[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Energieversorgung eines Gerätes gemäß
Patentanspruch 1.
[0002] Eine derartige Vorrichtung dient u.a. mit einem sogenannten Energiebus zur Energieversorgung
von Endgeräten sowie Schalt-, Steuer- und/oder Regelgeräten, insbesondere von Frequenzumrichtern,
die der Vorrichtung zuordbar sind.
[0003] Aus der DE 197 34 709 C1 ist ein Schaltgerätesystem mit mindestens zwei Schaltgeräten
zum Betrieb über dieselbe Energieeinspeisung bekannt, wobei jedem Schaltgerät ein
Anschlussund Verteilbaustein zugeordnet ist, der jeweils einen Verteilschienen-Abschnitt
und zugehörige Anschlussklemmen aufweist. Ferner offenbart die DE 22 05 086 A1 ein
Klemmenbaustein-System aus anreihbaren Bausteinen, die für eine Montage auf Tragschienen
geeignet sind.
[0004] Es ist die Aufgabe vorliegender Erfindung, eine Vorrichtung zur Energieversorgung
eines Gerätes anzugeben, die es unter Verwendung einfacher Mittel erlauben soll, Geräteleitungen
anzuschließen, die zum Schutz vor elektromagnetischen Störbeeinflussungen von einem
Leitungsschirm umgeben sind.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst;
vorteilhafte Ausgestaltungen sind jeweils Gegenstand der Unteransprüche.
[0006] Mittels des an dem Gerätemodul der Vorrichtung anordbaren ersten Anschlusselements
ist der die anzuschließende Geräteleitung umgebende Leitungsschirm mit einer Nullleiterbahn
auf einfache Weise verbindbar, wobei die Geräteleitung mit Leitungsschirm bearbeitungsfrei
in das Anschlusselement eingeführt und mit einfachen Mitteln angeschlossen werden
kann.
[0007] Durch eine Kontaktleiterbahn, insbesondere in Form einer Sammelschiene, kann bei
mehreren zueinander parallel angeordneten Modulen mittels der jeweiligen Anschlusselemente
mit lediglich einem Kontaktierungsvorgang die Verbindung zwischen den entsprechenden
Leitungsschirmen und der Nullleiterbahn erreicht werden.
[0008] Die Erfindung sowie vorteilhafte Ausgestaltungen gemäß Merkmalen der Unteransprüche
werden im folgenden anhand in der Zeichnung perspektivisch dargestellter Ausführungsbeispiele
näher erläutert; darin zeigen:
- FIG 1
- eine erste Vorrichtung zur Energieversorgung eines Gerätes gemäß Patentanspruch 1
mit einem ersten Gerätemodul, mit einem Einspeisemodul und mit einem Anschlusselement
in einer ersten Ausführungsvariante,
- FIG 2
- eine zweite Vorrichtung zur Energieversorgung eines Gerätes mit drei Gerätemodulen,
mit einem Einspeisemodul und mit einem Anschlusselement in einer zweiten Ausführungsvariante,
- FIG 3
- eine dritte Vorrichtung zur Energieversorgung eines Gerätes mit drei Gerätemodulen,
mit einem Einspeisemodul und mit einem Anschlusselement in einer dritten Ausführungsvariante,
und
- FIG 4
- eine Ausführungsvariante eines ersten Anschlusselements gemäß Patentanspruch 1.
[0009] In FIG 1 ist eine erste Vorrichtung 1a zur Energieversorgung eines Gerätes gezeigt,
welche ein Gerätemodul 2a - auch Verteilermodul genannt - aufweist. Ein derartiges
Gerätemodul dient zur Energieversorgung, beispielsweise eines Frequenzumformers, eines
Kompaktabzweigs (Gerätekombination zum Schützen, Steuer-Schalten und Last-Schalten)
od.dgl.; Geräte dieser Art können an dem jeweiligen Gerätemodul angeordnet bzw. in
einer Aussparung des entsprechenden Gerätemoduls befestigt werden. Das Gerätemodul
2a ist mit einem hier nicht gezeigten Eingangsanschluss für eine Einspeiseleitung
3 und mit einem Ausgangsanschluss 4a für eine erste Geräteleitung 5a für ein Endgerät
- auch Verteiler- oder Motorleitung genannt - mit einem Leitungsschirm 6a versehen.
