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(11) |
EP 1 373 709 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.12.2005 Patentblatt 2005/52 |
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Anmeldetag: 26.03.2002 |
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2002/001093 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2002/077438 (03.10.2002 Gazette 2002/40) |
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KRAFTSTOFF-EINSPRITZVORRICHTUNG FÜR BRENNKRAFTMASCHINEN, INSBESONDERE COMMON-RAIL-INJEKTOR,
MIT EINEM RÜCKLAUFANSCHLUSS
FUEL INJECTION DEVICE FOR INTERNAL COMBUSTION ENGINES, ESPECIALLY A COMMON RAIL INJECTOR,
COMPRISING A RETURN CONNECTION
DISPOSITIF D'INJECTION DE CARBURANT POUR MOTEURS A COMBUSTION INTERNE, EN PARTICULIER
INJECTEUR COMMON RAIL AVEC RACCORD DE RETOUR
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
28.03.2001 DE 10115322
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.01.2004 Patentblatt 2004/01 |
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Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- KIENZLER, Dieter
71229 Leonberg (DE)
- FRANK, Kurt
73614 Schorndorf (DE)
- KREUTZER, Thomas
72770 Reutlingen (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 907 018 WO-A-98/44257 US-A- 4 300 509
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WO-A-98/27334 DE-A- 3 700 687
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kraftstoff-Einspritzvorrichtung für Brennkraftmaschinen,
insbesondere Common-Rail-Injektor, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Eine derartige Kraftstoff-Einspritzvorrichtung ist vom Markt her bekannt. Sie kommt
beispielsweise bei Brennkraftmaschinen zum Einsatz, bei denen der Kraftstoff direkt
in den Brennraum der Brennkraftmaschine eingespritzt wird. Hierbei kann es sich sowohl
um Diesel-Brennkraftmaschinen als auch um Benzin-Brennkraftmaschinen handeln. Die
bekannte Kraftstoff-Einspritzvorrichtung ist direkt am Zylinderkopf der Brennkraftmaschine
angeordnet. Über eine Hochdruckpumpe und eine Kraftstoff-Sammelleitung wird ihr Kraftstoff
unter sehr hohem Druck bereitgestellt.
[0003] Überschüssiger und von der Kraftstoff-Einspritzvorrichtung nicht dem Brennraum zugeführter
Kraftstoff wird über einen Kraftstoff-Rücklauf von der Kraftstoff-Einspritzvorrichtung
weggeführt und gelangt beispielsweise zurück in den Kraftstofftank oder zur Hochdruckpumpe.
Der Anschluss der Rücklaufleitung erfolgt bei der bekannten Kraftstoff-Einspritzvorrichtung
am axialen und vom Zylinderkopf abgelegenen Ende der Kraftstoff-Einspritzvorrichtung.
Zu diesem Zweck kann ein Steckerteil in eine Öffnung im Gehäuse der Kraftstoff-Einspritzvorrichtung
eingesteckt werden. An dieses Steckerteil wiederum kann die Kraftstoff-Rücklaufleitung
angeschlossen werden.
[0004] Im Betrieb der bekannten Kraftstoff-Einspritzvorrichtung hat es sich als günstig
erwiesen, den Kraftstoff-Hochdruckanschluss am abragenden Ende der Kraftstoff-Einspritzvorrichtung
anzuordnen, so dass an dieser Stelle für die Kraftstoff-Rücklaufleitung kein Platz
mehr ist. Durch den elektrischen Anschluss sitzt die Einspritzvorrichtung ferner tief
im Zylinderkopf. Dadurch sind bekannte seitliche steckbare Anschlüsse nicht verwendbar.
[0005] Aus der EP 0 907 018 A2 ist eine gattungsgemäße Kraftstoff-Einspritzvorrichtung bekannt.
[0006] Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, eine Kraftstoff-Einspritzvorrichtung der
eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, dass sie einen einfach zugänglichen
und an unterschiedliche Einbausituationen auf einfache Art und Weise anpassbaren Rücklaufanschluss
aufweist, und dass sie möglichst flexibel eingesetzt werden kann.
[0007] Diese Aufgabe wird durch eine Kraftstoff-Einspritzvorrichtung mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst.
