[0001] Die Erfindung betrifft einen Positionsschalter nach dem Oberbegriff von Anspruch
1.
[0002] Aus der Druckschrift DE 39 43 377 C1 ist ein Positionsschalter bekannt, der aus einem
Gehäuse und einem mit diesem verbundenen Antriebskopf besteht. Das Gehäuse weist eine
gegenüber dem Antriebskopf befindliche Einführöffnung für anzuschließende Anschlussleitungen
sowie eine durch einen Deckel verschließbare, seitliche Montageöffnung auf. Vom Antriebskopf
führt ein Betätigungsstößel in den Innenraum des Gehäuses. Im Gehäuse ist ein Kontaktträger
gelagert, der durch den Betätigungsstößel in der durch diesen vorgegebenen Betätigungsrichtung
verschoben wird. Der Kontaktträger trägt zwei Kontaktbrücken, die in Betätigungsrichtung
hintereinander angeordnet sind. Jeder Kontaktbrücke sind zwei Festkontakte zugeordnet,
die mit Schraubanschlüssen verbunden und im Innenraum paarweise an gegenüberliegenden,
an die Montageöffnung sich anschließenden Seitenwänden gehalten sind. Vor dem Kontaktträger
und den Schraubanschlüssen ist eine Schutzkappe gesetzt. Ein Nachteil dieses Positionsschalters
besteht darin, dass sich das Anklemmen der Anschlussleitungen in dem klein bemessenen
verbleibenden Innenraum schwierig gestaltet. Von weiterem Nachteil ist, dass beim
Anklemmen der Anschlussleitungen die Leiterenden bei einem Kontaktpaar entgegen der
Einführrichtung abzubiegen sind. Diese Nachteile sind besonders schwerwiegend bei
Verwendung von Anschlussleitungen mit größeren Leitungsqüerschnitten.
[0003] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Anklemmen der Anschlussleitungen
zu erleichtern.
[0004] Ausgehend von einem Positionsschalter der eingangs genannten Art wird die Aufgabe
erfindungsgemäß durch die Merkmale des unabhängigen Anspruches gelöst, während den
abhängigen Ansprüchen vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zu entnehmen sind.
[0005] Durch die senkrecht zur Betätigungsrichtung nebeneinander liegende Anordnung der
Anschlussklemmen sowie die zurücktretende Vorderfront des Anschlussblocks wird ein
leicht zugänglicher großer Raum zum Anschließen der Anschlussleitungen geschaffen.
Die Enden der Anschlussleitungen sind bequem durch die Einführöffnung einzuführen
und in der gleichen Bewegungsrichtung mit den nebeneinander liegenden Anschlussklemmen
zu verbinden. Beim Anschließen können sich die Anschlussleitungen nicht gegenseitig
behindern. Durch die im Wesentlichen schräg verlaufende Vorderfront des Anschlussblocks
wird das Einführen der Anschlussleitungen in das Gehäuse erheblich erleichtert. Der
erfindungsgemäße Positionsschalter ist mit einem gegenüber herkömmlichen Positionsschaltern
wesentlich vergrößerten Anschlussraum ausgestattet, der zum einen das Anklemmen der
Anschlussleitungen erleichtert bzw. beschleunigt und zum anderen einen ausreichenden
Stauraum für überschüssige Leitungslängen bietet.
[0006] Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung besteht in separaten Anschlussblöcken
für jede Kontakteinheit. Das bietet insbesondere die bequeme Möglichkeit, im Gehäuse
Kontakteinheiten unterschiedlicher Kontaktarten einzusetzen, d.h. Öffner und Schließer,
Schalter mit Sprung- oder Schleichcharakteristik, mit voreilendem oder nacheilendem
Verhalten.
[0007] Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, dass ein Innengehäuse
vorgesehen ist, das mindestens einen Anschlussblock aufnimmt und den Kontaktträger
führt und sichert. In vorteilhafter Ausgestaltung bildet die Vorderfront des Innengehäuses
mit der Vorderfront des mindestens einen Anschlussblocks eine stufenlose, leicht gekrümmte
Oberfläche, die beim Einführen der Anschlussleitungen deren Leiterenden bequem in
Richtung Anschlussklemmen lenkt.
[0008] Die Ausbildung der Anschlussklemmen als Zugfederklemmen erleichtert in einem weiteren
Maße das Anschließen der Anschlussleitungen. In anderen Fällen können Schraubanschlüsse
von Vorteil sein. Vorteilhaft ist weiterhin, wenn der mindestens eine Anschlussblock
mit Zugfederklemmen gegen einen Anschlussblock mit Schraubanschlüssen gegenseitig
austauschbar ist.
