(19)
(11) EP 1 382 791 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
21.01.2004  Patentblatt  2004/04

(21) Anmeldenummer: 02016185.7

(22) Anmeldetag:  20.07.2002
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7E06B 9/327
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK RO SI

(71) Anmelder: Schenker Storen AG
5012 Schönenwerd (CH)

(72) Erfinder:
  • Brugger, Karl
    5043 Holzikon (CH)
  • Bachmann, Jürg
    5004 Aarau (CH)
  • Schütz, Willy
    5033 Buchs (CH)

(74) Vertreter: Patentanwälte Schaad, Balass, Menzl & Partner AG 
Dufourstrasse 101 Postfach
8034 Zürich
8034 Zürich (CH)

   


(54) Führungsbolzen zum Führen von Lamellen von Lamellenstoren


(57) Die Erfindung betrifft einen Führungsbolzen (10) zum Führen einer Lamelle (1) einer Lamellenstore in einer Führungsschiene (2). Ein erstes Ende (3) des Führungsbolzens (10) ist fest mit der Lamelle (1) verbindbar und ein zweites Ende (4) des Führungsbolzens (10) weist ein Rückhalteelement (5) auf. Dieses ist dazu bestimmt in einen Führungsschlitz (8) der Führungsschiene (2) eingeführt zu werden. Hierfür ist das Rückhalteelement (5) wenigstens teilweise beweglich ausgebildet, sodass beim Einführen des Rückhalteelements (5) in den Führungsschlitz (8), der bewegliche Teil des Rückhalteelements (5) unter Krafteinwirkung so deformiert wird, dass das Rückhalteelement (5) den Führungsschlitz (8) durchdringen kann. Nach dem Durchdringen des Führungsschlitzes (8) nimmt das Rückhalteelement (5) wieder seine ursprüngliche Form an.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft einen Führungsbolzen zum Führen von Lamellen gemäss Anspruch 1, ein Verfahren zur Montage einer Lamellenstore gemäss Anspruch 7, eine Lamelle gemäss Anspruch 9 und eine Lamellenstore gemäss Anspruch 10.

[0002] Lamellen von Lamellenstoren werden üblicherweise in zwei seitlichen Führungsschienen gehalten. Zur Führung darin weisen die Lamellen an ihren Schmalseiten jeweils einen Führungsbolzen auf, dessen als Rückhalteelement wirkendes Ende in der Führungsschiene angeordnet ist. Auf diese Weise kann die Lamelle in vertikaler Richtung verschoben werden, ist jedoch gegen Zug und Druck in horizontaler Richtung gesichert.

[0003] Die Rückhalteelemente bekannter Führungsbolzen, zum Beispiel wie in der EP-A-0 300 177 beschrieben, sind aus einem steifen Material. Nachteilig hieran ist, dass derartige Führungsbolzen von oben in die Führungsschiene bzw. den Führungsschlitz eingeführt werden müssen. Dadurch bedingt können die Führungsschienen nicht am Bestimmungsort vormontiert werden, wodurch die Montage der gesamten Lamellenstore einschliesslich der Führungsschiene erschwert wird.

[0004] Des weiteren sind ebenfalls aus einem steifen Material bestehende Führungsbolzen bekannt, deren Rückhalteelemente gebogen sind. Die Rückhalteelemente können in einem Winkel von ca. 45 Grad zur Ebene des Führungsschlitzes in den Führungsschlitz eingeführt werden. Nach dem Einführen in den Führungsschlitz müssen die Lamellen mit den Führungsbolzen um weitere etwa 45 Grad verschwenkt werden, so dass die Längsachse des Führungsbolzens normal auf der Ebene des Führungsschlitzes steht. Derartige Führungsbolzen ermöglichen zwar eine Vormontage der Führungsschienen, der Einführvorgang erfordert jedoch ein hohes Mass an Geschicklichkeit und Kraft, insbesondere da der Einführ- und Schwenkvorgang bei allen Führungsbolzen eines Lamellenblocks gleichzeitig durchgeführt werden muss. Er ist daher nur für Storen mit wenigen kurzen Lamellen geeignet.

[0005] Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, einen Führungsbolzen, ein Verfahren zur Montage einer Lamellenstore, eine Lamelle und eine Lamellenstore zur Verfügung zu stellen, bei denen der Führungsbolzen auf einfache und zuverlässige Art und Weise in den Führungsschlitz der Führungsschiene eingeführt werden kann.

