(19)
(11) EP 1 400 484 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
24.03.2004  Patentblatt  2004/13

(21) Anmeldenummer: 03018721.5

(22) Anmeldetag:  26.08.2003
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7B66D 3/22
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK

(30) Priorität: 23.09.2002 DE 10244864

(71) Anmelder: Demag Cranes & Components GmbH
58300 Wetter (DE)

(72) Erfinder:
  • Appel, Erik
    96215 Lichtenfels (DE)
  • Eising, Ralf
    44627 Herne (DE)
  • Heun, Jürgen
    44379 Dortmund (DE)
  • Lindemaier, Jörg
    44135 Dortmund (DE)
  • Moll, Oliver
    42699 Solingen (DE)
  • Wissing, Klaus
    76889 Pleisweiler-Oberhofen (DE)
  • Walloschek, Thilo
    58285 Gevelsberg (DE)
  • Ostholt, Rüdiger
    58300 Wetter (DE)

(74) Vertreter: Moser, Jörg Michael, Dipl.-Ing. 
Rosastrasse 6 A
45130 Essen
45130 Essen (DE)

   


(54) Kettenzug


(57) Die Erfindung betrifft einen Kettenzug mit einem Antriebsmotor (2) und mit einem abtriebsseitig mit dem Antriebsmotor (2) verbundenen Getriebe (3) mit einer Getriebeausgangswelle (4), an der drehfest ein Kettenrad (5) für eine Kette als Zugmittel angeordnet ist.
Um einen kompakten Kettenzug zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass das Kettenrad (5) dem Antriebsmotor (2) an seiner abtriebsseitigen Stirnseite (19) zugewandt ist und der Außenumfang des Kettenrades (5) sich in die gedachte Verlängerung der Außenkontur des Antriebsmotors (2) hineinerstreckt.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft einen Kettenzug mit einem Antriebsmotor und mit einem abtriebsseitig mit dem Antriebsmotor verbundenen Getriebe mit einer Getriebeausgangswelle, an der drehfest ein Kettenrad für eine Kette als Zugmittel angeordnet ist.

[0002] Aufhängbare Kettenzüge sind allgemein bekannt. Diese weisen einen Antriebsmotor und ein nachgeschaltetes Getriebe auf, welche antriebstechnisch miteinander verbunden sind. Das Getriebe kann ein- oder mehrstufig ausgebildet sein, wobei zumindest zwei parallel zueinander verlaufende und voneinander beabstandete Getriebewellen in Form einer Getriebeeingangswelle und einer Getriebeausgangswelle vorhanden sind. Hierbei ist ein Eingangszahnrad des Getriebes auf der Getriebeeingangswelle und ein Ausgangszahnrad auf der Getriebeausgangswelle angeordnet. Bei einem zweistufigen Getriebe kämmt das Eingangszahnrad mit dem Abtriebszahnrad der ersten Stufe, das wiederum das Antriebszahnrad der zweiten Stufe antreibt, welches mit dem Ausgangszahnrad, also dem Abtriebszahnrad der zweiten Stufe, kämmt. Weiter sitzt das Kettenrad drehfest auf der Getriebeausgangswelle.

[0003] Der Nachteil dieser bekannten Kettenzüge besteht darin, dass diese nur bedingt eine kompakte Bauweise aufweisen und meist nicht waagerecht ausgerichtet sind, wenn sie an einem Tragelement aufgehängt sind.

[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen kompakten Kettenzug zu schaffen. vorzugsweise sollte dieser Kettenzug ohne äußere Zusatzmaßnahmen an einem Tragelement waagerecht ausgerichtet aufhängbar sein.

[0005] Die Aufgabe wird durch einen Kettenzug mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche 2 bis 9 enthalten vorteilhafte Ausgestaltungen des Kettenzugs.

[0006] Erfindungsgemäß wird bei einem Kettenzug mit einem Antriebsmotor und mit einem abtriebsseitig mit dem Antriebsmotor verbundenen Getriebe mit einer Getriebeausgangswelle, an der drehfest ein Kettenrad für eine Kette als Zugmittel angeordnet ist, eine kompakte Bauweise dadurch erreicht, dass das Kettenrad dem Antriebsmotor an seiner abtriebsseitigen Stirnseite zugewandt ist und der Außenumfang des Kettenrades sich in die gedachte Verlängerung der Außenkontur des Antriebsmotors hineinerstreckt. Neben der kompakten Bauweise wird hierdurch auch erreicht, dass der Ablaufpunkt der Kette im Bereich des Schwerpunktes des Kettenzuges liegt. Eine Aufhängung des Kettenzuges an einer an seiner Oberseite zentral angeordneten Öse kann somit ohne weitere Abstützmaßnahmen erfolgen.

