| (19) |
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(11) |
EP 1 420 219 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.05.2007 Patentblatt 2007/18 |
| (22) |
Anmeldetag: 15.11.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Kondensator
Condenser
Condensateur
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.05.2004 Patentblatt 2004/21 |
| (73) |
Patentinhaber: Frape Behr S.A. |
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08040 Barcelona (ES) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Sopena Torra, Joan Antoni
08013 Barcelona (ES)
- Soriano Segura, Jordi
08202 Sabadell (ES)
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| (74) |
Vertreter: Grauel, Andreas |
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Behr GmbH & Co. KG
Intellectual Property, G-IP
Mauserstrasse 3 70469 Stuttgart 70469 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 669 506 DE-A- 3 338 822 FR-A- 1 263 013 US-B1- 6 223 556
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EP-A- 1 249 672 DE-A- 10 039 260 NL-A- 287 908 US-B1- 6 446 714
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 2000, no. 19, 5. Juni 2001 (2001-06-05) -& JP 2001
041612 A (CALSONIC KANSEI CORP), 16. Februar 2001 (2001-02-16)
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 2000, no. 26, 1. Juli 2002 (2002-07-01) -& JP 2001
263869 A (CALSONIC KANSEI CORP), 26. September 2001 (2001-09-26)
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 2000, no. 20, 10. Juli 2001 (2001-07-10) -& JP 2001
082836 A (NIPPON LIGHT METAL CO LTD), 30. März 2001 (2001-03-30)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Kondensator mit einem Sammelbehälter insbesondere für
eine Klimaanlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge.
[0002] Ein Kondensator nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus Dokument Patent Abstracts
of Japan, vol 2000, no. 19, 5. Juni 2001 und JP 2001 041612 schon bekannt.
[0003] Der durch die DE-A 100 39 260 bekannt gewordene Kondensator mit Sammelbehälter weist
einen lösbaren, axial im Sammelbehälter verschiebbaren, durch einen Sicherungsring
axial fixierten Verschlussstopfen auf. Der Sicherungsring ist in einer Ringnut, die
in die Innenwand des Sammelbehälters eingeschnitten ist, festgelegt. Der Sammelbehälter
ist als extrudiertes Rohr mit einer Wandstärke ausgebildet, die einerseits dem Druck
des Kältemittels im Inneren des Sammelbehälters standhält und andererseits eine genügend
große Wandstärke zum Einschneiden der Ringnut für den Sicherungsring bietet. Bei dieser
Bauweise des Sammelbehälters stellt die verbleibende Rohrwanddicke im Bereich der
Ringnut für den Sicherheitsring den kritischen Bereich dar, der maßgebend für die
Dimensionierung der Wandstärke des Sammelbehälters ist. Dies hat zur Folge, dass die
Wandstärke des Sammelbehälters im Bereich außerhalb der Ringnut größer als erforderlich
ist. Daraus resultieren ein erhöhtes Gewicht für den gesamten Kondensator, erhöhte
Kosten und eine Beeinträchtigung des Lötprozesses infolge Massenanhäufung.
[0004] Durch die DE-A 44 02 927 wurde ein Kondensator für eine Kraftfahrzeugklimaanlage
mit einem Sammelbehälter bekannt, der durch einen verschraubbaren Deckel verschließbar
ist. Der Sammelbehälter ist als extrudiertes Rohrprofil ausgebildet, dessen Ende mit
einer ein Innengewinde aufweisenden Fassung versehen ist, die als Aufnahme für den
verschraubbaren Dekkel dient. Ein solcher Schraubverschluss weist jedoch Nachteile
in Bezug auf die Kältemittelabdichtung des Sammelbehälters auf.