[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch einen Führungsbolzen gemäss Anspruch 1, ein Verfahren zur Montage einer Lamellenstore gemäss Anspruch 7, eine Lamelle gemäss Anspruch 9 und eine Lamellenstore gemäss Anspruch 10 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den abhängigen Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen dargestellt.

[0007] Der erfindungsgemässe Führungsbolzen dient zum Führen einer Lamelle einer Lamellenstore in einer Führungsschiene, die einen Führungsschlitz mit zwei Seitenwänden aufweist. Ein erstes Ende des Führungsbolzens ist fest mit der Lamelle verbindbar und ein zweites Ende des Führungsbolzens weist ein Rückhalteelement auf, welches dazu bestimmt ist, in den Führungsschlitz eingeführt zu werden. Das Rückhalteelement ist wenigstens teilweise derart beweglich ausgebildet, dass es beim Annähern an den Führungsschlitz in einer festen Einführrichtung so deformiert wird, dass es den Führungsschlitz durchdringen kann. Das Rückhalteelement nimmt nach dem Durchdringen des Führungsschlitzes wieder seine ursprüngliche Form an.

[0008] Der erfindungsgemässe Führungsbolzen hat den Vorteil, dass er seitlich in die Führungsschiene eingeführt werden kann, wobei der Einführvorgang sehr einfach und ohne grossen Kraftaufwand bewerkstelligt werden kann. Dies ermöglicht eine Vormontage der Führungsschienen. Da kein Verschwenken des gesamten Lamellenblocks notwendig ist, können auch Lamellenblöcke mit einer grossen Anzahl von Lamellen problemlos montiert werden. Die Lamellen müssen lediglich entlang der Längsachse des Führungsbolzens im wesentlichen geradlinig in die Führungsschienen eingeführt werden.

[0009] Das Rückhalteelement umfasst vorzugsweise zwei federnde, zusammen eine V-Form bildende Zungen, die elastisch deformierbar sind. Beim Einführen des Rückhalteelements in die Führungsschiene schnappt das Rückhalteelement in die Führungsschiene ein und ist dann mit ihr vertikal verschiebbar verbunden, jedoch gegen Zug in Längsrichtung gesichert. Ein Führungsbolzen mit einem derartigen Rückhalteelement kann durch Drehen um seine Längsachse aus der Führungsschiene gelöst werden.

[0010] Des weiteren kann das oben beschriebene Rückhalteelement zu den bestehenden zwei Zungen noch zwei zusätzliche, eine V-Form bildende Zungen aufweisen. Diese liegen bevorzugterweise in einer Ebene, welche um 90 Grad bezüglich der Ebene, in der die bestehenden zwei Zungen liegen, gedreht ist. Dies hat den Vorteil, dass der Führungsbolzen unabhängig von der Stellung der Lamelle in der Führungsschiene gehalten ist.

[0011] Der beweglich ausgebildete Teil des Führungsbolzens bzw. des Rückhalteelements kann auch auf andere Weise ausgestaltet sein, z. B. konus- oder tellerförmig.

[0012] Beim erfindungsgemässen Verfahren zur Montage einer Lamellenstore mit einer Mehrzahl von mit erfindungsgemässen Führungsbolzen versehenen Lamellen wird zuerst die Führungsschiene montiert. Anschliessend werden die zu einem Lamellenblock zusammengeschobenen Lamellen in einer festen Einführrichtung an den Führungsschlitz angenähert, so dass die Rückhalteelemente der Führungsbolzen die Seitenwände kontaktieren. Der Lamellenblock wird anschliessend weiter in Einführrichtung bewegt, so dass die Rückhalteelemente deformiert werden und den Führungsschlitz durchdringen.

[0013] Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass die Führungsschienen vormontiert werden können. Des weiteren können auch grössere Lamellenblöcke ohne Schwierigkeit in die Führungsschiene eingeführt werden, da der Einführvorgang sehr leicht durchzuführen ist.

[0014] Die erfindungsgemässe Lamelle für eine Lamellenstore weist jeweils einen an ihren beiden Schmalseiten vorzugsweise unlösbar angeordneten erfindungsgemässen Führungsbolzen auf.

[0015] Die erfindungsgemässe Lamellenstore umfasst eine Mehrzahl von Lamellen, die an ihren beiden Schmalseiten jeweils einen erfindungsgemässen Führungsbolzen aufweisen.

