(19)
(11) EP 1 367 612 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
10.03.2010  Patentblatt  2010/10

(21) Anmeldenummer: 03012440.8

(22) Anmeldetag:  30.05.2003
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
H01F 17/06(2006.01)
H01F 30/16(2006.01)
H01F 27/30(2006.01)

(54)

Spulenkörper und Kerndrossel mit dem Spulenkörper

Coil bobbin and inductance with such bobbin

Corps de bobine et inductance comportant un tel corps de bobine


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT DE FR GB IE IT

(30) Priorität: 29.05.2002 DE 10223995

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
03.12.2003  Patentblatt  2003/49

(73) Patentinhaber: EPCOS AG
81669 München (DE)

(72) Erfinder:
  • Feth, Josef
    89522 Heidenheim (DE)
  • Drespling, Anneliese
    89522 Heidenheim (DE)
  • Zimmermann, Klaus
    89547 Gerstetten (DE)

(74) Vertreter: Epping - Hermann - Fischer 
Patentanwaltsgesellschaft mbH Ridlerstrasse 55
80339 München
80339 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
DE-A- 4 216 248
US-A- 4 975 672
US-A- 4 639 707
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der Ausführung des Spulenkörpers einer Kerndrossel, vorzugsweise einer Ringkerndrossel.

    [0002] Ringkerndrosseln sind Bauelemente mit zumindest zwei um den ringartigen isolierten Kern gewickelten Drähten (Drahtwicklungen). Solche Bauelemente können z. B. zur Vermeidung von elektrischen Störungen in Industrieanlagen, Kfz-Steuergeräten, Unterhaltungselektronik oder in Haushaltsgeräten eingesetzt werden.

    [0003] Es ist bekannt, daß die Isolierung der Metalldrähte durch Verwendung eines Kupferlackdrahtes erreicht wird. Eine weitere Isolierungsmöglichkeit besteht darin, daß ein elektrisch leitender Kern selbst umsintert oder lackiert wird. Außerdem ist es bekannt, daß die Isolierung der Drahtwicklungen zum Kern dadurch gewährleistet werden kann, daß der Kern in einer dichten isolierenden Umhüllung aus Kunststoff angeordnet wird.

    [0004] Die Potentialtrennung zwischen den Drahtwicklungen wird normalerweise mit Einlagen aus Pappe realisiert. Die Potentialtrennung kann außerdem durch eine zwei Drahtdurchführungen trennende Mittelwand erreicht werden.

    [0005] Der Nachteil von vielen herkömmlichen, bei Herstellung der Ringkerndrosseln eingesetzten Umhüllungen besteht darin, daß diese keine definierten Greifflächen für einen Greifarm zur automatischen Bestückung aufweisen, weswegen nur eine manuelle Bestückung möglich ist. Es sind jedoch Ausführungen der Umhüllungen bekannt, in welchen die genannten Greifflächen vorgesehen sind.

    [0006] Aus der Druckschrift DE 10013143 ist eine Kernumhüllung mit einem eingearbeiteten Haltesockel bekannt, der bei der Montage auf einer Leiterplatte in eine dafür vorgesehene Vertiefung oder Öffnung eingeführt wird, wodurch die Kerndrossel auf der Leiterplatte fixiert wird.

    [0007] Die Befestigung der Drosselwicklungen am Drosselkern bzw. die Einhaltung des Rastermaßes, d. h. des Abstandes zwischen den elektrischen Anschlüssen, wird üblicherweise mit einem Verguß sichergestellt. Der Verguß dient zusätzlich zur Verbesserung der Wärmeleitfähigkeit des Bauteils und schützt den Ringkern vor Feuchtigkeit. Ein Verguß kann beispielsweise aus Klebemasse, Epoxiharz oder Polyurethan bestehen. Das Eingießen der Drosseln stellt jedoch einen zusätzlichen Arbeitsaufwand bei Herstellung der Bauteile dar und ist mit entsprechend hohen Kosten verbunden.

