(19)
(11) EP 1 380 075 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
25.08.2004  Patentblatt  2004/35

(21) Anmeldenummer: 02740269.2

(22) Anmeldetag:  15.04.2002
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7H01R 33/09
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/DE2002/001461
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2002/087030 (31.10.2002 Gazette  2002/44)

(54)

HALTERUNG FÜR EINE LAMPE

LAMP HOLDER

DISPOSITIF DE FIXATION POUR UNE LAMPE


(84) Benannte Vertragsstaaten:
DE FR GB IT

(30) Priorität: 20.04.2001 DE 10120741

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
14.01.2004  Patentblatt  2004/03

(73) Patentinhaber: ARNOLD & RICHTER CINE TECHNIK GMBH & CO. BETRIEBS KG
80799 München (DE)

(72) Erfinder:
  • MELZNER, Erwin
    83071 Stephanskirchen (DE)
  • KÖLL, Joachim
    80937 München (DE)

(74) Vertreter: Müller, Wolfram Hubertus, Dipl.-Phys. et al
Patentanwälte Maikowski & Ninnemann, Postfach 15 09 20
10671 Berlin
10671 Berlin (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
US-A- 3 942 858
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Halterung für eine Lampe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

    [0002] Ein solcher Haltes ist aus US-A-3,942, 858 bekannt.

    [0003] Es sind Scheinwerfer für Bühnen-, Fernseh-, Film- und Photographiestudios bekannt, die mit Halogen-Glühlichtlampen oder Entladungslampen kleiner Leistung betrieben werden. Derartige Scheinwerfer weisen ein Lampengehäuse auf, das insbesondere ein Zündgerät, einen Reflektor und eine Halterung für die Scheinwerferlampe umfaßt. Die Halterung besitzt eine Aufnahmebuchse, die den Lampensockel der Scheinwerferlampe aufnimmt.

    [0004] Üblicherweise sind die Lampensockel gemäß der internationalen Norm IEC 61 der International Electrotechnical Commission ausgeführt. Die Norm IEC 61 beschreibt insbesondere Lampensockel der Typen GY 9.5, GZ 9.5, GY 16, GTX 9.5, GZY 9.5 und GZZ 9.5, wobei die Typen mit 3 Buchstaben Entladungslampen und die Typen mit zwei Buchstaben Halogen-Glühlichtlampen betreffen. Die Zahlen geben den Abstand der Kontaktstifte der Lampen an.

    [0005] Zur Fixierung der Lampensockel in der Lampenhalterung ist es bekannt, daß die Lampensockel eine seitliche, umlaufende Nase mit einer Auslaufschräge zum Lampenschaft hin aufweisen. Diese Nase wird bei bekannten Lampenhalterungen durch zwei federnde Elemente oder ein federndes Element und eine feststehende Platte, die Teil der Lampenhalterung sind, gehalten.

    [0006] Die genannte Norm IEC 61 erlaubt relativ große Toleranzen in der Ausgestaltung der Lampensockel. Dies führt dazu, daß die bekannten Lampenhalterungen mit zwei federnden Elementen bzw. einem federnden Element und einer feststehenden Platte eine genaue Fixierung der Lampe in der Lampenhalterung nicht gewährleisten. Dies führt zum einem zu dem Problem, daß die Lampen sich während des Transports und Betriebs durch Vibrationen und Erschütterungen unbeabsichtigt lösen.

    [0007] Zum anderen tritt das Problem auf, daß die Lampe schlecht, d.h. nicht in exakter Zentrierung in der Lampenhalterung sitzt. Da Hochleistungs-Lichtführungssysteme, die auf parabolförmigen, parabolähnlichen, elliptischen oder annähernd elliptischen Reflektoren basieren, ihre volle Wirksamkeit nur dann entfalten, wenn die Lampe sich genau im Zentrum des Reflektors befindet, führt ein schlechter Sitz. der Lampe zu einer Beeinträchtigung der Lichtqualität.

    [0008] Ein weiterer Nachteil der bekannten Lampenhalterung besteht darin, daß die verwendeten federnden Elemente beim Einsetzen der Lampe verbogen werden können, wodurch sie ihre Wirkung verlieren.

    [0009] Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Halterung für eine Lampe zur Verfügung zu stellen, die eine exakte Positionierung einer Lampe in der Halterung gewährleistet und ein unbeabsichtigtes Verstellen oder Lösen der Lampe während des Transports und Betriebs sicher verhindert. Zusätzlich soll sichergestellt werden, daß das Einsetzen einer Lampe in die Halterung ohne die Gefahr eines Verbiegens vorhandener Federelemente erfolgen kann.