[0005] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Sammelbehälter der eingangs genannten
Art dahingehend zu verbessern, dass er mit vorzugsweise geringerem Gewicht und kostengünstiger
hergestellt werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Erfindungsgemäß
ist vorgesehen, dass die Ringnut zur Aufnahme des Sicherungsringes oder auch ein Gewinde
in einem verdickten Bereich des Rohrendes angeordnet ist, welcher erheblich dicker
als die übrige Rohrwand ist und daher genügend Wandstärke zum Einschneiden oder Einformen
der Ringnut oder eines Gewindes bietet. So kann die Ringnut beispielsweise auch als
umlaufende Sicke in die Rohrwand eingeformt sein. Der verdickte Bereich kann somit
Teil des Rohrendes (einstückig) oder als zusätzliches Teil auf oder an dem Rohrende
befestigt sein. Die Rohrwandstärke des Sammelbehälters kann damit allein auf den Innendruck
im Sammelbehälter ausgelegt, d.h. verringert werden, was gleichzeitig ein geringeres
Gewicht des Kondensators und geringere Herstellungskosten mit sich bringt. Darüber
hinaus wird der Lötprozess verbessert, da geringere Massen zu erwärmen sind.
[0007] Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der verdickte Bereich als
ringförmiger Aufsatz ausgebildet, der mit dem Rohrende stoffschlüssig oder mechanisch
verbunden ist. Dadurch werden die Kosten für die mechanische Bearbeitung, also das
Herstellen der Ringnut insofern reduziert, als die Bearbeitung eines kleinen ringförmigen
Teiles wesentlich kostengünstiger ist als die eines langen Rohrprofils.
[0008] Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der ringförmige Aufsatz
mit dem Rohrende des Sammlers verlötet. Dies kann vorteilhafterweise mit dem Löten
des gesamten Kondensators erfolgen. Damit treten keine zusätzlichen Montagezeiten
auf. Auch kann der Ansatz oder Aufsatz durch Schweißen oder andere formschlüssige
Verbindung befestigt werden.
[0009] In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung weist der ringförmige Aufsatz zwei durch
einen Absatz miteinander verbundene, zylindrische Innenflächen auf, wobei der Absatz
auf der Stirnseite des Rohrendes aufliegt. Der ringförmige Aufsatz kann somit einfach
auf das Rohrende aufgesteckt und dort für den Lötprozess positioniert werden.
[0010] In der Innenfläche des ringförmigen Aufsatzes, die an der Außenfläche des Rohrendes
anliegt, kann eine Ringnut zur Aufnahme von Lotmaterial vorgesehen. Damit kann der
Lötprozess vereinfacht werden, da an dieser Stelle der Verbindung von ringförmigen
Aufsatz und Rohrende das Lot bereits an der richtigen Stelle deponiert ist. Damit
wird eine dichte und feste Verlötung der beiden Teile erreicht. Die Lötverbindung
ist somit in der Lage, den Axialschub, der aus dem Innendruck und der Querschnittsfläche
des Verschlussstopfens resultiert und sich auf den Sicherungsring abstützt, auf die
Rohrwandung zu übertragen.
[0011] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im
Folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine erste Ausführungsform der Erfindung mit ringförmigem Aufsatz,
- Fig. 2
- eine zweite Ausführungsform der Erfindung,
- Fig. 3
- eine dritte Ausführungsform der Erfindung und
- Fig. 4
- eine vierte Ausführungsform der Erfindung.