    [0008] Eine weitere schon bekannte Möglichkeit, die Drahtwicklungen um den Drosselkern anzubringen, ist eine lose Drahtanordnung um die Kernumhüllung. Die lose Drahtanordnung um den Kern ist von Nachteil, weil dabei die mechanische Instabilität der Konstruktion zur Labilität des Rastermaßes zwischen den elektrischen Anschlüssen und damit zu Kurzschlüssen führen kann.

    [0009] Aus der Druckschrift DE 4216248 ist bekannt, zur Fixierung der Drahtwicklungen auf einer Kernumhüllung axiale Rillen auszubilden.

    [0010] Die Druckschrift US-A-4 975 672 zeigt einen Spulenkörper gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

    [0011] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kerndrossel, die einen Drosselkern in Form eines geschlossenen Jochs aufweist (vorzugsweise Ringkerndrossel), so zu verbessern, daß bei radialer Anordnung der Drahtanschlüsse die Gefahr von Kurzschlüssen verringert und der Herstellungsprozeß vereinfacht wird.

    [0012] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus weiteren Ansprüchen hervor.

    [0013] Die Erfindung gibt einen Spulenkörper an, welcher zur Aufnahme eines magnetischen Drosselkerns dient.

    [0014] Der erfindungsgemäße Spulenkörper stellt eine isolierende Kernumhüllung dar, wobei der zu umhüllende Drosselkern als ein geschlossenes Joch ausgebildet ist.

    [0015] Zur Isolierung einzelner Wicklungen einer Drahtwicklung voneinander und zur Einhaltung eines Rastermaßes, womit der Abstand zwischen radial angeordneten elektrischen Anschlüssen des Bauelements gemeint ist, sind erfindungsgemäß -stirnseitig angeordnete Drahtführungseinrichtungen vorgesehen, welche als Bestandteil des Spulenkörpers ausgebildet sind. Die erfindungsgemäße, in den Spulkörper integrierte Drahtführung erspart einen zusätzlichen Aufwand für die Befestigung der Drahtwicklungen am Spulenkörper und gewährleistet eine besonders hohe Zuverlässigkeit der Kerndrossel im Hinblick auf Kurzschlüsse durch Sicherstellung des Rastermaßes.

    [0016] Die genannten Drahtführungseinrichtungen können beispielsweise als Hervorhebungen an der Unterseite des Spulenkörpers bzw. des Trogs ausgebildet sein.

    [0017] Der genannte Drosselkern ist vorzugsweise ringförmig ausgebildet. Er kann jedoch eine beliebige andere geschlossene Form haben, beispielsweise die eines zu einem Dreieck gebogenen geschlossenen Jochs. Er kann außerdem O-, D-förmig oder rechteckig im Querschnitt sein.

    [0018] Der Spulenkörper kann aus festem hitzebeständigem isolierendem Kunststoff, beispielsweise aus LCP, bestehen. Es ist möglich, den Spulenkörper als einen dicht verschließbaren Trog mit einer Deckelplatte aus dem gleichen Material auszubilden.

    [0019] Die Deckelplatte kann entweder eingeschnappt sein oder auf dem Trog aufliegen.

    [0020] Der genannte Spulenkörper wird mit einem Drosselkern vollständig oder - zur Einstellung vorgegebener magnetischer Eigenschaften des Bauteils - teilweise ausgefüllt. Der Drosselkern besteht aus einem zur Speicherung magnetischer Energie geeigneten Material mit magnetischen Eigenschaften, z. B. aus Ferriten, Eisenpulver oder amorphem Eisen. Der Spulenkörper kann mit einer oder mit zwei, auf einander gegenüberliegenden Seiten des Spulenkörpers angeordneten Drahtwicklungen (durch die Drahtdurchführungen durch) umwickelt sein. Unter einer Drahtwicklung versteht man einen um den Drosselkern gewickelten Draht einschließlich aller Wicklungen zwischen zwei Anschlüssen an beiden Enden des Drahtes. Dieser Draht kann z. B. Kupferlackdraht, Alu-Draht, Aderleitung oder Metallitze sein. Die Isolierung der Wicklungen wird durch das Auftragen einer Lackschicht oder mittels eines isolierenden Kunststoffschlauchs erreicht.

