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EP 1 408 142 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.01.2007 Patentblatt 2007/04 |
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Anmeldetag: 06.10.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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sägezahndraht für karden-garnitur
Saw tooth wire for card clothing
Fil de fer à dents de scie pour garniture de carde
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
10.10.2002 DE 10247215
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.04.2004 Patentblatt 2004/16 |
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Patentinhaber: Graf + Cie AG |
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8640 Rapperswil (CH) |
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Erfinder: |
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- Graf, Ralph A.
8807 Freienbach (CH)
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Vertreter: Leinweber & Zimmermann |
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Rosental 7,
II Aufgang 80331 München 80331 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 4 038 352 GB-A- 854 090 US-A- 5 428 949
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FR-A- 2 821 863 US-A- 4 964 195
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Sägezahndraht zur Herstellung einer Sägezahn-Ganzstahlgarnitur
für den Abnehmer und/oder die Abnahmewalze einer Krempelmaschine nach dem Oberbegriff
des Patentanspruch 1.
[0002] Krempelmaschinen und Karden werden bei der Herstellung von Garnen zur Ausrichtung
und Reinigung der die Garne bildenden Textilfasern eingesetzt. Dazu werden die Textilfasern
mit Hilfe von Zuführwalzen einem sogenannten Tambour vorgelegt. Dabei handelt es sich
um ein walzenförmiges Element, welches auf seiner Mantelfläche mit einer Häkchen-
oder Sägezahn-Ganzstahlgarnitur versehen ist und um die Walzenachse gedreht wird.
Die Tambour-Garnitur bewirkt ggf. zusammen mit über die Mantelfläche des Tambours
verteilt angeordneten Deckelstäben im Verlauf der Drehung des Tambours eine Ausrichtung
und Reinigung der zugeführten Textilfasern. Nach diesem Ausrichtungs- und Reinigungsvorgang
wird das damit erhaltene Faservlies mit Hilfe von sogenannten Abnehmer-und/oder Abnahmewalzen
von dem Tambour entfernt und der weiteren Verarbeitung zugeführt. Üblicherweise weisen
die Abnehmer- bzw. Abnahmewalzen im Bereich ihrer Mantelfläche ebenfalls eine Sägezahn-Ganzstahlgarnitur
auf, die im Verlauf ihrer Drehung in das von dem Tambour bzw. einer Abnehmerwalze
mitgeführte Faservlies eingreift und dieses von dem Tambour bzw. der Abnehmerwalze
abzieht.
[0003] Im besonderen bei der Bearbeitung besonders feintitriger Fasern aus natürlichen oder
synthetischen Polymeren hat es sich gezeigt, daß die Übergabe des Faservlieses von
dem Tambour auf die Abnehmer- bzw. Abnahmewalze Schwierigkeiten bereitet. Das führt
zu einer Füllung der Tambour-Garnitur mit nicht abgenommenem Fasermaterial, welche
eine Mangelhafte Ausrichtung und Reinigung der zugeführten Textilfasern mit dem Tambour
zum Ergebnis hat.
[0004] Weiter hat es sich gezeigt, daß sich das von der Abnehmerwalze abgenommene Faservlies
im besonderen bei höheren Produktionsgewichten frühzeitig von der Abnehmer- bzw. Abnahmewalze
löst, was zu Problemen bei der Weiterverarbeitung des Fasermaterials führen kann.
[0005] Zur Behebung dieser Probleme wurde bereits vorgeschlagen, die Sägezähne der Sägezahn-Ganzstahlgarnituren
von Abnehmer- bzw. Abnahmewalze mit seitlichen Rilleneinwalzungen zu versehen. Es
hat sich jedoch gezeigt, daß im besonderen bei Hochleistungskarden mit Produktionsleistungen
von 80 kg oder mehr bei den zum Erhalt dieser Produktionsleistung notwendigen hohen
Umfangsgeschwindigkeiten des Abnehmers bzw. der Abnahmewalze trotz der die Haltekraft
fördernden Rilleneinwalzungen eine frühzeitige Ablösung des Faservlieses von dem Abnehmer
bzw. der Abnahmewalze auftritt.