[0012] Fig. 1 zeigt ein Rohrende 1 eines nicht vollständig dargestellten Sammelbehälters
2, der Teil eines ebenfalls nicht dargestellten Kondensators einer Kraftfahrzeugklimaanlage
ist. Derartige Kondensatoren mit Sammelbehälter sind beispielsweise aus der eingangs
genannten DE-A 44 02 927 bekannt. Der Sammler 2 besteht überwiegend aus einem geschweißten
Rohr, welches eine relativ geringe Wandstärke S1 aufweist und mit einem Rohrende 1
abschließt. Auf das Rohrende 1 ist ein ringförmiger Aufsatz 3 aufgesteckt, der mit
dem Rohrende 1 fest und dicht verlötet wird. Der Aufsatz 3 weist eine Wandstärke S2
auf, die erheblich größer als die Wandstärke S1 des Rohrendes 1 ist, vorzugsweise
etwa das Dreifache, d. h. S2 = 3S1. Der Aufsatz 3 weist eine zylindrische Innenfläche
4 vom Durchmesser Di und eine weitere zylindrische Innenfläche 5 vom Durchmesser Da
auf, welche über einen Absatz 6 miteinander verbunden sind. Di und Da sind dabei die
Innen- und die Außendurchmesser des Rohrendes 1, welches eine zylindrische Innenwandung
1a und eine zylindrische Außenwandung 1b sowie eine Rohrachse 1c aufweist. Insofern
fluchten die Innenfläche 4 mit der Innenwandung 1a und die zylindrische Innenfläche
5 mit der Außenwandung 1b des Rohrendes 1. In die zylindrische Innenfläche 4 ist eine
Ringnut 7 eingeschnitten, welche der Aufnahme eines Sicherungsringes 8 dient. In der
weiteren zylindrischen Innenfläche 5 ist eine weitere Ringnut 9 eingearbeitet, die
der Aufnahme von Lotmaterial, z. B. eines Lotdrahtes dient. Das Rohrende 1 ist durch
einen axial verschiebbaren Verschlussstopfen 10 verschlossen und abgedichtet, wobei
der vom Innendruck beaufschlagte Verschlussstopfen durch den Sicherungsring 8 gehalten,
d. h. axial festgelegt ist. Die Abdichtung erfolgt durch nicht dargestellte O-Ringe,
die in Ringnuten 11, 12 eingelegt sind, im Bereich der Rohrwandung 1a.
[0013] Wie bereits erwähnt, ist die Wandstärke S2 des ringförmigen Aufsatzes 3 etwa 3-mal
so dick wie die Wandstärke S1 des Rohrendes 1. Zwischen dem Nutgrund der Ringnut 7
und dem Außendurchmesser des ringförmigen Aufsatzes 3 bleibt somit noch eine Restwandstärke
S3, die mindestens der Rohrwandstärke S1 entspricht. Der verbleibende Restquerschnitt
des Aufsatzes 3 ist also hinreichend dimensioniert, um die aus dem Innendruck resultierenden
Druckkräfte in Richtung der Rohrachse 1c aufzunehmen und über die Lötverbindung auf
das Rohrende 1 zu übertragen. Die Wandstärke S1 des Rohrendes 1 kann somit erheblich
geringer gewählt werden, da der kritische Querschnitt im Bereich des Sicherungsringes
bzw. der zugehörigen Ringnut in das dickwandige Teil 3 verlegt worden ist.
[0014] Fig. 2 zeigt eine Abwandlung der Ausführungsform gemäß Fig. 1, wobei für gleiche
Teile gleiche Bezugszahlen bzw. dieselben Endziffern verwendet werden. Auf ein Rohrende
21 ist ein ringförmiger Aufsatz 23 mit einem Absatz 26 aufgesteckt, der eine Innenfläche
24, entsprechend dem Innendurchmesser Di des Rohrendes 21, und eine weitere Innenfläche
25, entsprechend dem Rohraußendurchmesser Da, aufweist. Der Aufsatz 23 ist im Bereich
der Fläche 25 mit dem Rohr 21 verlötet. Im Bereich des Absatzes 26 ist eine Ringnut
27 zur Aufnahme eines Sicherungsringes 28 angeordnet. Diese Ringnut 27 wird also einerseits
vom Aufsatz 23 und andererseits von der Stirnfläche des Rohrendes 21 gebildet. Bei
der Herstellung des ringförmigen Aufsatzes 23 muss daher keine Ringnut, sondern lediglich
ein Absatz 27 in das Teil 23 eingearbeitet werden, was die Herstellkosten verringert.