Vorteile der Erfindung
[0008] Die erfindungsgemäße Kraftstoff-Einspritzvorrichtung umfasst einen zweiteiligen Rücklaufanschluss,
welcher aus einem Buchsenteil und einem Steckerteil besteht. Das Vorhandensein eines
separaten Buchsenteils ermöglicht es, den Rücklaufanschluss den individuellen Einbauverhältnissen
der jeweiligen Brennkraftmaschine entsprechend auszubilden, ohne Änderungen an der
Kraftstoff-Einspritzvorrichtung insgesamt vornehmen zu müssen. Hierdurch wird beispielsweise
Platz geschaffen für die Anordnung des Kraftstoff-Hochdruckanschlusses am abragenden
Ende der Kraftstoff-Einspritzvorrichtung. Durch eine vorteilhafte Ausgestaltung des
Buchsenteils ist es darüber hinaus möglich, die Montierbarkeit und Demontierbarkeit
des Rücklaufanschlusses zu erleichtern und somit auch die Betriebssicherheit der Kraftstoff-Einspritzvorrichtung
zu verbessern.
[0009] Aufgrund der Anordnung der Kraftstoff-Rücklauföffnung seitlich im Gehäuse und der
Ausgestaltung des Buchsenteils mit einem vorrichtungsseitigen und einem steckerseitigen
Abschnitt kann die Rücklauföffnung an einer mehr oder weniger beliebigen Stelle am
Gehäuse der Kraftstoff-Einspritzvorrichtung angeordnet werden kann. Durch eine entsprechende
Ausbildung des Buchsenteils ist es möglich, die Anschlussposition in axialer Richtung
zu verlegen und hierdurch für den Benutzer gut zugänglich zu machen. Ferner ist es
hierdurch möglich, den Kraftstoff-Hochdruckanschluss am abragenden Ende der Kraftstoff-Einspritzvorrichtung
anzuordnen und gleichzeitig auch den Rücklaufanschluss so auszugestalten, dass er
axial zugänglich und vor allem auch in axialer Richtung des Gehäuses der Kraftstoff-Einspritzvorrichtung
herstellbar ist.
[0010] Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Kraftstoff-Einspritzvorrichtung
sind in Unteransprüchen angegeben.
[0011] In einer ersten Weiterbildung ist genannt, dass es sich bei dem Buchsenteil und bei
dem Steckerteil jeweils um ein Kunststoff-Spritzgussteil handelt. Derartige Teile
sind äußerst kostengünstig und auch mit komplexer Geometrie einfach herstellbar.
[0012] Vorteilhafterweise weist das Steckerteil mindestens einen Stutzen zum Anschluss eines
Kraftstoff-Rücklaufschlauches auf. Alternativ können aber auch zwei Stutzen zum Anschluss
von zwei Kraftstoff-Rücklaufschläuchen vorgesehen sein. In diesem Fall kann das Steckerteil
an eine Rücklauf-Ringleitung angeschlossen werden.
[0013] Bei einer besonders bevorzugten Weiterbildung der erfindungsgemäßen Kraftstoff-Einspritzvorrichtung
ist das Steckerteil an dem Buchsenteil über eine Rastverbindung gesichert. Diese ist
leicht herstellbar, hält die üblichen Betriebslasten gut aus und kann beispielsweise
zu Inspektionszwecken leicht geöffnet werden. Dabei kann das Steckerteil mindestens
einen Rastarm aufweisen, der mit mindestens einer Rastnase an dem Buchsenteil zusammenarbeitet.
[0014] Zur einfachen Lösbarkeit der Rastverbindung wird auch vorgeschlagen, dass der Rastarm
einen Betätigungsabschnitt aufweist, durch den er von Hand so betätigbar ist, dass
er von der Rastnase freikommt.
[0015] Um nach dem Zusammenbau auf einfache Art und Weise sicherstellen zu können, dass
das Steckerteil am Buchsenteil in der gewünschten Art und Weise verrastet ist, wird
vorgeschlagen, dass die Rastnase eine andere Farbe aufweist mindestens als der Rastarm
und der Rastarm so angeordnet ist, dass die Rastnase im verriegelten Zustand von außen
sichtbar ist.
[0016] Um den Zusammenbau des Kraftstoff-Rücklaufanschlusses zu erleichtern, wird ferner
vorgeschlagen, dass entweder am Steckerteil oder am Buchsenteil ein Vorsprung und
im jeweils anderen Teil eine zu dem Vorsprung komplementäre Nut vorhanden ist, wobei
der Vorsprung und die Nut so zusammenarbeiten, dass durch sie die Winkellage des Steckerteils
gegenüber dem Buchsenteil eindeutig festgelegt ist. Durch diese Weiterbildung wird
eine falsche Montage des Steckerteils auf dem Buchsenteil unmöglich gemacht.
