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(11) |
EP 1 379 384 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.05.2009 Patentblatt 2009/20 |
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Anmeldetag: 15.03.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2002/000931 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2002/083419 (24.10.2002 Gazette 2002/43) |
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TRANSPORTVORRICHTUNG ZUM EINZIEHEN EINER BAHN IN EINE BAHNVERARBEITENDE MASCHINE
TRANSPORT DEVICE FOR INSERTING A WEB INTO A WEB PROCESSING MACHINE
DISPOSITIF DE TRANSPORT SERVANT A INTRODUIRE UNE BANDE DANS UNE MACHINE DE TRAITEMENT
DE BANDE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
18.04.2001 DE 10118868
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.01.2004 Patentblatt 2004/03 |
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Patentinhaber: Koenig & Bauer Aktiengesellschaft |
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97080 Würzburg (DE) |
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Erfinder: |
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- KELLER, Martin, Richard
97753 Karlstadt-Gambach (DE)
- LEHRIEDER, Erwin, Paul, Josef
97253 Gaukönigshofen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Hoffmann, Thomas |
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Koenig & Bauer AG
Lizenzen-Patente
Friedrich-Koenig-Strasse 4 D-97080 Würzburg D-97080 Würzburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 192 146 GB-A- 2 076 377
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DE-C- 3 909 470
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung zum Einziehen einer Bahn in eine
bahnverarbeitende Maschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Durch die
DE 30 18 740 A1 ist eine Vorrichtung zum Einziehen von Materialbahnen bekannt, wobei eine Transportkette
in einer Führung bewegbar und durch ein Kettenrad antreibbar ist. Um einen sicheren
Vorschub der Transportkette auch bei ungünstiger relativer Lage zwischen Kettenanfang
und Kettenrad zu gewährleisten, ist die Führungsschiene im Bereich des Kettenrades
in einem Beispiel als Wippe um einen festen Drehpunkt und in einem zweiten Beispiel
als durch U-förmige Ausstanzungen gebildete Zungen nachgiebig ausgebildet.
[0003] Weiterhin ist es bekannt, um beim Vorschub einer Transportkette in den Wirkungsbereich
eines Antriebsrades einem Verklemmen von Kette und Antriebsrad derart vorzubeugen,
dass der gesamte Antriebsmotor für das Antriebsrad relativ zu einer die Kette führenden
Führung bewegbar angeordnet ist.
[0004] Die
US 12 88 550 A zeigt einen gefederten Schutz für eine endlose Rollenkette.
[0005] Die
DE 299 05 965 U1 beschreibt eine Führungsschiene zum Spannen einer endlosen Rollenkette.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Transportvorrichtung zum Einziehen
einer Bahn in eine bahnverarbeitende Maschine zu schaffen.
[0007] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0008] Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass eine
Vermeidung eines Verklemmens von Antrieb und Kette, insbesondere einer Transportkette,
erfolgt, ohne dass ein größerer baulicher Aufwand an der Lagerung der Motoren getätigt
werden muss.
[0009] Gleichzeitig wird mit der Erfindung ein sicheres, störungsfreies Führen der Transportkette
auf dem gesamten Bereich der Wechselwirkung mit dem Antriebsmittel erreicht, da jeder
Punkt eines Teilstücks der Führung im genannten Bereich quer zur Transportrichtung
reversibel auslenkbar ist. Dieses Teilstück ist vorteilhafter Weise als ganzes vom
Antriebsmittel weg bewegbar ausgeführt.
[0010] Insbesondere vorteilhaft ist es auch, dass die einfache Bauweise eine Verwendung
und Abänderungen gängiger Führungen erlaubt, und hierdurch bereits bestehende Transportvorrichtungen
ohne größeren Aufwand jederzeit durch die Maßnahmen der vorliegenden Transportvorrichtung
nachrüstbar sind.
[0011] Auch kann auf aufwendige, bezüglich des Drehwinkels geregelte Antriebe verzichtet
werden, da das dem Antriebsmittel benachbarte Teilstück der Führung einen ggf. auftretenden
Versatz zwischen einander benachbarten Antriebsmittel und Transportkette ausgleicht.
[0012] In einer vorteilhaften Ausführung ist lediglich das dem Antriebsmittel abgewandte
Teilstück, einer C-förmigen Führung vom Rücken und dem dem Antriebsmittel zugewandten
Teilstück der Führung abgetrennt und mittels zweier Federn, z. B. Druckfedern, reversibel
vom Antriebsmittel weg bewegbar angeordnet.