[0007] In bevorzugter Ausgestaltung erstreckt sich der Außenumfang des Kettenrades zumindest zu einem Viertel des Durchmessers des Kettenrades in die gedachte Verlängerung der Außenkontur des Antriebsmotors hinein.

[0008] In konstruktiv einfacher Ausgestaltung ist vorgesehen, dass der Antriebsmotor eine Motorwelle aufweist, die parallel zur Getriebeausgangswelle für das Kettenrad ausgerichtet ist.

[0009] Besonders vorteilhaft ist, dass zwischen dem Kettenrad und der Stirnseite des Antriebsmotors ein Einbauraum vorhanden ist, dessen als Breite bezeichneter Abstand zwischen dem Kettenrad und der Stirnseite größer als die Breite des Kettenrads ist, so dass das Kettenrad ohne Demontage der Antriebsmotors ausgewechselt werden kann.

[0010] Eine Optimierung der Baulänge des Kettenzuges wird trotz vorhandenem Einbauraum dadurch erreicht, dass die Stirnseite des Antriebsmotors ausschließlich über eine Stulpe aus isolierendem Kunststoff gegenüber dem Einbauraum verschlossen ist.

[0011] Zum Auswechseln wird das Kettenrad einfach nach Lösen eines Federrings zur Stirnseite hin von der Getriebeausgangswelle in den Einbauraum abgezogen und von dort nach unten oder zur Seite entfernt. Hierdurch wird die Wartung des Kettenzuges vereinfacht.

[0012] Die Aufhängung des Kettenzuges, der ein auf Grund der einen ablaufenden Kette auch als sogenannter Punktzug bezeichnet wird, kann weiter vereinfacht und somit ohne Zusatzhilfsmittel auskommen, wenn der Ablaufpunkt der Kette von dem Kettenrad im Schwerpunkt des Kettenzugs liegt. Hierdurch wird auch in vorteilhafter Weise kein zusätzliches Gegengewicht benötigt. Zum Aufhängen weist der Kettenzug in bekannter Weise an seiner Oberseite eine Öse auf.

[0013] In konstruktiv vorteilhafter und sehr kompakt bauender Weise ist vorgesehen, dass das Getriebe zumindest ein auf einer Getriebeeingangswelle sitzendes erstes Zahnrad und zumindest ein auf der Getriebeausgangswelle sitzendes weiteres Zahnrad aufweist, wobei die Getriebeeingangswelle und die Getriebeausgangswelle voneinander beabstandet angeordnet sind und parallel zueinander verlaufen sowie die Motorwelle koaxial zur Getriebeeingangswelle angeordnet ist. Hierbei ist weiterhin vorgesehen, dass das Getriebe zweistufig ausgebildet ist und neben der Getriebeeingangswelle und der Getriebeausgangswelle einer weitere Getriebewelle aufweist, die Getriebeeingangswelle, die Getriebeausgangswelle und die Getriebewelle parallel nebeneinander und v-förmig zueinander angeordnet sind, wobei die Getriebeausgangswelle etwas oberhalb der Getriebeeingangswelle und somit der Motorwelle angeordnet ist. Hierdurch wird eine geringe Baubreite erreicht.

[0014] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer Zeichnung beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1
einen Längsschnitt durch einen Kettenzug und
Figur 2
eine räumliche schematische Darstellung des Kettenzugs gemäß Figur 1.


[0015] Die Figur 1 zeigt einen Längsschnitt eines Kettenzugs, der in einem Gehäuse 1 angeordnet ist. Der Kettenzug umfasst als Antriebsanordnung einen elektrischen Antriebsmotor 2 und ein nachgeschaltetes Getriebe 3 mit zwei Getriebestufen. Auf deren Getriebeausgangswelle 4 sitzt drehfest mit dieser verbunden ein Kettenrad 5 für die Kette. Der Kettenzug kann mittels einer nicht dargestellten Öse an einem nicht dargestellten Tragelement aufgehängt werden.

[0016] Eine Bremse 6 mit einer Ankerplatte 7 am abtriebsseitigen Ende des Antriebsmotors 2 dient zum Bremsen des Kettenzugs; zur Belüftung ist am gegenüberliegenden Ende ein Lüfter 8 vorgesehen.

