[0001] Die Erfindung betrifft eine Anschlussgarnitur für den Anschluss eines Konvektorheizkörpers
an eine Heizungsanlage für Zentral- und/oder Fernwärme und einen Konvektorregisterheizkörper.
[0002] Konvektoren sind Heizkörper, die aus Heizrohren mit aufgefädelten Lamellen, dem sogenannten
Wärmeregister bestehen, wobei diese mit einer für die Funktion wesentlichen Verkleidung
versehen sind. Diese vermindert weitestgehend die Wärmeabgabe durch Strahlung, fördert
aber fast ausschließlich die Wärmeabgabe durch Konvektion. Die Heizrohre selbst weisen
die unterschiedlichsten Querschnittsformen auf. Die darauf dicht beieinander aufgefädelten
Lamellen zum Vergrößern der äußeren Heizfläche und Erhöhen des Wärmeüberganges werden
entweder mechanisch (z. B. bei Kupferrohren mit Aluminiumlamellen) oder durch Verzinken
befestigt, sofern sie in diesem Fall aus Stahlblech bestehen und die Lamellen aufgeschrumpft
sind. Grundsätzlich unterscheidet man bei Konvektoren zwischen solchen mit natürlicher
(statische Konvektoren) und solchen mit Zwangsumwälzung (Gebläsekonvektoren). Für
den Anschluss der Konvektoren mit Wärmeregistern an die Anschlussleitungen einer Heizungsanlage
für Zentralund/oder Fernwärme sind verschiedenste Anschlussvarianten möglich. Dies
ist auch davon abhängig, ob es sich um einen Anschluss mit Ventilausführung oder einen
Standard -Kompaktanschluss handelt. Weiter sind für die verschieden großen Wärmeregister
häufig auch verschiedene Anschlusseinheiten erforderlich.
Für herkömmliche Plattenheizkörper sind Anschlussvorrichtungen bekannt, die den verschiedensten
Einbausituationen gerecht werden. Auch für Konvektorregisterheizkörper ist es wünschenswert,
für diverse Einbausituationen eine universelle Anschlussmöglichkeit vorzuhalten.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung eine Anschlussgarnitur vorzuschlagen, die einen
universellen Anschluss eines Konvektorheizkörpers an eine Heizungsanlage für Zentral-
und/oder Fernwärme ermöglicht.
Darüber hinaus ist es eine Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung einen Konvektor,
insbesondere Konvektorregisterheizkörper vorzuschlagen, der universell an eine Heizungsanlage
für Zentral- und/oder Fernwärme anschließbar ist.
[0003] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß wenigstens überwiegend durch eine Anschlussgarnitur
mit den im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Ferner wird die besagte Aufgabe ebenfalls wenigstens überwiegend durch einen Heizkörper
gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 8 gelöst. Zweckmäßige Ausführungen der Erfindung
gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor.
Die gemäß der Erfindung zu erzielenden Vorteile beruhen unter anderem darauf, dass
eine Anschlussgarnitur für den Anschluss eines Konvektorheizkörpers an eine Heizungsanlage
ein Oberteil zur Verbindung mit den Heizrohren eines Wärmeregisters und zur Aufnahme
eines Ventils oder mindestens einer Anschlussleitung der Heizungsanlage, ein Unterteil
zur Verbindung mit mindestens einer Leitung der Heizungsanlage und den Heizrohren
des Wärmeregisters, sowie einem das Unterteil mit dem Oberteil verbindenden Steigrohr
für das dem Heizkörper zuzuführende Heizmedium umfasst, wobei
am Oberteil eine Öffnung zur Verbindung mit dem Steigrohr und mindestens eine weitere
Öffnung zur Verbindung mit mindestens einem Heizrohr des Wärmeregisters vorgesehen
ist, wogegen eine dritte Öffnung zum Anschluss des Heizmediumvorlaufs der Heizungsanlage
dient oder zur Ventilaufnahme vorgesehen ist, und dass das Unterteil aus einem Stutzen
besteht, welcher mehrere Öffnungen aufweist, die zum Anschluss des Heizmediumvorund/oder
-rücklaufs der Heizungsanlage, des Steigrohres und wenigstens einem Heizrohr des Rohrsystems
des Wärmeregisters vorgesehen sind.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Anschlussgarnitur kann sich ergeben, wenn
der Stutzen des Unterteils aus zwei miteinander verbundenen Gehäuseteilen besteht,
wobei das erste Gehäuseteil eine Öffnung zum Anschluss des Steigrohres und eine weitere
Öffnung aufweist, die gegebenenfalls an wenigstens eine Leitung der Heizungsanlage
anschließbar ist, wobei das zweite Gehäuseteil eine oder zwei Öffnungen aufweist,
die gegebenenfalls an wenigstens eine Leitung der Heizungsanlage anschließbar sind,
wogegen über mindestens eine dritte Öffnung die Verbindung mit mindestens einem Heizrohr
des Rohrsystems des Wärmeregisters erfolgt.