[0013] Eine ebenfalls vorteilhafte, weil Einbauraum sparende, Ausführung sieht die Ausführung
der Federn als Zugfedern vor, welche das bewegbare Teilstück in seiner Normallage
zum Antriebsmittel hin, als geschlossenes "C", halten.
[0014] Von Vorteil ist ein einfacher, kostengünstiger und robuster Aufbau, z. B. mittels
zweier das "C" im Bereich seines Rückens durchdringender Bolzen, wobei eine das "C"
in Normallage haltende Federkraft über den Federweg mittels Muttern als Widerlager
einstellbar ist.
[0015] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden
im folgenden näher beschrieben.
[0016] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung einer Rollenrotationsmaschine;
- Fig. 2
- eine Transportvorrichtung mit einer Transportkette in einer in einem Teilstück auslenkbaren
Führung und einem Kettenrad (teilweise gebrochen);
- Fig. 3
- einen Schnitt (I - I) nach Fig. 2;
- Fig. 4
- eine Transportvorrichtung nach einem zweiten Ausführungsbeispiel;
- Fig. 5
- einen Schnitt (II - II) nach Fig. 4.
[0017] Eine Transportvorrichtung zum Transport einer Bahn 01, z. B. einer Materialbahn in
bzw. durch eine Arbeitsmaschine zur Bearbeitung der Materialbahn, insbesondere zum
Einziehen einer Bedruckstoffbahn 01 in eine Rollenrotationsdruckmaschine, weist ein
Transportmittel 02, z. B. eine Transportkette 02 und mindestens ein die Transportkette
02 antreibendes Antriebsmittel 03; 04 auf.
[0018] Beispielsweise ist die Bedruckstoffbahn 01 von einem Rollenträger 06 über ein Einzugwerk
07, durch ein oder mehrere Druckwerke 08, und, falls eine entsprechende Einrichtung
vorgesehen ist, auch über einen Überbau 09 (Wende- und/oder Schnittbereich) und einen
Trichterbereich 11 in die Rollenrotationsdruckmaschine einzuziehen (lediglich schematisch
in Fig. 1 dargestellt). Der Verlauf der Bahn 01 ist in Transportrichtung T gesehen
nach dem Transportmittel 02 strichliert dargestellt.
[0019] Zu diesem Zweck wird der Anfang der Bedruckstoffbahn 01, beispielsweise mittels einer
nicht dargestellten Einziehspitze und einem Koppelstück, an der Transportkette 02
angeordnet. Die vorzugsweise endliche Transportkette 02 ist in einer Führung 12 (siehe
Fig. 2 und 4) angeordnet, welche entlang des gewünschten und vorgewählten Weges der
Bahn 01 verläuft. Die Führung 12 kann Weichen enthalten, welche verschiedene Transportwege
ermöglicht. Die Führung 12 ist in vorteilhafter Ausführung als Schiene 12 mit C-förmigem
Profil ausgebildet.
[0020] Der Antrieb der Transportkette 02 erfolgt beispielsweise von in Fig. 1 nicht dargestellten
Elektromotoren auf Antriebsmittel 03; 04, welche entlang der Führung 12 in einer Länge
I12 voneinander beabstandet sind, welche kleiner ist als eine Länge I02 der Transportkette
02, so dass die Transportkette 02 auf ihrem Weg durch die Rollenrotationsdruckmaschine
jeweils zumindest mit einem Antriebsmittel 03; 04 zusammen wirkt und vor Verlassen
des einen Antriebsmittels 03 bereits mit dem nachfolgenden Antriebsmittel 04 zusammen
wirkt.
[0021] Die Transportkette 02 (Fig. 2) weist in Transportrichtung T voneinander beabstandet
Stege 13; 14 auf, welche als Anschlag mit einem Mitnehmer 16 des Antriebsmittels 03;
04, z. B. mit Zahnflanken von Zähnen 16 eines Kettenrades 03; 04, formschlüssig, oder
zumindest als Mitnehmerverbindung, zusammen wirkt. Die Transportkette 02 kann als
Gliederkette, als endliches Band mit entsprechenden Textur, oder in sonstiger Weise
ausgeführt sein, welche auf ihrer mit dem Mitnehmer 16 zusammen wirkenden Seite in
Transportrichtung T wirksame Anschläge aufweist. Eine Drehachse D des Kettenrades
03; 04 ist vorzugsweise maschinenfest bzgl. der Arbeitsmaschine angeordnet.
