[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Behandeln von Tabak in einem Verteiler einer
Zigarettenstrangmaschine, wobei Tabakfasern aus einem Schacht mittels einer Förderwalze
entnommen werden und mittels einer Schlägerwalze aus der Förderwalze ausgeschlagen
werden. Ferner betrifft die Erfindung einen Verteiler einer Zigarettenstrangmaschine
mit einer Förderwalze und mit einer Schlägerwalze sowie eine Zigarettenstrangmaschine.
[0002] Bei der Zuführung von Tabak zu einer Artikel herstellenden Maschine der tabakverarbeitenden
Industrie, beispielsweise bei Zuführung von Schnittabak zu einer Zigarettenstrangmaschine,
wird der Schnittabak in einem gleichmäßigen Mengenfluß und in einer homogenen Verteilung
seiner Bestandteile in Bezug auf kurze und lange Tabakfasern einem Tabakkanal der
Zigarettenstrangmaschine, in dem der Tabakstrang gebildet wird, zugeführt.
[0003] In der Offenlegungsschrift DE-A-25 09 720 ist ein Verteiler einer Zigarettenstrangmaschine
offenbart, wobei eine Schlägerwalze den Tabak aus den Stacheln einer Förderwalze herausschlägt.
Spezifisch schwerere Tabakpartikel werden in einen separaten Auffangkasten geschleudert
und durch eine Transportschnecke abgefördert. Die leichteren Tabakpartikel gelangen
über einen Fliesförderer zu dem Tabakkanal.
[0004] Ferner ist in DE-B-26 18 490 ebenfalls ein Verteiler einer Zigarettenherstellungsmaschine
beschrieben, bei dem eine Flügelrolle den Tabak über eine leicht nach oben geneigte
Abgabekante herausschleudert. Die schweren Tabak- oder Fremdkörper im Schnittabak
werden über eine obere Kante einer Wand in einen Sammelbehälter geworfen. Die leichteren
Tabakkörper treffen auf eine Wand auf und gleiten an dieser in einen Schacht zur Weiterbearbeitung
bzw. zur Bildung eines Tabakstrangs.
[0005] In der Zigarettenindustrie ist ein Trend dahingehend zu beobachten, daß die mittlere
Faserlänge des in der Zigarettenherstellungsmaschine zu verarbeitenden Tabaks abnimmt.
Dadurch wächst das Problem der sogenannten "schlechten Köpfe", d.h. des Herausrieselns
von Tabak aus den Enden der Tabakstöcke, insbesondere aus dem für den Raucher sichtbaren
Ende. Außerdem weisen Tabake mit geringerer Faserlänge eine geringere Füllkraft auf,
so daß die Zigaretten bei gleichem Tabakeinsatzgewicht eine geringere Härte aufweisen,
was zu Problemen in der Produktion führt. Weiterhin hat ein Konsument bzw. Raucher
bei einer "weichen" Zigarette den Eindruck der Täuschung durch den Zigarettenhersteller
und das Gefühl einer mangelnden Qualität bei der Zigarettenherstellung.
[0006] Um die Füllkraft einer Zigarette zu erhöhen, offenbart DE-A-21 01 865 ein Verfahren
und eine Vorrichtung zur örtlichen und periodischen Erhöhung der Tabakdichte in bestimmten,
die Zigarettenenden bildenden Abschnitten eines Zigarettenstrangs. Hierbei nimmt eine
Trommel mit in gleichmäßigen Winkelabständen angeordneten Rillen den von einer Trimmeinrichtung
abgestreiften Tabak mit Hilfe von Saugkraft auf und übergibt den Tabak in regelmäßigen
Abständen an das den Tabakstrang erzeugende Band durch dessen Saugkraft.
[0007] Ferner sind in DE-A-35 29 739 ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bilden eines
Tabakstranges aus alternierend angeordneten Tabaksorten beschrieben, wobei eine Tabaksorte
als Strang gebildet wird und die andere Tabaksorte über ein mit Aufnahmen versehenes
Saugrad mittels Überdruck in den Strang eingebracht wird.
[0008] Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
die Herstellung und die Strangbildung von Zigaretten derart zu verbessern, daß die
hergestellten Zigaretten eine hohe Füllkraft bei geringem Tabakeinsatz aufweisen,
wobei der Anteil an längeren Fasern in den Zigaretten erhöht werden soll.
[0009] Gelöst wird diese Aufgabe bei dem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch, daß
in einem vorbestimmten Bereich entlang der Schlägerwalze Tabakfasern selektiert werden.
