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EP 1 382 287 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.05.2008 Patentblatt 2008/21 |
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Anmeldetag: 26.05.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Sprühvorrichtung für einen Geschirrspülautomaten
Spraying device for an automatic dishwasher
Dispositif d'arrosage pour un lave-vaisselle automatique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR IT LI |
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Priorität: |
18.07.2002 CH 12562002
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.01.2004 Patentblatt 2004/04 |
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Patentinhaber: V-Zug AG |
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CH-6301 Zug (CH) |
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Erfinder: |
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- Honegger, Adrian
8645 Jona (CH)
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Vertreter: Blum, Rudolf Emil |
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E. BLUM & Co. AG
Patent- und Markenanwälte VSP
Vorderberg 11 8044 Zürich 8044 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-U- 7 827 011 US-A- 4 560 108
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US-A- 3 532 273 US-A- 5 655 556
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Geschirrspülautomaten mit mindestens einer Sprühvorrichtung
gemäss Oberbegriff von Anspruch 1.
[0002] Drehbare Sprühvorrichtungen für Geschirrspülautomaten sind in einer Vielzahl von
Ausführungen bekannt , siehe z.B.
US 5 655 556 A1. Das deutsche Gebrauchsmuster
DE 78 27 011 U1 beschreibt z.B. eine Sprühvorrichtung mit einem Sprüharm, an welchem mehrere, knopfartige,
drehbare Sprühköpfe angeordnet sind. Die Sprühköpfe besitzen feine Sprühöffnungen
für den Wasserdurchtritt und werden durch den Wasserdruck um ihre Drehachsen gedreht.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, eine derartige Sprühvorrichtung so weiterzuentwickeln,
dass sie möglichst einfach herstellbar ist und dennoch eine gute Sprühwirkung und
Zuverlässigkeit besitzt. Diese Aufgabe wird durch den Geschirrspülautomaten mit mindestens
einer Sprühvorrichtung gemäss Anspruch 1 erfüllt.
[0004] Erfindungsgemäss ist also an einer geeigneten Wasserführung ein Haltearm vorgesehen,
welcher den Sprühkopf bottichseitig beaufschlagt, wobei unter "bottichseitig" die
der Wasserführung gegenüberliegende, dem Innern des Bottichs zugewandte Seite des
Sprühkopfs zu verstehen ist. Der Haltearm dient dazu, den Sprühkopf gegen die Wasserführung,
bzw. den in ihr herrschenden Wasserdruck, zu halten. Dabei ist der Haltearm so angeordnet,
dass er die Sprühöffnung(en) des Sprühkopfs bei dessen Drehung periodisch mindestens
teilweise abdeckt, so dass der Wasserstrahl unterbrochen wird. Dies führt zu einem
gepulsten Wasseraustritt, was die kinetische Energie des Wasserstrahls und somit die
Reinigungswirkung verbessert. Ausserdem kann der Haltearm ein Blockieren des Sprühkopfes
durch vorstehende Geschirr- und Besteckteile ganz oder zumindest teilweise verhindern
und die Gefahr eines Verstopfes der Düsen durch Schmutzpartikel reduzieren.
[0005] Somit übernimmt der Haltearm also eine mechanische Funktion bei der Halterung des
Sprüharms, gleichzeitig aber auch eine hydraulische Funktion beim periodischen Unterbrechen
des aus der Sprühöffnung austretenden Wasserstrahls
[0006] Die Wasserführung und der Sprühkopf bilden durch Ineinandergreifen eine Radialführung,
welche eine im Bezug zur Drehachse radiale Relativbewegung der beiden Teile verhindert
oder einschränkt. Hierzu ist an der Wasserführung ein Stutzen ausgebildet. Der Sprühkopf
ist als ein drehbar am Stutzen angeordneter Deckel ausgestaltet.
[0007] Der Sprühkopf kann entweder ortsfest oder an einem drehbaren Sprüharm im Bottich
angeordnet werden. Besonders bevorzugt ist die ortsfeste, d.h. lediglich um die Drehachse
drehbare, Anordnung an der Deckwand des Bottichs, da dort aus Platzgründen und auch
im Hinblick auf den geringen Wasserdruck eine möglichst kleine, Platz sparende Sprühvorrichtung
erwünscht ist.
[0008] Weitere bevorzugte Ausführungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen
.Ein solcher Geschirrspülautomat ergibt sich aus der nun folgenden Beschreibung anhand
der Figuren. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen schematisierten Schnitt durch einen Geschirrspülautomaten,
Fig. 2 eine Ansicht einer Ausführung des Sprühkopfs an einer Wasserführung zur Montage
an der Dekke des Bottichs,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Ausführung der Vorrichtung nach Fig. 2 senkrecht zur
Längsachse der Wasserführung,
Fig. 4 ein Detail aus Fig. 2,
Fig. 5 eine bottichseitige Ansicht der Vorrichtung nach Fig. 2 und
Fig. 6 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 2.