[0017] In einer anderen Weiterbildung ist eine einfache Befestigung des Buchsenteils am
Gehäuse der Kraftstoff-Einspritzvorrichtung angegeben. Danach ist das Buchsenteil
in der Kraftstoff-Rücklauföffnung des Gehäuses durch Umspritzen mit Kunststoff unlösbar
befestigt.
[0018] Um zu verhindern, dass während des Spritzvorgangs flüssiger Kunststoff den steckerseitigen
Bereich des Buchsenteils verschmutzt und hierdurch den späteren Zusammenbau des Kraftstoff-Rücklaufanschlusses
erschwert, wird vorgeschlagen, dass das Buchsenteil einen zu dem steckerseitigen Abschnitt
im Wesentlichen orthogonalen und um den steckerseitigen Abschnitt umlaufenden Kragen
aufweist. Während des Spritzvorgangs kann das Spritzwerkzeug das Buchsenteil an diesem
Kragen abdichten.
[0019] Wenn die Kraftstoff-Einspritzvorrichtung elektrisch betätigt wird, muss an irgendeiner
Stelle eine elektrische Anschlusseinrichtung vorgesehen sein. In diesem Fall ist es
vorteilhaft, wenn das Buchsenteil und die elektrische Anschlusseinrichtung durch die
gleiche Umspritzung am Gehäuse befestigt sind. Beide Anschlusseinrichtungen sind somit
in der gleichen Spritzmasse gekapselt und am Gehäuse der Kraftstoff-Einspritzvorrichtung
sicher gehalten.
Zeichnung
[0020] Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegende
Zeichnung im Detail erläutert. In der Zeichnung zeigen:
- Fig. 1:
- einen teilweisen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel einer Kraftstoff-Einspritzvorrichtung
mit einem Buchsenteil und einem Steckerteil;
- Fig. 2:
- eine Seitenansicht des Buchsenteils von Fig. 1;
- Fig. 3:
- eine Draufsicht auf das Buchsenteil von Fig. 1;
- Fig. 4:
- eine Vorderansicht des Buchsenteils von Fig. 1;
- Fig. 5:
- einen Schnitt längs der Linie V-V von Fig. 3;
- Fig. 6:
- eine Ansicht von unten des Steckerteils von Fig. 1;
- Fig. 7:
- eine Seitenansicht des Steckerteils von Fig. 1;
- Fig. 8:
- eine Draufsicht auf das Steckerteil von Fig. 1;
- Fig. 9:
- einen Schnitt längs der Linie VIV-VIV von Fig. 7 durch das Steckerteil von Fig. 1;
- Fig. 10:
- einen teilweisen Längsschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel einer Kraftstoff-Einspritzvorrichtung
- Fig. 11:
- eine perspektivische Darstellung eines dritten Ausführungsbeispiels einer Kraftstoff-Einspritzvorrichtung;
- Fig. 12:
- eine perspektivische Darstellung des Steckers und der Buchse der Kraftstoff-Einspritzvorrichtung
von Figur 11 im montierten Zustand; und
- Fig. 13:
- eine Darstellung ähnlich Fig. 12 im demontierten Zustand.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
[0021] In Fig. 1 trägt ein erstes Ausführungsbeispiel einer Kraftstoff-Einspritzvorrichtung
insgesamt das Bezugszeichen 10. Bei der dargestellten Kraftstoff-Einspritzvorrichtung
10 handelt es sich um einen Common-Rail-Injektor. Dieser dient dazu, in einer Brennkraftmaschine
den Kraftstoff direkt in den Brennraum der Brennkraftmaschine einzuspritzen. Die Brennkraftmaschine
sowie der Brennraum sind in Fig. 1 nicht dargestellt.
[0022] Der Injektor 10 umfasst ein Gehäuse 12, welches an seinem in Fig. 1 nicht dargestellten
unteren Ende am Zylinderkopf der Brennkraftmaschine befestigt ist. An dem vom Zylinderkopf
der Brennkraftmaschine abragenden und in Fig. 1 sichtbaren Ende des Injektors 10 ist
ein Kraftstoff-Hochdruckanschluss (nicht sichtbar) vorhanden. Ferner ist dort ein
elektrischer Anschluss 14 vorgesehen, über den der Injektor 10 an eine Motorsteuerung
(nicht dargestellt) angeschlossen werden kann.
[0023] Im oberen Bereich des Gehäuses 12 ist seitlich ein Kraftstoff-Rücklaufanschluss 16
vorhanden, welcher aus einem Buchsenteil 18 und einem Steckerteil 20 besteht. Das
Buchsenteil 18 ist in eine Rücklauföffnung 22 im Gehäuse 12 des Injektors 10 eingesteckt.
