[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Rettungseinrichtung mit einer Sicherungsvorrichtung
aus Gurten.
[0002] Feuerwehrleute und sonstige Retter, die sich in ungewöhnlichen Bergungssituationen
befinden, bedürfen eines Selbstschutzes. Damit ihre Sicherheit in Extremsituationen
gewährleistet ist, sei es z. B. auf Hausdächern, auf Brücken, in unwegsamen Berggebieten
usw. müssen entsprechende Auffang- und Rettungs- oder Selbstrettungsvorrichtungen
tragen.
[0003] Zur Zeit bestehen verschiedene Varianten von Rettungseinrichtungen, welche sich einer
Sicherungsvorrichtung aus Gurten bedienen. Diese sind beispielsweise Auffang- und
Absturzvorrichtungen, die in der EuroNorm EN 361 beschrieben sind. Die Gurten der
Sicherungsvorrichtungen solcher Rettungseinrichtungen bestehen im allgemeinen aus
textilen Materialien, welche aus Fäden hergestellt sind, die Polyester- oder Polyamidfasern
enthalten.
[0004] Rettungseinrichtungen sind Personensicherungen für Arbeiten, bei denen die arbeitende
Person nicht auf festem Grund steht und abgesichert sein muss. Die Sicherungsvorrichtungen
solcher Rettungseinrichtungen werden z. B. für Dachdecker, für Elektroleitungsinstallateure
auf Elektro-Masten, für Rettungsaktionen bei Helikoptereinsätzen usw. verwendet. Im
Sportbereich werden Rettungseinrichtungen von Bergsteigern und Kletterer verwendet.
Die Sicherungsvorrichtungen werden in allen diesen Fällen über das Oberkleid angezogen.
Bei den Feuerwehren, werden die über die Brandschutzjacke bzw. Feuerwehr-Einsatzjacken
angezogen.
[0005] Bei Rettungsaktionen, wenn beispielsweise Personen aus einer Gefahrensituation herausgeholt
werden sollen, spielen manchmal Sekunden eine Rolle. In den vorstehend erwähnten Fällen
kleiden sich die Retter der Situation angemessen zunächst an und erst zuletzt ziehen
sie die Sicherungsvorrichtung an. Nicht nur das Kleid muss geschlossen werden, sondern
dann auch die Sicherungsvorrichtung. Dies kann, insbesondere bei den Feuerwehren zumindest
kostbare Sekunden in Anspruch nehmen. Neben der Sicherungsvorrichtung können sich
auf der Oberseite des Bekleidungsstückes verschiedene Geräte befinden, welche bei
der Rettungsaktion zum Einsatz kommen sollen. Durch die darüber angezogene Sicherungsvorrichtung
kann die Handhabung dieser Geräte behindert werden.
[0006] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, die genannten sowie noch weitere Nachteile
zu beseitigen.
[0007] Diese Aufgabe wird bei der Rettungseinrichtung der eingangs genannten Gattung erfindungsgemäss
so gelöst, wie diese im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 definiert ist.
[0008] Nachstehend werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung anhand der beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in einer Frontansicht die Vorderseite der vorliegenden Rettungseinrichtung,
welche eine mit einer Gurtvorrichtung versehene Jacke umfasst,
Fig. 2 in einer Frontansicht den Rückenbereich der Rettungseinrichtung aus Fig. 1,
bei welcher sich die Jacke im umgekehrten Zustand befindet, d.h. mit ihrer Innenseite
nach aussen, und bei welcher das Jackenfutter noch fehlt, und
Fig. 3 in einer Frontansich die Vorderseite der Rettungseinrichtung aus Fig. 1, bei
welcher die Jacke mit Futter versehen ist.
[0009] Die vorliegende Erfindung wird nachstehend anhand einer Brandschutz-Jacke 1 näher
erläutert. Diese Jacke 1 weist einen Grundkörper 2 auf (Fig. 1), welcher im wesentlichen
so ausgebildet ist, wie der Grundkörper eines Mantels beispielsweise mit einer 4/5-Länge.
Dies bedeutet, dass der untere Randbereich 3 des Mantelgrundkörpers 2 sich im Bereich
der Oberschenkel der die Jacke 1 tragenden Person befindet. Im oberen Bereich des
Mantelgrundkörpers 2 sind Ärmel 4 an den Grundkörper in einer an sich bekannten Weise
angeschlossen.
[0010] Der Jackengrundkörper 2 umfasst eine Aussenlage 5, welche aus einem Oberstoff ist.