    [0021] Die Potentialtrennung zwischen mehreren Drahtwicklungen bei einer vorteilhaften Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kerndrossel erfolgt durch eine entsprechende Anzahl von in der Mitte des Spulenkörpers ausgebildeten Trennstegen. Die Ausgestaltung der Trennstege hängt von der Anzahl der Drahtwicklungen bzw. Drahtdurchführungen ab. Beispielsweise bei zwei Drahtdurchführungen verbindet ein solcher Trennsteg die gegenüberliegenden Seiten des Jochs. Bei mehr als zwei Drahtwicklungen kann dieser beispielsweise sternförmig ausgebildet sein.

    [0022] Die Lagefixierung der erfindungsgemäßen Kerndrossel im Gehäuse oder auf der Platine eines Endgeräts in einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist z. B. mittels Haken durch auf zumindest einer Stirnseite des Spulenkörpers, bzw. auf zumindest einer der Stirnseite des Trogs oder der Deckelplatte ausgebildete Halterungen vorgesehen.

    [0023] Der genannte Spulenkörper kann außerdem definierte Greifflächen für einen Greifarm zur automatischen Bestückung aufweisen. Das hat den Vorteil, daß die entsprechende manuelle Arbeit bei Herstellung der Endgeräte vermieden wird.

    [0024] Der den Drosselkern umhüllende Spulenkörper übernimmt also in vorteilhaften Ausführungsbeispielen mehrere Funktionen gleichzeitig. Er dient zur Isolation des Drosselkerns, zur Potentialtrennung zwischen den Drahtwicklungen, zur Führung des Drahtes und Sicherstellung des Rastermaßes sowie zur Lagefixierung der Drossel in Anwendungsgeräten. Durch die Verwendung des erfindungsgemäßen Spulenkörpers wird das Herstellungsverfahren einer Kerndrossel einfacher und kostengünstiger als zuvor.

    [0025] Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen und der dazugehörigen schematischen und daher nicht maßstabsgetreuen Figuren näher erläutert.
    Figur 1
    zeigt eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Kerndrossel mit einem erfindungsgemäßen Spulenkörper von unten.
    Figur 2
    zeigt einen erfindungsgemäßen Spulenkörper in perspektivischer Darstellung von unten.
    Figur 3
    zeigt einen erfindungsgemäßen Spulenkörper in perspektivischer Darstellung von oben.
    Figur 4
    zeigt eine Rißzeichnung einer vorteilhaften Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Spulenkörpers.


    [0026] In Figur 1 ist die Erfindung anhand einer Ansicht einer Kerndrossel mit einem erfindungsgemäßen Spulenkörper von unten erläutert.

    [0027] Die Drahtwicklungen DW1 und DW2 sind um den ringartigen Spulenkörper SK durch die Drahfdurchführungen DD gewickelt und voneinander mittels Trennstegs TS getrennt. Die feste Anordnung der Drahtwicklungen im Bauteil sowie die Einhaltung des Rastermaßes zwischen den hier nach oben ausgeführten elektrischen Anschlüssen der beiden Drahtwicklungen DW1, DW2 ist durch stirnseitig zwischen Einzelwicklungen angeordnete Drahtführungen DF gewährleistet. Eine Greiffläche zur automatischen Bestückung ist als GF1 gekennzeichnet. Eine Halterung HA1 ist zur Lagefixierung des Bauteils in Anwendungsgeräten vorgesehen.

    [0028] Ein erfindungsgemäßer Spulenkörper SK ist in Figur 2 in perspektivischer Ansicht von unten gezeigt.

    [0029] Figur 3 stellt eine vorteilhafte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Spulenkörpers SK in perspektivischer Ansicht von oben dar. Der Spulenkörper besteht aus einem Trog TR mit einer Deckelplatte DP. Es ist möglich, daß die Deckelplatte eingeschnappt ist oder auf dem Trog aufliegt. Die Greiffläche GF2 ist hier durch die planare Geometrie der Deckelplatte DP gewährleistet. Eine auf der Deckelplatte ausgebildete Halterungsvorrichtung HA2 dient zur Lagefixierung des Bauteils.

