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<ep-patent-document id="EP02743169B1" file="EP02743169NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1409170" kind="B1" date-publ="20091014" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIE......FI....CY..TR................................................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1409170</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20091014</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>02743169.1</B210><B220><date>20020610</date></B220><B240><B241><date>20031218</date></B241><B242><date>20060321</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>10135876</B310><B320><date>20010724</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20091014</date><bnum>200942</bnum></B405><B430><date>20040421</date><bnum>200417</bnum></B430><B450><date>20091014</date><bnum>200942</bnum></B450><B452EP><date>20090427</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B21C   1/32        20060101AFI20030210BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B21F  23/00        20060101ALI20030210BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>VERFAHREN UND VORRICHTUNG ZUM AUFBRINGEN VON DRUCK- UND/ODER ZUGKRÄFTEN AUF IM WESENTLICHEN STABFÖRMIGE WERKSTÜCKE AUS ELEKTRISCH LEITFÄHIGEM UND/ODER MAGNETISIERBAREM MATERIAL</B542><B541>en</B541><B542>METHOD AND DEVICE FOR APPLYING COMPRESSIVE AND/OR TRACTIONAL FORCES TO ESSENTIALLY ROD-SHAPED WORKPIECES CONSISTING OF ELECTROCONDUCTIVE AND/OR MAGNETISABLE MATERIAL</B542><B541>fr</B541><B542>PROCEDE ET DISPOSITIF DESTINES A EXERCER DES FORCES DE COMPRESSION ET/OU DE TRACTION SUR DES PIECES SE PRESENTANT ESSENTIELLEMENT SOUS LA FORME DE TIGES EN MATERIAU ELECTROCONDUCTEUR ET/OU MAGNETISABLE</B542></B540><B560><B561><text>DE-A- 1 959 873</text></B561><B561><text>FR-A- 1 543 492</text></B561><B561><text>US-A- 3 911 706</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>BILSTEIN, Peter</snm><adr><str>Karl-Millöcker-Strasse 16</str><city>58708 Menden</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>ILLGEN, Lothar</snm><adr><str>Am Spring 7</str><city>58640 Iserlohn</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>WITTE, Werner</snm><adr><str>Berliner Allee 43</str><city>59425 Unna</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Bültmann GmbH</snm><iid>04343280</iid><irf>PT 05/089/EP</irf><adr><str>Hönnestrase 31</str><city>58809 Neuenrade/Küntrop</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Basfeld, Rainer</snm><sfx>et al</sfx><iid>00088711</iid><adr><str>Fritz Patent- und Rechtsanwälte 
Ostentor 9</str><city>59757 Arnsberg</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>EP2002006297</anum></dnum><date>20020610</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2003009949</pnum></dnum><date>20030206</date><bnum>200306</bnum></B871></B870><B880><date>20040421</date><bnum>200417</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufbringen von Druck- und/oder Zugkräften auf ein im Wesentlichen stabförmiges Werkstück aus elektrisch leitfähigem und/oder magnetisierbarem Material. Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens.</p>
<p id="p0002" num="0002">Im Wesentlichen stabförmige Werkstücke im Sinne dieser Erfindung sind solche Werkstücke, deren Ausdehnung in axialer Rechtung die Abmessungen in den lateralen Richtungen deutlich übersteigen. Dies können beispielsweise Rohren, Stäbe, Stangen, Profilstreben oder Flachbänder sein.</p>
<p id="p0003" num="0003">Um derartige Werkstücke beispielsweise im Rahmen einer Bearbeitungs- oder Fertigungsanlage fortzubewegen ist es erforderlich, auf diese Werkstücke Druck- und/oder Zugkräfte aufzubringen. Gleichermaßen sind derartige Kräfte insbesondere bei Umformvorgängen erforderlich, bei denen die Werkstücke beispielsweise durch formgebende Matrizen zur Profilbildung oder Durchmesserveränderung gedrückt oder gezogen werden. Dies ist beispielsweise beim Ziehen von Rohren erforderlich, wobei ein Rohr mit einem Durchmesser D1 vor dem Ziehen durch Hindurchziehen durch eine Matrize bzw. einen Ziehstein unter Materialverformung zu einem Rohr mit einem kleineren Durchmesser D2 als der Durchmesser D1 verformt wird. Für einen solchen Vorgang ist es erforderlich, das zu verformende Werkstück, im genannten Beispiel also das zu ziehende Rohr mit einer entsprechenden Zugkraft zu beaufschlagen, um einerseits die Verformung und andererseits den Weitertransport des umzuformenden Werkstückes zu erreichen. Bei bekannten Umformanlagen, beispielsweise zum Ziehen von Rohren, wird dies üblicherweise mechanisch erreicht. Ein Greifer greift an einem durch<!