| (19) |
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(11) |
EP 1 373 712 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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23.02.2005 Patentblatt 2005/08 |
| (22) |
Anmeldetag: 15.03.2002 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)7: F02M 61/14 |
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2002/000954 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2002/075147 (26.09.2002 Gazette 2002/39) |
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| (54) |
BEFESTIGUNGSVORRICHTUNG FÜR EIN BRENNSTOFFEINSPTITZVENTIL
FASTENING DEVICE FOR A FUEL INJECTION VALVE
DISPOSITIF DE FIXATION POUR SOUPAPE D'INJECTION DE CARBURANT
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
16.03.2001 DE 10112665
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.01.2004 Patentblatt 2004/01 |
| (73) |
Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- REITER, Ferdinand
71706 Markgroeningen (DE)
- POHLMANN, Jens
74321 Bietigheim-Bissingen (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 006, no. 153 (M-149), 13. August 1982 (1982-08-13)
& JP 57 070952 A (HONDA MOTOR CO LTD), 1. Mai 1982 (1982-05-01)
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 018, no. 613 (M-1709), 22. November 1994 (1994-11-22)
& JP 06 235366 A (AISAN IND CO LTD), 23. August 1994 (1994-08-23)
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 016, no. 474 (M-1319), 2. Oktober 1992 (1992-10-02)
& JP 04 171267 A (NIPPONDENSO CO LTD), 18. Juni 1992 (1992-06-18)
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 1999, no. 08, 30. Juni 1999 (1999-06-30) & JP 11 082241
A (NISSAN MOTOR CO LTD), 26. März 1999 (1999-03-26)
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 1997, no. 03, 31. März 1997 (1997-03-31) & JP 08 312503
A (MITSUBISHI MOTORS CORP;MITSUBISHI AUTOMOB ENG CO LTD), 26. November 1996 (1996-11-26)
in der Anmeldung erwähnt
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht aus von einer Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines Brennstoffeinspritzventils
in einem Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine nach der Gattung des Hauptanspruchs.
[0002] Brennstoffeinspritzventile zur direkten Einspritzung von Brennstoff in den Brennraum
einer gemischverdichtenden, fremdgezündeten Brennkraftmaschine werden gewöhnlich mittels
einer Spannpratze, die mit dem Zylinderkopf der Brennkraftmaschine verschraubt ist,
im Zylinderkopf niedergehalten. Eine solche Spannpratze geht beispielsweise aus der
JP 08-31 25 03 A hervor. Die Spannpratze drückt dabei auf eine Schulter des Brennstoffeinspritzventils
und hält dieses dadurch in der Aufnahmebohrung des Zylinderkopfes fest. Die Spannpratze
wird mittels eines entsprechenden Werkzeuges, z. B. eines Drehmomentschlüssels, so
fest angezogen, daß das Brennstoffeinspritzventil nicht durch den im Brennraum der
Brennkraftmaschine herrschenden Druck aus dem Zylinderkopf herausgedrückt werden kann.
[0003] Nachteilig an den bekannten Befestigungsvorrichtungen ist insbesondere die verspannende
Wirkung der Spannpratze auf das Brennstoffeinspritzventil. Der im Brennstoffeinspritzventil
erzeugte Kraftfluß führt zu Verformungen und somit zu Hubänderungen der Ventilnadel
bis zum Verklemmen sowie zu einer Druck- oder Biegebelastung der Gehäuseteile, die
im allgemeinen dünnwandig und an mehreren Stellen miteinander verschweißt sind. Zudem
führt jede Befestigungsmaßnahme beispielsweise durch einen Auflagebund zu einer Vergrößerung
der radialen Ausdehnung des Brennstoffeinspritzventils und damit zu einem erhöhten
Platzbedarf beim Einbau.