Die Längsachse der Rücklauföffnung 22 verläuft bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
in radialer Richtung, also senkrecht zur Längsachse des Gehäuses 12 des Injektors
10 (bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel kann auch ein Versatz zwischen
der Längsachse des Gehäuses und der Längsachse der Rücklauföffnung vorhanden sein).
Über die Rücklauföffnung 22 wird jener Kraftstoff vom Injektor 10 weggeführt, welcher
diesem zwar über den Kraftstoff-Hochdruckanschluss zugeführt, von diesem jedoch nicht
in den Brennraum der Brennkraftmaschine eingespritzt wurde.
[0024] Die genaue Ausgestaltung des Buchsenteils 18 wird nun anhand der Fig. 2 - 5 erläutert:
[0025] Das Buchsenteil 18 umfasst einen vorrichtungsseitigen Abschnitt 24 und einen steckerseitigen
Abschnitt 26. Der vorrichtungsseitige Abschnitt 24 ist im Wesentlichen zylindrisch
und trägt an seinem abragenden Ende, etwas von diesem beabstandet, eine umlaufende
Nut 28. In die Nut 28 ist ein in den Fig. 2 - 5 nicht dargestellter O-Ring eingesetzt.
Durch diesen O-Ring wird der vorrichtungsseitige Abschnitt 24 des Buchsenteils 18
in der in Fig. 1 dargestellten Einbaulage gegenüber der Rücklauföffnung 22 abgedichtet.
Im Innern des vorrichtungsseitigen Abschnitts 24 verläuft ein Strömungskanal 30 (vgl.
Fig. 5).
[0026] Der steckerseitige Abschnitt 26 ist an das in Einbaulage vom Gehäuse 12 abragende
Ende des vorrichtungsseitigen Abschnitts 24 angeformt. Er umfasst ein ebenfalls im
Wesentlichen zylindrisches Kanalgehäuse 32, dessen Längsachse in einem rechten Winkel
zur Längsachse des vorrichtungsseitigen Abschnitts 24 verläuft. Die Längsachse des
steckerseitigen Abschnitts 26 ist somit im Wesentlichen parallel zur Längsachse des
Gehäuses 12 des Injektors 10.
[0027] Im Innern des Kanalgehäuses 32 verläuft ein Strömungskanal 34, der mit dem Strömungskanal
30 im vorrichtungsseitigen Abschnitt 24 des Buchsenteils 18 fluidverbunden ist. An
seinem abragenden Ende, etwas von diesem beabstandet, ist auch im steckerseitigen
Abschnitt 26 eine umlaufende Nut 36 ausgebildet, in die ein in den Fig. 2 -5 nicht
dargestellter O-Ring eingelegt wird. Durch diesen O-Ring erfolgt in Einbaulage die
Abdichtung zwischen dem Buchsenteil 18 und dem Steckerteil 20.
[0028] Über vier in etwa radial vom Kanalgehäuse 32 abstehende Distanzhalter 38 ist an das
Kanalgehäuse 32 ein Führungsring 40 angeformt. Die Mittelachse des Führungsrings 40
und die Mittelachse des Kanalgehäuses 32 fluchten. Der Führungsring 40 hat in etwa
viereckigen Querschnitt mit stark abgerundeten Ecken. Die Rundung der diagonal gegenüber
liegenden Ecken ist jeweils gleich, nebeneinander liegende Rundungen unterscheiden
sich. Der Führungsring 40 erstreckt sich axial bis auf eine Höhe knapp vor der Nut
36.
[0029] In den Führungsring 40 ist an einer Stelle ein in axialer Richtung verlaufender schmaler
Führungsschlitz 42 eingebracht. Der Führungsschlitz 42 verläuft von dem steckerseitigen
Rand 44 des Führungsrings 40 über etwa ein Drittel der Längserstreckung des Führungsrings
40. An dem dem vorrichtungsseitigen Abschnitt 24 zugewandten Ende des Führungsrings
40, etwas von diesem Ende beabstandet, ist an den Führungsring 40 ein umlaufender
Kragen 46 angeformt. An diametral gegenüberliegende Bereiche des Führungsrings 40
ist jeweils eine Rastnase 48 angeformt. Die Rastnasen 48 sind leuchtend grün gefärbt,
wohingegen die anderen Teile des Buchsenteils 18 grauschwarz gehalten sind.
