[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Fördern von stabförmigen Artikeln der tabakverarbeitenden
Industrie, insbesondere Zigaretten, wobei ein Artikel von einer ersten Fördertrommel
an eine zweite Fördertrommel übergeben wird.
[0002] Unter stabförmigen Artikeln der tabakverarbeitenden Industrie werden im vorliegenden
Zusammenhang solche Gegenstände verstanden, die in einlagiger Reihe mittels Saugluft
auf Förderern, wie bspw. auf Fördertrommeln in Zigarettenherstellungsmaschinen, gehalten
und von diesen gefördert werden. Solche Artikel sind Filterzigaretten, Zigarren, Zigarillos,
Filterstäbe usw. Wenn im folgenden der Einfachheit halber nur noch von Zigaretten
gesprochen wird, so gilt das Gesagte ganz entsprechend auch für andere zu fördernde
Artikel der vorgenannten Art.
[0003] In einer Zigarettenmaschine werden Zigaretten in einlagiger Reihe quer zu ihrer Achsrichtung
auf Fördertrommeln, bei denen es sich in erster Linie um Trommeln von Zigarettenherstellungsmaschinen
bzw. von Filteransetzmaschinen handelt, mit Saugluft gehalten. Hierzu weisen die Fördertrommeln
in ihrer Umfangsfläche Saugluftöffnungen auf, die mit einer Unterdruckquelle in Verbindung
stehen. Die Übergabe von Zigaretten von einem ersten Förderer zum nächsten erfolgt
i.d.R. dadurch, daß im jeweiligen abgebenden, ersten Förderer die Halteluft im Übergabebereich
unterbrochen wird, während sie beim jeweils aufnehmenden, zweiten Förderer eingeschaltet
wird. Zur Unterbrechung der Halteluft in dem den Übergabebereich bildenden Umfangsabschnitt
des ersten Förderers sind in seinem Inneren feststehende Steuersegmente angeordnet,
welche die Saugluftöffnungen des Förderers in diesem Abschnitt abdecken und dadurch
vom Unterdruck trennen.
[0004] Im Dokument Research Disclosure June 1978, 17011, ist eine Vorrichtung zum schonenden
Aussondern von stabförmigen Artikeln der tabakverarbeitenden Industrie beschrieben,
wobei in einem Überführungsbereich einem Förderer eine steuerbare Druckluftzuführung
zugeordnet ist, so daß ein auszusondernder Artikel mittels eines Druckluftimpulses
aus einer Aufnahme des Förderers in eine Aufnahme eines Abförderers überführbar ist.
Im Übergabebereich ist im ersten Förderer eine Drossel zur Reduzierung des Haltevakuums
ausgebildet, so daß eine Zigarette mit Druckluft gegen den reduzierten Unterdruck
in den Haltebohrungen der abgebenden Trommel abgeblasen wird.
[0005] In der Patentschrift US-4 452 255 der Anmelderin ist eine Zigarettenübergabe von
einer Trommel auf die nachfolgende Trommel offenbart. Zur Zigarettenübergabe wird
auf der ersten Trommel das Haltevakuum abgeschaltet. Soll eine defekte oder eine Zigarette
zur Probenentnahme auf der ersten Trommel verbleiben, so wird Druckluft aus der aufnehmenden
Mulde an die abgebende Mulde geblasen und somit das Vakuum in der aufnehmenden Mulde
reduziert. Gleichzeitig wird aus der gleichen Druckluftquelle Druckluft zu einem Injektor
geführt, der in der abgebenden Mulde der ersten Trommel einen Unterdruck erzeugt,
so daß die Zigarette während der Weiterförderung in der abgebenden Mulde verbleibt.
[0006] In der europäischen Patentschrift EP-B-0 584 774 ist eine Zigarettenübergabe von
einem Muldenförderer auf eine Probenentnahmetrommel beschrieben. Hierbei ist der Unterdruck
der aufnehmenden Mulde der Probenentnahmetrommel größer als der Unterdruck der abgebenden
Mulde des Trommelförderers.
[0007] Nachteilig bei dem Transport von Zigaretten mit Übernahmen und Abgaben ist der Verbrauch
von Luft. Die Erzeugung und der Transport dieser Luftmengen führt zu einer enormen
Geräuschemission und zu einem hohen Energiebedarf.
[0008] Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
den Verbrauch an Luft zu reduzieren, wobei gleichzeitig eine Geräuschreduzierung und/oder
eine Verringerung der Verschmutzung erreicht werden soll.