    [0010] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Halterung für eine Lampe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.

    [0011] Danach zeichnet sich die erfindungsgemäße Halterung dadurch aus, daß die Halterung Verriegelungsmittel aufweist, die mindestens ein Federelement und mindestens ein relativ zu dem Federelement zwischen zwei Positionen bewegbares Verbindungsteil umfassen. In der ersten Position tritt das Verriegelungsteil dabei derart mit dem Federelement in Kontakt, daß dieses gesperrt und gegen den Lampensockel einer in die Aufnahmebuchse der Halterung eingesetzten Lampe gedrückt wird. In der zweiten Position übt das Verriegelungsteil dagegen keinen oder einen nur verminderten Druck auf das Federelement aus, so daß dieses entspannt ist.

    [0012] Durch das Bereitstellen eines zwischen zwei Positionen hinund herbewegbaren Verriegelungsteils ist es möglich, den Sitz der Lampe in der Halterung genau einzustellen und zu fixieren und ein selbständiges Lösen oder Verstellen der Lampe während des Transports oder Betriebs zu verhindern. So kann durch das Verriegelungsteil eine definierte, die Lampe sicher haltende Kraft auf die Federelemente und damit auf einen Lampensockel ausgeübt werden. Zusätzlich ist eine einfache Montage der Lampe in der Halterung möglich, da die Federelemente nur in der einen Position des Verriegelungsteils eine Kraft auf den Lampensockel ausüben, während sie in der anderen Position des Verriegelungsteils entspannt sind und somit in dieser Position eine Lampe ungestört von den Federelementen und ohne die Gefahr eines Verbiegens der Federelemente in die Halterung eingesetzt oder aus dieser entnommen werden kann. Selbst bei verbogenen Federelementen wird durch den erfindungsgemäßen Mechanismus ein sicherer Sitz der Lampe gewährleistet.

    [0013] In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Verriegelungsteil entweder senkrecht oder parallel zur Aufnahmerichtung der Aufnahmebuchse gegenüber dem Federelement bewegbar ist. Es erfolgt also eine Bewegung des Verriegelungsteils bevorzugt in horizontaler oder vertikaler Richtung. Dies erlaubt eine einfache Handhabung der Halterung bzw. des Verriegelungsteils.

    [0014] Das Verriegelungsteil weist bevorzugt eine Einführungsschräge auf, die in der ersten Position gegen das Federelement drückt. Aufgrund der Einführungsschräge wird der von dem Verriegelungsteil auf das Federelement ausgeübte Druck bei Verschieben des Verriegelungsteils von der zweiten Position in die erste Position zunehmend verstärkt. Dies erlaubt ein allmähliches Spannen des Federelementes und Fixieren einer in der Aufnahmebuchse angeordneten Lampe.

    [0015] Das mindestens eine Federelement ist bevorzugt derart ausgeführt, daß es einen ersten, einen zweiten und einen dritten Bereich ausbildet. Der erste Bereich des Federelementes ist dabei an der Halterung befestigt. An den ersten Bereich schließt sich ein zweiter Bereich an, der im wesentlichen parallel zur Aufnahmerichtung der Aufnahmebuchse verläuft und sich somit in vertikaler Richtung erstreckt. Der zweite Bereich geht über in einen vom zweiten Bereich abgeknickten dritten Bereich, der sich im wesentlichen senkrecht zur Aufnahmerichtung der Aufnahmebuchse und in Richtung der Aufnahmebuchse erstreckt, somit im wesentlichen horizontal verläuft. Das Ende des dritten Bereichs des Federelementes drückt dabei gegen einen in die Aufnahmebuchse eingesteckten Lampensockel. Die beschriebene Ausbildung des Federelementes erlaubt eine platzsparende Anordnung der Feder in der Halterung.

    [0016] Bei einer Bewegung des Verriegelungsteils von der zweiten Position in die erste Position drückt das Verriegelungsteil gegen den zweiten Bereich des Federelements, wodurch der horizontal verlaufende dritte Bereich des Federelementes gegen den Lampensockel, insbesondere gegen eine seitliche, eine Auslaufschräge aufweisende Nase des Lampensockels gedrückt wird.