-- EPO <DP n="2"> --> die Umformvorrichtung, beispielsweise den Ziehstein, hindurchgeführten Ende des Werkstückes an und wird über einen mechanischen Antrieb, beispielsweise einen Elektromotor, in die Zugrichtung bewegt. Auf diese Weise werden die benötigten Zugkräfte zum Umformen aufgebracht, welche beispielsweise 10 Tonnen betragen können. Bei den bekannten, mechanischen Anlagen ist jedoch von Nachteil, dass an das umzuformende, stabförmige Werkstück stets ein Zugelement mechanisch anzukoppeln ist, was mit einem nicht unerheblichen Arbeitsaufwand verbunden ist. Auch ist bei derartigen mechanischen Zugelementen aufgrund der Mechanik die Geschwindigkeit des Ziehens beschränkt. Bei typischen Rohrziehanlagen beträgt diese beispielsweise maximal 300 m Rohrmaterial pro Minute. Dies ist insbesondere bei sogenannten Kontiziehanlagen, bei denen ein quasi endloses Werkstück, beispielsweise ein aufgewickeltes Rohr von großer Länge, kontinuierlich zum Umformen gezogen wird, von Nachteil.</p>
<p id="p0004" num="0004">Gemäß der Druckschrift <patcit id="pcit0001" dnum="US3911706A"><text>US 3,911,706</text></patcit> wird ein Verfahren zum Aufbringen von Druck- und/oder Zugkräften auf ein im Wesentlichen stabförmiges Werkstück aus einem elektrisch leitfähigen und/oder magnetisierbarem Material vorgeschlagen, wobei an das Material ein Magnetfeld angelegt wird, welches in Richtung der aufzubringenden Kraft einen Gradienten aufweist.</p>
<p id="p0005" num="0005">Durch Anlegen eines mit einem in Richtung der aufzubringenden Kraft weisenden Gradienten versehenen Magnetfeldes an das stabförmige Werkstück wird in dem elektrisch leitfähigen und/oder magnetisierbaren Material über einen durch Induktion initiierten Stromfluss bzw. über eine Ausrichtung magnetischer Pole ein Magnetfeld erzeugt. Aufgrund dieses induzierten Magnetfeldes und des Gradienten des äußeren Magnetfeldes wirkt auf das stabförmige Werkstück eine in Richtung des Gradienten des äußeren<!-- EPO <DP n="3"> --> Magnetfeldes weisende Kraft. Je nach Ausrichtung des Gradienten des äußeren Magnetfeldes kann somit auf das Werkstück eine in eine Richtung wirkende Druckkraft bzw. eine in die entgegengesetzte Richtung wirkende Zugkraft aufgebracht werden. Das Aufbringen der Kräfte erfolgt nicht mechanisch, sondern rein über die Wechselwirkung des äußeren Magnetfeldes mit dem aufgrund dieses Feldes in dem Material des Werkstückes induzierten Magnetfeld.</p>
<p id="p0006" num="0006">Da bei einer solchen Form des Aufbringens von Druck- bzw. Zugkräften eine mechanische Bewegung nicht erforderlich ist, ist bei diesem Verfahren beispielsweise eine Vortriebsgeschwindigkeit beim Umformen nicht aufgrund mechanischer Vorgaben beschränkt. Es können somit wesentlich höhere Geschwindigkeiten erreicht werden, als mit den aus dem Stand der Technik bekannten Anlagen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Allerdings sind zum Erreichen der notwendigen Ziehkräfte erhebliche Stromstärken und eine erhebliche Anzahl von Spulen notwendig. Dieses führt zu Ziehmaschinen, die eine Länge von mehreren hundert Metern Länge haben können und im Vergleich zu konventionellen Maschinen mit mechanischen Greifern viel zu groß sind.</p>
<p id="p0008" num="0008">Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde die aus der genannten Patentschrift bekannte Vorrichtung so weiter zu entwickeln, das kleinere Maschinen möglich sind.</p>
<p id="p0009" num="0009">Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1 oder durch eine Vorrichtung gemäß Anspruch 9 gelöst.</p>