[0004] Aus der JP 57-070952 A ist bereits eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines
Brennstoffeinspritzventils zum direkten Einspritzen von Brennstoff in den Brennraum
einer Brennkraftmaschine bekannt, durch die das Brennstoffeinspritzventil an einem
Zylinderkopf der Brennkraftmaschine befestigt wird. Die Befestigungsvorrichtung umfasst
einen als Druckplatte ausgebildeten Niederhalter, der auf das Brennstoffeinspritzventil
aufgesteckt ist. Das Brennstoffeinspritzventil wird zudem von einem elastischen Ringkörper
und einem diesen wiederum umgebenden Haltering umgriffen. Der Niederhalter stützt
sich an dem elastischen Ringkörper bzw. an dem Haltering ab, wobei der Ringkörper
andererseits an einem Bund des Brennstoffeinspritzventils anliegt. Zusammen mit einem
die Brennstoffzufuhrleitung aufnehmenden Bügelelement ist der Niederhalter über zwei
Schrauben fest mit dem Zylinderkopf verbunden.
Vorteile der Erfindung
[0005] Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung für ein Brennstoffeinspritzventil mit
den' kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil; daß
das Brennstoffeinspritzventil durch einen zwischen dem Brennstoffeinspritzventil und
einem Befestigungselement eingespannten Niederhalter heruntergedrückt wird und demzufolge
keine Vorspannungen infolge zu hoher Verschraubungskräfte auftreten können. Die Krafteinleitung
in das Brennstoffeinspritzventil erfolgt ausschließlich axial ohne radiale Komponente.
Die Niederhaltekraft kann dabei jedoch so eingestellt werden, daß das Brennstoffeinspritzventil
sicher im Zylinderkopf gehalten wird.
[0006] Von Vorteil ist insbesondere, daß zwei asymmetrisch ausgebildete Zapfen der Hülse
des Brennstoffeinspritzventils in zwei Ausnehmungen des Niederhalters greifen, so
daß einerseits eine Verdrehfixierung gegeben ist und andererseits der Niederhalter
immer in der richtigen Position montiert wird.
[0007] Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen
und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Befestigungsvorrichtung möglich.
Vorteilhafterweise sind die Hülse und der Niederhalter aus Federstahlblech mittels
Stanzen hergestellt, wodurch sie gute Elastizitätseigenschaften zeigen.
[0008] Von Vorteil ist weiterhin, daß das Befestigungselement in einfacher Weise durch eine
Schraube am Zylinderkopf fixierbar ist.
Zeichnung
[0009] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung vereinfacht dargestellt
und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen schematischen Teilschnitt durch ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Befestigungsvorrichtung für ein Brennstoffeinspritzventil, und
- Fig. 2
- eine schematische Ansicht eines mittels der in Fig. 1 dargestellten erfindungsgemäß
ausgestalteten Befestigungsvorrichtung in einem Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine
fixierten Brennstoffeinspritzventils.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
[0010] Fig. 1 zeigt eine schematisierte und vereinfachte Ansicht eines Ausführungsbeispiels
einer erfindungsgemäß ausgestalteten Befestigungsvorrichtung für ein Brennstoffeinspritzventil
an einem Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine, bei der die Befestigungsvorrichtung
9 und das Brennstoffeinspritzventil 1 in Umfangsrichtung gesehen aus Darstellungsgründen
nicht exakt zueinander dargestellt sind..
[0011] Ein Brennstoffeinspritzventil 1 ist dabei in Form eines direkt einspritzenden Brennstoffeinspritzventils
1 ausgeführt, das zum direkten Einspritzen von Brennstoff in einen Brennraum einer
nicht weiter dargestellten gemischverdichtenden, fremdgezündeten Brennkraftmaschine
in einen Zylinderkopf 2 eingebaut ist. Das Brennstoffeinspritzventil 1 weist an einem
zulaufseitigen Ende 3 eine Steckverbindung zu einer nicht dargestellten Brennstoffverteilerleitung
auf, die durch eine Dichtung 4 zwischen der Brennstoffverteilerleitung und einem Zuleitungsstutzen
5 des Brennstoffeinspritzventils 1 abgedichtet ist. Das Brennstoffeinspritzventil
1 verfügt über einen elektrischen Anschluß 6 für die elektrische Kontaktierung zur
Betätigung des Brennstoffeinspritzventils 1.