    [0017] Das Verriegelungsteil ist bevorzugt eine U-förmig oder halbkreisförmig ausgebildete Platte mit zwei symmetrisch angeordneten, einander gegenüberliegenden Einführungsschrägen. In den Endbereichen bzw. seitlichen Schenkeln der Platte sind Längsnuten in die Platte eingebracht, mittels derer die Platte beweglich an der Halterung gelagert ist. Zur Lagerung dienen bevorzugt Lagerstifte, die die Längsnuten durchgreifen und deren Kopfbereich einen Durchmesser aufweist, der größer ist als die Breite der Längsnuten.

    [0018] Die Lagerstifte dienen bevorzugt auch zur Befestigung jeweils eines Federelementes, so daß in der bevorzugten Ausführungsform zwei Federelemente vorgesehen sind, von denen jeweils eines mit einem Schenkel einer an der Halterung beweglich befestigten Platte zusammenwirkt.

    [0019] Bevorzugt ist die Platte federnd an der Halterung befestigt. Hierzu sind beispielsweise Federn vorgesehen, die auf den Lagerstiften angeordnet sind, sich dabei an der Halterung abstützen und von unten gegen die Endbereiche der Platte drücken. Durch eine federnde Lagerung des Halteteils wird verhindert, daß dieses sich undefiniert hin- und herbewegen kann und dadurch unerwünschte Geräusche oder sogar eine Beschädigung der Halterung erfolgt.

    [0020] Das Verriegelungsteil ist bevorzugt manuell zwischen den beiden Positionen bewegbar, so daß eine Bedienperson in einfacher Weise eine Ver- und Entriegelung einer in die Aufnahmebuchse eingesteckten Lampe vornehmen kann.

    [0021] Der Federdruck der gespannten Federelemente ist bevorzugt derart ausgelegt ist, daß eine in die Aufnahmebuchse eingesteckte Lampe festgehalten und während des Transports oder Betriebs nicht selbständig lösbar ist. Insbesondere ist der Federdruck derart ausgelegt, daß auch durch Wärmeausstrahlung der Lampe entstehende Toleranzen bzw. ein aufgrund der Erhitzung der Komponenten entstehendes Spiel sicher kompensiert werden und die Federelemente stets gegen den Lampensockel drücken.

    [0022] In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung weist das Verriegelungsteil ein Griffstück zu Betätigung des Verriegelunsteils auf, das bevorzugt aus dem Lampengehäuse herausragt. Hierdurch ist in einfacher Weise ein Betätigen des Verriegelungsteils und damit ein Entriegeln und Verriegeln der Halterung möglich.

    [0023] Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
    Figur 1
    eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Halterung mit einem Verriegelungsteil, das sich in einer ersten, geschlossenen Position befindet;
    Figur 1b
    eine perspektivische Darstellung der Halterung der Figur 1a, wobei sich das Verriegelungsteil in einer zweiten, entriegelten Positon befindet;
    Figur 2a
    eine Draufsicht auf die Halterung der Figur 1a;
    Figur 2b
    eine Draufsicht auf die Halterung der Figur 1b;
    Figur 3a
    einen Schnitt durch die Halterung der Figur 2a entlang der Linie A-A;
    Figur 3b
    einen Schnitt durch die Halterung der Figur 2b entlang der Linie B-B;
    Figur 4a
    eine Draufsicht auf die Halterung der Figuren 1a, 2a, 3a mit in die Halterung eingesetzter Lampe;
    Figur 4b
    eine Draufsicht auf die Halterung der Figuren 1b, 2b, 3b mit in die Halterung eingesetzter Lampe;
    Figur 5a
    eine Schnittansicht der Halterung der Figur 4a entlang der Linie A-A;
    Figur 5b
    eine Schnittansicht der Halterung der Figur 4b entlang der Linie B-B und
    Figur 6
    eine perspektivische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Halterung, bei der das Verriegelungsteil mit einem Griffstück versehen ist.


    [0024] Die Figuren zeigen eine Halterung 1, die einen Halterungssockel 11, eine Aufnahmebuchse 12 mit zwei Aufnahmeöffnungen 12a, 12b und Verriegelungsmittel zur Halterung des Sockels einer in die Aufnahmebuchse 12 eingesetzten Lampe aufweist. Bei der in die Aufnahmebuchse 12 eingesetzten Lampe handelt es sich insbesondere um eine Halogen-Glühlichtlampe oder eine Entladungslampe kleiner Leistung, bei der der Lampensockel entsprechend der Norm IEC 61 ausgebildet ist.