Für das Gerätemodul 2a ist zudem ein zuordbares Schalt-, Steuer- bzw. Regelgerät,
insbesondere ein Frequenzumformer, vorgesehen, welches durch den Energiebus gespeist
wird. Der Leitungsschirm 6a kann auf dem Leitungsmantel bzw. unter dem Leitungsmantel
der Geräteleitung 5a, d.h. zwischen einem oder mehreren Einzelleitern und dem Leitungsmantel,
angeordnet sein.
[0010] An dem Gerätemodul 2a ist ein Anschlusselement 7a angeordnet, mittels dessen der
die geschirmte Geräteleitung 5a umgebende, vollständig oder teilweise umhüllende,
Leitungsschirm 6a mit einer Nullleiterbahn 8 - auch Funktionserde bzw. Nullleiter
genannt - und ggf. mit einer Kontaktleiterbahn 9 verbindbar ist. Mit Vorteil ist sowohl
die Nullleiterbahn 8 als auch die erste Geräteleitung 5a mit dem Leitungsschirm 6a
direkt in das Anschlusselement 7a einführbar und, gegebenenfalls zugentlastbar, fixierbar
wobei durch die Anordnung des Anschlusselements 7a unmittelbar vor dem Ausgang des
Anschlusses 4a ein oder mehrere Einzelleiter der Geräteleitung 5a auf direktem Wege
anschließbar sind.
[0011] Neben dem Gerätemodul 2a ist ein diesem vorgeschaltetes Einspeisemodul 10 mit einem
Eingangsanschluss 11 für die Einspeiseleitung 3 angeordnet, wobei zwischen einem hier
nicht gezeigten Ausgangsanschluss des Einspeisemoduls 10 eine elektrisch leitende
Verbindung in Form eines isolierten Energiebusses 12 mit dem Eingangsanschluss zumindest
des Gerätemoduls 2a gegeben ist. Zumindest das Gerätemodul 2a und das Einspeisemodul
10 sind vorteilhafterweise hierbei in einer befestigbaren gemeinsamen Halterungseinheit
13 zu einem kompakten Verbund angeordnet. Die jeweiligen Eingangsanschlüsse und Ausgangsanschlüsse
4a bis 4c sind vorteilhafterweise mit jeweils drei Anschlussklemmen zum Anschluss
an ein Drehstromnetz versehen, wobei die Anschlussklemmen bzw. die Eingangsanschlüsse
und Ausgangsanschlüsse 4a bis 4c der entsprechenden Module abnehmbar und/oder als
Schneidklemmen ausgeführt sein können.
[0012] Gemäß FIG 2 ist eine zweite Vorrichtung 1b zur Energieversorgung eines Gerätes gezeigt,
wobei zu dem einen Gerätemodul 2a zumindest ein weiteres Gerätemodul 2b und ggf. ein
drittes Gerätemodul 2c mit jeweils einem hier nicht gezeigten Eingangsanschluss und
mit einem weiteren bzw. dritten Ausgangsanschluss 4b bzw. 4c parallel angeordnet werden
kann. Das Gerätemodul 2a, das weitere und das dritte Gerätemodul 2b bzw. 2c und das
Einspeisemodul 10 sind hierbei in der befestigbaren Halterungseinheit 13 zu einer
kompakten Baugruppe mechanisch verbunden, wobei die Gerätemodule 2a bis 2c als Verteilermodule
ausgeführt sind.
[0013] Zumindest einem der Gerätemodule 2b,2c ist ein weiteres Anschlusselement 7b und/oder
dem Einspeisemodul 10 ist ein drittes Anschlusselement 7c gemäß FIG 3 zuordbar, wobei
die Anschlusselemente jeweils mit der Kontaktleiterbahn 9 im Sinne einer Sammelschiene
elektrisch und mechanisch verbindbar sind. Das dritte Gerätemodul 2c ist hierbei als
Modul mit eigener Energieversorgung vorgesehen und mit den Gerätemodulen 2a und 2b
in Reihe angeordnet, so dass vorteilhafterweise geschirmte Geräteleitungen wie auch
Geräteleitungen ohne Leitungsschirm anschließbar sind.