[0030] Anhand der Fig. 6 - 9 wird nun das Steckerteil 20 im Detail erläutert:
[0031] Es umfasst einen in etwa zylindrischen Basisabschnitt 50. An diesen ist am oberen
Ende ein radial abstehender Anschlussstutzen 52 angeformt. Im Innern des Basisabschnitts
50 verläuft ein Strömungskanal 54 (Fig. 9). An den oberen Bereich des Basisabschnitts
50 ist eine Befestigungsplatte 56 angeformt. Die Ebene der Befestigungsplatte 56 ist
orthogonal zur Längsachse des Basisabschnitts 50. Die Befestigungsplatte 56 hat insgesamt
elliptische Grundform. Im Bereich der größeren Halbachsen der Befestigungsplatte 56
sind Ausnehmungen 58 vorhanden.
[0032] In diametral gegenüberliegenden Endbereichen der Befestigungsplatte 56 sind ferner
Rastarme 60 vorgesehen, welche sich parallel zur Längsachse des Basisabschnitts 50
erstrecken. Der auf Höhe des Anschlussstutzens 52 liegende Abschnitt der Rastarme
60 ist als Betätigungsabschnitt 62 ausgeführt. Der sich auf Höhe des in den Fig. 7
und 9 unteren Bereichs des Basisabschnitts 50 befindliche Abschnitt der Rastarme 60
trägt an seinem abragenden Ende jeweils einen zum Basisabschnitt 50 hin gerichteten
Rasthaken 64. Der Rasthaken 64 ist leuchtend rot gefärbt, wohingegen alle anderen
Teile des Steckerteils 20 grauschwarz gehalten sind.
[0033] Von den Seitenbereichen der Befestigungsplatte 56 unterhalb der kleineren Halbachsen
erstrecken sich Führungsschürzen 66 parallel zum Basisabschnitt 50 nach unten. Zwischen
einer der beiden Führungsschürzen 66 und dem Basisabschnitt 50 ist ein stegförmiger
Vorsprung 68 ausgebildet.
Die Montage des Injektors 10 erfolgt folgendermaßen:
[0034] Zunächst wird der elektrische Anschluss 14 oben auf das Gehäuse 12 aufgesetzt. Dann
wird das Buchsenteil 18 mit dem vorrichtungsseitigen Abschnitt 24 in die Rücklauföffnung
22 eingesteckt. Dies erfolgt so, dass der steckerseitige Abschnitt 26 des Buchsenteils
18 sich parallel zur Längsachse des Gehäuses 12 des Injektors 10 in Fig. 1 nach oben
erstreckt. In einem Spritzwerkzeug werden nun der elektrische Anschluss 14 und das
Buchsenteil 18 mit Kunststoffmasse 70 umspritzt. Das Spritzwerkzeug wird dabei u.a.
durch den Kragen 46 nach außen abgedichtet. Durch die Kunststoffumspritzung 70 ist
das Buchsenteil 18 sicher am Gehäuse 12 befestigt.
[0035] Nach dem Einbau des Injektors 10 an der Brennkraftmaschine wird u.a. der Kraftstoff-Rücklaufanschluss
16 hergestellt. Dies erfolgt zunächst durch das Aufstecken des Steckerteils 20 auf
das Buchsenteil 18. Das Steckerteil 20 wird dabei in axialer Richtung auf das Buchsenteil
18 aufgesteckt, wie durch den Pfeil 72 angedeutet ist. Zum Aufstecken hält der Benutzer
das Steckerteil an den Betätigungsabschnitten 62 fest. Der Benutzer führt das Steckerteil
20 dabei so, dass der Vorsprung 68 zwischen den Führungsschürzen 66 und dem Basisabschnitt
50 des Steckerteils in den Führungsschlitz 42 im steckerseitigen Abschnitt 26 des
Buchsenteils 18 eingreift.
[0036] Durch den Vorsprung 68 und den Führungsschlitz 42 wird somit sichergestellt, dass
das Steckerteil 20 in einer definierten Winkellage gegenüber dem Buchsenteil 18 befestigt
wird. Während des Aufschiebevorgangs schieben sich die Führungsschürzen 66 über den
Führungsring 40. Aufgrund der geometrischen Form des Führungsrings 40 mit den unterschiedlich
gerundeten Ecken und der Führungsschürzen 66 wird auch hierdurch eine eindeutige Winkellage
des Steckerteils 20 gegenüber dem Buchsenteil 18 definiert. Ferner wird das Steckerteil
20 gegenüber dem Buchsenteil 18 während des Aufschiebevorganges durch die Führungsschürzen
66 und den Führungsring 40 zentriert.