    [0025] Die Verriegelungsmittel bestehen aus zwei symmetrisch am Halterungssockel 11 befestigten Federelementen 2 und einer U-förmigen, zwei seitliche Schenkel 31, 32 aufweisenden Zentrierplatte 3. Wie insbesondere in der Figur 3 dargestellt ist, sind die Federelemente 2 derart ausgebildet, daß sie einen unteren, an dem Halterungssockel 11 befestigten Bereich 21, einen sich im wesentlichen vertikal erstreckenden Bereich 22 und einen sich daran anschließenden, im wesentlichen horizontal und sich in Richtung der Aufnahmebuchse 12 erstreckenden dritten Bereich 23 aufweisen. Der dritte Bereich 23 bildet an seinem Ende eine Andrückschräge 24 aus, die durch einfaches Abknicken des Federendes bereitgestellt wird.

    [0026] Wie in den Figuren 1a und 1b dargestellt, kann das Verriegelungsteil 3 zwischen einer ersten Position (Figur 1a) und einer zweiten Position (Figur 1b) hin- und herbewegt werden. Hierzu sind in den Schenkeln 31, 32 des Verriegelungsteils 3 Längsnuten 33 ausgebildet, durch die jeweils ein Führungsstift bzw. Lagerstift 14 durchgreift. Wie insbesondere den Figuren 3a, 3b zu entnehmen ist, ist der Lagerstift 14 im Halterungssockel 11 der Halterung 1 verankert. Der Kopfbereich 14a des Halterungsstiftes 14 weist jeweils einen Durchmesser auf, der größer ist als die Breite der Längsnuten 33, so daß das Verriegelungsteil 3 über die Lagerstifte 14 beweglich an der Halterung 1 befestigt ist.

    [0027] Auf den Halterungsstift 14 ist zusätzlich jeweils eine wärmebeständige Druckfeder 15 gesetzt, die sich zum einen an dem Halterungssockel 11 der Halterung 1 und zum anderen an der Unterseite der Schenkel 31, 32 des Verriegelungsteils 3 abstützt und somit für eine federnde Lagerung des Verriegelungsteils 3 sorgt. Bevorzugt weist der Lagerstift 14 eine nicht dargestellte Verzahnung auf, so daß er mittels im Kopfbereich 14a angebrachter Schlitze und einem einfachen Schraubenzieher in vertikaler Richtung verstellt und somit die Druckkraft der Feder 15 in einfacher Weise auf ein gewünschtes Maß eingestellt werden kann.

    [0028] Die Lagerstifte 14 dienen auch der Befestigung der Federelemente 2, die in ihrem ersten Abschnitt 21 mittels einer auf den Lagerstift 14 aufgeschraubten Schraube 16 am Halterungssockel 11 festgeschraubt werden.

    [0029] Die Schenkel 31 des Verriegelungsteils 3 bilden an ihrer innenliegenden Seite jeweils eine Einführungsschräge 34 aus, die mit einer Ausbuchtung der Innenseiten der Schenkel 31, 32 einhergeht.

    [0030] Das Verriegelungsteil 3 und die Federelemente 2 wirken wie folgt miteinander zusammen. In den Figuren 1b, 2b, 3b befindet sich das Verriegelungsteil 3 in einer hinteren Position, in der die Schenkel 31, 32 von den Federelementen 2 weggeführt sind und mit diesen nicht in Kontakt stehen. Die Lagerstifte 14 befinden sich dabei jeweils an dem einen Ende der Längsnut 33. Wie insbesondere in Figur 3b dargestellt, sind die Federelemente 2 derart vorgespannt, daß sie bei einem fehlenden Kontakt mit dem Verriegelungsteil 3 sich von der Aufnahmebuchse 12 wegbewegen und eine Lampe somit in einfacher Weise und ohne eine Behinderung durch die Federelemente 2 in die Aufnahmebuchse 12 eingesteckt oder aus dieser entnommen werden kann.

    [0031] Wenn nun das Verriegelungsteil 3 von der in der Figur 1b dargestellten hinteren Position in die in der Figur 1a dargestellte vordere Position verschoben wird, etwa durch einfache manuelle Betätigung des Verriegelungsteils 3, treten die Einführungsschrägen 34 der Schenkel 31, 32 bzw. die Seitenflächen der Schenkel 31, 32 des Verriegelungsteils 3 in Kontakt mit dem sich vertikal erstreckenden Bereich 22 der Federelemente 2. Hierdurch werden die Federelemente 2 und insbesondere der obere Bereich 23 der Federelemente 2 unter Spannung des Federelementes 2 in Richtung der Aufnahmeöffnung 12 gedrückt. In der in den Figuren 1a, 2a, 3a dargestellten Position befindet sich die Anlageschräge 24 des Federelements 2 wesentlich näher an der Aufnahmeöffnung 12 als in der Position der Figur 1b, 2b, 3b. Durch das Verschieben des Verriegelungsteils 3 sind die Federelemente 2 somit gespannt und in Richtung auf die Aufnahmeöffnung 12 bewegt.