[0012] Das Brennstoffeinspritzventil 1 weist in einer Aufnahmebohrung 7 des Zylinderkopfes
2 einen Zwischenring 8 auf, der als Lager für das Brennstoffeinspritzventil 1 in der
Aufnahmebohrung 7 dient. Der Zwischenring 8 besteht aus elastischem Material und sorgt
für eine Zentrierung des Brennstoffeinspritzventils 1 in der Aufnahmebohrung 7.
[0013] Um das Brennstoffeinspritzventil 1 in der Aufnahmebohrung 7 des Zylinderkopfes 2
zu fixieren, ist erfindungsgemäß eine Befestigungsvorrichtung 9 vorgesehen. Die Befestigungsvorrichtung
9 besteht aus einem Niederhalter 10, welcher sich einerseits an einer Hülse 11, welche
auf das zulaufseitige Ende 3 des Brennstoffeinspritzventils 1 aufgesteckt ist und
an einem Metallbund 16 des Brennstoffeinspritzventils 1 anliegt, und andererseits
an einem Befestigungselement 12, das von einer Schraube 13 durchgriffen wird und mittels
dieser am Zylinderkopf 2 befestigt ist, abstützt. Die axiale Länge des den Zylinderkopf
2 überragenden Teils des Brennstoffeinspritzventils 1 und des Befestigungselements
12 ist dabei ungefähr gleich.
[0014] Die Hülse 11 ist vorzugsweise aus Federstahlblech ausgestanzt und weist im Ausführungsbeispiel
zwei Zapfen 14 auf, die zur Fixierung des Niederhalters 10 an der Hülse 11 dienen.
Die Zapfen 14 verhindern dabei insbesondere das seitliche Verdrehen des Niederhalters
10, da sie in entsprechende Ausnehmungen 15 des Niederhalters 10 eingreifen, wodurch
Scherkräften zwischen dem Brennstoffeinspritzventil 1 und der Befestigungsvorrichtung
9 vorgebeugt wird. Im Bereich des elektrischen Anschlusses 6 ist die Hülse 11 geschlitzt
und somit z. B. um 90° unterbrochen. Die Fertigung aus Federstahl sichert die formschlüssige
Passform der Hülse 11 am Brennstoffeinspritzventil 1. Die Hülse 11 stützt sich im
Ausführungsbeispiel auf dem Metallbund 16 des Brennstoffeinspritzventils 1 ab, sie
kann sich aber auch beispielsweise an einem weiter zulaufseitig angeordneten Kunstoffbund
17 des Brennstoffeinspritzventils 1 abstützen.
[0015] Die Zapfen 14 der Hülse 11 können zudem asymmetrisch auf dem Umfang der Hülse 11
angeordnet sein, so daß die Montageposition des Niederhalters 10 eindeutig definiert
ist. Der Zweck dieser Maßnahme ist aus der perspektivischen Darstellung der Befestigungsvorrichtung
9 in Fig. 2 ersichtlich. Da der Niederhalter 10 zur Vermeidung von Querkräften asymmetrisch
gestaltet ist, wobei der Teil des Niederhalters 10, der sich auf dem Befestigungselement
12 abstützt, teilweise gegenüber dem an der Hülse 11 anliegenden Bereich aufgebogen
ist, muß eine korrekte Montage in der richtigen Position gewährleistet sein. Dies
kann durch die asymmetrische Anordnung der Zapfen 14 an der Hülse 11 bzw. die damit
korrespondierenden Ausnehmungen 15 des Niederhalters 10 erreicht werden.
