| (19) |
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(11) |
EP 1 405 322 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.09.2006 Patentblatt 2006/37 |
| (22) |
Anmeldetag: 11.07.2002 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2002/007760 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2003/007318 (23.01.2003 Gazette 2003/04) |
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| (54) |
SCHWINGDROSSEL
SWINGING CHOKE
BOBINE A INDUCTANCE VARIABLE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
11.07.2001 DE 10133601 16.04.2002 DE 10216846
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.04.2004 Patentblatt 2004/15 |
| (73) |
Patentinhaber: VOGT electronic AG |
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94130 Obernzell (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- BAUMANN, Michael
94116 Hutthurm (DE)
- WINKLER, Johann
94116 Hutthurm (DE)
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| (74) |
Vertreter: Hano, Christian |
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v. Füner Ebbinghaus Finck Hano
Mariahilfplatz 2 & 3 81541 München 81541 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
GB-A- 1 466 880
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US-A- 4 352 080
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft Schwingdrosseln, die in der Elektrotechnik eingesetzt werden.
[0002] In elektronischen Vorschaltgeräten zum Zünden und Betrieb von Leuchtstoffröhren werden
heute vorzugsweise klassische Normbausätze der E-Kern- und RM-Baureihe eingesetzt,
wie sie z.B. im Katalog "Induktive Bauelemente" der VOGT electronic AG aus dem Jahre
2000 auf den Seiten 61-01 bis 61-06 beschrieben sind. Auch sind die aus z. B. der
US 4,352,080 A bekannt.
[0003] Die Spannungserhöhung zum Zünden der Leuchtstofflampen wird mittels eines Serienschwingkreises
aus einer LC-Kombination erzielt. Dies ist z.B. in dem schon genannten Katalog der
VOGT electronic AG auf den Seiten 60-04 und 60-05 beschrieben. Dabei entstehen an
den Spulen Spannungen bis zu 4 kV
SS, und es müssen Ströme bis zu 3,5 A verarbeitet werden, oder auch mehr.
[0004] Diese Betriebsbedingungen für die Zündspule oder Schwingspule führen entsprechend
den geforderten Leistungen zu Luftspalten bis zu maximal 8 mm, je nach Bausatz. Luftspalte
dieser Größenordnung führen, verursacht durch das Streufeld des Kerns, zu hohen Wirbelstromverlusten
in den Kupferwicklungen. Der niedrige AL-Wert (Permeabilität mal Formfaktor), verursacht
durch den großen Luftspalt, benötigt relativ hohe Windungszahlen, was zwangsweise
zu hohen Kupferverlusten (P
V = I
2 · R) führt. Notwendigerweise wird auch wegen der hohen Wirbelstromverluste der Einsatz
von Litzen bei derartigen Schwingdrosseln unvermeidlich. Diese Litzenaufbauten haben
gegenüber Volldrähten einige Nachteile. Sie sind von der Versorgung teurer, ihre Temperatureigenschaften
und ihre mechanischen Eigenschaften sind etwas schwächer als die normaler Kupferlackdrähte,
Litzen sind schwieriger zu wickeln als normale Kupferlackdrähte, und schließlich verursachen
Litzen aufgrund des Beseneffektes Schwierigkeiten beim Anlegen der Drähte an Stifte.
[0005] Um die Wirbelstromverluste zu reduzieren, werden heute einige Spulen aufgepolstert,
d.h. der Abstand der Wicklung zum Kern wird durch Einbringen von Isolierfolien oder
durch Einspritzen von dicken Wandstärken in den Spulenkörper im Bereich des Luftspaltes
künstlich vergrößert. Diese Maßnahme führt zwangsläufig wieder zu einem größeren Volumen
des Gesamtbauteils bzw. zu kleineren verfügbaren Wickelräumen.
