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EP 1 374 730 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.04.2006 Patentblatt 2006/14 |
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Anmeldetag: 28.04.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Vorrichtung zur Höhenverstellung einer Schublade
Device for adjusting the height of a drawer
Dispositif de reglage de la hauteur d'un tiroir
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
19.06.2002 DE 20209517 U 31.07.2002 DE 20211803 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.01.2004 Patentblatt 2004/01 |
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Teilanmeldung: |
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05007177.8 / 1550385 |
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Patentinhaber: Arturo Salice S.p.A. |
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I-22060 Novedrate (Como) (IT) |
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Erfinder: |
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- Der Erfinder hat auf seine Nennung verzichtet.
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Vertreter: Gossel, Hans K. et al |
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Lorenz-Seidler-Gossel
Widenmayerstrasse 23 80538 München 80538 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 545 329 DE-A- 4 301 327 DE-U- 8 228 143 DE-U- 9 318 383 DE-U- 29 600 180
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EP-B- 0 701 787 DE-A- 4 414 462 DE-U- 9 300 260 DE-U- 9 320 197
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Höhenverstellung einer Schublade nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Ausziehführungen für Schubladen mit schubladenseitigen Ausziehschienen und korpusseitigen
Tragschienen sind in unterschiedlichen Ausführungsformen bekannt. Bei derartigen Ausziehführungen
ist es erforderlich, die vorderen Seitenwände oder Frontblenden der Schubladen zueinander
und ggf. gegenüber den Türen oder Klappen eines Möbels auszurichten, damit zwischen
diesen gleich große Spalte oder Abstände gebildet sind. Aufgrund unvermeidbarer Fertigungstoleranzen
ist es erforderlich, die Vorderseiten oder Frontblenden der Schubladen der Höhe nach
einstellbar zu gestalten, um die gewünschten Abstände zu anderen Möbelteilen einstellen
zu können.
[0003] Aus der DE 44 14 462 A1 ist eine Vorrichtung mit einem Beschlag zur höhenverstellbaren
Halterung von Schubladen auf diese bodenseitig abstützenden Laufschienen von Schubladen-Ausziehführungen
bekannt, bei dem an der Laufschiene der jeweiligen Ausziehführung ein mit einer zum
Schubladenboden weisenden Aufsatzfläche versehenes Schiebestück über einen vorgegebenen
Einstellweg Laufschienen parallel, jedoch in Bezug auf die Schubladenausziehrichtung
derart schräg geneigt verschieblich angeordnet ist, daß die Aufsatzfläche des Schiebestücks
in der einen horizontalen Verschiebeendstellung im wesentlichen bündig an oder noch
unterhalb der Unterseite des Schubladenbodens steht, wenn die Schublade in der bestimmungsgemäßen
Montagestellung auf der Laufschiene abgestützt ist, und in der anderen Verschiebungsendstellung
dagegen demgegenüber um das gewünschte Höhenverstellmaß in Höhenrichtung nach oben
versetzt ist.
[0004] Aus der EP 0 701 787 B1 ist eine Vorrichtung zur Höhenverstellung einer Schublade
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfach herstellbare und insbesondere leicht zu
handhabende Vorrichtung der eingangs angegebenen Art zu schaffen.
[0006] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Kombination der Merkmale des Anspruchs
1 gelöst.
[0007] Gemäß der Erfindung ist es vorgesehen, daß die Stelleinrichtung aus einem mit einem
in einer Bohrung eines Tragstücks gehalterten Zapfen versehenen, radial zu diesem
auskragenden keilförmigen Lappen besteht, der durch einen Betätigungsarm relativ zu
dem Tragstück verschwenkbar und in den Spalt zwischen der Ausziehschiene und dem Schubladenboden
einschwenkbar ist. Derartige zwischen die Ausziehschiene und den Schubladenboden einschwenkbare
keilförmige Lappen zum Anheben der Schublade relativ zu den Ausziehschienen sind beispielsweise
aus DE 93 00 260 U1 und der EP 0 701 787 B1 bekannt. Diese bekannten schwenkbaren
keilförmigen Lappen sind aber nicht über Tragstücke an den Ausziehschienen, sondern
über Halteteile an der Frontplatte der Schublade gelagert.