[0006] Zur Lösung dieser Probleme wird in der DE 100 12 561 eine Weiterbildung der bekannten
Sägezahndrähte vorgeschlagen, bei der zusätzlich zu den Rilleneinwalzungen auch noch
eine Profilierung der Zahnrücken der Sägezähne vorgesehen ist, bei der mindestens
ein Zahn mindestens einen in Richtung auf den Zahngrund in einen konkaven Abschnitt
übergehenden konvexen Abschnitt aufweist. Diese Profilierung kann bei den in der genannten
Schrift beschriebenen Sägezahndrähten sowohl in Form von Vertiefungen, als auch in
Form von Vorsprüngen im Bereich der Zahnrücken ausgeführt sein. Mit derartigen Sägezahndrähten
kann eine auch für den Betrieb von Hochleistungskarden ausreichende Haltekraft zur
Verfügung gestellt werden. Allerdings hat es sich insbesondere bei der Verarbeitung
von Kunstfasern mit einer Stärke von 0,8 - 40 dtex, insbesondere bei silikonisierten
Kunstfasern, und auch bei der Bearbeitung feiner Wolle als problematisch herausgestellt,
daß mit den in der DE 100 12 561 beschriebenen Sägezahndrähten bei hohen Produktionsgeschwindigkeiten
eine zufriedenstellende Garnqualität nicht erreichbar ist. Sägezahndrähte, deren Zähne
im Bereich der Zahnrücken eine Profilierung aufweisen sind auch in der FR 2821863
angegeben.
[0007] Ferner wird in der DE 40 38 352 A1 vorgeschlagen, Zähne einer Auflösewalzengarnittir
mittels einer Oberflächenbearbeitung mit einer Musterung zu versehen.
[0008] Angesichts der Probleme im Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
Sägezahndrähte zur Herstellung von Ganzstahlgarnituren für Abnehmer- und/oder Abnahmewalzen
einer Krempelmaschine oder Karde bereitzustellen, welche unter gleichzeitiger Sicherstellung
hoher Garnqualitäten eine hohe Produktionsgeschwindigkeit erlauben.
[0009] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs
1 angegebene Weiterbildung der bekannten Sägezahndrähte gelöst.
[0010] Diese Erfindung geht auf die Erkenntnis zurück, daß die beim Einsatz bekannter Sägezahndrähte
beobachteten Probleme darauf zurückzuführen sind, daß sich die Garniturgassen der
Ganzstahlgarnitur der Abnehmer und/oder der Abnahmewalzen mit Fasermaterial füllen,
wenn zur Herstellung dieser Garnituren Sägezahndrähte eingesetzt werden, welche zum
Erhalt der notwendigen Haltekraft eine Flankenprofilierung aufweisen. Bei den erfindungsgemäßen
Sägezahndrähten wird dieser Mangel dadurch behoben, daß die zur Schaffung der benötigten
Haltekraft erforderlichen Profilierungen nur zwischen dem Zahngrund und der Zahnspitze
vorgesehen sind und sich nicht über die Zahneinschnittiefe hinaus längs der Blattflanke
in Richtung auf den Zahnfuß erstrecken, wobei eine unerwünschte Füllung der Abnehmerwalzengarnitur
durch eine versetzte Anordnung von Profilsegmenten auf den Zahnflanken vermieden wird.
Auf diese Weise kann einerseits eine genügende Haltekraft für die von dem Tambour
oder einem anderen vorgelagerten Bearbeitungssegment abgenommenen Fasern bereitgestellt
werden, während andererseits die Entfernung der so abgenommenen Fasern von der Garnitur
ohne Probleme möglich ist, wodurch letztlich eine Füllung der Garniturgassen verhindert
wird. Das erlaubt die Herstellung hochwertiger Garne mit hohen Produktionsgeschwindigkeiten.
[0011] Herstellungstechnisch kann das zwischen dem Zahngrund und der Zahnspitze vorgesehene
Profilsegment besonders einfach bereitgestellt werden, wenn es mindestens einen vorzugsweise
etwa parallel zur Längsrichtung des Drahtes verlaufenden Profilsteg und/oder mindestens
eine vorzugsweise etwa parallel zur Längsrichtung des Drahtes verlaufende Profilrille
aufweist, weil bei derartigen Sägezahndrähten die Profilierung gleichzeitig mit der
sonstigen Formgebung des Drahtes erfolgen kann. Dabei ist es herstellungstechnisch
besonders günstig, wenn das mindestens eine Profilrille aufweisende Profilsegment
in einer mit der daran angrenzenden Fußflanke fluchtenden Zahnflanke angeordnet ist.
