[0001] Die Erfindung betrifft ein elektrisches Schaltgerät gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
[0002] Derartige elektrische Schaltgeräte sind in der Regel dafür vorgesehen, die Einund
Ausschaltung eines Stromkreises bzw. die Umschaltung von einem auf einen anderen Stromkreis
und/oder die Aussendung von Telegrammen zu bewirken. Bei solchen elektrischen Schaltgeräten
können die unterschiedlichsten Kontaktsysteme Anwendung finden. Die Betätigung solcher
Schaltgeräte kann z. B. durch ein Verschwenken bzw. ein Niederdrücken einer zugeordneten
Betätigungstaste von ihrer Ausgangsposition in eine oder mehrere Funktionsstellungen
erfolgen, wobei die Funktionsstellungen rastend und/oder tastend ausgeführt sein können.
Oftmals sind solche elektrischen Schaltgeräte mit einem Leuchtmittel ausgerüstet,
damit entweder eine Funktionsanzeige und/oder eine Suchbeleuchtung realisiert werden
kann bzw. können.
[0003] Ein dem Oberbegriff des Hauptanspruches entsprechendes elektrisches Schaltgerät ist
durch die EP 0 899 763 A2 bekannt geworden. Dieses elektrische Schaltgerät besteht
im wesentlichen aus einem Sockelteil an dem zumindest eine, in mehrere Richtungen
verstellbare Betätigungstaste vorhanden ist. Direkt an der Betätigungstaste ist ein
Beschriftungskörper mit einem Beschriftungsfeld vorhanden. Zur Realisierung einer
Beleuchtung befindet sich auf der Leiterplatte dieses elektrischen Schaltgerätes eine
Leuchtdiode, welcher einerseits ein Lichtleitkörper zugeordnet ist, der andererseits
als Lichtaustrittsbereich aus der Betätigungsfläche der Betätigungstaste austritt.
Eine solche Anordnung des Beschriftungskörpers und des Lichtleitkörpers hat jedoch
zur Folge, dass zum einen das Erscheinungsbild des elektrischen Schaltgerätes erheblich
gestört wird und zum anderen die Qualität der Ausleuchtung des elektrischen Schaltgerätes
und dabei insbesondere des Beschriftungsfeldes nur unzureichend ist. Heutzutage werden
von dem Verbraucher aber oftmals besonders hohe Anforderungen hinsichtlich des Erscheinungsbildes
und der Qualität der Ausleuchtung an solche elektrischen Schaltgeräte gestellt.
[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde ein elektrisches Schaltgerät
zu schaffen, das bei hoher Funktionalität und Realisierung einer besonders hohen Ausleuchtungsqualität
insgesamt ein besonders gefälliges Erscheinungsbild aufweist.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches angegebenen
Merkmale gelöst. Bei einem solchermaßen ausgebildeten elektrischen Schaltgerät ist
besonders vorteilhaft, dass die Betätigungsfläche nur einen besonders klein dimensionierten
Lichtaustrittsbereich aufweist und die hauptsächliche Ausleuchtung des elektrischen
Schaltgerätes, das Erscheinungsbild nicht störend, an den Seitenbereichen erfolgt.
[0006] Außerdem ist besonders vorteilhaft, dass der gegebenenfalls anzubringende Beschriftungskörper
mit seinen Beschriftungsfeldern besonders groß und robust ausgeführt und somit zu
seiner Beschriftung nicht nur besonders gut zu handhaben, sondern darüber hinaus die
Beschriftung durch die seitlich erfolgende Beleuchtung auch bei Dunkelheit besonders
gut ablesbar ist.
[0007] Des weiteren ist besonders vorteilhaft, wenn die Betätigungstaste in mehrere Richtungen
verstellbar an einem Zwischenring gelagert wird, der seinerseits an dem Sockelteil
festlegbar ist, weil so auf einfache Art und Weise ohne Änderungen am Sockelteil vornehmen
zu müssen, Betätigungstasten mit gänzlich verschiedenen Ausgestaltungen Verwendung
finden können. Darüber hinaus ist auch die Verwendung von unterschiedlichen Materialien,
wie z.B. Kunststoff, Glas, Metall usw. für die Betätigungstaste ohne weiteres bei
Verwendung gleich ausgestalteter Sockelteile möglich.
[0008] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben und werden
anhand dreier in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen
Gegenstandes näher erläutert. Dabei zeigen:
- Fig. 1:
- prinziphaft ein erstes Ausführungsbeispiel mit einer Betätigungstaste in räumlicher
Darstellung ohne Beschriftungskörper und ohne Sockelteil;
- Fig. 2:
- prinziphaft ein zweites Ausführungsbeispiel mit einer Betätigungstaste in räumlicher
Darstellung mit Beschriftungskörper, ohne Sockelteil;
- Fig. 3:
- prinziphaft ein drittes Ausführungsbeispiel mit drei Betätigungstasten in räumlicher
Darstellung mit Beschriftungskörper, ohne Sockelteil;
- Fig. 4:
- eine Explosionsdarstellung des zweiten Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 2;
- Fig. 5:
- das Detail Z gemäß Fig. 4 im Schnitt, zum Zeitpunkt eines ersten Zuordnungsschrittes;
- Fig. 6:
- das Detail Z gemäß Fig. 4 im Schnitt, zum Zeitpunkt eines zweiten Zuordnungsschrittes;
- Fig. 7:
- das Detail Z gemäß Fig. 4 im Schnitt, zum Zeitpunkt des Endmontagezustandes.
[0009] Gleichartige Bauteile sind mit ein und demselben Bezugszeichen versehen.
[0010] Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, besteht ein solches elektrisches Schaltgerät
hauptsächlich aus einem Sockelteil 1, an dem eine Betätigungstaste 2 im mehrere Richtungen
verstellbar gelagert ist. Die Betätigungstaste 2 kann dabei entweder direkt am Sockelteil
1 -der Einfachheit halber nicht dargestellt- oder aber über einen Zwischenrahmen 3
am Sockelteil 1 festgelegt bzw. gelagert sein.
[0011] Wie insbesondere aus Fig. 1, Fig. 2 und Fig. 3 hervorgeht, kann ein solches elektrisches
Schaltgerät wahlweise bzw. je nach Bedarf mit einer oder aber genau so gut mit einer
Vielzahl von Betätigungstasten 2 ausgerüstet werden. Auch ist es möglich, ein solches
elektrisches Schaltgerät wahlweise bzw. je nach Bedarf mit einem Beschriftungskörper
4 auszustatten.
[0012] Stellvertretend für eine ganze Reihe von praktikablen Ausführungsformen sei der erfindungsgemäße
Gegenstand anhand des in Figur 2 und Figuren 4 bis 7 gezeigten Ausführungsbeispiel
näher erläutert.
[0013] Wie insbesondere aus Fig. 4 hervorgeht, weist das elektrische Schaltergerät eine
Betätigungstaste 2 auf, welche in mehrere Richtungen verstellbar einerseits an einen
Zwischenrahmen 3 gelagert ist. Dieser Zwischenrahmen 3 ist andererseits über -der
Einfachheit halber nicht dargestellte- angeformte Rastnasen am Sockelteil 1 festlegbar.
Das Sockelteil 1 ist wannenförmig ausgebildet und nimmt in seinem Innenraum eine Leiterplatte
5 auf, auf welcher die zur Funktion notwendigen elektrischen/elektronischen Bauteile
angeordnet sind. Näher dargestellt sind dabei sechs Mikroschalter 6 und sieben Leuchtdioden
7. Die sechs Mikroschalter 6 können zur Auslösung der zugehörigen Funktionen je nach
Betätigung über entsprechend an der Unterseite der Betätigungstaste 2 vorhandene Stößel
angesteuert werden. Eine der sieben Leuchtdioden 7 ist im wesentlichen mittig auf
der Leiterplatte 5 platziert und einem in der Mitte der Betätigungstaste 2 vorhandenen
Lichtleitstab mit sehr kleinen Abmessungen zugeordnet. Über den mittig angeordneten
Lichtleitstab wird das abgegebene Licht als Betriebs- bzw. Suchbeleuchtung für das
elektrische Schaltgerät benutzt. Die übrigen sechs Leuchtdioden 7 sind in zwei Gruppen
je drei Leuchtdioden 7 zusammengefasst und je Gruppe zwei gegenüberliegenden Seitenbereichen
des elektrischen Schaltgerätes zugeordnet. Jeder der übrigen sechs Leuchtdioden 7
wird ein im Zwischenrahmen 3 an entsprechender Stelle vorhandener Lichtleitkörper
8 einerseits zugeordnet, der andererseits außenseitig als Lichtaustrittsbereich 9
unterhalb der Unterseite der am Zwischenrahmen 3 gelagerten Betätigungstaste 2 austritt.
In den Seitenwänden 10 des Sockelteils 1 sind für den Durchtritt der Leichtleitkörper
8 jeweils entsprechend ausgebildete Durchtrittsöffnungen 11 vorhanden. Die Anordnung
der Lichtsaustrittsbereiche 9 ist somit in den beiden gegenüberliegenden Schmalseiten
12 des Zwischenrahmens 3 vorgesehen.
[0014] In der Rückwand des Sockelteiles 1 ist zur Aufnahme des Beschriftungskörpers 4 eine
Befestigungsanordnung eingeformt, welcher als vier Befestigungsdurchbrüche 13 ausgebildet
ist. Entsprechend sind deshalb an dem Beschriftungskörper 4 vier in die Befestigungsdurchbrüche
13 eintauchende Befestigungszapfen 14 vorhanden. Der Beschriftungskörper 4 weist zwei
Beschriftungsfelder 15 auf, die jeweils nebenstehend abragend zur Betätigungsfläche
der Betätigungstaste 2 und längs zu den beiden Seitenwänden 10 des Sockelteiles 1
bzw. den beiden Schmalseiten 12 des Zwischenrahmens 3 verlaufend angeordnet sind.
[0015] Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel weist jedes der beiden Beschriftungsfelder
15 lediglich einen einzigen Kennzeichnungsbereich 16 auf, der jeweils mittels drei
Leuchtdioden 7 ausgeleuchtet wird.
[0016] Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel weist jeder der beiden Beschriftungsfelder
15 drei Kennzeichnungsbereiche 16 auf, die jeweils von einer Leuchtdiode 7 ausgeleuchtet
werden.
[0017] Jedem der beiden Beschriftungsfelder dieser beiden Ausführungsbeispiele ist eine
transparente Lichtleitplatte 17 zugeordnet, um eine homogenere Ausleuchtung der Kennzeichnungsbereiche
16 zu erreichen.
[0018] Wie insbesondere aus Fig. 5, Fig. 6 und Fig. 7 hervorgeht ist die Betätigungstaste
2 bzw. sind die Betätigungstasten 2 über angeformte Rasthaken 18 am Zwischenrahmen
3 bzw. -nicht dargestellt- am Sockelteil 1 in mehrere Richtungen verstellbar gehalten
bzw. gelagert. Die Rasthaken 18 weisen jeweils eine gabelförmig gespaltene Ausbildung
auf, so dass je Rasthaken 18 jeweils zwei Rastbereiche 19 vorhanden sind. Durch an
den Zwischenrahmen 3 angeformte Blockierelemente 20 sind die Rasthaken 18 bei dem
in Fig. 7 dargestellten Zeitpunkt eines dritten Zuordnungsschrittes blockiert, so
dass eine Entnahme der Betätigungstaste 2 vom Zwischenrahmen 3 nicht ohne weiteres
möglich ist.
[0019] Im Anschluss wird der Montagevorgang anhand der in Figur 5, Figur 6 und Figur 7 abgebildeten
Darstellung näher beschrieben. Zum in Fig. 5 dargestellten Zeitpunkt erfolgt die Einführung
der Rasthaken 18 in ihre entsprechende Rasthakenführung. Durch die Einführschrägen
an jedem Rasthaken 18 biegen sich diese bei der Einführung zurück. Zum in Fig. 6 gezeigten
Zeitpunkt erreichen die Rasthaken 18 jeweils die in den Rasthakenführungen vorhandenen
Blockierelemente 20. Wegen der gabelförmig gespaltenen Ausbildung werden beim weiteren
Einführen die beiden Rastbereiche 19 eines jeden Rasthaken 18 zusammengedrückt. Zum
in Fig. 7 dargestellten Endmontagezustand gehen die beiden Rastbereiche 19 der Rasthaken
18 wieder in ihre Ausgangsstellung zurück und die Blockierelemente 20 sitzen letztendlich
hinter den beiden Rastbereichen 19 der Rasthaken 18 und blockieren diese. Eine einfache
Demontage der Betätigungstaste 2 ist somit ohne Werkzeug nicht mehr möglich, wodurch
auf einfache Art und Weise ein Abziehen der Tasten von dem Zwischenrahmen nicht mehr
möglich ist.
1. Elektrisches Schaltgerät mit einem wannenförmig ausgebildeten Sockelteil zur Aufnahme
einer elektrischen Leiterplatte, auf welcher die zur Realisierung der geforderten
Funktionen notwendigen elektrischen/elektronischen Bauteile angeordnet sind und mit
zumindest einer in mehrere Richtungen verstellbar gelagerten Betätigungstaste, über
deren an die Unterseite angeformte Betätigungsnocken, zumindest ein auf der Leiterplatte
vorhandener Mikroschalter betätigbar ist, und wobei die Betätigungstaste zumindest
einen zu ihrer Ausleuchtung vorgesehenen transparenten Lichtaustrittsbereich aufweist,
welcher durch das Ende eines Lichtleitstabes gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Leiterplatte (5) zumindest eine Leuchtdiode (7) vorhanden ist, welcher zur
Einkoppelung des abgegebenen Lichtes einerseits ein Lichtleitkörper (8) zugeordnet
ist, der andererseits als Lichtaustrittsbereich (9) außenseitig an zumindest einem
der Seitenbereiche des elektrischen Schaltgerätes, unterhalb der Unterseite der zugeordneten
Betätigungstaste (2) austretend endet.
2. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungstaste (2) in mehrere Richtungen verstellbar direkt am Sockelteil (1)
gelagert ist, und dass der Lichtleitkörper (8) als Lichtaustrittsbereich (9) außenseitig
an zumindest einer der Seitenwände (10) des Sockelteiles (1), unterhalb der Unterseite
der daran gelagerten Betätigungstaste (2) austretend endet.
3. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungstaste (2) in mehrere Richtungen verstellbar an einem Zwischenrahmen
(3) gelagert ist, welcher seinerseits direkt am Sockelteil (1) festlegbar ist, und
dass der Lichtleitkörper (8) als Lichtaustrittsbereich (9) außenseitig an zumindest
einer der Schmalseiten (12) des Zwischenrahmens (3), unterhalb der Unterseite der
daran gelagerten Betätigungstaste (2) austretend endet.
4. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass je zugeordneter Betätigungstaste (2) an zwei gegenüberliegenden Seitenwänden (10)
des Sockelteiles (1) oder Schmalseiten (12) des Zwischenrahmens (3) jeweils zumindest
ein als Lichtaustrittsbereich (9) ausgebildetes Ende eines Lichtleitkörpers (8) vorhanden
ist.
5. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in die Rückwand des Sockelteiles (1) eine zur Aufnahme eines Beschriftungskörpers
(4) vorgesehene Befestigungsanordnung eingeformt ist, und dass der entsprechend ausgebildete
zur Befestigung vorgesehene Beschriftungskörper (4) zumindest ein Beschriftungsfeld
(15) aufweist, welches nebenstehend abragend zur Betätigungsfläche der Betätigungstaste
(2) und längst zumindest einer Seitenwand (10) des Sockelteils (1) verlaufend angeordnet
ist.
6. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in die Rückwand des Sockelteiles (1) eine zur Aufnahme eines Beschriftungskörpers
(4) vorgesehene Befestigungsanordnung eingeformt ist, und dass der entsprechend ausgebildete
zur Befestigung vorgesehene Beschriftungskörper (4) zumindest ein Beschriftungsfeld
(15) aufweist, welches nebenstehend abragend zur Betätigungsfläche der Betätigungstaste
(2) und längst zumindest einer Schmalseite (12) des Zwischenrahmens (3) verlaufend
angeordnet ist.
7. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschriftungskörper (4) zwei Beschriftungsfelder (15) aufweist, die entlang von
zwei gegenüberliegend angeordneten Seitenwänden (10) des Sockelteils (1) bzw. entlang
von zwei gegenüberliegend angeordneten Schmalseiten (12) des Zwischenrahmens (3) verlaufend
einstückig an dem Beschriftungskörper (4) vorhanden sind.
8. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Beschriftungsfeld (15) zumindest einen Kennzeichnungsbereich (16) aufweist.
9. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einem Beschriftungsfeld (15) eine transparente Lichtleitplatte (17) zugeordnet
ist.
10. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Kennzeichnungsbereich (16) jeweils zumindest ein als Lichtaustrittsbereich
(9) ausgebildetes Ende eines Lichtleitkörpers (8) zugeordnet ist.
11. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Betätigungstaste (2) über angeformte Rasthaken (18) in mehrere Richtungen
verstellbar direkt am Sockelteil (1) gehalten ist.
12. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Betätigungstaste (2) über angeformte Rasthaken (18) in mehrere Richtungen
verstellbar am Zwischenrahmen (3) gehalten ist.
13. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenrahmen (3) über angeformte Rastnasen am Sockelteil (1) festgelegt ist.
14. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Rasthaken (18) und/oder eine Rastnase (18) eine gabelförmig gespaltene
Ausbildung aufweist.
15. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass an den Zwischenrahmen (13) oder an das Sockelteil (1) zumindest ein mit dem zugeordneten
Rasthaken (18) der Betätigungstaste (2) in Wirkverbindung kommendes Blockierelement
(20) angeformt ist.