[0016] Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Führungsbolzens wird im folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen rein schematisch:
Fig. 1
einen an einer Lamelle befestigten Führungsbolzen vor dem Einführen in eine Führungsschiene;
Fig. 2
den an einer Lamelle befestigten Führungsbolzen beim Einführvorgang in die Führungsschiene, wobei sich das Rückhalteelement im Führungsschlitz befindet;
Fig. 3
den an einer Lamelle befestigten Führungsbolzen aus Fig. 1 im eingeführten Zustand einer Führungsschiene;
Fig. 4
der an einer Lamelle befestigte Führungsbolzen aus Fig. 1 im Querschnitt


[0017] In Fig. 1 ist ein an einer Lamelle 1 befestigter Führungsbolzen 10 gezeigt, der dazu bestimmt ist, über einen Führungsschlitz 8, der eine Schlitzebene S definiert, in eine Führungsschiene 2 eingeführt zu werden. Der Führungsbolzen 10 ist um eine Längsachse L symmetrisch. Fig. 4 zeigt die Lamelle 1 mit dem Führungsbolzen 10 im Querschnitt.

[0018] Der Führungsbolzen 10 weist ein erstes Ende 3 auf, welches mittels eines Rastverschlusses fest mit einer Schmalseite 1a der Lamelle 1 verbunden ist. Ein solcher Rastverschluss ist beispielsweise in der EP-A-0 300 177 beschrieben. Neben einer Rastverbindung kommen auch andere Befestigungstechniken, wie z. B. Nieten, Kleben, Schweissen, in Frage. Ein dem ersten Ende 3 gegenüberliegendes zweites Ende 4 weist ein Rückhalteelement 5 auf. Dieses umfasst eine erste Zunge 6 und eine zweite Zunge 7, die in einer gemeinsamen Ebene liegen und zusammen eine V-Form bilden. Das erste Ende 3 und das zweite Ende 4 sind über einen im wesentlichen zylinderförmigen Hals 9 miteinander verbunden, welcher in eine Verjüngung 13 übergeht, an der die zwei Zungen 6,7 angeordnet sind. Die Breite d4 des Halses 9 ist etwas kleiner als die lichte Weite d3 des Führungsschlitzes 8, so dass der Führungsbolzen 10 seitlich geführt wird, jedoch vertikal im Führungsschlitz 8 verschoben werden kann.

[0019] Die erste Zunge 6 und die zweite Zunge 7 des Rückhalteelements 5 sind beweglich ausgebildet, so dass beim Einführen des Rückhalteelements 5 in einer Einführrichtung E in den Führungsschlitz 8 sich die erste Zunge 6 und die zweite Zunge 7 aufeinander zu bewegen. Dieser Zustand ist in Fig. 2 gezeigt. Die beweglich ausgebildete erste Zunge 6 und zweite Zunge 7 ermöglichen es dem Rückhalteelement 5 durch den Führungsschlitz 8 hindurchzudringen. Die Seitenwände 11,12 des Führungsschlitzes 8 drücken beim Einführvorgang die erste Zunge 6 und die zweite Zunge 7 so zusammen, dass die Breite d5 quer zur Längsachse L des Rückhalteelements 5 etwas kleiner als die lichte Weite d3 des Führungsschlitzes 8 ist. Durch die Verjüngung 13 können die Zungen so weit zusammengedrückt werden, dass die Breite d5 des Rückhalteelements 5 im wesentlichen der Breite des Halses 9 entspricht.

[0020] Die Breite bzw. Dicke der zwei Zungen 6,7 ist im wesentlichen konstant. Dadurch bedingt weist das Rückhalteelement 5 ein hohes Mass an Stabilität und Bruchfestigkeit auf. Des weiteren sind die Zungen 6,7 über ihren gesamten Bereich federnd ausgestaltet und an der Verjüngung 13 fest verankert.

[0021] Nachdem das Rückhalteelement 5 den Führungsschlitz 8 durchdrungen hat, nimmt es wieder seine ursprüngliche Form an. Dieser Zustand ist in Fig. 3 gezeigt. In diesem Zustand verhindern die erste Zunge 6 und die zweite Zunge 7 ein Austreten des Rückhalteelements 5 aus der Führungsschiene 2 bei Zug in Einführrichtung E. Im montierten Zustand des Führungsbolzens 10 sind die beiden Zungen 3,4 des Rückhalteelements 5 entlastet. Die entgegen der Einführrichtung E gerichteten Zungen 6,7 verhindern, dass sich das Rückhalteelement 5 bei Zugbelastung aus der Führungsschiene 2 löst. Durch Drehen des Führungsbolzens 10 um seine Längsachse L um 90 Grad, kann der Führungsbolzen 10 aus der Führungsschiene 2 entfernt werden.