[0004] Davon ausgehend ist bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung vorgesehen, dass
die Vorlaufleitung der Heizungsanlage mit einer Öffnung des Oberteils verbunden ist,
wobei der Heizmediumvorlauf über mindestens ein Heizrohr in das Rohrsystem des Wärmeregisters
gelangt, und der Rücklauf des Heizmediums über mindestens ein Heizrohr und einer horizontalen
Öffnung des zweiten Gehäuseteils in die Rücklaufleitung der Heizungsanlage erfolgt.
[0005] Bei einer weiteren bevorzugten Ausführung ist dagegen vorgesehen, dass
die Vorlaufleitung der Heizungsanlage an eine vertikale Öffnung des ersten Gehäuseteils
des Stutzens angeschlossen ist, wobei der Heizmediumvorlauf über das Steigrohr und
mindestens ein Heizrohr in das Wärmeregister erfolgt, und der Rücklauf des Heizmediums
über mindestens ein Heizrohr, dem Stutzen und der vertikalen Öffnung des zweiten Gehäuseteils
in die Rücklaufleitung der Heizungsanlage gelangt.
[0006] An der Öffnung am Oberteil kann für eine Ventilausführung des Heizkörpers ein Gewindestutzen
zur Ventilaufnahme vorgesehen sein.
Die jeweils nicht zum Anschluss vorgesehenen aber vorhandenen Öffnungen des Unterteils
der Anschlussgarnitur werden jeweils mit Blindstopfen verschlossen.
Vorteilhafterweise kann am Oberteil der Anschlussgarnitur ein Entlüftungselement vorgesehen
sein.
Gemäß der Erfindung beruhen die Vorzüge auch auf einen ein Heizregister umfassenden
Konvektorheizkörper, der zum Anschluss des Heizkörpers an eine Heizungsanlage für
Zentral- und/oder Fernwärme eine Anschlussgarnitur aufweist, die durch die o.a. Merkmale
beschrieben und gekennzeichnet ist.
Die verschiedenen Anschlussmöglichkeiten sind mit vielen baulichen und organisationstechnischen
Vorteilen verbunden.
Die Vorteile bestehen insbesondere neben der kompakten Bauweise und der festen Verbindung
zum Wärmeregister in den kürzeren Montagezeiten, der universellen Einsetzbarkeit für
verschiedene Anschlussvarianten und für verschieden große Wärmeregister. Ein weiterer
Vorteil besteht darin, dass das Entlüftungseinheit in der Anschlussgarnitur integrierbar
ist.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass mit der Anschlussgarnitur auch eine Vielzahl
von Rohrleitungen des Wärmeregisters im Bereich des Vor- und Rücklaufanschlusses über
die Anschlussgarnitur zusammengefasst werden können.
[0007] Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf vorteilhafte Ausführungsformen
anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen und den zugeordneten
Figurenbeschreibungen werden weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung offenbart.
[0008] Es zeigen
- Figur 1:
- eine Anschlussgarnitur für den Anschluss eines Konvektorheizkörpers in Kompaktausführung
mit angedeutetem Konvektorregisterheizkörper,
- Figur 2:
- eine Anschlussgarnitur für den Anschluss eines Konvektorheizkörpers in Ventilausführung
mit angedeutetem Konvektorregisterheizkörper,
- Figur 3:
- eine weitere Variante einer Anschlussgarnitur für den Anschluss eines Konvektorheizkörpers
in Kompaktausführung mit angedeutetem Konvektorregisterheizkörper,
- Figur 4:
- eine weitere Variante einer Anschlussgarnitur für den Anschluss eines Konvektorheizkörpers
in Ventilausführung mit angedeutetem Konvektorregisterheizkörper.
[0009] In der Figur 1 ist eine bevorzugte Ausführungsform einer Anschlussgarnitur für den
Anschluss eines Konvektorheizkörpers in Kompaktausführung gemäß einem ersten Gesichtspunkt
mit Merkmalen der vorliegenden Erfindung dargestellt.
Der Konvektorregisterheizkörper K mit dem Wärmeregister 5 ist dabei in allen Figuren
nur angedeutet.
Die Anschlussgarnitur für den Anschluss des Konvektorheizkörpers an eine Heizungsanlage
besteht aus einem Oberteil 1 zur Verbindung mit den Heizrohren 4 des Wärmeregisters
5 und einer Anschlussleitung der Heizungsanlage, einem Unterteil 2 zur Verbindung
mit einer Leitung der Heizungsanlage und den Heizrohren 4 des Wärmeregisters 5, sowie
einem das Unterteil 2 mit dem Oberteil 1 verbindenden Steigrohr 3 für das dem Heizkörper
zuzuführende Heizmedium.