<p id="p0010" num="0010">Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, dass das einen Gradienten aufweisende Magnetfeld durch mindestens zwei um das stabförmige Werkstück herum angeordnete Spulen erzeugt wird, wobei die Spulen jeweils zur Erzeugung unterschiedlicher Magnetfelder stromdurchflossen sind. Als Spule im Sinne dieser Erfindung sollen dabei auch einzelne Leiterschleifen verstanden werden. Im Rahmen der Erfindung können zwei gleichartig aufgebaute Spulen axial<!-- EPO <DP n="4"> --> voneinander beabstandet um das Werkstück herum angeordnet werden, wobei zur Erzeugung unterschiedlicher Felder Ströme unterschiedlicher Stärke und/oder Phase durch die Spulen geleitet werden. Erzeugt man das mit einem Gradienten versehene Magnetfeld mit einer derartigen Anordnung, so kann bei einer großen Anzahl von Spulen und einer geeigneten Steuerung ein sehr genau zu kontrollierender Verlauf des Magnetfeldes erreicht werden, womit eine sehr dosierte Aufbringung von Druck- und/oder Zugkräften auf das stabförmige Werkstück möglich ist.</p>
<p id="p0011" num="0011">Um Druck- und/oder Zugkräfte auf das stabförmige Werkstück kontrolliert aufzubringen, kann gemäß dem hier beschriebenen Verfahren in einer vorteilhaften Weiterbildung desselben der durch die Spulen bzw. Spulenanordnung fließende Strom in Abhängigkeit von der Zeit verändert werden. Dies erfolgt erfindungsgemäß periodisch, wobei die gewählte Frequenz entsprechend einer abhängig von den Materialeigenschaften und den Abmessungen des stabförmigen Werkstücks ausgebildeten Resonanzfrequenz ausgesucht wird. Als eine solche Resonanzfrequenz wird die Frequenz bezeichnet, bei der mit der gewählten Spulenanordnung die effizienteste Umsetzung von elektrischer Energie in Druck- bzw. Zugkräfte unter Zwischenschaltung der magnetischen Felder erfolgt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann das einen Gradienten aufweisende Magnetfeld durch eine stromdurchflossene Spulenanordnung erzeugt werden, welche einen inhomogenen Aufbau hat. Unter einem inhomogenen Aufbau einer Spulenanordnung soll aber auch eine aus mehreren Spulen bestehende Spulenanordnung aus mehreren, in ihren Eigenschaften voneinander abweichenden Spulen verstanden werden. Mit einer solchen Spulenanordnung kann auf einfache Weise ein mit einem Gradienten versehenes Magnetfeld erzeugt werden, wobei die<!-- EPO <DP n="5"> --> Spulenanordnung selbst im Raum feststehend ist und das Magnetfeld durch Leiten eines Stromflusses durch die Spulenanordnung erzeugt wird. Eine solche Spulenanordnung erfordert keinerlei mechanisch bewegliche Teile, das Aufbringen von Druck- und/oder Zugkräften auf das Werkstück erfolgt ausschließlich aufgrund der durch die Spulenanordnung erzeugten magnetischen Felder.</p>
<p id="p0013" num="0013">Um ein Überhitzen der Spulenanordnung zu verhindern, können die Spulen gemäß einem Vorschlag der Erfindung gekühlt werden, falls erforderlich.</p>
<p id="p0014" num="0014">Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann zur Unterstützung des Aufbringens von Druck- und/oder Zugkräften das stabförmige Werkstück, sofern es elektrisch leitfähig ist, mit Strom durchflossen sein. Indem das Werkstück selbst mit einer äußeren Stromquelle verbunden wird und damit stromdurchflossen ist, wird um das Werkstück herum zusätzlich zu dem durch das äußere Magnetfeld induzierten Magnetfeld ein weiteres Magnetfeld erzeugt. Je nach Richtung des Stromflusses und Polung des äußeren Magnetfeldes kann somit eine Verstärkung der auf das Werkstück aufgebrachten Kraft erreicht werden.</p>
<p id="p0015" num="0015">Um ein Überhitzen des Werkstücks aufgrund des äußeren Magnetfeldes, wie es insbesondere bei periodisch wechselndem Magnetfeld erfolgen kann, zu verhindern, kann gemäß einem weiteren vorteilhaften Vorschlag der Erfindung das Werkstück gekühlt werden.</p>
<p id="p0016" num="0016">Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren können stabförmige Werkstücke transportiert oder zum Umformen durch entsprechende Umformwerkzeuge gezogen bzw. gedrückt werden. Die stabförmigen Werkstücke müssen lediglich aus einem elektrisch leitfähigen und/oder magnetisierbarem Material gebildet sein. Hierbei kommen<!-- EPO <DP n="6"> --> alle elektrisch leitfähigen Metalle in Betracht, aber auch magnetisch polarisierbare bzw. magnetisierbare Kunststoffe oder ähnliche Materialien.</p>