[0009] Die Lösung der Aufgabe besteht bei einem Verfahren der eingangs genannten Art darin,
daß der Artikel nach Übergabe an die zweite Fördertrommel mit Unterdruck beaufschlagt
wird. Erfindungsgemäß wird dadurch der Verbrauch an Saugluft an den Fördertrommeln
und in der Maschine insgesamt reduziert. Gleichzeitig wird die Verschmutzung durch
Tabakkrümel bzw. Staubpartikel infolge weniger Saugluft ebenfalls eingeschränkt, da
der Unterdruck auf der zweiten Fördertrommel erst zugeschaltet wird, nachdem die Zigarette
in der Mulde der Fördertrommel liegt. Außerdem wird die Verschmutzung durch Tabakkrümel
oder Staubpartikel herabgesetzt, da bei der Übergabe des Artikels die Krümel und die
Partikel nicht durch die Saugbohrung angesaugt werden. Des weiteren wird die Lärmemission
deutlich herabgesetzt, da keine "Plopp"-Geräusche mehr bei der Übergabe des Artikels
entstehen. Die "Plopp"-Geräusche bei den bekannten Maschinen wurden bislang verursacht
durch das Verschließen einer Saugbohrung mit einem Artikel, an die ein Unterdruck
angelegt war.
[0010] Gemäß einer vorteilhaften Ausführung des Verfahrens wird der Artikel zur Übergabe
mit einem Bewegungsstoß beaufschlagt. Die Erfindung beruht auf dem weiteren Gedanken,
daß im Übergabebereich eine Zigarette von der ersten Fördertrommel weggestoßen wird,
wobei der Bewegungsstoß von bzw. auf der ersten Fördertrommel initiiert und ausgelöst
wird. Daher ist es nicht erforderlich, daß bspw. an der der abgebenden Mulde einer
Fördertrommel gegenüberliegenden und aufnehmenden Mulde der nachfolgenden Fördertrommel
ein Haltevakuum vorhanden ist, um die zu übergebende Zigarette anzusaugen. Der Bewegungsimpuls
der Zigarette entsteht daher nicht durch die zweite Fördertrommel, sondern vielmehr
einzig und allein durch die erste Fördertrommel. Da in diesem Fall auf einen saugenden
Unterdruck an der zweiten Fördertrommel verzichtet wird, wird der Luftverbrauch an
Saugluft reduziert. Außerdem wird durch das Wegstoßen der Zigarette von der ersten
Fördertrommel der Geräuschpegel erniedrigt.
[0011] In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Bewegungsstoß mittels
Beaufschlagung von Blasluft erfolgt. Hierzu wird bspw. eine Saugluftbohrung, an der
während der Förderung auf der Trommel ein Haltevakuum angelegt war, im Übergabebereich
mit Blasluft beaufschlagt. Dadurch erfährt die Zigarette einen Bewegungsimpuls, so
daß die Zigarette zur zweiten Trommel bewegt wird. Die selbe Saugluftbohrung wird
zur Förderung von Zigaretten mit Vakuum und in der Übergabeposition mit Luft beaufschlagt.
Dadurch wird der konstruktive Aufwand erheblich reduziert.
[0012] In einer vorteilhaften Ausgestaltung erfolgt der Bewegungsstoß nach Erzeugung einer
Vorspannung im Artikel. Bei der Übergabe bewegt sich die Zigarette in Folge der erzeugten
Vorspannung zur Aufnahmemulde der zweiten Fördertrommel. Um die Vorspannung der Zigarette
zu erreichen, ohne daß die Zigarette gebogen oder gekrümmt wird, kann die Mulde einer
Fördertrommel eine Muldenschlitz aufweisen, wobei unter Anlegung eines Haltevakuums
die Zigarette gespannt wird. Insgesamt wird dadurch der Verbrauch an Saugluft und
damit auch der Geräuschpegel verringert.
[0013] Darüber hinaus ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Vorspannung dadurch erzeugt
wird, daß der Artikel vor der Übergabe teilweise mit Blasluft beaufschlagt wird, so
daß sich eine Zigarette leichter von der Aufnahmemulde bei der Übergabe aus der Mulde
lösen läßt.
[0014] Außerdem wird der Artikel auf schonende, d.h. sanfte Weise übergeben.
[0015] Wenn ferner zur Übergabe des Artikels der Unterdruck, d.h. das Haltevakuum, auf der
ersten Fördertrommel abgeschaltet wird, kann ebenfalls der Verbrauch an Saugluft reduziert
werden. Durch den Einsatz von weniger Saugluft wird auch weniger Staub an und in der
Maschine bewegt, so daß sich eine Funktionsverbesserung ergibt. Die Verschmutzung
wird somit deutlich heruntergesetzt.
[0016] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird vor der Übergabe der Unterdruck
der ersten Fördertrommel vermindert. Dadurch wird der Verbrauch an Saugluft noch weiter
herabgesetzt und ein günstiger Betrieb der Maschine erreicht.