[0006] Bei Schwingdrosseln ganz allgemein soll die Spannung, die zwischen den einzelnen
Wicklungslagen auftritt, die sogenannte Lagenspannung, möglichst gering sein. Die
Lackschicht der Drähte muss einen Überschlag innerhalb einzelner Lagen, der aufgrund
des entsprechenden Potentialunterschieds möglich wäre, verhindern. Dafür sind ferner
unter anderem geringe Kammerbreiten w nötig, um die Spannung zwischen den einzelnen
Lagen möglichst klein zu halten. Bei dem aus dem Stand der Technik bekannten diesbezüglichen
Kern- und Spulenkörperkonzept, dem sogenannten Konzept des liegenden Kerns, wie es
beispielsweise in Fig. 8 schematisch veranschaulicht ist, muss die Wickelfensterhöhe
b durch drei zusätzliche wickelraumnehmende Kammerwände unterteilt werden, um relativ
kleine Kammerbreiten w zu erreichen. Dabei entstehen vier Kammern, um die nötige Spannungsfestigkeit
realisieren zu können.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine möglichst einfach aufgebaute Schwingdrossel
bereitzustellen, die es ermöglicht, stärker als die aus dem Stand der Technik bekannten
Schwingdrosseln miniaturisiert zu werden, ohne dabei wesentliche Einbußen in den elektrischen,
magnetischen und thermischen Daten zu erleiden.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Schwingdrossel nach Anspruch
1.
[0009] Bei der erfindungsgemäßen Schwingdrossel nach Anspruch 1 ist das Streufeld aufgrund
der Maximierung des magnetischen Querschnitts minimiert. Dies ergibt sich bei der
erfindungsgemäßen Schwingdrossel nach Anspruch 1 aus den besonderen absoluten Abmessungen
des Kerns in der Schwingdrossel. Ferner erfolgt eine Minimierung der Bauhöhe durch
Drehung der magnetischen Achse von waagerecht (Stand der Technik) auf senkrecht. Durch
die großen magnetischen Oberflächen wird eine optimale magnetische und elektrische
Abschirmung Richtung Außenfeld erreicht. Ferner erfolgt eine Reduzierung der Wirbelstromverluste
in das umliegende, nahe anliegende Gehäuse von elektronischen Vorschaltgeräten durch
Platzierung des Luftspalts in der Raummitte. Die großen Rückenflächen der Kerne in
der erfindungsgemäßen Schwingdrossel gemäß Anspruch 1 geben der erfindungsgemäßen
Schwingdrossel gute Kühlmöglichkeiten und zwar sowohl in Richtung Platine, als auch
in Richtung Gehäuse.
[0010] Aufgrund der Glattheit der Flächen des symmetrischen Doppel-E-Kerns in der erfindungsgemäßen
Schwingdrossel nach Anspruch 1 bzw. kann die jeweils entsprechende erfindungsgemäße
Schwingdrossel automatisch angesaugt oder gegriffen werden, so dass sie sich für vollautomatische
Bestückungsverfahren eignet.
[0011] Vorteilhafte und bevorzugte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Schwingdrossel
nach Anspruch 1 sind Gegenstand der Patentansprüche 2 bis 22.
[0012] Bei der bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schwingdrossel gemäß Anspruch
19 entfällt die Litze, was wiederum zum Wegfall der oben mit Bezug auf Litzen beschriebenen
Nachteile führt. Die Litze kann aufgrund des minimalen Streufelds im Luftspaltbereich
sowie wegen der sich aufgrund des großen effektiven magnetischen Querschnitts ergebenden
geringen Windungszahl entfallen. Bei dieser Ausführungsform kann aufgrund des höheren
Füllfaktors von Volldrähten mehr Kupfer als bei Litzenbewicklung in den Wickelraum
eingebracht werden. Dadurch erfolgt eine Reduzierung der ohmschen Verluste, was die
unerwünschten Frequenzverluste von Volldrähten, wie Wirbelstromverluste (aufgrund
des geringen Luftspalts und der kleinen Windungszahl relativ gering), Skineffekte
und Proximityeffekt in Summe zum Großteil kompensiert.
[0013] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand von Figuren erläutert.