[0012] Zur Vermeidung von Beschädigungen der Fasern bzw. zum Erhalt eines gewünschten Stapelverlaufs
hat es sich als besonders günstig erwiesen, wenn mindestens ein Profilsteg und/oder
mindestens eine Profilrille in einer senkrecht zur Längsrichtung des Profilstegs und/oder
der Profilrille verlaufenden Schnittebene zumindest abschnittweise bogenförmig berandet
ist, weil so die Bildung scharfer Kanten im Verlauf des Profilsegmentes vermieden
wird. Im Sinne der Bereitstellung einer hohen Haltekraft bei gleichzeitiger Vermeidung
von Faserbeschädigungen und Gewährleistung einer vollständigen Faserentfernung von
der Garnitur hat es sich als besonders zweckmäßig erwiesen, wenn der bogenförmig berandete
Abschnitt in einer senkrecht zur Längsrichtung des Profilstegs bzw. der Profilrille
verlaufenden Schnittebene einen Krümmungsradius im Bereich von 0,05 - 0,5 mm, vorzugsweise
0,1 - 0,3 mm, besonders bevorzugt etwa 0,15 mm aufweist.
[0013] Wenn mindestens eines der Profilsegmente eine Mehrzahl von etwa parallel zur Längsrichtung
des Drahtes verlaufenden Profilrillen aufweist, hat es sich zur Sicherstellung einer
vollständigen Ablösung des Faservlieses von der Garnitur bei gleichzeitiger Gewährleistung
einer hohen Haltekraft und hinreichenden Stabilität der sich üblicherweise von dem
Zahngrund in Richtung auf die Zahnspitze verjüngenden Zähnen als zweckmäßig erwiesen,
wenn mindestens eine der Profilrillen eine geringere Profiltiefe aufweist als die
auf der dem Zahngrund zugewandten Seite dieser Profilrille angeordnete Profilrille.
Das bedeutet, daß sich die Profiltiefen der Profilrillen in Richtung auf den Zahngrund
erhöhen, um so die in dieser Richtung im allgemeinen zunehmende Dicke der Zähne ohne
Beeinträchtigung der Stabilität gut ausnutzen zu können.
[0014] Zum Erhalt eines guten Kompromisses zwischen Haltekraft einerseits und vollständiger
Faserablösung andererseits hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn zwischen mindestens
zwei benachbarten Profilrillen bzw. -stegen eines Profilsegmentes ein im wesentlichen
ebenes Übergangssegment angeordnet ist. In diesem Fall kann eine Beschädigung der
Fasern zuverlässig verhindert werden, wenn der Übergang zwischen dem Übergangssegment
und mindestens einem daran angrenzenden Profilsteg bzw. einer daran angrenzenden Profilrille
mit einem Krümmungsradius im Bereich von 0,01 - 0,05 mm, vorzugsweise etwa 0,02 mm
abgerundet ist.
[0015] Im besonderen bei der Verarbeitung von Kunstfasern, insbesondere silikonisierten
Kunstfasern mit einer Stärke von 0,8 - 40 dtex hat es sich im Sinne der Herstellung
guter Garnqualitäten mit hohen Produktionsgeschwindigkeiten als besonders zweckmäßig
erwiesen, wenn der mindestens eine Profilsteg und/oder die mindestens einer Profilrille
eine Profilhöhe bzw. Profiltiefe von mindestens 0,02 mm, vorzugsweise mindestens 0,04
mm, besonders bevorzugt mindestens 0,05 mm aufweist und/oder die einzelnen Profilrillen
bzw. Profilstege eines Profilsegmentes einen Abstand im Bereich von 0,1 - 0,6 mm,
vorzugsweise 0,2 - 0,4 mm, besonders bevorzugt etwa 0,3 mm voneinander aufweisen.
[0016] Das auf der einen Zahnflanke angeordnete Profilsegment kann eine oder mehr Profilrillen
aufweisen, während das auf der anderen Zahnflanke angeordnete Profilsegment einen
oder mehrere Profilstege aufweisen kann.