    [0030] In Figur 4 ist ein weiterer Schnitt eines in Figur 3 schon gezeigten erfindungsgemäßen Spulenkörpers einer Kerndrossel dargestellt. Die Deckelplatte DP ist in diesem Ausführungsbeispiel eingeschnappt. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß die Deckelplatte auf dem Trog aufliegt. Der Trog TR und die Deckelplatte DP umschließen den Drosselkern KE.


    Ansprüche

    1. Spulenkörper (SK) zur Aufnahme eines magnetischen Drosselkerns (KE) in Form eines geschlossenen Jochs,

    - bei dem zumindest eine in einem Mittelbereich angeordnete Drahtdurchführung (DD) ausgebildet ist,

    - bei dem stirnseitig angeordnete Drahtführungseinrichtungen (DF) zur Führung von einer oder mehreren Drahtwicklungen (DW1, DW2) mit bei einer der Drahtwicklungen radial angeordneten elektrischen Anschlüssen und zur Einhaltung eines Rastermaßes ausgebildet sind,

    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Drahtführungseinrichtungen (DF) als Bestandteil des Spulenkörpers (SK) ausgebildet sind.
     
    2. Spulenkörper nach Anspruch 1,
    der aus einem Trog (TR) mit einer Deckelplatte (DP) besteht.
     
    3. Spulenkörper nach zumindest einem der Ansprüche 1 oder 2, bei dem in einem Mittelbereich angeordnete Drahtdurchführungen durch wenigstens einen Trennsteg voneinander isoliert sind.
     
    4. Spulenkörper nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem Greifflächen (GF1, GF2) für einen Greifarm zur automatischen Bestückung an zumindest einer Stirnseite des Spulenkörpers (SK) vorgesehen sind.
     
    5. Spulenkörper nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem eingearbeitete Halterungen (HA1, HA2) an zumindest einer Stirnseite des Spulenkörpers zur Lagefixierung des Bauteils in Endgeräten vorhanden sind.
     
    6. Kerndrossel mit einem Spulenkörper nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 5,
    und mit einem Drosselkern (KE) in Form eines geschlossenen Jochs, bei welcher der Spulenkörper (SK) mit zumindest einer durch die Drahtdurchführung (DD) geführten Drahtwicklung (DW1) umwickelt ist.
     
    7. Kerndrossel nach Anspruch 6,
    die zumindest zwei Drahtwicklungen (DW1, DW2) und eine entsprechende Anzahl von in einem Mittelbereich angeordeten Drahtdurchführungen (DD) aufweist.
     
    8. Kerndrossel nach zumindest einem der Ansprüche 6 oder 7, bei welcher der Drosselkern (KE) den Spulenkörper (SK) vollständig ausfüllt.
     
    9. Kerndrossel nach zumindest einem der Ansprüche 6 oder 7, bei welcher der Drosselkern (KE) den Spulenkörper (SK) nur teilweise ausfüllt.
     
    10. Kerndrossel nach zumindest einem der Ansprüche 6 bis 9, bei welcher die Drahtwicklungen (DW1, DW2) aus Metalldraht, einer Aderleitung oder einer Metallitze bestehen.
     
    11. Kerndrossel nach zumindest einem der Ansprüche 6 bis 10, bei welcher die Drahtwicklungen (DW1, DW2) mit einer isolierenden Lackschicht oder einem Kunststoffschlauch versehen sind.
     


    Claims

    1. Coil former (SK) for holding a magnetic inductor core (KE) in the form of a closed yoke,

    - in which at least one wire bushing (DD) is provided and is arranged in a central area,

    - in which wire guide devices (DF) which are arranged at a face end are designed to guide one or more wire windings (DW1, DW2) with electrical connections, which are arranged radially for one of the wire windings, and to comply with a grid size,

    characterized
    in that the wire guide devices (DF) are a component of the coil former (SK).
     
    2. Coil former according to Claim 1,
    which comprises a trough (TR) with a cover plate (DP).
     
    3. Coil former according to at least one of Claims 1 or 2, in which wire bushings which are arranged in a central area are isolated from one another by at least one isolation web.
     
