[0001] Die Erfindung betrifft ein höhenverstellbares Podest, insbesondere ein Fußpodest,
bevorzugt zur Anwendung als Fußstütze für den Führer eines Fahrzeugs, im besonderen
eines Schienenfahrzeugs, wie einer Lokomotive, einer Straßenbahn oder einem Triebzug.
[0002] Bei Schienenfahrzeugen, wie Verkehrszügen, U- und Straßenbahnen, sind in der Regel
höhenverstellbare Fahrersitze vorgesehen, um jeweils unterschiedlich großen Zugführern
die erforderliche Sicht nach vorne zu ermöglichen. Hierbei besteht jedoch das Problem,
dass der Zugführer in der Regel Pedale per Fuß zu betätigen hat, die bei einem ausschließlichen
Höhenverstellen des Sitzes nicht mehr bequem erreicht werden können. Zudem ist es
auch von Vorteil, wenn ein Zugführer bei unterschiedlichen Sitzhöhen dennoch stets
seine Füße insgesamt auf einer ebenfalls in der Höhe verstellbaren Fußstütze bequem
abstützen kann.
[0003] Es ist damit eine Aufgabe der Erfindung, ein höhenverstellbares Podest, insbesondere
ein Fußpodest zur Anwendung als Fußstütze, für den Führer eines Fahrzeugs, wie insbesondere
eines Schienenfahrzeugs, zu schaffen, welches einfach und kostengünstig herstellbar
ist und hierbei dennoch einen stabilen und bequem verstellbaren Mechanismus bereitstellt.
[0004] Hierzu ist erfindungsgemäß ein höhenverstellbares Podest vorgesehen, mit einer Basis,
einer Führungseinrichtung, die sich vertikal erstreckend auf der Basis angeordnet
ist, einem Gleitschlitten, der an der Führungseinrichtung derart angeordnet ist, dass
er entlang derselben vertikal geführt gleiten kann, einer Podestplattform, welche
am Gleitschlitten befestigt ist und sich von diesem aus im wesentlichen horizontal
erstreckt, und einer verstellbaren Gasdruckfeder, die vertikal zwischen die Basis
und den Gleitschlitten geschaltet ist und von welcher der Gleitschlitten zusammen
mit der daran angebrachten Podestplattform gegen die Basis in Vertikalrichtung verstellbar,
bevorzugt stufenlos verstellbar, abgestützt ist.
[0005] Das erfindungsgemäße Podest ist mit seiner einfachen Gleitlagerung und der Gasdruckfeder
als Halte- und Verstellmittel sehr einfach und dennoch sehr stabil. Das heißt, ein
Nachgeben oder Verkanten der Vorrichtung tritt nicht auf. Die Basis kann hierbei eine
Platte oder ein geschlossener Rahmen, wie zum Beispiel ein Vierkantrahmen mit aufgesetzter
plattenförmiger Abdeckung sein. Die Basis kann auch jegliche Art von Halterung, wie
z. B. ein Winkelstück, sein, mittels welcher das Podest am betreffenden Teil, wie
z. B. einer Fahrzeugkarosserie, befestigt ist. Hierbei kann eine solche Fahrzeugkarosserie
oder ein sonstiger Grundkörper auch Teil der Basis sein oder die Basis ihrerseits/seinerseits
bilden, an der beispielsweise die Gasdruckfeder befestigt ist. Die Führungseinrichtung,
die an der Basis fest angebracht ist, kann ihrerseits von einer einzigen Schiene oder
Säule mit daran ausgebildeter oder angebrachter, sich in Vertikalrichtung erstreckender
Gleitschiene gebildet sein, entlang welcher der Gleitschlitten geführt bewegbar ist.
Eine solche Gleitschiene kann hierzu zum Beispiel im Querschnitt V-förmig sein, so
dass sie mit einem entsprechend geformten Gegenstück eine Art Schwalbenschwanz-Führung
ausbildet. Die Vertikalführung kann auch aus einfachen Halbzeugen zusammengesetzt
sein, zum Beispiel in Form einer im Querschnitt rechteckigen Gleitschiene, welche
von einem U-Profil umgeben ist, wobei hierbei in einem horizontalen Abstand ein Gegenhalter
vorzusehen ist, damit das U-Profil nicht aus der Gleitschiene gelangen kann.
[0006] Der Gleitschlitten kann ein Einzelteil sein oder auch aus mehreren Teilen zusammengesetzt
sein; so sollen auch zum Beispiel an mehreren Führungsleisten geführte separate Gleitteile
als ein solcher Gleitschlitten verstanden werden. Der Gleitschlitten kann ferner ein
von der Podestplattform separates Teil sein. Hierbei ist die separate Podestplattform
dann fest am Gleitschlitten angebracht, z. B. mittels Schrauben, so dass sie mit diesem
vertikal mitbewegbar ist. Die Podestplattform kann jedoch auch integral, das heißt
zum Beispiel stofflich einstückig mit dem Gleitschlitten vorgesehen sein.
[0007] Die Gasdruckfeder ist einfach mit ihrer ausfahrbaren Hubstange am Gleitschlitten
oder der an diesem befestigen Podestplattform befestigt.
[0008] Die Gleitlagerung des Podests bietet eine ausreichende Verkantungssicherheit und
ist ferner insgesamt sehr wartungsarm und kann damit kostengünstig betrieben werden.
Das Podest kann in einfacher Weise mit Tastern und/oder Pedalen für z. B. Sicherheitsfahrschalter,
Hupen, Türöffner usw. ausgestattet werden. Die Vorrichtung ist insgesamt sehr einfach
und damit kostengünstig herstellbar.
[0009] Nach einer Ausführungsform der Erfindung hat die Führungseinrichtung einen Führungsrahmen
mit wenigstens zwei vertikal verlaufenden Führungsschienen, die parallel in einem
Abstand voneinander verlaufen und von denen der Gleitschlitten geführt ist. Hierbei
ist die Gasdruckfeder horizontal gesehen im wesentlichen auf Höhe sowie zwischen den
beiden Führungssäulen angeordnet, und die Podestplattform ist stirnseitig am Führungsschlitten
befestigt und erstreckt sich mit einem Auslegerabschnitt vom Führungsrahmen weg. Diese
Konstruktion hat den Vorteil, dass die Führungsschienen stirnseitig (weit) über die
Podestplattform vertikal hervorstehen können, so dass dem Gleitschlitten mit der daran
angebrachten Podestplattform eine sehr große vertikale Verstellmöglichkeit gegeben
werden kann. Gleichzeitig kann die Podestplattform aber auch sehr flach vorgesehen
werden, so dass sie, wenn komplett heruntergefahren, mit ihrer Oberseite nur knapp
über der Basis verläuft, was eine besonders tiefliegende Vorderkante ermöglicht. Die
beiden auf der Basis angebrachten Führungsschienen sind bevorzugt an ihren von der
Basis abgewandten Längsenden über ein von einer Querstrebe gebildetes Brückenteil
miteinander fest verbunden, wodurch eine noch höhere Steifigkeit der Führungseinrichtung
erzielt wird.