[0017] Im Hinblick auf den Erhalt einer zufriedenstellenden Stabilität der Zähne hat es
sich im Hinblick auf die Tatsache, daß die Zähne sich üblicherweise in einer senkrecht
zur Längsrichtung des Drahtes verlaufenden Schnittebene vom Zahngrund in Richtung
auf die Zahnspitze verjüngen als zweckmäßig erwiesen, wenn das näher am Zahngrund
angeordnete Profilsegment mindestens eine Profilrille und/oder das näher an der Zahnspitze
angeordnete Profilsegment mindestens einen Profilsteg aufweist.
[0018] Zusätzlich zu der Profilierung der Zahnflanken können auch die Zahnrücken der Zähne
erfindungsgemäßer Sägezahndrähte in an sich bekannter Weise profiliert sein, wobei
der Zahnrücken mindestens eines Zahnes mindestens einen in Richtung auf den Zahngrund
in einen konkaven Abschnitt übergehenden konvexen Abschnitt aufweist. Derartige Garnituren
sind in der DE 100 12 561 beschrieben. Der Offenbarungsgehalt dieser Schrift wird
hinsichtlich der Profilierung der Zahnrücken hiermit durch ausdrückliche Inbezugnahme
in diese Beschreibung aufgenommen.
[0019] Wie der vorstehenden Erläuterung erfindungsgemäßer Sägezahndrähte zu entnehmen ist,
zeichnet sich ein Verfahren zum Herstellen dieser Sägezahndrähte, bei denen ein Ausgangsmaterial
zu einem einen Blattabschnitt aufweisenden Draht geformt wird und anschließend Sägezähne
in diesen Blattabschnitt gestanzt werden im wesentlichen dadurch aus, daß der Blattabschnitt
während des Formungsvorgangs profiliert wird.
[0020] Nachstehend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung, auf die hinsichtlich
aller erfindungswesentlichen und in der Beschreibung nicht näher herausgestellten
Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird, erläutert. In der Zeichnung zeigt:
- Fig. 1
- eine Schnittdarstellung eines erfindungsgemäßen Sägezahndrahtes in einer senkrecht
zur Längsrichtung des Drahtes verlaufenden Schnittebene,
- Fig. 2
- eine Darstellung des in Fig. 1 mit A bezeichneten Details des Sägezahndrahtes und
- Fig. 3
- eine Darstellung des in Fig. 1 mit B bezeichneten Details des Sägezahndrahtes.
[0021] Der in Fig. 1 dargestellte Sägezahndraht 10 zur Herstellung einer Garnitur für die
Abnahmewalze einer Krempelmaschine umfaßt einen Fußbereich 20 mit einer Fußflanke
22, die über einen Absatz 26 in eine Zahnflanke eines Blattabschnitts 30 übergeht
und einer Fußflanke 24, die mit einer Zahnflanke 34 fluchtet. In dem Blattabschnitt
30 sind eine Mehrzahl von in der Zeichnung nicht im Detail dargestellte Sägezähne
durch entsprechende Stanzvorgänge ausgebildet. Der Blattabschnitt wird in der in Fig.
1 dargestellten und sich senkrecht zur Längsrichtung des Drahtes erstreckenden Schnittebene
von den Zahnflanken 32 und 34 begrenzt, wobei sich das Blatt ausgehend von dem Fußabschnitt
20 in Richtung auf die Zahnspitzen 36 verjüngt.
[0022] Jede der Zahnflanken 32 und 34 weist ein Profilsegment 40 bzw. 50 auf, wobei beide
Profilsegmente 40 und 50 zwischen dem Zahngrund und der Zahnspritze 36 der im Blattabschnitt
30 ausgebildeten Zähne angeordnet sind.
[0023] In der durch den Pfeil P angedeuteten Höhenrichtung ist das Profilsegment 50 bzgl.
