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EP 1 384 834 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.08.2008 Patentblatt 2008/33 |
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Anmeldetag: 30.10.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Beschattungselement
Sun-blind element
Elément de protection contre la lumière
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR |
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Priorität: |
24.07.2002 DE 20211139 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.01.2004 Patentblatt 2004/05 |
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Patentinhaber: Essmann GmbH |
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32107 Bad Salzuflen (DE) |
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Erfinder: |
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- Hannen, Manfred
33818 Leopoldshöhe (DE)
- Heinrichs, Heinrich
32791 Lage (DE)
- Kettler, Josef
32791 Lage (DE)
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Vertreter: Dantz, Jan Henning et al |
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Loesenbeck - Stracke - Specht - Dantz
Patentanwälte Rechtsanwälte
Am Zwinger 2 33602 Bielefeld 33602 Bielefeld (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 4 008 093 DE-U- 8 303 624 FR-A- 2 287 557 US-A- 5 179 992 US-B1- 6 199 330
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DE-C- 19 708 174 DE-U- 9 012 153 GB-A- 2 297 525 US-A- 6 161 348
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Beschattungselement für ein Lichtband oder
eine Lichtkuppel mit einem an einem Lichtband oder einer Lichkuppel montierbaren im
wesentlichen plattenförmigen Element, in dem Lichtfenster ausgespart sind.
[0002] Aus der
DE 197 08 174 CI ist ein Sonnenschutz bekannt, der aus einem flexiblen textilen Material besteht,
in dem eine Vielzahl von regelmäßig angeordneten dreieckigen Lichtfenstern ausgespart
ist. Damit die Belastung durch UV-Strahlen reduziert wird, nehmen die Lichtfenster
eine Fläche von etwa 50 % ein, so dass das Sonnenlicht nur mit geringerer Intensität
den Sonnenschutz durchdringt. Der gezeigte Sonnenschutz ist als Sonnenschirm geeignet,
lässt sich allerdings nicht ohne weiteres an Lichtbändern oder Lichtkuppeln montieren,
da das flexible Material durchhängen würde. Für eine Montage müssten daher aufwendige
Rahmenkonstruktionen vorgesehen werden. Ferner ist das textile Material nur begrenzt
witterungsbeständig, verschmutzt leicht und ist meist leicht entflammbar.
[0003] Aus der
DE 90 12 153 ist ein Fensterladen für Wohnraumdachfenster aus bruchsicherem und nicht brennbarem
Material bekannt, der mittels Verbindungsstücken, Rollenapparaten und einem Transportrahmen
in eine geöffnete bzw. geschlossene Stellung gebracht werden kann. Der Transport erfolgt
dabei durch einen Seilzug.
[0004] Für Lichtkuppeln wurde ferner im Stand der Technik vorgeschlagen, plattenförmige
Elemente zu einer Pyramide zusammenzusetzen, wobei die einzelnen Elemente über eine
Vielzahl von Befestigungsmitteln verbunden sind. In den einzelnen Platten sind Aussparungen
vorgesehen, damit ein Halbschatteneffekt erreicht wird. Die Montage solcher Elemente
ist jedoch relativ aufwendig.
[0005] Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Beschattungselement für ein Lichtband
oder eine Lichtkuppel der eingangs genannten Art zu schaffen, das mit nur wenigen
Bauteilen herstellbar ist und sich leicht montieren lässt.
[0006] Diese Aufgabe wird mit einem Beschattungselement mit den Merkmalen des Anspruches
1 gelöst.
[0007] Erfindungsgemäß weist das plattenförmige Element mit den Lichtfenstern einen gestuften
Randabschnitt auf, der über Befestigungsmittel an einem Lichtband oder einer Lichtkuppel
festlegbar ist. Durch den gestuften Rand ist sichergestellt, dass zwischen Lichtband
bzw. Lichtkuppel und dem plattenförmigen Element ein gewisser Spalt vorhanden ist
und das Beschattungselement die Oberfläche der Lichtkuppel oder des Lichtbandes nicht
beschädigt, auch wenn Wind- und Wettereinflüsse auf das Beschattungselement einwirken.
Durch den gestuften Randabschnitt lässt sich das Beschattungselement auch leicht montieren,
da lediglich der Randabschnitt fixiert wird und das plattenförmige Element zwischen
mehreren Randabschnitten gespannt wird, wobei das plattenförmige Element gewölbt werden
kann, damit sich die Form des plattenförmigen Elementes derjenigen der Lichtkuppel
oder des Lichtbandes anpasst.
