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EP 1 411 167 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.11.2010 Patentblatt 2010/44 |
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Anmeldetag: 27.09.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Vorrichtung zum kontinuierlichen Trocknen einer Faserstoffbahn
Apparatus for continuously drying a web
Dispositif pour le séchage en continu d'une bande de papier
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
14.10.2002 AT 15522002
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.04.2004 Patentblatt 2004/17 |
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Patentinhaber: Andritz AG |
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8045 Graz (AT) |
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Erfinder: |
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- Haider, Franz, Dipl.-Ing.
8045 Graz (AT)
- Schadler, Gerald, Ing.
8302 Vasoldsberg (AT)
- Mausser, Wilhelm, Dipl.-Ing .
8047 Graz (AT)
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Vertreter: Schweinzer, Friedrich |
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Stattegger Strasse 18 8045 Graz 8045 Graz (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 19 525 459 US-A- 3 781 957
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DE-C- 4 422 508
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Trocknen einer Faserstoffbahn,
insbesondere Tissuebahn mit einer Trockentrommel und einem Luftkreislauf, wobei die
Trockentrommel einen Trommelmantel mit einem perforierten Zylindermantel aufweist
und wobei Längsrippen in axialer Richtung vorgesehen sind.
[0002] Bei konventionellen Tissueanlagen beginnt der Trocknungsprozess bei einem Eintrittstrockengehalt
der Tissuebahn von ca. 40% bis 45%. Um ein höheres Volumen des Papiers zu erreichen
wird auf die mechanische Vorentwässerung durch Pressen verzichtet und der Eingangstrockengehalt
derartiger Vorrichtungen liegt heute bei ca. 20% bis 25%. Diese Anlagen arbeiten mit
einer Durchströmtrocknung. So offenbaren die
DE 44 22 508 C1 und die
DE 195 25 459 A1 jeweils eine Durchströmtrommel, die aus einem gelochten Blech und einer Blechstreifenstruktur
besteht. Ebenso offenbart die
US 3,781,957 eine wabenförmige Trockentrommel mit radialen Stützringen.
[0003] Bei Wegbleiben der Papierbahn, z.B. bei einem Bahnriss, tritt jedoch das Problem
auf, dass die Trocknungstrommel im Bereich der Papierbahn kurzzeitig hohen Temperaturen
ausgesetzt ist und es durch den Temperaturunterschied zwischen Trommel und Deckel
zu erhöhten Spannungen und damit zu Schäden an der Trommel kommt.
[0004] Die Erfindung will nun diesen Nachteil beseitigen. Sie ist erfindungsgemäß dadurch
gekennzeichnet, dass der Trommelmantel mit radialen Stützringen zur Abstützung versehen
ist. Mit dieser Ausführungsform erfolgt eine Zentrierung des Trommelmantels und es
kann immer eine exakte Rundheit gewährleistet werden.
[0005] Die Erfindung ist weiters dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrippen im Bereich
der Zylinderränder lediglich mit dem äußersten radialen Stützring verschweißt sind,
wobei der äußerste radiale Stützring nicht mit dem Zylindermantel verbunden ist. Dadurch
kann sich die Trommel den unterschiedlichen Temperaturen zwischen der mit heißer Blasluft
beaufschlagten Arbeitsbreite und den niederen Temperaturen der Randbereiche derart
anpassen, dass keine erhöhten thermischen Spannungen im Trommelmantel auftreten und
somit die Rissgefahr praktisch ausgeschlossen wird.
[0006] Eine günstige Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Zylindermantel
gelocht ist.
[0007] Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die
Längsrippen voneinander in einem Abstand zwischen 40 und 80 mm angeordnet sein können.
Mit den Längsrippen wird eine Stabilisierung des Trockenmantels erreicht.
[0008] Werden die Längsrippen sowohl mit den radialen Stützringen, als auch mit dem perforierten
Zylindermantel verschweißt sind, so ergibt sich daraus eine komplette tragende Einheit.