Dieser Oberstoff 5 ist zweckmässigerweise aus einem nicht brennbaren bzw. nicht entflammbaren
textilen Stoff. Der Jackengrundkörper 2 umfasst ferner ein Futter 6, welches aus einem
wärmeisolierenden textilen Stoff sein kann. Das Futter 6 kann Thermofutter sein oder/und
es kann auch ein Z-Liner vorgesehen sein. Sowohl der Aussenstoff 5 als auch das Futter
6 können aus ein- bis mehrlagigen Schichten bestehen. Diese Bestandteile der vorliegenden
Einrichtung sind aus einem schwer entflammbaren, textilen Material, z.B. aus oder
mit Aramid-Fasern. Zwischen dem feuerfesten Aussenstoff 5 und den innenverarbeiteten
Linerlagen bzw. Thermofutter 6 sind Halterungen für Bandführungen angebracht.
[0011] Im vorderen Bereich weist der Jackengrundkörper 2 eine übliche und sich über die
ganze Höhe des Jackengrundkörpers erstreckende Oeffnung 7, welche beispielsweise mit
Hilfe eines Reissverschlusses oder/und mit Hilfe von Knöpfen verschliessbar ist. Der
vordere Bereich des Jackengrundkörpers 2 weist zumindest eine Front-Deckliste 8 auf,
welche sich ebenfalls über die ganze Höhe des Jackengrundkörpers 2 erstreckt und welche
den ganzen Jacken-Untertritt überdeckt.
[0012] Eine Sicherungsvorrichtung 10 ist im Bekleidungsstück 1 integriert, und zwar derart,
dass sich der wesentliche Teil der Sicherungsvorrichtung 10 zwischen dem Oberstoff
5 und dem Futter 6 befindet. Dabei kann diese Sicherungsvorrichtung 10 zwischen dem
Aussenstoff 5 und dem Futter 6 lose oder fest eingebaut sein.
[0013] Die Sicherungsvorrichtung 10 weist eine erste bzw. lange Gurte 11 auf. Diese Gurte
11 umfasst einen mittleren Abschnitt 12 (Fig.2 und 3) sowie Längsabschnitte 13 und
14. Der jeweilige Längsabschnitt 13 bzw. 14 schliesst sich einerends an eines der
Enden des Mittelabschnittes 12 der Gurte 11 an. Der Mittelabschnitt 12 befindet sich
im rückwärtigen Bereich des Kleidungsstückes 1 und es verläuft
[0014] Je einer der sich an den Gurtenmittelabschnitt 12 anschliessenden Längsabschnitte
13 und 14 der Langgurte 11 verläuft zunächst von hinten nach vorne, und zwar zu einer
der Seiten der Taille. Von hier aus erstrecken sich die Längsabschnitte 13 und 14
der Langgurte 11 aufwärts durch den Brustbereich bis zur jeweiligen Schulter. Der
jeweilige Brustteil der Längsabschnitte 13 und 14 der Langgurte 11 ist mit je einer
länglichen Öse 18 bzw. 19 versehen, welche aus einem nicht brennbaren bzw. schwer
entflammbaren Material sind. Durch die erste Endpartie der Öse 18 bzw. 19 geht einer
der Längsabschnitte 13 und 14 der Langgurte 11 hindurch. Die anderen Enden dieser
Ösen 18 bzw. 19 können mit Hilfe eines an sich bekannten Karabinerhakens 20 miteinander
verbunden sein, welcher durch diese Endpartien der Ösen 18 bzw. 19 hindurchgeht. Der
Austritt der schwer entflammbaren Bänder bzw. Verschlussösen 18 und 19 aus dem Grundkörper
der Jacke 1 erfolgt auf Brusthöhe. Nachdem der Karabinerhaken 20 durch die Ösen 18
und 19 hindurchgesteckt und geschlossen wurde, ist die Sicherungsvorrichtung 10 geschlossen.
[0015] Auf den Brustteil der Längsabschnitte 13 und 14 der Langgurte 11 folgt ein weiterer
Teil der Längsabschnitte 13 und 14 der Langgurte 11, welcher sich im Bereich der Schulterpartie
der Jacke 1 befindet. Hiernach kreuzen sich die Rückenpartien 28 und 29 der Längsabschnitte
13 und 14 der Langgurte 11 in jenem Bereich der Jacke 1, welcher zwischen den Schulterblättern
des Benützers dieser Jacke 1 normalerweise liegt. Hier gehen die Rückenpartien 28
und 29 der Längsabschnitte 13 und 14 der Langgurte 11 durch ein kräftiges Kreuzungsstück
15 hindurch, welches die Lage der Kreuzungsstelle 15 der genannten Rückenpartien 28
und 29 der Längsabschnitte 13 und 14 in diesem Bereich des Kleidungsstückes 1 definiert.
Nach der genannten Kreuzungsstelle 15 verlaufen die Rückenpartien 28 und 29 der Längsabschnitte
13 und 14 schräg durch den Rückenbereich der Jacke 1 und zwar bis zum Mittelabschnitt
12 der Langgurte 11.