[0017] Der Motor 2 weist einen Ständer 9, einen Rotor 9a, eine Motorwicklung 10 und eine Motorwelle 11 auf, die über erstes Drehlager 12 und ein zweites Drehlager 13 abgestützt ist, wobei das antriebsseitige Drehlager 13 gleichzeitig die Motorwelle 11 und die Getriebeeingangswelle 14 abstützt.

[0018] Als Überlastschutz ist zwischen Motorwelle 11 und Getriebeeingangswelle 14 eine Rutschkupplung 15 geschaltet, deren Kupplungsscheiben 16 in Figur 1 dargestellt sind. Die Rutschkupplung 15 wird dabei mit einer Gegenkraft beaufschlagt, die durch sich am Gehäuse 1 abstützende Federscheiben 17 bereit gestellt wird.

[0019] Das zweistufig ausgebildete Getriebe 3 weist eingangsseitig die Getriebeeingangswelle 14 auf, die zur Bildung eines ersten Zahnrades 18a schräg verzahnt ist. Das erste Zahnrad 18a kämmt mit einem zweiten Zahnrad 18b mit einer korrespondierenden Schrägverzahnung, das auf einer mittleren Getriebewelle 23 gelagert ist. Auf dieser mittleren Getriebewelle 23 ist auch das dritte Zahnrad 18c der zweiten Getriebestufe angeordnet, das mit einem auf der Getriebeausgangswelle 4 drehfest sitzenden vierten Zahnrad 18d kämmt und so die Getriebeausgangswelle 4 antreibt. Alle drei Getriebewellen 4, 14 und 23 verlaufen hierbei parallel zueinander sowie mit Abstand voneinander.

[0020] Wie die Figur 1 zeigt, ist das Kettenrad 5 sowie eines der beiden Enden der Getriebeausgangswelle 4 der Stirnseite 19 der Abtriebsseite des Antriebsmotors 2 zugewandt. Hierbei ist der Abstand des äußeren und der Stirnseite 19 zugewandten Randes des Kettenrads 5 von dieser Stirnseite 19 so gewählt ist, dass ein Einbauraum 24 gebildet wird, dessen Breite - im Sinne des Abstandes von dem Rand des Kettenrads 5 von der Stirnseite 19 - größer ist als die Breite des zu montierenden oder demontierenden Kettenrades 5. Somit kann das Kettenrad 5 einfach durch Lösen eines am Ende der Getriebeausgangswelle 4 angeordneten Federrings 20 oder eines axialen Wellensicherungsrings das Kettenrad 5 zur Stirnseite 19 hin von der Getriebeausgangswelle 4 abgezogen werden und befindet sich dann in dem Einbauraum 24. Aus diesem Einbauraum 24 kann dann das Kettenrad 5 seitlich vorzugsweise nach unten aus dem Gehäuse 1 des Kettenzuges entfernt werden. Somit ist es möglich, das Kettenrad 5 ohne Demontage der Antriebsanordnung auszuwechseln. Vor dem Lösen des Kettenrads 5 muss lediglich ein seitliches Abdeckteil 20a des Kettenzuges abgenommen werden, um Zugang zu dem Einbauraum 24 zu erhalten.

[0021] Ein ausreichender Abstand zwischen dem Kettenrad 5 und der Stirnwand ist auch deshalb erforderlich, da - wie Figur 1 zeigt - das Kettenrad 5 sich in die gedachte Verlängerung der Außenkontur des Antriebsmotors 2 hineinerstreckt, die hierbei im wesentlichen von den Motorwicklungen 10 des Ständers 9 bestimmt wird. Die Motorwicklungen 10 sind noch in üblicher Weise von einem Motorgehäuse umgeben. Das Kettenrad 5 ist dabei soweit zur Motorwelle 11 hin verlagert, dass der Ablaufpunkt 21 der Kette jeweils im Schwerpunkt des Kettenzugs liegt. Um trotz vorhanden Einbauraum 24 die kompakte Bauweise des Kettenzuges nicht zu verlassen, ist die Stirnseite 19 des Antriebsmotor 2 durch eine relativ dünne Stulpe 25 aus Kunststoff gebildet, aus der in der Mitte die Motorwelle 11 hindurch tritt. Diese Stulpe 25 hat eine rein isolierende und keine tragende Funktion. Auch weist die Stulpe 25 geringere Baumasse auf als der sonst übliche Motordeckel, der auch das weitere Drehlager trägt. Dieses zweite Drehlager 13 wird jedoch schon im Gehäuse 1 des Kettenzuges gelagert und befindet sich vom Antriebsmotor 2 aus gesehen hinter dem Einbauraum 24.