dem Profilsegment 40 versetzt angeordnet. Dabei weist das näher am Zahngrund und in
der mit der Fußflanke 24 fluchtenden Zahnflanke 34 angeordnete Profilsegment 50 insgesamt
vier Profilrillen 52 auf, während das näher an der Zahnspitze 36 angeordnete Profilsegment
40 insgesamt vier Profilstege 42 umfaßt. Wie besonders deutlich der Detaildarstellung
in Fig. 2 zu entnehmen ist, sind zwischen den einzelnen Profilstegen 42 im wesentlichen
ebene Übergangssegmente 44 angeordnet. Dabei weisen die Scheitelpunkte der in der
senkrecht zur Längsrichtung des Drahtes verlaufenden Schnittebene bogenförmig berandeten
Profilstege einen Abstand d1 von 0,29 mm auf. Der Krümmungsradius R1 der bogenförmig
berandeten Profilstege beträgt in der senkrecht zur Längsrichtung des Drahtes verlaufenden
Schnittebene bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung
0,15 mm. Der Übergang zwischen dem Übergangsabschnitt 44 und den Profilstegen 42 ist
mit einem Krümmungsradius R2 von 0,02 mm abgerundet. Die Höhe h1 der Profilstege 42
beträgt bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung 0,05
mm.
[0024] Wie besonders deutlich in Fig. 3 dargestellt ist, ist auch zwischen den einzelnen
Profilrillen 52 des Profilsegmentes 50 ein im wesentlichen ebenes Übergangssegment
54 angeordnet. Die Profilrillen 52 des Profilsegmentes 50 sind ebenfalls bogenförmig
berandet, wobei auch in diesem Fall der Krümmungsradius R3 der Profilrillen 52 in
einer senkrecht zur Längsrichtung des Drahtes 10 verlaufenden Schnittebene 0,15 mm
beträgt. Die Profilrillen 52 sind in einem Abstand d2 von ebenfalls 0,29 mm voneinander
angeordnet. Der Übergang zwischen den Profilrillen 52 und dem Übergangssegment 54
ist mit einem Krümmungsradius R4 von 0,02 mm abgerundet. Bei der in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsform der Erfindung beträgt die Tiefe h2 der Profilrillen
52 für alle Profilrillen 52 0,05 mm.
[0025] Die Erfindung ist nicht auf die anhand der Zeichnung erläuterte Ausführungsform beschränkt.
Vielmehr ist auch an den Einsatz von Sägezahndrähten gedacht, bei denen auf beiden
Zahnflanken angeordnete Profilsegmente sowohl Profilrillen als auch Profilstege umfassen.
Darüber hinaus können die Profilrillen eine in Richtung auf den Fußabschnitt 20 zunehmende
Profiltiefe aufweisen. Wesentlich ist im Rahmen der Erfindung allerdings, daß sich
die Profilsegmente nicht über die Zahneinschnittiefe hinaus in Richtung auf den Fußabschnitt
20 erstrecken.
1. Sägezahndraht zur Herstellung einer Sägezahn-Ganzstahlgarnitur für den Abnehmer und/oder
die Abnahmewalze einer Krempelmaschine oder Karde mit einer Mehrzahl von in Längsrichtung
des Drahtes (10) hintereinander angeordneten Zähnen, von denen jeder eine sich ausgehend
von einem Zahngrund in Richtung auf eine Zahnspitze (36) erstreckende Zahnbrust sowie
einen über zwei sich parallel zur Längsrichtung des Drahtes (10) erstrekkende Zahnflanken
(32, 34) mit der Zahnbrust verbundenen und sich ausgehend von der Zahnspitze in Richtung
auf den folgenden Zahngrund erstreckenden Zahnrücken aufweist, wobei mindestens eine
Zahnflanke (32, 34) mindestens ein zwischen der Zahnspitze (36) und dem Zahngrund
angeordnetes und mit einer Profilierung versehenes Profilsegment (40, 50) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß bei mindestens einem Zahn beide Zahnflanken (32, 34) mindestens ein zwischen der
Zahnspitze und dem Zahngrund angeordnetes Profilsegment (40, 50) aufweisen, wobei
das auf der einen Zahnflanke angeordnete Profilsegment (40) in der vom Zahngrund auf
die Zahnspitze weisenden Höhenrichtung des Zahns bzgl. dem auf der anderen Zahnflanke
(34) angeordneten Profilsegment (50) versetzt angeordnet ist.
2. Sägezahndraht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilsegment (40, 50) mindestens einen vorzugsweise etwa parallel zur Längsrichtung
des Drahtes (10) verlaufenden Profilsteg (42) und/oder mindestens eine vorzugsweise
etwa parallel zur Längsrichtung des Drahtes (10) verlaufende Profilrille (52) aufweist.
