[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug-Türschloß mit den Merkmalen
des Oberbegriffs von Anspruch 1, ein Kraftfahrzeug-Türschloß mit den Merkmalen des
Oberbegriffs von Anspruch 6 sowie ein Stellelement für ein Kraftfahrzeug-Türschloß
mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 8. Vorliegend sind unter dem Begriff
Kraftfahrzeug-Türschloß alle Arten von Tür-, Hauben- oder Klappenschlössem zusammengefaßt.
[0002] Nachteilig bei bekannten Kraftfahrzeug-Türschlössern ist die Tatsache, daß die leichte
manuelle Verstellbarkeit des Schalthebels durch einen vergleichsweise langen und damit
zeitaufwendigen anfänglichen Freilauf des Stellelements bei der Entriegelung erkauft
wird. Es ist nämlich so, daß bei der motorischen Verstellung des Schalthebels das
Stellelement bzw. der Zapfen in der Kulissenführung des Stellelements zunächst den
aufgeweiteten Teil der Kulissenführung durchlaufen muß, um in den kanalförmigen Bereich
der Kulissenführung zu gelangen, so daß eine entsprechende Kraftwirkung auf den Schalthebel
möglich ist.
[0003] Die zuvor aufgezeigte Problemstellung ist bereits erkannt und behandelt worden (US
5,649,726 A). Das dort dargestellte Kraftfahrzeug-Türschloß hat zunächst die üblichen
Schließelemente wie Schloßfalle und Sperrklinke sowie eine entsprechende Schloßmechanik.
Insoweit darf auch für Fragen der Offenbarung auf diese Entgegenhaltung verwiesen
werden.
[0004] Bei diesem bekannten Kraftfahrzeug-Türschloß ist die Konstruktion von Antrieb und
Stellelement so gewählt, daß einem Schaltzustand des Schalthebels mindestens zwei,
dort in verschiedenen Ausführungsbeispielen zwei oder vier hinsichtlich der Wirkung
des Stellelementes auf den Schalthebel gleichwertige Stellungen des Stellelementes
zugeordnet sind. Das Verhalten des in verschiedenen Stellungen befindlichen Stellelementes
gegenüber dem Schalthebel ist nicht nur in der jeweiligen Stellung selbst, sondern
auch bei einer Verstellung aus der jeweiligen Stellung heraus jeweils identisch.
[0005] Damit läßt sich ein langer Freilauf des Stellelements bis zum Erreichen einer bestimmten
Stellung vermeiden, da diese bestimmte Stellung bei der symmetrischen Ausgestaltung
über den Verstellbereich des Stellelements gesehen mehrfach vorliegt. Besonders vorteilhaft
ist es, wenn die Verstellung des Stellelements aus einer Ausgangsstellung heraus in
einer weiteren, gleichwertigen Ausgangsstellung endet.
[0006] Für die manuelle Verstellbarkeit des Schalthebels insbesondere im Fehlerfall ist
die symmetrische Ausgestaltung des Stellelements von besonderem Vorteil. In einem
solchen Fall kommt das Stellelement inmitten der Verstellbewegung aus einer Ausgangsstellung
heraus, beispielsweise durch den Ausfall des Motors, zu stehen. Bei symmetrischer
Ausgestaltung des Stellelements kann hier grundsätzlich vorgesehen werden, durch eine
manuelle Verstellung des Schalthebels das Stellelement in die "nächstliegende" Ausgangsstellung
zu verstellen.
[0007] Bei dem bekannten, zuvor erläuterten Kraftfahrzeug-Türschloß, von dem die Erfindung
ausgeht, ist weiter eine manuelle Verstellung des Schalthebels vom ersten in den zweiten
Schaltzustand und umgekehrt ohne Verstellung des Stellelements bei in der Ausgangsstellung
befindlichem Stellelement möglich. Das Stellelement ist um eine Achse drehbar und
eine Stellung des Stellelementes ist der entsprechend gedrehten Stellung gleichwertig.
[0008] Bei dem bekannten Kraftfahrzeug-Türschloß weist das Stellelement eine Kulissenführung
und der Schalthebel einen in die Kulissenführung eingreifenden Zapfen auf. Die Kulissenführung
hat eine der Anzahl der Ausgangsstellungen entsprechende Anzahl von Kulissenabschnitten.
Je zwei Kulissenabschnitte sind über einen kurzen, radial verlaufenden Querabschnitt
miteinander verbunden. In diesem Querabschnitt kann die Verstellung des Schalthebels
manuell von der ersten in die zweite Schaltstellung und umgekehrt ohne Verstellung
des Stellelements erfolgen. Blockiert der Antrieb in einer Stellung, in der sich der
Zapfen gerade in einer der viertelkreisförmigen Kulissenabschnitte befindet, so ist
eine manuelle Verstellung des Schalthebels zwar ebenfalls möglich, jedoch schwieriger.