[0022] Die Figur 2 zeigt in einer räumlichen schematischen Darstellung die Elemente des Kettenzugs gemäß Figur 1. Dabei ist erkennbar, dass die Getriebeeingangswelle 14 und die Getriebeausgangswelle 4 zusammen mit der parallelen mittleren Getriebewelle 23 eine V-Form bilden, wobei die Getriebeausgangswelle 4 etwas oberhalb der Motorwelle 11 angeordnet ist. Hierdurch wird eine geringe Baubreite erreicht.

Bezugszeichenliste



[0023] 
1
Gehäuse
2
Antriebsmotor
3
Getriebe
4
Getriebeausgangswelle
5
Kettenrad
6
Bremse
7
Ankerplatte
8
Lüfter
9
Ständer
9a
Rotor
10
Motorwicklung
11
Motorwelle
12
erstes Drehlager
13
zweites Drehlager
14
Getriebeeingangswelle
15
Rutschkupplung
16
Kupplungsscheiben
17
Federscheibe
18a
erstes Zahnrad
18b
zweites Zahnrad
18c
drittes Zahnrad
18d
viertes Zahnrad
19
Stirnseite
20
Federring
20a
Abdeckteil
21
Ablaufpunkt
23
Getriebeeingangswelle
24
Einbauraum
25
Stulpe



Ansprüche

1. Kettenzug mit einem Antriebsmotor (2) und mit einem abtriebsseitig mit dem Antriebsmotor (2) verbundenen Getriebe (3) mit einer Getriebeausgangswelle (4), an der drehfest ein Kettenrad (5) für eine Kette als Zugmittel angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Kettenrad (5) dem Antriebsmotor (2) an seiner abtriebsseitigen Stirnseite (19) zugewandt ist und der Außenumfang des Kettenrades (5) sich in die gedachte Verlängerung der Außenkontur des Antriebsmotors (2) hineinerstreckt.
 
2. Kettenzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenumfang des Kettenrades (5) sich zumindest zu einem Viertel des Durchmessers des Kettenrades (5) in die gedachte Verlängerung der Außenkontur des Antriebsmotors (2) hineinerstreckt.
 
3. Kettenzug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (2) eine Motorwelle (11) aufweist, die parallel zur Getriebeausgangswelle (4) für das Kettenrad (5) ausgerichtet ist.
 
4. Kettenzug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Kettenrad (5) und der Stirnseite (19) des Antriebsmotors (2) ein Einbauraum (24) vorhanden ist, dessen als Breite bezeichneter Abstand zwischen dem Kettenrad (5) und der Stirnseite (19) größer als die Breite des Kettenrads (5) ist, so dass das Kettenrad (5) ohne Demontage der Antriebsmotors (2) ausgewechselt werden kann.
 
5. Kettenzug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnseite (19) des Antriebsmotors (2) ausschließlich über eine Stulpe (25) aus isolierendem Kunststoff gegenüber dem Einbauraum (24) verschlossen ist.
 
6. Kettenzug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kettenrad (5) nach Lösen eines Federrings (20) zur Stirnseite (19) hin von der Getriebeausgangswelle (4) abziehbar ist.
 
7. Kettenzug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ablaufpunkt (21) der Kette von dem Kettenrad etwa im Schwerpunkt des Kettenzugs liegt.
 
8. Kettenzug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kettenzug an seiner Oberseite eine Öse zum Aufhängen an einem Tragelement aufweist.
 
9. Kettenzug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (3) zumindest ein auf einer Getriebeeingangswelle (14) sitzendes erstes Zahnrad (18a) und zumindest ein auf der Getriebeausgangswelle (4) sitzendes weiteres Zahnrad (18d) aufweist, wobei die Getriebeeingangswelle (14) und die Getriebeausgangswelle (4) voneinander beabstandet angeordnet sind und parallel zueinander verlaufen sowie die Motorwelle (11) koaxial zur Getriebeeingangswelle (14) angeordnet ist.
 
10. Kettenzug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (3) zweistufig ausgebildet ist und neben der Getriebeeingangswelle (14) und der Getriebeausgangswelle (4) einer weitere Getriebewelle (23) aufweist, die Getriebeeingangswelle (14), die Getriebeausgangswelle (4) und die Getriebewelle (23) parallel nebeneinander und v-förmig zueinander angeordnet sind, wobei die Getriebeausgangswelle (4) etwas oberhalb der Getriebeeingangswelle (14) und somit der Motorwelle (11) angeordnet ist.
 




Zeichnung










Recherchenbericht