(19)
(11) EP 1 380 269 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
21.05.2008  Patentblatt  2008/21

(21) Anmeldenummer: 02015258.3

(22) Anmeldetag:  09.07.2002
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
A61D 19/02(2006.01)

(54)

Besamungskatheter und Spermatube für die künstliche Besamung von Nutztieren

Insemination catheter and sperm tube for the artificial insemination of animals

Cathéter d'insémination et réserve de sperme destinés à l'insémination artificielle des animaux


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
14.01.2004  Patentblatt  2004/03

(73) Patentinhaber: Minitüb Abfüll- und Labortechnik GmbH & Co. KG
84184 Tiefenbach (DE)

(72) Erfinder:
  • Simmet, Christian Dr.
    Hauptstrasse 41, 84184 Tiefenbach (DE)

(74) Vertreter: Appelt, Christian W. 
FORRESTER & BOEHMERT Anwaltssozietät Pettenkoferstrasse 20-22
80336 München
80336 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
WO-A-02/02171
DE-A- 1 616 899
FR-A- 2 772 006
WO-A-98/48622
FR-A- 2 762 506
US-A- 5 916 144
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein wenigstens zweiteiliges Inseminationsbesteck für die künstliche Besamung von Nutztieren, insbesondere Schweinen, umfassend einen Besamungskatheter mit einem Katheterschaft, bestehend aus einem Kunststoffrohr mit einer Verdickung am distalen Ende, und ein Gegenstück hierzu, nämlich eine Spermatube mit einer Abgabetülle, zur Aufnahme des zu applizierenden Spermas. Der Besamungskatheter hat ein distales Ende, das in die Vagina des Tiers eingeführt wird, und ein proximales Ende, an dem die Spermatube angesetzt wird.

    [0002] Bei der künstlichen Besamung wird das zumeist bereits einige Tage alte oder aus tiefgefrorenem Lagerzustand aufgetaute Sperma einerseits möglichst sparsam, andererseits aber doch so reichlich, daß eine gute Befruchtungseffizienz erzielt wird, und außerdem möglichst schonend und ohne Druckstöße, die das Sperma schädigen könnten, appliziert. Bei der Schweinebesamung, bei der je Applikation relativ große Mengen an Sperma verabreicht werden müssen, wird das eingangs genannte Inseminationsbesteck verwendet, nämlich jeweils für den Einmalgebrauch ein Besamungskatheter und eine Spermatube. Diese Teile und deren Verwendung sind an sich bekannt, beispielsweise beschreibt DE 91 13 536 U Konstruktionen der Spermatube, EP 1 169 978 A1 Konstruktionen des Besamungskatheters und DE 200 15 979 U die Kombination der beiden Teile als Inseminationsbesteck.

    [0003] Der übliche Besamungskatheter besteht aus einem etwa 50 cm langen Kunststoffrohr mit einem Außendurchmesser von 7 mm und einem Innendurchmesser von 5 mm, das an seiner distalen Spitze einen auf die Anatomie des Schweins abgestimmten verdickten Kopf, insbesondere einen Schaumstoffkörper, aufweist. Die Tuben sind üblicherweise Tuben aus einem flexiblen Kunststoff, insbesondere aus Polyäthylen niedriger Dichte, mit einem Füllungsvolumen in der Größenordnung von bis zu 100 ml. Zur Durchführung der Besamung werden die Tube und der Katheter gekoppelt, indem in das hintere, proximale Rohrende des in situ befindlichen Besamungskatheters die Tülle der Spermatube eingesteckt wird, nachdem die Tüllenspitze abgetrennt worden ist, und wird der Tubeninhalt durch den Katheter hindurch appliziert. Zum schonenden Einführen des Tubeninhalts wird beispielsweise das nach außen überstehende Stück des Katheterschafts leicht nach oben gebogen, so daß der Tubeninhalt durch die Schwerkraft weiterbefördert wird. Für diese Einführung wird ihm ausreichend Zeit gelassen. Es ergibt sich nun, daß die Koppelung der Tube am Katheterende, wenn sie nun durch das Einstecken der konischen Tülle in den Katheterschaft bewirkt wird, Probleme bereitet, die dadurch verstärkt werden, daß das Schwein dazu neigt, durch Wedeln mit dem Schwanz die Tube vom Katheter zu schlagen. Bei einem Inseminationsbesteck für die Rinderbesamung ist es bekannt (DE 1616899 A), daß der Spermabehälter an seinem auf den Besamungskatheter aufsetzbaren Ende mit einem Außengewinde versehen und in das mit entsprechendem Innengewinde versehene Ende des Katheters einschraubbar ist. Eine solche Ausführung verhindert zwar das unbeabsichtigte Lösen der Spermatube vom Katheter, sie ist jedoch in der Herstellung für ein Besteck zum Einmalgebrauch zu aufwendig.

