[0001] Die Erfindung betrifft ein mittels einer oberen Tragvorrichtung an einer Führungsschiene
verschiebbar geführtes und mittels einer unteren Bodenführung zwangsgeführtes Trennwandelement,
wobei die Tragvorrichtung und die Bodenführung jeweils einen sich vertikal erstreckenden,
dem Trennwandelement mittelbar oder unmittelbar anliegenden, mit dem Trennwandelement
verschraubbaren laschenförmigen Profilschenkel eines Tragprofiles bzw. eines Bodenführungsprofiles
aufweisen und die Tragvorrichtung mit einem horizontalen Profilschenkel und einem
an dem horizontalen Profilschenkel anschließenden vertikalen Profilschenkel die obere
Stirnkante des Trennwandelementes und die Bodenführung mit einem horizontalen Profilschenkel
und einem an dem horizontalen Profilschenkel anschließenden vertikalen Profilschenkel
die untere Stimkante des Trennwandelementes umgreift.
[0002] Trennwandelemente der vorgenannten Art bestehen im Regelfall aus Glasscheiben, die
zu flächendeckenden Glasfronten vereinigt oder bei offener Trennwand in einem Stauraum
gelagert werden können. Die Befestigung von Glasscheiben an geeigneten Trägerelementen
erfolgt regelmäßig über in der Glasscheibe angeordnete Bohrungen. Da die vorgenannten
Bohrungen ebenso wie die den sie einfassenden oder sie durchfassenden Befestigungselemente
oder Verbindungselemente einer gewissen Fertigungstoleranz unterliegen, besteht regelmäßig
die Problematik, die Bohrung in der Glasscheibe mit der Achse des Befestigungselementes
oder Klemmelementes in eine fluchtende Deckung zu bringen. Soweit die jeweilige Verbindung
zwischen der Glasscheibe und dem Befestigungs- oder Trägerelement dies zulässt, weicht
man hierbei auf das Befestigungs- oder Trägerelement aus, d. h. der erforderliche
Toleranzausgleich wird in das Befestigungs- oder Trägerelement gelegt.
[0003] Die DE 38 14 535 A1 betrifft eine Laufvorrichtung für eine hängende Schiebewand,
bei der das Schiebewandelement mittels eines Tragbolzens an einem Laufwagen befestigt
ist. Der Anschluss des Tragbolzens am Schiebewandelement erfolgt über eine auf das
Schiebewandelement aufgeklemmte Profilleiste.
[0004] Das US Patent 4 905 345 befasst sich mit einer an einer Führungsschiene rollend geführten
Tür, wobei die Tür über sich vertikal erstreckende Laschen am Laufwagen aufgehängt
ist.
[0005] Einen als Punkthalter ausgebildeten Klemmbeschlag für die Befestigung von Glasscheiben
an Trägerelementen beschreibt die DE 197 13 038 C2. Zur Ermöglichung eines erforderlichen
Toleranzausgleiches, aufgrund von Führungstoleranzen der Bohrungen in der Glasscheibe
oder der die Bohrungen durchfassenden Befestigungselemente, wird eine exzentrische
Lagerung der Klemmschraube vorgeschlagen, die eine Verstellung in vier möglichen Freiheitsgraden
gewährleistet.
[0006] Eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, konzipiert für die Abkleidung
eines Balkons, offenbart das US Patent 5 088 236. Das die obere Stimkante des Trennwandelementes
im Wesentlichen U-förmig oder L-förmig umgreifende Tragprofil bzw. das die untere
Stimkante in gleicher Weise umgreifende Bodenführungsprofil liegt mit seinem horizontalen
Profilschenkel erkennbar der jeweiligen Stirnkante unmittelbar an. Die Verbindung
der Tragvorrichtung bzw. der Bodenführung mit dem Trennwandelement lässt somit keinen,
aufgrund der vorgeschriebenen Fertigungstoleranzen, erforderlichen Toleranzausgleich
zu.
[0007] Ausgehend von dem vorgenannten Stand der Technik nach US Patent 5 088 236 ist es
Aufgabe der Erfindung, eine Möglichkeit eines einfach justierbaren, hochbelastbaren
Toleranzausgleiches zu schaffen, bei der bei Nutzung der bewährten Verbindung des
Trennwandelementes, insbesondere einer Glasscheibe, mit einer Tragvorrichtung oder
einer Bodenführung mittels eines Punkthalters auf den bisher erforderlichen Toleranzausgleich
mittels des Punkthalters verzichtet werden kann.
[0008] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe mit den Merkmalen nach Anspruch 1.
[0009] Nach Maßgabe der Erfindung gewährleistet die Verschiebbarkeit des laschenförmigen
Profilschenkels relativ zum Trennwandelement, bei gleichzeitiger Verspannmöglichkeit
mit dem Trennwandelement, im Zusammenwirken mit einem gegen die Stimkante des Trennwandelementes
anstellbaren Druckstück, einen definierten Toleranzausgleich bei zuverlässiger Einspannung
des Trennwandelementes im Bereich der Tragvorrichtung oder der Bodenführung.
[0010] Weitere Merkmale der Erfindung sind durch die Unteransprüche gekennzeichnet. Die
Ausbildung des Druckstückes als Druckplatte gewährleistet eine flächige Anlage des
Druckstückes an der Stirnkante des Trennwandelementes, was insbesondere bei Glasscheiben
vorteilhaft ist. Zur Erzielung der Anstellbarkeit des Druckstückes gegen die Stirnkante
wird weiter vorgeschlagen, dass der horizontale Profilschenkel des Tragprofiles und/oder
der horizontale Profilschenkel des Bodenführungsprofiles jeweils wenigstens eine Gewindebohrung
für die Aufnahme einer gegen das Druckstück anstellbaren Klemmschraube aufweisen,
wobei vorzugsweise zwei parallel zueinander verlaufend angeordnete Gewindebohrungen
für die Aufnahme der Klemmschrauben vorgesehen sind und zwischen den Gewindebohrungen
eine weitere Bohrung angeordnet ist, welche mit Bezug auf das Tragprofil der Aufnahme
eines Tragbolzens dient. Es ist ersichtlich, dass mittels der vorbeschriebenen Justiervorrichtung
eine Verspannkraft zwischen dem Tragprofil bzw. dem Bodenführungsprofil einerseits
und dem Trennwandelement andererseits ausgeübt wird, deren Komponente in der Ebene
des Trennwandelementes und damit rechtwinkelig zur Einspannkraft des Punkthalters
verläuft. Bei entsprechender Ausbildung des Druckstückes oder der Druckplatte könnte
in kinematischer Umkehrung die Klemmschraube in einer Gewindebohrung des Druckstückes
oder der Druckplatte geführt sein und sich an dem jeweiligen horizontalen Profilschenkel
des Tragprofiles bzw. des Bodenführungsprofiles abstützen.
[0011] Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel - insbesondere bezogen auf die Verbindung
mit Glasscheiben - schlägt die Erfindung vor, dass zwischen dem Druckstück und der
oberen Stirnkante und/oder unteren Stimkante des Trennwandelementes ein Kantenschutz
angeordnet ist.
[0012] Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, den horizontalen Profilschenkel des Tragprofiles
bzw. des Bodenführungsprofiles mit Bezug auf seine Profilhöhe relativ stark auszubilden,
damit sowohl für die Klemmschrauben als auch für den Tragbolzen genügend Material
zur Verfügung steht. Dies gilt auch mit Bezug auf die Breite des horizontalen Profilschenkels
orthogonal zur Erstreckung der Führungsschiene, so dass der jeweilige horizontale
Profilschenkel gewissermaßen einen Tragkopf bildet. Dabei ist es vorteilhaft, wenn
nach einem weiteren Merkmal der Erfindung zwischen dem sich vertikal erstreckenden
laschenförmigen Profilschenkel der Tragvorrichtung und dem Trennwandelement ein Abstandshalter
angeordnet ist und das Trennwandelement, der Abstandshalter und der laschenförmige
Profilschenkel von einem Haltebolzen eines Punkthalters durchfasste Bohrungen aufweist.
Mittels des vorgenannten Abstandshalters kann die aus den vorbeschriebenen Gründen
resultierende Breite des den Tragkopf bildenden horizontalen Profilschenkels ausgeglichen
werden.
[0013] Zur Realisierung der relativen Verschiebbarkeit des laschenförmigen Profilschenkels
relativ zum Trennwandelement hat es sich als vorteilhaft erwiesen, dass die Bohrung
im laschenförmigen Profilschenkel als vertikales Langloch ausgebildet ist, wobei das
Langloch nach Art eines Schlüsselloches (Bundbart) mit einem schmaleren und einem
breiteren Bereich ausgebildet ist und der Haltebolzen des Punkthalters einen Bolzenkopf
aufweist, derart, dass er durch den breiteren Bereich steckbar ist und den den schmaleren
Bereich begrenzenden Abschnitt hintergreift. Die vorgenannte Ausführungsform ermöglicht
die vorbeschriebene Längsverschiebung des laschenförmigen Profilschenkels bei gleichzeitiger
anschließender kraftschlüssiger Verbindung des Profilschenkels mit dem Trennwandelement.
[0014] Mit Bezug auf die Ausgestaltung des Bodenführungsprofiles wird femer vorgeschlagen,
dass der horizontale Profilschenkel des Bodenführungsprofiles zwei parallel zueinander
verlaufend angeordnete Gewindebohrungen für die Aufnahme von Klemmschrauben und eine
zwischen den Gewindebohrungen angeordnete Bohrung für die Aufnahme eines in oder an
einer Bodenschiene zwangsführbaren Bodenführungselementes aufweist. Das Bodenführungselement
selbst kann dabei beliebig ausgestaltet sein.
[0015] Im Ergebnis wird mit der Erfindung eine Tragvorrichtung und eine Bodenführung für
ein Trennwandelement vorgeschlagen, mittels derer bei zuverlässiger Verbindung zwischen
der Tragvorrichtung bzw. der Bodenführung mit dem Trennwandelement eine einfache,
hochbelastbare Justierung des Trennwandelementes, insbesondere einer Glasscheibe,
der Höhe nach möglich ist. Damit können sowohl Bau-/ und Fertigungstoleranzen ausgeglichen
werden als auch eine exakte Fluchtung der benachbarten Stirnkanten aneinander grenzender
Trennwandelemente erreicht werden.
[0016] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
[0017] Es zeigen:
- Figur 1:
- Schematisch die Ansicht eines Trennwandelementes.
- Figur 2:
- Die Tragvorrichtung in einer perspektivischen Explosionszeichnung.
- Figur 3:
- Die schematische Ansicht eines Trennwandelementes nach Figur 1 in perspektivischer
Darstellung mit einer Explosionszeichnung des Punkthalters.
- Figur 4:
- Eine Querschnittsansicht des Tragelementes gemäß Figur 2.
- Figur 5:
- In vergrößertem Maßstab eine hälftige Querschnittsansicht des Punkthalters.
- Figur 6:
- Eine Ansicht der Bodenführung.
- Figur 7:
- Einen Schnitt A-A nach Figur 6.
- Figur 8:
- Eine Seitenansicht der Bodenführung.
- Figur 9:
- Einen Schnitt B-B nach Figur 6.
[0018] Ein Trennwandelement 1 nach Figur 1, bei dem auf die Darstellung einer Bodenführung
4 (siehe Figuren 6 bis 9) verzichtet wurde, ist über eine aus einem Tragprofil 7 gebildete
Tragvorrichtung 2 und einem an die Tragvorrichtung 2 angeschlossenen Tragbolzen 20
über eine Rollenführung 5 an einer Führungsschiene 3 aufgehängt. Eine obere Stirnkante
des Trennwandelementes 1 ist mit 11 und eine untere Stirnkante mit 14 bezeichnet.
[0019] Das Tragprofil 7 der Tragvorrichtung 2 nach Figur 2 besteht im Wesentlichen aus einem
laschenförmigen Profilschenkel 6, der - vorzugsweise einstückig - mit einem horizontalen
Profilschenkel 9 verbunden ist. Der horizontale Profilschenkel 9 übergreift die obere
Stirnkante 11 des in Figur 2 nicht dargestellten Trennwandelementes 1. An den horizontalen
Profilschenkel 9 schließt sich ein vertikaler Profilschenkel 10 an, der - wie Figur
4 zeigt - das Trennwandelement 1 seitlich umgreift. Der nach Art eines Tragkopfes
ausgebildete horizontale Profilschenkel 9 besitzt zwei parallel zueinander verlaufende
distanzierte Gewindebohrungen 17, in die Klemmschrauben 18 einfassen. Zwischen den
Gewindebohrungen 17 ist eine größere Bohrung 19 für die Aufnahme des in Figur 1 dargestellten
Tragbolzens 20 angeordnet. Die Klemmschrauben 18 wirken auf ein Druckstück 15, welches
als Druckplatte 16 ausgebildet ist, und des Weiteren auf einen, insbesondere bei Glasplatten,
vorteilhaften Kantenschutz 21, der in einer Nut 36 des horizontalen Profilschenkels
9 geführt ist.
[0020] Im in der Bildebene unteren Bereich des laschenförmigen Profilschenkels 6 ist eine
schlüssellochartige Bohrung 25 vorgesehen, die dem Anschluss eines allgemein mit 24
bezeichneten Punkthalters dient. Hierzu weist der Punkthalter 24 einen Haltebolzen
23 mit einem Bolzenkopf 30 auf, der so geformt ist, dass er den breiteren Bereich
29 der als vertikales Langloch 27 ausgebildeten Bohrung 25 durchfassen kann und sich,
wie Figur 4 erkennen lässt, versenkt an dem schmaleren Bereich 28 des vertikalen Langloches
27 abstützen kann. Der Punkthalter 24 besitzt ferner in bekannter Weise eine Kegelmutter
35, einen kegelförmigen Glasschutz 34 und einen scheibenförmigen Glasschutz 33. Wie
Figur 4 erkennen lässt. ist zwischen dem Trennwandelement 1 und dem laschenförmigen
Profilschenkel 6 ein Abstandshalter 22 angeordnet, mit dem die Breite des horizontalen
Profilschenkels 9 der Tragvorrichtung 2 ausgeglichen wird. Eine Mittellängsachse des
Haltebolzens 23 ist mit 26 bezeichnet, so dass der Haltebolzen 23 fluchtende Bohrungen
25 im Abstandshalter 22, dem Glasschutz 33, dem Glasschutz 34 und der Kegelmutter
35 durchfassen kann, wie dies insbesondere aus Figur 5 ersichtlich wird.
[0021] Ein Bodenführungsprofil 8 einer Bodenführung 4 nach Figuren 6 bis 9 entspricht im
Wesentlichen dem Tragprofil 7 der Tragvorrichtung 2 mit der Abweichung, dass zwischen
den Gewindebohrungen 17 eine Bohrung 31 angeordnet ist, welche der Aufnahme eines
Bodenführungselementes 32 dient. Der horizontale Profilschenkel 12 des Bodenführungsprofiles
8 ist mit Bezug auf seine Schenkeldicke weniger stark ausgebildet als der horizontale
Profilschenkel 9 der Tragvorrichtung 2, weil auf den horizontalen Profilschenkel 12
geringere Kräfte einwirken. In vergleichbarer Weise mit der Tragvorrichtung 2 schließt
sich jedoch an den horizontalen Profilschenkel 12 ebenfalls ein vertikaler Profilschenkel
13 an, so dass auch hier eine nutartige Aufnahme für die untere Stirnkante 14 des
Trennwandelementes 1 gebildet wird.