[0010] Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist der Gleitschlitten mit lösbar daran angebrachten
Gleitplatten versehen, die entlang der Führungsschienen gleitend geführt sind und
die unter Ausbildung eines reibungsarmen Gleitlagers zwischen Gleitschlitten und Führungsschiene
auf ihrer der zugehörigen Führungsschiene zugewandten Seite mit einer Gleitbeschichtung
versehen sind. Diese lösbar angebrachten Gleitplatten ermöglichen ein nahezu spielfreies
Zusammenpassen der Gleitteile, wobei eine Zusatzschmierung durch Öl oder Fett entfallen
kann, was den Wartungsaufwand erheblich verringert. Dennoch bleibt die Konstruktion
einfach, da diese Gleitplatten in einfacher Weise am Gleitschlitten anbringbar sind,
z. B. mittels Senk-Schrauben. Hierbei sind am Gleitschlitten bevorzugt Führungsleisten
vorgesehen, welche die Führungsschiene im Querschnitt umgreifen und an denen auf der
mit der zugehörigen Führungsschiene in Kontakt kommenden Seite solche Gleitplatten
vorgesehen sind. An der jeweiligen Führungsschiene ist bevorzugt ihrerseits eine Führungsleiste
vorgesehen, an welcher der Gleitschlitten mit seinen Gleitplatten anliegt. Die rahmenseitigen
Führungsleisten sind hierbei bevorzugt einfach aus rostfreiem Stahl vorgesehen. Es
ist ersichtlich, dass alternativ die Gleitplatten auch an den rahmenseitigen Führungsschienen
vorgesehen sein können, wobei die gleitschlittenseitigen Gegenstücke dann auch lediglich
aus Stahl vorgesehen sein können. Auch können z. B. die Führungsschienen bzw. deren
Führungsleisten oder die Führungsleisten am Gleitschlitten insgesamt mit einer Gleitbeschichtung
versehen sein. Die Gleitplatten haben bevorzugt eine schmale, längliche Form und werden
mit ihrer Längsrichtung in Vertikalrichtung verlaufend am Gleitschlitten angebracht.
Als Beschichtungswerkstoff für die Gleitplatten kommt z. B. Teflon
R in Frage, wobei die Gleitplatte ansonsten aus Metall, wie insbesondere Bronze, ist.
Bei Verschleiß können die Gleitplatten in einfacher Weise ausgewechselt werden.
[0011] Nach einer alternativen Ausführungsform hat die Führungseinrichtung wenigstens zwei
vertikale Führungssäulen, die parallel in einem Abstand voneinander verlaufen und
von denen der Gleitschlitten geführt ist. Hierbei ist der Gleitschlitten wannenförmig
ausgebildet und auf die Führungssäulen aufgesetzt, so dass die Führungssäulen im Rahmen
der Verlagerung des Gleitschlittens in diesen versenkbar sind. Die Podestplattform
ist auf dem Gleitschlitten angeordnet. Die Gasdruckfeder kann außen am, insbesondere
stirnseitig, oder auch im Inneren des Gleitschlitten(s) angebracht sein. Zwar hat
diese Ausführungsform in der Regel einen geringeren Vertikalhub, da dieser durch die
beschränkte Maximal-Höhe des wannenförmigen Gleitschlittens stärkeren Einschränkungen
unterliegt, jedoch hat diese Variante den Vorteil, dass die Führungssäulen geringer
Momentenbelastung ausgesetzt sind, da der Gleitschlitten von oben her auf die Säulen
aufgesetzt ist und sich nicht, wie bei der obigen Rahmenführung, horizontal von diesen
wegerstreckt. Die Wannenform ermöglicht des Weiteren, dass im Gleitschlitten in bequemer
und sicherer Weise elektrische und/oder hydraulische Steuerleitungen untergebracht
werden können. Die Wannenform des Gleitschlittens mit der damit verbundenen per se
größeren Bauhöhe ist insbesondere bevorzugt, wenn bei komplett heruntergefahrenem
Podest eine hochliegende Vorderkante der Podestplattform gewünscht ist.
[0012] Die Führungssäulen sind bevorzugt kreiszylindrische Rohre, die in korrespondierenden
Buchsen am Gleitschlitten laufen. Es können jedoch auch Vierkantsäulen oder sonstige
Säulen vorgesehen sein, die in entsprechend angepassten Aufnahmen am Schlitten geführt
sind. Die Säulen können auch als Vollmaterialstangen vorgesehen sein.
[0013] Nach dieser Ausführungsform mit auf die Führungssäulen aufgesetztem Gleitschlitten
sind bevorzugt in den Gleitschlitten von dessen Unterseite her Gleitbuchsen eingelassen,
in welchen die Führungssäulen gleitend aufgenommen sind. Die Führungssäulen sind bevorzugt
aus einem sehr dauerhaften, verschleißfreien Material, wie zum Beispiel gehärtetem,
rostfreiem Stahl vorgesehen, wobei die Gleitbuchsen zumindest an ihrer der jeweiligen
Säule zugewandten Seite aus einem demgegenüber weicheren Material sind, wie z. B.
dem oben genannten Beschichtungsmaterial. Die Gleitbuchsen sind bevorzugt einfach
von außen her in den Gleitschlitten eingesteckt und mittels sich kragenförmig erstreckenden
Flanschen außen an die Unterseite des Gleitschlittens angelegt und dort befestigt.
Damit können sie im Verschleißfall sehr einfach ausgewechselt werden. Auch die Führungssäulen
sind bevorzugt lösbar mit der Basis verbunden, so dass sie im Bedarfsfalle ebenfalls
einfach austauschbar sind.
[0014] Als Gasdruckfeder kommt eine handelsübliche, in ihrem Hub insbesondere stufenlos
verstellbare und wieder blockierbare Gasdruckfeder in Betracht, welche nach einer
bevorzugten Ausführungsform mit einem Fußhebel, der z. B. auf der Podestplattform
mitbewegbar angeordnet ist, betätigbar und dadurch in sehr einfacher Weise verstellbar
ist. An die Gasdruckfeder kann alternativ auch ein Handhebel angeschlossen sein, der
in einem Fahrpult angebracht ist, so dass die Feder in diesem Falle bequem handbetätigbar
ist.
[0015] Im Betrieb hat der Fahrer einfach nur den Fußhebel oder Handhebel der Gasfeder zu
drücken/ziehen, um dadurch die gewünschte Höhe der Podestplattform einzustellen. Nach
Freigabe des Fußhebels bzw. des Handhebels ist die Gasfeder zusammen mit dem daran
befestigten Gleitschlitten sowie der daran befestigten Plattform in Vertikalposition
unnachgiebig blockiert, d.h. fixiert.
[0016] Nach einer weiter bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist an der Unterseite
der Podestplattform eine Heizeinrichtung angebracht, mittels welcher die Podestplattform
beheizbar ist. Die beheizte Podestplattform kann auch über einen anderen Verstellmechanismus
als die Gasdruckfeder verstellbar vorgesehen sein, obwohl letztere Höhenverstellung
bevorzugt ist, weil sie einfach und platzsparend ist, so dass die Heizeinrichtung
einfacher untergebracht werden kann.