[0022] Tritt nun das vorlaufende Ende der Transportkette 02 mit seiner ersten Rolle 13 in
Reichweite der Zähne 16 des Kettenrades 04, so wirkt die Transportkette 02 im Bereich
seines nachlaufenden Endes noch mit dem vorhergehenden Kettenrad 03 zusammen, welches
die Transportkette 02 noch in Transportrichtung T schiebt.
[0023] Bei ungünstiger Winkellage des sich um die Drehachse D drehenden Kettenrades 04 neigt
der in Transportrichtung T gedrückte erste Steg 13, z. B. die erste Rolle 13 dazu,
das Kettenrad 04 zu blockieren, da sie für den Fall einer starren Führung 12 weder
ausweichen kann noch eine Entlastung entgegen der Transportrichtung T, d. h. entgegen
des Schubes des vorhergehenden Kettenrades 03, erfolgen kann.
[0024] Zu diesem Zweck ist ein Teilstück 17 der Führung 12, z. B. ein Schenkel 17 der C-förmigen
Führung 12, in einem dem Kettenrad 03; 04 benachbarten Bereich, d. h. zumindest auf
einer Länge I12 der Führung 12, auf welcher die Zähne 16 des Kettenrades 03; 04 und
die Rollen 13; 14 der Transportkette 02 zusammen wirken, quer zur Transportrichtung
T und weg vom Kettenrad 03; 04 in eine Bewegungsrichtung B bewegbar ausgeführt.
[0025] In einem ersten Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 und 3 weist die C-förmige Führung
12 im Bereich des Kettenrades 03; 04 den vom Kettenrad 03; 04 entfernt liegenden Schenkel
17 einen dem Kettenrad 03; 04 nächstliegenden Schenkel 18, und einen zwischen den
Schenkeln 17; 18 angeordneten Rücken 19 auf. Die Führung 12 ist beispielsweise mittels
Schrauben 21 im Bereich des Rückens 19 an einer maschinenfesten Wand 22 befestigt.
[0026] Das Kettenrad 03; 04 greift zwecks Förderung der Transportkette 02 durch eine Ausnehmung
23 im dem Kettenrad 03; 04 nächstliegenden Schenkel 18 in die Führung hinein. Der
vom Kettenrad 03; 04 entfernt liegende Schenkel 17 ist zumindest auf einer Länge I17
relativ zum Kettenrad 03; 04 und quer zur Transportrichtung T auslenkbar angeordnet,
welche größer oder gleich einer Länge ist, auf welcher ein Kopfkreis K des Kettenrades
03; 04 die fiktive Bewegungsbahn der Transportkette 02 ohne Auslenkung des Schenkels
17 schneidet.
[0027] Hierzu ist der Schenkel 17 trennbar vom Rücken 19 angeordnet und nicht fest mit den
übrigen Teilen der Führung 12 verbunden. Zwei voneinander in Transportrichtung T beabstandete
Bolzen 24; 26 verlaufen entlang der Bewegungsrichtung B, d. h. nahezu senkrecht zur
Transportrichtung T und nahezu senkrecht zur Drehachse D des Kettenrades 03; 04, im
Bereich des Rückens 19 der C-förmigen Führung 12 und reichen zumindest auf der dem
Kettenrad 03; 04 abgewandten Seite des Rückens 19 aus dem Rücken 19 heraus. Diese
werden jeweils von einer im Schenkel 17 angeordneten Ausnehmung 27, z. B. einer Bohrung
27, aufgenommen, so dass der Schenkel 17 in Bewegungsrichtung B nahezu senkrecht zur
Transportrichtung T und nahezu senkrecht zur Drehachse D des Kettenrades 03; 04 weitgehend
linear geführt bewegbar ist. Ist die Bohrung 27 als Langloch mit einer Orientierung
in Transportrichtung T ausgeführt, so ist neben einer linearen Bewegung senkrecht
zur Transportrichtung T auch ein Verkippen bzw. eine Bewegung in einer zur Transportrichtung
T senkrechten Richtung geneigten Richtung möglich. Die Bewegung des Schenkels 17 weist
dann in der senkrecht zur Drehachse D liegenden Ebene.