<p id="p0017" num="0017">Zur Lösung der eingangs genannten Aufgabe wird mit der Erfindung weiterhin eine Vorrichtung zum Aufbringen von Druck- und/oder Zugkräften auf ein im Wesentlichen stabförmiges Werkstück aus elektrisch leitfähigem und/oder magnetisierbarem Material vorgeschlagen mit mit einer Strom beaufschlagbaren Spulenanordnung zur Ausbildung eines einen in Richtung der aufzubringenden Kraft weisenden Gradienten aufweisenden Magnetfeldes auf das Werkstück.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Spulenanordnung weist mindestens zwei Spulen auf, welche mit einem über eine Steuerung individuell für jede der Spulen einstellbaren Strom beaufschlagbar sind. Der Strom wird von der Steuerung so eingestellt, dass sich periodisch, in Abhängigkeit von der Zeit ändert, wobei die Frequenz der Resonanzfrequenz entspricht. Unter Spulen im Sinne dieser Erfindung werden nicht nur Spulen mit mehreren Wicklungen verstanden, sondern auch einzelnen Leiterschleifen. Die einzelnen Spulen sind gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung konzentrisch und axial voneinander beabstandet um eine Werkstückbahn herum angeordnet, entlang derer das Werkstück mit einer Druck- und/oder Zugkraft beaufschlagt werden soll.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0019" num="0019">Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung erschließen sich einem Fachmann aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der einzigen beigefügten Figur. Dabei zeigt:
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Figur 1</dt><dd>in schematischer Darstellung eine Anordnung zum Ziehen eines Rohres, wobei die zum Ziehen erforderliche Zugkraft mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens auf das Rohr aufgebracht wird.</dd>
</dl></p>
<p id="p0020" num="0020">In <figref idref="f0001">Figur 1</figref> schematisch dargestellt ist ein Ausschnitt aus einem Rohr 1. Das Rohr 1 ist dargestellt, wie es in Richtung des Pfeils 8 zum Reduzieren des Rohrdurchmessers durch eine Matrize 4 gezogen wird. Ein Rohrabschnitt 2 mit dem Ausgangsdurchmesser des Rohres befindet sich in der Figur linksseitig der Matrize 4. In der Figur rechts von der Matrize 4 dargestellt ist ein Rohrabschnitt 3, der einen gegenüber dem Durchmesser des Rohrabschnittes 2 verringerten Durchmesser aufweist. Weiterhin kann eine Spulenanordnung 5 erkannt werden, welche sich aus insgesamt vier gleichartigen Spulen 5a bis 5d zusammensetzt, welche in axialer Richtung des Rohres 1 voneinander beabstandet und konzentrisch zu dem Rohrabschnitt 3 um diesen herum angeordnet sind. Die Spulen 5a bis 5d der Spulenanordnung 5 sind zur Stromversorgung jeweils über elektrische Leitungen 6a bis 6d mit einer steuerbaren Stromquelle 7 verbunden.</p>
<p id="p0021" num="0021">Mittels der steuerbaren Stromquelle 7 können über die elektrischen Leitungen 6a bis 6d auf die Spulen 5a bis 5d der Spulenanordnung 5 kontrolliert jeweils individuell verschiedende Ströme gegeben werden, um so im Bereich der Spulenanordnung 5 ein Magnetfeld mit einem in Richtung des Pfeils 8 verlaufenden Gradienten auszubilden. Ein solches mit einem Gradienten versehenes Magnetfeld induziert in dem Rohrabschnitt 3 des Rohrs aus einem elektrisch leitfähigen und/oder magnetisierbaren Material ein sekundäres Magnetfeld. Aufgrund der Wechselwirkung zwischen dem durch die Spulen 5a bis 5d erzeugten, mit einem Gradienten versehenen Magnetfeld und dem sekundären Magnetfeld wird eine Kraft erzeugt, die im gezeigten Ausführungsbeispiel in Richtung des Pfeils 8 auf den Rohrabschnitt 3 und somit auf das Rohr 1 wirkt. Mit Hilfe dieser Kraft wird das Rohr 1 durch die Matrize 4 gezogen und verformt.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0022" num="0022">Die gesteuerte Stromquelle 7 kann dabei so betrieben werden, daß die durch die Spulen 5a bis 5d jeweils fließenden Ströme zeitlich veränderbar sind, wobei die in den Leitungen 6a bis 6d geführten Ströme jeweils unterschiedlich groß und/oder phasenverschoben sein können.</p>
<p id="p0023" num="0023">Mit der im Ausführungsbeispiel schematisch dargestellten Anordnung kann zum Ziehen eines Rohres ohne mechanische Hilfsmittels eine Zugkraft auch auf das Rohr aufgebracht werden. Einzig aufgrund des mittels der Spulenanordnung erzeugten primären Magnetfeldes und des in dem elektrisch leitfähigen und/oder magnetisierbarem Material des Rohres induzierten sekundären Magnetfeldes wird die zum Ziehen des Rohres erforderliche Zugkraft ausgebildet. An Stelle eine Zugkraft auf das Rohr aufzubringen, könnte eine der Spulenanordnung 5 entsprechende Spulenanordnung an dem in der Figur links dargestellten Rohrabschnitt 2 angeordnet werden, wobei die Spulen 5a bis 5d so zu beschalten wären, daß eine ebenfalls in Richtung des Pfeils 8 wirkende Druckkraft auf das Rohrende 2 ausgeübt wird.</p>