Es zeigt:
- Fig. 1
- ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schwingdrossel,
- Fig. 2
- eine Hälfte eines symmetrischen Doppel-E-Kerns aus der Schwingdrossel von Fig. 1,
- Fig. 3
- schematisch eine mit einem Lochraster versehene, kundenspezifisch vorgegebene Platine,
auf die ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schwingdrossel montiert werden
soll,
- Fig. 4
- schematisch eine zu der Platine von Fig. 3 gehörende kundenspezifische Höhenvorgabe
für das Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schwingdrossel,
- Fig. 5
- schematisch ein Ausführungsbeispiel einer auf die Platine von Fig. 3 aufgesetzten
erfindungsgemäßen Schwingdrossel in Draufsicht,
- Fig. 6
- schematisch in Seitenansicht einen zur Höhenvorgabe von Fig.4 gehörenden Doppel-E-Kern
der erfindungsgemäßen Schwingdrossel von Fig. 5, und
- Fig. 7
- schematisch eine aus dem Stand der Technik bekannte Schwingdrossel mit stehendem E-Kern,
und
- Fig. 8
- schematisch eine aus dem Stand der Technik bekannte Schwingdrossel mit liegendem E-Kern.
[0014] Ganz grundsätzlich sei an dieser Stelle den nachfolgenden Erläuterungen folgendes
vorangestellt: Obwohl sich die nachfolgenden Erläuterungen im Wesentlichen auf die
Beschreibung von Ausführungsbeispielen mit einem Doppel-E-Kern oder mit einem Doppel-EQ-Kern
beziehen, so gelten die Erklärungen ganz entsprechend auch für E-I-Kerne und sogar
allgemein für Kernformen mit einem Mittelschenkel 17 und zwei Außenschenkeln 18, 19.
Die aufgabengemäß geforderten Schwingdrosseleigenschaften können nämlich auch mit
solchen allgemeinen Kernlösungen erreicht werden. Entscheidend sind lediglich jeweils
die in den einzelnen unabhängigen Patentansprüchen definierten Kriterien.
[0015] Der prinzipielle Aufbau von erfindungsgemäßen Schwingdrosseln mit einem symmetrischen
Doppel-E-Kern, der zwei geometrisch gleiche Kernfenster, einen quaderförmigen Mittelschenkel
17 und zwei quaderförmige Außenschenkel 18, 19 aufweist, wird aus einer Zusammenschau
der Fig. 1, 2, 5, 6 und 7 ohne weiteres ersichtlich.
[0016] Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schwingdrossel, und
in Fig. 2 ist eine Hälfte des symmetrischen Doppel-E-Kerns aus der Schwingdrossel
von Fig. 1 dargestellt. Die Buchstaben in Fig. 2 bezeichnen folgende Längen:
- a -
- Gesamtbreite des Doppel-E-Kerns,
- b -
- Breite eines Kernfensters,
- h -
- Gesamthöhe des Doppel-E-Kerns,
- i -
- Breite des Mittelschenkels 17,
- t -
- Tiefe des Doppel-E-Kerns
- lw -
- mittlere Windungslänge.
[0017] Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Schwingdrossel sind beide Außenschenkel 18, 19 des symmetrischen Doppel-E-Kerns gesetzmäßig
in den angegebenen Toleranzen jeweils halb so breit wie sein Mittelschenkel 17, und
die Höhe jeder der beiden Rückenplatten 22 (vgl. auch Fig. 6 und 7) des Doppel-E-Kerns
ist jeweils halb so groß wie die Breite (i) seines Mittelschenkels 17.
[0018] Kundenseitig spezifisch vorgegeben wird eine mit einem Lochraster versehene Platine
21, auf die ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schwingdrossel montiert
werden soll. Ein Beispiel für eine solche Platine 21 mit Lochraster ist in Fig. 3
dargestellt, und Fig. 4 zeigt eine zu der Platine 21 von Fig. 3 gehörende kundenspezifische
Höhenvorgabe für das Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schwingdrossel.