[0009] Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem folgenden, anhand
von Figuren erläuterten Ausführungsbeispiel. Es zeigen
- Figur 1:
- die auseinander gezogene perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Positionsschalters;
- Figur 2:
- die perspektivische Darstellung, eine Seitenansicht und die Schnittdarstellung A-A
des Kontaktträgers aus Fig. 1;
- Figur 3:
- die perspektivische Darstellung eines ersten Anschlussblocks aus Fig. 1;
- Figur 4:
- die perspektivische Darstellung eines zweiten Anschlussblocks aus Fig. 1
- Figur 5:
- die perspektivische Darstellung eines dritten Anschlussblocks;
- Figur 6:
- die perspektivische Darstellung eines dritten Anschlussblocks.
[0010] Der Positionsschalter 2 nach Fig. 1 umfasst ein annähernd quaderförmiges Gehäuse
4 und einen Antrieb 6. Der Antrieb 6 besteht aus einem Betätigungsstößel 8, einem
Rollbalg 10 und einer Rückstellfeder 12. Der Betätigungsstößel 8 weist an einem Ende
einen Betätigungskopf 14 und am anderen Ende einen federnd elastischen, T-förmigen
Mitnehmer 16 auf. Der Betätigungsstößel 8 greift - geschützt durch den Rollbalg 10
- über eine Betätigungsöffnung 18 in das Innere des Gehäuses 4, wobei der Mitnehmer,
16 in einer Mitnahmeöffnung 19 eines Kontaktträgers 20 verrastet ist. Beim Anfahren
des Betätigungskopfes 14 wird der Betätigungsstößel 8 entgegen der Federkraft der
Rückstellfeder 12 in die Betätigungsrichtung R verschoben, wodurch der gleitend im
Gehäuse 4 gelagerte Kontaktträger 20 in die gleiche Richtung verschoben wird. Das
Gehäuse 4 weist eine dem Antrieb 6 gegenüberliegende Einführöffnung 22 auf, in die
Anschlussleitungen zum Verbinden des Positionsschalters 2 mit äußeren elektrischen
Schaltkreisen eingeführt werden. An einer zur Einführöffnung 22 benachbarten Seite
weist das Gehäuse 4 weiterhin eine weite rechteckige Montageöffnung 24 auf. Über die
Montageöffnung 24 werden zum einen die inneren Bestandteile bei der Herstellung des
Positionsschalters 2 montiert und zum anderen die Anschlussleitungen angeklemmt. Die
Montageöffnung 24 wird durch einen Deckel 26 verschlossen. Hierzu besitzt der Deckel
26 an einem Ende scharnierartige Ausbildungen 28, die in entsprechende Ausnehmungen
30 des Gehäuses 4 greifen, und am anderen Ende eine Durchgangsbohrung 32, über die
eine selbstformende Schraube 34 in eine Bohrung 36 im Gehäuse 4 greift.
[0011] Der im Gehäuse 4 verschieblich gelagerte Kontaktträger 20 weist nach Fig. 2 seitliche
Führungsstege 38 auf, die mit entsprechend ausgebildeten Strukturen des Gehäuses 4
zusammenwirken. In dem rahmenartigen Kontaktträger 20 sind Durchbrüche 40 und 42 vorgesehen,
in denen eine erste und eine zweite Kontaktbrücke 44 bzw. 46 lagern, wobei sie gegen
die Kraftwirkung von Kontaktdruckfedern 48 und 50 innerhalb der Durchbrüche 40 und
42 verschiebbar sind. Auf den beweglichen Kontaktbrücken 44 und 46 sind jeweils endseitig
Kontaktstücke 52 aufgebracht, die, bezogen auf die jeweilige Kontaktbrücke 44 oder
46, in unterschiedliche Richtungen gegenüber der Betätigungsrichtung R zeigen. Die
Durchbrüche 40 und 42 sind in der Weise ausgeführt, dass von der Montageöffnung 24
aus gesehen (Fig. 2c) sich die Kontaktbrücken 44 und 46 nebeneinander bewegen und
quer zur Betätigungsrichtung R erstrecken.
[0012] Nach Fig. 1 enthält der Positionsschalter weiterhin einen ersten und einen zweiten
Anschlussblock 54 und 56, die in eine erste bzw. zweite Kammer 58 bzw. 60 eines Innengehäuses
62 eingerastet werden. Zusammen mit den Anschlussblöcken 54, 56 wird das Innengehäuse
62 in das Gehäuse 4 eingerastet, wobei das Innengehäuse 62 den Kontaktträger 20 zum
Teil abdeckt und gegen Herausfallen sichernd führt. Die Anschlussblöcke 54 und 56
bestehen aus jeweils einem identischen Grundkörper, in dem Anschlussklemmen und Festkontakte
gelagert sind.