[0008] Nach einer erfinderischen Weiterbildung ist vorgesehen, daß der den Lappen tragende
Zapfen von mindestens einer schraubenförmigen Fläche eingefaßt ist, die sich auf einer
die Bohrung umgebenden komplentären Gegenfläche des Tragstücks abstützt. Auf diese
Weise wird die die Schublade anhebende und tragende Basis vergrößert, so daß die Schublade
auch dann wirksam in ihrer eingestellten angehobenen Stellung gehalten ist, wenn diese
mit schweren Gegenständen beladen ist.
[0009] Zweckmäßigerweise sind einander gegenüberliegend jeweils zwei schraubenförmige Flächen
vorgesehen.
[0010] Jeweils eine der oberen oder unteren Schraubenflächen kann mit Rastausnehmungen und
die andere Schraubenfläche mit Rastvorsprüngen versehen sein, so daß durch Drehung
des Zapfens eingestellte angehobene Stellungen fixiert sind.
[0011] Zweckmäßigerweise weisen die Schraubenfläche und der Keil des Lappens gleiche Steigungen
auf. Sollten aufgrund von Fertigungstoleranzen die Steigungen nicht genau gleich sein,
tragen der Lappen und die Schraubenflächen dennoch gleichmäßig, insbesondere wenn
das Tragstück und/oder der Lappen mit den Zapfen aus Kunststoffspritzgußteilen bestehen,
die eine gewisse Elastizität und Plastizität aufweisen, so daß Fertigungstoleranzen
ausgeglichen werden.
[0012] Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den sich an den
Hauptanspruch anschließenden Unteransprüchen.
[0013] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher
erläutert. In dieser zeigt:
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf eine Ausziehschiene einer Schublade, die an ihrem die Frontplatte
der Schublade zugewandten Ende mit einem Tragstück verbunden ist, an dem eine Stelleinrichtung
gelagert ist,
- Fig. 2 und 3
- perspektivische Ansichten des mit der Ausziehschiene verrasteten Tragstücks,
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht des Tragstücks mit von diesem abgehobenen keilförmigen
Lappen,
- Fig. 5 und 6
- perspektivische Ansichten des mit einem Lagerzapfen versehenen keilförmigen Lappens.
[0014] Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 6 ist die Stelleinrichtung zur Höheneinstellung
der Frontplatte 131 der Schublade 132 an einem Tragstück 130 gelagert, das mit der
Ausziehschiene 2 verrastet ist. Das Tragstück 130 besteht aus einem etwa rechteckigen
Block 133, der an seiner Unterseite mit seitlichen Stegen 134 versehen ist. An seiner
dem vorderen Ende der Ausziehschiene 2 zugewandten Seite ist der Block 133 mit einem
rechteckigen Zentrierteil 135 versehen, dessen Profil in der Weise dem Profil der
Ausziehschiene 2 angepaßt ist, daß es passend in diese bis zu einer Stufe 136 eingeschoben
werden kann, die zwischen dem Zentrierteil 135 und dem Block 133 gebildet ist. Der
in das Profil der Ausziehschiene 2 einschiebbare Abschnitt des Tragstücks 130 ist
weiterhin mit federnden Armen 137 versehen, die mit Anlaufflächen versehene hakenförmige
Vorsprünge 138 tragen, die beim Einschieben des einschiebbaren Abschnitts des Tragstücks
130 in fensterartige Ausnehmungen 139 in den seitlichen Wandungen des Profils der
Ausziehschienen 2 einschnappen, wenn die Stufe 136 auf den stirnseitigen Rand der
Ausziehschiene 2 stößt. Die innenliegenden Stege 134 der Tragstücke 130 sind bis über
die Stufe 136 hinaus verlängert, so daß die verlängerten Teile parallel zu den Innenseiten
der Tragschienen 2 verlaufen. Neben den Tragschienen 2 sind die zum Innern der Schublade
hinweisenden Stege 134 konzentrisch zu einer senkrecht zu den Stegen ausgeführten
Bohrung 140 mit einander gegenüberliegenden Schraubenflächen 141 versehen. Diese Schraubenflächen
erstrecken sich jeweils etwa über die Hälfte eines flachen mit den Stegen 134 verbundenen
Zapfens. In die Bohrung 140 ist der Zapfen 143 eines Schwenkteils 144 eingesetzt,
der drehbar in der Bohrung 140 gehalten ist. Der Zapfen 143 trägt an seinem oberen
Ende einen Lappen 145, dessen Innenkante in seiner aus Fig. 3 ersichtlichen Montage-
oder Ausgangsstellung parallel zu der oberen inneren Kante der Ausziehschiene 2 verläuft.