[0028] Zwischen dem Schenkel 17 und einem Widerlager 28 am vom Kettenrad 04 abgewandten
Ende des Bolzens 24; 26 ist eine Feder 29, insbesondere eine Druckfeder 29, angeordnet,
welche den Schenkel 17 gegen den Rücken 19 drückt. Das Widerlager 28 ist vorteilhafter
Weise entlang der Längsachse des Bolzens 24; 26 veränderbar angeordnet und ist im
Beispiel als Scheibe 28 mit einer Mutter 32 ausgebildet, welche auf einem Außengewinde
des Bolzens 24; 26 bewegbar angeordnet ist. Die Feder 29 drückt den Schenkel 17 in
einer Normallage "N" gegen einen Anschlag 31, im Beispiel die dem Schenkel 17 zugewandte
Seite des Rückens 19 (Fig. 2). Fig. 3 zeigt den Schenkel 17 in einer ausgelenkten
Lage "A".
[0029] Insbesondere im Hook'schen Bereich der Feder 29 ist zum einen die zur Auslenkung
erforderliche Federkraft einstellbar und zum anderen in gewissen Grenzen ein einfaches
Nachstellen bei Ermüdung möglich. Ein unbeabsichtigtes Auslenken oder ein Auslenken
bei zu hoher Kraft und daraus resultierende Probleme beim Antreiben der Transportkette
02 können durch einfache Justierung vermieden werden.
[0030] Ein exakter Anschluss einer Lauffläche 33 der Rollen 13; 14 wird dadurch erreicht,
dass der Schenkel 17 in seiner Normallage N gegen die als Anschlag 31 wirkende Unterseite
des Rückens 19 gedrückt ist.
[0031] Im Beispiel ist an der Führung 12 im Bereich des Kettenrades 03; 04 jeweils am Schenkel
17; 18 ein Schutz 34; 36 angeordnet, wobei der vom Kettenrad 03; 04 entfernte Schutz
34 gemeinsam mit dem Schenkel 17 auslenkbar, und der dem Kettenrad 03; 04 nächstliegende
Schutz 36 maschinenfest und ebenfalls eine Ausnehmung für das Kettenrad 03; 04 aufweisend
ausgeführt ist.
[0032] In einem zweiten Ausführungsbeispiel (Fig. 4 und 5) durchgreift der Bolzen 24; 26
den Schenkel 17 und den mit dem Schenkel 18 verbundenen Rücken 19, wobei das dem Kettenrad
03; 04 zugewandte Ende des Bolzens 24; 26 aus dem maschinenfesten Schenkel 18 herausragt
und das gegenüberliegende Ende mit dem auslenkbaren Schenkel 17 verbunden ist. Letzteres
kann wie im Beispiel durch einen am Bolzen 24; 26 angeordneten, mit dem Schenkel 17
zusammen wirkenden Anschlag 37 erfolgen. Der Bolzen 24; 26 ist mit seiner Längsachse
wieder nahezu senkrecht zur Transportrichtung T und senkrecht zur Drehachse D des
Kettenrades 03; 04 orientiert und ist entlang dieser Drehachse D in der Führung 12
bewegbar. Das auf der dem Kettenrad 03; 04 zugewandten Seite der Führung 12 herausragende
Ende des Bolzens 24; 26 ist mit einer Feder 38, z. B. einer Zugfeder 38, verbunden,
welche mit ihrem zweiten Ende derart gestellfest festgelegt ist, dass die Wirkrichtung
der Zugfeder 38 eine Komponente in axialer Richtung des Bolzens 24; 26 und entgegengesetzt
zur Bewegungsrichtung B aufweist.
[0033] Im Ausführungsbeispiel ist das gestellfeste Ende der Zugfeder 38 an einer an der
Wand 22 angeordneten Halterung 39 mittels eines die Halterung 39 durchgreifenden Bolzens
41 angeordnet. Hierzu weist der Bolzen 41 an dem der Zugfeder 38 zugewandten Ende
z. B. eine Öse 42 zur Aufnahme eines abgebogenen Endes der Zugfeder 38, und zumindest
im Bereich der Halterung 39 und an seinem der Zugfeder 38 abgewandten Ende ein Außengewinde
auf, welches mit einer Mutter 43 als Widerlager 43 für die Zugfeder 38 bzw. als Anschlag
43 zwecks Justierung zusammen wirkt.
[0034] Die Anordnung der Zugfeder 38 ist derart ausgeführt, dass die Vorspannung der Zugfeder
38 den auslenkbaren Schenkel 17 zum geschlossenen "C" an den Rücken 19 bzw. den Anschlag
31 der Führung 12 heranzieht.