[0017] Als bevorzugte Variante der Erfindung ist an der Unterseite der Podestplattform,
d.h. insbesondere einer Platte, eine Heizfolie oder eine Heizmatte angebracht, insbesondere
aufgeklebt, welche die Podestplattform direkt wärmeleitend beheizt. Es jedoch auch
denkbar an der Unterseite der Podestplattform einen Heizlüfter anzuordnen, der die
Umgebungsluft im Podestbereich und damit die Podestplattform indirekt mitbeheizt.
[0018] Die Podestplattform ist vorteilhaft als komplettes Heizpaneel vorgesehen, welches
nach einer Ausführungsform einen Verbundaufbau mit einer eine Wabenstruktur aufweisenden
metallischen Kernschicht und zwei die Kernschicht abdeckenden Deckschichten aufweist,
wobei mindestens die untere Deckschicht im wesentlichen aus einem Metallmaterial besteht,
und wobei unter der unteren Deckschicht mindestens eine mit dieser wärmeleitend in
Verbindung stehende Heizvorrichtung lösbar angebracht ist, die mindestens einen an
der unteren Deckschicht wärmeleitend befestigten Heizflansch mit mindestens einem
daran in wärmeleitender Verbindung und im Abstand von dem Heizpaneel angeordneten
Heizelement aufweist.
[0019] Indem die Heizeinrichtung an der Podestplattform angebracht und damit mit dieser
höhenverstellbar ist, ist in einfacher Weise eine energiesparende ständige Beheizung
der Podestplattform möglich. Die beheizte Podestplattform bringt für den Nutzer insbesondere
bei Verwendung als Fußstütze einen erheblichen Komfortgewinn mit.
[0020] Die Ausbildung der Podestplattform als wie vorstehend beschriebenes Heizpaneel bildet
hierbei eine sehr platzsparende Variante, welche auch bei der oben beschriebenen Version
mit Rahmenführungseinrichtung problemlos einsetzbar ist. Bei Verwendung des wannenförmigen
Gleitschlittens bietet dieser darüber hinaus auch ausreichend Platz, um größer bauende
Heizvorrichtungen optisch verdeckt unterzubringen.
[0021] Bevorzugt weist die Heizvorrichtung jedoch einen an der unteren Deckschicht wärmeleitend
befestigten Heizflansch mit mindestens einem darauf in wärmeleitender Verbindung und
mit im Abstand von dem Heizpaneel angeordneten Heizelementen auf. Der Heizflansch
kann dabei z. B. L-förmig sein, wobei eine Fläche auf der unteren Deckschicht angebracht
und auf der anderen Fläche das Heizelement so angeordnet ist, dass es in keinem direkten
Kontakt zum Heizpaneel steht. Es wird aus statischen, funktionalen und sicherheitstechnischen
Gründen jedoch bevorzugt, dass der Heizflansch im Querschnitt im Wesentlichen einer
Wanne entspricht. Das heißt, dass er zwei ebene Flächen, die Wannenränder, mit denen
er wärmeleitend auf der unteren Deckschicht angebracht ist, und einen mit den Wannenrändern
einstückig verbundenen Wannenboden im Abstand vom Heizpaneel aufweist, auf dessen
Innenseite mindestens ein Heizelement im Abstand von der unteren Deckschicht wärmeleitend
angebracht ist.
[0022] Im Betrieb erzeugt das Heizelement infolge seiner hohen Temperatur am Ort seiner
Anbringung lokal eine große Wärmemenge und gibt diese an den Heizflansch ab. Diese
Wärme verteilt sich über den gesamten Heizflansch und wird aufgrund der wärmeleitenden
Anordnung des Heizflansches auf der unteren Deckschicht an das eigentliche Heizpaneel
übertragen. Auf diese Weise wird erreicht, dass sich das Heizpaneel sehr gleichmäßig
erwärmt. Im Betrieb wird eine Wärmeverteilung von +/- 3 K auf 2 m
2 Heizfläche erreicht. Eine direkte Anbringung nicht flächenförmiger Heizelemente an
der unteren Deckschicht hingegen würde dazu führen, dass die Wärme durchschlagen würde
und so das Heizpaneel im Bereich der Anbringung der Heizelemente unerträglich heiß
werden würde, von den Heizelementen weiter entfernte Bereich jedoch deutlich kühler
wären, so dass die Wärmeverteilung sehr ungleichmäßig wäre.
[0023] Wesentlich für die besonders gleichmäßige Wärmeverteilung bei dem erfindungsgemäßen
Heizpaneel mit Heizflanschen ist also, dass die Wärme nicht punktuell übertragen wird,
wie es bei einer direkten Anbringung nicht flächenförmiger Heizelemente an das Heizpaneel
der Fall wäre, sondern über eine ausreichend große Fläche verteilt. Das bedeutet,
dass das Heizelement den Heizflansch, an dem es angebracht ist, erhitzt, ohne in direktem
Kontakt mit dem Heizpaneel zu stehen. Eine direkte Wärmeübertragung vom Heizelement
zum Paneel erfolgt nicht. Die von dem Heizelement an den Heizflansch übertragene Wärme
wird dann über die Flächen des Heizflansches, die in direktem, wärmeleitendem Kontakt
mit dem Paneel stehen, an dieses übertragen. Die Wärmeleitung, und damit die erzielbare
gleichmäßige Wärmeverteilung, ist dabei umso besser, je größer die Materialstärke
des Heizflansches ist.
[0024] Das Heizpaneel kann mit einem oder mit mehreren, in Abständen voneinander angeordneten
Heizflanschen versehen sein.
[0025] Die Heizflansche können jeweils mit nur einem Heizelement oder mit mehreren Heizelementen
versehen sein.
[0026] Es können als Heizelemente auch PTC-Heizelemente verwendet. Die Verwendung von PTC-Heizelementen
hat folgenden Vorteil: Da der Widerstand von PTC-Leitern mit steigender Temperatur
steigt, sinkt bei an eine konstante Spannung angelegten PTC-Heizelementen der Heizstrom
mit steigender Temperatur, wodurch die Heizleistung reduziert wird. Somit wirken die
PTC-Heizelemente für die Heizleistung selbstbegrenzend und können nicht überhitzen.
Die erfindungsgemäßen, mittels PTC-Heizelementen beheizten Heizpaneele sind somit
sehr langlebig. Auf diese Weise ist bei eingeschränktem Umgebungstemperaturbereich
auch ein selbstregelnder Betrieb der Heizelemente möglich, bei dem die Heiztemperatur
bei einem festen Wert verbleibt, der über die an die Heizelemente angelegte Spannung
voreingestellt werden kann.
[0027] Auch wenn die PTC-Heizelemente selbstregelnd betreibbar sind, sind sie dennoch, genauso
wie die flächenförmigen Heizelemente, bevorzugt an eine ihnen gemeinsame Reglereinheit
für die Heizleistung angeschlossen. Entsprechende Reglereinheiten sind im Stand der
Technik hinlänglich bekannt. Die Reglereinheit kann von dem Heizpaneel getrennt oder
auf der Unterseite des Paneels angeordnet sein. In beiden Fällen kann das Heizpaneel
werksseitig vollständig vormontiert sein, so dass es einfach einbaubar ist und mit
Steckverbindungen an die Reglereinheit anschließbar ist.