Der etwa rechteckige Lappen 145 weist ausgehend von seiner vorderen Kante 146 ein
keilförmiges Profil auf, das zu seiner hinteren Kante 147 hin ansteigt. Unterhalb
des Lappens 145 ist der Stift 143 konzentrisch zu diesem mit zwei an Verbreiterungen
gebildeten Schraubenflächen 149 versehen, die komplementär zu den Schraubenflächen
141 sind. Die einen Schraubenflächen 141 sind mit radialen Rastausnehmungen 150 versehen,
die mit Rastvorsprüngen 151 an den Schraubenflächen 149 zusammenwirken, so daß nach
Drehung des Stifts 143 eingestellte angehobene Stellungen durch Verrastung fixiert
sind. Auf seiner dem Lappen 145 gegenüberliegenden Seite ist der Stift 143 mit einem
abgekröpften Betätigungsarm 153 versehen. Der Lappen 145 ist in seiner Montagestellung
durch einen an die inneren Stege 134 angeformten aufragenden Anschlag 155 gesichert.
[0015] Zu seiner Halterung in der Bohrung 140 ist der Stift mit einem mittleren Schlitz
versehen. An seinem unteren Ende sind die beiden Teile des Stifts 143 mit einem mit
Anlaufflächen versehenen Bund 157 versehen, der nach dem Eindrücken des Stifts in
die Bohrung mit einer Ringstufe hinter den unteren Rand der Bohrung 140 greift.
[0016] An dem vorderen Ende ist der innere Steg 134 mit einem aufragenden Vorsprung 160
versehen, der an seinem oberen Ende einen Haken 161 trägt, der in eine vertikale Längsnut
der Rückseite der Frontplatte der Schublade greift.
[0017] Die äußeren Stege 134 der Tragstücke 130 sind mit diesen verlängernden Armen 164
versehen, die parallel zu der Ausziehschiene 2 verlaufen. Um die federnden Eigenschaften
der Arme 164 zu verbessern, sind diese im Ubergangsbereich zu den Stegen 134 mit deren
Querschnitt verringernden Kerben 165 versehen. Die federnden Arme 164 tragen an ihren
Enden aufragende Zapfen 166, die in Bohrungen der unteren Stirnseiten der Schubladenseitenteile
greifen. An ihrer Innenseite sind die federnden Arme 164 mit nach innen weisenden
Vorsprüngen 167 versehen, die zur zusätzlichen Verriegelung der Tragstücke 130 mit
den Ausziehschienen 2 in Ausnehmungen 168 an den äußeren unteren Kanten der Tragschienen
greifen. Um die Arme 164 zum Zwecke ihres Lösens nach unten verschwenken zu können,
sind diese mit Betätigungsstücken 169 versehen.
[0018] Die Tragstücke 130 und der auf diesen über den Stift 143 schwenkbar gehalterten Lappen
145 bestehen zweckmäßigerweise aus Kunststoffspritzgußteilen.