[0037] Während des Aufschiebevorgangs gleiten die Rasthaken 64 an den Rastarmen 60 des Steckerteils
20 über die Rastnasen 48 am Buchsenteil 18. Dabei sind aus Sicht des Benutzers zunächst
nur die roten Rasthaken 64 sichtbar. Hierdurch werden die Rasthaken 64 an den Rastarmen
60 elastisch nach radial außen gedrückt. Am Ende des Aufschiebevorgangs schnappen
die Rasthaken 64 an den Enden der Rastarme 60 radial nach innen und liegen mit einer
axialen Haltefläche (nicht dargestellt) an den entsprechenden Rastnasen 48 am Buchsenteil
18 an. Auf diese Weise ist das Steckerteil 20 sicher am Buchsenteil 18 festgelegt.
Die roten Rasthaken 64 sind aus Sicht des Benutzers nun von den grünen Rastnasen 48
verdeckt. Hierdurch erhält der Benutzer eine optische Rückmeldung über die hergestellte
Verbindung.
[0038] Zum Lösen des Steckerteils 20 vom Buchsenteil 18 drückt der Benutzer die Betätigungsabschnitte
62 der Rastarme 60 radial nach innen. Hierdurch werden die Rasthaken 64 nach radial
außen bewegt, wodurch sie von den Rastnasen 48 freikommen. Damit kann der Benutzer
das Steckerteil 20 vom Buchsenteil 18 wieder abziehen.
[0039] Auf den Anschlussstutzen 52 wird dann ein Leckageschlauch (nicht dargestellt) aufgeschoben.
Über diesen kann überschüssiger Kraftstoff zurückgeführt werden.
[0040] In Fig. 10 ist ein zweites Ausführungsbeispiel eines Injektors 10 dargestellt. Solche
Teile und Elemente, welche äquivalente Funktionen zu Teilen und Elementen des zuvor
beschriebenen Ausführungsbeispiels aufweisen, tragen die gleichen Bezugszeichen. Sie
sind nicht nochmals im Detail erläutert.
[0041] Im Unterschied zu dem in den Fig. 1 - 9 beschriebenen Injektor 10 weist der in Fig.
10 dargestellte Injektor 10 ein Steckerteil 20 auf, welches am Basisabschnitt 50 zwei
diametral voneinander wegzeigende Anschlussstutzen 52a und 52b umfasst. Auf diese
Weise ist es möglich, den Injektor 10 mit einer ringförmigen Leckageleitung (nicht
dargestellt) zu verbinden.
[0042] In den Fig. 11 - 13 ist ein drittes Ausführungsbeipiel einer Kraftstoff-Einspritzvorrichtung
10 dargestellt. Solche Teile und Elemente, welche äquivalente Funktionen zu Teilen
und Elementen der zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele aufweisen, tragen die gleichen
Bezugszeichen. Sie sind nicht nochmals im Detail erläutert.
[0043] Im Unterschied zu den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen ist bei diesem Ausführungsbeispiel
nur ein einziger Rastarm 60 am Steckerteil 20 vorhanden. Dieser Rastarm 60 ist darüber
hinaus nicht einstückig mit dem Steckerteil 20 hergestellt, sondern besteht aus einem
separaten Blechteil, welches in das Steckerteil 20 eingeklipst wird. Zur besseren
Handhabung sind an das abragende Ende des Steckerteils 20 mehrere Halteplatten 74
angeformt, welche darüber hinaus zum Schutz der Anschlussstutzen 52 dienen.
1. Kraftstoff-Einspritzvorrichtung (10) für Brennkraftmaschinen, insbesondere Common-Rail-Injektor,
mit einem Gehäuse (12), mit einem Kraftstoff-Hochdruckanschluss, und mit einem Kraftstoff-Rücklaufanschluss
(16), welcher ein Steckerteil (20) zum Anschluss an eine Kraftstoff-Rücklaufleitung
und ein Buchsenteil (18) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass das Steckerteil (20) auf das Buchsenteil (18) kraftstoffdicht aufgesetzt ist,und
das Buchsenteil (18) in einer seitlich im Gehäuse (12) angeordneten Kraftstoff-Rücklauföffnung
(22) befestigt ist und einen vorrichtungsseitigen (24) und einen steckerseitigen Abschnitt
(26) aufweist, deren Längsachsen in einem Winkel, vorzugsweise ungefähr 90°, zueinander
stehen, derart, dass die Längsachse des steckerseitigen Abschnitts (26) im Wesentlichen
parallel zur Längsachse des Gehäuses (12) der Kraftstoff-Einspritzvorrichtung (10)
verläuft.