[0014] An den jeweiligen Ausgangsanschlüssen 4a,4b sind die Geräteleitungen 5a bzw. die
weitere Geräteleitung 5b mit dem jeweiligen Leitungsschirm 6a,6b belegt. Im Unterschied
zu der ersten Vorrichtung 1a gemäß FIG 1 ist die Nullleiterbahn 8 über ein separates
erstes Anschlussmittel 14 mit der Kontaktleiterbahn 9 elektrisch und mechanisch verbunden.
Das Anschlussmittel 14 ist als Dorn- oder Schneidklemme ausbildbar. Diese Anschlussvariante
ist insbesondere bei einer Anreihung von mehreren Gerätemodulen vorteilhaft, da lediglich
eine Nullleiterbahn zur Verteilung des gewünschten Potentials benötigt wird.
[0015] In FIG 3 ist eine dritte Vorrichtung 1c zur Energieversorgung eines Gerätes gezeigt,
wobei der Unterschied zu der zweiten Vorrichtung 1b gemäß FIG 2 darin besteht, dass
die jeweiligen Anschlusselemente 7a bis 7c die Kontaktleiterbahn 9 kontaktieren, das
erste Anschlussmittel 14 die Kontaktleiterbahn 9 mit der Nullleiterbahn 8 elektrisch
und mechanisch verbindet, sowie ein weiteres und ein drittes Anschlussmittel 15 bzw.
16 die Kontaktleiterbahn 9 mit dem Leitungsschirm 6a bzw. mit dem weiteren Leitungsschirm
6b jeweils für sich kontaktieren. Das weitere wie auch das dritte Anschlussmittel
15 bzw. 16 können als Dorn- oder Schneidklemme ausgebildet werden.
[0016] In den Ausführungsvarianten der Erfindung gemäß FIG 1 bis 3 sind die Anschlusselemente
7a bis 7c derart ausgebildet, dass eine form- und/oder kraftschlüssige Anordnung derselben
an dem Gerätemodul 2a und/oder an dem weiteren Gerätemodul 2b und/oder an dem Einspeisemodul
10 gegeben ist. Die formund/oder kraftschlüssige Anordnung kann beispielsweise mit
Rast-, Schnapp-, Einsteck- oder Einschubmitteln bzw. mit einem Presssitz oder mit
Klemmmitteln erfolgen. Alternativ hierzu kann zumindest eines der Anschlusselemente
7a bis 7c in einem der Module im Sinne einer gemeinsamen Baueinheit integriert angeordnet
werden.
[0017] Die Anschlusselemente 7a bis 7c können in verschiedenen Ausführungsvarianten der
Erfindung - u.a. auch als Dorn- oder Schneidklemme -ausgeführt sein. So ist beispielsweise
eine Ausbildung als Mehrfachklemme möglich, derart dass der entsprechende Leitungsschirm
6a,6b und/oder die Nullleiterbahn 8 mit der Kontaktleiterbahn 9 verbindbar sind. Weiterhin
ist nach einer Ausgestaltung der Erfindung zumindest eines der Anschlusselemente 7a
bis 7c als Fahrstuhlklemme, insbesondere mit zumindest einem ersten und einem zweiten
Aufnahmeraum, möglich, derart dass jeweils ein separater Anschluss des entsprechenden
Leitungsschirms 6a,6b und/oder der Nullleiterbahn 8 und/oder der Kontaktleiterbahn
9 gegeben ist.
[0018] Die Anschlusselemente 7a bis 7c sind nach einer Ausgestaltung der Erfindung zudem
als Einfachklemme ausgeführt, derart dass zumindest der entsprechende Leitungsschirm
6a,6b und/oder die Nullleiterbahn 8 und/oder die Kontaktleiterbahn 9 anschließbar
sind. Mit einer Ausgestaltung zumindest eines der Anschlusselemente 7a bis 7c als
Kombiklemme kann die jeweilige Geräteleitung 5a,5b und der diese umgebende Leitungsschirm
6a,6b angeschlossen werden.
[0019] In FIG 4 ist eine einstückige Ausführungsvariante eines der Anschlusselemente 7a
bis 7c mit einem Schirmblech als Stanz-Biegeteil gezeigt. Das jeweilige Anschlusselement
7a bis 7c dient hierbei zur Halterung, Fixierung, Führung, Kontaktierung, beispielsweise
eines Frequenzumformers und ggf. als Abschirmung von demselben. Darüber hinaus kann
neben der Nullleiterbahn 8, der Kontaktleiterbahn 9 auch eine der Geräteleitungen
5a,5b zusammen mit dem jeweiligen Leitungsschirm 6a,6b gehaltert, fixiert, geführt,
geklemmt und kontaktiert werden.