[0035] Besonders vorteilhaft hinsichtlich des Bauraums ist die Ausführung der Transportvorrichtung
gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel, wenn, wie in Fig. 5 strichliert angedeutet,
eine zweite Führung parallel zur Führung 12 verlaufen soll. Zugfeder 38 und wesentliche
Teile des Bolzens 24; 26 sind auf der dem Kettenrad 03; 04 zugewandten Seite der Führung
12 bzw. des auslenkbaren Schenkels 17 angeordnet.
[0036] Vorteilhaft ist die Ausführung der Halterung 38 derart, dass in seinem weiteren Verlauf
ein das Kettenrad 03; 04 antreibender Motor 44 sowohl von der Seite der Wand 22 als
auch von der der Wand 22 abgewandten Seite des Kettenrades 04 (44', strichliert) anordenbar
ist.
[0037] Durch die bewegbare Lagerung des Teilstücks 17 der Führung 12 im gesamten wechselwirkenden
Bereich ist ein Verklemmen auch für den Fall sicher ausgeschlossen, dass eine nicht
exakt in das Kettenrad eingreifende Transportkette auch im weiteren Verlauf im Bereich
des Kettenrades 03; 04 weg vom Kettenrad 03; 04 ausweichen kann.
[0038] Die Transportvorrichtung funktioniert wie folgt:
[0039] Die Transportkette 02 befindet sich zwecks Transportes der an ihr befestigten Bahn
01 auf ihrem Weg durch die Arbeitsmaschine. Hierbei tritt auf einem Wegabschnitt die
Transportkette 02 mit ihrem ersten Steg 13 in Reichweite der Mitnehmer 16 des Antriebsmittels
04, z. B. in den Kopfkreis des Kettenrades 04, während die Transportkette 02 im Bereich
seines nachlaufenden Endes noch mit einem vorhergehenden Antriebsmittel 03 zusammen
wirkt, welches die Transportkette 02 in Transportrichtung T schiebt.
[0040] Bei ungünstiger relativer Lage zwischen Mitnehmer 16 und erstem Steg 13 bzw. dessen
Anschlages 13, trifft der Mitnehmer 16 derart auf den Steg 13, dass sie sich gegenseitig
zu blockieren drohen. Beispielsweise greift ein Zahn 16 des Kettenrades 04 nicht in
den Zwischenraum zwischen den Rollen 13; 14, sondern drückt auf die Rolle 13.
[0041] Die nahezu senkrecht zur Transportrichtung T und senkrecht zur Drehachse D des Antriebsmittels
04 gerichtete Komponente der durch den Zahn 16 auf die Rolle 13 ausgeübten Kraft bewirkt
nun ihrerseits eine Bewegung der Rolle 13 und des auslekbaren Schenkels 17 in Bewegungsrichtung
B, so dass ein weiteres Drehen des Antriebsmittels 04 und ein sicherer Weitertransport
der Transportkette 02 ohne ein Blockieren ermöglicht wird.