[0028] Ein für den Regelkreis erforderlicher Temperatursensor ist bevorzugt in das Paneel
integriert.
[0029] Das Heizpaneel ist ohne Temperaturbegrenzer betreibbar. Als Schutz vor Überhitzung
ist jedoch vorzugsweise ein Temperaturbegrenzer als Sicherung vorgesehen, der in das
Heizpaneel integriert ist.
[0030] Vorzugsweise werden Temperatursensor und Temperaturbegrenzer in von oben zugänglichen
und mit einem Deckel verschließbaren Aussparungen im Heizpaneel angeordnet. Auf diese
Weise sind sie leicht zugänglich und können gegebenenfalls leicht geprüft oder ausgetauscht
werden.
[0031] Gegenstände, wie z. B. ein Sitzgestell, können auf dem Heizpaneel z. B. durch Festkleben
befestigt werden. Es ist jedoch vorteilhaft, wenn zur Befestigung von Gegenständen
in die Kernschicht metallische Befestigungsbüchsen eingelassen, z. B. eingeklebt,
oder Befestigungsbüchsen aus Kunststoff eingegossen sind, so dass die Gegenstände
mittels Schraubverbindungen auf dem Heizpaneel befestigt werden können. Auf diese
Weise lassen sich Umbauten auf dem Heizpaneel einfach bewerkstelligen. Im Falle der
mit Heizflanschen versehenen Heizelemente können in diesen auch Aussparungen für Sitzgestelle
und Durchführungen von Druckluft-, Hydraulik- und anderen Leitungen vorgesehen sein.
[0032] Die Wabenstruktur kann im Querschnitt dreieckige, quadratische, rechteckige, runde
oder ovale Waben aufweisen, bevorzugt weist sie jedoch eine Honeycombstruktur mit
im Querschnitt sechseckigen Wabenzellen auf. Es hat sich gezeigt, dass sich auf diese
Weise eine besonders hohe Stabilität, eine besonders gute Wärmeleitung sowie eine
besonders gleichmäßige Wärmeverteilung erreichen lässt.
[0033] Die Kernschicht kann aus unterschiedlichen Metallen bzw. Metalllegierungen sein,
bevorzugt ist sie jedoch aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung. Ebenso können
die Deckschichten aus unterschiedlichen Metallen oder Metalllegierungen sein, bevorzugt
sind sie jedoch auch aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung.
[0034] Als eine in die Podestplattform integrierte Heizeinrichtung kann nach einer anderen
Ausführungsform der Erfindung auch eine Flächenheizeinrichtung zum Beheizen von Flächenstrukturen
vorgesehen sein, die eine die Oberseite der Podestplattform bildende Deckplatte, die
aus einem wärmeleitenden Material hergestellt ist, mindestens zwei blockförmige wärmeverteilende
Stege, die aus einem wärmeleitenden Material hergestellt sind und die entlang der
Deckplatte im Abstand voneinander verteilt angeordnet sind und an der Unterseite der
Deckplatte wärmeleitend befestigt sind, und mindestens ein elektrisches Flächenheizelement
aufweist, das zwischen den blockförmigen Stegen angeordnet ist und an der Unterseite
der Deckplatte wärmeleitend befestigt ist, wobei die blockförmigen wärmeleitenden
Stege eine Dicke aufweisen, die wenigstens so groß, bevorzugt größer ist als die Dicke
des elektrischen Flächenheizelements. Als Heizelemente sind hierbei bevorzugt Heizmatten
oder Heizfolien vorgesehen, welche eine gleichmäßige großflächige Wärmeabgabe mit
sich bringen.
[0035] Alternativ ist eine Flächenheizeinrichtung zum Beheizen von Flächenstrukturen in
die Podestplattform integriert, die eine die Oberseite der Podestplattform bildende
Deckplatte, die aus einem wärmeleitenden Material hergestellt ist, mindestens zwei
blockförmige wärmeverteilende Stege, die aus einem wärmeleitenden Material hergestellt
sind und die entlang der Deckplatte im Abstand voneinander verteilt angeordnet sind
und an der Unterseite der Deckplatte wärmeleitend befestigt sind, eine als Wärmeverteilplatte
dienende Bodenplatte, die aus einem wärmeleitenden Material hergestellt ist und an
der Unterseite der blockförmigen Stege wärmeleitend angebracht ist, und mindestens
ein elektrisches Heizelement aufweist, das zwischen den blockförmigen Stegen auf der
Oberseite der Bodenplatte wärmeleitend angeordnet ist, wobei die blockförmigen wärmeleitenden
Stege eine Dicke aufweisen, die wenigstens so groß, bevorzugt größer ist als die Dicke
des elektrischen Heizelements. Indem bei dieser Ausführungsform das Heizelement nicht
unmittelbar an der Deckplatte anliegt, sondern die Wärme über die Bodenplatte und
die Stege an die Deckplatte weitergeleitet wird, sind hier insbesondere auch Punktheizquellen
mit punktuell starker Wärmeabgabe, wie z. B. PTC-Heizelemente, verwendbar, ohne dass
an der Deckplatte lokale Überhitzungen auftreten.
[0036] Die beiden letztgenannten Heizeinrichtungen gewährleisten ebenfalls eine sehr gleichmäßige
Erwärmung der Podestplatteform. Da die Dicke der wärmeverteilenden blockförmigen Stege
wenigstens so groß, bevorzugt größer ist als die Dicke des elektrischen Heizelements,
liegt das elektrische Flächenheizelement nicht an der Flächenstruktur an und wird
keiner Druckbelastung ausgesetzt.
[0037] Als Heizeinrichtung ist weiter bevorzugt eine Luftheizvorrichtung zum Erwärmen von
Raumluft eines Innenraums. Bei dieser Heizeinrichtung wird die Oberseite der Podestplattform
nicht als mit der Heizung integrales Bauteil verwendet und daher nicht über direkte
Wärmeleitung beheizt, sondern wird die Luft im Bereich der Podestplattform erwärmt.
Die Wärmeabgabe ist bevorzugt durch einen Ventilator verstärkt, der hierbei bevorzugt
regelbar ist.
[0038] Die Erfindung wird im Folgenden anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele mit Bezugnahme
auf die beiliegende Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht eines höhenverstellbaren Podests nach einer ersten Ausführungsform
der Erfindung,
Figur 2 eine Rückansicht des in Figur 2 gezeigten Podests,
Figur 3 einen Schnitt entlang der in Figur 5 mit C-C bezeichneten Linie,
Figur 4 einen Schnitt entlang der in Figur 5 mit D-D bezeichneten Linie,
Figur 5 eine teilweise aufgeschnittene Draufsicht der in Figur 1 gezeigten Vorrichtung,
Figur 6 einen Schnitt entlang der in Figur 1 mit A-A bezeichneten Linie,
Figur 7 einen Schnitt entlang der in Figur 1 mit B-B bezeichneten Linie,
Figur 8 einen Schnitt eines höhenverstellbaren Podests gemäß einer anderen Ausführungsform
der Erfindung entlang der in Figur 11 mit A-A bezeichneten Linie,
Figur 9 das in Figur 8 gezeigte Podest in einer Seitenansicht,
Figur 10 das Podest nach Figuren 8 und 9 in der Rückansicht,
Figur 11 das Podest nach Figuren 8 bis 10 in der Draufsicht,
Figuren 12 bis 16 jeweils Teilquerschnitte von Podestplattformen mit integrierter
Heizeinrichtung nach jeweils unterschiedlichen Ausführungsformen der Erfindung.