<p id="p0024" num="0024">Das gezeigte Ausführungsbeispiel dient lediglich der Erläuterung und ist nicht beschränkend. Insbesondere kann die Spulenanordnung 5 eine andere Zahl als die vier dargestellten Spulen 5a bis 5d aufweisen. Auch kann zur Verstärkung der zu erzeugenden Druck- bzw. Zugkraft ein Rohr aus leitendem Material mit der Stromquelle verbunden und so stromdurchflossen sein.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<heading id="h0001"><u>Bezugszeichenliste:</u></heading>
<p id="p0025" num="0025">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>Rohr</dd>
<dt>2</dt><dd>Rohrabschnitt</dd>
<dt>3</dt><dd>Rohrabschnitt</dd>
<dt>4</dt><dd>Matrize</dd>
<dt>5</dt><dd>Spulenanordnung</dd>
<dt>5a</dt><dd>Spule</dd>
<dt>5b</dt><dd>Spule</dd>
<dt>5c</dt><dd>Spule</dd>
<dt>5d</dt><dd>Spule</dd>
<dt>6a</dt><dd>elektrische Leitung</dd>
<dt>6b</dt><dd>elektrische Leitung</dd>
<dt>6c</dt><dd>elektrische Leitung</dd>
<dt>6d</dt><dd>elektrische Leitung</dd>
<dt>7</dt><dd>gesteuerte Stromquelle</dd>
</dl></p>
</description><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zum Aufbringen von Druck- und/oder Zugkräften auf ein im wesentlichen stabförmiges Werkstück (1) aus elektrisch leitfähigem und/oder magnetisierbarem Material zum Umformen des Werkstücks (1) durch formgebende Matrizen zur Profilbildung oder Durchmesserveränderung, wobei an das Werkstück (1) ein Magnetfeld angelegt wird, welches in Richtung der aufzubringenden Kraft einen Gradienten aufweist, wobei der durch die Spulenanordnung (5) fließende Strom in Abhängigkeit mit der Zeit periodisch verändert wird mit einer Frequenz, die einer Resonanzfrequenz für eine maximale auf das stabförmige Werkstück (1) auszuübenden Kraft entspricht.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> das Magnetfeld durch eine Spulenanordnung (5) aus mindestens zwei um das stabförmige Werkstück (1) herum und axial voneinander beabstandet angeordnete Spulen (5a - 5d) erzeugt wird, wobei die Spulen jeweils zur Erzeugung unterschiedlicher Magnetfelder von einem Strom durchflossen werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Spulen (5a - 5d) jeweils von einem Strom durchflossen werden, wobei die durch die einzelnen Spulen (5a - 5d) fließenden Ströme phasenverschoben sind und/oder unterschiedliche Stromstärken aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> der durch die Spulenanordnung (5) fließende Strom in Abhängigkeit von der Zeit verändert wird.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Spulenanordnung (5) gekühlt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> das stabförmige Werkstück (1) elektrisch leitend ist und von einem Strom durchflossen wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> das stabförmige Werkstück (1) gekühlt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Druck- und/oder Zugkräfte auf das stabförmige Werkstück (1) zum Transport und/oder Umformen desselben aufgebracht werden.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Vorrichtung zum Aufbringen von Druck- und/oder Zugkräften auf ein im wesentlichen stabförmiges Werkstück (1) aus elektrisch leitfähigem und/oder magnetisierbarem Material zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8 zum Umformen des Werkstücks (1) durch formgebende Matrizen zur Profilbildung oder Durchmesserveränderung, wobei die Vorrichtung
<claim-text>- eine mit Strom beaufschlagbare Spulenanordnung (5) zur Ausbildung eines einen in Richtung der auf das stabförmige Werkstück (1) aufzubringenden Kraft weisenden Gradienten aufweisenden Magnetfeldes aufweist,</claim-text>
<claim-text>- eine über elektrische Leitungen mit mindestens zwei Spulen (5a, 5b) der Spulenanordnung (5) steuerbare Stromquelle (7) aufweist und</claim-text>
<claim-text>- eine Steuerung zum individuellen Einstellen der Ströme durch die Spulen aufweist,</claim-text>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die Steuerung geeignet und eingerichtet ist den durch die Spulenanordnung (5) fließenden Strom in Abhängigkeit mit der Zeit periodisch mit einer Frequenz zu verändern, die einer Resonanzfrequenz für eine maximale auf das stabförmige Werkstück (1) auszuübenden Kraft entspricht.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Spulen (5a bis 5d) konzentrisch und in axialer Richtung des stabförmigen Werkstücks (1) voneinander beabstandet um eine Werkstückbahn angeordnet sind, entlang derer das Werkstück (1) mit einer Druck- und/oder Zugkraft beaufschlagt werden soll.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Method for application of compression and/or tension forces to a workpiece (1) which is essentially in the form of a bar and is composed of electrically conductive and/or magnetizable material, for shaping of the workpiece (1) by shaping matrices for profile formation or diameter variation, a magnetic field which has a gradient in the direction of the force to be applied being applied to the workpiece (1), wherein the current flowing through the coil arrangement (5) is varied periodically as a function of time at a frequency which corresponds to a resonant frequency for a maximum force to be exerted on the workpiece (1) which is in the form of a bar.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Method according to Claim 1, <b>characterized in that</b> the magnetic field is produced by a coil arrangement (5) comprising at least two coils (5a - 5d) which are arranged axially separated from one another around the workpiece (1) which is in the form of a bar, wherein a current flows through each of the coils in order to produce different magnetic fields.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Method according to Claim 2, <b>characterized in that</b> a current flows through each of the coils (5a - 5d), wherein the currents which flow through<!-- EPO <DP n="16"> --> the individual coils (5a - 5d) are phase-shifted and/or are at different current levels.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Method according to one of Claims 2 or 3, <b>characterized in that</b> the current flowing through the coil arrangement (5) is varied as a function of time.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Method according to one of Claims 2 to 4, <b>characterized in that</b> the coil arrangement (5) is cooled.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Method according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the workpiece (1) which is in the form of a bar is electrically conductive, and a current flows through it.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Method according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the workpiece (1) which is in the form of a bar is cooled.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Method according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the compression and/or tension forces are applied to the workpiece (1) which is in the form of a bar, in order to transport and/or shape it.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Apparatus for application of compression and/or tension forces to a workpiece (1) which is essentially in the form of a bar and is composed of electrically conductive and/or magnetizable material, in order to carry out the method according to one of Claims 1 to 8 for shaping of the workpiece (1) by shaping matrices for profile formation or diameter variation, wherein the apparatus
<claim-text>- has a coil arrangement (5) to which current can be applied, in order to form a magnetic<!-- EPO <DP n="17"> --> field which has a gradient pointing in the direction of the force to be applied to the workpiece (1) which is in the form of a bar,</claim-text>
<claim-text>- has a current source (7) which can be controlled via electrical lines with at least two coils (5a, 5b) of the coil arrangement (5), and</claim-text>
<claim-text>- has a controller for the individual setting of the currents through the coils,</claim-text>
<b>characterized</b><br/>
<b>in that</b> the controller is suitable and designed for varying the current flowing through the coil arrangement (5) periodically as a function of time at a frequency which corresponds to a resonant frequency for a maximum force to be exerted on the workpiece (1) which is in the form of a bar.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Apparatus according to Claim 9, <b>characterized in that</b> the coils (5a to 5d) are arranged concentrically around a workpiece path, separated from one another in the axial direction of the workpiece (1) which is in the form of a bar, along which workpiece path a compression force and/or tension force is intended to be applied to the workpiece (1).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="18"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé d'application de forces de compression et/ou de traction sur une pièce (1) essentiellement en forme de barreau en matériau électriquement conducteur et/ou magnétisable, pour déformer la pièce (1) par des matrices de façonnage en vue de former un profil ou de modifier son diamètre,<br/>
un champ magnétique qui présente un gradient dans la direction de la force à appliquer étant appliqué sur la pièce (1),<br/>
le courant qui s'écoule dans le système de bobines (5) étant modifié périodiquement en fonction du temps à une fréquence qui correspond à une fréquence de résonance, de manière à exercer une force maximale sur la pièce (1) en forme de barreau.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> le champ magnétique est formé par un système de bobines (5) constitué d'au moins deux bobines (5a - 5d) disposées autour de la pièce (1) en forme de barreau et à distance l'une de l'autre dans la direction axiale, chacune des bobines étant traversée par un courant de manière à produire des champs magnétiques différents.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Procédé selon la revendication 2, <b>caractérisé en ce que</b> les bobines (5a - 5d) sont chacune traversées par un courant, les courants qui s'écoulent dans les différentes bobines (5a - 5d) étant déphasés et/ou présentant des intensités différentes.<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé selon l'une quelconque des revendications 2 à 3, <b>caractérisé en ce que</b> le courant qui s'écoule dans le système (5) de bobines varie en fonction du temps.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Procédé selon l'une quelconque des revendications 2 à 4, <b>caractérisé en ce que</b> le système (5) de bobines est refroidi.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la pièce (1) en forme de barreau est électriquement conductrice et est traversée par un courant.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la pièce (1) en forme de barreau est refroidie.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> les forces de compression et/ou de traction sont exercées sur la pièce (1) en forme de barreau pour la transporter et/ou la déformer.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif d'application de forces de compression et/ou de traction sur une pièce (1) essentiellement en forme de barreau et en matériau électriquement conducteur et/ou magnétisable en vue de l'exécution du procédé selon l'une des revendications 1 à 8, pour déformer la pièce (1) par des matrices de façonnage en vue de lui donner un profil et/ou de modifier son diamètre, le dispositif présentant
<claim-text>- un système (5) de bobines apte à être alimenté en courant de manière à produire un champ magnétique qui présente un gradient dans la direction de la force qui doit être appliquée sur la pièce (1) en forme de barreau,<!-- EPO <DP n="20"> --></claim-text>
<claim-text>- une source de courant (7) qui peut être commandée par des conducteurs électriques, avec au moins deux bobines (5a, 5b) du système (5) de bobines et</claim-text>
<claim-text>- une commande qui permet de régler séparément les courants dans les bobines,</claim-text>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
la commande convient et est conçue pour modifier périodiquement en fonction du temps le courant qui s'écoule dans le système (5) de bobines à une fréquence qui correspond à la fréquence de résonance, de manière à exercer une force maximale sur la pièce (1) en forme de barreau.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 9, <b>caractérisé en ce que</b> les bobines (5a à 5d) sont disposées concentriquement et à distance l'une de l'autre dans la direction axiale de la pièce (1) en forme de barreau, autour d'une piste à pièces le long de laquelle une force de compression et/ou de traction peut être appliquée sur la pièce (1).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="21"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="162" he="166" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="US3911706A"><document-id><country>US</country><doc-number>3911706</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0004]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