[0017] Besonders vorteilhaft ist es, wenn als Blasluft Frischluft verwendet wird. Unter
dem Begriff "Frischluft" wird insbesondere gereinigte Luft bzw. Saugluft einer Maschine
z.B. einer Zigarettenherstellungsmaschine oder aus deren Umgebung, angesaugte Luft
verstanden. Hierdurch wird die Energiebilanz verbessert. Gleichzeitig wird die Belastung
mit Staubpartikel reduziert. Erfindungsgemäß erfolgt eine zielgerichtete und kontrollierte
Zufuhr von sauberer Frischluft an und in die Maschine. Darüber hinaus kann die Frischluft
auch in einem geschlossenen Kreislauf einer Zigarettenherstellungsmaschine geführt
werden.
[0018] Der Gegenstand der Erfindung hat den Vorteil, daß insgesamt der Luftverbrauch und
die Geräuschemission einer damit betriebenen Maschine reduziert werden.
[0019] Die Erfindung wird anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen
exemplarisch und ohne Beschränkung des allgemeinen Erfindungsgedankens beschrieben,
wobei für alle im Text nicht näher beschriebenen erfindungsgemäßen Einzelheiten ausdrücklich
auf die Zeichnungen verwiesen wird. Es zeigen:
- Fig. 1
- im Ausschnitt einen Längsschnitt durch zwei Fördertrommeln im Übergabebereich;
- Fig. 2
- einen Querschnitt durch die Fördertrommeln (Fig. 1);
- Fig. 3
- einen Querschnitt durch Fördertrommeln im Übergabebereich gem. dem Stand der Technik
und
- Fig. 4
- einen Querschnitt von zwei Fördertrommeln im Übergabebereich.
[0020] In den nachfolgenden Zeichnungen sind gleiche Elemente mit denselben Bezugsziffern
versehen, so daß von einer erneuten Vorstellung jeweils abgesehen wird.
[0021] In Fig. 1 ist im Längsschnitt ein Ausschnitt von einer Artikel 15 abgebenden Fördertrommel
10 und einer Artikel 15 aufnehmenden Fördertrommel 20 in einem Übergabebereich 30
dargestellt. Die Fördertrommel 10 weist auf ihrem Umfang Bohrungen 11, 12, 13 auf.
Die Bohrungen 11, 13 sind Blasbohrungen und werden mit Frischluft beaufschlagt. Auf
der Fördertrommel 11 wird eine Zigarette 15 mittels eines an der Saugbohrung 12 anliegenden
Haltevakuums während des Transports gehalten. Die Saugbohrung 15 weist zur Außenseite
der Trommel eine Verbreiterung in Form eines Schlitzes 14 der Mulde auf. Durch den
ausgebildeten Schlitz 14 wird die mit Unterdruck beaufschlagbare Fläche zum Halten
der Zigarette 15 vergrößert.
[0022] Die aufnehmende Fördertrommel 20 weist ebenfalls Bohrungen 21, 22, 23 auf, die funktionsmäßig
analog zu den Bohrungen 11, 12, 13 der Fördertrommel 20 ausgebildet sind. Da die beiden
Fördertrommeln 10, 20 baugleich sein können, weist die Saugbohrung 22 ebenfalls eine
längsxiale Verbreiterung bzw. einen Schlitz 24 der Mulde auf der Außenseite der Trommel
20 auf.
[0023] Im Übergabezeitpunkt sind die Blasbohrungen 11, 13 der Fördertrommel 10 mit Frischluft
18 beaufschlagt. Im Übergabezeitpunkt bzw. im Übergabebereich 30 wird durch die Saugbohrung
12 ebenfalls Blasluft bzw. Frischluft angelegt, so daß die Zigarette 15 von der Trommel
10 hin zur Trommel 20 gestoßen wird. Um die Bewegung der Zigarette 15 auszulösen,
ist es nicht erforderlich, daß an den Bohrungen 21, 22, 23 der Fördertrommel 20 ein
Unterdruck angelegt ist.
[0024] Die Bewegung der Zigarette 15 von der Trommel 10 zur Trommel 20 kann auch dadurch
ausgelöst werden, daß die Zigarette 15 durch das an der Saugbohrung 12 anliegende
Vakuum an dem Schlitz 14 der Mulde gehalten wird. Bei Erreichen des Übergabepunktes
wird das Haltevakuum abgeschaltet und Frischluft an der Bohrung 12 angelegt. Dadurch
löst sich die vorgespannte Zigarette 15 von der Mulde und fliegt von der Fördertrommel
10 hin zur Fördertrommel 20.