[0015] Fig. 3 zeigt eine weitere Abwandlung des Ausführungsbeispieles gemäß Fig. 1 mit einem
ringförmigen Aufsatz 33, der mit einem Rohrende 31 im Bereich einer Zylinderfläche
35 und eines Absatzes 36 verlötet ist. An den Absatz 36 schließt sich eine zylindrische
Innenfläche 34 an, in deren oberen Abschnitt eine Ringnut 37 eingearbeitet ist, die
einen Sicherungsring 38 aufnimmt. An dem Sicherungsring 38 stützt sich der Verschlussstopfen
10 ab, der zur Abdichtung zwei O-Ringe 13, 14 trägt. Der axiale Abstand der Ringnut
37 vom Absatz 36 ist so bemessen, dass die O-Ringe 13, 14 an der Innenfläche 34 des
ringförmigen Aufsatzes 33 anliegen (und nicht, wie im Ausführungsbeispiel gemäß Fig.
1 und 2, an der Innenfläche des Rohrendes 1a bzw. 21a). Daraus ergibt sich der Vorteil,
dass die Innenfläche 31a des Rohrendes 31 nicht bearbeitet werden muss, sondern lediglich
die des ringförmigen Aufsatzes 33, was geringere Herstellkosten verursacht.
[0016] Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einem ringförmigen
Aufsatz 43, der mit einem Rohrende 41 über ein Gewinde 15 verschraubt ist. Der Aufsatz
43 weist ebenfalls eine Innenfläche 44 und eine Innenfläche 45 auf, die über einen
Absatz 46 miteinander verbunden sind, wobei im Bereich des Absatzes 46 eine Ringnut
47 zur Aufnahme eines Sicherungsringes 48 angeordnet ist. An den Sicherungsring 48
legt sich der Verschlussstopfen 10 an, der über die O-Ringe 13, 14 gegenüber der Innenwand
41a des Rohrendes 41 abgedichtet ist. Im Unterschied zum Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 2 sind die Teile 43 und 41 nicht miteinander verlötet, sondern lediglich über
das Gewinde 15 oder eine ähnliche Verbindung mechanisch miteinander verbunden. Eine
Abdichtung wie durch das Verlöten ist insofern nicht erforderlich, als die Abdichtung
bereits über die O-Ringe 13, 14 erfolgt.
1. Kondensator mit einem Sammelbehälter (2) insbesondere für eine Klimaanlage eines Kraftfahrzeuges,
wobei der Sammelbehälter (2) als Rohr mit einem Rohrende (1) ausgebildet ist, welches
durch einen lösbaren, durch einen Sicherungsring (8) axial festgelegten Verschlussstopfen
(10) verschließbar ist und eine Ringnut (7) zur Aufnahme des Sicherungsringes (8)
aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrende (1) einen verdickten Bereich aufweist, in welchem die Ringnut (7) angeordnet
ist, wobei der verdickte Bereich als ringförmiger, mit dem Rohrende (1, 21, 31, 41)
verbundener Aufsatz (3, 23, 33, 43) ausgebildet ist und der ringförmige Aufsatz (3,
23, 33, 43) eine erste zylindrische Innenfläche (4, 24, 34, 44) mit einem ersten Durchmesser,
der dem Innendurchmesser Di des Rohrendes (1, 21, 31, 41) entspricht, und eine zweite
zylindrische Innenfläche (5, 25, 35, 45) mit einem zweiten Durchmesser, der dem Außendurchmesser
Da des Rohrendes (1, 21, 31, 41) entspricht, aufweist und dass beide zylindrischen
Innenflächen durch einen Absatz (6, 26, 36, 46) verbunden sind.
2. Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Aufsatz (3, 23, 33) mit dem Rohrende (1, 21, 31) stoffschlüssig verbunden,
insbesondere verlötet ist.
3. Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Aufsatz (43) mit dem Rohrende (41) mechanisch verbunden, insbesondere
verschraubt ist.
4. Kondensator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wanddicke S2 des ringförmigen Aufsatzes (3) ein Mehrfaches der Wanddicke S1 des
Rohrendes (1) beträgt.
5. Kondensator nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringnut (27, 47) im Bereich des Absatzes (26, 46) angeordnet ist.
6. Kondensator nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringnut (37) oberhalb des Absatzes (36) angeordnet ist und dass die Innenfläche
(34) des Aufsatzes (33) eine Dichtfläche für den Verschlussstopfen (10) bildet.