Der Zapfen kann nämlich im Kulissenabschnitt aufgrund dessen Formgebung nur in einer
Richtung weiterbewegt werden. Ggf. wird der eigentlich gewünschte Schaltzustand nur
über den zunächst nicht gewünschten Schaltzustand und ein anschließendes Rückschalten
im radial verlaufenden Querabschnitt erreicht.
[0009] Das bekannte Kraftfahrzeug-Türschloß weist im übrigen noch eine zusätzliche Konstruktion
mit einem Freilaufelement auf. Das Freilaufelement ist mit dem Stellelement mittels
einer Freilaufverbindung verbunden. Dadurch ist es möglich, eine Verstellung des Schalthebels
manuell und unter Verstellung des Stellelementes zu bewirken, obwohl der Antrieb selbst
an sich selbsthemmend ist.
[0010] Von der zuvor erläuterten bekannten Konstruktion ausgehend liegt der Lehre das Problem
zugrunde, das Kraftfahrzeug-Türschloß so auszugestalten und weiterzubilden, daß die
manuelle Verstellbarkeit des Schalthebels mit minimalem Bewegungsweg und Zeitaufwand
gewährleistet ist.
[0011] Das zuvor aufgezeigte Problem wird durch ein Kraftfahrzeug-Türschloß gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1 mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils von Anspruch 1 gelöst.
[0012] Die Realisierung eines Wendepunktes zwischen den Kulissenabschnitten macht es möglich,
auf dem kürzesten Weg in die jeweils wirklich "nächstliegende" Ausgangsstellung zu
gelangen.
[0013] Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der zuvor erläuterten Lehre sind Gegenstand
der Ansprüche 2 bis 5.
[0014] Bei dem den Ausgangspunkt bildenden Kraftfahrzeug-Türschloß ist die zuvor erläuterte,
vom Bewegungsweg her aufwendige manuelle Verstellung ursächlich damit verbunden, daß
die Kulissenabschnitte auch gleichzeitig, nämlich am radial verlaufenden Querabschnitt,
jeweils die Anschläge für die Drehbewegung des Stellelementes bilden. Hier setzt eine
weitere, selbständige Lösung der zuvor erörterten Problemstellung an, die Gegenstand
des Anspruchs 6 ist. Eine bevorzugte Ausgestaltung ist im Anspruch 7 beschrieben.
[0015] Nach einer weiteren Lehre, der ebenfalls eigenständige Bedeutung zukommt, wird das
Stellelement eines Kraftfahrzeug-Türschlosses als solches, wie oben beschrieben beansprucht.
Auf die obigen Ausführungen darf verwiesen werden.
[0016] Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden
Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
- Fig. 1
- ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Türschlosses
in einem ersten Schaltzustand, beispielsweise dem verriegelten Zustand,
- Fig. 2
- das Kraftfahrzeug-Türschloß aus Fig. 1 in einem Zwischenzustand vor Erreichen eines
Wendepunkts,
- Fig. 3
- das Kraftfahrzeug-Türschloß aus Fig. 1 in einem zweiten Schaltzustand, beispielsweise
dem entriegelten Zustand.
[0017] Das ansonsten nicht weiter dargestellte Kraftfahrzeug-Türschloß weist die üblichen
Schließelemente wie Schloßfalle und Sperrklinke sowie eine Schloßmechanik mit der
Zentralverriegelungsanordnung 1 auf. Für die Gestaltung eines Beispiels eines solchen
Kraftfahrzeug-Türschlosses hinsichtlich Schloßfalle und Sperrklinke sowie Schloßmechanik
darf auf die eingangs erläuterte US 5,649,726 A verwiesen werden. Überdies gilt auch
für die vorliegende Konstruktion eines Kraftfahrzeug-Türschlosses die Freilauf-Option,
die einen selbsthemmenden Antrieb in Verbindung mit einem nicht-selbsthemmenden Getriebe
erlaubt (US 5,649,726 A).
[0018] Die Zentralverriegelungsanordnung 1 beinhaltet einen Antrieb und einen Schalthebel
2, wobei der Antrieb einen nicht weiter dargestellten Motor und ein Stellelement 3
aufweist. Der Schalthebel 2 ist durch den Antrieb in verschiedene Schaltzustände,
vorliegend in den entriegelten Zustand und in den dargestellten verriegelten Zustand,
bringbar. Es kann auch sein, daß der Schalthebel 2 in mehrere Schaltzustände bringbar
ist. Für die Verstellung des Schalthebels 2 durch den Antrieb ist das Stellelement
3 mit dem Schalthebel 2 in Eingriff bringbar, wie im folgenden gezeigt wird.