Bezugszeichenliste
[0042]
- 01
- Bahn, Bedruckstoffbahn
- 02
- Transportmittel, Transportkette, Rollenkette
- 03
- Antriebsmittel, Kettenrad
- 04
- Antriebsmittel, Kettenrad
- 05
- -
- 06
- Rollenträger
- 07
- Einzugwerk
- 08
- Druckwerk
- 09
- Überbau
- 10
- -
- 11
- Trichterbereich
- 12
- Führung, Schiene
- 13
- Steg, Rolle
- 14
- Steg, Rolle
- 15
- -
- 16
- Mitnehmer, Zahn (03; 04)
- 17
- Teilstück, Schenkel (12)
- 18
- Schenkel (12)
- 19
- Rücken (12)
- 20
- -
- 21
- Schraube
- 22
- Wand
- 23
- Ausnehmung (18)
- 24
- Bolzen
- 25
- -
- 26
- Bolzen
- 27
- Ausnehmung, Bohrung (17)
- 28
- Widerlager, Scheibe
- 29
- Feder, Druckfeder
- 30
- -
- 31
- Anschlag
- 32
- Mutter
- 33
- Lauffläche (13; 14)
- 34
- Schutz
- 35
- -
- 36
- Schutz
- 37
- Anschlag
- 38
- Feder, Zugfeder
- 39
- Halterung
- 40
- -
- 41
- Bolzen
- 42
- Öse
- 43
- Mutter, Widerlager, Anschlag
- 44
- Motor
- 44'
- Motor, zweite Lage
- A
- ausgelenkte Lage
- B
- Bewegungsrichtung (17)
- D
- Drehachse(03; 04)
- K
- Kopfkreis (04)
- N
- Normallage
- T
- Transportrichtung (02)
- I02
- Länge (02)
- I12
- Länge (03; 04)
- I17
- Länge (17)
1. Transportvorrichtung zum Einziehen einer Bahn in eine bahnverarbeitende Maschine mit
mindestens einer in einer Führung (12) in Transportrichtung (T) bewegbar angeordneten
endlichen Transportkette (02) und mit mindestens einem zumindest zeitweise mit der
Transportkette (02) in Kontakt tretenden Antriebsmittel (03; 04), wobei ein zum Antriebsmittel
(03; 04) benachbartes Teilstück (17) der Führung (12) quer zur Transportrichtung (T)
aus einer Normallage (N) beim Kontakt des vorlaufenden Endes der Transportkette (02)
mit dem Antriebsmittel (03; 04) auslenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Punkt des Teilstücks (17) der Führung (12) in eine Bewegungsrichtung (B) vom
Antriebsmittel (03; 04) weg auslenkbar ist.
2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Teilstück (17) der Führung (12) als ganzes in eine Bewegungsrichtung (B) vom
Antriebsmittel (03; 04) weg auslenkbar ist.
3. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Teilstück (17) der Führung (12) reversibel und selbsttätig rückführbar und infolge
eines Kontaktes zwischen Antriebsmittel (03; 04) und Transportkette (02) auslenkbar
ist.
4. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Teilstück (17) der Führung (12) entlang der Bewegungsrichtung (B) auslenkbar
ist, welche nahezu senkrecht zur Transportrichtung (T) und in etwa senkrecht zu einer
Drehachse (D) des Antriebsmittels (03; 04) verläuft.
5. Transportvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Teilstück (17) mittels mindestens einer Feder (29; 38) von einer ausgelenkten
Lage (A) in die Normallage (N) rückführbar ist.
6. Transportvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslenkung aus der Normallage (N) entgegen einer Federkraft der Feder (29; 38)
erfolgt.
7. Transportvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das auslenkbare Teilstück (17) in Normallage (N) mittels der Feder (29; 38) entgegen
der Bewegungsrichtung (B) gegen einen die Normallage (N) definierenden Anschlag (31)
vorspannbar ist.
8. Transportvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die entgegen der Bewegungsrichtung (B) auf das auslenkbare Teilstück (17) der Führung
(12) wirkende Federkraft der Feder (29; 38) veränderbar ist.
9. Transportvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (29; 38) zwischen einem bezüglich der Bewegungsrichtung (B) maschinenfesten
Widerlager (28; 43) und dem auslenkbaren Teilstück (17) angeordnet ist.
10. Transportvorrichtung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Federkraft der Feder (29; 38) bestimmender Abstand zwischen Widerlager (28;
43) und auslenkbarem Teilstück (17) veränderbar ist.
11. Transportvorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das auslenkbare Teilstück (17) Ausnehmungen (27) aufweist und mittels zweier, mit
den Ausnehmungen (27) zusammen wirkender, voneinander in Transportrichtung (T) beabstandeter
und am maschinenfesten Teil (18; 19) der Führung (12) angeordneter Bolzen (24; 26)
in Bewegungsrichtung (B) bewegbar gelagert ist.
12. Transportvorrichtung nach Anspruch 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (24; 26) an seinem zur Führung (12) entfernt liegenden Ende das Widerlager
(28) aufweist, und dass die als Druckfeder (29) ausgeführte Feder (29) auf dem Bolzen
(24; 26) zwischen dem Widerlager (28) und dem Teilstück (17) angeordnet ist.
13. Transportvorrichtung nach Anspruch 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (24; 26) an seinem einen Ende formschlüssig mit dem Teilstück (17) und
an seinem anderen Ende über die als Zugfeder (38) ausgeführten Feder (38) mit dem
bezüglich der Bewegungsrichtung (B) maschinenfesten Widerlager (43) verbunden ist.
14. Transportvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die die Rückführung des Teilstücks (17) bewirkenden Mittel (24; 26; 29; 38) weitgehend
auf der dem Antriebsmittel (04) zugewandten Seite des bewegbaren Teilstücks (17) angeordnet
sind.
15. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine als Rollenrotationsdruckmaschine und die Bahn (01) als Bedruckstoffbahn
(01) ausgeführt ist.
1. Transport device for drawing a web into a web-processing machine, comprising at least
one finite transport chain (02) arranged so as to be moveable in the transport direction
(T) in a guide (12) and comprising at least one drive means (03; 04) coming at least
temporarily into contact with the transport chain (02), a part (17) of the guide (12)
which is adjacent to the drive means (03; 04) being deflectable transversely to the
transport direction (T) out of a normal position (N) on contact of the leading end
of the transport chain (02) with the drive means (03; 04), characterized in that every point of the part (17) of the guide (12) can be deflected in a direction (B)
of movement away from the drive means (03; 04).
2. Transport device according to Claim 1, characterized in that the part (17) of the guide (12) as a whole can be deflected in a direction (B) of
movement away from the drive means (03; 04).
3. Transport device according to Claim 1, characterized in that the part (17) of the guide (12) can be reversibly and automatically moved back and,
as a result of contact between drive means (03; 04) and transport chain (02), can
be deflected.
4. Transport device according to Claim 1, characterized in that the part (17) of the guide (12) can be deflected along the direction (B) of movement
which is virtually perpendicular to the transport direction (T) and approximately
perpendicular to an axis (D) of rotation of the drive means (03; 04).
5. Transport device according to Claim 3, characterized in that the part (17) can be moved back by means of at least one spring (29; 38) from a deflected
position (A) to the normal position (N).
6. Transport device according to Claim 5, characterized in that the deflection from the normal position (N) is effected against a spring force of
the spring (29; 38).
7. Transport device according to Claim 5, characterized in that the deflectable part (17) can be subjected to prestress in the normal position (N)
by means of the spring (29; 38) in a direction opposite to the direction (B) of movement,
against a stop (31) defining the normal position (N).
8. Transport device according to Claim 6, characterized in that the spring force of the spring (29; 38) which acts in a direction opposite to the
direction (B) of movement on the deflectable part (17) of the guide (12) is variable.
9. Transport device according to Claim 5, characterized in that the spring (29; 38) is arranged between an abutment (28; 43) fixed to the machine
with a respect to the direction (B) of movement and the deflectable part (17).
10. Transport device according to Claims 8 and 9, characterized in that a distance between abutment (28; 43) and deflectable part (17) which determines the
spring force of the spring (29; 38) is variable.
11. Transport device according to Claims 4 and 5, characterized in that the deflectable part (17) has recesses (27) and is mounted so as to be moveable in
the direction (B) of movement by means of two bolts (24; 26) which cooperate with
the recesses (27), are a distance apart in the transport direction (T) and are arranged
on that part (18; 19) of the guide (12) which is fixed to the machine.
12. Transport device according to Claims 9 and 11, characterized in that the bolt (24; 26) has the abutment (28) at its end remote from the guide (12), and
in that the spring (29) in the form of a pressure spring (29) is arranged on the bolt (24;
26) between the abutment (28) and the part (17).
13. Transport device according to Claims 9 and 11, characterized in that the bolt (24; 26) is connected at its one end in an interlocking manner to the part
(17) and at its other end via the spring (38) in the form of a tension spring (38)
to the abutment (43) fixed to the machine with respect to the direction (B) of movement.
14. Transport device according to Claim 13, characterized in that the means (24; 26; 29; 38) producing the backward movement of the part (17) are arranged
substantially on that side of the moveable part (17) which faces the drive means (04).
15. Transport device according to Claim 1, characterized in that the machine is in the form of a web-fed rotary printing press and the web (01) is
in the form of a printing material web (01).
1. Dispositif de transport, servant à introduire une bande dans une machine de traitement
de bande comprenant au moins une chaîne de transport (02) finie, disposée de manière
déplaçable dans la direction de transport (T), dans un guidage (12), et avec au moins
un moyen d'entraînement (03 ; 04), entrant en contact, par moments, avec la chaîne
de transport (02), un morceau partiel (17), voisin du moyen d'entraînement (03 ; 04),
du guidage (12) étant susceptible d'effectuer un écartement transversalement à la
direction de transport (T), à partir d'une position normale (N) lors du contact de
l'extrémité avant de la chaîne de transport (02) avec le moyen d'entraînement (03
; 04), caractérisé en ce que chaque point du morceau partiel (17) du guidage (12) est susceptible d'être écarté
du moyen d'entraînement (03 ; 04), par déplacement dans une direction de déplacement
(B).