1. A condenser with a collecting container (2), in particular for an air conditioning
system in a motor vehicle, the collecting container (2) being designed as a tube with
a tube end (1) which can be closed by means of a detachable stopper (10) fixed axially
by a locking ring (8) and has an annular groove (7) for receiving the locking ring
(8),
characterised in that
the tube end (1) has a thickened area in which the annular groove (7) is positioned,
the thickened area being designed as an annular cap (3, 23, 33, 43) connected to the
tube end (1, 21, 31, 41) and the annular cap (3, 23, 33, 43) having a first cylindrical
inner face (4, 24, 34, 44) with a first diameter which corresponds to the internal
diameter (Di) of the tube end (1,21,31, 41), and a second cylindrical inner face (5,
25, 35, 45) with a second diameter which corresponds to the external diameter (Da)
of the tube end (1, 21, 31, 41), and the two cylindrical inner faces are connected
by a step (6, 26, 36, 46).
2. A condenser in accordance with claim 1,
characterised in that
annular cap (3, 23, 33) is connected by the addition of a material, in particular
soldered to the tube end (1, 21, 31).
3. A condenser in accordance with claim 1,
characterised in that
annular cap (43) is connected mechanically, in particular screwed to the tube end
(41).
4. A condenser in accordance with one of claims 1 to 3,
characterised in that
the wall thickness (S2) of the annular cap (3) is a multiple of the wall thickness
(S1) of the tube end (1).
5. A condenser in accordance with at least one of the preceding claims,
characterised in that
annular groove (27, 47) is positioned in the area of the step (26, 46).
6. A condenser in accordance with at least one of the preceding claims,
characterised in that
annular groove (37) is positioned above the step (36), and the inner face (34) of
the cap (33) forms a sealing face for the stopper (10).
1. Condensateur avec un collecteur (2), en particulier pour une installation de climatisation
d'un véhicule automobile, le collecteur (2) étant réalisé sous la forme d'un tube
avec une extrémité de tube (1) qui est destinée à être obturée par un bouchon d'obturation
(10) amovible, fixé dans le sens axial par une bague de blocage (8), et qui comporte
une rainure annulaire (7) destinée à recevoir la bague de blocage (8), caractérisé en ce que l'extrémité de tube (1) comporte une zone plus large, dans laquelle est située la
rainure annulaire (7), la zone plus large étant réalisée sous la forme d'un chapeau
(3, 23, 33, 43) annulaire, assemblé à l'extrémité de tube (1, 21, 31, 41) et le chapeau
(3, 23, 33, 43) annulaire comporte une première face intérieure (4, 24, 34, 44) cylindrique
avec un premier diamètre qui correspond au diamètre intérieur (Di) de l'extrémité
de tube (1, 21, 31, 41), et une deuxième face intérieure (5, 25, 35, 45) cylindrique
avec un deuxième diamètre qui correspond au diamètre extérieur (Da) de l'extrémité
de tube (1, 21, 31, 41), et en ce que les deux faces intérieures cylindriques sont reliées par un épaulement (6, 26, 36,
46).
2. Condensateur selon la revendication 1, caractérisé en ce que le chapeau annulaire (3, 23, 33) est assemblé par conjugaison de matière, en particulier
est brasé avec l'extrémité de tube (1, 21, 31).
3. Condensateur selon la revendication 1, caractérisé en ce que le chapeau annulaire (43) est assemblé mécaniquement, en particulier est vissé avec
l'extrémité de tube (41).
4. Condensateur selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'épaisseur de paroi (S2) du chapeau annulaire (3) est égale à un multiple de l'épaisseur
de paroi (S1) de l'extrémité de tube (1).
5. Condensateur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la rainure annulaire (27, 47) est réalisée dans la zone de l'épaulement (26, 46).
6. Condensateur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la rainure annulaire (37) est située au-dessus de l'épaulement (36) et en ce que la face intérieure (34) du chapeau (33) forme une surface d'étanchéité pour le bouchon
d'obturation (10).