[0020] Das jeweilige Anschlusselement 7a bis 7c weist gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung
im wesentlichen eine L-förmige Grundform auf und ist mit einem ersten und mit einem
zweiten L-Schenkel 17 bzw. 18 versehen. Der zweite L-Schenkel 18, der parallel zum
Energiebus 12 im Sinne eines Rückwand-Energiebusses angeordnet ist, kann hierbei mit
einem Anbaugerät, insbesondere mit einem Nullleiteranschluss eines Frequenzumformers
in eine elektrisch leitende Verbindung gebracht werden. Die Anschlusselemente 7a bis
7c sind vorteilhafterweise an die jeweilige Gehäuseform des entsprechenden Moduls
anpassbar und können demnach auch nachgerüstet werden.
[0021] Der zweite L-Schenkel 18 weist hierbei an einer Seite ein U-förmig ausgebildetes
Endstück 19 auf, das zum einen mit einer doppelten Auflage 20, insbesondere in Form
einer Einlegenut, zur Aufnahme und Lagerung der Kontaktleiterbahn 9 dient und zum
anderen eine Klemmauflage 21 gegeben ist. Das entsprechende Anschlusselement 7a bis
7c ist gemäß FIG 4 beispielhaft als Schraub-Klemmelement ausgeführt.
[0022] Die zuvor erläuterte Erfindung kann wie folgt zusammengefasst werden:
[0023] Um eine Vorrichtung 1a bis 1c zur Energieversorgung eines Gerätes anzugeben, die
es unter Verwendung einfacher Mittel erlauben soll, Leitungen für Geräte anzuschließen,
die zum Schutz vor elektromagnetischen Störbeeinflussungen von einem Leitungsschirm
umgeben sind, ist vorgesehen, dass zumindest ein Gerätemodul 2a;2b,2c mit einem Eingangsanschluss
für eine Einspeiseleitung 3 und mit einem Ausgangsanschluss 4a;4c für eine Geräteleitung
5a mit einem Leitungsschirm 6a gegeben ist, wobei mittels eines an dem Gerätemodul
2a anordbaren Anschlusselements 7a der die Geräteleitung 5a umgebende Leitungsschirm
6a mit einer Nullleiterbahn 8 verbindbar ist.
1. Vorrichtung zur Energieversorgung eines Gerätes
- mit zumindest einem Gerätemodul (2a;2b,2c) mit einem Eingangsanschluss für eine
Einspeiseleitung (3) und mit einem Ausgangsanschluss (4a;4b,4c) für eine Geräteleitung
(5a) mit einem umgebenden Leitungsschirm (6a);
- mit einem dem Gerätemodul (2a) zuordbaren Anschlusselement (7a) für die Geräteleitung
(5a),
- wobei mittels des Anschlusselements (7a) der Leitungsschirm (6a) mit einer Nullleiterbahn
(8) verbindbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
- mit zumindest einem dem Gerätemodul (2a) vorgeschalteten Einspeisemodul (10) mit
einem Eingangsanschluss (11) für die Einspeiseleitung (3);
- mit einer elektrisch leitenden Verbindung im Sinne eines Energiebusses (12) zwischen
einem Ausgangsanschluss des Einspeisemoduls (10) und dem Eingangsanschluss zumindest
des Gerätemoduls (2a;2b,2c).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2,
- mit zumindest einem dem Gerätemodul (2a) zugeordneten weiteren Gerätemodul (2b)
mit jeweils einem Eingangsanschluss und mit einem Ausgangsanschluss (4b) sowie mit
einem an dem weiteren Gerätemodul (2b) angeordneten weiteren Anschlusselement (7b)
für eine weitere Geräteleitung (5b) mit einem umgebenden Leitungsschirm (6b)
- mit einer das Anschlusselement (2a) und das weitere Anschlusselement (2b) verbindenden
Kontaktleiterbahn (9), insbesondere Sammelschiene.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3,
- mit einer Anordnung zumindest des Gerätemoduls (2a) und/oder des weiteren Gerätemoduls
(2b) und/oder des Einspeisemoduls (10) in einer gemeinsamen Halterungseinheit (13).