[0016] Im Bereich dieses Gurtenmittelabschnittes 12 ist die jeweilige Rückenpartie 28 bzw.
29 des Längsabschnittes 13 bzw. 14 mit einer Schlaufe 16 bzw. 17 versehen. Die jeweilige
Schlaufe 16 bzw. 17 umfasst ein Kurzstück 24 des Gurtenmaterials, dessen Länge grösser
ist als die Breite des Gurtenmittelabschnittes 12. Das Gurtenkurzstück 24 verläuft
parallel zur betreffenden Rückenpartie 28 bzw. 29 der Langgurte 11. Die Endpartien
des Gurtenkurzstückes 24 sind an der betreffenden Rückenpartie 28 bzw. 29 des Längsabschnittes
13 bzw. 14 der Langgurte 11 angeschlossen, beispielsweise angenäht. Durch solche Schlaufen
16 und 17 verläuft der Mittelabschnitt 12 der Langgurte 11. Die Länge der Gurtenkurzstücke
24 ist so bemessen, dass diese Schlaufen 16 und17 entlang dem Gurtenmittelabschnitt
12 bis in den vorderen unteren Bereich der Längsabschnitte 13 und 14 der Langgurte
11 mühelos bewegt werden können.
[0017] Nach der jeweiligen Schlaufe 16 bzw. 17 verläuft die betreffende Rückenpartie 28
bzw. 29 der Längsabschnitte 13 und 14 der Langgurte 11 so weiter, dass die Endpartien
18 und 19 derselben unterhalb des unteren Randes 3 der Jacke 1 liegen. Am Ende dieser
Endpartien 18 und 19 der Längsabschnitte 13 und 14 der Langgurte 11 sind an sich bekannte
Schnallen 41 und 42 in einer an sich bekannten verstellbaren Weise angebracht.
[0018] Die Sicherungsvorrichtung 10 weist ferner zwei kurze Gurten 21 und 22 auf. Das eine
Ende 25 bzw. 26 der jeweiligen Kurzgurte 21 bzw. 22 ist an den Mittelabschnitt 12
der Langgurte 11 angeschlossen. Dies kann beispielsweise in der Weise geschehen, dass
die betreffende Endpartie 25 bzw. 26 der Kurzgurte 21 bzw. 22 zu einer Schlaufe umgebildet
ist und dass der Mittelabschnitt 12 der Langgurte 11 durch diese Schlaufen 25 und
26 an den Kurzgurten 21 und 22 hindurchgeht. Die Schlaufen 25 und 26 an den Kurzgurten
21 und 22 liegen im Rückenbereich der Jacke 1, und zwar zwischen den Schlaufen 23
und 24 an den Rückenpartien 28 und 29 der Langgurte 11. Das andere Ende der Kurzgurten
21 und 22 ist mit an sich bekannten Schnallen 31 und 32 versehen, welche an diesen
Enden in einer an sich bekannten Weise verstellbaren angebracht sind.
[0019] Fig. 3 zeigt in einer Frontansicht die Rettungseinrichtung aus Fig. 1. Die Jacke
1 ist in Fig. 3 im gebrauchsfähigen Zustand dargestellt, wobei auch der Karabinerhaken
20 bereit geschlossen ist. Im Bereich des Rückenteiles der Jacke 1 und unterhalb der
Taille desselben sind Langlöcher 33 und 34 im Futter 6 ausgeführt, durch welche die
frei herabhängenden Partien der Kurzgurten 21 und 22 aus dem Zwischenraum zwischen
dem Aussenstoff 5 und dem Futter 6 hervortreten. Die Löcher 33 und 34 sind als überdimensionierte
Knopflöcher ausgeführt und sie sind so gross, dass auch die Schnallen 31 und 32 an
den Kurzgurten 21 und 22 durch diese Langlöcher 33 und 34 hindurchgehen können.
[0020] Wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist, sind weitere Langlöcher 35 und 36 im Futter
6 der Jacke 1 ausgeführt, welche etwa auf der Oberschenkelhöhe liegen. Diese Langlöcher
35 und 36 sind im Vorderteil der Jacke 1 ausgeführt, und zwar in der Nähe der Verschlussmittel,
d.h. des Untertritts und des Übertritts der Jacke 1. Diese Löcher 35 und 36 sind ebenfalls
wie überdimensionierte Knopflöcher und zudem noch so gross ausgeführt, dass auch die
Schnallen 41 und 42 der Längsabschnitte 13 und 14 der Langgurte 11 durch diese Langlöcher
35 und 36 hindurchgehen können.