[0009] Eine bevorzugte Ausführung eines erfindungsgemässen Geschirrspülautomaten wird in
Fig. 1 dargestellt. Der Geschirrspülautomat besitzt ein Gehäuse 1, in welchem ein
Bottich 2 zur Aufnahme des Spülguts angeordnet ist. Der Bottich 2 ist durch eine Türe
3 verschlossen und kann in bekannter Weise mehrere Geschirrkörbe 4a, 4b aufnehmen.
[0010] Zum Besprühen des Spülguts sind Sprüharme und Sprühköpfe vorgesehen. Ein unterer
Sprüharm 5 ist am Boden 6 des Bottichs 2 angeordnet und ein oberer Sprüharm 7 am oberen
Geschirrkorb 4a. Beide Sprüharme 5, 7 sind in bekannter Weise drehbar. An der Deckwand
8 des Bottichs ist ferner eine Wasserführung 9 mit Sprühkopf 10 angeordnet. Die gleiche
Art Sprühköpfe 10 kann auch an den Sprüharmen 5, 7 vorgesehen sein.
[0011] Eine bevorzugte Ausführung des Sprühkopfs 10 ist in Fig. 2 - 6 dargestellt. Der Sprühkopf
10 wird durch einen deckelförmigen Drehkörper 11 gebildet, der vorliegenden Ausführung
vier Sprühöffnungen 12a, 12b, 13a, 13b für den Wasseraustritt aufweist (Fig. 4).
[0012] Der Drehkörper 11 ist drehbar um eine Drehachse 14 gelagert. Er sitzt in der Art
eines Deckels auf einem Stutzen 15 der- Wasserführung 9 auf. Dabei greifen Wasserführung
9 (bzw. Stutzen 15) und Drehkörper 11 so ineinander ein, dass sie eine radiale Führung
bilden, die Bewegungen des Drehkörpers 11 senkrecht zur Drehachse 14 verhindert. Zur
achsialen Fixierung des Drehkörpers 11 ist ein Haltearm 16 vorgesehen. Der Haltearm
16 weist in der vorliegenden Ausführung einen Bügel 17 auf, der sich quer über den
Drehkörper 11 erstreckt und an beiden Enden an einem Rahmen 18 befestigt ist. Der
Rahmen 18 umgreift die Aussenseite der Wasserführung 9 und ist in Schnappverschluss
an zwei Nasen 19 der Wasserführung 9 befestigt.
[0013] Bottichseitig ist am Drehkörper 11 im Bereich der Drehachse 14 eine Erhöhung 20 vorgesehen
(Fig. 3), die einen reibungsarmen Kontakt mit dem Bügel 17 sicherstellt.
[0014] Im Betrieb tritt Wasser durch die Wasserführung 9 und den Stutzen 15 in den Drehkörper
11 und drückt diesen nach aussen, so dass er vom Bügel 17 beaufschlagt und an einer
weiteren Auslenkbewegung gehindert wird. Das unter Druck stehende Wasser durchtritt
die Sprühöffnungen 12a, 12b, 13a, 13b und wird in den Bottich gesprüht. Dabei sind
die Sprühöffnungen so konstruiert, dass das Wasser mit tangentialer Geschwindigkeitskomponente
austritt, so dass sich ein antreibendes Drehmoment ergibt und der Drehkörper 11 in
Bewegung um die Drehachse 14 gesetzt wird. Pro Umdrehung des Drehkörpers tritt jede
der Sprühöffnungen 12a, 12b, 13a, 13b zweimal unter dem Bügel 17 hindurch und wird
von diesem teilweise abgedeckt, so dass der Wasserstrahl unterbrochen wird. Dies ergibt
eine gepulste Bewässerung mit guter Reinigungswirkung.
[0015] Im Betrieb bildet sich zwischen der Wasserführung 9 und dem Drehkörper 11 ein Wasserfilm,
der die Reibungskräfte zwischen den beiden Teilen reduziert.
[0016] Wie bereits eingangs erwähnt, können auch die Sprüharme 5, 7 des Geschirrspülautomaten
mit einem oder mehreren Sprühköpfen 10 gemäss Fig. 2 - 6 versehen werden (vgl. Fig.
1), wobei in diesem Falle die Sprüharme die jeweilige Wasserführung bilden. Vorzugsweise
wird jeder Sprüharm 5, 7 mit mehreren Sprühköpfen versehen, die je unterschiedliche
Abstände zur jeweiligen Schwenkachse des Sprüharms aufweisen, so dass das Wasser möglichst
flächendeckend auf dem Spülgut verteilt wird.
[0017] Der vorliegende Geschirrspülautomat kann in verschiedensten Punkten abgeändert werden.