1. Vorrichtung zur Höhenverstellung einer Schublade (132), die durch eine mit dieser
verbundenen Ausziehführung mit Ausziehschienen (2) auf korpusseitigen Tragschienen
geführt ist und
mit einer Stelleinrichtung, durch die die Schublade (132) relativ zu den Tragschienen
anhebbar und absenkbar ist, wobei je eine Stelleinrichtung an Tragstücken (130) angeordnet
ist, wobei die Tragstücke (130) mit Einrichtungen zur Halterung der Schublade (132)
versehen sind, und wobei die Tragstücke (130) mit den vorderen, der vorderen Wand
oder Blende (131) der Schublade (132) zugewandten Endbereichen der Ausziehschienen
(2) verbunden oder verrastet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Tragstück (130) einen in das Profil jeder Ausziehschiene (2) einschiebbaren
Abschnitt (135) aufweist, der in oder an der Ausziehschiene (2) befestigt ist und
daß der Abschnitt (135) in der Weise an das Profil der Ausziehschiene (2) angepaßt ist,
daß er in der Ausziehschiene (2) zentriert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinrichtung aus einem mit einem in einer Bohrung (140) des Tragstücks (130)
gelagerten Zapfen (143) versehenen, radial zu diesem auskragenden keilförmigen Lappen
(145) besteht, der durch einen Betätigungsarm (153) relativ zu dem Tragstück (130)
verschwenkbar und in den Spalt zwischen der Ausziehschiene (2) und den Schubladenboden
einschwenkbar ist und daß der den Lappen (145) tragende Zapfen (143) von mindestens
einer schraubenförmigen Fläche (149) eingefaßt ist, die sich auf einer die Bohrung
(140) umgebenden komplementären schraubenförmigen Gegenfläche (141) des Tragstücks
(130) abstützt.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Abschnitt (135) oder jede Ausziehschiene (2) mit federnden Vorsprüngen oder
Haken (138) und Ausnehmungen (139) versehen ist, die beim Einschieben des Abschnitts
(135) in das Profil der Ausziehschiene (2) miteinander verrasten.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß jedes Tragstück (130) auf seiner Außenseite einen aufragenden Zapfen (166) oder Haken
trägt, der in eine Bohrung der unteren Stirnseite eines Schubladenseitenteils greift.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (166) oder Haken an einem dem Tragstück (130) verbundenen federnden Arm
(164) angeordnet ist, der parallel zu der Ausziehschiene (2) verläuft.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der federnde Arm (164)auf seiner der Ausziehschiene (2) zugewandten Seite einen Vorsprung
(167) trägt, der in einer Rastausnehmung (168) an der Unterseite der Ausziehschiene
(2) einschnappt.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragstück (130) an seiner Vorderseite einen hakenförmigen Vorsprung (160, 161)
trägt, der in eine nutförmige Ausnehmung der vorderen Wand (131) der Schublade greift.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine der oberen oder unteren schraubenförmigen Flächen (141, 149) mit Rastausnehmungen
(150) und die andere mit Rastvorsprüngen (151) versehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenflächen (141, 149) und der Keil des Lappens (145) die gleiche Steigung
aufweisen.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragstück (130) und/oder der Lappen (145) mit dem Zapfen (143) aus Kunststoffspritzgußteilen
bestehen.
1. Device for adjusting the height of a drawer (132) which is guided on supporting rails
in the furniture body by means of a pull-out guide comprising pull-out rails (2) connected
to the drawer, the device comprising an adjusting means which enables the drawer (132)
to be raised and lowered relative to the supporting rails, an adjusting means being
arranged in each case on respective supporting pieces (130), the supporting pieces
(130) being provided with means for securing the drawer (132), and the supporting
pieces (130) being connected to or latched with the front end regions of the pull-out
rails (2) which face the front wall or panel (131) of the drawer (132), characterized in that each supporting piece (130) has a portion (135) which can be pushed into the profile
of each pull-out rail (2) and which is fastened in or on the pull-out rail (2), and
in that the portion (135) is adapted to the profile of the pull-out rail (2) in such a way
that it is centred in the pull-out rail (2).
2. Device according to Claim 1, characterized in that the adjusting means comprises a wedge-shaped tab (145) which is provided with and
juts out radially from a peg (143) mounted in a bore (140) in the supporting piece
(130), which tab is able to pivot relative to the supporting piece (130) by means
of an actuating arm (153) and can be pivoted into the gap between the pull-out rail
(2) and the drawer bottom, and in that the peg (143) bearing the tab (145) is enclosed by at least one helicoidal surface
(149) which is supported on a complementary helicoidal mating surface (141) of the
supporting piece (130) surrounding the bore (140).
3. Device according to one of the preceding claims, characterized in that each portion (135) or each pull-out rail (2) is provided with sprung projections
or hooks (138) and cutouts, (139) which latch with one another when pushing the portion
(135) into the profile of the pull-out rail (2).
4. Device according to one of the preceding claims, characterized in that on its outer side each supporting piece (130) bears an upwardly protruding peg (166)
or hook which engages in a bore in the lower end face of a lateral drawer part.