Durch die erfindungsgemäße Selektion von Tabakfasern kann der Anteil an längeren Fasern
und gezielter Verteilung der selektierten Fasern in der Zigarette an bestimmten Stellen
und abschnittsweise erhöht werden. Da durch die Schlägerwalze und die Förderwalze
die Tabakfasern aus dem Tabakschacht entnommen werden und vereinzelt werden, können
die vereinzelten Tabakfasern nachfolgend durch die Selektion voneinander getrennt
werden.
[0010] Insbesondere werden die Tabakfasern entsprechend ihres Gewichtes und/oder ihrer Länge
selektiert.
[0011] Eine leichte Trennung ist möglich, wenn die Tabakfasern auf ballistische Weise selektiert
werden. Durch ihr Gewicht bzw. ihre Länge weisen unterschiedlich schwere Tabakteilchen
unterschiedliche Flugkurven bzw. -bahnen auf.
[0012] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die
Tabakfasern außerhalb des vorbestimmten Bereiches entlang der Schlägerwalze nicht
selektiert werden. Hierdurch werden die Tabakfasern nicht über die gesamte Breite
der Schlägerwalze voneinander separiert, sondern nur in mindestens einem festgelegten
Bereich.
[0013] Ferner ist vorgesehen, daß ein Tabakbett aus selektierten und nicht selektierten
Tabakfasern einem Saugstrangförderer zugeführt bzw. bereitgestellt wird.
[0014] Die nach der Selektion der langen Tabakfasern verbleibenden, selektierten kürzeren
Tabakfasern bilden den Überschußbereich des Tabakschauers bzw. werden diesem Bereich
zugeordnet. Als Überschußbereich ist der Teil des Verteilers zu verstehen, in dem
der Anteil des Tabaks dem Saugstrangförderer zugeführt wird, der im späteren Verfahrensablauf
als Überschuß vom Tabakstrang entfernt wird. Der im Überschußbereich aufgeschauerte
überschüßige Tabak wird von einem Egalisator entfernt.
[0015] Die selektierten, längeren Tabakfasern werden in einem weiteren Schnitt aufgefangen
und/oder weggeführt.
[0016] Der Tabakschauer besteht insgesamt aus selektierten und nichtselektierten Tabakfasern.
Durch die erfindungsgemäße Trennung der Tabakfasern werden längere Tabakfasern aus
dem von der Schlägerwalze ausgeschlagenen Tabakfaserstrom ausschnittsweise abgetrennt.
Dies geschieht vorzugsweise im Bereich des Überschußtabaks.
[0017] Insbesondere ist es von Vorteil, wenn die selektierten, dem Tabakschauer nicht direkt
zugeführten, längeren Tabakfasern in einem nachfolgenden Schritt dem Nicht-Überschußbereich
des Tabakschauers zugeführt werden. Hierdurch wird der Anteil an längeren Fasern im
Nicht-Überschußbereich des Tabakschauers erhöht, d.h. die selektierten Tabakfasern
werden dem Tabak zugegeben, so daß die abgetrennten längeren Tabakfasern dem Tabak
zugeführt werden, der in die Zigarette gelangt. Somit wird im Tabakkanal ein Tabakschauer
bereitgestellt, der im Überschußbereich im Mittel kürzere Tabakfasern als im Nicht-Überschußbereich
aufweist.
[0018] Weiterhin ist es von Vorteil, wenn die selektierten, dem Tabakschauer nicht direkt
zugeführten längeren Tabakfasern dem Saugstrangförderer separat und gezielt zugeliefert
werden. Dadurch wird der Anteil an längeren Fasern an bestimmten Stellen eines Zigarettenstrangs
erhöht.
[0019] Ferner ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die Tabakfasern dem Saugstrangförderer,
insbesondere mittels einer Portionierungseinrichtung, portionsweise zugeliefert werden.
Durch die erfindungsgemäße Portionierungseinrichtung werden längere Fasern portioniert,
so daß ein Zigarettenstrang derart ausgebildet wird, daß die fertig hergestellte Zigarette
in den Endbereichen eine höhere mittlere Faserlänge aufweist. Erfindungsgemäß wird
somit die Füllkraft in den Endbereichen der Zigarette erhöht. Durch die Erhöhung der
Füllkraft in den Endbereichen kann bei gleichem oder weniger Tabakeinsatz eine Zigarette
hergestellt werden, bei der Tabakpartikel aus den Randbereichen nicht herausrieseln.
Die portionsweise Zuförderung von längeren Tabakfasern bewirkt eine Endenverstärkung
der Zigarette. Infolge der ausgebildeten Kopfverstärkung und der Erzeugung eines höheren
Innendrucks in den Endbereichen haften die Tabakteilchen gegenseitig stärker aneinander
und üben dadurch zum Zigarettenpapier als äußere Umhüllung eine größere Reibkraft
auf. Der Innendruck ist unter anderem abhängig vom Tabakgewicht und von der sogenannten
Füllkraft, d.h. vom Widerstand, den der Tabak pro Gewichtseinheit einer Verformung
entgegensetzt.
[0020] Um bei hoher Produktionsleistung Zigaretten mit einer erhöhten Füllkraft in den Endbereichen
herstellen zu können, werden vorteilhafterweise die Portionierungseinrichtung und
der Saugstrangförderer aufeinander abgestimmt bzw. zueinander synchronisiert angetrieben.
[0021] Für den Transport von Tabak bzw. Tabakfasern werden die Portionierungseinrichtung
und/oder der Saugstrangförderer mit Saugluft beaufschlagt.
[0022] Zur Herstellung von Zigaretten mit verstärkten Endköpfen werden die Tabakportionen
in einem vorbestimmten Abstand zueinander auf dem Saugstrangförderer zugeordnet, so
daß die portionierten Tabakfasern gezielt den Kopfbereich einer Zigarette bilden.
Diese Übergabe der Tabakportionen an das Saugband kann erfolgen, bevor dieses in die
aktive Zone des Verteilers einläuft.
[0023] Die Lücken zwischen den Tabakportionen werden dann vom Verteiler aufgefüllt. Es ist
allerdings auch möglich, einen Ort innnerhalb der aktiven Zone der Übergabe der Tabakportionen
zu wählen.
[0024] Die Aufgabe der Erfindung wird ferner gelöst durch einen Verteiler der eingangs genannten
Art, der dadurch weitergebildet wird, daß in einem Streubereich der ausgeschlagenen
Tabakfasern eine Separiereinrichtung angeordnet ist. Durch die Separiereinrichtung
werden Tabakfasern unterschiedlicher Länge oder unterschiedlichen Gewichts voneinander
getrennt.
[0025] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die
Separiereinrichtung entlang der Schlägerwalze, vorzugsweise in einem vorbestimmten
Bereich, angeordnet ist.
[0026] Insbesondere separiert die Separiereinrichtung abschnittsweise entlang der Schlägerwalze
Tabakfasern.
[0027] Vorteilhafterweise ist die Separiereinrichtung als Trennwand ausgebildet.
[0028] Wenn die Separiereinrichtung wenigstens ein Auffangmittel für separierte Tabakfasern
aufweist, so können die aufgefangenen beispielsweise verwendet werden zur Endkopfverstärkung
der Zigaretten.
[0029] Um Ablagerungen beispielsweise auf der Oberseite der Trennwand zu verhindern, weist
erfindungsgemäß die Separiereinrichtung ein Säuberungsmittel, insbesondere einen Rotationskörper
auf. Durch den sich drehenden Rotationskörper oder dergleichen wird erreicht, daß
die Oberseite der Separiereinrichtung freigehalten bzw. sauber gehalten wird von Anlagerungen
an Tabakfasern auf der Separiereinrichtung.
[0030] Um die Selektion der Tabakfasern zu erleichtern, weist der Rotationskörper wenigstens
einen im Durchmesser geringereren Bereich auf und ist als Stufenwelle ausgebildet,
in dem die Tabakfasern voneinander getrennt werden.
[0031] Insbesondere weist ein Auffangmittel wenigstens ein Fördermittel auf, so daß die
abgetrennten Tabakfasern abtransportiert werden können und z.B. für die Bildung von
Zigarettensträngen mit einem erhöhten Anteil an längeren Tabakfasern bereitgestellt
werden.
[0032] Darüber hinaus wird in einer weiteren Ausführungsform der Erfindung vorgeschlagen,
daß dem Verteiler eine Portionierungseinrichtung zur Abgabe von separierten Tabakportionen
an einen Saugstrangförderer zugeordnet ist. Hierdurch werden Zigaretten mit einer
erhöhten Füllkraft an den Endköpfen hergestellt.
[0033] Weiterhin weist vorteilhafterweise die Portionierungseinrichtung eine Dosiereinrichtung
auf.
[0034] Es ist ferner von Vorteil, wenn die Portionierungseinrichtung ein Portionierungsmittel,
insbesondere Portionierungsrad, aufweist.
[0035] Zur Zuförderung einer bestimmten Tabakmenge an längeren Tabakfasern weist die Portionierungseinrichtung
bevorzugterweise ein Abstreifmittel für das Portionierungsmittel auf.
[0036] Zur Beförderung der Tabakfasern und Übergabe an den Saugstrangförderer ist insbesondere
das Portionierungsmittel mit Unterdruck und/oder Überdruck beaufschlagbar.
[0037] Außerdem ist vorgesehen, daß das Portionierungsmittel Tabakportionen in einem vorbestimmten
Abstand an den Saugstrangförderer abgibt.
[0038] Ein weiterer Vorteil ergibt sich, wenn ein Antrieb für das Portionierungsmittel vorgesehen
ist.
[0039] Ferner ist vorteilhafterweise der Antrieb des Portionierungsmittels mit dem Antrieb
des Saugstrangförderers synchronisiert, so daß dauerhaft bei einer hohen Produktionsleistung
der Maschine Zigaretten mit verstärkten Endbereichen hergestellt werden.
[0040] Eine weitere Lösung der Aufgabe wird erreicht mittels einer Zigarettenstrangmaschine
der tabakverarbeitenden Industrie, die mit einem voranstehend beschriebenen Verteiler
ausgestattet ist.
[0041] Nachfolgend wird die Erfindung anhand der in den in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiele ohne Beschränkung des allgemeinen Erfindungsgedankens exemplarisch
beschrieben. Es zeigen:
- Fig.1
- eine Zigarettenstrangmaschine in perspektivischer Ansicht;
- Fig.2
- eine schematische Quersschnittsansicht einer Walzenanordnung in einem Verteiler;
- Fig.3
- die Verteilung von Tabakfasern über einen Streubereich;
- Fig.4
- eine Draufsicht auf eine Stufenwelle;
- Fig.5
- einen Querschnitt einer Walzenanordnung;
- Fig.6
- einen Querschnitt an einer anderen Stelle der Walzenanordnung (Fig.5) und
- Fig.7
- eine Prinzipdarstellung einer Portionierungsanordnung an einem Saugstrangförderer.
[0042] In den Figuren sind gleiche Elemente mit den selben Bezugsziffern versehen, so daß
von einer erneuten Vorstellung jeweils abgesehen wird.
[0043] In Fig. 1 ist eine Zigarettenstrangmaschine in perspektivischer Darstellung gezeigt.
Von einer Schleuse 1 wird ein Vorverteiler 2 portionsweise mit Tabak beschickt. Eine
Entnahmewalze 3 des Vorverteilers 2 ergänzt gesteuert einen Vorratsbehälter 4 mit
Tabak, aus dem ein Steilförderer 5 Tabak entnimmt und einen Stauschacht 6 gesteuert
beschickt.
[0044] Aus dem Stauschacht 6 entnimmt eine Förderwalze 7 einen gleichförmigen Tabakstrom,
der von einer Schlägerwalze 8 aus den Stiften der Förderwalze 7 herausgeschlagen und
auf ein mit konstanter Geschwindigkeit umlaufendes Streutuch 9 geschleudert wird.
Ein auf dem Streutuch 9 gebildetes Tabakvlies bzw. Tabakbett wird in eine Sichteinrichtung
11 geschleudert, die im wesentlichen aus einem Luftvorhang besteht, den größere bzw.
schwerere Tabakteile passieren, während alle anderen Tabakteilchen von der Luft in
einen von einer Stiftwalze 12 und einer Wand 13 gebildeten Trichter 14 gelenkt werden.
[0045] Von der Stiftwalze 12 wird der Tabak in einen Tabakkanal 16 gegen einen Strangförderer
17 geschleudert, an dem der Tabak mittels in eine Unterdruckkammer 18 gesaugter Luft
gehalten und ein Tabakstrang bzw. Tabakschauer aufgeschauert wird. Ein Egalisator
19 entfernt überschüssigen Tabak von dem Tabakstrang bzw. Tabakschauer, der dann auf
einen im Gleichlauf geführten Zigarettenpapierstreifen 21 gelegt wird. Der Zigarettenpapierstreifen
21 wird von einer Bobine 22 abgezogen, durch ein Druckwerk 23 geführt und auf ein
angetriebenes Formatband 24 gelegt.
[0046] Das Formatband 24 transportiert den Tabakstrang und den Zigarettenpapierstreifen
21 durch ein Format 26, in dem der Zigarettenpapierstreifen 21 um den Tabakstrang
gefaltet wird, so daß noch eine Kante absteht, die von einem nicht dargestellten Leimapparat
in bekannter Weise beleimt wird. Darauf wird die Klebnaht geschlossen und von einer
Tandemnahtplätte 27 getrocknet. Ein so gebildeter Zigarettenstrang 28 durchläuft ein
Strangdichtemeßgerät 29, das den Egalisator 19 steuert, und wird von einem Messerapparat
31 in doppelt lange Zigaretten 32 geschnitten.
[0047] Die doppeltlangen Zigaretten 32 werden von einer gesteuerte Arme 33 aufweisenden
Übergabevorrichtung 34 einer Übernahmetrommel 36 einer Filteransetzmaschine 37 übergeben,
auf deren Schneidtrommel 38 sie mit einem Kreismesser in Einzelzigaretten geteilt
werden. Förderbänder 39, 41 fördern überschüssigen Tabak in einen unter dem Vorratsbehälter
4 angeordneten Behälter 42, aus dem der rückgeführte Tabak von dem Steilförderer 5
wieder entnommen wird.
[0048] Eine Zigarettenstrangmaschine der Anmelderin ist unter dem Namen PROTOS bekannt.
[0049] In Fig.2 ist im Querschnitt einer Anordnung der Förderwalze 7 und der Schlägerwalze
8 dargestellt. Der Schnittabak wird aus dem Stauschacht 6 der benadelten Förderwalze
7 zugeführt und durch die mit Stiften versehene, deutlich schneller rotierende Schlägerwalze
8 wieder herausgeschlagen. Dies führt zur Vereinzelung der Tabakfasern. In Fig.2 ist
ferner dargestellt, daß die Tabakteilchen nach dem Ausschlagen aus der Förderwalze
7 aufgrund ihres Gewichts bzw. ihrer Länge auf unterschiedlichen Bahnen weiterfliegen.
Es bildet sich für die Tabakflugbahnen ein Streubereich 53 aus, der durch den Winkel
φ beschrieben wird.
[0050] In Fig.3 ist das Ergebnis einer Untersuchung bezüglich der Streuwinkelverteilung
im Streubereich 53 in Abhängigkeit von der Länge der Tabakfasern dargestellt. Hierbei
hat sich gezeigt, daß die längeren Tabakfasern im Streubereich mit großen positiven
Winkel φ zu finden sind. Den kurzen Fasern kann der Streubereich mit negativen Winkeln
φ zugordnet werden. Es hat sich ferner bei den Untersuchungen gezeigt, daß sich für
alle untersuchten Tabaksorten der gleiche prinzipielle Verlauf ergibt. Die langen
Fasern befinden sich im Streubereich mit großen positiven Winkeln, die kurzen in den
anderen Winkelbereichen.
[0051] Um die längeren Tabakfasern aus dem Streubereich 53 zu separieren, wird im Streubereich
53 eine Schachtwand 54 angeordnet (siehe Fig.2). Hierdurch wird auf einfache Weise
eine Separiereinrichtung 60 verwirklicht. Die kürzeren Tabakfasern gelangen durch
einen von der Schachtwand 54 und einem Leitblech 52 gebildeten Kanal auf die oben
beschriebene Art und Weise in das Tabakbett und zu dem Strangförderer.
[0052] Die Schachtwand 54 weist an der Oberseite eine Trennkante 51 auf. Die ausgeschlagenen
langen Tabakfasern neigen dazu, sich an diese Trennkante 51 anzulagern. Um eine.derartige
Anlagerung von Tabakfasern zu verhindern, kann die Separiereinrichtung 60 eine Stufenwelle
57 (siehe Fig.4) aufweisen.
[0053] Erfindungsgemäß ist die Separiereinrichtung 60 entlang der Schlägerwalze 8, vorzugsweise
in einem vorbestimmten Bereich, angeordnet. In diesem Bereich werden die längeren
Tabakfasern aussortiert, während die kürzeren Fasern dem Tabakbett direkt zugeführt
werden.
[0054] In Fig.4 ist in einer Draufsicht schematisch eine Stufenwelle 57 der Separiereinrichtung
60 dargestellt. Die Stufenwelle 57 weist im Bereich A einen geringereren Durchmesser
auf. In dem an den Bereich A angrenzenden Bereichen B ist die Stufenwelle 57 im Durchmesser
größer als im Bereich A.
[0055] In Fig. 5 ist im Querschnitt eine Walzenanordnung in einem Verteiler im Querschnitt
dargestellt. Hierbei ist die Walzenanordnung aus Förderwalze 7 und Schlägerwalze 8
mit einer Separiereinrichtung 60 ausgestattet, wobei die Separiereinrichtung 60 im
Bereich B (Fig.4) gezeigt ist. In diesem Bereich B ist die Stufenwelle 57 im Durchmesser
größer als im Bereich A. Die Stufenwelle 57 ist in der Separiereinrichtung 60 zwischen
der Schachtwand 54 und einer oberen Schachtwand 58 rotierend angeordnet. Die Stufenwelle
57 dreht sich gemäß der eingezeichneten Pfeilrichtung. Die von der Schlägerwalze 8
ausgeschlagenen längeren Tabakfasern treffen auf die obere Schachtwand 54 und fallen
nach unten in den von der Schachtwand 54 und dem Leitblech 52 gebildeten Kanal. Durch
die Rotation der Stufenwelle 57 werden die von oben herunterfliegenden Tabakfasern
nach unten weggeführt. Insgesamt wird durch eine derartige Anordnung und Rotation
der Stufenwelle 57 verhindert, daß sich die Tabakfasern auf der Separiereinrichtung
60 anlagern.
[0056] In Fig.6 ist ein Querschnitt durch die Walzenanordnung und die Separiereinrichtung
60 im Bereich A (Fig. 4) der Stufenwelle 57 gezeigt. In diesem Bereich A kann der
langfaserige Tabak ungehindert in einen Segmentbereich des Streubereiches in einen
Querförderer 55 fliegen. Der Querförderer 55 ist zum Auffangen der langfaserigen Tabakfasern
mit einem Auffangblech 56 versehen. Der Querförderer 55 kann z.B. ein senkrecht zur
Bildebene schwingender Schwingförderer, eine Förderschnecke, ein Fördergurt oder ein
Strömungsförderer sein.
[0057] Die obere Schachtwand 58 ist im Bereich A in der zur Bildebene senkrechten Ebene
unterbrochen. Der Bereich A ist vorzugsweise entlang der Schlägerwalze 8 im Überschußbereich
bzw. in der Zone des Überschußtabaks des Tabakbetts bzw. des Tabakschauers für den
Strangförderer angeordnet. Die aufgefangenen längeren Tabakfasern werden von dem Querförderer
55 der Separiereinrichtung 60 anschließend in dem Bereich des Tabakbetts bzw.
[0058] Tabakschauers gefördert, der dann die Zigarette bildet, also den Nichtüberschußbereich.
[0059] In Fig.7 ist schematisch die Zuführung von Tabakfasern an den Saugstrangförderer
17 dargestellt. Der mittels der voranstehend beschriebenen Separiereinrichtung 60
(Fig.6) gewonnene Tabak mit längeren Tabakfasern wird von dem Querförderer 55 (Fig.6)
gegebenenfalls über einen Zwischenförderer an eine Portionierungseinrichtung 90 abgegeben.
Die Portionierungseinrichtung 90 umfaßt eine Dosiereinrichtung 71, wobei die Dosiereinrichtung
71 im wesentlichen aus einem Stauschacht 72 und einer Dosierwalze 73 besteht. Die
Dosierwalze 73 kann beispielsweise mit Stiften versehen sein. Die Dosierwalze 73 wird
von einem Motor angetrieben und gibt den Tabak 69 dosiert an einen weiteren Förderer
74 ab. Der Förderer 74 ist beispielsweise als Schwingförderer ausgebildet, der den
Tabak einem Portionierungsrad 75 zuführt.
[0060] Das Portionierungsrad 75 der Portionierungseinrichtung 90 ist am Umfang mit Taschen
76 versehen. Der Abstand der Taschenmitten auf dem Umfang des Portionierungsrades
75 entspricht der Länge einer Zigarette. Um Tabakfasern aufzunehmen und zu transportieren
sind die Taschen 76 mit Saugbohrungen 77 versehen. Das Portionierungsrad 75 ist synchron
zum Takt der Zigarettenstrangmaschine angetrieben.
[0061] Im Zentrum des Portionierungsrades 75 befindet sich ein feststehender Steuerkörper
78, der an seinem Umfang Ausnehmungen 79 und 80 aufweist. Der Steuerkörper 78 wird
mit Unterdruck versorgt, während die Ausnehmung 80 an eine Überdruckquelle angeschlossen
ist.
[0062] Die Ausnehmungen 79, 80 am Umfang des Steuerkörpers 78 sind so angeordnet, daß der
Tabak beim Vorbeilaufen der Taschen 76 am aufgestauten Tabak 81 im Förderer 74 in
diese hineingesaugt und festgehalten wird. Um möglichst gleichmäßige Tabakportionen
in den Taschen 76 zu bilden, ist ein Abstreifmittel 82 z.B. als rotierende Bürste
angeordnet.
[0063] Der sich im Förderer 74 bildende Tabakhaufen 81 wird in seiner Höhe z.B. durch ein
Lichtschrankenpaar 83 abgetastet. Das Signal des Lichtschrankenpaars 83 wird verwendet,
um die Drehzahl der Dosierwalze 82 zu beeinflussen, so daß bei einer zu großen Höhe
des Tabaks 81 die Drehzahl gesenkt und bei einer zu geringen Höhe des Tabaks die Drehzahl
gesteigert wird.
[0064] Die von dem Portionierungsrad 75 gebildeten Tabakportionen werden an das Saugband
85 des Saugstrangförderers 17 der Zigarettenmaschine übergeben. Dazu läuft die Tasche
76 mit den Saugbohrungen 77 in die mit Überdruck versehene Ausnehmung 80 am Umfang
des Steuerkörpers 78 ein.
[0065] Die Übergabe der Tabakportionen an das Saugband 85 erfolgt bevor das Saugband 85
in die aktive Zone AZ des Verteilers einläuft. Im Rahmen der Erfindung ist es auch
möglich, einen Ort innerhalb der aktiven Zone AZ für die Übergabe der Tabakportionen
zu wählen. Hierzu kann es hilfreich sein, durch unterschiedliche Auffächerung der
Tabakflugbahnen im Fließbett des Verteilers eine Lücke im Tabakschleier entstehen
zu lassen.
[0066] In einer weiteren Ausgestaltung kann das Niveau des Tabaks 69 im Stauschacht 72 der
Dosiereinrichtung 71 abgetastet werden, beispielsweise durch ein Lichtschrankenpaar
84. Das Signal des Lichtschrankenpaars 84 kann verwendet werden zur Regelung der Drehzahl
der Schlägerwalze 8 (siehe Fig.6), so daß bei einem zu geringen Niveau des Tabaks
69 die Drehzahl der Schlägerwalze 8 erhöht und bei einem zu hohen Niveau des Tabaks
69 im Stauschacht 72 die Drehzahl der Schlägerwalze 8 gesenkt wird.
[0067] Durch den Gegenstand der Erfindung werden lange Tabakfasern im Bereich der Faservereinzelung
mit einer Schlägerwalze vom restlichen Tabak getrennt und an einen Querförderer übergeben,
der den Tabak derart einem Saugstrangförderer zuführt, daß die Fasern nicht in den
Überschußtabak gelangen, sondern z.B. in die Zone der Zigarette, oder daß die abgetrennten,
langen Tabakfasern zur gezielten Zufuhr von Tabak mit langen Fasern zur Bildung der
Endenverstärkung von Zigaretten einem Saugstrangförderer mittels einer Portionierungseinrichtung
zugeführt werden.
Bezugszeichenliste
[0068]
- 1
- Schleuse
- 2
- Vorverteiler
- 3
- Entnahmewalze
- 4
- Vorratsbehälter
- 5
- Steilförderer
- 6
- Stauschacht
- 7
- Förderwalze
- 8
- Schlägerwalze
- 9
- Streutuch
- 11
- Sichteinrichtung
- 12
- Stiftwalze
- 13
- Wand
- 14
- Trichter
- 16
- Tabakkanal
- 17
- Strangförderer
- 18
- Unterdruckkammer
- 19
- Egalisator
- 21
- Zigarettenpapierstreifen
- 22
- Bobine
- 23
- Druckwerk
- 24
- Formatband
- 26
- Format
- 27
- Tandemnahtplätte
- 28
- Zigarettenstrang
- 29
- Strangdichtemeßgerät
- 31
- Messerapparat
- 32
- doppeltlange Zigaretten
- 33
- Arme
- 34
- Übergabevorrichtung
- 36
- Übernahmetrommel
- 37
- Filteransetzmaschine
- 38
- Schneidtrommel
- 39
- Förderbänder
- 41
- Förderbänder
- 42
- Behälter
- 51
- Trennkante
- 52
- Leitblech
- 53
- Streubereich
- 54
- Schachtwand
- 55
- Querförderer
- 56
- Auffangblech
- 57
- Stufenwelle
- 58
- obere Schachtwand
- 60
- Separiereinrichtung
- 69
- Tabak
- 71
- Dosiereinrichtung
- 72
- Stauschacht
- 73
- Dosierwalze
- 74
- Förderer
- 75
- Portionierungsrad
- 76
- Taschen
- 77
- Saugbohrungen
- 78
- Steuerkörper
- 79
- Ausnehmung
- 80
- Ausnehmung
- 81
- Tabak
- 82
- Abstreifrad
- 83
- Lichtschrankenpaar
- 84
- Lichtschrankenpaar
- 85
- Saugband
- 90
- Portionierungseinrichtung
- A
- Bereich A
- B
- Bereich B
- AZ
- aktive Zone
1. Verfahren zum Behandeln von Tabakfasern in einen Verteiler einer Zigarettenstrangmaschine,
wobei Tabakfasern aus einem Schacht (6) mittels einer Förderwalze (7) entnommen werden
und mittels einer Schlägerwalze (8) aus der Förderwalze (7) ausgeschlagen werden,
dadurch gekennzeichnet, daß in einem vorbestimmten Bereich entlang der Schlägerwalze (8) Tabakfasern selektiert
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tabakfasern entsprechend ihres Gewichtes und/oder ihrer Länge selektiert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tabakfasern auf ballistische Weise selektiert werden.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tabakfasern außerhalb des vorbestimmten Bereichs entlang der Schlägerwalze (8)
nicht selektiert werden.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tabakbett aus selektierten und nichtselektierten Tabakfasern einem Saugstrangförderer
(17) zugeführt wird.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die nach der Selektion der langen Tabakfasern verbleibenden, selektierten kürzeren
Tabakfasern den Überschußbereich des Tabakschauers bilden.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die selektierten, längeren Tabakfasern aufgefangen und/oder weggeführt werden.
8. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die selektierten, dem Tabakschauer nicht direkt zugeführten längeren Tabakfasern
dem Tabakschauer im Nicht-Überschußbereich zugeführt werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Tabakfasern dem Saugstrangförderer (17), insbesondere mittels einer Portionierungseinrichtung
(90), portionsweise zugeliefert werden.
10. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Portionierungseinrichtung (90) und der Saugstrangförderer (17) aufeinander abgestimmt
bzw. zueinander synchronisiert angetrieben werden.
11. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Portionierungseinrichtung (90) und/oder der Saugstrangförderer (17) mit Saugluft
beaufschlagt werden.
12. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Tabakportionen in einem vorbestimmten Abstand zueinander auf dem Saugstrangförderer
(17) zugeordnet werden, so daß die portionierten Tabakfasern gezielt den Kopfbereich
einer Zigarette bilden.
13. Verteiler einer Zigarettenstrangmaschine mit einer Förderwalze (7) und mit einer Schlägerwalze
(8), dadurch gekennzeichnet, daß in einem Streubereich (53) der ausgeschlagenen Tabakfasern eine Separiereinrichtung
(60) angeordnet ist.
14. Verteiler nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Separiereinrichtung (60) entlang der Schlägerwalze (8), vorzugsweise in einem
vorbestimmten Bereich, angeordnet ist.
15. Verteiler nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Separiereinrichtung (60) abschnittsweise entlang der Schlägerwalze (8) Tabakfasern
separiert.
16. Verteiler nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Separiereinrichtung (60) als Trennwand (54) ausgebildet ist.
17. Verteiler nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Separiereinrichtung (60) wenigstens ein Auffangmittel (55, 56) für separierte
Tabakfasern aufweist.
18. Verteiler nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Separiereinrichtung (60) ein Säuberungsmittel, insbesondere einen Rotationskörper
(57), aufweist.
19. Verteiler nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationskörper (57) wenigstens einen Abschnitt geringereren Durchmessers aufweist
und als Stufenwelle (57) ausgebildet ist.
20. Verteiler nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Auffangmittel (55, 56) wenigstens ein Fördermittel (55) aufweist.
21. Verteiler nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß ihm eine Portionierungseinrichtung (90) zur Abgabe von separierten Tabakportionen
an einen Saugstrangförderer (17) zugeordnet ist.
22. Verteiler nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Portionierungseinrichtung (90) eine Dosiereinrichtung (71) aufweist.
23. Verteiler nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Portionierungseinrichtung (90) ein Portionierungsmittel (75), insbesondere Portionierungsrad
(75) aufweist.
24. Verteiler nach einem oder mehreren der Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Portionierungseinrichtung (90) ein Abstreifmittel (82) für das Portionierungsmittel
(75) aufweist.
25. Verteiler nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Portionierungsmittel (75) mit Unterdruck und/oder Überdruck beaufschlagbar ist,
26. Verteiler nach Anspruch 23 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß das Portionierungsmittel (75) Tabakportionen in einem vorbestimmten Abstand an den
Saugstrangförderer (17) abgibt.
27. Verteiler nach einem oder mehreren der Ansprüche 21 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß ein Antrieb für das Portionierungsmittel (75) vorgesehen ist.
28. Verteiler nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Portionierungsmittels (75) mit dem Antrieb des Saugstrangförderers
(17) synchronisiert ist.
29. Zigarettenstrangmaschine mit einem Verteiler nach einem oder mehreren der Ansprüche
13 bis 28.