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
- mit einem dem Einspeisemodul (10) zugeordneten dritten Anschlusselement (7c)
6. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch,
- mit einer form- und/oder kraftschlüssigen Anordnung zumindest eines der Anschlusselemente
(7a,7b,7c) an zumindest dem Gerätemodul (2a) und/oder an dem weiteren Gerätemodul
(2b) und/oder an dem Einspeisemodul (10).
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 und/oder 6,
- mit einer einschnapp-, einsteck- oder einschiebbaren Anordnung zumindest eines der
Anschlusselemente (7a,7b,7c) an dem Gerätemodul (2a) und/oder an dem weiteren Gerätemodul
(2b) und/oder an dem Einspeisemodul (10).
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
- mit einer im Gerätemodul (2a) und/oder im weiteren Gerätemodul (2b) und/oder im
Einspeisemodul (10) integrierten Anordnung des Anschlusselements (7a), des weiteren
Anschlusselements (7b) bzw. des dritten Anschlusselements (7c) .
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
- mit einer Ausgestaltung zumindest eines der Anschlusselemente (7a,7b,7c) als Mehrfachklemme,
derart dass der Leitungsschirm (6a) und/oder ein weiterer Leitungsschirm (6b) und/oder
die Nullleiterbahn (8) mit der Kontaktleiterbahn (9) verbindbar sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
- mit einer Ausgestaltung zumindest eines der Anschlusselemente (7a,7b,7c) als Fahrstuhlklemme,
insbesondere mit zumindest einem ersten und einem zweiten Aufnahmeraum, derart dass
ein jeweils separater Anschluss des entsprechenden Leitungsschirms (6a,6b) und/oder
der Nullleiterbahn (8) und/oder der Kontaktleiterbahn (9) gegeben ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
- mit einer Ausgestaltung zumindest eines der Anschlusselemente (7a,7b,7c) als Einfachklemme,
derart dass zumindest der entsprechende Leitungsschirm (6a,6b) und/oder die Nullleiterbahn
(8) und/oder die Kontaktleiterbahn (9) anschließbar sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
- mit einer Ausgestaltung zumindest eines der Anschlusselemente (7a,7b,7c) als Kombiklemme,
derart dass die jeweilige Geräteleitung (5a,5b) und der diese umgebende entsprechende
Leitungsschirm (6a,6b) anschließbar sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3-12,
- mit einem ersten und/oder mit einem weiteren und/oder mit einem dritten Anschlussmittel
(14,15 bzw. 16), mittels derer an der Kontaktleiterbahn (9) der entsprechende Leitungsschirm
(6a,6b) und/oder die Nullleiterbahn (8) anschließbar sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5-13,
- mit einer Ausgestaltung zumindest eines der Anschlusselemente (7a,7b,7c) und/oder
zumindest eines der Anschlussmittel (14,15,16) als Dorn- oder Schneidklemme.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 12 oder 14,
- mit einer im Wesentlichen L-förmigen Ausgestaltung zumindest eines der Anschlusselemente
(7a,7b,7c), wobei ein erster L-Schenkel (17) mit einem Anbaugerät, insbesondere mit
einem zugehörigen Nullleiteranschluss, verbindbar ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 12 oder 14,
- mit einer einstückigen Ausgestaltung zumindest eines der Anschlusselemente (7a,7b,7c)
als Stanz-Biegeteil.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1,2 und/oder 3,
- mit einer Ausgestaltung der Eingangsanschlüsse (11) und Ausgangsanschlüsse (4a,4b,4c)
mit jeweils drei Anschlussklemmen zum Anschluss an ein Drehstromnetz.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17,
- mit einer abnehm- bzw. anordbaren Ausgestaltung der Anschlussklemmen an dem Gerätemodul
(2a) und/oder dem weiteren Gerätemodul (2b) und/oder dem Einspeisemodul (10).
19. Vorrichtung nach Anspruch 17 und/oder 18,
- mit einer Ausgestaltung der Anschlussklemmen als Schneidklemmen.
20. Vorrichtung, insbesondere zur Energieverteilung, nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
- mit einer Ausgestaltung des ersten und/oder des weiteren Gerätemoduls (2a bzw. 2b)
als Verteilermodul.