsbügel (4) zwei gespreizte Schenkel (4a) aufweist welche mindestens
teilweise im Beton eingegossen sind und Bohrungen (4c, 4d) aufweisen durch welche
Rundstäbe (5) gesteckt sind, bzw. an welchen Rundstäbe oder Stangen (6) eingehängt
sind welche die Armierung des an einer Mauer (1) zu befestigenden Lichtschachtes (2)
bilden.
4. Lichtschacht gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass je- der Befestigungsbügel (4) selbst mit den Schenkeln (4a) eine Schalenform hat
oder Wände aufweist, welche nach außen seitlich in der Seitenwand (2a) des Lichtschachtes
(2) die Ausnehmung (2c) für den Zugang bilden.
5. Lichtschacht gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher oder Schlitze (4b) am Befestigungsbügel (4), während des Schüttens des
Betons des Lichtschachtes (2), für die Befestigung von Kernen welche die in den Seitenwänden
(2a) des Lichtschachtes eingeformten Ausnehmungen (2c) bestimmen.
1. Reinforced-concrete light shaft (2) which is to be fixed to a substantially vertical
wall (1), with a fixing bracket (4) in each case being provided on the bearing surfaces
(2b) of the light shaft (2), which fixing bracket is anchored on the reinforced portion
of the light shaft, and with a hole or a slot (4b) being provided in the vertical
bracket part to allow a fixing screw (3a, 3b) which is screwed into a wall plug (3)
which is provided in the wall (1) to be inserted, characterized in that the vertical bracket part forms a bearing surface, which is angled in relation to
the wall, for the fixing screw (3a, 3b) by the vertical bracket part being angled
in relation to the bearing surface (2b) of the light shaft (2) through approximately
8° - 30° and being capable of being placed along the vertical outer edge of the outer
surface of the wall (1), and in that the region of each fixing bracket (4) is accessible from the side through a recess
(2c) which is provided at a corresponding point on the respective side wall (2a) of
the light shaft (2).
2. Light shaft according to Claim 1, characterized in that the recess (2c) on the respective side wall of the light shaft (2) has a preferably
prismatic shape and has such a shape and dimensions that free access is ensured in
this region in accordance with an axis (A) which is angled in relation to the surface
of the wall (1) and corresponds to the axis of the wall plug (3) and the fixing screw
(3a, 3b).
3. Light shaft according to Claim 1, characterized in that each of the fixing brackets (4) has two spread limbs (4a) which are at least partially
encapsulated in concrete and have bores (4c, 4d) through which round rods (5) are
inserted, or on which round rods or bars (6) which form the reinforced portion of
the light shaft (2) to be fixed to a wall (1) are suspended.
4. Light shaft according to Claim 3, characterized in that each of the fixing brackets (4) itself, together with the limbs (4a), has a shell
shape or has walls which form the recess (2c) for access laterally on the outside
in the side wall (2a) of the light shaft (2).
5. Light shaft according to Claim 1, characterized in that the holes or slots (4b) in the fixing bracket (4) are used to fix cores, which determine
the recesses (2c) formed in the side walls (2a) of the light shaft, when the concrete
of the light shaft (2) is being poured.
1. Soupirail (2) en béton armé, à fixer sur un mur (1) sensiblement vertical, sur chacune
des surfaces de pose (2b) du soupirail (2) étant prévu un étrier de fixation (4),
ancré dans l'armature du soupirail, et sur la partie d'étrier verticale étant prévu
un trou ou une fente (4b), pour l'insertion d'une vis de fixation (3a, 3b), vissée
dans une cheville de mur (3) prévue dans le mur (1), caractérisé en ce que la partie d'étrier verticale forme une face de pose, inclinée d'un certain angle
par rapport au mur, pour la vis de fixation (3a, 3b), par le fait que la partie d'étrier
verticale est susceptible d'être plaquée, sous un angle d'environ 8° à 30° par rapport
à la face de pose (2b) du soupirail (2) et le long de l'arête extérieure verticale
de la surface extérieure du mur (1), et en ce que la zone de chaque étrier de fixation (4) est accessible latéralement, en passant
par un évidemment (2c), prévu en un emplacement correspondant sur la paroi latérale
(2a) respective du soupirail (2).
2. Soupirail selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'évidemment (2c), présente, sur la paroi latérale respective du soupirail (2), une
forme de préférence prismatique, et présente une forme et des dimensions telles que
l'accès libre dans cette zone est assuré selon un axe (A) correspondant, incliné par
rapport à la surface du mur (1), correspondant à l'axe de la cheville de mur (3) et
de la vis de fixation (3a, 3b).
3. Soupirail selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'étrier de fixation (4) présente deux branches (4a) écartées, coulées au moins partiellement
dans le béton, et des perçages (4c, 4d), à travers lesquels sont enfichées des barres
rondes (5), ou sur lesquels sont accrochés des barres rondes ou des tiges (6), formant
l'armature du soupirail (2) à fixer sur un mur (1).
4. Soupirail selon la revendication 3, caractérisé en ce que l'étrier de fixation (4) lui-même, avec les branches (4a), présente une forme en
coquille ou présente des parois qui, latéralement vers l'extérieur, forment, dans
la paroi latérale (2a) du soupirail (2), l'évidemment (2c) pour l'accès.
5. Soupirail selon la revendication 1, caractérisé en ce que les trous ou fentes (4b), situés sur l'étrier de fixation (4), sont utilisé(e)s,
pendant la coulée du béton du soupirail (2), pour la fixation de noyaux qui déterminent
les évidements (2c) formés dans les parois latérales (2a) du soupirail.

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