[0019] Es ergeben sich als Ausführungsbeispiele z.B. zwei kundenspezifische Varianten mit
folgenden konkreten Maßen:
| 1. Variante in mm: |
2. Variante in mm |

|
mittel:7,3mm |

|
mittel:7,3mm |

|
mittel:15,0mm |

|
mittel:17,25mm |

|
mittel:13,6mm |

|
mittel:13,6mm |

|
mittel: 25,0mm |

|
mittel: 25,0mm |

|
mittel:5,3mm |

|
mittel;5,3mm |
Damit ergibt sich die mittlere Längsschnittfläche des Mittelschenkels zu

Die mittlere Querschnittsfläche eines Kernfensters beträgt

Dabei ist als Längsschnitt der Schnitt anzusehen, der den Doppel-E-Kern in zwei einfache
E-Kerne trennen würde. Der Querschnitt steht zum Längsschnitt derart senkrecht, dass
im Querschnitt das Doppel-E erkennbar ist.
[0020] Fig. 5 stellt schematisch ein Ausführungsbeispiel einer solchen auf die Platine 21
von Fig. 3 aufgesetzten erfindungsgemäßen Schwingdrossel in Draufsicht dar, und Fig.
6 zeigt schematisch in Seitenansicht einen zur Höhenvorgabe von Fig. 4 gehörenden
Doppel-E-Kern des Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Schwingdrossel von Fig.
5
[0021] Bei dem letztgenannten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schwingdrossel beträgt
der mittlere Quotient aus Längsschnittfläche des Mittelschenkels 17 und Querschnittsfläche
eines Kernfensters des Doppel-E-Kerns 3,3. Unter Berücksichtigung der Toleranzen erhält
man 2,8 - 3,9. Bei anderen Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Schwingdrossel
ist dieses Verhältnis größer oder kleiner, wie z.B. bei der Variante 2 mit 3,7. Unter
Berücksichtigung der Toleranzen erhält man für die 2. Variante 3,2 - 4,5 als Wert,
wobei es jedoch in jedem Falle größer als 2,3 ist.
[0022] Bei vielen Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Schwingdrossel liegt die Breite
i des Mittelschenkels 17 des symmetrischen Doppel-E-Kerns im Bereich von 6,0 mm bis
8,0 mm, wobei jedoch bei anderen Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Schwingdrossel
auch kleinere oder größere Breiten i des Mittelschenkels 17 des symmetrischen Doppel-E-Kerns
möglich sind.
[0023] Auch hinsichtlich der Tiefe t des symmetrischen Doppel-E-Kerns gibt es eine ganze
Reihe verschiedener Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Schwingdrossel. So
kann die Tiefe t des symmetrischen Doppel-E-Kerns z.B. größer als 13 mm oder sogar
größer als 18 mm sein, im Bereich zwischen 13 mm und 18,0 mm liegen oder bei anderen
Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Schwingdrossel auch andere Werte haben.
[0024] Bei vielen Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Schwingdrossel ist die Höhe
h des symmetrischen Doppel-E-Kerns kleiner als 15,25 mm und liegt im Bereich von 13
mm bis 15 mm. Andere Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Schwingdrossel weisen
jedoch auch andere, d.h. größere oder kleinere Höhen h des symmetrischen Doppel-E-Kerns
auf.
[0025] Bei vielen Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Schwingdrossel ist die Gesamtbreite
a des symmetrischen Doppel-E-Kerns kleiner als 26,5 mm und liegt im Bereich von 24
mm bis 26 mm. Allerdings gibt es auch Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Schwingdrossel,
bei denen die Breite a des symmetrischen Doppel-E-Kerns größer als 26,5 mm oder kleiner
als 24 mm ist.
[0026] Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schwingdrossel
besteht der symmetrische Doppel-E-Kern aus einem Mangan-Zink-Leistungsferrit.
[0027] Außer den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer Schwingdrosseln
mit einem symmetrischen Doppel-E-Kern gibt es auch entsprechende Ausführungsbeispiele
erfindungsgemäßer Schwingdrosseln mit einem symmetrischen Doppel-EQ-Kern. Bei verschiedenen
Ausführungsbeispielen weisen dabei der Doppel-E-Kern bzw. der Doppel-EQ-Kern zwei
geometrisch gleiche Wicklungsfenster, einen quaderförmigen Mittelschenkel bzw. einen
runden Mittelschenkel und zwei quaderförmige Außenschenkel bzw. zwei innenseitig konkav
gekrümmte Außenschenkel auf.