2. Kraftstoff-Einspritzvorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Buchsenteil (18) und bei dem Steckerteil (20) jeweils um ein Kunststoff-Spritzgussteil
handelt.
3. Kraftstoff-Einspritzvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Steckerteil (20) mindestens einen Stutzen (52) zum Anschluss eines Kraftstoff-Rücklaufschlauches
aufweist.
4. Kraftstoff-Einspritzvorrichtung (10) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Steckerteil (20) zwei Stutzen (52) zum Anschluss von zwei Kraftstoff-Rücklaufschläuchen
aufweist.
5. Kraftstoff-Einspritzvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Steckerteil (20) an dem Buchsenteil (18) über eine Rastverbindung (48, 64) gesichert
ist.
6. Kraftstoff-Einspritzvorrichtung (10) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Steckerteil (20) mindestens einen Rastarm (60) aufweist, der mit mindestens einer
Rastnase (48) an dem Buchsenteil (18) zusammenarbeitet.
7. Kraftstoff-Einspritzvorrichtung (10) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastarm (60) einen Betätigungsabschnitt (62) aufweist, durch den er von Hand
so betätigbar ist, dass er von der Rastnase (48) freikommt.
8. Kraftstoff-Einspritzvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastnase (48) eine andere Farbe aufweist mindestens als der Rastarm (60) und
der Rastarm (60) so angeordnet ist, dass die Rastnase (48) im verriegelten Zustand
von außen sichtbar ist.
9. Kraftstoff-Einspritzvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass entweder am Steckerteil (20) oder am Buchsenteil ein Vorsprung (68) und im jeweils
anderen Teil (18) eine zu dem Vorsprung komplementäre Nut (42) vorhanden ist, wobei
der Vorsprung (68) und die Nut (42) so zusammenarbeiten, dass durch sie die Winkellage
des Steckerteils (20) gegenüber dem Buchsenteil (18) eindeutig festgelegt ist.
10. Kraftstoff-Einspritzvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Buchsenteil (18) in der Kraftstoff-Rücklauföffnung (22) des Gehäuses (12) durch
Umspritzen unlösbar befestigt ist.
11. Kraftstoff-Einspritzvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Buchsenteil (18) einen zu dem steckerseitigen Abschnitt (26) im wesentlichen
orthogonalen und um den steckerseitigen Abschnitt (26) umlaufenden Kragen (46) aufweist.
12. Kraftstoff-Einspritzvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine elektrische Anschlusseinrichtung (14) aufweist und das Buchsenteil (18)
und die elektrische Anschlusseinrichtung (14) durch die gleiche Umspritzung (70) am
Gehäuse (12) befestigt sind.
1. Fuel injection device (10) for internal combustion engines, in particular common rail
injector, having a housing (12), having a fuel high-pressure connection and having
a fuel return connection (16) which comprises a plug part (20) for connection to a
fuel return line and a socket part (18), characterized in that the plug part (20) is fitted onto the socket part (18) in a fuel-tight fashion, and
the socket part (18) is attached in a fuel return opening (22) which is arranged on
the side of the housing (12) and has a device-end section (24) and a plug-end section
(26), the longitudinal axes of which are at an angle, preferably approximately 90°
with respect to one another such that the longitudinal axis of the plug-end section
(26) extends essentially parallel to the longitudinal axis of the housing (12) of
the fuel injection device (10).
2. Fuel injection device (10) according to Claim 1, characterized in that the socket part (18) and the plug part (20) are each a plastic injection-moulded
part.
3. Fuel injection device (10) according to one of Claims 1 or 2, characterized in that the plug part (20) has at least one connector (52) for connecting a fuel return hose.
4. Fuel injection device (10) according to Claim 3, characterized in that the plug part (20) has two connectors (52) for connecting two fuel return hoses.
5. Fuel injection device (10) according to one of the preceding claims, characterized in that the plug part (20) is secured to the socket part (18) by means of a latched connection
(48, 64).
6. Fuel injection device (10) according to Claim 5, characterized in that the plug part (20) has at least one latching arm (60) which interacts with at least
one latching projection (48) on the socket part (18).
7. Fuel injection device (10) according to Claim 6, characterized in that the latching arm (16) has an activation section (62) by means of which it can be
activated manually in such a way that it is released from the latching projection
(48).
8. Fuel injection device (10) according to one of Claims 7 or 8, characterized in that the latching projection (48) is of a different colour than at least the latching
arm (60) and the latching arm (60) is arranged in such a way that the latching projection
(48) can be seen from the outside in the locked state.