    [0032] In den Figuren 4a, 4b, 5a, 5b ist die erfindungsgemäße Halterung mit in die Aufnahmeöffnung 12 eingesetzter Entladungslampe 4 dargestellt. Die Figuren 4a, 5a zeigen dabei den Zustand, bei dem das Verriegelungsteil in die hintere Position (Entriegelung) verschoben ist und die Figuren 4b, 5b den Zustand, bei dem sich das Verriegelungsteil 3 in der vorderen Position (Verriegelung) befindet und gegen die Federelemente 2 drückt.

    [0033] Die Lampe 4 weist einen Glaskörper 41 und einen Lampensockel 42 auf. An dem Lampensockel 42 ist umlaufend eine seitliche Nase 43 ausgebildet, die mit einer Auslaufschräge 43a zum Lampensockel 42 hin ausläuft. Wie insbesondere in der Figur 5b zu erkennen ist, liegt der Andrückbereich 24 des Federelementes 2 in der Verriegelungsposition an den Anlaufschrägen 43a des Sockels 42 an. Hierdurch wird eine sichere Halterung und Positionierung des Lampensockels in der Aufnahmebuchse 12 sichergestellt.

    [0034] Der durch die Federelemente 2, auf den Lampensockel 42 ausgeübte Federdruck ist dabei so berechnet, daß die Lampe festgehalten wird und sich bei einem Transport oder beim Betrieb der Lampe nicht selbständig lösen kann. Bei der Berechnung des Federdruckes wird dabei auch eine mögliche Wärmeausdehnung des Lampensockels beim Betrieb der Lampe berücksichtigt.

    [0035] Wenn das Verriegelungsteil 3 von der Verriegelungsposition nach hinten weggedrückt wird, schnappen die Federelemente 2 gemäß Figur 5a von dem Lampensockel 42 weg und kann die Lampe 4 dementsprechend ohne Probleme aus der Halterung entnommen bzw. in diese eingesetzt werden.

    [0036] In dem Ausführungsbeispiel der Figur 6 weist das Verriegelungsteil 3 ein Griffstück 35 auf, so daß das Verriegelungsteil 3 einfach zwischen der Verriegelungsposition und der Entriegelungsposition hin und her bewegbar ist. Das Griffstück 35 ragt bevorzugt aus dem die Halterung umgebenden Lampengehäuse (nicht dargestellt) heraus, so daß eine Betätigung des Verriegelungsteils 3 ohne ein Hereingreifen in das Lampengehäuse erfolgen kann.

    [0037] Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehend dargestellten Ausführungsbeispiele. Wesentlich für die Erfindung ist allein, daß zur Verriegelung der Lampe in einer Aufnahmebuchse der Halterung mindestens ein Federelement und mindestens ein relativ zu dem Federelement zwischen zwei Positionen bewegbares Verriegelungsteil vorgesehen sind, wobei das Verriegelungsteil in der einen Position derart mit dem Federelement in Kontakt tritt, daß dieses gegen den Aufnahmesockel einer in die Aufnahmebuchse eingesetzten Lampe gedrückt wird, während das Verriegelungsteil in der anderen Position keinen oder einen nur verminderten Druck auf das Federelement ausübt.


    Ansprüche

    1. Halterung (1) für eine Lampe mit einem Glasgefäß und einem Lampensockel, insbesondere für eine Entladungslampe, wobei die Halterung eine Aufnahmebuchse (12) zur Aufnahme des Lampensockels und Mittel zur Verriegelung des Lampensockels in der Aufnahmebuchse aufweist,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Verriegelungsmittel mindestens ein Federelement (2) und mindestens ein relativ zu dem Federelement (2) zwischen einer ersten und einer zweiten Position bewegbares Verriegelungsteil (3) umfassen, das in der ersten Position derart mit dem Federelement (2) in Kontakt tritt, daß dieses gespannt und gegen den Lampensockel (42) einer in die Aufnahmebuchse (12) eingesetzten Lampe (4) gedrückt wird, und das in der zweiten Position keinen oder einen nur verminderten Druck auf das Federelement (2) ausübt.
     
    2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsteil (3) senkrecht zur Aufnahmerichtung der Aufnahmebuchse (12) gegenüber dem Federelement (2) bewegbar ist.
     