Am Oberteil 1 ist eine Öffnung 11 zur Verbindung mit dem Steigrohr 3 und mindestens
eine weitere Öffnung 13 zur Verbindung mit mindestens einem Heizrohr 41 des Wärmeregisters
5 vorgesehen. Die Anzahl der Öffnungen 13 ist abhängig von der Größe des Wärmeregisters,
d.h. der Anzahl der anzuschließenden Heizrohre. Eine weitere Öffnung 12 im Oberteil
dient dem Anschluss des Heizmediumvorlaufs der Heizungsanlage. Das Unterteil 2 besteht
aus einem Stutzen 20, welcher im vorliegenden Fall die Öffnungen 23, 26,und 27 aufweist,
die zum Anschluss des Heizmediumrücklaufs RL der Heizungsanlage, des Steigrohres 3
und wenigstens einem Heizrohr 42 des Rohrsystems 4 des Wärmeregisters 5 vorgesehen
sind.
[0010] In der Figur 2 ist eine Anschlussgarnitur mit Merkmalen gemäß einem weiteren Gesichtspunkt
der Erfindung dargestellt.
Die Anschlussgarnitur zeichnet sich dadurch aus, dass der Stutzen 20 des Unterteils
2 aus den miteinander verbundenen Gehäuseteilen 21 und 22 besteht, wobei das Gehäuseteil
21 eine Öffnung 23 zum Anschluss des Steigrohres 3 und eine weitere Öffnung 24 aufweist,
die an die Vorlaufleitung VL der Heizungsanlage anschließbar ist. Das Gehäuseteil
22 weist die Öffnungen 25 und 27 auf, wobei die Öffnung 25 an die Rücklaufleitung
RL der Heizungsanlage anschließbar ist, wogegen über mindestens eine Öffnung 27 die
Verbindung mit mindestens einem Heizrohr 42 des Rohrsystems 4 des Wärmeregisters 5
erfolgt. Die Anzahl der Öffnungen 13 im Oberteil 1 und der Öffnungen 27 am Gehäuseteil
22 des Unterteils 2 ist wieder abhängig von der Größe des Wärmeregisters, d.h. der
Anzahl der anzuschließenden Heizrohre. An der Öffnung 12 am Oberteil 1 ist ein Gewindestutzen
zur Ventilaufnahme 6 vorgesehen.
[0011] In der Figur 3 ist eine Anschlussgarnitur mit Merkmalen gemäß einem weiteren Gesichtspunkt
der Erfindung dargestellt.
Dabei ist die Vorlaufleitung VL der Heizungsanlage mit der Öffnung 12 des Oberteils
1 verbunden, wobei der Heizmediumvorlauf über mindestens ein Heizrohr 41 in das Rohrsystem
4 des Wärmeregisters 5 gelangt. Der Rücklauf des Heizmediums erfolgt über mindestens
ein Heizrohr 42 und der Öffnung 26 des Gehäuseteils 22 in die Rücklaufleitung RL der
Heizungsanlage. Die Anzahl der Öffnungen 13 im Oberteil 1 und der Öffnungen 27 am
Gehäuseteil 22 des Unterteils 2 ist wieder abhängig von der Größe des Wärmeregisters,
d.h. der Anzahl der anzuschließenden Heizrohre.
[0012] In der Figur 4 ist eine andere Variante der Anschlussgarnitur mit weiteren Merkmalen
der Erfindung dargestellt. Die Vorlaufleitung VL der Heizungsanlage ist hier über
die Öffnung 24 mit dem Gehäuseteils 21 des Stutzens 20 verbunden, wobei der Heizmediumvorlauf
über das Steigrohr 3 und mindestens ein Heizrohr 41 in das Wärmeregister 5 erfolgt.
Der Rücklauf des Heizmediums gelangt über mindestens ein Heizrohr 42, dem Stutzen
20 und der Öffnung 25 des Gehäuseteils 22 in die Rücklaufleitung RL der Heizungsanlage.
An der Öffnung 12 am Oberteil 1 ist ein Gewindestutzen zur Ventilaufnahme 6 vorgesehen.
Auch hier gilt, dass die Anzahl der Öffnungen 13 im Oberteil 1 und der Öffnungen 27
am Gehäuseteil 22 des Unterteils 2 abhängig ist von der Größe des Wärmeregisters,
d.h. der Anzahl der anzuschließenden Heizrohre.