[0016] Die Fixierung der Befestigungsvorrichtung 9 am Zylinderkopf 2 kann beispielsweise,
wie im Ausführungsbeispiel dargestellt, mittels der Schraube 13 erfolgen, die das
Befestigungselement 12 durchgreift und in den Zylinderkopf 2 eingeschraubt ist. Die
Schraube 13 dient gleichzeitig der Fixierung des Niederhalters 10 an dem Befestigungselement
12. Die Befestigung kann jedoch durch andere Methoden erfolgen, beispielsweise mittels
Einpressen eines Bolzens in ein hinterschnittenes Volumen einer Ausnehmung im Zylinderkopf
2 und nachfolgende Befestigung des Niederhalters 10 mittels einer kurzen Schraube.
[0017] Durch die gebogene Form des flachen Niederhalters 10 sowie die Einleitung der Kraft
der Befestigungsvorrichtung 9 über die Hülse 11 in das Brennstoffeinspritzventil 1
können verschiedene Aspekte der Befestigung verbessert werden. Einerseits ist bedingt
durch die Flexibilität des Niederhalters 10, welche sowohl eine elastische als auch
eine teilweise plastische Verformbarkeit des Niederhalters 10 bewirkt, die Gefahr
der Beschädigung des Brennstoffeinspritzventils 1 durch einen zu starken Andruck bei
einem zu hohen Anzugsdrehmoment bei der Montage der Befestigungsvorrichtung 9 nicht
mehr gegeben, andererseits ist die Spannung des Niederhalters 10 bei geeigneter Wahl
sowohl des Materials als auch des Abstandes zum Befestigungselement 12 immer noch
hoch genug, um das Brennstoffeinspritzventil 1 gegen den Druck im Brennraum der Brennkraftmaschine
in den Zylinderkopf 2 einzupressen.
[0018] Auch axiale Versätze, die sowohl durch Fertigungstoleranzen der einzelnen Bauteile
des Brennstoffeinspritzventils 1 als auch durch eine ungleichmäßige Erwärmung beim
Betrieb der Brennkraftmaschine entstehen können, sind problemlos ausgleichbar. Der
Niederhalter 10 und das Befestigungselement 12 sind einfach herstellbar und mittels
der Schraube 13 in einfacher Weise am Zylinderkopf 2 fixierbar. Das Anzugsdrehmoment
bei der Montage muß nicht mehr einen exakten Wert annehmen, sondern kann sich in einem
gewissen Spielraum bewegen, ohne daß es zu Fehlfunktionen durch zu starkes oder zu
schwaches Anziehen der Schraube 13 kommt.
[0019] Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt und beispielsweise
auch für Brennstoffeinspritzventile 1 zur Einspritzung ' in den Brennraum einer selbstzündenden
Brennkraftmaschine anwendbar.
1. Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines Brennstoffeinspritzventils (1) zum direkten
Einspritzen von Brennstoff in den Brennraum einer Brennkraftmaschine an einem Zylinderkopf
(2) der Brennkraftmaschine, wobei die Befestigungsvorrichtung (9) einen Niederhalter
(10), der auf das Brennstoffeinspritzventil (1) aufgesteckt ist, und eine das Brennstoffeinspritzventil
(1) umgreifende Hülse (11) umfasst, und der Niederhalter (10) als flaches Bauteil
ausgebildet ist, der sich an der Hülse (11) abstützt, die an einem vorzugsweise metallischen
Bund (16) des Brennstoffeinspritzventils (1) anliegt,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Hülse (11) in Richtung eines zulaufseitigen Endes (3) des Brennstoffeinspritzventils
(1) weisende Zapfen (14) aufweist, die in Ausnehmungen (15) des Niederhalters (10)
einrastbar sind.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zapfen (14) und die Ausnehmungen (15) in Bezug auf einen Umfang der Hülse (11)
asymmetrisch angeordnet sind.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich der Niederhalter (10) an einem Befestigungselement (12) abstützt, welches mittels
einer Schraube (13) am Zylinderkopf (2) fixiert ist.