    [0004] Bei der Abfassung der zweiteiligen Form des Anspruchs 1 ist von diesem Dokument ausgegangen.

    [0005] Durch die Erfindung soll ein Inseminationsbesteck geschaffen werden, das mit kleinerem Aufwand herstellbar ist und das Halten der Spermatube am proximalen Katheterende erleichtert. Dies wird, ausgehend von einem Inseminationsbesteck mit einem Innengewinde im Katheterschaft, dadurch erreicht, daß die Abgabetülle der Tube von ursprünglich glatter Außenfläche ist und durch Eindrehen in das Innengewinde des Katheterschafts zur Bildung eines Außengewindes verformbar ist. Durch diese Maßnahme ergibt sich mit nur einem einzigen vorgeschnittenen Gewinde ein formschlüssiger Halt der Abgabetülle der Tube im Katheterschaft und dadurch ein ausreichend stabiler Halt, der dem Besamer die Handhabung des Besamungsvorgangs insbesondere bei einer zeitlich ausgedehnteren Applikation erleichtert. Insbesondere bei passender Materialgestaltung und Gestaltung des Gewindes als Spitzgewinde braucht nämlich die Abgabetülle der Spermatube nicht besonders bearbeitet zu sein, das Gewinde des Katheterschafts erzeugt von selbst beim Eindrehen der Abgabetülle an dieser eine komplementäre elastische Formänderung, die eine ausreichend dichte Anlage am Gewinde des Katheterschafts zur Folge hat, um ein Aussickern von Spermaflüssigkeit zu verhindern.

    [0006] Eine geeignete Materialgegenüberstellung ist hierbei Polypropylen/Polyäthylen. Das Polyäthylen als Material für die Tube ist ausreichend elastisch, um sich an die Gewindegänge anzuschmiegen, und ist außerdem spermaverträglich, gut bearbeitbar, und beispielsweise durch ein Hitzeimpulsverfahren, ein Infrarotverfahren oder durch Ultraschallschweißung leicht verschließbar. Polypropylen ist demgegenüber härter und ist obendrein biegbar bei guter Knickfestigkeit. An sich käme auch Hart-PVC in Frage, dieses hat aber eine mangelhafte Knickfestigkeit. Das Gewinde kann in Abhängigkeit vom Schaft-Innendurchmesser z. B. ein Standard-M6-Gewinde sein, mit einer Gewindesteigung in der Größenordnung von 1 mm und einer Gewindetiefe in der Größenordnung von 0,6 mm. Es kann - unter der Voraussetzung, daß die Länge der Abgabentülle 28 mm beträgt - 10 bis 20 mm weit in den Katheterschaft eingeschnitten sein. Jedenfalls soll die Innengewindelänge nicht die Länge der Abgabetülle überschreiten, da jenseits von deren Mündung eine glatte Katheter-Innenwand zu bevorzugen ist.

    [0007] Da jeder Katheter nur für den Einmalgebrauch bestimmt ist, darf die Anbringung der Formabweichung, insbesondere des Gewindes, keinen großen Aufwand erfordern. In das Katheterrohr aus Polypropylen wird das Gewinde mit Hilfe eines Metalldorns mit Gewindeschneidkämmen, mit einem Dorndurchmesser von 5 mm und mit einem Abstand von 1 mm zwischen den Kämmen, eingeschnitten. Die entstehenden Materialspäne werden mit dem Herausdrehen des Metallbolzens wieder entfernt. Der Vorgang läßt sich leicht automatisieren, was für die Durchführung der Erfindung vorteilhaft ist.

    [0008] Weitere Einzelheiten, Vorteile und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
    - Fig. 1
    in einer teilweise geschnittenen Seitenansicht eine Veranschaulichung des Vorgangs der künstlichen Besamung unter Verwendung eines erfindungsgemäßen Inseminationsbestecks;
    - Fig. 2
    in teilweise geschnittener Seitenansicht das distale Ende einer Spermatube und das proximale Ende eines Katheterschafts kurz vor deren Koppelung;
    - Fig. 3
    eine Darstellung entsprechend Fig. 2 des Zustands nach der Koppelung.