3. Sägezahndraht nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Profilsteg (42) und/oder mindestens eine Profilrille (52) in einer
senkrecht zur Längsrichtung des Profilstegs (42) und/oder der Profilrille (52) verlaufenden
Schnittebene zumindest abschnittweise bogenförmig berandet ist.
4. Sägezahndraht nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der bogenförmig berandete Abschnitt in einer senkrecht zur Längsrichtung des Profilstegs
(42) bzw. der Profilrille (52) verlaufenden Schnittebene einen Krümmungsradius (R1,
R3) im Bereich von 0,05 - 0,5 mm, vorzugsweise 0,1 - 0,3 mm, besonders bevorzugst
etwa 0,15 mm aufweist.
5. Sägezahndraht nach einem der Ansprüche 2 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Profilsegmente (50) eine Mehrzahl von etwa parallel zur Längsrichtung
des Drahtes verlaufenden Profilrillen (52) aufweist, wobei mindestens eine der Profilrillen
eine geringere Profiltiefe (h2) aufweist als die auf der dem Zahngrund zugewandten
Seite dieser Profilrille angeordnete Profilrille.
6. Sägezahndraht nach einem der Ansprüche 2 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen mindestens zwei benachbarten Profilrillen (52) bzw. -stegen (42) eines Profilsegmentes
(40, 50) ein im wesentlichen ebenes Übergangssegment (44, 54) angeordnet ist.
7. Sägezahndraht nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang zwischen dem Übergangssegment (44, 54) und mindestens einem daran angrenzenden
Profilsteg (42) bzw. einer daran angrenzenden Profilrille (52) mit einem Krümmungsradius
(R2, R4) im Bereich von 0,01 - 0,05 mm, vorzugsweise etwa 0,02 mm abgerundet ist.
8. Sägezahndraht nach einem der Ansprüche 2 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Profilsteg (42) und/oder die mindestens eine Profilrille (52)
eine Profilhöhe (h1) bzw. eine Profiltiefe (h2) von mindestens 0,02 mm , vorzugsweise
mindestens 0,04 mm, besonders bevorzugt mindestens 0,05 mm aufweist.
9. Sägezahndraht nach einem der Ansprüche 2 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Profilrillen (52) bzw. Profilstege (42) eines Profilsegmentes (40,
50) einen Abstand (d1, d2) im Bereich von 0,1 - 0,6 mm, vorzugsweise 0,2 - 0,4 mm,
besonders bevorzugst etwa 0,3 mm voneinander aufweisen.
10. Sägezahndraht nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das näher am Zahngrund angeordnete Profilsegment (50) mindestens eine Profilrille
(52) und/oder das näher an der Zahnspitze (36) angeordnete Profilsegment (40) mindestens
einen Profilsteg (42) aufweist.
11. Sägezahndraht nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich mindestens ein, vorzugsweise jeder Zahn in einer senkrecht zur Längsrichtung
des Drahtes verlaufenden Schnittebene vom Zahngrund in Richtung auf die Zahnspitze
(36) verjüngt.
12. Sägezahndraht nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnrücken mindestens eines Zahnes mindestens einen in Richtung auf den Zahngrund
in einen konkaven Abschnitt übergehenden konvexen Abschnitt aufweist.
13. Abnehmer und/oder Abnahmewalze für eine Krempelmaschine oder Karde mit einer unter
Verwendung eines Sägezahndrahtes nach einem der Ansprüche 1 - 12 hergestellten Sägezahn-Ganzstahlgarnitur.
1. Sawtooth wire for producing a sawtooth all-steel fitting for the doffer and/or the
doffing cylinder of a carding machine or carding engine with a plurality of teeth
disposed one behind the other in the longitudinal direction of the wire (10), each
of which has a tooth front extending from a tooth base towards a tooth tip (36) and
a tooth back extending over two tooth flanks (32, 34) extending parallel to the longitudinal
direction of the wire (10), connected to the tooth front and extending from the tooth
tip towards the following tooth base, at least one tooth flank (32, 34) having at
least one profile segment (40, 50) disposed between the tooth tip (36) and the tooth
base and provided with profiling, characterised in that with at least one tooth both tooth flanks (32, 34) have at least one profile segment
(40, 50) disposed between the tooth tip and the tooth base, the profile segment (40)
disposed on the one tooth flank being disposed offset in relation to the profile segment
(50) disposed on the other tooth flank (34) in the height direction of the tooth pointing
from the tooth base to the tooth tip.