[0008] Wenn an dem plattenförmigen Element an gegenüberliegenden Seiten jeweils ein gestufter
Randabschnitt vorgesehen ist, lässt sich das Beschattungselement besonders gut bogenförmig
aufspannen. Für eine einfache Montage kann der gestufte Randabschnitt Öffnungen zum
Verschrauben aufweisen, so dass das Beschattungselement schnell an der Lichtkuppel
bzw. dem Lichtband oder einer benachbart angeordneten Leiste montiert werden kann.
[0009] Vorzugsweise ist an dem plattenförmigen Element mindestens eine Vertiefung ausgebildet,
die auf dem Lichtband oder der Lichtkuppel abgestützt ist. Gerade bei Lichtbändern
oder Lichtkuppeln mit einer größeren Erstreckung in der Breite kann zur Erhöhung der
Festigkeit eine solche Vertiefung zur Stabilisierung des Beschat sinnvoll sein. Wenn
die Vertiefung dabei etwa dieselbe Höhe aufweist wie der gestufte Randabschnitt, verläuft
das plattenförmige Element jeweils etwa parallel zu der Lichtkuppel oder dem Lichtband,
was einerseits optisch ansprechend aussieht und andererseits einen gewissen Schutz,
beispielsweise gegen Flugfeuer und strahlende Wärme (DIN 4102 T7) als harte Bedachung
darstellt, da zwischen dem plattenförmigen Element und dem meist aus Kunststoff bestehenden
Lichtband ein Abstand hergestellt ist.
[0010] Für eine stabile Befestigung kann die Vertiefung auch mit der Lichtkuppel oder dem
Lichtband verschraubt werden.
[0011] Vorzugsweise bildet das Beschattungselement nach der Montage eine Durchsturzsicherung
aus. Nach diversen Bauvorschriften müssen Lichtkuppeln und Lichtbänder so ausgebildet
sein, dass sie einen Sturz einer Person auf das Material abfangen können, damit die
Person nicht versehentlich durch das Dach einstürzt. Dies wird meist nur anfänglich
erreicht, da das Kunststoffmaterial der Lichtbänder oder Lichtkuppeln altert und eine
dauerhafte Sicherheit gegen Durchstürzen nicht gewährleistet ist. Die Durchsturzsicherung
wird dabei geprüft, indem ein Gegenstand von 50 kg aus 60 cm Höhe auf die Lichtkuppel
oder das Lichtband fallengelassen wird. Durch das erfindungsgemäße Beschattungselement
wird der Lichtkuppel bzw. dem Lichtband eine zusätzliche Stabilität gegeben, so dass
die normierte Anforderung an die Sicherheit gegen ein Durchstürzen und die bedingte
Begehbarkeit erfüllt werden kann.
[0012] Für eine kostengünstige Herstellung ist das Beschattungselement aus einem gestanzten
und biegbaren Metallblech hergestellt, wobei für ein geringes Eigengewicht auch Leichtmetalle
eingesetzt werden können.
[0013] Für eine gleichmäßige Verteilung des Lichtes und eine gute Ausleuchtung durch das
Lichtband bzw. die Lichtkuppel weist das Beschattungselement vorzugsweise auf der
dem Lichtband oder der Lichtkuppel zugewandten Unterseite eine reflektierende Oberfläche
auf, so dass durch das Beschattungselement zwar die Aufwärmung durch intensive Sonnenbestrahlung
vermindert wird, allerdings die Intensität der Belichtung nicht wesentlich vermindert
wird.
[0014] In dem plattenförmigen Element können die Lichtfenster ein regelmäßiges Muster ausbilden,
wobei im Verhältnis zur Gesamtfläche eine Fläche von 20 bis 70 %, vorzugsweise 35
bis 45 % ausgespart ist, damit eine entsprechende Beschattung erfolgt.
[0015] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die
beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Beschattungselementes im montierten
Zustand;
- Fig. 2
- eine perspektivische Ansicht des mittleren Bereiches des Beschattungselementes der
Fig. 1;
- Fig. 3
- eine perspektivische Detailansicht des Randabschnittes des Beschattungselementes der
Fig. 1;
- Fig. 4A
- eine Seitenansicht des Beschattungselementes der Fig. 1 vor der Montage;
- Fig. 4B
- eine Draufsicht auf das Beschattungselement der Fig. 4A, und
- Fig. 5
- eine vergrößerte Detailansicht der Muster der Lichtfenster des Beschattungselementes
der Fig. 1.
[0016] Ein erfindungsgemäßes Beschattungselement für ein Lichtband oder eine Lichtkuppel
umfasst ein plattenförmiges Element 1, das aus einem gebogenen Metallblech hergestellt
ist und mittels zwei an gegenüberliegenden Seiten angeordneten gestuften Randabschnitten
4 und 5 an einem Lichtband 2 montiert ist. Das Lichtband 2 weist in regelmäßigen Abständen
Streben 3 auf, zwischen denen ein transparentes Material zum Durchlassen von Licht
vorgesehen ist.