[0039] Gemäß den Figuren 1 bis 7 weist ein Podest 1 nach einer ersten Ausführungsform der
Erfindung eine Basis 2 in Form eines Rechteckrahmens aus Vierkantstahlrohr 4 mit darauf
aufgelegter und am Vierkantrahmen befestigter (hier mittels Schrauben) oberer Abdeckplatte
6 auf.
[0040] Auf der oberen Abdeckplatte 6 der Basis 2 ist ein Führungsrahmen 8 mittels Schrauben
10 fest angebracht. Der Führungsrahmen 8 weist zwei sich vertikal nach oben erstreckende
Führungsschienen 12 auf, die in Form von Profilschienen ausgebildet sind und die in
einem horizontalen Abstand zueinander parallel verlaufen.
[0041] Die Führungsschienen 12, 14 sind im Querschnitt quadratisch, wobei an jeder Seitenfläche
eine entlang der Führungsschiene 12, 14 verlaufende hinterschnittene Längsnut vorgesehen
ist, in welcher Befestigungsmittel, wie insbesondere Spannmittel, angeordnet werden
können. Die Führungsschienen 12, 14 sind jeweils an ihrem der Basis 2 zugewandten
Ende mit einem langen Winkelansatzteil 16, 18 versehen, welches mittels in die eine
Längsnut reichender Schrauben an der zugehörigen Führungsschiene 12, 14 befestigt
ist. Die Winkelansatzteile 16, 18 erstrecken sich mit ihrer Länge über die gesamte
Basis 2 hinweg und sind mit dieser über die genannten Schrauben 10 fest verschraubt.
Zur Seite sowie nach innen hin sind kurze Winkelansatzteile 20, 22 vorgesehen, die
in der gleichen Weise mit den Führungsschienen 12, 14 und der Basis 2 verschraubt
sind wie die Winkelansätze 16, 18. Seitlich außen an den Führungsschienen 12, 14 ist
eine jeweilige sich entlang der Längsrichtung der zugehörigen Führungsschiene 12,
14 erstreckende Vierkant-Führungsleiste oder -Gleitleiste 24, 26 angeordnet (vgl.
insbesondere Figur 6), welche in Richtung der jeweiligen Führungsschiene 12, 14 weisende
Vorsprünge aufweist, die sich in die seitlichen äußeren Längsnuten der jeweiligen
Führungsschienen 12, 14 hineinerstrecken und an denen zur Befestigung der jeweiligen
Führungsleiste 24, 26 an der zugehörigen Führungssäule 12, 14 von innen her Kontermittel
in Form von Muttern vorgesehen sind. An ihren oberen Enden sind die Führungsschienen
12, 14 unter Komplettierung des Rahmens 8 nach dieser Ausführungsform über ein Brückenteil
29 fest miteinander gekoppelt, welches sich quer zur Längsrichtung der beiden Führungsschienen
12, 14 erstreckt. Das Brückenteil 29 ist in Form einer Rahmenleiste ausgebildet, welche
hier an ihren Enden mittels jeweils eines Winkelstückes an der zugehörigen Führungsschiene
befestigt ist (hier durch Schrauben).
[0042] An dem Führungsrahmen 8 ist ein Gleitschlitten 28 derart abgestützt, dass er entlang
der beiden Führungsschienen 12, 14 des Führungsrahmens 8 vertikal geführt verschiebbar
ist. An dem Gleitschlitten 28 ist eine sich von demselben und damit eine sich von
den Führungsschienen 12, 14 im wesentlichen horizontal wegerstreckende Podestplattform
30 fest angebracht. Die Führungsschienen 12, 14 erstrecken sich stirnseitig der Podestplattform
30 an dieser vertikal nach oben vorbei, wobei die Podestplattform 30 damit entlang
annähernd der gesamten Länge der Führungsschienen 12, 14 entlang diesen vertikal verfahrbar
ist.
[0043] Der Gleitschlitten 28 ist hier mit drei Hauptkomponenten vorgesehen, und zwar mit
einem ersten langgestreckten Gleitteil 28', das an der einen Führungsschiene 12 gleitend
geführt ist, einem zweiten langgestreckten Gleitteil 28'', das an der anderen Führungsschiene
14 gleitend geführt ist, und einer die beiden Gleitteile 28', 28'' fest verbindenden
Frontplatte 32, die von vorne, d.h. von der Podestseite her an den Gleitteilen 28',
28'' befestigt ist (hier mittels Schrauben). Zusätzlich ist die Podestplattform 30
mit ihrer hinteren Stirnseite an den Gleitteilen 28', 28'' und der Frontplatte 32
festgelegt, hier angeschraubt, so dass der hintere Stirnabschnitt der Podestplattform
30 den Gleitschlitten 28 zusätzlich aussteift und damit auch als ein Teil des Gleitschlittens
28 angesehen werden kann. Die Gleitteile 28', 28'' sind gleich ausgebildet, so dass
im Folgenden nur das eine im Detail beschrieben wird.
[0044] Das jeweilige Gleitteil 28', 28'' hat drei langgestreckte Führungsleisten 33, 34,
36, die mit ihrer Längsrichtung parallel zur zugehörigen Führungsschiene 12, 14 verlaufen
und die derart zusammengesetzt sind, dass sie im Querschnitt eine U-förmige Gleitnut
ausbilden, in welcher die zugehörige rahmenseitige Führungsleiste 24, 26 aufgenommen
ist. Hierbei ist die eine Führungsleiste 33 nach vorne hin gewandt und an der Rückseite
der Frontplatte 32 befestigt (hier mittels Schrauben); die zweite Führungsleiste 34
ist seitlich an der Außenseite der rahmenseitigen Führungsleiste 24, 26 angeordnet
und an der ersten Führungsleiste 33 befestigt (hier mittels Schrauben); die dritte
Führungsleiste 36 ist an der Rückseite der rahmenseitigen Führungsleiste 24, 26 angeordnet
und hier mittels Durchgangsschrauben durch die zweite Führungsleiste 34 hindurch an
der ersten Führungsleiste 33 befestigt. Die jeweiligen drei Führungsleisten 33, 34,
36 bilden damit zusammen im Querschnitt ein U-Profil aus (siehe Figur 5), von dem
die zugehörige rahmenseitige Führungsleiste 24, 26 an je drei Längsseiten umschlossen
ist, und zwar an der der Podestplattform 30 zugewandten, vorderen Längsseite, an der
nach außen gewandten Seite und an der Rückseite. Die rahmenseitigen Führungsleisten
24, 26 sind hierbei nahezu spielfrei umschlossen. Ein seitliches Herausgleiten der
Kombination aus den gleitschlittenseitigen Führungsleisten 33, 34, 36 aus der zugehörigen
rahmenseitigen Führungsleiste 24, 26 ist von der jeweils gegenüberliegend angeordneten
Kombination aus gleitschlittenseitigen Führungsleisten 33, 34, 36 an der anderen rahmenseitigen
Führungsschiene verhindert, da die von den jeweiligen Führungsschienen 33, 34, 36
ausgebildeten Aufnahmenuten, in denen die jeweilige rahmenseitige Führungsleiste 24,
26 aufgenommen ist, nach innen aufeinander zu weisen. An den der zugehörigen rahmenseitigen
Führungsleiste 24, 26 zugewandten Seiten der gleitschlittenseitigen Führungsleisten
33, 34, 36 sind langgestreckte Gleitplatten (nicht dargestellt) lösbar angebracht;
die Gleitplatten sind beispielsweise mittels Senkschrauben von ihrer Gleitseite her
an die Führungsleisten geschraubt. Alternativ oder zusätzlich können solche Gleitplatten
auch an den rahmenseitigen Führungsleisten 24, 26 vorgesehen sein. Die Gleitplatten
sind an ihrer Gleitseite mit einer speziellen Beschichtung versehen, womit eine derart
reibungsarme Reibpaarung geschaffen ist, dass zusätzliche Schmierstoffe, wie z. B.