[0009] Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass an
den äußersten radialen Stützringen jeweils ein umlaufender Ring befestigt ist, der
sich von den Flanschen bis zum Papierbahnrand hin erstreckt, wobei der umlaufende
Ring ein Lochmuster aufweisen kann. Dadurch kann eine gewisse Menge Kühlluft, die
aus der Düsenhaube auf den Trommelrand geblasen wird, abgeführt werden.
[0010] Eine günstige Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass zur Stabilisierung
des Trommelmantels an den Stirnseiten Deckel vorgesehen sind, die mit dem Trommelmantel
verschraubt sind. Diese Ausführung gewährleistet eine verbesserte Stabilität des Trommelmantels,
insbesondere wird ein Gleiten zwischen Deckel und Trommelmantel bei einer radialen
Ausdehnung aufgrund der Temperatur verhindert.
[0011] Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die
Trockentrommel einen ausschließlich geschweißten Trommelkörper aufweist. Durch diese
Ausführung werden die Bereiche, in denen Risse auftreten könnten, praktisch ausgeschlossen.
[0012] Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen beispielhaft beschrieben, wobei Fig.
1 eine Übersicht über eine erfindungsgemäße Trocknungsanlage, Fig. 2 einen Schnitt
gemäß Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 eine Ausführung einer erfindungsgemäßen Trockentrommel,
Fig. 4 einen Schnitt gemäß Linie IV-IV in Fig. 3, Fig. 5 a einen Ausschnitt V gemäß
Fig. 3, (Fig. 3) Fig. 5b einen analogen Ausschnitt bei Temperaturbeaufschlagung und
Fig. 6 eine 3D-Darstellung eines Ausschnittes des erfindungsgemäßen Zylindermantels
darstellt.
[0013] Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eine Trockentrommel 1 die mit einem Ringkanal 2
an der Triebseite zum Absaugen der Abluft versehen ist. Die Abluft wird über eine
Rückluftleitung 3 einem Ventilator 4 zugeführt, der diese durch eine Lufterhitzungseinrichtung
5, die als Brenner oder als Wärmetauscher ausgeführt sein kann und integrierte Luftmischeinrichtungen
6 wiederum der Trockentrommel 1 zugeführt. Die Temperatur der Abluft beträgt üblicherweise
etwa 120 °C während die Zuluft in die Trockentrommel ca. 260 °C bis 300 °C aufweist.
[0014] Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die Trockentrommel 1 gemäß Linie II-II in Fig. 1.
Die Papierbahn 10, insbesondere Tissuebahn, trifft mit ca. 20 bis 25 % Trockengehalt
und mit Unterstützung von einem endlosen Sieb auf die Trockentrommel 1 auf. Die Heißluft
mit einer Temperatur von ca. 260 °C bis 300 °C, vorzugsweise ca. 280 °C wird durch
eine Haube 7, die wie dargestellt aus zwei Teilen bestehen kann, auf die Papierbahn
10 aufgeblasen. Die Haube 7 umschließt dabei die Trockentrommel 1 zu einem Grossteil.
Nach der Trocknung wird die Papierbahn 10 unterstützt von einem endlosen Sieb mit
einem Trockengehalt von ca. 85 % um eine Umlenkwalze 8 geführt und von dort einer
weiteren Trocknung an einem Yankeezylinder (nicht dargestellt) zugeführt.
[0015] In Fig. 3 ist ein Schnitt durch eine mögliche erfindungsgemäße Variante einer Trockentrommel
1 dargestellt. Man erkennt hier die Achse 11 mit den entsprechenden Lagerungen 13,
den Antrieb 14 und den ausschließlich geschweißten Trommelkörper 12. An den Stirnseiten
sind Deckel 15, 16 vorgesehen, wobei an letzteren ein ringförmiger Absaugkanal 17
angeflanscht ist. Weiters erkennt man eine Abdeckeinrichtung 19 für den nicht von
der Tissuebahn 10 umschlungenen Teil der Trommel 1, der auf der feststehenden Achse
11 montiert ist.
[0016] Fig. 4 stellt einen Schnitt gemäß Linie IV-IV in Fig. 3 dar. Man erkennt hier die
Trockentrommel 1 um die die Tissuebahn 10 geführt wird. Am Ablauf wird die Bahn 10
über eine Umlenkwalze 8 geführt. Deutlich ist hier die Abdeckeinrichtung 19 erkennbar,
die den Bereich der Trommel 1 von der Innenseite her in dem Bereich abdeckt, der nicht
von der Tissuebahn 10 berührt ist und der auch nicht von der Haube 7 (siehe Fig. 2)
umschlungen ist. Somit wird verhindert, dass hier Falschluft in die Trockentrommel
eingesaugt und dadurch die Saugwirkung durch die Papierbahn 10 stark herabgesetzt
wird.
[0017] Fig. 5 a stellt nun den Aufbau des Trommelmantels 12 gemäß Ausschnitt V in Fig. 3
dar. Neben der Abdeckeinrichtung 19 sind hier Stützringe 21, 24 gut erkennbar. Man
erkennt auch die damit verschweißten Längsrippen 22 sowie den perforierten, vorzugsweise
gelochten Zylindermantel 20. Dieser Teil wird an den Endseiten mit Flanschen 26 abgeschlossen.
Weiters sind die Befestigungsschrauben 18 zu den Deckeln 15,16 dargestellt. Außerdem
erkennbar ist der umlaufende Ring 25, der am äußersten Stützring 24 angebracht ist.
[0018] In Fig. 5b ist derselbe Ausschnitt dargestellt, wobei hier der Zustand bei einer
direkten Beblasung durch die heiße Luft von ca. 260 °C bis 300 °C ohne dazwischenliegende
Papierbahn, d.h. beim Anfahren bzw. einem Papierbahnriss, dargestellt ist. Deutlich
erkennbar ist, dass der äußerste Stützring 24 nicht mit dem Zylindermantel 20 verschweißt
ist und es damit an den Trommelenden keine Längsverbindung in Form von Rippen gibt.
Durch die unterschiedlichen Temperaturen zwischen Zylindermittelteil von ca. 260 °C
bis 300 °C und dem äußeren Rand mit den Deckeln 15, 16 von ca. 120 °C treten Verformungen
auf, wobei durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung die Spannungen in den Verbindungsschweißnähten
gegenüber sonst bekannten Konstruktionen erheblich vermindert werden kann. Der am
äußersten Stützring 24 befestigte umlaufende Ring 25 deckt den nicht von der Papierbahn
berührten Teil der Trockentrommel 1 ab und weist in einem Bereich b Perforierungen,
vorzugsweise ein Lochmuster, als Randkühlzone auf, um eine gewisse Menge an Kühlluft,
die aus der Düsenhaube auf den Trommelrand geblasen wird, abzuführen. Weiters wird
die Befestigung der stirnseitigen Deckel 15, 16 mittels Schrauben 18 an den Trommelkörper
12 (Flansch 26) dargestellt. Dadurch wird erreicht, dass bei radialer Ausdehnung durch
die Erwärmung kein Gleiten zwischen Deckel 15, 16 und Trommelkörper 12 auftritt, sondern
immer eine feste Verbindung gewährleistet wird.
[0019] Fig. 6 zeigt eine 3D-Darstellung eines Ausschnittes des erfindungsgemäßen Zylindermantels.
Man erkennt hier die auf dem hier gelochten Zylindermantel 20 befestigten Stützringe
21 und die quer dazu angebrachten Längsrippen 22, die jeweils einen Abstand a voneinander
aufweisen, wobei dieser Abstand vorzugsweise 40 bis 80 mm beträgt. Durch den engen
Abstand voneinander werden weitläufige Querströmungen der Luft über die Papierbahnbreite
und damit ein unregelmäßiges Trocknungsprofil verhindert. Der gelochte Zylindermantel
20 wirkt als Drossel und verhindert unabhängig vom Flächengewicht und Trockengehalt
der zu trocknenden Papierbahn unterschiedliche durchströmende Luftmengen über die
Papierbahnbreite.
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Trocknen einer Faserstoffbahn (10), insbesondere
Tissuebahn, mit einer Trockentrommel (1) und einem Luftkreislauf, wobei die Trockentrommel
(1) einen Trommelmantel (12) mit einem perforierten Zylindermantel (20) aufweist und
wobei Längsrippen (22) in axialer Richtung vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Trommelmantel (12) mit radialen Stützringen (21) zur Abstützung versehen ist
und dass die Längsrippen (22) im Bereich der Zylinderränder lediglich mit dem äußersten
radialen Stützring (24) verschweißt sind, wobei der äußerste radiale Stützring (24)
nicht mit dem Zylindermantel (20) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylindermantel (20) gelocht ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrippen (22) voneinander in einem Abstand (a) zwischen 40 und 80 mm angeordnet
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrippen (22) sowohl mit den radialen Stützringen (21), als auch mit dem perforierten
Zylindermantel (20) verschweißt sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den äußersten radialen Stützringen (24) jeweils ein umlaufender Ring (25) befestigt
ist, der sich von den Flanschen (26) bis zum Papierbahnrand hin erstreckt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der umlaufende Ring (25) ein Lochmuster aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Stabilisierung des Trommelmantels (12) an den Stirnseiten Deckel (15, 16) vorgesehen
sind, die mit dem Trommelmantel (12) verschraubt sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Trockentrommel (1) einen ausschließlich geschweißten Trommelkörper aufweist.
1. Device for continuous drying of a pulp web (10), particularly a tissue web, with a
drying drum (1) and an air circulating system, where the drying drum (1) has a drum
shell (12) with a perforated cylinder shell (20) and where longitudinal ribs (22)
are provided in axial direction, characterised by the drum shell (12) being provided with radial back-up rings (21) for support purposes
and the longitudinal ribs (22) in the vicinity of the cylinder edges only being welded
to the outermost radial back-up ring (24), where the outermost radial back-up ring
(24) is not connected to the cylinder shell (20).
2. Device according to Claim 1, characterised by the cylinder shell (20) having holes .
3. Device according to Claim 1 or 2, characterised by the longitudinal ribs (22) being arranged at a distance (a) of 40 to 80 mm from one
another.
4. Device according to Claim 1, 2 or 3, characterised by the longitudinal ribs (22) being welded to the radial back-up rings (21), as well
as to the perforated cylinder shell (20).
5. Device according to one of Claims 1 to 4, characterised by a circumferential ring (25) being secured to each of the outermost radial back-up
rings (24), where each circumferential ring (25) extends from the flanges (26) to
the edge of the paper web.
6. Device according to Claim 5, characterised by the circumferential ring (25) having a pattern of holes.
7. Device according to one of Claims 1 to 6, characterised by end covers (15, 16), which are bolted to the drum shell (12), being provided on the
face ends in order to stabilize the drum shell (12).
8. Device according to one of Claims 1 to 7, characterised by the drying drum (1) having a drum body that is welded only.
1. Dispositif de séchage continu d'une nappe de cellulose (10), surtout nappe de papier
ouate, comportant un tambour sécheur (1) et un circuit d'air, le tambour sécheur (1)
ayant une enveloppe de tambour (12) à chemise cylindrique perforée (20), des nervures
longitudinales (22) étant prévues en direction axiale, caractérisé en ce que l'enveloppe de tambour (12) est pourvue des bagues d'appui radiales (21) servant
comme support et que les nervures longitudinales (22) sont seulement soudées à la
dernière bague radiale (24) dans la zone des bords du cylindre, la dernière bague
radiale (24) ultime n'étant pas connectée à la chemise cylindrique (20).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que la chemise cylindrique (20) est trouée.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les nervures longitudinales (22) sont espacées l'une de l'autre d'un écart (a) de
40 à 80 mm.
4. Dispositif selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisé en ce des nervures longitudinales (22) sont soudées tant aux bagues d'appui (21) qu'à la
chemise cylindrique (20) perforée.
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'une bague circonférentielle (25), qui s'étend à partir des brides (26) jusqu'au bord
de la nappe de papier, est fixée à chacune des dernières bagues d'appui (24) radiales.
6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que la bague circonférentielle (25) comporte un dessin troué.
7. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que des couvercles (15, 16) vissés à l'enveloppe de tambour (12) sont prévus à ses bouts
afin de stabiliser l'enveloppe de tambour (12).
8. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que le tambour sécheur (1) a un corps de tambour exclusivement soudé.
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