[0017] In der Mitte des bogenförmig gespannten plattenförmigen Elementes 1 ist eine Vertiefung
6 ausgebildet, die auf der Oberseite des Lichtbandes 2 abgestützt ist. Das plattenförmige
Element 1 weist somit zwei Flügel 7 und 8 auf, die in etwa parallel zu der Oberseite
des Lichtbandes verlaufen, wobei die Vertiefung 6 und die gestuften Randabschnitte
4 und 5 jeweils dieselbe Höhe aufweisen.
[0018] Die Vertiefung 6 ist V- oder U-förmig ausgebildet und umfasst zwei leicht schräg
sich aufweitende Seitenwände 9 und 11, die über einen Boden 10 miteinander verbunden
sind. Der Boden 10 kann zur zusätzlichen Stabilisierung mit einer Strebe 3 am Lichtband
verschraubt sein.
[0019] Die gestuften Randabschnitte weisen eine Seitenwand 15 auf, die sich von einem Flügel
7 oder 8 des plattenförmigen Elementes 1 schräg nach unten erstreckt. An der Seitenwand
15 ist ein Fuß 12 vorgesehen, in dem Öffnungen ausgespart sind, die über Schrauben
13 mit dem Lichtband 3 verbunden werden können. Auf der gegenüberliegenden Seite ist
am Randabschnitt 4 eine entsprechende Seitenwand 14 vorgesehen.
[0020] Das Beschattungselement weist ein regelmäßiges Muster aus Lichtfenstern 16 auf, zwischen
denen lichtundurchlässige plattenförmige Abschnitte 17 vorgesehen sind. Wie aus der
vergrößerten Darstellung der Fig. 5 erkennbar ist, besitzen die Lichtfenster 16 im
wesentlichen die Form von Rauten, die durch versetzt zueinander angeordnete kleine
Quadrate 18 gebildet sind. Zwischen den Quadraten 18 sind Stege 19 vorgesehen, so
dass das plattenförmige Element 1 trotz der Vorsehung von Lichtfenstern 16 eine gewisse
Eigenstabilität und Biegesteifigkeit besitzt. Da das Beschattungselement 1 aus einem
Metallblech hergestellt ist, reflektiert die Unterseite Licht in einem gewissen Maß,
so dass eine gleichmäßige Ausleuchtung erreicht wird.
[0021] In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist lediglich eine Vertiefung 6 an dem Beschattungselement
vorgesehen. Es ist auch möglich, mehrere Vertiefungen 6 anzuordnen, um die Steifigkeit
des Beschattungselementes zu erhöhen. Ferner kann die Anordnung und das Muster der
Lichtfenster 16 variiert werden. Statt der rautenförmigen Anordnung von Aussparungen
können diese auch eine dreieckige, quadratische oder eine andere Form besitzen. Auch
die Lichtdurchlässigkeit von etwa 35 bis 45 % durch die Lichtfenster kann entsprechend
den Anforderungen geändert werden.
[0022] Ferner ist das Beschattungselement direkt an einem Lichtband 2 montiert. Es ist auch
möglich, den Randabschnitt 4 und 5 an einer Leiste benachbart zu dem Lichtband oder
der Lichtkuppel zu montieren oder eine direkte Verbindung mit dem Dach vorzusehen.
[0023] In der vorliegenden Beschreibung werden die Begriffe Lichtband und Lichtkuppel allgemein
für Lichteinlässe verwendet, unabhängig davon ob die Lichtbänder oder Lichtkuppeln
bogenförmig, zeltförmig, pyramidenförmig, rechteckig, quadratisch oder rund ausgebildet
sind. Das erfindungsgemäße Beschattungselement kann für unterschiedlichste Formen
von Lichtbändern oder Lichtkuppeln eingesetzt werden. Ferner können die Lichtbänder
oder Lichtkuppeln fest montiert als auch bewegbare Flügelelemente umfassen.
1. Beschattungselement für ein Lichtband oder eine Lichtkuppel, mit einem an einem Lichtband
(2) oder einer Lichtkuppel montierbaren plattenförmigen Element (1), in dem Lichtfenster
(16) ausgespart sind, dadurch gekennzeichnet, dass das plattenförmige Element (1) einen gestuften Randabschnitt (4, 5) ausweist, der
über Befestigungsmittel (13) an einem Lichtband (2) oder einer Lichtkuppel festlegbar
ist, wobei das Beschattungselement aus einem oder mehreren gestanzten und biegbaren
Metallblechen hergestellt ist.
2. Beschattungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem plattenförmigen Element (1) an gegenüberliegenden Seiten jeweils ein gestufter
Randabschnitt (4, 5) vorgesehen ist.
3. Beschattungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der gestufte Randabschnitt (4, 5) Öffnungen zum Verschrauben aufweist.
4. Beschattungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an dem plattenförmigen Element (1) mindestens eine Vertiefung (6) ausgebildet ist,
die auf dem Lichtband (2) oder der Lichtkuppel abgestützt ist.
5. Beschattungselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (6) etwa dieselbe Höhe aufweist wie der gestufte Randabschnitt (4,
5).
6. Beschattungselement nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (6) einen Bodenabschnitt (10) aufweist, der mit der Lichkuppel oder
dem Lichtband (2) verschraubbar ist.
7. Beschattungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Beschattungselement nach der Montage eine Durchsturzsicherung und harte Bedachung
bildet.
8. Beschattungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Beschattungselement auf der dem Lichtband (2) oder der Lichtkuppel zugewandten
Unterseite eine reflektierende Oberfläche aufweist.
9. Beschattungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtfenster (16) ein regelmäßiges Muster ausbilden und im Verhältnis zur Gesamtfläche
eine Fläche von 20 bis 70 %, vorzugsweise 35 % bis 45 % einnehmen kann.
1. Shading element for a light band or a light dome, having a plate-type element (1)
which can be mounted on a light band (2) or a light dome and in which light windows
(16) are cut out, characterized in that the plate-type element (1) has a stepped edge section (4, 5) which can be fixed by
way of fastening means (13) to a light band (2) or a light dome, wherein the shading
element is produced from one or more punched and bendable metal sheets.
2. Shading element according to Claim 1,
characterized in that in each case one stepped edge section (4, 5) is provided on the plate-type element
(1) on opposite sides.
3. Shading element according to Claim 1 or 2,
characterized in that the stepped edge section (4, 5) has openings for screw-connections.
4. Shading element according to one of Claim 1 to 3,
characterized in that at least one depression (6) supported on the light band (2) or the light dome is
formed in the plate-type element (1).
5. Shading element according to Claim 4,
characterized in that the depression (6) has approximately the same height as the stepped edge section
(4, 5).
6. Shading element according to Claim 4 or 5,
characterized in that the depression (6) has a bottom section (10) which can be screw-connected to the
light dome or the light band (2).
7. Shading element according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the shading element forms a fall protection and hard cover after mounting.
8. Shading element according to one of Claims 1 to 7,
characterized in that the shading element has a reflective surface on the underside facing the light band
(2) or the light dome.
9. Shading element according to one of Claims 1 to 8, characterized in that the light windows (16) form a regular pattern and can take up, with respect to the
overall area, an area of 20 to 70%, preferably 35% to 45%.
1. Élément de protection contre la lumière pour une voûte filante ou un lanterneau, comportant
un élément en forme de plaque (1) pouvant être monté au niveau d'une voûte filante
(2) ou d'un lanterneau, dans lequel sont réalisés des ajours (16), caractérisé en ce que l'élément en forme de plaque (1) présente une section de bord étagée (4, 5), qui
peut être fixée à une voûte filante (2) ou à un lanterneau par le biais de moyens
de fixation (13), l'élément de protection contre la lumière étant fabriqué à partir
d'une ou de plusieurs tôles métalliques estampées et flexibles.
2. Élément de protection contre la lumière selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il est prévu au niveau de l'élément en forme de plaque (1), sur des côtés opposés,
respectivement une section de bord étagée (4, 5).
3. Élément de protection contre la lumière selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la section de bord étagée (4, 5) présente des ouvertures pour le vissage.
4. Élément de protection contre la lumière selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'au moins un évidement (6), qui s'appuie sur la voûte filante (2) ou le lanterneau,
est réalisé sur l'élément en forme de plaque (1).
5. Élément de protection contre la lumière selon la revendication 4, caractérisé en ce que l'évidement (6) présente sensiblement la même hauteur que la section de bord étagée
(4, 5).
6. Élément de protection contre la lumière selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce que l'évidement (6) présente une section de fond (10), qui peut être vissée sur le lanterneau
ou la voûte filante (2).
7. Élément de protection contre la lumière selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que l'élément de protection contre la lumière forme après le montage une sécurité contre
la chute et une couverture solide.
8. Élément de protection contre la lumière selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que l'élément de protection contre la lumière présente une surface réfléchissante sur
la face inférieure dirigée vers la voûte filante (2) ou le lanterneau.
9. Élément de protection contre la lumière selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que les ajours (16) forment un motif régulier et peuvent occuper une surface de 20 à
70%, de préférence de 35% à 45% par rapport à la surface totale.


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