    4. Coil former according to at least one of Claims 1 to 3, in which gripping surfaces (GF1, GF2) for a gripping arm for automated placement are provided on at least one end face of the coil former (SK).
     
    5. Coil former according to at least one of Claims 1 to 4, in which incorporated holders (HA1, HA2) are provided on at least one end face of the coil former, in order to fix the position of the component in terminals.
     
    6. Core inductor having a coil former according to at least one of Claims 1 to 5,
    and having an inductor core (KE) in the form of a closed yoke, in which the coil former (SK) is wound with at least one wire winding (DW1), which is passed through the wire bushing (DD).
     
    7. Core inductor according to Claim 6,
    which has at least two wire windings (DW1, DW2) and a corresponding number of wire bushings (DD) which are arranged in a central area.
     
    8. Core inductor according to at least one of Claims 6 or 7, in which the inductor core (KE) completely fills the coil former (SK).
     
    9. Core inductor according to at least one of Claims 6 or 7, in which the inductor core (KE) only partially fills the coil former (SK).
     
    10. Core inductor according to at least one of Claims 6 to 9, in which the wire windings (DW1, DW2) are composed of metal wire, a conductor line or a metal braid.
     
    11. Core inductor according to at least one of Claims 6 to 10, in which the wire windings (DW1, DW2) are provided with an insulating lacquer layer or a flexible plastic tube.
     


    Revendications

    1. Corps (SK) de bobine pour la réception d'une inductance (KE) magnétique sous la forme d'une culasse fermée,

    - dans lequel au moins une traversée (DD) de fil disposée dans une partie médiane est formée,

    - dans lequel des dispositifs (DF) de guidage de fil pour le guidage d'un enroulement ou de plusieurs enroulements (DW1, DW2) de fil sont formés en ayant pour l'un des enroulements de fil des bornes électriques disposées radialement et pour le maintien d'une dimension de trame,

    caractérisé
    en ce que les dispositifs (DF) de guidage de fil font partie du corps (SK) de bobine.
     
    2. Corps de bobine suivant la revendication 1, qui est constitué d'une auge (TR) ayant une plaque (DP) formant couvercle.
     
    3. Corps de bobine suivant au moins l'une des revendications 1 ou 2, dans lequel des traversées de fil disposées dans une partie médiane sont isolées les unes des autres par au moins une réglette de séparation.
     
    4. Corps de bobine suivant au moins l'une des revendications 1 à 3, dans lequel des surfaces (GF1, GF2) de prise pour un bras de préhension pour un équipement automatique sont prévus sur au moins un côté frontal du corps (SK) de bobine.
     
    5. Corps de bobine suivant au moins l'une des revendications 1 à 4, dans lequel des fixations (HA1, HA2) incorporées sont présentes sur au moins un côté frontal du corps de bobine pour l'immobilisation en position de l'élément dans des appareils finaux.
     
    6. Inductance comprenant un corps de bobine suivant au moins l'une des revendications 1 à 5,
    et comprenant une inductance sous la forme d'une culasse fermée, dans laquelle le corps (SK) de bobine est enroulé par au moins un enroulement (DW1) de fil passant dans la traversée (DD) de fil.
     
    7. Inductance suivant la revendication 6,
    qui a au moins deux enroulements (DW1, DW2) de fil et un nombre correspondant de traversées (DD) de fil disposées dans une partie médiane.
     
    8. Inductance suivant au moins l'une des revendications 6 ou 7, dans lequel l'inductance (KE) remplit complètement le corps (SK) de bobine.
     
    9. Inductance suivant au moins l'une des revendications 6 ou 7, dans lequel l'inductance ne remplit que partiellement le corps (SK) de bobine.
     
    10. Inductance suivant au moins l'une des revendications 6 à 9, dans lequel les enroulements (DW1, DW2) de fils sont en fil métallique, en un conducteur à brin ou en une tresse métallique.
     
    11. Inductance suivant au moins l'une des revendications 6 à 10, dans lequel les enroulements (DW1, DW2) de fil sont munis d'une couche isolante de vernis ou d'une gaine en matière plastique.
     




    Zeichnung











    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



    Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente