[0001] Die Erfindung betrifft eine Beschichtungsanlage mit einer Sensoranordnung.
[0002] In modernen Lackieranlagen werden bekanntermaßen Rotationszerstäuber eingesetzt,
bei denen ein sogenannter Glockenteller von einer Druckluftturbine mit hohen Drehzahlen
angetrieben wird. Der Glockenteller ist hierbei in der Regel kegelstumpfförmig und
erweitert sich in Sprührichtung, wobei das aufzutragende Beschichtungsmittel in dem
kegelstumpfförmigen Glockenteller aufgrund der Zentrifugalkräfte axial und insbesondere
radial beschleunigt wird, so dass an der Glockentellerabrisskante ein kegelförmiger
Sprühstrahl entsteht.
[0003] Aus
DE 43 06 800 A1 ist es weiterhin bekannt, die Drehzahl der Druckluftturbine zu messen. Hierzu sind
an dem Turbinenrad der Druckluftturbine reflektierende Markierungen angebracht, die
mit dem Turbinenrad rotieren und über Lichtwellenleiter von einem stationären optischen
Sensor abgetastet werden. Zur Erreichung eines guten Lackierergebnisses liegt der
Rotationszerstäuber mit der Druckluftturbine hierbei auf einem Hochspannungspotential,
während die zu lackierenden Werkstücke und der optische Sensor elektrisch geerdet
sind.
[0004] Die Verwendung von flexiblen Lichtwellenleitern zur Abtastung der optischen Markierungen
an dem Turbinenrad ermöglicht eine stationäre Anordnung des optischen Sensor und eine
Potentialtrennung des Sensors gegenüber dem Hochspannungspotential des Rotationszerstäubers.
[0005] Nachteilig an dieser bekannten Sensoranordnung mit Lichtwellenleitern ist zum einen
die Tatsache, dass zur Umsetzung des in den Lichtwellenleitern übertragenen Lichtsignals
in ein elektrisches Signal relativ große optoelektrische Wandler.
[0006] Zum anderen ist bei einer Lichtwellenleiterverbindung nur eine relativ geringe Anzahl
von Trennstellen möglich, da an jeder Trennstelle Übertragungsverluste auftreten.
Bei zunehmender Bauteilmodularität von modernen Beschichtungsanlagen und entsprechend
zunehmender Anzahl der Trennstellen stößt die bekannte Lichtleitertechnik somit an
Grenzen.
[0007] Ferner sind Lichtwellenleiter relativ bruchempfindlich, was bei einer übermäßigen
mechanischen Beanspruchung der Sensoranordnung zu einem Funktionsausfall der Drehzahlmessung
führen kann.
[0008] Aus
US 5 660 334 ist eine Beschichtungsanlage bekannt, die zur Beschichtung von Pflanzen mit Herbiziden
oder Düngemitteln dient. Aus dieser Druckschrift ist jedoch weder ein Lackierungsroboter
noch ein Rotationszerstäuber bekannt.
[0009] Aus
US 5 218 305 ist eine Handsprühpistole bekannt, die eine Strom- und Spannungsmessung ermöglicht
und das entsprechende Messsignal drahtlos überträgt. Eine Druckmessung ist jedoch
hieraus nicht bekannt.
[0010] Schließlich offenbart
WO01/91914 A1 eine Beschichtungsanlage mit einem Rotationszerstäuber, bei der ein Sensor in dem
Rotationszerstäuber Betriebsgrößen des Rotationszerstäubers misst und an einen stationären
Empfänger überträgt. Eine Druckmessung indem Rotationszerstäuber ist hieraus ebenfalls
nicht bekannt.
[0011] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die vorstehend beschriebene bekannte
Sensoranordnung dahingehend zu verbessern, dass eine größere Bauteilmodularität möglich
ist, wobei die mechanische Belastbarkeit möglichst groß sein soll.
[0012] Die Aufgabe wird, ausgehend von der eingangs beschriebenen bekannten Sensoranordnung
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs
1 gelöst.
[0013] Die Erfindung umfasst die allgemeine technische Lehre, zur Übertragung des Sensorsignals
einen Sender und einen Empfänger vorzusehen, wobei eine drahtlose Verbindung zwischen
dem Sender und dem Empfänger besteht. Vorteilhaft an einer drahtlosen Verbindung zwischen
dem Sender und dem Empfänger ist zum einen die unbegrenzte mechanische Belastbarkeit
der Verbindung, wohingegen eine Verbindung durch Lichtwellenleiter relativ bruchempfindlich
ist. Zum anderen ermöglicht eine drahtlose Verbindung zwischen dem Sender und dem
Empfänger vorteilhaft eine beliebige Bauteilmodularität, da im Gegensatz zu Lichtwellenleitern
keine Trennstellen an den Übergängen zwischen den einzelnen Modulen auftreten.
[0014] Die erfindungsgemäße Verwendung einer drahtlosen Verbindung mit einem Sender und
einem Empfänger ermöglicht vorteilhaft eine Anordnung des Sensors in einem beweglichen
Bauteil einer Beschichtungsanlage, wohingegen der Sensor bei der eingangs beschriebenen
bekannten Sensoranordnung stationär angeordnet und über Lichtwellenleiter mit dem
beweglichen Rotationszerstäuber verbunden ist.
[0015] Bei der erfindungsgemäßen Sensoranordnung ist der Sensor also an einem beweglichen
Teil der Beschichtungsanlage angebracht, während der Empfänger stationär angeordnet
ist. Die zwischen dem Sender und dem Empfänger somit auftretende Relativbewegung während
des Betriebs der Beschichtungsanlage führt jedoch nicht zu einer mechanischen Belastung
der Verbindung oder einem mechanischen Verschleiß, da die Verbindung zwischen dem
Sender und dem Empfänger drahtlos ist.
[0016] Vorzugsweise handelt es sich bei dem Sender um einen Funksender und bei dem Empfänger
entsprechend um einen Funkempfänger, wobei zwischen dem Funksender und dem Funkempfänger
eine drahtlose Funkverbindung besteht.
[0017] Es ist jedoch alternativ auch möglich, dass der Sender ein optischer Sender und der
Empfänger ein optischer Empfänger ist, wobei zwischen dem optischen Sender und dem
optischen Empfänger eine Sichtverbindung besteht. Beispielsweise kann zur Übertragung
der Sensorsignale ein Infrarotsender eingesetzt werden, dessen Signal von einem Infrarotempfänger
aufgenommen wird.
[0018] Ferner besteht die Möglichkeit, dass der Sender ein akustischer Sender und der Empfänger
entsprechend ein akustischer Empfänger ist. Beispielsweise kann zur Übertragung der
Sensorsignale ein Ultraschallsender eingesetzt werden, dessen Signal von einem Ultraschallempfänger
erfasst wird.
[0019] Darüber hinaus ermöglicht die drahtlose Verbindung zwischen dem Sender und dem Empfänger
eine elektrische Potentialtrennung, so dass der Sender einerseits und der Empfänger
andererseits auf unterschiedlichen elektrischen Potentialen liegen können. Dies ist
insbesondere beim Einsatz in einer elektrostatischen Beschichtungsanlage mit einem
Rotationszerstäuber vorteilhaft, da der Rotationszerstäuber hierbei üblicherweise
auf Hochspannungspotential liegt, während die zu beschichtenden Werkstücke geerdet
werden. Der Sender kann also bei der erfindungsgemäßen Sensoranordnung ebenfalls auf
einem Hochspannungspotential liegen, während der Empfänger auf einem Niederspannungspotential
oder auf einem Massepotential liegt.