[0028] Bei vielen Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer Schwingdrosseln liegt die Breite
des Mittelschenkels des E-Kerns bzw. des EQ-Kerns im Bereich von 6,0 mm bis 8,0 mm,
wobei jedoch bei anderen Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer Schwingdrosseln auch
kleinere oder größere Breiten des Mittelschenkels möglich sind.
[0029] Auch hinsichtlich der Tiefe des symmetrischen E-Kerns bzw. EQ-Kerns gibt es ein ganze
Reihe verschiedener Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Schwingdrosseln. So kann
z.B. die Tiefe des symmetrischen Doppel-E-Kerns bzw. des symmetrischen Doppel-EQ-Kerns
größer als 13 mm oder sogar größer als 18 mm sein.
[0030] Bei vielen Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer Schwingdrosseln ist die Höhe des
symmetrischen Doppel-E-Kerns bzw. des symmetrischen Doppel-EQ-Kerns kleiner als 15,25
mm und liegt im Bereich von 13 mm bis 15 mm. Andere Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer
Schwingdrosseln weisen jedoch auch andere, das heißt größere oder kleinere Höhen des
symmetrischen Doppel-E-Kerns bzw. des symmetrischen Doppel-EQ-Kerns auf.
[0031] Bei vielen Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer Schwingdrosseln ist die Gesamtbreite
des symmetrischen Doppel-E-Kerns bzw. des symmetrischen Doppel-EQ-Kerns kleiner als
26,5 mm und liegt im Bereich von 24 bis 26 mm. Allerdings gibt es auch Ausführungsbeispiele
erfindungsgemäßer Schwingdrosseln, bei denen die Breite des symmetrischen Doppel-E-Kerns
bzw. des symmetrischen Doppel-EQ-Kerns größer als 26,5 mm oder kleiner als 24 mm ist.
[0032] Fig. 7 veranschaulicht schematisch ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Schwingdrossel mit stehendem E-Kern. Bei diesem Konzept des stehenden Kerns liegt
der Kern mit einer seiner Breitseiten 22 auf der Platine 21 (vgl. Fig. 5) auf. Ein
diesbezüglicher Eckstift oder Pin 20 zum Einstecken in die Platine 21 ist links unten
in Fig. 7 zu sehen.
[0033] Vergleicht man das in Fig. 7 schematisch dargestellte Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Schwingdrossel mit stehendem E-Kern mit der in Fig. 8 schematisch dargestellten, aus
dem Stand der Technik bekannten Schwingdrossel mit liegendem E-Kern, so wird der bereits
weiter oben angedeutete Unterschied sichtbar. Aufgrund der geringen Kern lensterbreite
b des stehenden E-Kern-Konzeptes (Fig. 7) muss die Wickelfensterbreite b
f nur durch eine Kammerwand unterteilt werden, um eine relativ geringe Kammerbreite
w und somit kleine Lagenspannungen zu erreichen. Es entstehen dabei zwei Kammern.
Beim alten liegenden Konzept hingegen (Fig. 8) muss die Wickelfensterbreite b
f durch drei zusätzliche, wickelraumnehmende Kammerwände unterteilt werden, um relativ
kleine Kammerbreiten w zu erreichen. Dabei entstehen vier Kammern, um die nötige Spannungsfestigkeit
realisieren zu können. Das Besondere am neuen, stehenden E-Kern-Konzept ist, dass
durch das Design bedingt nur eine Kammerwand und somit nur zwei Kammern nötig sind,
um die Lagenspannung zwischen den einzelnen Lagen genügend klein zu halten. Zudem
verliert man mit einer Kammerwand weniger Wickelraum.