    [0009] Zur künstlichen Besamung eines in Fig. 1 anhand einer Schnittdarstellung angedeuteten Schweins ist ein Besamungskatheter 1, der aus einem Katheterschaft 2 und einem an dessen distaler Spitze sitzenden Formkörper 3 besteht, in die Vagina 4 des Schweins bis zur Cervix 5 eingeführt. Der Katheterschaft besteht aus einem etwa 50 cm langen Rohr aus Polypropylen mit einem Außendurchmesser von 7 mm, einer Wandstärke von 1 mm und einem Innendurchmesser von 5 mm.

    [0010] Die zu applizierenden Spermien werden in einer Spermatube 9 herangebracht. Die Spermatuben 9 bestehen jeweils aus einem Behälterteil 10 und einer Abgabetülle 11. Beim dargestellten Modell hat die gesamte Spermatube 9 eine Länge von 172 mm. Die Abgabetülle 11 ist 28 mm lang und leicht konisch ausgebildet, indem sie an ihrem Fußpunkt einen Außendurchmesser von 5 mm und an ihrer Spitze einen Außendurchmesser von 3 mm hat. Die Abgabetülle 11 ist vorne an der Spitze geschlossen. An die Spitze schließt sich nach vorne noch eine etwa hammerförmige Verbreiterung 13 (Fig. 2) an, die als Stapelhilfe beim Stapeln der zunächst noch leeren Tuben dient, indem sie verhindert, daß beim Stapeln die konischen Tüllen ineinandergesteckt werden und sich dann nur noch schwer trennen lassen. Die Tülle 11, die ja dem Abgeben des Tubeninhalts dient, ist innen hohl, während der Verschlußkörper 13 massiv ist. Die Teile 10, 11 und 13 stellen zusammen ein einstückiges flexibles Kunststoff-Spritzgußstück, ein in Blastechnik hergestelltes Element oder ein in einem kombinierten Spritz-Blas-Verfahren hergestelltes Element aus Polyäthylen niedriger Dichte dar.

    [0011] Wie Fig. 2 zeigt, bricht oder schneidet der Besamer vor dem Besamungsvorgang die Tüllenspitze mit der Verbreiterung 13 ab, wie durch eine Schere symbolisiert ist.

    [0012] Zur stabilen Ankoppelung der Spermatube 9 an den Besamungskatheter 1 ist in das proximale Ende 14 des Katheterschafts 2 ein Innengewinde 15, nämlich ein Spitzgewinde, eingeschnitten. Das Innengewinde hat eine axiale Länge in der Größenordnung von 10 bis 15 mm und ist entsprechend dem Innendurchmesser ein M6-Gewinde, mit einem Durchmesser der Gewindegangscheitel von praktisch 5 mm. Die Abgabetülle 11 wird zunächst bis zum Anschlag eingeschoben und dann weiter eingedreht, wobei das weiche Tüllenmaterial durch die Gewindegänge verdrängt wird und sich durch elastische Formänderung in der tubennäheren Hälfte der Tülle 11 ein vorübergehendes Gegengewinde bildet, durch das der Halt der Spermatube 9 am Besamungskatheter 1 in ausreichender Weise sichergestellt wird. Es hat sich erwiesen, daß auch durch einen Schlag mit dem Schweineschwanz die so angekoppelte Tube 9 nicht aus dem Katheter 1 herausgeschlagen wird.

    [0013] Der Gewindestandard M6 hat sich für das spezielle Schweineinseminationsbesteck als sehr wirksam erwiesen. Es stellt jedoch nicht die einzige Ausführungsmöglichkeit dar. In Abhängigkeit vom Rohrdurchmesser, von der Wandstärke und den Materialien, aber auch bei der beschriebenen Dimensionierung können auch abweichende Gewindedimensionierungen, beispielsweise nicht-metrische Gewinde und andere Gewindesteigungen, zu einer ausreichenden Fixierung führen.