[0020] Bei dem Sensor handelt es sich um einen Drucksensor, der eine Druckgröße der Beschichtungsanlage
misst, wie beispielsweise den Druck eines Mediums (Luft, Beschichtungsmittel, Lösungsmittel)
der Beschichtungsanlage. Hierbei ist der Antriebsluftdruck, der Lenkluftdruck, der
Lösungsmitteldruck, der Farbdruck oder der Leitungsdruck als zu messende Druckgröße
zu nennen.
[0021] Andere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
oder werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen Rotationszerstäuber mit einer erfindungsgemäßen Sensoranordnung zur
Druckmessung.
[0022] Die in Figur 1 gezeigte Querschnittsansicht zeigt einen Rotationszerstäuber 19, der
weitgehend herkömmlich aufgebaut ist, so dass zur Ergänzung der folgenden Beschreibung
auf den einschlägigen Stand der Technik verwiesen wird.
[0023] Zur Montage des Rotationszerstäubers 19 weist dieser an seiner montageseitigen Stirnfläche
einen Befestigungsflansch 20 mit einem Befestigungszapfen 21 auf, der eine mechanische
Befestigung an einem Roboterarm eines Lackierroboters ermöglicht.
[0024] An den Rotationszerstäuber 19 kann ein herkömmlicher kegelstumpfförmiger Glockenteller
22 angebracht werden, der hier nur gestrichelt wiedergegeben ist und im Betrieb des
Rotationszerstäubers 19 durch eine Druckluftturbine 23 mit einer hohen Drehzahl angetrieben
wird. Die Drehung des Glockentellers 22 führt hierbei dazu, dass das in das Innere
des Glockentellers 22 eingeführte Beschichtungsmittel axial und insbesondere radial
beschleunigt wird und an einer Glockentellerabrisskante abgesprüht wird.
[0025] Der Antrieb der Druckluftturbine 23 erfolgt hierbei durch Druckluft, die von dem
Lackierroboter über den Befestigungsflansch 20 geführt wird, wobei die Zuführung der
Antriebsluft hier zur Vereinfachung nicht dargestellt ist.
[0026] Zur Formung des von dem Glockenteller 22 abgegebenen Sprühstrahls ist weiterhin ein
sogenannter Lenkluftring 24 vorgesehen, der in der glockentellerseitigen Stirnfläche
eines Gehäuses 25 des Rotationszerstäubers 19 angeordnet ist. In dem Lenkluftring
24 sind mehrere axial ausgerichtete Lenkluftdüsen 26, 27 angeordnet, über die im Betrieb
des Rotationszerstäubers 19 ein Lenkluftstrom axial außen auf die kegelförmige Mantelfläche
des Glockentellers 22 geblasen werden kann. In Abhängigkeit von der Menge und der
Geschwindigkeit der aus den Lenkluftdüsen 26, 27 ausgeblasenen Lenkluft wird so der
Sprühstrahl geformt und die gewünschte Strahlbreite eingestellt.
[0027] Die Zuführung der Lenkluft für die beiden Lenkluftdüsen 26, 27 erfolgt hierbei durch
jeweils eine Flanschöffnung 28, 29, die in dem Befestigungsflansch 20 des Rotationszerstäubers
19 angeordnet sind. Die Position der Flanschöffnungen 28, 29 innerhalb der Stirnfläche
des Befestigungsflansches 20 ist hierbei durch die Position der entsprechenden Anschlüsse
an dem zugehörigen Befestigungsflansch des Lackierroboters vorgegeben.
[0028] Die außenliegende Lenkluftdüse 26 wird hierbei durch eine Lenkluftleitung 30 versorgt,
die an der Außenseite der Druckluftturbine 23 zwischen dem Gehäuse 25 und der Druckluftturbine
23 entlang geführt ist. Hierzu mündet die Flanschöffnung 28 zunächst in eine axial
verlaufende Stichbohrung 31, die dann in eine radial verlaufende Stichbohrung 32 übergeht,
wobei die radial verlaufende Stichbohrung 32 schließlich an der Außenseite eines Ventilgehäuses
33 in einen Zwischenraum zwischen dem Gehäuse 25 und dem Ventilgehäuse 33 mündet.