[0013] Gemäß Fig. 3 trägt der Grundkörper 64 des ersten Anschlussblocks 54 zwei erste Festkontakte
66 und zwei Anschlussklemmen 70. Die Anschlussklemmen 70 sind als Zugfederklemmen
ausgebildet und mit jeweils einer der ersten Festkontakte 66 kraftschlüssig verbunden.
Die ersten Festkontakte 66 und die Anschlussklemmen 70 sind kraft- und formschlüssig
im Grundkörper 64 eingesetzt. In gleicher Weise trägt gemäß Fig. 4 der Grundkörper
64 des zweiten Anschlussblocks 56 zwei zweite Festkontakte 68 und zwei ebenfalls als
Zugfederklemmen ausgebildete Anschlussklemmen 70. Auf den zweiten Festkontakten 68
aufgebrachte feststehende Kontaktstücke 53 weisen in die Betätigungsrichtung R, wogegen
auf den ersten Festkontakten 66 aufgebrachte feststehende Kontaktstücke 53 in die
entgegengesetzte Richtung zeigen. Die Grundkörper 64 sind gemäß Fig. 1 in üblicher
Weise mit elastischen ersten Rastmitteln 72 ausgestattet, die mit entsprechenden,
in den Kammern 58 und 60 ausgebildeten zweiten Rastmitteln 74 zusammenwirken.
[0014] Nach dem Einsetzen des mit den Anschlussblöcken 54, 56 bestückten Innengehäuses 62
in das Gehäuse 4 bilden die Festkontakte 66, 68 zusammen mit den Kontaktbrücken 44,
46 entsprechende Kontakteinheiten. Die ersten Festkontakte 66 des ersten Anschlussblocks
54 bilden mit der in dem Kontaktträger 20 gelagerten ersten Kontaktbrücke 44 einen
Schließerkontakt. Die zweiten Festkontakte 68 des zweiten Anschlussblocks 56 bilden
mit der in dem Kontaktträger 20 gelagerten zweiten Kontaktbrücke 46 einen Öffnerkontakt.
[0015] Durch die Montageöffnung 24 betrachtet befinden sich die Anschlussblöcke 54, 56 und
die in diesen gelagerten Anschlussklemmen 70 in einer Reihe nebeneinander und senkrecht
zur Betätigungsrichtung R. Durch diese Anordnung der Anschlussklemmen 70 sind diese
zum Anklemmen der durch die Einführöffnung 22 eingeführten Anschlussleitungen leicht
zugängig, wobei bereits angeklemmte Anschlussleitungen das Anklemmen der übrigen bzw.
zusätzlicher Anschlussleitungen nicht behindern können.
[0016] Die Anschlussblöcke 54 und 56 sind nach Fig. 1 jeweils mit einer zur Montageöffnung
24 zeigenden ersten Vorderfront 76 ausgestattet, die gegenüber der durch die Montageöffnung
24 gebildeten Ebene schräg verläuft. Die erste Vorderfront 76 verläuft in Betätigungsrichtung
R mit zunehmendem Abstand von der Montageöffnung 24. Die ersten Vorderfronten 76 der
Anschlussblöcke 54, 56 verlaufen in einer Ebene. Im eingebauten Zustand grenzt an
die ersten Vorderfronten 76 der Anschlussblöcke 54 und 56 stufenlos eine zweite Vorderfront
78, welche das Innengehäuse 62 in Richtung zur Montageöffnung 24 begrenzt. Die zweite
Vorderfront 78 ist konkav ausgebildet und verläuft in Betätigungsrichtung R mit'zunehmendem
Abstand zur Montageöffnung 24. Durch diese Ausbildung der Vorderfronten 76, 78 wird
zweierlei bewirkt: Zum einen treten den Leiterenden beim Einführen der Anschlussleitungen
durch die Einführöffnung 22 keine hemmenden Flächen oder Abstufungen entgegen. Statt
dessen gleiten die Leiterenden über die erfindungsgemäß geformten Vorderfronten 78
und 76 und werden dabei leicht zur Montageöffnung 24 hin gebogen. Dadurch lassen sich
die Leiterenden problemlos in die Anschlussklemmen 70 einführen. Zum anderen ist durch
die beschriebene Ausbildung der Vorderfronten 76, 78 zwischen der Einführöffnung 22
und den Anschlussklemmen 70 ein großer Raum geschaffen worden. Dieser Raum erleichtert
einerseits das Anklemmen der Anschlussleitungen und dient anderseits als Stauraum
für die problemlose Unterbringung überschüssiger Leitungslängen.