2. The sawtooth wire according to Claim 1, characterised in that the profile segment (40, 50) has at least one profile bar (42) extending preferably
approximately parallel to the longitudinal direction of the wire (10) and/or at least
one profile groove (52) extending preferably approximately parallel to the longitudinal
direction of the wire (10).
3. The sawtooth wire according to Claim 2, characterised in that at least one profile bar (42) and/or at least one profile groove (52) has arcuate
edging, at least in sections, in a sectional plane extending perpendicularly to the
longitudinal direction of the profile bar (42) and/or the profile groove (52).
4. The sawtooth wire according to Claim 3, characterised in that the section with the arcuate edging has a radius of curvature (R1, R3) of in the
region of between 0.05 and 0.5 mm, preferably between 0.1 and 0.3 mm, and particularly
preferably of approximately 0.15 mm in a sectional plane extending perpendicularly
to the longitudinal direction of the profile bar (42) or of the profile groove (52).
5. The sawtooth wire according to any of Claims 2-4, characterised in that at least one of the profile segments (50) has a plurality of profile grooves (52)
extending approximately parallel to the longitudinal direction of the wire, at least
one of the profile grooves having a smaller profile depth (h2) than the profile groove
disposed on the side of this profile groove facing towards the tooth base.
6. The sawtooth wire according to any of Claims 2-5, characterised in that a substantially level transition segment (44, 54) is disposed between at least two
adjacent profile grooves (52) and bars (42) of a profile segment (40, 50).
7. The sawtooth wire according to Claim 6, characterised in that the transition between the transition segment (44, 54) and at least one adjacent
profile bar (42) or one adjacent profile groove (52) is rounded with a radius of curvature
(R2, R4) of in the region of between 0.01 - 0.05 mm, and preferably of approximately
0.02 mm.
8. The sawtooth wire according to any of Claims 2 - 7, characterised in that the at least one profile bar (42) and/or the at least one profile groove (52) has
a profile height (h1) and a profile depth (h2) of at least 0.02 mm, preferably at
least 0.04 mm, and particularly preferably at least 0.05 mm.
9. The sawtooth wire according to any of Claims 2-8, characterised in that the individual profile grooves (52) and profile bars (42) of a profile segment (40,
50) have a distance between them (dl, d2) of in the region of between 0.1 and 0.6
mm, preferably between 0.2 and 0.4 mm, and particular preferably of approximately
0.3 mm.
10. The sawtooth wire according to any of the preceding claims, characterised in that the profile segment (50) disposed closer to the tooth base has at least one profile
groove (52) and/or the profile segment (40) disposed closer to the tooth tip (36)
has at least one profile bar (42).
11. The sawtooth wire according to any of the preceding claims, characterised in that at least one, and preferably each tooth tapers from the tooth base towards the tooth
tip (36) in a sectional plane extending perpendicularly to the longitudinal direction
of the wire.
12. The sawtooth wire according to any of the preceding claims, characterised in that the tooth back of at least one tooth has at least one convex section passing to a
concave section towards the tooth base.
13. A doffer and/or a doffing cylinder for a carding machine or a carding engine with
a sawtooth all-steel fitting produced using a sawtooth wire according to any of Claims
1 - 12.
1. Fil de fer à dents de scie pour la fabrication d'un ensemble tout acier à dents de
scie pour le peigneur et/ou le cylindre détacheur d'une machine de carde ou d'une
carde comprenant une pluralité de dent disposées les unes derrière les autres dans
le sens longitudinal du fil (10), dont chacune présente une face de dent s'étendant
à partir d'un fond de dent en direction d'un sommet de dent (36) ainsi qu'un dos de
dent relié au moyen de deux flancs de dent (32, 34) s'étendant parallèlement à la
direction longitudinale du fil (10) à la face de dent et s'étendant à partir du sommet
de la dent en direction du fond de dent suivant, au moins un flanc de dent (32, 34)
présentant au moins un segment profilé (40, 50) disposé entre le sommet de dent (36)
et le fond de dent et doté d'un profilage, caractérisé en ce que, pour au moins une dent, les deux flancs de dent (32, 34) présentent au moins un
segment profilé (40, 50) disposé entre le sommet de dent et le fond de dent, le segment
profilé (40) disposé sur un flanc de dent étant disposé dans le sens de la hauteur,
dirigé du fond de dent vers le sommet de la dent, de la dent par rapport au segment
profilé (50) disposé sur l'autre flanc de dent (34).