    3. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement parallel zur Aufnahmerichtung der Aufnahmebuchse (12) gegenüber dem Federelement (2) bewegbar ist.
     
    4. Halterung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsteil (3) eine Einführungsschräge (34) aufweist, die in der ersten Position des Verriegelungsteils (3) gegen das Federelement (2) drückt.
     
    5. Halterung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (2) einen ersten, einen zweiten und dritten Bereich aufweist, wobei der erste Bereich (21) an der Halterung befestigt, der zweite Bereich (22) sich im wesentlichen parallel zur Aufnahmerichtung der Aufnahmebuchse (12) und der dritte Bereich (23) sich im wesentlichen senkrecht zur Aufnahmerichtung der Aufnahmebuchse (12) und in Richtung der Aufnahmebuchse (12) erstreckt.
     
    6. Halterung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführungsschräge (34) des Verriegelungsteils (3) in der ersten Position gegen den zweiten Bereich (22) des Federelements (2) drückt.
     
    7. Halterung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Lampensockel (42) einer in die Aufnahmebuchse (12) eingesteckten Lampe zur Fixierung in der Halterung eine seitliche, umlaufende Nase (43) mit einer Auslaufschräge (43a) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das gespannte Federelement (2) gegen die Auslaufschräge (43a) der Nase (43) des Lampensockels (42) der in die Aufnahmebuchse (12) eingesteckten Lampe (4) drückt.
     
    8. Halterung nach Anspruch 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Bereich (23) des Federelements (2) eine Schräge (34) ausbildet, mit der das gespannte Federelement (2) an der Auslaufschräge (43a) der seitlichen Nase (43) des Lampensockels (43) anliegt und gegen diese drückt.
     
    9. Halterung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Federelemente (2) vorgesehen sind, die auf unterschiedlichen Seiten der Halterung (1) einander gegenüberliegend angeordnet sind.
     
    10. Halterung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsteil eine U-förmig oder halbkreisförmig ausgebildete Platte (3) mit zwei symmetrisch angeordneten seitlichen Schenkeln (31, 32) ist.
     
    11. Halterung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in den beiden Schenkel (31, 32) Längsnuten (33) ausgebildet sind, mittels derer das Verriegelungsteil (3) beweglich an der Halterung (1) gelagert ist.
     
    12. Halterung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsteil (3) federnd an der Halterung (1) gelagert ist.
     
    13. Halterung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß in den Längsnuten (33) der Schenkel (31, 32) des Verriegelungsteils (3) jeweils ein in der Halterung (1) verankerter Lagerstift (14) angeordnet ist, dessen Kopfbereich (14a) einen Durchmesser aufweist, der größer ist als die Breite der Längsnuten (33).
     
    14. Halterung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß gegen die Unterseite des Verriegelunsteils (3, 31, 32) mindestens eine an der Halterung (1) abgestützte Feder (15) drückt.
     
    15. Halterung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsteil (3) manuell zwischen den zwei Positionen bewegbar ist.
     
    16. Halterung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Federdruck der gespannten Federelemente (2) derart ausgelegt ist, daß eine in die Aufnahmebuchse (12) eingesteckte Lampe (4) festgehalten und während des Transports oder Betriebs nicht selbständig lösbar ist.
     
    17. Halterung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Federdruck der gespannten Federelemente (2) derart ausgelegt ist, daß ein durch Wärmeausstrahlung einer in die Aufnahmebuchse (12) eingesteckte Lampe (4) entstehende Toleranzen kompensiert werden und die Federelemente (2) stets gegen den Lampensockel (12), insbesondere eine Auslaufsschräge (43a) einer Nase (43) des Lampensockels (12) drücken.
     
    18. Halterung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsteil (3) ein Griffstück (35) zu Betätigung des Verriegelunsteils (3) aufweist.
     


    Claims

    1. Holder (1) for a lamp with a glass vessel and a lamp base, more particularly for a discharge lamp, wherein the holder has a receiving socket (12) to receive the lamp base and means for locking the lamp base in the receiving socket,
    characterised in that
    the locking means comprise at least one spring element (2) and at least one locking part (3) which can be moved relative to the spring element (2) between a first and a second position and which in the first position moves into contact with the spring element (2) so that this is tensioned and pressed against the lamp base (42) of a lamp (4) inserted in the receiving socket (12), and which in the second position exerts no or only a reduced pressure on the spring element (2).
     
    2. Holder according to claim 1 characterised in that the locking part (3) is movable relative to the spring element (2) perpendicular to the receiving direction of the receiving socket (12).
     
    3. Holder according to claim 1 characterised in that the locking element is movable relative to the spring element (2) parallel to the receiving direction of the receiving socket (12).
     
    4. Holder according to at least one of the preceding claims characterised in that the locking part (3) has a tapered incline (34) which in the first position of the locking part (3) presses against the spring element (2).
     
    5. Holder according to at least one of the preceding claims characterised in that the spring element (2) has a first, second and third region wherein the first region (21) is fixed on the holder, the second region (22) extends substantially parallel to the receiving direction of the receiving socket (12) and the third region (23) extends substantially perpendicular to the receiving direction of the receiving socket (12) and in the direction of the receiving socket (12).
     
    6. Holder according to claim 4 and 5 characterised in that the tapered incline (34) of the locking part (3) in the first position presses against the second region (22) of the spring element (2).
     
    7. Holder according to at least one of the preceding claims wherein the lamp base (42) of a lamp inserted into the receiving socket (12) has for fixing in the holder a lateral circumferential nose (43) with a tapered outlet (43a) characterised in that the tensioned spring element (2) presses against the tapered outlet (43a) of the nose (43) of the lamp base (42) of the lamp (4) inserted in the receiving socket (12).
     
    8. Holder according to claims 5 and 7 characterised in that the third region (23) of the spring element (2) forms an incline (34) with which the tensioned spring element (2) bears against the tapered outlet (43a) of the side nose (43) of the lamp base (43) and presses against the latter.
     
    9. Holder according to at least one of the preceding claims characterised in that two spring elements (2) are provided which are arranged opposite one another on different sides of the holder (1).
     
    10. Holder according to at least one of the preceding claims characterised in that the locking part is a U-shaped or semi circular plate (3) with two symmetrically arranged side arms (31, 32).
     
    11. Holder according to claim 10 characterised in that in the two arms (31, 32) longitudinal grooves (33) are formed by means of which the locking part (3) is mounted movable on the holder (1).
     
    12. Holder according to claims 10 or 11 characterised in that the locking part (3) is mounted resilient on the holder (1).
     
    13. Holder according to claim 11 or 12 characterised in that in the longitudinal grooves (33) of the arms (31, 32) of the locking part (3) there is a bearing pin (14) which is anchored in the holder (1) and whose head region (14a) has a diameter which is greater than the width of the longitudinal grooves (33).
     
    14. Holder according to at least one of the preceding claims characterised in that at least one spring (15) supported on the holder (1) presses against the underneath of the locking part (3, 31, 32).
     
    15. Holder according to at least one of the preceding claims characterised in that the locking part (3) can be moved manually between the two positions.
     
    16. Holder according to at least one of the preceding claims characterised in that the spring pressure of the tensioned spring elements (2) is designed so that a lamp (4) inserted in the receiving socket (12) is held secure and cannot become loose by itself during transport or operation.
     
    17. Holder according to at least one of the preceding claims characterised in that the spring pressure of the tensioned spring elements (2) is designed so that any tolerance arising through the radiation from the lamp (4) inserted in the receiving socket (12) can be compensated and the spring elements (2) always press against the lamp base (12), more particularly a tapered outlet (43a) of a nose (43) of the lamp base (12).
     
    18. Holder according to at least one of the preceding claims characterised in that the locking part (3) has a grip member (35) for actuating the locking part (3).
     


    Revendications

    1. Dispositif de fixation (1) pour une lampe avec une ampoule en verre et un culot de lampe, en particulier pour une lampe à décharge, ledit dispositif de fixation présentant une douille réceptacle (12) pour recevoir le culot de lampe et des moyens pour bloquer le culot de lampe dans la douille réceptacle,
       caractérisé en ce que
       les moyens de blocage comprennent un élément de ressort (2) et au moins une pièce de blocage (3), mobile par rapport à l'élément de ressort (2) entre une première et une deuxième position, qui dans la première position entre en contact avec l'élément de ressort (2) de telle façon que ce dernier est tendu et comprimé contre le culot (42) d'une lampe (4) introduite dans la douille réceptacle (12) et qui dans la deuxième position n'exerce aucune pression ou seulement une pression réduite sur l'élément de ressort (2).
     
    2. Dispositif de fixation selon la revendication 1, caractérisée en ce que la pièce de blocage (3) est mobile perpendiculairement au sens d'introduction dans la douille réceptacle (12) vis-à-vis de l'élément de ressort (2).
     
    3. Dispositif de fixation selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de blocage est mobile parallèlement au sens d'introduction dans la douille réceptacle (12) vis-à-vis de l'élément de ressort (2).
     