9. Fuel injection device (10) according to one of the preceding claims, characterized in that a projection (68) either on the plug part (20) or on the socket part, and a groove
(42) which is complementary to the projection is provided in the respective other
part (18), wherein the projection (68) and the groove (42) interact in such a way
that the angular position of the plug part (20) with respect to the socket part (18)
is determined in a uniquely defined way by them.
10. Fuel injection device (10) according to one of the preceding claims, characterized in that the socket part (18) is non-detachably mounted in the fuel return opening (22) of
the housing (12) by encapsulation by injection moulding.
11. Fuel injection device (10) according to one of the preceding claims, characterized in that the socket part (18) has a collar (46) which is essentially orthogonal with respect
to the plug-end section (26) and which runs around the plug-end section (26).
12. Fuel injection device (10) according to one of Claims 10 or 11, characterized in that it has an electrical connecting device (14), and the socket part (18) and the electrical
connecting device (14) are mounted on the housing (12) by the same encapsulation (70)
by injection moulding.
1. Dispositif d'injection de carburant (10) pour des moteurs à combustion interne, en
particulier injecteur à rampe commune, comportant un boîtier (12), un raccord haute
pression de carburant, un raccord de reflux de carburant (16) muni d'une pièce mâle
(20) destinée à raccorder une conduite de reflux de carburant et une pièce femelle
(18),
caractérisé en ce que
la pièce mâle (20) repose sur la pièce femelle (18) d'une manière étanche au carburant,
la pièce femelle (18) est fixée dans une ouverture de reflux de carburant (22) placée
latéralement dans le boîtier (12) et présente un segment (24) côté dispositif et un
segment (26) côté mâle dont les axes longitudinaux forment l'un par rapport à l'autre
un angle, d'environ 90° de préférence, de telle manière que l'axe longitudinal du
segment (26) côté mâle soit essentiellement parallèle à l'axe longitudinal du boîtier
(12) du dispositif d'injection de carburant (10).
2. Dispositif d'injection de carburant (10) selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
la pièce femelle (18) et la pièce mâle (20) sont chacune une pièce en matière plastique
moulée par injection.
3. Dispositif d'injection de carburant (10) selon l'une des revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que
la pièce mâle (20) comporte au moins une tubulure (52) pour raccorder un tuyau de
reflux de carburant.
4. Dispositif d'injection de carburant (10) selon la revendication 3,
caractérisé en ce que
la pièce mâle (20) comporte deux tubulures (52) pour raccorder deux tuyaux de reflux
de carburant.
5. Dispositif d'injection de carburant (10) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la pièce mâle (20) est maintenue à la pièce femelle (18) par une liaison par accrochage
(48, 64).
6. Dispositif d'injection de carburant (10) selon la revendication 5,
caractérisé en ce que
la pièce mâle (20) comporte au moins un bras d'accrochage (60) qui interagit avec
au moins un nez d'accrochage (48) sur la pièce femelle (18).
7. Dispositif d'injection de carburant (10) selon la revendication 6,
caractérisé en ce que
le bras d'accrochage (60) comporte un segment de manoeuvre (62) grâce auquel il peut
être manoeuvré à la main pour le libérer du nez d'accrochage (48).
8. Dispositif d'injection de carburant (10) selon l'une des revendications 7 ou 8,
caractérisé en ce que
le nez d'accrochage (48) est d'une autre couleur au moins par rapport au bras d'accrochage
(60) et le bras d'accrochage (60) est disposé de telle manière que le nez d'accrochage
(48) soit visible de l'extérieur quand il est verrouillé.
9. Dispositif d'injection de carburant (10) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'
une saillie (68) se trouve soit sur la pièce mâle (20) soit sur la pièce femelle (18)
et une rainure (42) complémentaire à la saillie se trouve dans l'autre des parties,
la saillie (68) et la rainure (42) étant en interaction de telle manière qu'elles
déterminent de façon univoque la position angulaire de la pièce mâle (20) par rapport
à la pièce femelle (18).
10. Dispositif d'injection de carburant (10) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la pièce femelle (18) est fixée de façon imperdable par enrobage dans l'ouverture
de reflux de carburant (22) du boîtier (12).
11. Dispositif d'injection de carburant (10) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la pièce femelle (18) présente un collet (46), qui entoure le segment (26) côté mâle
de façon essentiellement orthogonale à ce segment.
12. Dispositif d'injection de carburant (10) selon l'une des revendications 10 ou 11,
caractérisé en ce qu'
il comporte une installation de raccord électrique (14) et la pièce femelle (18) ainsi
que l'installation de raccord électrique (14) sont fixées au boîtier (12) par le même
enrobage (70).