Fett, nicht erforderlich sind.
[0045] Die Podestplattform 30 weist zwei sich horizontal erstreckende und zueinander parallel
angeordnete L-förmige Stützträger 40 auf, die mit ihrem kurzen L-Schenkel 42 nach
unten weisend am jeweiligen Gleitteil 28' bzw. 28" des Gleitschlittens 28 befestigt
sind (hier mittels Schrauben). Die beiden Stützträger 40 sind über eine sich über
diese hinwegerstreckende Abdeckhaube 44 fest miteinander verbunden, so dass ein insgesamt
ausgesteifter, mittels Gleitens höhenverstellbarer Komplex aus Stützträgern 40, Abdeckhaube
44 und dem zugehörigen Gleitschlitten 28 gebildet ist. Die Gleitschlittenteile 28',
28", 32 sind hierbei aus optischen Gründen ebenfalls von der Abdeckhaube 44 überdeckt.
[0046] Die Abdeckhaube 44 weist eine ebene obere Fläche auf, welche als (Fuß-)Auflage- oder
Stützfläche dient. In diesem Falle ist diese Stützfläche nach vorne hin, das heißt,
von den hinten angeordneten Stützsäulen 12, 14 weg leicht schräg nach unten geneigt
vorgesehen. In diesem Falle ist ferner ein Pedal 48 in die Podestplattform 30 integriert,
welches über eine elektrische Leitung 50 mit einer zu betätigenden Einrichtung verbunden
ist, z. B. mit einer Überwachungseinrichtung.
[0047] Auf einer durch die beiden Führungsschienen 12, 14 gehenden horizontalen Linie ist
mittig zwischen den beiden Führungsschienen 12, 14 eine Gasdruckfeder 52 angeordnet,
welche sich vertikal zwischen der Basis 2 und dem Gleitschlitten 28 erstreckt und
welche den Gleitschlitten 28 vertikal gegen die Basis 2 abstützt. Hierzu ist die Hubstange
56 der Gasdruckfeder 52 mit ihrem oberen Ende 58 in der Mitte des Brückenteils 29
fest an diesem angebracht, und der Hubzylinder 60 der Gasdruckfeder 52 ist mit seinem
unteren Ende 62 an der oberen Abdeckplatte 6 der Basis 2 fest angebracht. Die Gasdruckfeder
52 ist mittels eines Fußhebels 64 derart betätigbar, dass sie durch Drücken des Fußhebels
64 entriegelbar ist, worauf die Federkraft den Gleitschlitten 28 zusammen mit der
Podestplattform 40 nach oben drückt. Im Gegenzug kann die Podestplattform 30 gegen
den Gasdruck der Gasdruckfeder 52 auch nach unten gedrückt werden, wobei jeweils durch
Loslassen des Pedalhebels 64 die Gasfeder in ihrer jeweiligen Position wieder fest
verriegelt werden kann, wodurch der Gleitschlitten 28 zusammen mit der daran angebrachten
Podestplattform 30 ebenfalls fest verriegelt ist. Der-Fußhebel erstreckt sich durch
eine Ausnehmung in der Frontplatte 32 nach vorne und ist an letzterer angeflanscht.
[0048] In den Figuren 8 bis 11 ist ein höhenverstellbares Podest 1 nach einer anderen Ausführungsform
der Erfindung dargestellt. Hierbei sind für wesensgleiche Teile die gleichen Bezugszeichen
wie bei der ersten Ausführungsform verwendet.
[0049] Das Podest 1 nach dieser Ausführungsform weist eine Basis 2 in Form einer flachen
Wanne 70 auf, welche nach unten hin offen ist und welche seitlich nach außen gebogene
Abschnitte aufweist, welche als Flansche zur Befestigung am Boden dienen.
[0050] Auf der Basis 2 sind drei als Gleitschlitten-Führungseinrichtung dienende, im Querschnitt
kreiszylindrische Führungssäulen 72, 74, 76 vertikal verlaufend angeordnet, welche
mit ihrem unteren Ende plan auf der Basis 2 aufstehen und sich mit einem zentralen
Gewindeabschnitt durch ein Loch in der Basis 2 hindurcherstrecken, gegen welche sie
dann mit einer Kontermutter festgeschraubt sind. Indem die Basis 2 leicht wannenförmig
ausgebildet ist, sind die genannten Gewindeabschnitte und die darauf geschraubten
Kontermuttern in dieser Wanne nach außen hin optisch verdeckt aufgenommen.
[0051] In der Draufsicht gesehen, definieren die Führungssäulen 72, 74, 76 ein Dreieck,
wobei zwei vordere Führungssäulen 74, 76 die Grundlinie des Dreiecks definieren, und
wobei eine hintere Führungssäule 72 die Spitze des Dreiecks festlegt.
[0052] Auf die Führungssäulen 72, 74, 74 ist ein wannenförmiger Gleitschlitten 28 aufgesetzt,
der eine nach oben hin offene Wanne darstellt und in dessen Unterseite kreiszylindrische
Gleitbuchsen 78 eingelassen sind, die mit den jeweils zugehörigen Führungssäulen 74,
76, 72 korrespondieren. Die Gleitbuchsen 78 haben an ihrem unteren Ende einen als
Flansch dienenden Kragen, mittels dessen sie an die untere Seite des Gleitschlittens
28 anliegend mit diesem zusammengeschraubt sind. Die Führungssäulen 72, 74, 76 erstrecken
sich nahezu spielfrei durch die jeweils zugehörige Gleitbuchse 78, so dass der Gleitschlitten
28 kippfrei und damit verkantungssicher und dennoch wackelfrei vertikal geführt ist.
[0053] Die offene obere Seite des Gleitschlittens 28 ist von einer Podestplattform 30 abgedeckt,
welche hier als Platte ausgebildet ist. Auf der Podestplattform 30 ist ein Betätigungspedal
48 angeordnet, welches über eine elektrische Leitung 50 mit einer zu betätigenden
Einrichtung verbunden ist.