[0019] Das Stellelement 3 ist derart symmetrisch ausgestaltet, daß einem Schaltzustand des
Schalthebels 2 mindestens zwei hinsichtlich der Wirkung des Stellelements 3 auf den
Schalthebel 2 gleichwertige Stellungen des Stellelements 3 zugeordnet sind. Im vorliegenden
Ausführungsbeispiel ist dies dadurch realisiert, daß eine Stellung des Stellelements
3 die gleiche Wirkung auf den Schalthebel 2 hat wie die zu dieser Stellung um 180°
gedrehte Stellung. Möglich und interessant ist auch eine Dreiteilung mit einem Winkel
von 120°. Die grundsätzlichen Vorzüge einer derart symmetrischen Ausgestaltung wurden
im allgemeinen Teil der Beschreibung erläutert.
[0020] In bevorzugter Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Verstellung des Schalthebels
2 mittels des Stellelements 3 von einem ersten Schaltzustand (Fig. 1) in einen zweiten
Schaltzustand (Fig. 3), vorliegend vom verriegelten (Fig. 1) in den entriegelten Zustand
(Fig. 3), durch die Verstellung des Stellelements 3 aus einer Ausgangsstellung heraus
erfolgt und daß das Stellelement 3 mindestens zwei gleichwertige Ausgangsstellungen
aufweist. Der Zeichnung läßt sich entnehmen, daß der Schalthebel 2 aus dem dargestellten
verriegelten Zustand (Fig. 1) dadurch verstellt werden kann, daß das Stellelement
3 aus der dargestellten Ausgangsstellung heraus rechtsherum gedreht wird. Wie weiter
oben bereits erläutert wurde, läßt sich der gleiche Zustand durch das um 180° gedrehte
Stellelement 3 erreichen.
[0021] Nach einer bevorzugten Ausgestaltung kommt nach der motorischen Verstellung des Schalthebels
2 vom ersten Schaltzustand (Fig. 1) in den zweiten Schaltzustand (Fig. 3) durch die
Verstellung des Stellelements 3 aus der Ausgangsstellung heraus das Stellelement 3
in einer weiteren, gleichwertigen Ausgangsstellung zu stehen. Dies kann für die weiteren
Stellbewegungen des Stellelements 3 besonders vorteilhaft sein. Beispielsweise kann
vorgesehen werden, daß aus dieser gleichwertigen Ausgangsstellung heraus mit einer
wiederholten Stellbewegung des Stellelements 3, ggf. in der gleichen Betätigungsrichtung,
die weitere Verstellung des Schalthebels 2 erfolgt.
[0022] Im dargestellten und insoweit bevorzugten Ausführungsbeispiel ist es so, daß das
Stellelement 3 bei einer ausschließlich motorischen Verstellung des Schalthebels 2
zwischen den beiden gleichwertigen Ausgangsstellungen verstellt wird. Hiermit ergibt
sich für die manuelle Verstellung ein ganz besonderer Vorzug. Es ist nach weiterer
bevorzugter Ausgestaltung nämlich vorgesehen, daß eine manuelle Verstellung des Schalthebels
2 vom ersten in den zweiten Schaltzustand und umgekehrt ohne Verstellung des Stellelements
3 zumindest bei in der Ausgangsstellung befindlichem Stellelement 3 möglich ist. Nach
der motorischen Verstellung des Schalthebels 2 vom ersten in den zweiten Schaltzustand
(Fig. 1 nach Fig. 3), vorliegend vom verriegelten in den entriegelten Zustand, kann
der Schalthebel 2 also manuell zurück in den ersten Schaltzustand gebracht werden,
so daß sich der Schalthebel 2 wieder im Ausgangszustand und sich das Stellelement
3 in einer gleichwertigen Ausgangsstellung befindet.
[0023] Fig. 1, 2 und 3 zeigen, daß zur Ausführung einer manuellen Betätigung am Schalthebel
2 ein Hand-Zusatzhebel 2a angebracht ist, der auf derselben Schwenkachse 2b wie der
Schalthebel 2 gelagert ist. Ein Anschlagpuffer 2c legt den Zusatzhebel 2a in einer
Richtung gegenüber dem Schalthebel 2 fest, läßt aber eine Auslenkung des Zusatzhebels
2a gegenüber dem Schalthebel 2 bei stehendem Schalthebel 2 gegen Federkraft notfalls
zu. Am Zusatzhebel 2a befindet sich angelenkt in einer Öse 2d ein Handbetätigungsteil
2e, das hier als Stange ausgeführt ist. Es kann beispielsweise mit einem Schließzylinder,
der nicht dargestellt ist, verbunden sein. Es erlaubt jedenfalls die Handbetätigung
des Schalthebels 2. In Fig. 3 erlaubt es die Rückstellung des Schalthebels 2 durch
Schwenkung im Uhrzeigersinn um die Schwenkachse 2b vom zweiten Schaltzustand (Fig.