[0034] Wie bereits oben, zu Beginn der Erläuterung der Ausführungsbeispiele, ausdrücklich
erklärt wurde, lassen sich die vorstehenden Erläuterungen für Ausführungsbeispiele
von Schwingdrosseln mit Doppel-E-Kern oder mit Doppel-EQ-Kern ganz entsprechend auch
auf Ausführungsbeispiele von Schwingdrosseln mit anderen Kernformen, die einen Mittelschenkel
und zwei Außenschenkel aufweisen, übertragen. Die Schenkel können dabei auf ganz verschiedene
Weise ausgeführt sein. Der Mittelschenkel kann beispielsweise rechteckig, rechteckig
mit gerundeten Ecken, elliptisch oder kreisförmig sein. Die Außenschenkel sind dabei
meistens so geformt, dass die äußere Wickelkontur, welche durch die Form des Mittelschenkels
festgelegt wird, nachgebildet wird. Neben Doppel-Kern-Lösungen gibt es dabei auch
Platte-Kern-Lösungen.
[0035] Eine solche Platte-Kern-Lösung ist z.B. ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Schwingdrossel mit E-I-Kern. Die E-I-Kern-Lösung besteht aus einem E-Kern mit längeren
Schenkeln, kombiniert mit einer Platte, wobei sich der Luftspalt ausschließlich im
E-Kern direkt unter Platte befindet. Das genannte Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Schwingdrossel mit E-I-Kern entspricht dabei von seinen Grundmaßen betrachtet der
oben ausführlich erläuterten Doppel-E-Kern-Lösung.
1. Schwingdrossel mit einem Kern mit einem Mittelschenkel (17) und zwei Außenschenkeln
(18, 19), dadurch gekennzeichnet, daß der Kern so ausgeführt ist, daß die Längsschnittfläche des Mittelschenkels größer
als 90 mm2 ist, wobei als Längsschnitt der Schnitt anzusehen ist, der parallel zur Grundfläche
(22) des Kerns, auf welcher die Schenkel (17, 18, 19) aufsitzen, verläuft, und der
Querschnitt zum Längsschnitt derart senkrecht steht, daß im Querschnitt eine wenigstens
angenäherte E-ähnliche Form, gebildet aus der genannten Grundfläche (22) als E-Rückenfläche
und den drei Schenkeln (17, 18, 19), erkennbar ist, wobei sich der Kern in einem Bauelementevolumen
kleiner 26,5 mm x 26,5 mm x 15mm (Breite x Tiefe x Höhe) befindet.
2. Schwingdrossel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern zwei geometrisch gleiche Kernfenster hat.
3. Schwingdrossel nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelschenkel (17) rechteckig oder rechteckig mit gerundeten Ecken oder elliptisch
oder kreisförmig ist.
4. Schwingdrossel nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Doppelkern, der geometrisch aus zwei Kernen besteht, die mit ihren Schenkeln
(17, 18, 19) einander zugewandt sind.
5. Schwingdrossel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern als ein symmetrischer Doppel-E-Kern ausgebildet ist.
6. Schwingdrossel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschenkel (18, 19) quaderförmig sind.
7. Schwingdrossel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern als ein symmetrischer Doppel-EQ-Kern ausgebildet ist.
8. Schwingdrossel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschenkel (18, 19) innenseitig konkav gekrümmt sind.
9. Schwingdrossel nach Anspruch 3 , gekennzeichnet durch einen Kern der genannten Art, über dessen Schenkeln eine Platte angeordnet ist, die
im wesentlichen parallel zur genannten Grundfläche verläuft.
10. Schwingdrossel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern als ein E-I-Kern ausgebildet ist.
11. Schwingdrossel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschenkel so geformt sind, daß sie die äußere Wickelkontur, welche durch
die Form des Mittelschenkels festgelegt wird, nachbilden.
12. Schwingdrossel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsschnittfläche des Mittelschenkels (17) größer als 100 mm2 ist.
13. Schwingdrossel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsschnittfläche des Mittelschenkels (17) größer als 110 mm2 ist.
14. Schwingdrossel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsschnittfläche des Mittelschenkels (17) größer als 120 mm2 ist.
15. Schwingdrossel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (i) des Mittelschenkels (17) des symmetrischen Doppel-E-Kerns im Bereich
von 6,0 mm bis 8 mm liegt.
16. Schwingdrossel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe (t) des jeweiligen Kerns größer oder gleich 14,5 mm ist.
17. Schwingdrossel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (a) des jeweiligen Kerns kleiner als 26,5 mm ist.
18. Schwingdrossel nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (a) des Kerns im Bereich von 24 mm bis 26 mm liegt.
19. Schwingdrossel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Kern mit Volldraht bewickelt ist.
20. Schwingdrossel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Kern ein Ferritkern ist.
21. Schwingdrossel nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern aus einem Mangan-Zink-Leistungsferrit besteht.
22. Schwingdrossel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Kern derart auf eine Platine (21) montiert ist, daß er mit einer seiner
Breitseiten (22) plan auf der Platine (21) aufliegt.
1. Swinging choke with a core with a centre limb (17) and two outer limbs (18, 19), characterised in that the core is constructed such that the longitudinal sectional area of the centre limb
is greater than 90 mm2, wherein the section which extends parallel to the base area (22) of the core, on
which the limbs (17, 18, 19) are seated, is to be considered as the longitudinal section,
and the cross section is perpendicular to the longitudinal section such that an at
least approximately E-like shape, formed from the above-mentioned base area (22) as
E-back area and the three limbs (17, 18, 19), can be seen in cross section, wherein
the core is located in a component volume which is less than 26.5 mm x 26.5 mm x 15
mm (width x depth x height).
2. Swinging choke according to Claim 1, characterised in that the core has two geometrically identical core windows.
3. Swinging choke according to Claim 1 or Claim 2, characterised in that the centre limb (17) is rectangular or rectangular with rounded corners or elliptical
or circular.
4. Swinging choke according to Claim 3, characterised by a double core consisting geometrically of two cores which face one another by way
of their limbs (17, 18, 19).
5. Swinging choke according to Claim 4, characterised in that the core is formed as a symmetrical double-E core.
6. Swinging choke according to Claim 5, characterised in that the outer limbs (18, 19) are cuboid.
7. Swinging choke according to Claim 4, characterised in that the core is formed as a symmetrical double-EQ core.
8. Swinging choke according to Claim 7, characterised in that the outer limbs (18, 19) are curved in a concave manner on the inside.
9. Swinging choke according to Claim 3, characterised by a core of the above-mentioned type above whose limbs a plate is disposed, this extending
substantially parallel to the above-mentioned base area.
10. Swinging choke according to Claim 3, characterised in that the core is formed as an E-I core.
11. Swinging choke according to Claim 3, characterised in that the outer limbs are shaped such that they emulate the outer winding contour, which
is defined by the shape of the centre limb.
12. Swinging choke according to Claim 1, characterised in that the longitudinal sectional area of the centre limb (17) is greater than 100 mm2.
13. Swinging choke according to Claim 12, characterised in that the longitudinal sectional area of the centre limb (17) is greater than 110 mm2.
14. Swinging choke according to Claim 13, characterised in that the longitudinal sectional area of the centre limb (17) is greater than 120 mm2.
15. Swinging choke according to Claim 5, characterised in that the width (i) of the centre limb (17) of the symmetrical double-E core lies in the
range from 6.0 mm to 8 mm.
16. Swinging choke according to any one of the preceding Claims, characterised in that the depth (t) of the respective core is greater than or equal to 14.5 mm.
17. Swinging choke according to any one of the preceding Claims, characterised in that the width (a) of the respective core is less than 26.5 mm.
18. Swinging choke according to Claim 17, characterised in that the width (a) of the core is in the range from 24 mm to 26 mm.
19. Swinging choke according to any one of the preceding Claims, characterised in that the respective core is wound with solid wire.
20. Swinging choke according to any one of the preceding Claims, characterised in that the respective core is a ferrite core.
21. Swinging choke according to Claim 20, characterised in that the core consists of a manganese-zinc power ferrite.
22. Swinging choke according to any one of the preceding Claims, characterised in that the respective core is mounted on a board (21) such that it lies by way of one of
its broadsides (22) flatly on the board (21).