[0054] An der hinteren Stirnseite 80 des Gleitschlittens 28 erstreckt sich vertikal sowie
mittig eine Gasdruckfeder 52, die benachbart zur hinteren Führungssäule 72 verläuft.
Die Hubstange 56 der Gasdruckfeder 52 ist über eine fest damit verbundene Halteplatte
82 fest am wannenförmigen Gleitschlitten 28 angebracht. Hierzu ist die Halteplatte
82 mittels Schrauben an die Rückseite des wannenförmigen Gleitschlittens 28 geschraubt
(siehe Figur 8). Der Hubzylinder 60 der Gasdruckfeder 52 ist mit seinem unteren Ende
62 an der Basis 2 mittels einer Schraube befestigt. Damit ist der Gleitschlitten 28
von der Gasdruckfeder 52 vertikal gegen die Basis 2 abgestützt. Die Gasdruckfeder
52 ist über einen Fußhebel 64 verstellbar, so dass der damit fest verbundene Gleitschlitten
28 gemäß der Einstellung durch die Gasdruckfeder ebenfalls vertikal verstellbar ist.
[0055] Nach dieser Ausführungsform sind an dem Podest 1 noch zwei weitere Pedale, zum Beispiel
zur Steuerung des Schienenfahrzeuges, vorgesehen.
[0056] Nach dieser Ausführungsform ist ferner an der Unterseite der Podestplattform 30 ein
nur schematisch dargestellter Heizlüfter 100 angebracht, der einen kastenförmigen
Grundkörper aufweist, in dem ein Heizelement, wie eine elektrische Heizschlange, sowie
ein Ventilator zum Ausblasen der vom Heizelement erwärmten Luft aus dem Grundkörper
untergebracht sind. Der Heizlüfter 100 ist bevorzugt mit seiner Luftausgangsseite
zur Podestplattform 30 hin gerichtet, wobei zwischen der Unterfläche der Podestplattform
30 und dem Heizlüfter 100 noch ein ausreichender Spalt vorliegt, damit fortlaufend
erwärmte Luft an der Podestplattform 30 vorbeiströmen kann. Der Heizlüfter ist bevorzugt
so angeordnet, dass die Luft in Richtung auf die Podestplattform 30 geblasen wird.
[0057] Alternativ zu vorstehend beschriebener Heizeinrichtung in Form des Heizlüfters, kann
die Podestplattform ihrerseits z. B. als integrales Heizteil ausgebildet sein. Hierzu
zeigen Figuren 12 bis 16 mögliche Varianten wie eine solche Heiz-Podestplattform gemäß
der Erfindung ausgestaltet sein kann.
[0058] Nach der Ausführungsform von Figur 12 ist eine Podestplattform 30 mit einer tragenden
Grundplatte 120, einer darauf angebrachten, gegenüber der Grundplatte 120 dünneren
Mittelplatte 122 und einer darüber angeordneten, gegenüber der Mittelplatte 122 noch
dünneren Deckplatte 124 vorgesehen. In der Mittelplatte 122 sind Ausnehmungen 126
(hier Durchgangsöffnungen) eingebracht, in denen Flächenheizelemente 128 aufgenommen
sind, die mit ihrer Oberseite an der Unterseite der Deckplatte 124 angebracht und
nach unten hin in einem Abstand zur Mittelplatte 122 oder wie hier zur Grundplatte
120 angeordnet sind. Damit erfolgt eine Wärmeübertragung insbesondere nach oben in
Richtung Deckplatte 124, welche gleichzeitig die Oberseite der Podestplattform 30
bildet. Die Anzahl und Anordnung an Ausnehmungen, die Höhe der Ausnehmungen 128 und
die Wärmeleitfähigkeit der Grundplatte 120, der Mittelplatte 122 und der Deckplatte
124 wird je nach gewünschtem horizontalem und vertikalem Wärmeprofil gewählt. Die
Dicker der Mittelplatte 122 ist größer als die Dicke der Flächenheizelemente 128.
[0059] In Figur 13 ist eine zu der in Figur 12 gezeigten Variante ähnliche Ausführungsform
dargestellt, mit einer Podestplattform 30 mit einer Grundplatte 120, einer Mittelplatte
122, einer Deckplatte 124 und wenigstens einem an der Unterseite der Deckplatte 124
angebrachten Flächenheizelement 128, das in einer in der Mittelplatte 122 ausgebildeten
Ausnehmung 126 aufgenommen ist. Im Unterschied zu vorstehend erläuterter Ausführungsform
ist hier zwischen Mittelplatte 122 und Grundplatte 120 noch eine Zwischenplatte 130
vorgesehen, die etwa die Stärke der Deckplatte 124 hat.
[0060] In Figur 14 ist eine zu der in Figur 13 gezeigten Variante ähnliche Ausführungsform
dargestellt, mit dem Unterschied, dass hier als Heizeinrichtung ein PTC-Heizelement
132 vorgesehen ist, das eine starke lokale Wärmeentwicklung hat, so dass es, um an
der Deckplatte 124 lokale Hitzestellen zu vermeiden, auf der Oberseite der Zwischenplatte
130 in einem Vertikalabstand zur Deckplatte 124 angeordnet ist. Die Wärme wird hierbei
über die Zwischenplatte und die Mittelplatte 122 zur Deckplatte 124 hin geleitet.
Die Grundplatte 120 dient wiederum insbesondere als Trägerstruktur.
[0061] In Figur 15 ist eine Podestplattform 30 nach einer anderen Variante mit Schichtaufbau
dargestellt, mit einer Deckplatte 124, einer Grundplatte 120, die etwa die gleiche
Dicke wie die Deckplatte 124 hat, einer dazwischen liegenden, gegenüber der Deckplatte
124 und der Grundplatte 120 dickeren Mittelplatte 122, in der wenigstens eine quer
durchgehende Ausnehmung 126 ausgebildet ist, und mit wenigstens einem der jeweiligen
Ausnehmung 126 zugeordnetem Heizelement 132, wie insbesondere eine PTC-Heizkeramik,
das unterhalb der jeweiligen Ausnehmung 126 wärmeleitend an der Unterseite der Grundplatte
120 angebracht ist und von einer ebenfalls auf der Unterseite der Grundplatte angebrachten
Isolationsschicht 125 umgeben ist.
[0062] In Figur 16 ist im Querschnitt eine mögliche Podestplattform 30 dargestellt, mit
einer Tragplatte 150, die eine dünne Grundplatte 152, eine dünne Deckplatte 154 und
eine dazwischen angeordnete Versteifungsstruktur 156, z. B. in Form eine Wabenstruktur,
aufweist. An die Unterseite der Grundplatte 152 sind ein oder mehrere wannenförmige
Aufnahmeteile 158 angeflanscht (hier mittels Schrauben 160), in denen jeweils ein
Heizelement 162, insbesondere in Form eines PTC-Heizelements, aufgenommen sind, die
in einem Vertikalabstand zur Grundplatte 152 auf dem Boden des wannenförmigen Aufnahmeteils
158 angeordnet sind.