Die Lenkluft wird dann an der Druckluftturbine 23 vorbei in einen sogenannten Luftraum
34 geführt, von wo sie schließlich durch Stichbohrungen 35 in dem Lenkluftring 24
zu der Lenkluftdüse 26 gelangt.
[0029] Die Zuführung der Lenkluft für die Lenkluftdüse 27 erfolgt dagegen durch eine Lenkluftleitung
36, die von der Flanschöffnung 29 in dem Befestigungsflansch 20 ausgehend axial und
knickfrei durch das Ventilgehäuse 33 hindurchgeht. Darüber hinaus geht die Lenkluftleitung
36 auch axial durch eine Lagereinheit 37 der Druckluftturbine 23. Der radiale Abstand
der Lenkluftleitung 36 von der Drehachse des Glockentellers 22 ist hierbei größer
als der Außendurchmesser des zur Vereinfachung nicht dargestellten Turbinenrads, so
dass die Lenkluftleitung 36 an der Außenseite des Turbinenrades verläuft. Die Lenkluftleitung
36 mündet dann glockentellerseitig in einen weiteren Luftraum 38, der zwischen einem
im Wesentlichen zylindrischen Abschnitt 39 der Druckluftturbine 23 und einer diesen
umgebenden Abdeckung 40 angeordnet ist.
[0030] In der Mantelfläche des Abschnitts 39 befinden sich mehrere Bohrungen 41, die in
der glockentellerseitigen Stirnfläche der Druckluftturbine 23 münden und schließlich
die Lenkluftdüsen 27 versorgen. Die Bohrungen 41 in dem Abschnitt 39 der Druckluftturbine
23 bestehen hierbei aus einer von der Mantelfläche des Abschnitts 39 ausgehenden radial
verlaufenden Stichbohrung und einer von der glockentellerseitigen Stirnfläche des
Abschnitts 39 ausgehenden axial verlaufenden Stichbohrung, was eine einfache Montage
ermöglicht.
[0031] In die Lenkluftleitung 36 mündet hierbei nahe dem Befestigungsflansch 20 ein Drucksensor
42 mit einem integrierten Funksender, wobei der Drucksensor 42 den Lenkluftdruck misst
und durch den Funksender ein entsprechendes Funksignal abstrahlt.
[0032] Dieses Funksignal wird von einem Empfänger 43 über eine Antenne 44 empfangen und
an eine Auswertungseinheit weitergeleitet, wobei die Auswertungseinheit zur Vereinfachung
nicht dargestellt ist.
[0033] Die Erfindung ist nicht auf das vorstehend beschriebene bevorzugte Ausführungsbeispiele
beschränkt. Vielmehr ist eine Vielzahl von Varianten und Abwandlungen denkbar, die
ebenfalls von dem Erfindungsgedanken Gebrauch machen und deshalb in den Schutzbereich
fallen.
1. Beschichtungsanlage mit
a) einem Lackierroboter,
b) einem von dem Lackierroboter beweglich geführten Rotationszerstäuber (19) zur Beschichtung
von Werkstücken, und
c) einer Sensoranordnung mit
d) mindestens einem Sensor (42) zur Erfassung mindestens einer Betriebsgröße der Beschichtungsanlage
und zur Erzeugung eines entsprechenden Sensorsignals,
e) einem mit dem Sensor (42) verbundenen Sender zur Übertragung des Sensorsignals,
wobei der Sender und/oder der Sensor (42) an einem beweglichen Teil der Beschichtungsanlage
angebracht ist,
f) einem stationär angeordneten Empfänger (43) zur Aufnahme des von dem Sender übertragenen
Sensorsignals, und
g) einer drahtlosen Verbindung zwischen dem Sender und dem Empfänger (43),
h) wobei der Empfänger (43) auf einem Niederspannungspotential oder auf Massepotential
liegt,
dadurch gekennzeichnet,
i) dass der Sensor (42) ein Drucksensor ist, der den Druck eines Mediums der Beschichtungsanlage
misst,
j) und dass der Sender und/oder der Sensor (42) auf einem Hochspannungspotential liegt.
2. Beschichtungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender ein Funksender und der Empfänger (43) ein Funkempfänger ist.
3. Beschichtungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender ein optischer Sender und der Empfänger ein optischer Empfänger ist.
4. Beschichtungsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender ein Infrarotsender und der Empfänger ein Infrarotempfänger ist.
5. Beschichtungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender ein akustischer Sender und der Empfänger ein akustischer Empfänger ist.
6. Beschichtungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (42) den Lenkluftdruck in einer Lenkluftleitung (36) des Rotationszerstäubers
erfasst.
1. Coating system comprising
a) a painting robot,
b) a rotary atomizer (19), moved by the painting robot, for coating workpieces, and
c) a sensor arrangement comprising
d) at least one sensor (42) for detecting at least one operating quantity of the coating
system and for generating a corresponding sensor signal,
e) a transmitter connected to the sensor (42) for transmitting the sensor signal,
the transmitter and/or the sensor (42) being attached to a movable part of the coating
system,
f) a stationary receiver (43) for receiving the sensor signal transmitted by the transmitter,
and
g) a wireless connection between the transmitter and the receiver (43),
h) the receiver (43) being on a low voltage potential or on ground potential,
characterized in
i) that the sensor (42) is a pressure sensor measuring the pressure of a medium of the coating
system,
j) and that the transmitter and/or the sensor (42) is on a high voltage potential.
2. Coating system according to claim 1, characterized in that
the transmitter is a radio transmitter and the receiver (43) is a radio receiver.
3. Coating system according to claim 1, characterized in that
the transmitter is an optical transmitter and the receiver is an optical receiver.
4. Coating system according to claim 3, characterized in that
the transmitter is an infrared transmitter and the receiver is an infrared receiver.
5. Coating system according to claim 1, characterized in that the transmitter is an acoustic transmitter and the receiver is an acoustic receiver.
6. Coating system according to any one of the preceding claims, characterized in that the sensor (42) detects the shaping air pressure in a shaping air line (36) of the
rotary atomizer.
1. Installation de revêtement comportant
a) un robot d'application,
b) un pulvérisateur rotatif (19), guidé de manière mobile par le robot d'application
et destiné à revêtir les pièces, et
c) un système de détection comportant
d) au moins un capteur (42) destiné à détecter au moins une grandeur d'exploitation
de l'installation de revêtement et destiné à générer un signal de détection correspondant,
e) un émetteur relié au capteur (42) pour transmettre le signal de détection, l'émetteur
et/ou le capteur (42) étant disposés sur une pièce mobile de l'installation de revêtement,
f) un récepteur (43) monté de manière fixe pour recevoir le signal de détection transmis
par l'émetteur, et
g) une liaison sans fil entre l'émetteur et le récepteur (43),
h) un potentiel basse tension ou un potentiel de masse étant appliqué au récepteur
(43),
caractérisée
i) en ce que le capteur (42) est un capteur de pression, qui mesure la pression d'un fluide de
l'installation de revêtement,
j) et en ce qu'un potentiel haute tension est appliqué à l'émetteur et/ou au capteur (42).
2. Installation de revêtement selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'émetteur est un émetteur radio et le récepteur (43) est un récepteur radio.
3. Installation de revêtement selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'émetteur est un émetteur optique et le récepteur est un récepteur optique.
4. Installation de revêtement selon la revendication 3, caractérisée en ce que l'émetteur est un émetteur infrarouge et le récepteur est un récepteur infrarouge.
5. Installation de revêtement selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'émetteur est un émetteur acoustique et le récepteur est un récepteur acoustique.
6. Installation de revêtement selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que le capteur (42) détecte la pression de l'air de guidage dans une conduite d'air de
guidage (36) du pulvérisateur rotatif.