    Ansprüche

    1. Inseminationsbesteck, bestehend aus einem Besamungskatheter (1) und einer Spermatube (9), von deren der Besamungskatheter (1) einen Katheterschaft (2), bestehend aus einem Kunststoffrohr mit einer Verdickung (3) am distalen Ende, für die künstliche Besamung von Nutztieren, insbesondere Schweinen, hat und die Spermatube (9) eine mit dem Besamungskatheter zu koppelnde Abgabetülle (11) aufweist und das zu applizierende Sperma enthält, wobei an der Innenwand des Katheterschafts (2) im Bereich seines proximalen Endes (14) ein Innengewinde (15) zum Festhalten der Abgabetülle (11) der Tube (9) gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgabetülle (11) der Tube (9) von ursprünglich glatter Außenfläche ist und durch Eindrehen in das Innengewinde (15) des Katheterschafts (2) zur Bildung eines Außengewindes verformbar ist.
     
    2. Inseminationsbesteck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengewinde (15) an der Schaftinnenwand des Besamungskatheters (1) in einem Bereich sitzt, der ab dem Schaftende (14) eine Länge bis maximal dem Dreifachen des Schaftinnendurchmessers hat.
     
    3. Inseminationsbesteck nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengewinde ein metrisches Gewinde (15) im Bereich M 5 bis M 7 mit einer Gewindesteigung in der Größenordnung von 1 mm ist.
     
    4. Inseminationsbesteck nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr des Katheterschafts (2) aus Polypropylen und die Abgabetülle (11) der Spermatube (9) aus Polyäthylen mit niedriger Dichte bestehen.
     


    Claims

    1. An insemination instrument comprising an insemination catheter (1) and a sperm tube (9), of which the insemination catheter (1) has a catheter shaft (2) comprising a plastic pipe with an enlargement (3) at its distal end, for artificial insemination of livestock, in particular pigs, and the sperm tube (9) has a dispensing nozzle (11) to be coupled to the insemination catheter, and comprises the sperm to be applied, wherein on the interior wall of the catheter shaft (2) in the region of its proximal end (14) an internal screw thread (15) for holding the dispensing nozzle (11) of the tube (9) is formed, characterised in that the dispensing nozzle (11) of the tube (9) originally comprises a smooth exterior surface, and by being screwed into the internal screw thread (15) of the catheter shaft (2) is deformable so as to form an external screw thread.
     
    2. The insemination instrument according to claim 1, characterised in that the internal screw thread (15) on the interior wall of the shaft of the insemination catheter (1) is seated in a region whose length from the shaft end (14) measures at most three times the internal diameter of the shaft.
     
    3. The insemination instrument according to claim 1 or 2, characterised in that the internal screw thread is a metric screw thread (15) in the range of M 5 to M 7 with a thread pitch of the order of 1 mm.
     
    4. The insemination instrument according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the pipe of the catheter shaft (2) is made of polypropylene, and the dispensing nozzle (11) of the sperm tube (9) is made of low-density polyethylene.
     


    Revendications

    1. Trousse d'insémination, composée d'un cathéter d'insémination (1) et d'un tube réservoir à sperme (9), dont le cathéter d'insémination (1) comprend une tige de cathéter (2) composée d'un tube réservoir en matière synthétique avec un épaississement (3) à l'extrémité distale, pour l'insémination artificielle d'animaux utilitaires, en particulier de cochons, et le tube réservoir à sperme (9) présente une douille de distribution (11) à coupler au cathéter d'insémination et contenant le sperme à appliquer, où, sur la paroi intérieure de la tige de cathéter (2), dans la zone de son extrémité proximale (14), est formé un taraudage (15) pour maintenir fixée la douille de distribution (11) du tube réservoir (9), caractérisée en ce que la douille de distribution (11) du tube réservoir (9) présente initialement une surface extérieure initialement lisse et est déformable par vissage dans le taraudage (15) de la tige de cathéter (2), afin de former un filetage extérieur.
     
    2. Trousse d'insémination selon la revendication 1, caractérisée en ce que le taraudage (15) est situé sur la paroi intérieure de tige du cathéter d'insémination (1), dans une zone qui, à partir de l'extrémité de tige (14), présente une longueur faisant jusqu'à un maximum de trois fois le diamètre intérieur de tige.
     
    3. Trousse d'insémination selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le taraudage présente un filetage (15) métrique, dans la gamme M 5 à M 7, avec un pas de filetage de l'ordre de grandeur de 1 mm.
     
    4. Trousse d'insémination selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que le tube réservoir de la tige de cathéter (2) est formé de polypropylène et la douille de distribution (11) du tube réservoir à sperme (9) est composée de polyéthylène de faible densité.
     




    Zeichnung








    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente