(19)
(11) EP 1 382 788 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
21.01.2004  Patentblatt  2004/04

(21) Anmeldenummer: 03405546.7

(22) Anmeldetag:  17.07.2003
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7E06B 5/20
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK

(30) Priorität: 19.07.2002 CH 12752002

(71) Anmelder: Planet GDZ AG
8309 Nürensdorf (CH)

(72) Erfinder:
  • Dintheer, Andreas
    8309 Nürensdorf (CH)

(74) Vertreter: Clerc, Natalia et al
Isler & Pedrazzini AG Postfach 6940
8023 Zürich
8023 Zürich (CH)

   


(54) Schallschutzvorrichtung einer schwellenlosen Tür


(57) Eine Schallschutzvorrichtung einer schwellenlosen Tür, insbesondere einer Stahltür, weist ein Einlageelement (2) aus einem schalldämmenden Material auf, welches in eine nach unten offene Nut (12) der Unterkante (1) der Tür einfügbar und darin befestigbar ist. Innerhalb der Nut (12) ist ein zweites Dichtungsmittel, beispielsweise eine Absenkdichtung (3), angeordnet. Diese Schallschutzvorrichtung verbessert dank dem Einsatzelement (2) den Schallschutz im Vergleich zur einfachen Verwendung von Absenkdichtungen (3) oder Schleifdichtungen (4).




Beschreibung

Technisches Gebiet



[0001] Die Erfindung betrifft eine Schallschutzvorrichtung einer schwellenlosen Tür, insbesondere einer Stahltür, gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beziehungsweise 2.

Stand der Technik



[0002] Zur Schallisolation wird meistens der Türrahmen mit schalldämmenden Dichtungsstreifen versehen. Für schwellenlose Türen sind Schleifdichtungen und absenkbare Türdichtungen bekannt, welche an der Unterkante der Tür angebracht sind. Derartige absenkbare Türdichtungen sind beispielsweise in EP-A-0'338'974 und JP 8013947 beschrieben. Sie haben sich zur Abdichtung gegen Schall und Zugluft auf dem Markt bewährt. Bei Türen, welche zwei voneinander beabstandete Türblätter und an ihrer Unterkante eine nach unten offene Nut aufweisen, ist ihre Schalldämmung jedoch unbefriedigend. Dies ist insbesondere bei Stahltüren der Fall.

[0003] DE-A-1'559'383 beschreibt einen Dichtautomaten, welcher als geschlossene Wanne über das untere Ende einer Tür geschoben wird. Die Schalldämmung erfolgt somit ausschliesslich mittels dieses Automaten.

[0004] In DE-A-24'52'238 ist eine schallhemmende Türe beschrieben, welche zwei in einer Nut der Tür befestigte und mit Filzstreifen versehene Schlauch- und Lippendichtungen aufweist. Auch hier erfolgt die Schalldämmung ausschliesslich mittels der Schleifdichtung.

[0005] DE-A-899'857 und DE-A-947'925 offenbaren Türen mit einer Nut, welche mit einem schalldämmenden Einlageelement versehen sind. Die Schalldämmung erfolgt hier ausschliesslich mittels des Einlageelements.

[0006] DE-A-42'40'846 beschreibt eine Stahltüre, deren Zwischenraum zwischen den Türblättern mit einem schallhemmenden Material ausgefüllt ist. Dieses schalldämmende Material füllt lediglich einen Teil des unteren Bereichs der Tür aus. In dieser unteren Nut sind zusätzlich noch ein flexibles Abschirmband zur Abschirmung von elektromagnetischen Wellen und eine vorstehende Dichtlippe zur Verhinderung eines Schalldurchtritts durch den Türspalt angeordnet. Diese drei Elemente sind dabei nebeneinander angeordnet, wobei zwischen Dichtlippe und Abschirmband ein Hohlraum vorhanden ist.

Darstellung der Erfindung



[0007] Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, eine Schallschutzvorrichtung einer schwellenlosen Tür zu schaffen, welche einen verbesserten Schallschutz gewährleistet.

[0008] Diese Aufgabe löst eine Schallschutzvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 beziehungsweise 2.

[0009] Die erfindungsgemässe Schallschutzvorrichtung weist ein erstes Dichtungsmittel in Form eines Einlageelements aus einem schalldämmenden Material auf, welches in eine Nut an der Unterkante der Tür einfügbar und darin befestigbar ist. Ferner ist ein zweites Dichtungsmittel vorhanden, welches ebenfalls in der Nut angeordnet ist. Dabei ist das Einlageelement so geformt, dass möglichst kein Freiraum in der Nut besteht, und/oder es wird gemeinsam mit einer absenkbaren Türdichtung verwendet.

[0010] Es hat sich gezeigt, dass dieses Einlageelement den Schallschutz selbst dann erheblich verbessert, wenn bereits andere Dichtungsmittel vorhanden sind, welche den Spalt zwischen Türunterkante und Boden dichten, beispielsweise Absenk- oder Schleifdichtungen.

[0011] Ist das Einlageelement ferner aus einem brandhemmenden Material gefertigt, lässt sich die Tür auch als Rauchschutz oder Brandschutztür einsetzen.

[0012] Die erfindungsgemässe Vorrichtung eignet sich insbesondere für den Einsatz in Stahltüren.

Kurze Beschreibung der Zeichnung



[0013] Im folgenden wird der Erfindungsgegenstand anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen, welche in der beiliegenden Zeichnung dargestellt sind, erläutert. Es zeigen:
Figur 1
eine Unterkante einer Stahltür gemäss dem Stand der Technik;
Figur 2
eine Unterkante einer Stahltür mit einem Einlageelement;
Figur 3
eine Unterkante einer Stahltür mit der erfindungsgemässen Schallschutzvorrichtung in einer ersten Ausführungsform;
Figur 4
ein Einlageelement für die Schallschutzvorrichtung gemäss Figur 3;
Figur 5
eine Unterkante einer Stahltür mit der erfindungsgemässen Schallschutzvorrichtung in einer zweiten Ausführungsform und
Figur 6
ein Einlageelement für die Schallschutzvorrichtung gemäss Figur 5.

Wege zur Ausführung der Erfindung



[0014] In Figur 1 ist ein Beispiel einer Unterkante 1 einer Stahltür gemäss dem Stand der Technik dargestellt. Die Stahltür weist zwei Türplatten 10, 11 auf, welche beabstandet voneinander angeordnet sind. Üblicherweise ist der Hohlraum 16 zwischen den Türplatten 10, 11 mit Wärmedämmplatten und/oder Schallisolationsmaterial gefüllt. Die untere, dem Boden B zugewandte Seite der Unterkante 1 weist eine nach unten offene Nut 13 auf. Üblicherweise ist die Nut gegen oben durch ein unteres Abschlussprofil 12 abgeschlossen. Das untere Abschlussprofil 12 weist in diesem Beispiel einen u-förmigen Querschnitt auf und ist zwischen den Türplatten 10, 11 eingeschweisst. Andere Formen und Befestigungsarten sind jedoch möglich.

[0015] Diese Unterkante 1 lässt sich, wie in Figur 2 dargestellt, mit einem Einlageelement 2 aus einem schalldämmenden Material versehen. Als Material eignet sich Schaumstoff, insbesondere ein offenporiger. Vorzugsweise weist das Material zudem brandhemmende Eigenschaften auf. Das Einlageelement 2 besteht im wesentlichen aus einem ein- oder mehrteiligen Grundkörper, dessen Form der Nut 12 angepasst ist. Der Grundkörper kann ein Extrusionsprofil sein oder aus einem Block geschnitten werden.

[0016] Dieses Einlageelement 2 ist in die Nut 13 einführbar und befestigbar. Dabei ist es an inneren Seitenwänden 14 der Nut 13 anliegend satt in dieser eingepasst. Vorzugsweise weist das Einlageelement 2 gegenüber der Nut 13 ein Übermass auf, so dass es beim Einführen leicht zusammengepresst wird. Die bodenseitige Oberfläche 20 des Einlageelements 2 fluchtet vorzugsweise mit der bodenseitigen Stirnfläche 15 der Tür oder endet oberhalb dieser. Als Befestigungsmittel eignen sich alle bekannten Mittel. Vorzugsweise ist jedoch mindestens an einer Seitenfläche 21 ein Klebeband 6 als Montagehilfe und/oder Befestigungsmittel vorhanden wie dies in Figur 4 dargestellt ist. Die Anordnung an der Seitenfläche 21 ist insbesondere als Montagehilfe geeignet, da die Tür bei der Montage der Schallschutzvorrichtung üblicherweise auf einem Türblatt 10, 11 liegt.

[0017] Versuche haben gezeigt, dass eine spezielle Behandlung der bodenseitigen Oberfläche 20 des Einlageelements 2 den Schallschutz noch erhöht. Gute Resultate wurden erzielt, wenn die Oberfläche 20 mit einem weichen Abdeckband 7, Figur 6, oder mit einer geschlossenporigen Beschichtung versehen ist. Der Schallschutz wird ebenso verbessert, wenn die bodenseitige Oberfläche 20 im Gegensatz zum Innern des Einlageelements 2 möglichst geschlossenporig ausgebildet ist.

[0018] Erfindungsgemäss ist ein zweites Dichtungsmittel vorhanden, welches ebenfalls in der Nut 13 angeordnet ist. Das oben beschriebene Einlageelement 2 ist deshalb entsprechend geformt, damit auch das zweite Dichtungsmittel in der Nut Platz findet. Insbesondere weist das Einlageelement 2 dem zweiten Dichtungsmittel angepasste Ausnehmungen auf.

[0019] Ein entsprechendes Ausführungsbeispiel ist in den Figuren 3 und 4 dargestellt. Als zweites Dichtungsmittel ist hier eine absenkbare Türdichtung 3 vorhanden. Derartige Absenkdichtungen 3 sind bekannt. Sie bestehen im wesentlichen aus einer Führungsschiene 30, in welchem ein verschiebbarer Dichtungskörper und ein hier nicht dargestellter federbelasteter Absenkmechanismus angeordnet sind. Der Dichtungskörper weist eine Dichtleiste 32 auf, welche gegen den Boden B pressbar ist und so einen Schallschutz bildet wie auch vor Zugluft schützt. Die Dichtung dient insbesondere bei Stahltüren für die Vervollständigung der Sicherheit, d.h. Brandschutz und Rauchschutz. In diesem Beispiel ist die Dichtleiste 32 in einer Profilschiene 31 gehalten, welche Bestandteil des Dichtungskörpers ist.

[0020] Wie in Figur 3 erkennbar ist, ist die Absenkdichtung 3 vorzugsweise benachbart einer Türplatte 10 angeordnet und mittels eines Befestigungsmittels 5, vorzugsweise einer Niete oder Schraube, am unteren Abschlussprofil 12 befestigt. Andere Befestigungsarten sind möglich. Das Einlageelement 2 ist entsprechend geformt, wie dies in Figur 4 ersichtlich ist. Es weist einen im montierten Zustand nach unten offenen U-förmigen Querschnitt mit einem Steg 22, einem schmalen Schenkel 23 und einem breiten Schenkel 24 auf. Dazwischen ist ein Hohlraum 25 vorhanden, in welchem die Absenkdichtung 3 angeordnet ist. Bei der Befestigung der Absenkdichtung 3 wird somit der Steg 22 miterfasst und das Einlageelement 2 mitbefestigt. Insbesondere in dieser Ausführungsform ist die Montagehilfe in Form des Klebebandes 6 hilfreich, damit der schmale Schenkel 23 in seiner Position verbleibt. Der schmale Steg 23 kann sehr dünn ausgestaltet sein und durchaus maximal die Dicke der Türplatte 10 aufweisen. In diesem Beispiel schliesst die Absenkdichtung 3 nicht an Metallteile der Tür an, sondern ist von diesen über das Einlageelement 2 getrennt.

[0021] In den Figuren 5 und 6 ist ein zweites Ausführungsbeispiel dargestellt. Hier ist als zweites Dichtungsmittel eine Schleifdichtung 4 vorhanden. Auch diese ist grundsätzlich aus dem Stand der Technik bekannt. Sie besteht in diesem Beispiel im wesentlichen aus einem Befestigungsbügel 40, hier L-förmig ausgebildet mit einem daran angeformten Aufnahmekörper 40', und eine daran angeordnete, hier einem im Aufnahmekörper gehaltene, Dichtlippe 41. Die Dichtlippe 41 überragt die untere Stirnfläche der Tür und schleift über den Boden B. Der Befestigungsbügel 40 ist wiederum am oberen Steg des Abschlussprofils 12 mittels eines Befestigungsmittels 5 befestigt. Auch diese zweite Dichtung befindet sich vorzugsweise in der Nähe einer der zwei Türplatten 10. Das Einlageelement 2 ist wiederum so geformt, dass möglichst kein Freiraum in der Nut entsteht. Das hier eingesetzte Einlageelement 2 ist in Figur 6 gut erkennbar. Es weist zwei Ausnehmungen 26, 27 auf. Eine erste, schlitzförmige Ausnehmung 26 ist im oberen Bereich angeordnet und erstreckt sich von einer Seitenfläche zur Mitte des Grundkörpers hin. Sie dient der Aufnahme des waagrechten Teils des Befestigungsbügels 40. Eine zweite, quaderförmige Ausnehmung 27 ist im bodenseitigen Bereich vorgesehen. Sie dient zur Aufnahme des Aufnahmekörpers 40'. Auch hier wird der obere Steg 22 des Einlageelements 2 mittels des Befestigungsbügels 40 festgeklemmt und somit befestigt.

[0022] Die erfindungsgemässe Schallschutzvorrichtung verbessert dank dem Einlageelement 2 den Schallschutz im Vergleich zur einfachen Verwendung von Absenkdichtungen 3 oder Schleifdichtungen 4. Sie eignet sich insbesondere für Stahltüren.

Bezugszeichenliste



[0023] 
B
Boden
1
Unterkante einer Stahltür
10
erste Türplatte
11
zweite Türplatte
12
unteres Abschlussprofil
13
Nut
14
innere Seitenwand
15
bodenseitigen Stirnfläche
16
Hohlraum
2
Einlageelement
20
bodenseitige Oberfläche
21
Seitenfläche
22
Steg
23
schmaler Schenkel
24
breiter Schenkel
25
Hohlraum
26
erste Ausnehmung
27
zweite Ausnehmung
3
Absenkbare Türdichtung
30
Führungsschiene
31
Profilschiene
32
Dichtleiste
4
Schleifdichtung
40
Befestigungsbügel
40'
Aufnahmekörper
41
Dichtlippe
5
Befestigungsmittel
6
Klebeband
7
Abdeckband



Ansprüche

1. Schallschutzvorrichtung einer schwellenlosen Tür, insbesondere einer Stahltür, wobei die Tür an einer einem Boden (B) zugewandten Unterkante (1) eine nach unten offene Nut (12) aufweist, wobei die Vorrichtung ein erstes Dichtungsmittel aus einem schalldämmenden Material aufweist, welches in die Nut (12) der Tür einfügbar und darin befestigbar ist, wobei eine bodenseitige Oberfläche (20) des schalldämmenden Materials fluchtend mit oder oberhalb der bodenseitigen Stirnfläche (15) der Tür endet und wobei die Vorrichtung ein zweites Dichtungsmittel (3, 4) aufweist, welches ebenfalls in der Nut (12) angeordnet ist und im geschlossenen Zustand der Tür einen Spalt zwischen Unterkante (1) und Boden (B) dichtet, dadurch gekennzeichnet, dass das schalldämmende Material in Form eines Einlageelements (2) in der Nut angeordnet ist, wobei das Einlageelement (2) so geformt ist, dass die Nut mittels des Einlageelements (2) und des zweiten Dichtungsmittels (3, 4) mindestens annähernd freiraumlos ausgefüllt ist, und dass das Einlageelement (2) mindestens eine der Form des zweiten Dichtungsmittels (3, 4) angepasste Ausnehmung (25, 26, 27) aufweist, wobei das zweite Dichtungsmittel (3, 4) in diese mindestens eine Ausnehmung (26, 27) eingepasst ist.
 
2. Schallschutzvorrichtung einer schwellenlosen Tür, insbesondere einer Stahltür, wobei die Tür an einer einem Boden (B) zugewandten Unterkante (1) eine nach unten offene Nut (12) aufweist, wobei die Vorrichtung ein erstes Dichtungsmittel aus einem schalldämmenden Material aufweist, welches in die Nut (12) der Tür einfügbar und darin befestigbar ist, wobei die Vorrichtung ein zweites Dichtungsmittel (3, 4) aufweist, welches ebenfalls in der Nut (12) angeordnet ist und im geschlossenen Zustand der Tür einen Spalt zwischen Unterkante (1) und Boden (B) dichtet, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Dichtungsmittel eine in der Nut (12) angeordnete, absenkbare Türdichtung (3) ist, wobei die absenkbare Türdichtung (3) eine Führungsschiene (30) und einen in der Führungsschiene (30) verschiebbaren Dichtungskörper mit einer Dichtleiste (32) aufweist, dass das Einlageelement (2) einen im montierten Zustand nach unten offenen U-förmigen Querschnitt mit einem Steg (22), zwei Schenkeln (23, 24) und einem dazwischen angeordneten Hohlraum (25) aufweist und dass die absenkbare Türdichtung (3) in diesem Hohlraum (25) angeordnet ist.
 
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine bodenseitige Oberfläche (20) des Einlageelements (2) fluchtend mit oder oberhalb der bodenseitigen Stirnfläche (15) der Tür endet.
 
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlageelement (2) einen ein- oder mehrteiligen Grundkörper aus einem schalldämmenden Material, insbesondere aus einem Schaumstoff, aufweist und dass der Grundkörper vorzugsweise aus einem brandhemmenden Material besteht.
 
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlageelement (2) an einer Seitenfläche (21) ein Klebeband (6) als Montagehilfe und/oder als Befestigungsmittel aufweist.
 
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlageelement (2) bodenseitig mit einem weichen Abdeckband (7) oder mit einer geschlossenporigen Beschichtung versehen ist oder eine geschlossenporige bodenseitige Oberfläche (20) aufweist.
 
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlageelement (2) einen im montierten Zustand nach unten offenen U-förmigen Querschnitt mit einem Steg (22), zwei Schenkeln (23, 24) und einem dazwischen angeordneten Hohlraum (25) aufweist und dass die absenkbare Türdichtung (3) in diesem Hohlraum (25) angeordnet ist.
 
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Dichtungsmittel eine in der Nut (12) befestigbare Schleifdichtung (4) ist, welche einen Befestigungsbügel (40) zur Befestigung der Schleifdichtung (4) in der Nut (12) und eine Dichtlippe (41) aufweist.
 
9. Tür mit einer Schallschutzvorrichtung gemäss einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Tür an einer einem Boden (B) zugewandten Unterkante (1) eine nach unten offene Nut (12) aufweist, dass das Einlageelement (2) an Seitenwänden (14) der Nut (12) anliegend in dieser Nut (12) eingepasst ist und dass seine bodenseitige Oberfläche (20) fluchtend mit oder oberhalb der bodenseitigen Stirnfläche (15) der Tür endet.
 
10. Tür nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlageelement (2) gemeinsam mit dem zweiten Dichtungsmittel (3, 4) in der Nut (12) befestigt ist und dass das Einlageelement (2) mindestens an zwei Seitenwänden (14) der Nut (12) an dieser anliegt.
 




Zeichnung










Recherchenbericht