[0022] Der Führungsbolzen 10 wird so eingeführt, dass die Einführrichtung E mit der Schlitzebene S einen bestimmten von Null verschiedenen Winkel bildet. Dieser Winkel ist bevorzugterweise 90 Grad. Es ist daher nicht notwendig die Führungsbolzen 10 vor der Montage der Führungsschiene 2 darin anzuordnen.

[0023] Eine erste maximale Breite d1 des Führungsbolzens 10 im Bereich des ersten Endes 3 im entspannten Zustand (Fig. 1 und Fig. 3) entspricht in etwa einer zweiten maximalen Breite d2 im Bereich des zweiten Endes 4 quer zur Längsachse L. Dies hat unter anderem den Vorteil, dass die beim Transport auf einem Fliessband nebeneinander liegenden Führungsbolzen 10 sich nicht gegeneinander verschieben.

[0024] Die zweite maximale Breite d2 im deformierten Zustand des Rückhalteelements 5 ist etwa 20% bis 80%, bevorzugt 60%, der zweiten maximalen Breite d2 im nicht deformierten Zustand des Rückhalteelements 5.

[0025] Der Führungsbolzen 10 ist vorzugsweise einstückig und wird bevorzugt im Spritzgussverfahren aus Kunststoff hergestellt.


Ansprüche

1. Führungsbolzen (10) zum Führen einer Lamelle (1) einer Lamellenstore in einer Führungsschiene (2), die einen Führungsschlitz (8) mit zwei Seitenwänden (11,12) aufweist, wobei ein erstes Ende (3) des Führungsbolzens (10) fest mit der Lamelle (1) verbindbar ist und ein zweites Ende (4) des Führungsbolzens (10) ein Rückhalteelement (5) aufweist, welches dazu bestimmt ist, in den Führungsschlitz (8) eingeführt zu werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückhalteelement (5) wenigstens teilweise derart beweglich ausgebildet ist, dass es beim Annähern an den Führungsschlitz (8) in einer festen Einführrichtung (E) durch die zwei Seitenwände (11,12) so deformiert wird, dass es den Führungsschlitz (8) durchdringen kann, wobei das Rückhalteelement (5) nach dem Durchdringen des Führungsschlitzes (8) wieder seine ursprüngliche Form annimmt.
 
2. Führungsbolzen (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückhalteelement (5) eine erste Zunge (6) und eine zweite Zunge (7) umfasst, welche zusammen eine V-Form bilden.
 
3. Führungsbolzen (10) nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ende (3) einen Rastverschluss aufweist, mit welchem der Führungsbolzen (10) an der Lamelle (1) vorzugsweise unlösbar befestigbar ist.
 
4. Führungsbolzen (10) nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste maximale Breite (d1) des Führungsbolzens (10) im Bereich des ersten Endes (3) quer zur Längsachse (L) im wesentlichen einer zweiten maximalen Breite (d2) des Führungsbolzens (10) im Bereich des zweiten Endes (4) quer zur Längsachse (L) entspricht.
 
5. Führungsbolzen (10) nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite maximale Breite (d2) im deformierten Zustand etwa 20% bis 80%, bevorzugt 60%, der zweiten maximalen Breite (d2) im nicht deformierten Zustand des Rückhalteelements (5) beträgt.
 
6. Führungsbolzen (10) nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsbolzen (10) einstückig ist und vorzugsweise im Spritzgussverfahren aus Kunststoff gefertigt ist.
 
7. Verfahren zur Montage einer Lamellenstore mit einer Mehrzahl von mit Führungsbolzen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5 versehenen Lamellen (1) in einer Führungsschiene (2), die einen Führungsschlitz (8) mit zwei Seitenwänden (11,12) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschiene (2) montiert wird, anschliessend die zu einem Lamellenblock zusammengeschobenen Lamellen (1) in einer festen Einführrichtung (E) an den Führungsschlitz (8) angenähert, so dass die Rückhalteelemente (5) der Führungsbolzen (10) die Seitenwände (11,12) kontaktieren, und der Lamellenblock anschliessend weiter in Einführrichtung (E) bewegt wird, so dass die Rückhalteelemente (5) den Führungsschlitz (8) durchdringen.
 
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einführrichtung (E) im wesentlichen senkrecht zur Schlitzebene (S) verläuft.
 
9. Lamelle (1) für eine Lamellenstore mit jeweils einem an ihren beiden Schmalseiten (1a) vorzugsweise unlösbar angeordneten Führungsbolzen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5.
 
10. Lamellenstore mit einer Mehrzahl von Lamellen (1), die an ihren beiden Schmalseiten (1a) jeweils einen Führungsbolzen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5 aufweisen.
 




Zeichnung










Recherchenbericht