    4. Dispositif de fixation selon l'une au moins des revendications précédentes, caractérisé en ce que la pièce de blocage (3) présente un chanfrein d'introduction (34) qui appuie sur l'élément de ressort (2) dans la première position de la pièce de blocage (3).
     
    5. Dispositif de fixation selon l'une au moins des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément de ressort (2) présente une première, une deuxième et une troisième zone, la première zone (21) étant fixée au dispositif de fixation, la deuxième zone (22) s'étendant sensiblement parallèlement au sens d'introduction dans la douille réceptacle (12) et la troisième zone s'étendant sensiblement perpendiculairement au sens d'introduction dans la douille réceptacle (12) et en direction de la douille réceptacle (12).
     
    6. Dispositif de fixation selon la revendication 4 et la revendication 5, caractérisé en ce que, dans la première position, le chanfrein d'introduction (34) de la pièce de blocage (3) appuie sur la deuxième zone (22) de l'élément de ressort (2).
     
    7. Dispositif de fixation selon l'une au moins des revendications précédentes, dans lequel le culot (42) d'une lampe enfichée dans la douille réceptacle (12) présente, pour la fixation dans le dispositif de fixation, un talon (43) latéral tournant muni d'un chanfrein de sortie (43a), caractérisé en ce que l'élément de ressort (2) tendu appuie sur le chanfrein de sortie (43a) du talon (43) du culot (42) de la lampe (4) enfichée dans la douille réceptacle (12).
     
    8. Dispositif de fixation selon la revendication 5 et la revendication 7, caractérisé en ce que la troisième zone (23) de l'élément de ressort (2) forme un chanfrein (34) avec lequel l'élément de ressort (2) est en contact avec, et appuie contre, le chanfrein de sortie (43a) du talon latéral (43) du culot de lampe (43).
     
    9. Dispositif de fixation selon l'une au moins des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il est prévu deux éléments de ressort (2) qui sont disposés à l'opposé l'un de l'autre sur des côtés différents du dispositif de fixation (1).
     
    10. Dispositif de fixation selon l'une au moins des revendications précédentes, caractérisé en ce que la pièce de blocage est une plaque en forme de U ou de demi-cercle (3) avec deux branches latérales (31, 32) disposées symétriquement.
     
    11. Dispositif de fixation selon la revendication 10, caractérisé en ce que des rainures longitudinales (33), au moyen desquelles la pièce de blocage (3) est supportée de manière mobile sur le dispositif de fixation (1), sont formées dans les deux branches (31, 32).
     
    12. Dispositif de fixation selon la revendication 10 ou la revendication 11, caractérisé en ce que la pièce de blocage (3) est supportée élastiquement sur le dispositif de fixation (1).
     
    13. Dispositif selon la revendication 11 ou la revendication 12, caractérisé en ce qu'un pion d'appui (14), ancré dans le dispositif de fixation (1) et dont la zone de tête (14a) a un diamètre supérieur à la largeur des rainures longitudinales (33), est disposé dans chacune des rainures longitudinales (33) des branches (31, 32) de la pièce de blocage (3).
     
    14. Dispositif de fixation selon l'une au moins des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins un ressort (15) s'appuyant sur le dispositif de fixation (1) appuie sur la face inférieure de la pièce de blocage (3, 31, 32).
     
    15. Dispositif de fixation selon l'une au moins des revendications précédentes, caractérisé en ce que la pièce de blocage (3) peut être déplacée manuellement entre les deux positions.
     
    16. Dispositif de fixation selon l'une au moins des revendications précédentes, caractérisé en ce que la force élastique des éléments de ressort (2) tendus est définie de telle façon qu'une lampe (4) enfichée dans la douille réceptacle (12) est maintenue en place et ne peut pas se détacher d'elle-même pendant le transport ou en cours de fonctionnement.
     
    17. Dispositif de fixation selon l'une au moins des revendications précédentes, caractérisé en ce que la force élastique des éléments de ressort (2) tendus est définie de telle façon que les variations provoquées par le rayonnement thermique d'une lampe (4) enfichée dans la douille réceptacle (12) sont compensées et que les éléments de ressort (2) appuient en permanence contre le culot de lampe (42), en particulier contre un chanfrein de sortie (43a) d'un talon (43) du culot de lampe (42).
     
    18. Dispositif de fixation selon l'une au moins des revendications précédentes, caractérisé en ce que la pièce de blocage (3) comporte une poignée (35) servant à actionner la pièce de blocage (3).
     




    Zeichnung