4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Befestigungselement (12) hülsenförmig ausgebildet ist.
5. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Hülse (11) im Bereich eines elektrischen Anschlusses (6) des Brennstoffeinspritzventils
(1) unterbrochen ist.
6. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Niederhalter (10) wellenförmig abgebogen ist, so dass die Auflagefläche des Niederhalters
(10) am Befestigungselement (12) in einer anderen Ebene liegt als die Auflagefläche
des Niederhalters (10) an der Hülse (11) des Brennstoffeinspritzventils (1).
1. Fastening device for fastening a fuel injection valve (1) for the direct injection
of fuel into the combustion chamber of an internal combustion engine on a cylinder
head (2) of the internal combustion engine, the fastening device (9) comprising a
holding-down device (10) which is pushed onto the fuel injection valve (1), and a
sleeve (11) engaging around the fuel injection valve (1), and the holding-down device
(10) being designed as a flat component which is supported on the sleeve (11) which
bears against a preferably metallic collar (16) of the fuel injection valve (1), characterized in that the sleeve (11) has pins (14) which point in the direction of an inlet-side end (3)
of the fuel injection valve (1) and can be latched into recesses (15) of the holding-down
device (10).
2. Fastening device according to Claim 1, characterized in that the pins (14) and the recesses (15) are arranged asymmetrically with respect to a
circumference of the sleeve (11).
3. Fastening device according to Claim 1, characterized in that the holding-down device (10) is supported on a fastening element (12) which is fixed
on the cylinder head (2) by means of a screw (13).
4. Fastening device according to Claim 3, characterized in that the fastening element (12) is of sleeve-shaped design.
5. Fastening device according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the sleeve (11) is interrupted in the region of an electric connection (6) of the
fuel injection valve (1).
6. Fastening device according to Claim 3 or 4, characterized in that the holding-down device (10) is bent down in an undulating manner, so that the supporting
surface of the holding-down device (10) on the fastening element (12) lies in a different
plane than the supporting surface of the holding-down device (10) on the sleeve (11)
of the fuel injection valve (1).
1. Dispositif de fixation pour fixer un injecteur de carburant (1) pour l'injection directe
de carburant dans la chambre de combustion d'un moteur à combustion interne sur la
culasse (2) du moteur à combustion interne,
le dispositif de fixation (9) comportant une patte de maintien (10) engagée sur l'injecteur
(1) et un manchon (11) entourant l'injecteur (1) et la patte de maintien (10) est
une pièce plate s'appuyant contre le manchon (11) en venant contre une collerette,
de préférence métallique (16), de l'injecteur (1),
caractérisé en ce que
le manchon (11) présente des prolongements (14) tourné vers l'extrémité d'alimentation
(3) de l'injecteur (1),
ces prolongements venant s'accrocher dans des cavités (15) de la patte de maintien
(10).
2. Dispositif de fixation selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
les prolongements ( 14) et les cavités (16) sont installés de manière asymétrique
par rapport à la périphérie du manchon (11).
3. Dispositif de fixation selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
la patte de maintien (10) s'appuie contre un élément de fixation (12) bloqué par une
vis (13) sur la culasse (2).
4. Dispositif de fixation selon la revendication 3,
caractérisé en ce que
l'élément de fixation (12) est en forme de manchon.
5. Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que
le manchon.(11) est interrompu au niveau du branchement électrique (6) de l'injecteur
de carburant (1).
6. Dispositif de fixation selon les revendications 3 ou 4,
caractérisé en ce que
l'organe de maintien (10) est recourbé suivant une forme ondulée pour que la surface
d'appui de la patte de maintien (10) contre l'élément de fixation (12) se situe dans
un autre plan que la surface d'appui de l'organe de maintien (10) contre le manchon
(11) de l'injecteur de carburant (1).