Beispielsweise kann anstelle eines einfachen Bügels 17, der mit zwei Enden am Rahmen
18 befestigt ist, ein abgewinkelter Arm vorgesehen sein, der nur einseitig am Rahmen
18 bzw. an der Wasserführung 9 angeordnet ist. Es ist auch denkbar einen Bügel mit
drei oder mehr abgewinkelten Armen zu verwenden, wobei ein äusseres Ende jedes Arms
am Rahmen 18 befestigt ist und die inneren Enden der Arme sich im Bereich der Drehachse
14 treffen. Bei diesen Ausführungen wird der Wasserstrahl aus jeder Sprühöffnung 12a,
12b, 13a, 13b nur einmal bzw. mehr als zweimal pro Drehung unterbrochen.
[0018] Anstelle von vier Sprühöffnungen 12a, 12b, 13a, 13b kann am Drehkörper auch eine
andere Zahl von Sprühöffnungen vorgesehen sein. Vorzugsweise sind die Sprühöffnungen
mindestens teilweise unterschiedlich voneinander ausgestaltet, so dass sich eine bessere
Wasserverteilung ergibt.
[0019] Vorzugsweise sind die Sprühöffnungen jeweils derart symmetrisch um die Drehachse
14 angeordnet, dass sich die durch die Wasserumlenkung erzeugten radialen Lagerkräfte
gegenseitig aufheben.
1. Geschirrspülautomat mit mindestens einer Sprühvorrichtung mit einer Wasserführung
(9; 5; 7) und mindestens einem an der Wasserführung (9; 5; 7) angeordneten, durch
Wasserdruck um eine Drehachse (14) drehbaren Sprühkopf (10, 11), welcher Sprühkopf
mindestens eine Sprühöffnung (12a, 12b, 13a, 13b) aufweist, wobei die Wasserführung
(9; 5; 7) und der Sprühkopf (10, 11) durch Ineinandergreifen eine Radialführung bilden,
welche eine im Bezug zur Drehachse (14) radiale Relativbewegung der beiden Teile verhindert
oder einschränkt, wobei der Geschirrspülautomat einen Bottich aufweist, und der Sprühkopf
(10, 11) von einem Haltearm (16, 17) bottichseitig beaufschlagt und gegen die Wasserführung
(9; 5; 7) gehalten ist, wobei durch Drehen des Sprühkopfs (10, 11) die Sprühöffnung
(12a, 12b, 13a, 13b) periodisch durch den Haltearm (16, 17) mindestens teilweise abgedeckt
ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Wasserführung (9; 5; 7) ein Stutzen (15) ausgebildet ist, wobei der Sprühkopf
(10, 11) als ein drehbar am Stutzen (15) angeordneter Deckel ausgestaltet ist.
2. Geschirrspülautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei achsialer Auslenkung des Sprühkopfs (10, 11) der Haltearm (16, 17) den Sprühkopf
(10, 11) bottichseitig im Bereich der Drehachse (14) beaufschlagt.
3. Geschirrspülautomat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprühkopf (10, 11) bottichseitig im Bereich der Drehachse (14) eine Erhöhung
aufweist.
4. Geschirrspülautomat nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltearm (16, 17) als ein sich über den Sprühkopf (10, 11) erstreckender Bügel
ausgestaltet ist und über mindestens zwei Enden mit der Wasserführung (9; 5; 7) verbunden
ist.
5. Geschirrspülautomat nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltearm (16, 17) eine Befestigungsvorrichtung (18) aufweist, die eine Aussenseite
der Wasserführung (9; 5; 7) einschnappend umgreift.
6. Geschirrspülautomat nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserführung (9; 5; 7) als drehbarer Sprüharm (5, 7) im Bottich ausgebildet
ist.
7. Geschirrspülautomat nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere, symmetrisch um die Drehachse angeordnete Sprühöffnungen (12a, 12b, 13a,
13b) vorgesehen sind, derart, dass sich durch Wasserumlenkung erzeugte Radialkräfte
aufheben.
8. Geschirrspülautomat nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprühkopf (10, 11) ortsfest, aber um die Drehachse (14) drehbar an einer Deckwand
(8) des Bottichs angeordnet ist.
1. Automatic dishwasher with at least one spraying device with a water guiding means
(9; 5; 7) and at least one spray head (10, 11) which is arranged on the water guiding
means (9; 5; 7) and can be rotated about an axis (14) of rotation by water pressure,
which spray head has at least one spray opening (12a, 12b, 13a, 13b), the water guiding
means (9; 5; 7) and the spray head (10, 11) by engaging in one another, forming a
radial guiding means, which prevents or restricts a radial relative movement of the
two parts in relation to the axis (14) of rotation, the automatic dishwasher having
a tub, and the spray head (10,11) being acted upon by a holding arm (16, 17) on the
tub side and being held against the water guiding means (9; 5; 7), wherein, by rotating
the spray head (10, 11), the spray opening (12a, 12b, 13a, 13b) is periodically at
least partially covered by the holding arm (16, 17), characterised in that a connecting piece (15) is formed on the water guiding means (9; 5; 7), the spray
head (10, 11) being configured as a cover rotatably arranged on the connecting piece
(15).
2. Automatic dishwasher according to claim 1, characterised in that with axial deflection of the spray head (10, 11), the holding arm (16, 17) acts upon
the spray head (10, 11) on the tub side in the region of the axis (14) of rotation.
3. Automatic dishwasher according to claim 2, characterised in that the spray head (10, 11) has a raised portion on the tub side in the region of the
axis (14) of rotation.
4. Automatic dishwasher according to any one of the preceding claims, characterised in that the holding arm (16, 17) is configured as a hoop extending over the spray head (10,
11) and is connected by at least two ends to the water guiding means (9; 5; 7).
5. Automatic dishwasher according to any one of the preceding claims, characterised in that the holding arm (16, 17) has a fastening device (18) which embraces an outer side
of the water guiding means (9; 5; 7), in snap-in manner.
6. Automatic dishwasher according to any one of the preceding claims, characterised in that the water guiding means (9; 5; 7) is configured as a rotatable spray arm (5, 7) in
the tub.
7. Automatic dishwasher according to any one of the preceding claims, characterised in that a plurality of spray openings (12a, 12b, 13a, 13b) arranged symmetrically about the
axis of rotation are provided in such a way that radial forces generated by water
deflection cancel each other out.
8. Automatic dishwasher according to any one of the preceding claims, characterised in that the spray head (10, 11) is arranged on a top wall (8) of the tub in a fixed manner
but so as to be rotatable about the axis (14) of rotation.
1. Lave-vaisselle automatique avec au moins un dispositif d'arrosage avec un conduit
d'eau (9 ; 5 ; 7) et au moins une tête d'arrosage (10, 11) disposée sur le conduit
d'eau (9 ; 5 ; 7), pouvant pivoter de par la pression de l'eau autour d'un axe de
rotation (14), laquelle tête d'arrosage présente au moins une ouverture d'arrosage
(12a, 12b, 13a, 13b), le conduit d'eau (9 ; 5 ; 7) et la tête d'arrosage (10, 11)
formant par engrènement un guidage radial qui empêche ou limite un mouvement relatif
radial par rapport à l'axe de rotation (14) des deux parties, le lave-vaisselle automatique
présentant une cuve, et la tête d'arrosage (10, 11) étant sollicitée côté cuve par
un bras de support (16, 17) et maintenue contre le conduit d'eau (9 ; 5 ; 7), l'ouverture
d'arrosage (12a, 12b, 13a, 13b) étant recouverte périodiquement par le bras de support
(16, 17) au moins partiellement par pivotement de la tête d'arrosage (10, 11), caractérisé en ce qu'une tubulure (15) est réalisée sur le conduit d'eau (9 ; 5 ; 7), la tête d'arrosage
(10, 11) étant configurée comme un couvercle disposé de manière à pivoter sur la tubulure
(15).
2. Lave-vaisselle automatique selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'en cas de déviation axiale de la tête d'arrosage (10, 11), le bras de support (16,
17) sollicite la tête d'arrosage (10, 11) côté cuve dans la zone de l'axe de rotation
(14).
3. Lave-vaisselle automatique selon la revendication 2, caractérisé en ce que la tête d'arrosage (10, 11) présente côté cuve dans la zone de l'axe de rotation
(14) une élévation.
4. Lave-vaisselle automatique selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le bras de support (16, 17) est configuré comme un étrier s'étendant sur la tête
d'arrosage (10, 11) et est relié au conduit d'eau (9 ; 5 ; 7) par le biais d'au moins
deux extrémités.
5. Lave-vaisselle automatique selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le bras de support (16, 17) présente un dispositif de fixation (18) qui entoure par
encliquetage une face extérieure du conduit d'eau (9 ; 5 ; 7).
6. Lave-vaisselle automatique selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le conduit d'eau (9 ; 5 ; 7) est réalisé comme un bras gicleur (5, 7) rotatif dans
la cuve.
7. Lave-vaisselle automatique selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que plusieurs ouvertures d'arrosage (12a, 12b, 13a, 13b) disposées symétriquement autour
de l'axe de rotation sont prévues de telle sorte que des forces radiales générées
par la déviation de l'eau soient supprimées.
8. Lave-vaisselle automatique selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la tête d'arrosage (10, 11) est disposée en un emplacement fixe mais de manière à
pivoter autour de l'axe de rotation (14) sur une paroi de recouvrement (8) de la cuve.
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