2. Dispositif de transport selon la revendication 1, caractérisé en ce que le morceau partiel (17) du guidage (12) est susceptible d'être écarté en totalité
du moyen d'entraînement (03 ; 04), par déplacement dans une direction de déplacement
(B).
3. Dispositif de transport selon la revendication 1, caractérisé en ce que le morceau partiel (17) du guidage (12) est rétractable de façon réversible et automatique
et est susceptible d'être écarté, par suite d'un contact entre moyen d'entraînement
(03 ; 04) et chaîne de transport (02).
4. Dispositif de transport selon la revendication 1, caractérisé en ce que le morceau partiel (17) du guidage (12) est susceptible d'être écarté par un déplacement
le long de la direction de déplacement (B), s'étendant à peu près perpendiculairement
à la direction de transport (T) et à peu près perpendiculairement à un axe de rotation
(D) du moyen d'entraînement (03 ; 04).
5. Dispositif de transport selon la revendication 3, caractérisé en ce que le morceau partiel (17) est rétractable, d'une position déployée (A) à la position
normale (N), à l'aide d'au moins un ressort (29 ; 38).
6. Dispositif de transport selon la revendication 5, caractérisé en ce que le débattement d'écartement vis-à-vis de la position normale (N) s'effectue à l'encontre
d'une force élastique du ressort (29 ; 38).
7. Dispositif de transport selon la revendication 5, caractérisé en ce que le morceau partiel (17) susceptible d'être écarté, est susceptible d'être précontraint,
au moyen du ressort (29 ; 38) à l'encontre du sens de déplacement (B), contre une
butée (31) définissant la position normale (N).
8. Dispositif de transport selon la revendication 6, caractérisé en ce que la force élastique, agissant à l'encontre du sens de déplacement (B) sur le morceau
partiel (17), susceptible d'être écarté, du guidage (12), du ressort (29 ; 38) est
susceptible d'être modifiée.
9. Dispositif de transport selon la revendication 5, caractérisé en ce que le ressort (29 ; 38) est disposé entre un contre-appui (28 ; 43), fixé à la machine
par rapport à la direction de déplacement (B), et le morceau partiel (17) susceptible
d'être écarté.
10. Dispositif de transport selon les revendications 8 et 9, caractérisé en ce qu'un espacement, déterminant la force élastique du ressort (29 ; 38), entre contre-appui
(28 ; 43) et morceau partiel (17) susceptible d'être écarté, est modifiable.
11. Dispositif de transport selon les revendications 4 et 5, caractérisé en ce que le morceau partiel (17) susceptible d'être écarté présente des évidements (27) et
est monté de façon déplaçable dans le sens de déplacement (B), au moyen de deux boulons
(24 ; 26) coopérant avec les évidements (27), espacés l'un de l'autre dans la direction
de transport (T) et disposés sur la partie (18 ; 19), fixée à la machine, du guidage
(12).
12. Dispositif de transport selon les revendications 9 et 11, caractérisé en ce que le boulon (24 ; 26) présente, sur son extrémité éloignée du guidage (12), le contre-appui
(28), et en ce que le ressort (29), réalisé sous forme de ressort de compression (29) est disposé sur
le boulon (24 ; 26), entre le contre-appui (28) et le morceau partiel (17).
13. Dispositif de transport selon les revendications 9 et 11, caractérisé en ce que le boulon (24 ; 26) est relié, à une de ses extrémités, par une liaison à ajustement
de forme, au morceau partiel (17) et, à son autre extrémité, par l'intermédiaire du
ressort (38) réalisé sous forme de ressort de traction (38), au contre-appui (43)
fixé à la machine par rapport au sens de déplacement (B).
14. Dispositif de transport selon la revendication 13, caractérisé en ce que les moyens (24 ; 26 ; 29 ; 38) provoquant le rappel du morceau partiel (17) sont
notablement disposés du côté, tourné vers le moyen d'entraînement (04), du morceau
partiel (17) déplaçable.
15. Dispositif de transport selon la revendication 1, caractérisé en ce que la machine est réalisée sous forme de machine à imprimer rotative à bobines et la
bande (01) est réalisée sous forme de bande de matériau à imprimer (01).
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