Bezugszeichenliste
[0022]
- 1
- Trennwandelement
- 2
- Tragvorrichtung
- 3
- Führungsschiene
- 4
- Bodenführung
- 5
- Rollenwagen
- 6
- laschenförmiger Profilschenkel
- 7
- Tragprofil
- 8
- Bodenführungsprofil
- 9
- horizontaler Profilschenkel der Tragvorrichtung
- 10
- vertikaler Profilschenkel der Tragvorrichtung
- 11
- obere Stirnkante
- 12
- horizontaler Profilschenkel des Bodenführungsprofiles
- 13
- vertikaler Profilschenkel des Bodenführungsprofiles
- 14
- untere Stirnkante
- 15
- Druckstück
- 16
- Druckplatte
- 17
- Gewindebohrung
- 18
- Klemmschraube
- 19
- Bohrung
- 20
- Tragbolzen
- 21
- Kantenschutz
- 22
- Abstandshalter
- 23
- Haltebolzen
- 24
- Punkthalter
- 25
- Bohrungen
- 26
- Mittellängsachse
- 27
- vertikales Langloch
- 28
- schmalerer Bereich
- 29
- breiterer Bereich
- 30
- Bolzenkopf
- 31
- Bohrung
- 32
- Bodenführungselement
- 33
- Glasschutz
- 34
- Glasschutz
- 35
- Kegelmutter
- 36
- Nut
1. Mittels einer oberen Tragvorrichtung (2) an einer Führungsschiene (3) verschiebbar
geführtes und mittels einer unteren Bodenführung (4) zwangsgeführtes Trennwandelement
(1), wobei die Tragvorrichtung (2) und die Bodenführung (4) jeweils einen sich vertikal
erstreckenden, dem Trennwandelement (1) mittelbar oder unmittelbar anliegenden, mit
dem Trennwandelement (1) verschraubbaren laschenförmigen Profilschenkel (6) eines
Tragprofiles (7) bzw. eines Bodenführungsprofiles (8) aufweisen und die Tragvorrichtung
(2) mit einem horizontalen Profilschenkel (9) und einem an dem horizontalen Profilschenkel
(9) anschließenden vertikalen Profilschenkel (10) die obere Stirnkante des Trennwandelementes
(1) und die Bodenführung (4) mit einem horizontalen Profilschenkel (12) und einem
an dem horizontalen Profilschenkel (12) anschließenden vertikalen Profilschenkel (13)
die untere Stirnkante (14) des Trennwandelementes (1) umgreift, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Trennwandelement (1) verschraubbare laschenförmige Profilschenkel (6)
relativ zum Trennwandelement (1) begrenzt vertikal verschiebbar ist und die horizontalen
Profilschenkel (9, 12) des Tragprofiles (7) und/oder des Bodenführungsprofiles (8)
die obere und/oder untere Stirnkante (11, 14) des Trennwandelementes (1) mit Spiel
übergreifen und zwischen dem horizontalen Profilschenkel (9, 12) und der Stirnkante
(11, 14) ein gegen die Stirnkante (11, 14) mittelbar oder unmittelbar anstellbares
Druckstück (15) angeordnet ist.
2. Trennwandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckstück (15) als Druckplatte (16) ausgebildet ist.
3. Trennwandelement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der horizontale Profilschenkel (9) des Tragprofiles (7) und/oder der horizontale
Profilschenkel (12) des Bodenführungsprofiles (8) jeweils wenigstens eine Gewindebohrung
(17) für die Aufnahme eine gegen das Druckstück (15) anstellbaren Klemmschraube (18)
aufweisen.
4. Trennwandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der horizontale Profilschenkel (9) des Tragprofiles (7) zwei parallel zueinander
verlaufend angeordnete Gewindebohrungen (17) für die Aufnahme von Klemmschrauben (18)
und eine zwischen den Gewindebohrungen (17) angeordnete Bohrung (19) für die Aufnahme
eines Tragbolzens (20) aufweist.
5. Trennwandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Druckstück (15) und der oberen Stirnkante (11) und/oder unteren Stirnkante
(14) des Trennwandelementes (1) ein Kantenschutz (21) angeordnet ist.
6. Trennwandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem sich vertikal erstreckenden laschenförmigen Profilschenkel (6) der Tragvorrichtung
(2) und dem Trennwandelement (1) ein Abstandshalter (22) angeordnet ist und das Trennwandelement
(1), der Abstandshalter (22) und der laschenförmige Profilschenkel (6) von dem Haltebolzen
(23) eines Punkthalters (24) durchfasste Bohrungen (25) aufweisen.
7. Trennwandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung 25 im laschenförmigen Profilschenkel (6) als vertikales Langloch (27)
ausgebildet ist.
8. Trennwandelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Langloch (27) nach Art eines Schlüsselloches mit einem schmaleren und einem breiteren
Bereich (28, 29) ausgebildet ist und der Haltebolzen (23) des Punkthalters (24) einen
Bolzenkopf (30) aufweist, derart, dass er durch den breiteren Bereich (29) steckbar
ist und den den schmaleren Bereich (28) begrenzenden Abschnitt hintergreift.
9. Trennwandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der horizontale Profilschenkel (12) des Bodenführungsprofiles (8) zwei parallel zueinander
verlaufend angeordnete Gewindebohrungen (17) für die Aufnahme von Klemmschrauben (18)
und eine zwischen den Gewindebohrungen (17) angeordnete Bohrung (31) für die Aufnahme
eines in oder an einer Bodenführung zwangsführbaren Bodenführungselementes (32) aufweist.