5. Device according to Claim 4, characterized in that the peg (166) or hook is arranged on a sprung arm (164) which is connected to the
supporting piece (130) and runs parallel to the pull-out rail (2).
6. Device according to Claim 5, characterized in that on its side facing the pull-out rail (2) the sprung arm (164) bears a projection
(167) which snaps into a latching cutout (168) in the underside of the pull-out rail
(2).
7. Device according to one of the preceding claims, characterized in that on its front side the supporting piece (130) bears a hook-shaped projection (160,
161) which engages in a groove-shaped cutout in the front wall (131) of the drawer.
8. Device according to one of Claims 2 to 7, characterized in that in each case one of the upper or lower helicoidal surfaces (141, 149) is provided
with latching cutouts (150) and the other is provided with latching projections (151).
9. Device according to one of Claims 2 to 8, characterized in that the helicoidal surfaces (141, 149) and the wedge of the tab (145) have the same inclination.
10. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the supporting piece (130) and/or the tab (145) with the peg (143) consist or consists
of injection-moulded plastic parts.
1. Dispositif pour le réglage en hauteur d'un tiroir (132) qui est guidé par un guidage
de sortie qui lui est relié par des rails de sortie (2) sur des rails de support côté
corps et
avec un système d'ajustement par lequel le tiroir (132) peut être élevé et abaissé
relativement aux rails de support, où chaque système de réglage est agencé sur une
pièce de support, où les pièces de support (130) sont pourvues de dispositifs pour
la maintenue du tiroir (132) et où les pièces de support (130) sont reliées aux parties
extrêmes des rails de sortie (2) tournées vers la paroi avant ou cache (131) du tiroir
(132) où ils sont verrouillés
caractérisé en ce que
chaque pièce de support (130) présente une découpe (135) pouvant être insérée dans
le profil de chaque rail de sortie (2), qui est fixée dans ou sur le rail de sortie
(2) et
en ce que la découpe (135) est adaptée au profil du rail de sortie (2) de façon à être centrée
dans le rail de sortie (2).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le système de réglage se compose d'un tourillon (143) placé dans un perçage (140)
de la pièce de support (130) et de pattes (145) en forme de cales dépassant radialement
de celui-ci, lequel tourillon peut être pivoté par un bras d'actionnement (153) relativement
à la pièce de support (130) et peut être inséré dans la fente entre le rail de sortie
(2) et le fond du tiroir et en ce que le tourillon (143) supportant la patte (145) est entouré d'au moins une surface hélicoïde
(149) qui s'appuie sur une surface hélicoïde complémentaire (141), qui l'entoure,
de la pièce de support (130).
3. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que chaque découpe (135) ou chaque rail de sortie (2) est pourvu de saillies ou crochets
à ressort (138) et d'évidements (139) qui s'enclenchent lors de l'insertion de la
découpe (135) dans le profil du rail de sortie (2).
4. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que chaque pièce de support (130) porte sur son côté externe un tourillon (166) ou crochet
qui dépasse, qui s'enclenche dans un perçage du côté frontal inférieur d'une partie
latérale d'un tiroir.
5. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce que le tourillon (166) ou crochet est agencé sur un bras à ressort (164) relié à la pièce
de support (130) qui est parallèle au rail de sortie (2).
6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que le bras à ressort (164) porte, sur son côté tourné vers le rail de sortie (2), une
saillie (167) qui s'enclenche automatiquement dans un évidement d'arrêt (168) au-dessous
du rail de sortie (2).
7. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la pièce de support (130) porte à son côté avant une saillie en forme de crochet
qui s'insère dans un évidement en forme de rainure de la paroi avant (131) du tiroir.
8. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 2 à 7, caractérisé en ce qu'à chaque fois, l'une des surfaces hélicoïdes supérieure ou inférieure (141, 149) est
pourvue d'évidements d'arrêt (150) et l'autre de saillies d'arrêt (151) .
9. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 2 à 8, caractérisé en ce que les surfaces hélicoïdes (141, 149) et la cale de la patte (145) présentent la même
pente.
10. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la pièce de support (130) et/ou les pattes (145) avec les tourillons (143) sont des
pièces coulées en matière synthétique.