[0021] Aus Fig. 1 ist auch ersichtlich, dass noch weitere Löcher 43 im Futter 6 der Jacke
1 ausgeführt sind, welche auf der Brusthöhe liegen. Diese Löcher 43 sind im Vorderteil
der Jacke 1 ausgeführt, und zwar in der Nähe der Verschlussmittel, d.h. des Untertritts
und des Übertritts der Jacke 1. Diese Löcher 43 sind praktisch wie Knopflöcher ausgeführt.
Die Grösse der Oeffnung in diesen Löchern 43 kann nur so sein, dass die länglichen
Ösen 18 und 19 durch diese Löcher 43 hindurchgehen können, damit sie mit Hilfe des
Karabinerhakens 20 miteinander verbindbar sind.
[0022] Es bestehen zwei Sicherungsklassen. Gemäss der ersten Klasse wird nur über den Brustbereich
gesichert. In diesem Fall ist die vorliegende Einrichtung betriebsbereit, nachdem
die Jacke 1 und der Karabinerhaken 20 geschlossen wurden. Gemäss der zweiten Klasse
wird über Brust und Beinbereich gesichert, eventuell auch mit Sitzkomfort. Bei dieser
höheren Sicherheitsstufe für Brust- und Beinsicherung werden die Beinriemen 21 und
22, welche unter die Oberschenkel des Benützers von hinten kommen, zwischen diesen
Oberschenkeln aufwärts gezogen. Hier werden die Schnallen 31 und 32 dieser Beinriemen
21 und 22 mit den Schnallen 41 und 42 an den Längsabschnitten 13 und 14 des Langgurtes
11 gekoppelt. Wie bereits erwähnt, sind die Schnallen an den Gurten verstellbar angebracht,
sodass die Gurten nach Anziehen der Jacke nachträglich zusammensteckbar und einstellbar,
damit guter Sitz und Passform gewährleistet sind.
[0023] Die vorliegende Erfindung bringt unter anderem den folgenden wichtigen Vorteil mit
sich, dass beim Anziehen der Jacke 1 automatisch auch der Rettungsgurt mit angezogen
ist. Der Einbau der Sicherungsgurte 10 in die Brandschutz-Jacke 1 ist so gefertigt,
dass nach dem Anziehen der Jacke 1 und dem Schliessen des Karabinerhakens 20 die komplette
Sicherheit eines Einsatzes gewährleistet ist, ohne dass bei einer Notfall- oder Selbstrettung
auch im Feuer die Jacke 1 nochmals geöffnet werden muss und darf. Das Besondere an
der vorliegenden Erfindung ist, dass der Rettungsgurt in ein Bekleidungsstück eingebaut
ist, dass dieses Rettungsgurt 10, und wenn dies zweckmässig ist, zumindest auch der
Aussenstoff der Jacke 1 aus schwer entflammbaren Materialien hergestellt sind und
zudem der Euronorm EN 361 entsprechen. Die Sicherungsvorrichtung 10 kann als Auffanggurt,
Rettungsgurt, Selbst-Rettungsgurt, Rettungsjacke für Helikopterretter oder Bergretter
dienen.
1. Rettungseinrichtung mit einer Sicherungsvorrichtung aus Gurten, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsvorrichtung in einem Bekleidungsstück eingebaut ist.
2. Einrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsvorrichtung in das Bekleidungsstück so eingebaut ist, dass zur Benützung
der Sicherungsvorrichtung das Bekleidungsstück nicht mehr geöffnet werden muss.
3. Einrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, die Sicherungsvorrichtung zumindest im wesentlichen aus einem schwer entflammbaren
oder nichtbrennbaren textilen Material angefertigt ist.
4. Einrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, die Sicherungsvorrichtung zwischen dem Aussenstoff und dem Futter des Bekleidungsstückes
angeordnet ist.
5. Einrichtung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper des Bekleidungsstückes Langlöcher aufweist, durch welche entsprechende
Abschnitte der Gurte der Sicherungsvorrichtung aus dem Inneren des Bekleidungsstückes
nach aussen hervortreten.
6. Einrichtung nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Langlöcher sich im Brustbereich des Bekleidungsstückes befinden.
7. Einrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass weitere Langlöcher sich im Oberschenkelbereich des Bekleidungsstückes befinden, wo
die betreffenden Abschnitte der Sicherungsvorrichtung im Bereich der unteren Leiste
aus dem Inneren des Bekleidungsstückes heraustreten.
8. Einrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass Langlöcher als Knopflöcher ausgeführt sind.
9. Einrichtung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die aus dem Inneren dem Bekleidungsstück austretenden Abschnitte der Sicherungsvorrichtung
so ausgeführt sind, dass sie mit Hilfe eines Karabinerhakens miteinander bzw. geschlossen
sein können.