[0013] Allen Beispielen gemein ist, dass am Oberteil (1) der Anschlussgarnituren jeweils
ein Entlüftungselement 14 vorgesehen ist. Des weiteren sind alle jeweils nicht zum
Anschluss vorgesehenen aber vorhandenen Öffnungen 24 und 25 oder 26 des Unterteils
2 mit Blindstopfen 7 verschlossen.
1. Anschlussgarnitur für den Anschluss eines Konvektorheizkörpers an eine Heizungsanlage
mit einem Oberteil (1) zur Verbindung mit den Heizrohren (4) eines Wärmeregisters
(5) und zur Aufnahme eines Ventils (6) oder mindestens einer Anschlussleitung der
Heizungsanlage, einem Unterteil (2) zur Verbindung mit mindestens einer Leitung der
Heizungsanlage und den Heizrohren (4) des Wärmeregisters (5), sowie einem das Unterteil
(2) mit dem Oberteil (1) verbindenden Steigrohr (3) für das dem Heizkörper zuzuführende
Heizmedium, dadurch gekennzeichnet, dass
am Oberteil (1) eine Öffnung (11) zur Verbindung mit dem Steigrohr (3) und mindestens
eine weitere Öffnung (13) zur Verbindung mit mindestens einem Heizrohr (41) des Wärmeregisters
(5) vorgesehen ist, wogegen eine weitere Öffnung (12) zum Anschluss des Heizmediumvorlaufs
der Heizungsanlage dient oder zur Ventilaufnahme vorgesehen ist, und dass das Unterteil
(2) aus einem Stutzen (20) besteht, welcher Öffnungen (23, 24, 25, 26, 27 ) aufweist,
die zum Anschluss des Heizmediumvor- und/oder -rücklaufs der Heizungsanlage, des Steigrohres
(3) und wenigstens einem Heizrohr (42) des Rohrsystems (4) des Wärmeregisters (5)
vorgesehen sind.
2. Anschlussgarnitur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stutzen (20) des Unterteils (2) aus den miteinander verbundenen Gehäuseteilen
(21, 22) besteht, wobei das Gehäuseteil (21) eine Öffnung (23) zum Anschluss des Steigrohres
(3) und eine weitere Öffnung (24) aufweist, die gegebenenfalls an wenigstens eine
Leitung der Heizungsanlage anschließbar ist, wobei das Gehäuseteil (22) die Öffnungen
(25) und/oder (26) aufweist, die gegebenenfalls an wenigstens eine Leitung der Heizungsanlage
anschließbar sind, wogegen über mindestens eine Öffnung (27) die Verbindung mit mindestens
einem Heizrohr (42) des Rohrsystems (4) des Wärmeregisters (5) erfolgt.
3. Anschlussgarnitur nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorlaufleitung (VL) der Heizungsanlage mit der Öffnung (12) des Oberteils (1)
verbunden ist, wobei der Heizmediumvorlauf über mindestens ein Heizrohr (41) in das
Rohrsystem (4) des Wärmeregisters (5) gelangt, und dass der Rücklauf des Heizmediums
über mindestens ein Heizrohr (42) und der Öffnung (26) des Gehäuseteils (22) in die
Rücklaufleitung (RL) der Heizungsanlage erfolgt.
4. Anschlussgarnitur nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorlaufleitung (VL) der Heizungsanlage über die Öffnung (24) mit dem Gehäuseteils
(21) des Stutzens (20) verbunden ist, wobei der Heizmediumvorlauf über das Steigrohr
(3) und mindestens ein Heizrohr (41) in das Wärmeregister (5) erfolgt, und der Rücklauf
des Heizmediums über mindestens ein Heizrohr (42), dem Stutzen (20) und der Öffnung
(25) des Gehäuseteils (22) in die Rücklaufleitung (RL) der Heizungsanlage gelangt.
5. Anschlussgarnitur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Öffnung (12) am Oberteil (1) ein Gewindestutzen zur Ventilaufnahme vorgesehen
ist.
6. Anschlussgarnitur nach einem der oben genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils nicht zum Anschluss vorgesehenen aber vorhandenen Öffnungen (24)und (25)
oder (26) des Unterteils (2) mit Blindstopfen (7) verschlossen sind.
7. Anschlussgarnitur nach einem der oben genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Oberteil (1) ein Entlüftungselement (14) vorgesehen ist.
8. Konvektorheizkörper umfassend ein Heizregister, welches aus Heizrohren mit aufgefädelten
Lamellen besteht und eine die Wärmeabgabe durch Konvektion fördernde Verkleidung aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass zum Anschluss des Heizkörpers an eine Heizungsanlage für Zentral-
und/oder Fernwärme eine Anschlussgarnitur vorgesehen ist, die durch die Merkmale der
Ansprüche 1 bis 7 gekennzeichnet ist.