Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft eine Schallschutzvorrichtung einer schwellenlosen Tür, insbesondere
einer Stahltür, gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beziehungsweise 2.
Stand der Technik
[0002] Zur Schallisolation wird meistens der Türrahmen mit schalldämmenden Dichtungsstreifen
versehen. Für schwellenlose Türen sind Schleifdichtungen und absenkbare Türdichtungen
bekannt, welche an der Unterkante der Tür angebracht sind. Derartige absenkbare Türdichtungen
sind beispielsweise in EP-A-0'338'974 und JP 8013947 beschrieben. Sie haben sich zur
Abdichtung gegen Schall und Zugluft auf dem Markt bewährt. Bei Türen, welche zwei
voneinander beabstandete Türblätter und an ihrer Unterkante eine nach unten offene
Nut aufweisen, ist ihre Schalldämmung jedoch unbefriedigend. Dies ist insbesondere
bei Stahltüren der Fall.
[0003] DE-A-1'559'383 beschreibt einen Dichtautomaten, welcher als geschlossene Wanne über
das untere Ende einer Tür geschoben wird. Die Schalldämmung erfolgt somit ausschliesslich
mittels dieses Automaten.
[0004] In DE-A-24'52'238 ist eine schallhemmende Türe beschrieben, welche zwei in einer
Nut der Tür befestigte und mit Filzstreifen versehene Schlauch- und Lippendichtungen
aufweist. Auch hier erfolgt die Schalldämmung ausschliesslich mittels der Schleifdichtung.
[0005] DE-A-899'857 und DE-A-947'925 offenbaren Türen mit einer Nut, welche mit einem schalldämmenden
Einlageelement versehen sind. Die Schalldämmung erfolgt hier ausschliesslich mittels
des Einlageelements.
[0006] DE-A-42'40'846 beschreibt eine Stahltüre, deren Zwischenraum zwischen den Türblättern
mit einem schallhemmenden Material ausgefüllt ist. Dieses schalldämmende Material
füllt lediglich einen Teil des unteren Bereichs der Tür aus. In dieser unteren Nut
sind zusätzlich noch ein flexibles Abschirmband zur Abschirmung von elektromagnetischen
Wellen und eine vorstehende Dichtlippe zur Verhinderung eines Schalldurchtritts durch
den Türspalt angeordnet. Diese drei Elemente sind dabei nebeneinander angeordnet,
wobei zwischen Dichtlippe und Abschirmband ein Hohlraum vorhanden ist.
Darstellung der Erfindung
[0007] Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, eine Schallschutzvorrichtung einer schwellenlosen
Tür zu schaffen, welche einen verbesserten Schallschutz gewährleistet.
[0008] Diese Aufgabe löst eine Schallschutzvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs
1 beziehungsweise 2.
[0009] Die erfindungsgemässe Schallschutzvorrichtung weist ein erstes Dichtungsmittel in
Form eines Einlageelements aus einem schalldämmenden Material auf, welches in eine
Nut an der Unterkante der Tür einfügbar und darin befestigbar ist. Ferner ist ein
zweites Dichtungsmittel vorhanden, welches ebenfalls in der Nut angeordnet ist. Dabei
ist das Einlageelement so geformt, dass möglichst kein Freiraum in der Nut besteht,
und/oder es wird gemeinsam mit einer absenkbaren Türdichtung verwendet.
[0010] Es hat sich gezeigt, dass dieses Einlageelement den Schallschutz selbst dann erheblich
verbessert, wenn bereits andere Dichtungsmittel vorhanden sind, welche den Spalt zwischen
Türunterkante und Boden dichten, beispielsweise Absenk- oder Schleifdichtungen.
[0011] Ist das Einlageelement ferner aus einem brandhemmenden Material gefertigt, lässt
sich die Tür auch als Rauchschutz oder Brandschutztür einsetzen.
[0012] Die erfindungsgemässe Vorrichtung eignet sich insbesondere für den Einsatz in Stahltüren.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
[0013] Im folgenden wird der Erfindungsgegenstand anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen,
welche in der beiliegenden Zeichnung dargestellt sind, erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- eine Unterkante einer Stahltür gemäss dem Stand der Technik;
- Figur 2
- eine Unterkante einer Stahltür mit einem Einlageelement;
- Figur 3
- eine Unterkante einer Stahltür mit der erfindungsgemässen Schallschutzvorrichtung
in einer ersten Ausführungsform;
- Figur 4
- ein Einlageelement für die Schallschutzvorrichtung gemäss Figur 3;
- Figur 5
- eine Unterkante einer Stahltür mit der erfindungsgemässen Schallschutzvorrichtung
in einer zweiten Ausführungsform und
- Figur 6
- ein Einlageelement für die Schallschutzvorrichtung gemäss Figur 5.
Wege zur Ausführung der Erfindung
[0014] In Figur 1 ist ein Beispiel einer Unterkante 1 einer Stahltür gemäss dem Stand der
Technik dargestellt. Die Stahltür weist zwei Türplatten 10, 11 auf, welche beabstandet
voneinander angeordnet sind. Üblicherweise ist der Hohlraum 16 zwischen den Türplatten
10, 11 mit Wärmedämmplatten und/oder Schallisolationsmaterial gefüllt. Die untere,
dem Boden B zugewandte Seite der Unterkante 1 weist eine nach unten offene Nut 13
auf. Üblicherweise ist die Nut gegen oben durch ein unteres Abschlussprofil 12 abgeschlossen.
Das untere Abschlussprofil 12 weist in diesem Beispiel einen u-förmigen Querschnitt
auf und ist zwischen den Türplatten 10, 11 eingeschweisst. Andere Formen und Befestigungsarten
sind jedoch möglich.
[0015] Diese Unterkante 1 lässt sich, wie in Figur 2 dargestellt, mit einem Einlageelement
2 aus einem schalldämmenden Material versehen. Als Material eignet sich Schaumstoff,
insbesondere ein offenporiger. Vorzugsweise weist das Material zudem brandhemmende
Eigenschaften auf. Das Einlageelement 2 besteht im wesentlichen aus einem ein- oder
mehrteiligen Grundkörper, dessen Form der Nut 12 angepasst ist. Der Grundkörper kann
ein Extrusionsprofil sein oder aus einem Block geschnitten werden.
[0016] Dieses Einlageelement 2 ist in die Nut 13 einführbar und befestigbar. Dabei ist es
an inneren Seitenwänden 14 der Nut 13 anliegend satt in dieser eingepasst. Vorzugsweise
weist das Einlageelement 2 gegenüber der Nut 13 ein Übermass auf, so dass es beim
Einführen leicht zusammengepresst wird. Die bodenseitige Oberfläche 20 des Einlageelements
2 fluchtet vorzugsweise mit der bodenseitigen Stirnfläche 15 der Tür oder endet oberhalb
dieser. Als Befestigungsmittel eignen sich alle bekannten Mittel. Vorzugsweise ist
jedoch mindestens an einer Seitenfläche 21 ein Klebeband 6 als Montagehilfe und/oder
Befestigungsmittel vorhanden wie dies in Figur 4 dargestellt ist. Die Anordnung an
der Seitenfläche 21 ist insbesondere als Montagehilfe geeignet, da die Tür bei der
Montage der Schallschutzvorrichtung üblicherweise auf einem Türblatt 10, 11 liegt.
[0017] Versuche haben gezeigt, dass eine spezielle Behandlung der bodenseitigen Oberfläche
20 des Einlageelements 2 den Schallschutz noch erhöht. Gute Resultate wurden erzielt,
wenn die Oberfläche 20 mit einem weichen Abdeckband 7, Figur 6, oder mit einer geschlossenporigen
Beschichtung versehen ist. Der Schallschutz wird ebenso verbessert, wenn die bodenseitige
Oberfläche 20 im Gegensatz zum Innern des Einlageelements 2 möglichst geschlossenporig
ausgebildet ist.
[0018] Erfindungsgemäss ist ein zweites Dichtungsmittel vorhanden, welches ebenfalls in
der Nut 13 angeordnet ist. Das oben beschriebene Einlageelement 2 ist deshalb entsprechend
geformt, damit auch das zweite Dichtungsmittel in der Nut Platz findet. Insbesondere
weist das Einlageelement 2 dem zweiten Dichtungsmittel angepasste Ausnehmungen auf.
[0019] Ein entsprechendes Ausführungsbeispiel ist in den Figuren 3 und 4 dargestellt. Als
zweites Dichtungsmittel ist hier eine absenkbare Türdichtung 3 vorhanden. Derartige
Absenkdichtungen 3 sind bekannt. Sie bestehen im wesentlichen aus einer Führungsschiene
30, in welchem ein verschiebbarer Dichtungskörper und ein hier nicht dargestellter
federbelasteter Absenkmechanismus angeordnet sind. Der Dichtungskörper weist eine
Dichtleiste 32 auf, welche gegen den Boden B pressbar ist und so einen Schallschutz
bildet wie auch vor Zugluft schützt. Die Dichtung dient insbesondere bei Stahltüren
für die Vervollständigung der Sicherheit, d.h. Brandschutz und Rauchschutz. In diesem
Beispiel ist die Dichtleiste 32 in einer Profilschiene 31 gehalten, welche Bestandteil
des Dichtungskörpers ist.
[0020] Wie in Figur 3 erkennbar ist, ist die Absenkdichtung 3 vorzugsweise benachbart einer
Türplatte 10 angeordnet und mittels eines Befestigungsmittels 5, vorzugsweise einer
Niete oder Schraube, am unteren Abschlussprofil 12 befestigt. Andere Befestigungsarten
sind möglich. Das Einlageelement 2 ist entsprechend geformt, wie dies in Figur 4 ersichtlich
ist. Es weist einen im montierten Zustand nach unten offenen U-förmigen Querschnitt
mit einem Steg 22, einem schmalen Schenkel 23 und einem breiten Schenkel 24 auf. Dazwischen
ist ein Hohlraum 25 vorhanden, in welchem die Absenkdichtung 3 angeordnet ist. Bei
der Befestigung der Absenkdichtung 3 wird somit der Steg 22 miterfasst und das Einlageelement
2 mitbefestigt. Insbesondere in dieser Ausführungsform ist die Montagehilfe in Form
des Klebebandes 6 hilfreich, damit der schmale Schenkel 23 in seiner Position verbleibt.
Der schmale Steg 23 kann sehr dünn ausgestaltet sein und durchaus maximal die Dicke
der Türplatte 10 aufweisen. In diesem Beispiel schliesst die Absenkdichtung 3 nicht
an Metallteile der Tür an, sondern ist von diesen über das Einlageelement 2 getrennt.
[0021] In den Figuren 5 und 6 ist ein zweites Ausführungsbeispiel dargestellt. Hier ist
als zweites Dichtungsmittel eine Schleifdichtung 4 vorhanden. Auch diese ist grundsätzlich
aus dem Stand der Technik bekannt. Sie besteht in diesem Beispiel im wesentlichen
aus einem Befestigungsbügel 40, hier L-förmig ausgebildet mit einem daran angeformten
Aufnahmekörper 40', und eine daran angeordnete, hier einem im Aufnahmekörper gehaltene,
Dichtlippe 41. Die Dichtlippe 41 überragt die untere Stirnfläche der Tür und schleift
über den Boden B. Der Befestigungsbügel 40 ist wiederum am oberen Steg des Abschlussprofils
12 mittels eines Befestigungsmittels 5 befestigt. Auch diese zweite Dichtung befindet
sich vorzugsweise in der Nähe einer der zwei Türplatten 10. Das Einlageelement 2 ist
wiederum so geformt, dass möglichst kein Freiraum in der Nut entsteht. Das hier eingesetzte
Einlageelement 2 ist in Figur 6 gut erkennbar. Es weist zwei Ausnehmungen 26, 27 auf.
Eine erste, schlitzförmige Ausnehmung 26 ist im oberen Bereich angeordnet und erstreckt
sich von einer Seitenfläche zur Mitte des Grundkörpers hin. Sie dient der Aufnahme
des waagrechten Teils des Befestigungsbügels 40. Eine zweite, quaderförmige Ausnehmung
27 ist im bodenseitigen Bereich vorgesehen. Sie dient zur Aufnahme des Aufnahmekörpers
40'. Auch hier wird der obere Steg 22 des Einlageelements 2 mittels des Befestigungsbügels
40 festgeklemmt und somit befestigt.
[0022] Die erfindungsgemässe Schallschutzvorrichtung verbessert dank dem Einlageelement
2 den Schallschutz im Vergleich zur einfachen Verwendung von Absenkdichtungen 3 oder
Schleifdichtungen 4. Sie eignet sich insbesondere für Stahltüren.
Bezugszeichenliste
[0023]
- B
- Boden
- 1
- Unterkante einer Stahltür
- 10
- erste Türplatte
- 11
- zweite Türplatte
- 12
- unteres Abschlussprofil
- 13
- Nut
- 14
- innere Seitenwand
- 15
- bodenseitigen Stirnfläche
- 16
- Hohlraum
- 2
- Einlageelement
- 20
- bodenseitige Oberfläche
- 21
- Seitenfläche
- 22
- Steg
- 23
- schmaler Schenkel
- 24
- breiter Schenkel
- 25
- Hohlraum
- 26
- erste Ausnehmung
- 27
- zweite Ausnehmung
- 3
- Absenkbare Türdichtung
- 30
- Führungsschiene
- 31
- Profilschiene
- 32
- Dichtleiste
- 4
- Schleifdichtung
- 40
- Befestigungsbügel
- 40'
- Aufnahmekörper
- 41
- Dichtlippe
- 5
- Befestigungsmittel
- 6
- Klebeband
- 7
- Abdeckband
1. Schallschutzvorrichtung einer schwellenlosen Tür, insbesondere einer Stahltür, wobei
die Tür an einer einem Boden (B) zugewandten Unterkante (1) eine nach unten offene
Nut (12) aufweist, wobei die Vorrichtung ein erstes Dichtungsmittel aus einem schalldämmenden
Material aufweist, welches in die Nut (12) der Tür einfügbar und darin befestigbar
ist, wobei eine bodenseitige Oberfläche (20) des schalldämmenden Materials fluchtend
mit oder oberhalb der bodenseitigen Stirnfläche (15) der Tür endet und wobei die Vorrichtung
ein zweites Dichtungsmittel (3, 4) aufweist, welches ebenfalls in der Nut (12) angeordnet
ist und im geschlossenen Zustand der Tür einen Spalt zwischen Unterkante (1) und Boden
(B) dichtet, dadurch gekennzeichnet, dass das schalldämmende Material in Form eines Einlageelements (2) in der Nut angeordnet
ist, wobei das Einlageelement (2) so geformt ist, dass die Nut mittels des Einlageelements
(2) und des zweiten Dichtungsmittels (3, 4) mindestens annähernd freiraumlos ausgefüllt
ist, und dass das Einlageelement (2) mindestens eine der Form des zweiten Dichtungsmittels
(3, 4) angepasste Ausnehmung (25, 26, 27) aufweist, wobei das zweite Dichtungsmittel
(3, 4) in diese mindestens eine Ausnehmung (26, 27) eingepasst ist.
2. Schallschutzvorrichtung einer schwellenlosen Tür, insbesondere einer Stahltür, wobei
die Tür an einer einem Boden (B) zugewandten Unterkante (1) eine nach unten offene
Nut (12) aufweist, wobei die Vorrichtung ein erstes Dichtungsmittel aus einem schalldämmenden
Material aufweist, welches in die Nut (12) der Tür einfügbar und darin befestigbar
ist, wobei die Vorrichtung ein zweites Dichtungsmittel (3, 4) aufweist, welches ebenfalls
in der Nut (12) angeordnet ist und im geschlossenen Zustand der Tür einen Spalt zwischen
Unterkante (1) und Boden (B) dichtet, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Dichtungsmittel eine in der Nut (12) angeordnete, absenkbare Türdichtung
(3) ist, wobei die absenkbare Türdichtung (3) eine Führungsschiene (30) und einen
in der Führungsschiene (30) verschiebbaren Dichtungskörper mit einer Dichtleiste (32)
aufweist, dass das Einlageelement (2) einen im montierten Zustand nach unten offenen
U-förmigen Querschnitt mit einem Steg (22), zwei Schenkeln (23, 24) und einem dazwischen
angeordneten Hohlraum (25) aufweist und dass die absenkbare Türdichtung (3) in diesem
Hohlraum (25) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine bodenseitige Oberfläche (20) des Einlageelements (2) fluchtend mit oder oberhalb
der bodenseitigen Stirnfläche (15) der Tür endet.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlageelement (2) einen ein- oder mehrteiligen Grundkörper aus einem schalldämmenden
Material, insbesondere aus einem Schaumstoff, aufweist und dass der Grundkörper vorzugsweise
aus einem brandhemmenden Material besteht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlageelement (2) an einer Seitenfläche (21) ein Klebeband (6) als Montagehilfe
und/oder als Befestigungsmittel aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlageelement (2) bodenseitig mit einem weichen Abdeckband (7) oder mit einer
geschlossenporigen Beschichtung versehen ist oder eine geschlossenporige bodenseitige
Oberfläche (20) aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlageelement (2) einen im montierten Zustand nach unten offenen U-förmigen
Querschnitt mit einem Steg (22), zwei Schenkeln (23, 24) und einem dazwischen angeordneten
Hohlraum (25) aufweist und dass die absenkbare Türdichtung (3) in diesem Hohlraum
(25) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Dichtungsmittel eine in der Nut (12) befestigbare Schleifdichtung (4)
ist, welche einen Befestigungsbügel (40) zur Befestigung der Schleifdichtung (4) in
der Nut (12) und eine Dichtlippe (41) aufweist.
9. Tür mit einer Schallschutzvorrichtung gemäss einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Tür an einer einem Boden (B) zugewandten Unterkante (1) eine nach unten offene
Nut (12) aufweist, dass das Einlageelement (2) an Seitenwänden (14) der Nut (12) anliegend
in dieser Nut (12) eingepasst ist und dass seine bodenseitige Oberfläche (20) fluchtend
mit oder oberhalb der bodenseitigen Stirnfläche (15) der Tür endet.
10. Tür nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlageelement (2) gemeinsam mit dem zweiten Dichtungsmittel (3, 4) in der Nut
(12) befestigt ist und dass das Einlageelement (2) mindestens an zwei Seitenwänden
(14) der Nut (12) an dieser anliegt.