2. Fil de fer à dents de scie selon la revendication 1, caractérisé en ce que le segment profilé (40, 50) présente au moins une barrette profilée (42) agencée
de préférence parallèlement à la direction longitudinale du fil (10) et/ou au moins
une rainure profilée (52) agencée de préférence parallèlement au sens longitudinal
du fil (10).
3. Fil de fer à dents de scie selon la revendication 2, caractérisé en ce qu'au moins une barrette profilée (42) et/ou au moins une rainure profilée (52) sont
bordées au moins en partie en forme d'arc dans un plan de coupe agencé perpendiculairement
au sens longitudinal de la barrette profilée (42) et/ou de la rainure profilée (52).
4. Fil de fer à dents de scie selon la revendication 3, caractérisé en ce que la partie bordée en forme d'arc dans un plan de coupe agencé perpendiculairement
au sens longitudinal de la barrette profilée (42) ou de la rainure profilée (52) présente
un rayon de courbure (R1, R3) dans la plage de 0,05 à 0,5 mm, de préférence 0,1 à
0,3 mm, avec une préférence particulière d'environ 0,15 mm.
5. Fil de fer à dents de scie selon l'une quelconque des revendications 2 à 4, caractérisé en ce qu'au moins l'un des segments profilés (50) présente une pluralité de rainures profilées
(52) agencées à peu près parallèlement au sens longitudinal du fil, au moins l'une
des rainures profilées présentant une profondeur de profilé (h2) plus faible que la
rainure profilée disposée sur le côté, tourné vers le fond de dent, de cette rainure
profilée.
6. Fil de fer à dents de scie selon l'une quelconque des revendications 2 à 5, caractérisé en ce qu'un segment de transition (44, 54) sensiblement plan est disposé entre au moins deux
rainures profilées (52) ou barrettes profilées (42) voisines d'un segment profilé
(40, 50).
7. Fil de fer à dents de scie selon la revendication 6, caractérisé en ce que la transition entre le segment de transition (44, 54) et au moins une barrette profilée
(42) contiguë à ce segment ou une rainure profilée (52) contiguë à ce segment est
arrondie avec un rayon de courbure (R2, R4) situé dans la plage de 0,01 à 0,05 mm,
de préférence d'environ 0,02 mm.
8. Fil de fer à dents de scie selon l'une quelconque des revendications 2 à 7, caractérisé en ce que la au moins une barrette profilée (42) et/ou la au moins une rainure profilée (52)
présente(nt) une hauteur de profilé (h1) ou une profondeur de profilé (h2) d'au moins
0,02 mm, de préférence au moins 0,04 mm, avec une préférence particulière au moins
0,05 mm.
9. Fil de fer à dents de scie selon l'une quelconque des revendications 2 à 8, caractérisé en ce que les rainures profilées (52) ou barrettes profilées (42) individuelles d'un segment
profilé (40, 50) présentent un espacement (dl, d2) situé dans la plage de 0,1 à 0,6
mm, de préférence 0,2 à 0,4 mm, avec une préférence particulière d'environ 0,3 mm,
les unes des autres.
10. Fil de fer à dents de scie selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le segment profilé (50) disposé plus près du fond de dent présente au moins une rainure
profilée (52) et/ou le segment profilé (40) disposé plus près du sommet de dent (36)
présente au moins une barrette profilée (42).
11. Fil de fer à dents de scie selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'au moins une, de préférence chaque dent, se rétrécit depuis le fond de dent en direction
du sommet de dent (36) dans un plan de coupe agencé perpendiculairement à la direction
longitudinale du fil.
12. Fil de fer à dents de scie selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le dos de dent d'au moins une dent présente au moins une partie convexe faisant place
à une partie concave en direction du fond de dent.
13. Peigneur et/ou cylindre détacheur pour une machine de carde ou une carde avec un ensemble
tout acier à dents de scie fabriqué en utilisant un fil de fer à dent de scie selon
l'une quelconque des revendications 1 à 12.