3) zurück in den ersten Schaltzustand (Fig. 1).
[0024] Es läßt sich zusammenfassen, daß im Normalbetrieb durch die symmetrische Ausgestaltung
des Stellelements 3 der im ersten Schaltzustand befindliche Schalthebel 2 - unabhängig
davon, ob der Schalthebel 2 manuell oder motorisch dorthin gebracht wurde - durch
eine Verstellung des Stellelements 3 aus einer Ausgangsstellung heraus in den zweiten
Schaltzustand (Fig. 3) verstellbar ist.
[0025] Es ist in besonders bevorzugter Ausgestaltung vorgesehen, daß die Verstellung des
Schalthebels 2 vom ersten Schaltzustand (Fig. 1) in den zweiten Schaltzustand (Fig.
3) durch die Verstellung des Stellelements 3 aus der Ausgangsstellung heraus mit minimalem
anfänglichen Freilauf erfolgt. Hiermit, in Verbindung mit der oben beschriebenen symmetrischen
Ausgestaltung des Stellelements 3, wird erreicht, daß die motorische Verstellung des
Schalthebels 2 vom ersten in den zweiten Schaltzustand, unabhängig davon, ob der Schalthebel
manuell oder motorisch in den ersten Schaltzustand gebracht wurde, grundsätzlich mit
minimalem Freilauf und damit mit minimalem Zeitaufwand möglich ist.
[0026] Die vorgestellte Lösung ist nicht auf bestimmte konstruktive Ausgestaltungen beschränkt.
Die folgenden Ausführungen beziehen sich zwar auf ein drehbares Stellelement 3, sind
jedoch auf alle anderen aus dem Stand der Technik bekannten konstruktiven Ausgestaltungen
von Stellelementen anwendbar. Aus dem Stand der Technik sind beispielsweise auch zylindrische
bzw. trommelartige Stellelemente bekannt, die ebenfalls entsprechend konstruiert werden
können.
[0027] Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Stellung des Stellelements 3 verglichen
mit dieser um 180° gedrehten Stellung im oben beschriebenen Sinne gleichwertig. Damit
ist das Stellelement 3 in zwei zueinander symmetrische Teilbereiche geteilt, wobei
jeder Teilbereich 180 ° überstreicht. Es kann auch vorgesehen werden, daß ein Teilbereich
weniger als 180°, vorzugsweise 90 ° überstreicht. Die geometrische Randbedingung besteht
hier darin, daß der gesamte Verstellbereich von 360 ° durch den Winkelbetrag eines
Teilbereichs teilbar ist.
[0028] Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur konstruktiven Ausgestaltung des Eingriffs zwischen
Stellelement 3 und Schalthebel 2. Eine Möglichkeit besteht darin, das Stellelement
3 an seiner Stirnseite mit Zapfen auszustatten, die bezogen auf die Achse 4 des Stellelements
3 in gleichen Winkelabständen am Stellelement 3 angeordnet sind. Der Schalthebel 2
weist dann eine gabelförmige Ausformung o. dgl. auf, die mit den Zapfen in Eingriff
bringbar ist.
[0029] Die in der Zeichnung dargestellte und insoweit bevorzugte Ausgestaltung des Stellelements
3 zeigt eine Kulissenführung 5, 6 an der Stirnseite des Stellelements 3 und einen
Zapfen 7 am Schalthebel 2, der in die Kulissenführung 5, 6 eingreift.
[0030] Um die oben beschriebene manuelle Verstellbarkeit des Schalthebels 2 gewährleisten
zu können, weist die Kulissenführung 5, 6 zwei Kulissenabschnitte 5, 6 auf, die geschlossen
verbunden sind. Zur manuellen Verstellung des Schalthebels 2 ist im Normalfall der
Übergang des Zapfens 7 von der einen in die andere Kulissenführung 5, 6 vorgesehen,
wie im folgenden noch erläutert wird.
[0031] Vorliegend ist es vorgesehen, daß die beiden Kulissenabschnitte 5, 6 im Querschnitt
des Stellelements 3 gesehen, zum Mittelpunkt des Stellelements 3, durch den die Achse
4 des Stellelements 3 verläuft, zueinander im wesentlichen punktsymmetrisch ausgebildet
sind. Es darf darauf hingewiesen werden, daß eine derartig geometrische Symmetrie
zur Realisierung der Symmetrie im vorliegenden Sinn nicht unbedingt erforderlich ist.
Vorliegend ist die Symmetrie nämlich in funktionaler Hinsicht gemeint, insbesondere,
daß einem Schaltzustand des Schalthebels 2 mindestens zwei gleichwertige Stellungen
des Stellelements 3 zugeordnet sind.
[0032] Die in der Zeichnung dargestellte Kulissenführung 5, 6 ist insofern besonders vorteilhaft,
als daß eine manuelle Verstellung des Schalthebels 2 von einem ersten (Fig. 1) in
einen zweiten Schaltzustand (Fig. 3) ohne Verstellung des Stellelements 3 möglich
ist. Das gleiche gilt für die manuelle Verstellung des Schalthebels vom zweiten (Fig.
3) in den ersten Schaltzustand (Fig. 1). Im Einzelnen läßt sich der Schalthebel 2,
der sich in Fig. 1 der Zeichnung im ersten Schaltzustand, also vorliegend im verriegelten
Zustand befindet, ohne Verstellung des Stellelements 3 in den zweiten Schaltzustand,
also in den entriegelten Zustand (Fig. 3) verstellen, indem der Schalthebel 2 einfach
entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt wird. Hierfür weisen die Kulissenführungen 5,
6 entsprechende Ausformungen auf.
[0033] Bei in der Ausgangsstellung befindlichem Stellelement 3 und im ersten Schaltzustand
befindlichem Schalthebel 2 ist eine Kante 8, 9 der Kulissenführung 5, 6 derart gelegen,
daß ein Verstellung des Stellelements 3 mit minimalem Freilauf eine Verstellung des
Schalthebels 2 bewirkt. Die damit verbundenen Vorzüge wurden weiter oben erläutert.
[0034] Insbesondere für den Fehlerfall bietet die dargestellte Ausgestaltung des Stellelements
3 besondere Vorzüge. Es ist nämlich so, daß bei nicht abgeschlossener Verstellbewegung
des Stellelements 3, also beispielsweise nach einem Ausfall des Motors während der
Verstellung des Schalthebels 2 vom ersten in den zweiten Zustand, eine manuelle Rückstellung
des Schalthebels 2 in den ersten Schaltzustand bei gleichzeitiger Verstellung des
Stellelements 3 in die Ausgangsstellung möglich ist. Dabei gibt es in Abhängigkeit
von der Stellung des Stellelements 3 zwei Varianten der Rückstellung, die zu unterscheiden
sind.
[0035] Bei der ersten Variante ist das Stellelement 3 in nur geringem Maße aus seiner Ausgangsstellung
heraus verstellt und der Zapfen 7 hat einen von der Kulissenführung 5, 6 gebildeten
Wendepunkt 10, 11 noch nicht erreicht. Diese Position zeigt Fig. 2. Dann verbleibt
der Zapfen 7 im jeweiligen Kulissenabschnitt 5, 6 und läuft in diesem zurück. Eine
derartige Rückstellung wird vorliegend durch eine Drehung des Schalthebels 2 rechtsherum
aus Fig. 2 nach Fig. 1 bewirkt, was wiederum zu einer Drehung des Stellelements 3
in die Ausgangsstellung (Fig. 1) linksherum führt.
[0036] Die zweite Variante der Rückstellung erfolgt dann, wenn die Verstellung des Schalthebels
2 durch das Stellelement 3 zum Zeitpunkt des Fehlereintritts bereits weit fortgeschritten
ist und den besagten Wendepunkt 10, 11 überschritten hat. Dann wird der Zapfen 7 bei
der manuellen Rückstellung in den anderen der beiden Kulissenabschnitte 5, 6 überführt,
so daß das Stellelement 3 entsprechend in die andere der beiden Ausgangsstellungen
gebracht wird (gewissermaßen von Fig. 3 nach Fig. 1).
[0037] Die zuvor gemachte Aussage hinsichtlich der Funktionsweise des Kraftfahrzeug-Türschlosses
ist technisch gleichbedeutend damit, daß die Konturen der Kulissenabschnitte 5, 6
und die Relativlage des Zapfens 7 und der Schwenkachse 2b des Schalthebels 2 zu den
Kulissenabschnitten 5, 6 des Stellelementes 3 eine nicht selbsthemmende Kopplung des
Zapfens 7 mit der Kulissenführung 5, 6 des Stellelementes 3 realisiert. Die nicht
selbsthemmende Kopplung wird durch entsprechende Winkel zwischen den Wandungen der
Kulissenabschnitte 5, 6 bezogen auf die Verbindungslinie Zapfen 7 / Schwenkachse 2b
realisiert.
[0038] Es läßt sich zusammenfassen, daß durch die symmetrische Ausgestaltung des Stellelements
3 die manuelle Verstellbarkeit des Schalthebels 2 gewährleistet wird, ohne die nachfolgende
motorische Verstellung des Schalthebels 2 in irgendeiner Weise zu beeinträchtigen.
[0039] Um für die beschriebene Zentralverriegelungsanordnung 1 auch einen Blockbetrieb zu
ermöglichen, ist es in bevorzugter Ausgestaltung vorgesehen, daß das Stellelement
3 einen ersten Anschlag 12 und einen zweiten Anschlag 13 und der Schalthebel 2 einen
ersten Gegenanschlag 14 und einen zweiten Gegenanschlag 15 aufweist. Bei der Verstellung
des Stellelements 3 aus der in Fig. 1 der Zeichnung dargestellten Ausgangsstellung
heraus rechtsherum wird der Schalthebel 2 in seinen zweiten Schaltzustand (Fig. 3)
verstellt, so daß der erste Gegenanschlag 14 in die Bewegungsbahn des ersten Anschlags
12 (Fig. 3) kommt. Entsprechend wird die Verstellbewegung des Stellelements 3 blockiert
und der Antrieb abgeschaltet. Bei der anschließenden Verstellung des Stellelements
3 linksherum (von Fig. 3 nach Fig. 1) wird der Schalthebel 2 vom zweiten in den ersten
Schaltzustand verstellt. Dabei kommt der zweite Gegenanschlag 15 in die Bewegungsbahn
des zweiten Anschlags 13, so daß wiederum die Verstellbewegung des Stellelements 3
blockiert und der Antrieb abgeschaltet wird (Fig. 1).
[0040] Im Hinblick auf den oben beschriebenen Blockbetrieb darf darauf hingewiesen werden,
daß der Schalthebel 2 ausschließlich über seine Gegenanschläge 14, 15 in Anlage mit
den Anschlägen 12, 13 des Stellelements 3 kommen kann und damit das Stellelement 3
blockiert. Befindet sich ein Gegenanschlag 14; 15 außerhalb der Bewegungsbahn des
korrespondierenden Anschlags 12; 13, so ist dieser Anschlag 12; 13 frei vom Schalthebel
2 und läßt sich insbesondere - durch die entsprechende Verstellung des Stellelements
3 - am Schalthebel 2 vorbeibewegen.
[0041] Die Symmetrie des Stellelements 3 erstreckt sich auch auf die beschriebenen Anschläge
12, 13 und Gegenanschläge 14, 15, so daß im dargestellten und insoweit bevorzugten
Ausführungsbeispiel die am Stellelement 3 angeordneten Anschläge 12, 13 jeweils doppelt
vorgesehen sind, wobei die jeweils korrespondierenden Anschläge zueinander vorzugsweise
im wesentlichen punktsymmetrisch ausgestaltet sind.
[0042] Interessant ist die Anordnung der Anschläge 12, 13 am Stellelement 3. Diese ist nämlich
nicht beliebig. Sie sind im dargestellten und bevorzugten Ausführungsbeispiel radial
relativ weit, vorzugsweise so weit wie möglich außenliegend angeordnet. Dadurch ergibt
sich ein großer Hebelarm für die Anschläge 12, 13 bezüglich der Achse 4 des Stellelements
3. Die Bremswirkung ist damit optimiert.
[0043] Eine weitere Lehre betrifft die Verstellung des Schalthebels 2 mittels des Stellelements
3 von einem ersten Schaltzustand in einen zweiten Schaltzustand durch eine Verstellung
des Stellelements 3 aus einer Ausgangsstellung heraus, wobei hier insbesondere der
Moment kurz nach Beginn der Verstellbewegung des Stellelements 3 von Interesse ist.
[0044] Wesentlich ist nach der obigen weiteren Lehre die Tatsache, daß eine minimale Verstellung
des Stellelements 3 aus der Ausgangsstellung heraus bereits eine Verstellung des Schalthebels
2 bewirkt. Durch den verstellten Schalthebel 2 wird es grundsätzlich möglich, das
minimal verstellte Stellelement 3 durch eine manuelle Betätigung des Schalthebels
2 bei abgeschaltetem Motor manuell zurückzustellen. Hierfür ist eine entsprechende
Kopplung zwischen Motor und Stellelement 3 sowie eine entsprechende Kopplung des Stellelements
3 mit dem Schalthebel 2 vorzusehen. Diese bevorzugte Ausgestaltung stellt sicher,
daß auch bei minimaler Verstellung des Stellelements 3 eine manuelle Rückstellung
durch den Schalthebel 2 möglich ist.
[0045] Fig. 1 läßt noch erkennen, daß an der Unterseite des hier als Antriebsscheibe ausgeführten
Stellelements 3, ebenfalls symmetrisch ausgebildet und am Außenumfang oder nahe dem
Außenumfang angeordnet, zwei Betätigungskulissen 16 vorgesehen sind. Diese dienen
der Betätigung eines in Fig. 1 rechts angedeuteten, in der unteren Ebene liegenden
und auf der Schwenkachse 2b des Schalthebels 2 schwenkgelagerten Auslösehebels 17.
Beim Übergang von Fig. 1 nach Fig. 2 erkennt man die Verlagerung des Auslösehebels
17 durch die Betätigungskulisse 16, die gerade daran vorbeiläuft. Mit dieser Konstruktion
kann man beispielsweise eine Steuerung eines entsprechenden Mikroschalters realisieren
oder auch eine weitere Hebelkette oder sonstige mechanische Anordnung betätigen.
[0046] Die oben beschriebenen Lösungsansätze sind auf alle Arten von Antrieben in Kraftfahrzeug-Türschlössern
anwendbar. Neben dem Zentralverriegelungsantrieb sei hier beispielhaft der Öffnungshilfsantrieb
genannt.
[0047] Abschließend darf darauf hingewiesen werden, daß nach einer weiteren Lehre, der ebenfalls
eigenständige Bedeutung zukommt, das Stellelement 3 als solches für ein Kraftfahrzeug-Türschloß
beansprucht wird. Hierfür darf auf die voranstehenden Ausführungen verwiesen werden.
1. Kraftfahrzeug-Türschloß mit einer Schloßmechanik, wobei die Schloßmechanik einen Antrieb
und einen Schalthebel (2) aufweist, wobei der Antrieb einen Motor und ein Stellelement
(3) aufweist, wobei der Schalthebel (2) durch den Antrieb in verschiedene Schaltzustände
bringbar ist und wobei das Stellelement (3) hierfür mit dem Schalthebel (2) in Eingriff
steht und reversierend antreibbar ist, wobei ferner das Stellelement (3) derart symmetrisch
ausgestaltet ist, daß einem Schaltzustand des Schalthebels (2) mindestens zwei hinsichtlich
der Wirkung des Stellelements (3) auf den Schalthebel (2) gleichwertige Stellungen
des Stellelements (3) zugeordnet sind und wobei schließlich die Verstellung des Schalthebels
(2) mittels des Stellelements (3) von einem ersten Schaltzustand in einen zweiten
Schaltzustand durch die Verstellung des Stellelements (3) aus einer Ausgangsstellung
heraus erfolgt und das Stellelement (3) mindestens zwei gleichwertige Ausgangsstellungen
aufweist, wobei des weiteren das Stellelement (3) eine Kulissenführung (5,6) und der
Schalthebel (2) einen in die Kulissenführung (5,6) eingreifenden Zapfen (7) aufweist
und die Kulissenführung (5,6) eine der Anzahl der Ausgangsstellungen entsprechende
Anzahl von Kulissenabschnitten (5,6) aufweist, die miteinander geschlossen verbunden
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei nicht abgeschlossener Verstellbewegung des Stellelements (3) zur Verstellung
des Schalthebels (2) vom ersten in den zweiten Schaltzustand, also bei in einer Zwischenstellung
befindlichem Stellelement (3),
eine manuelle Rückstellung des Schalthebels (2) in den ersten Schaltzustand je nach
Fortschritt der Stellbewegung des Stellelements (3),
a) diesseits eines Wendepunktes (10; 11) den Verbleib des Zapfens (7) in dem ersten
Kulissenabschnitt (5; 6) und die Rückstellung des Stellelements (3) in die Ausgangsstellung
bewirkt oder
b) jenseits des Wendepunktes (10; 11) die Überführung des Zapfens (7) in den anderen
der beiden Kulissenabschnitte (5,6) und eine Verstellung des Stellelements (3) in
die andere der beiden Ausgangsstellungen bewirkt.
2. Kraftfahrzeug-Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Konturen der Kulissenabschnitte (5, 6) und die Relativlage des Zapfens (7) und
der Schwenkachse (2b) des Schalthebels (2) zu den Kulissenabschnitten (5, 6) des Stellelementes
(3) eine nicht-selbsthemmende Kopplung des Zapfens (7) mit der Kulissenführung (5,
6) des Stellelementes (3) realisiert.
3. Kraftfahrzeug-Türschloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellelement (3) derart ausgestaltet ist, daß die Verstellung des Schalthebels
(2) vom ersten Schaltzustand in den zweiten Schaltzustand durch die Verstellung des
Stellelements (3) aus der Ausgangsstellung heraus mit minimalem anfänglichen Freilauf
erfolgt.
4. Kraftfahrzeug-Türschloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kulissenabschnitte (5,6) im senkrecht zur Achse (4) des Stellelements
(3) verlaufenden Querschnitt durch das Stellelement (3) gesehen zum Mittelpunkt des
Stellelements (3) zueinander im wesentlichen punktsymmetrisch ausgestaltet sind.
5. Kraftfahrzeug-Türschloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine minimale Verstellung des Stellelements (3) aus der Ausgangsstellung heraus bereits
eine Verstellung des Schalthebels (2) bewirkt und daß in Abhängigkeit von der Ausgestaltung
der Kopplung zwischen Motor und Stellelement (3) der Eingriff des Stellelements (3)
mit dem Schalthebel (2) so getroffen ist, daß bei abgeschaltetem Motor bereits das
minimal verstellte Stellelement (3) durch manuelles Betätigen des Schalthebels (2)
manuell rückstellbar ist.
6. Kraftfahrzeug-Türschloß mit einer Schloßmechanik, wobei die Schloßmechanik einen Antrieb
und einen Schalthebel (2) aufweist, wobei der Antrieb einen Motor und ein Stellelement
(3) aufweist, wobei der Schalthebel (2) durch den Antrieb in verschiedene Schaltzustände
bringbar ist und wobei das Stellelement (3) hierfür mit dem Schalthebel (2) in Eingriff
bringbar und reversierend antreibbar ist, wobei ferner das Stellelement (3) derart
symmetrisch ausgestaltet ist, daß einem Schaltzustand des Schalthebels (2) mindestens
zwei hinsichtlich der Wirkung des Stellelements (3) auf den Schalthebel (2) gleichwertige
Stellungen des Stellelements (3) zugeordnet sind und wobei schließlich die Verstellung
des Schalthebels (2) mittels des Stellelements (3) von einem ersten Schaltzustand
in einen zweiten Schaltzustand durch die Verstellung des Stellelements (3) aus einer
Ausgangsstellung heraus erfolgt und das Stellelement (3) mindestens zwei gleichwertige
Ausgangsstellungen aufweist, wobei des weiteren das Stellelement (3) eine Kulissenführung
(5,6) und der Schalthebel (2) einen in die Kulissenführung (5,6) eingreifenden Zapfen
(7) aufweist und die Kulissenführung (5,6) eine der Anzahl der Ausgangsstellungen
entsprechende Anzahl von Kulissenabschnitten (5,6) aufweist, die miteinander geschlossen
verbunden sind, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Stellelement (3) einen ersten Anschlag (12) und einen zweiten Anschlag (13) und
der Schalthebel (2) einen ersten Gegenanschlag (14) und einen zweiten Gegenanschlag
(15) aufweist und daß nach einer Verstellung des Schalthebels (2) durch die korrespondierende
Verstellung des Stellelements (3) der erste Anschlag (12) oder ggf. der zweite Anschlag
(13) mit dem ersten Gegenanschlag (14) oder ggf. dem zweiten Gegenanschlag (15) in
Anlage kommt und die Verstellbewegung des Stellelements (3) blockiert.
7. Kraftfahrzeug-Türschloß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (12, 13) am Stellelement (3) radial außen, vorzugsweise so weit wie
möglich außen liegen.
8. Stellelement für ein Kraftfahrzeug-Türschloß, insbesondere nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
wobei das Stellelement (3) im eingebauten Zustand mit einem Motor gekoppelt und Bestandteil
eines Antriebs ist und mit einem Schalthebel (2) in Eingriff steht, so daß der Schalthebel
(2) durch den Antrieb über das Stellelement (3) in verschiedene Schaltzustände bringbar
ist,
wobei das Stellelement (3) eine Kulissenführung (5, 6) aufweist und die Kulissenführung
(5, 6) eine einer Anzahl von Ausgangsstellungen entsprechende Anzahl von Kulissenabschnitten
(5, 6) aufweist, die miteinander geschlossen verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kulissenabschnitte (5, 6) des Stellelementes (3) jeweils einen Wendepunkt (10;
11) aufweisen.
9. Stellelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellelement (3) einen ersten Anschlag (12) und einen zweiten Anschlag (13) aufweist
und die Anschläge (12, 13) radial außen am Stellelement (3), vorzugsweise so weit
wie möglich außen liegen.