1. Höhenverstellbares Podest (1) mit einer Basis (2), einer Führungseinrichtung (8; 72,
74, 76), die sich vertikal erstreckend auf der Basis (2) angeordnet ist, einem Gleitschlitten
(28), der an der Führungseinrichtung (8; 72, 74, 76) derart abgestützt ist, dass er
entlang derselben vertikal geführt gleiten kann, einer Podestplattform (30), welche
am Gleitschlitten (28) befestigt ist und sich von diesem aus im wesentlichen horizontal
erstreckt, und einer verstellbaren Gasdruckfeder (52), die vertikal zwischen die Basis
(2) und den Gleitschlitten (28) geschaltet ist und von welcher der Gleitschlitten
(28) zusammen mit der daran angebrachten Podestplattform (30) gegen die Basis (2)
in Vertikalrichtung verstellbar abgestützt ist.
2. Höhenverstellbares Podest (1) nach Anspruch 1, wobei die Führungseinrichtung einen
Führungsrahmen (8) mit wenigstens zwei vertikalen Führungsschienen (12, 14) aufweist,
die parallel in einem Abstand voneinander verlaufen und von denen der Gleitschlitten
(28) geführt ist, wobei die Gasdruckfeder (52) horizontal gesehen im wesentlichen
auf Höhe der sowie zwischen den beiden Führungsschienen (12, 14) angeordnet ist, und
wobei die Podestplattform (30) stirnseitig am Gleitschlitten (28) befestigt ist und
sich mit einem Auslegerabschnitt vom Führungsrahmen (8) weg erstreckt.
3. Höhenverstellbares Podest (1) nach Anspruch 2, wobei die Führungsschienen mit einer
Gleitbeschichtung versehen sind.
4. Höhenverstellbares Podest (1) nach Anspruch 2, wobei der Gleitschlitten (28) mit lösbar
daran angebrachten Gleitplatten (38) versehen ist, die entlang der Führungsschienen
(12, 14) gleitend geführt sind und die unter Ausbildung eines reibungsarmen Gleitlagers
zwischen Gleitschlitten (28) und Führungsschiene (12, 14) auf ihrer der zugehörigen
Führungsschiene (12, 14) zugewandten Seite mit einer Gleitbeschichtung versehen sind.
5. Höhenverstellbares Podest (1) nach Anspruch 1, wobei die Führungseinrichtung wenigstens
zwei vertikale Führungssäulen (72, 74) aufweist, die parallel in einem Abstand voneinander
verlaufen und von denen der Gleitschlitten (28) geführt ist, wobei der Gleitschlitten
(28) wannenförmig ausgebildet ist und auf die Führungssäulen (72, 74) aufgesetzt ist,
so dass die Führungssäulen (72, 74) im Rahmen der Verlagerung des Gleitschlittens
(28) in diesen versenkbar sind, wobei die Podestplattform (30) auf dem Gleitschlitten
(28) angeordnet ist.
6. Höhenverstellbares Podest (1) nach Anspruch 4, wobei in den Gleitschlitten (28) von
dessen Unterseite her Gleitbuchsen (78) eingelassen sind, in welchen die Führungssäulen
(72, 74) gleitend aufgenommen sind.
7. Höhenverstellbares Podest (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Gasdruckfeder
(52) mittels eines Fußhebels (64) fußbetätigt oder mittels eines Handhebels handbetätigt
verstellbar ist.
8. Höhenverstellbares Podest (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei an der Unterseite
der Podestplattform (30) eine Heizvorrichtung vorgesehen ist, mittels welcher die
Podestplattform (30) beheizbar ist.
9. Höhenverstellbares Podest (1) nach Anspruch 8, wobei die Podestplattform (30) als
integrales Heizpaneel ausgebildet ist, das einen Verbundaufbau mit einer eine Wabenstruktur
aufweisenden metallischen Kernschicht (156) und zwei die Kernschicht (156) abdeckenden
Deckschichten (150, 154) aufweist, wobei mindestens die untere Deckschicht (152) im
wesentlichen aus einem Metallmaterial besteht, und wobei unter der unteren Deckschicht
(152) mindestens eine mit dieser wärmeleitend in Verbindung stehende Heizvorrichtung
(158, 162) lösbar angebracht ist, die mindestens einen an der unteren Deckschicht
wärmeleitend befestigten Heizflansch (158) mit mindestens einem daran in wärmeleitender
Verbindung und im Abstand von dem Heizpaneel angeordneten Heizelement (162) aufweist.
10. Höhenverstellbares Podest (1) nach Anspruch 8, wobei die Podestplattform (3) als integrale
Flächenheizeinrichtung zum Beheizen von Flächenstrukturen vorgesehen ist, die eine
die Oberseite der Podestplattform (30) bildende Deckplatte (124), die aus einem wärmeleitenden
Material hergestellt ist, mindestens zwei blockförmige wärmeverteilende Stege (122),
die aus einem wärmeleitenden Material hergestellt sind und die entlang der Deckplatte
(124) im Abstand voneinander verteilt angeordnet sind und an der Unterseite der Deckplatte
(124) wärmeleitend befestigt sind, und mindestens ein elektrisches Flächenheizelement
(128) aufweist, das zwischen den blockförmigen Stegen (122) angeordnet ist und an
der Unterseite der Deckplatte (124) wärmeleitend befestigt ist, wobei die blockförmigen
wärmeleitenden Stege (122) eine Dicke aufweisen, die größer ist als die Dicke des
elektrischen Flächenheizelements (128).
11. Höhenverstellbares Podest (1) nach Anspruch 8, wobei die Podestplattform (3) als integrale
Flächenheizeinrichtung zum Beheizen von Flächenstrukturen vorgesehen ist, die eine
die Oberseite der Podestplattform (30) bildende Deckplatte (124), die aus einem wärmeleitenden
Material hergestellt ist, mindestens zwei blockförmige wärmeverteilende Stege (122),
die aus einem wärmeleitenden Material hergestellt sind und die entlang der Deckplatte
(124) im Abstand voneinander verteilt angeordnet sind und an der Unterseite der Deckplatte
(124) wärmeleitend befestigt sind, eine Bodenplatte (130), die aus einem wärmeleitenden
Material hergestellt ist und an der Unterseite der blockförmigen Stege (122) wärmeleitend
angebracht ist, und mindestens ein elektrisches Heizelement (132) aufweist, das zwischen
den blockförmigen Stegen auf der Oberseite der Bodenplatte (130) wärmeleitend angeordnet
ist, wobei die blockförmigen wärmeleitenden Stege eine Dicke aufweisen, die größer
ist als die Dicke des elektrischen Heizelements (132).
12. Höhenverstellbares Podest (1) nach Anspruch 8, wobei als Heizeinrichtung eine Luftheizvorrichtung
zum Erwärmen von Raumluft eines Innenraums vorgesehen ist, von der die das Podest
(30) umgebende Raumluft beheizbar ist.
13. Höhenverstellbares Podest (1) nach Anspruch 12, wobei die Luftheizvorrichtung (100)
einen Ventilator aufweist und derart angeordnet ist, dass die von ihr erwärmte Luft
in Richtung auf die Podestplattform (30) geblasen wird.
14. Höhenverstellbares Podest (1) nach Anspruch 8, wobei auf der Unterseite der Podestplattform
(30) eine Heizmatte oder eine Heizfolie flächig aufgebracht