[0025] In Fig. 2 ist ein Querschnitt durch die Fördertrommeln 10, 20 im Übergangsbereich
30 (s. Fig. 1) dargestellt.
[0026] In Fig. 3 ist die Übergabe von Zigaretten 15 von einer Fördertrommel 10 auf eine
weitere Fördertrommel 20 gemäß dem Stand der Technik dargestellt. Im Übergabebereich
30 liegt an der aufnehmenden Fördertrommel 20 an der Saugbohrung der Mulde ein Vakuum
an, so daß die Zigarette 15 aus der Aufnahmemulde der Fördertrommel 10 in die Aufnahmemulde
der Fördertrommel 20 hineingezogen wird. Im Übergabebereich 30 werden neben der Zigarette
15 auch herumfliegende Staubpartikel und Tabakkrümel 35 von dem am Kanal 27 der Fördertrommel
20 anliegenden Vakuum ebenfalls angesaugt. Darüber hinaus gelangen Tabakkrümel 35
auch in Kanäle und Zuführungen, wie im Kanal 17 der Fördertrommel 10 dargestellt.
Die Tabakkrümel 35 führen zu einer kontinuierlichen Verminderung des Wirkungsgrades
in Abhängigkeit von der Produktionszeit. Um den Wirkungsgradverlust auszugleichen,
wird ein höherer Unterdruck erzeugt und im Kanal 27 angelegt. Dies führt insgesamt
zu einer Erhöhung des Luftdurchsatzes. Außerdem führt die Verschmutzung durch Tabakkrümel
zu höheren Strömungswiderständen.
[0027] In Fig. 4 ist ein Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Anordnung von zwei Fördertrommeln
10, 20 im Übergangsbereich 30 dargestellt. Der Entlüftungskanal 17 der Fördertrommel
10 wird mit Frischluft beaufschlagt, so daß die Zigarette 15 von der abgebenden Fördertrommel
10 zur aufnehmenden Fördertrommel 20 bewegt wird. Durch die Frischluft wird außerdem
die Fördertrommel 10 von herumfliegenden Tabakkrümeln freigehalten.
[0028] Um zu verhindern, daß Tabakkrümel die Fördertrommel 20 zusetzen, ist erfindungsgemäß
vorgesehen, daß erst nach Aufnahme der Zigarette 15 in der Aufnahmemulde der Fördertrommel
20 das Haltevakuum über dem Kanal 27 angelegt wird. Unter fortlaufender Bewegung der
Fördertrommel 20 und bei in der Aufnahmemulde anliegender Zigarette 15 wird dabei
das Vakuum erst nach Übernahme bzw. Übergang der Zigarette 15 auf die Fördertrommel
20 zugeschaltet.
[0029] Gemäß der Erfindung ist damit eine Luftersparnis durch saubere Haltebohrungen vorgesehen,
daß durch die Beaufschlagung mit Frischluft und deren gezielter Zuführung die Verschmutzung
von Maschinenteilen, insbesondere von Fördertrommeln, herabgesetzt wird, so daß dadurch
eine Ersparnis bezüglich der benötigten Saugluft bzw. des erforderlichen Unterdrucks
erreicht wird.
Bezugszeichenliste
[0030]
- 10
- Fördertrommel
- 11
- Blasbohrung
- 12
- Saugbohrung
- 13
- Blasbohrung
- 14
- Schlitz
- 15
- Zigarette
- 17
- Kanal
- 18
- Frischluft
- 20
- Fördertrommel
- 21
- Blasbohrung
- 22
- Saugbohrung
- 23
- Blasbohrung
- 24
- Schlitz
- 27
- Kanal
- 30
- Übergabebereich
- 35
- Tabakkrümel
1. Verfahren zum Fördern von stabförmigen Artikeln (15) der tabakverarbeitenden Industrie,
insbesondere Zigaretten, wobei ein Artikel (15) von einer ersten Fördertrommel (10)
an eine zweite Fördertrommel (20) übergeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Artikel (15) nach Übergabe an die zweite Fördertrommel (20) mit Unterdruck beaufschlagt
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Artikel (15) zur Übergabe an die zweite Fördertrommel (20) mit einem Bewegungsstoß
beaufschlagt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bewegungsstoß mittels Beaufschlagung von Blasluft (18) erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bewegungsstoß nach Erzeugung einer Vorspannung im Artikel (15) erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung dadurch erzeugt wird, daß der Artikel (15) vor der Übergabe teilweise
mit Blasluft (18) beaufschlagt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übergabe des Artikels (15) der Unterdruck der ersten Fördertrommel (20) abgeschaltet
wird.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Übergabe der Unterdruck an der Fördertrommel (10) vermindert wird.
8. Verfahren nach Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Blasluft (18) Frischluft verwendet wird.