[0017] Der in Fig. 5 gezeigte dritte Anschlussblock 55 entspricht in seiner Kontaktfunktion
dem ersten Anschlussblock 54 aus Fig. 3. Der in Fig. 6 gezeigte vierte Anschlussblock
57 entspricht in seiner Kontaktfunktion dem zweiten Anschlussblock 56 aus Fig. 4.
Gleiche Elemente aus Fig. 3 und 5 bzw. aus Fig. 4 und 6 sind mit gleichen Bezugszeichen
belegt. Für diese Elemente wird daher auf die oben stehende Beschreibung verwiesen.
An den Grundkörpern 65 des dritten Anschlussblocks 55 und des vierten Anschlussblocks
57 ist wiederum die zurücktretende erste Vorderfront 76 ausgebildet. In den Grundkörpern
65 sind als Schraubklemmen ausgebildete Anschlussklemmen 71 gelagert, die in üblicher
Weise aus einem Zugbügel 80 und einer Klemmschraube 82 bestehen. Unter Beibehaltung
der durch die Erfindung bewirkten Vorteile kann durch Einsetzen der ersten und zweiten
Anschlussblöcke 54, 56 oder der dritten und vierten Anschlussblöcke 55, 57 in das
Innengehäuse 62 entsprechend Fig. 1 oder durch Austauschen dieser Anschlussblöcke
die Anschlusstechnik in bequemer Weise gewählt oder geändert werden.
[0018] Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen
beschränkt. Es ist auch im Sinne der Erfindung, dass die Festkontakte 66, 68 und die
Anschlussklemmen 70 oder 71 in einem einzigen Anschlussblock gelagert sind. Ebenso
kann ein erfindungsgemäßer Positionsschalter nur mit einer Kontakteinheit oder mit
mehr als zwei, im beschriebenen Sinne nebeneinander liegende Kontakteinheiten ausgestattet
sein. Für die Erfindung ist es auch unerheblich, mit welcher Schaltcharakteristik
(z.B. schleichend, sprunghaft, voreilend, nacheilend) die einzelnen Kontakteinheiten
ausgestattet sind.
1. Positionsschalter mit einem Gehäuse (4) und einem Antrieb (6), der mit einem Betätigungsstößel
(8) ins Gehäuse (4) reicht, wobei das Gehäuse (4) eine durch einen Deckel (26) verschließbare,
seitliche Montageöffnung (24) sowie eine dem Antrieb (6) gegenüberliegende Einführöffnung
(22) für Anschlussleitungen aufweist und im Gehäuse (4) ein vom Betätigungsstößel
(8) in Betätigungsrichtung (R) verschiebbarer Kontaktträger (20) mit Kontaktbrücken
(44; 46) gelagert ist, denen jeweils zwei mit Anschlussklemmen (70; 71) verbundene
Festkontakte (66; 68) zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass senkrecht zur Betätigungsrichtung (R) sowie parallel zur Ebene der Montageöffnung
(24) die Kontaktbrücken (44; 46) verlaufen und die Anschlussklemmen (70; 71) gereiht
sind und dass die Festkontakte (66; 68) und die Anschlussklemmen (70; 71) in wenigstens
einem im Gehäuse (4) festgelegten Anschlussblock (54 ... 57) angeordnet sind, dessen
erste Vorderfront (76) in Richtung Einführöffnung (22) zurücktretend gegenüber der
Montageöffnung (24) verläuft.
2. Positionsschalter nach vorstehendem Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die jeweils zu einer Kontaktbrücke (44; 46) gehörenden Festkontakte (66; 68)
und Anschlussklemmen (70; 71) separate Anschlussblöcke (54, 56; 55; 57) vorgesehen
sind.
3. Positionsschalter nach vorstehendem Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktbrücken (44; 46) mit den zugehörigen Festkontakten (66; 68) unterschiedliche
Kontaktarten bilden.
4. Positionsschalter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Anschlussblock (54 ... 57) in ein Innengehäuse (62) eingesetzt
ist, das seinerseits im Gehäuse (4) gehaltenen wird und den Kontaktträger (20) sichert.
5. Positionsschalter nach vorstehendem Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zu dem Innengehäuse (62) gehörende zweite Vorderfront (78) in Richtung Einführöffnung
(22) sich im Wesentlichen stufenlos an die erste Vorderfront (76) anschließt und abnehmend
gegenüber der Montageöffnung (24) zurücktritt.
6. Positionsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussklemmen (70) als Zugfederklemmen ausgebildet sind.
7. Positionsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussklemmen (71) als Schraubklemmen ausgebildet sind.
8. Positionsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass wahlweise wenigsten ein Anschlussblock (54; 56) mit Zugfederklemmen (70) oder wenigstens
ein Anschlussblock (55; 57) mit Schraubklemmen (71) im Gehäuse (4) festgelegt ist.