1. Bobine oscillante dotée d'un noyau qui présente une aile centrale (17) et deux ailes
extérieures (18, 19), caractérisée en ce que le noyau est conçu de telle sorte que la surface de la section longitudinale de l'aile
centrale est supérieure à 90 mm2, cette section longitudinale étant à considérer comme la section qui s'étend parallèlement
à la surface de base (22) du noyau sur lequel les ailes (17, 18, 19) reposent, et
la section transversale est perpendiculaire à la section longitudinale de telle sorte
qu'en coupe transversale, on puisse voir une forme au moins approximativement en forme
de E formée par ladite surface de base (22) comme surface de dos du E et les trois
ailes (17, 18, 19), le noyau se trouvant dans un volume de composant inférieur à 26,5
mm x 26,5 mm x 15 mm (largeur x profondeur x hauteur).
2. Bobine oscillante selon la revendication 1, caractérisée en ce que le noyau présente deux fenêtres de noyau de même géométrie.
3. Bobine oscillante selon la revendication 1 ou la revendication 2, caractérisée en ce que l'aile centrale (17) est rectangulaire, rectangulaire à coins arrondis, elliptique
ou circulaire.
4. Bobine oscillante selon la revendication 3, caractérisée par un double noyau constitué géométriquement de deux noyaux qui sont tournés l'un vers
l'autre par leurs ailes (17, 18, 19).
5. Bobine oscillante selon la revendication 4, caractérisée en ce que le noyau est configuré comme noyau symétrique en double E.
6. Bobine oscillante selon la revendication 5, caractérisée en ce que les ailes extérieures (18, 19) sont de forme parallélépipédique.
7. Bobine oscillante selon la revendication 4, caractérisée en ce que le noyau est configuré comme noyau symétrique en double EQ.
8. Bobine oscillante selon la revendication 7, caractérisée en ce que le côté intérieur des ailes extérieures (18, 19) est courbé de manière concave.
9. Bobine oscillante selon la revendication 3, caractérisée par un noyau du type indiqué, au-dessus des ailes duquel est disposée une plaque qui
s'étend essentiellement en parallèle à ladite surface de base.
10. Bobine oscillante selon la revendication 3, caractérisée en ce que le noyau est configuré en forme de noyau en E-I.
11. Bobine oscillante selon la revendication 3, caractérisée en ce que les ailes extérieures sont formées de manière à former le contour extérieur d'enroulement
qui est défini par la forme de l'aile centrale.
12. Bobine oscillante selon la revendication 1, caractérisée en ce que la surface de la section longitudinale de l'aile centrale (17) est supérieure à 100
mm2.
13. Bobine oscillante selon la revendication 12, caractérisée en ce que la surface de la section longitudinale de l'aile centrale (17) est supérieure à 110
mm2.
14. Bobine oscillante selon la revendication 13, caractérisée en ce que la surface de la section longitudinale de l'aile centrale (17) est supérieure à 120
mm2.
15. Bobine oscillante selon la revendication 5, caractérisée en ce que la largeur (i) de l'aile centrale (17) du noyau symétrique en double E est comprise
dans la plage de 6,0 mm à 8 mm.
16. Bobine oscillante selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la profondeur (t) du noyau respectif est supérieure ou égale à 14,5 mm.
17. Bobine oscillante selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la largeur (a) du noyau respectif est inférieure à 26,5 mm.
18. Bobine oscillante selon la revendication 17, caractérisée en ce que la largeur (a) du noyau est comprise dans la plage de 24 mm à 26 mm.
19. Bobine oscillante selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le noyau respectif est entouré de fil plein.
20. Bobine oscillante selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le noyau respectif est un noyau en ferrite.
21. Bobine oscillante selon la revendication 20, caractérisée en ce que le noyau est constitué d'une ferrite de puissance au manganèse et au zinc.
22. Bobine oscillante selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le noyau est monté sur une platine (21) de telle sorte qu'il repose à plat sur la
platine (21) par l'un de ses larges côtés (22).