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<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Kraftsport-Trainingsgerät mit einem an einem Rahmen gelagerten, aus einer unteren Endlage durch eine horizontale Lage hindurch nach oben und zurück verschwenkbaren Lastarm, an dem ein Gewicht in Längsrichtung verstellbar angebracht ist, einem Kraftangriffsglied, auf das von einem Trainierenden Zug- oder Druckkräfte ausübbar sind, und Transmissionsgliedern, die diese Kräfte als Drehmoment auf den Lastarm übertragen.</p>
<p id="p0002" num="0002">Derartige Trainingsgeräte sind in vielfältiger Form bekannt. Sie konkurrieren mit elektrischen, hydraulischen und Federgeräten, die teilweise zu wesentlich höheren Kosten größeren Komfort bieten, werden aber speziell mit aufsteckbaren Gewichtsscheiben von vielen Trainern und Trainierenden bevorzugt. Bei den eingangs genannten Geräten mit einem während einer Übung durch die horizontale Lage hindurch nach oben und unten verschwenkbaren Lastarm wird insbesondere die als angenehm empfundene Eigenschaft geschätzt, daß ein großer Hub zur Verfügung steht und im Weg-Last-Diagramm beim Anheben des Gewichts aus seiner tiefsten Lage die aufzubringende Kraft zunächst verhältnismäßig klein ist, zur horizontalen Lage des Lastarms hin stetig zunimmt und beim weiteren Anheben in die höchste Lage wieder stetig abnimmt. Diese sinusförmig ansteigende und wieder abfallende Belastungskurve, die auch noch durch Veränderung der Extremstellungen des Lastarms modifiziert werden kann, entspricht bei vielen Übungen den physiologischen Gegebenheiten, daß der Körper und die Glieder im mittleren Bereich einer Bewegungsamplitude eine größere Kraft aufbringen können als im Bereich der Endlagen, d. h. bei stärkster Beugung oder Streckung.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die beliebten Geräte mit Gewichten und speziell Gewichtsscheiben<!-- EPO <DP n="2"> --> gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, wie sie z. B. aus den US-Patenten 3 364 747, 4 863 161 und 3 573 865 bekannt sind, haben im wesentlichen zwei zusammenhängende Nachteile, die bisher nur einzeln zu beheben versucht wurde. Der eine Nachteil besteht darin, daß zur Veränderung der Belastung zur Anpassung an die unterschiedlichen Kräfte der nacheinander an einem Gerät übenden Männer und Frauen ständig Gewichte entfernt, hinzugefügt, ausgewechselt oder mit Bezug auf die Schwenkachse des Lastarms verlagert werden müssen. Sogar Letzteres fällt schwächeren Personen schwer, weil der Lastarm unter dem Einfluß des Gewichts am Ende einer Übung durch die horizontale Lage hindurch zu seiner am stärksten abfallend geneigten Stellung hin verschwenkt, so daß zur Verringerung der Belastung für den nächsten Trainierenden das Gewicht längs des maximal geneigten Lastarms angehoben werden muß. Wenn der Lastarm bereits in der untersten Stellung des Gewichts eine horizontale oder schwach geneigte Lage einnimmt, läßt sich zwar das Gewicht leicht verstellen, man erhält aber keine lange Belastungskurve mit einer aus der untersten Stellung heraus zunächst zunehmenden und später wieder abfallenden Belastung.</p>
<p id="p0004" num="0004">Der zweite Nachteil der bekannten Geräte der eingangs genannten Art hängt insofern mit dem ersten zusammen, als der sich am Ende einer Übung mit dem Gewicht in die untere Endlage senkende Lastarm über die Transmissionsglieder das Kraftangriffsglied in den Bereich einer Extremstellung mitnimmt. Der nächste am Gerät Trainierende muß daher in einer stark gebeugten oder gestreckten Stellung in das Gerät einsteigen, ggf. in dieser Körperhaltung noch gewisse Einstellungen an dem Gerät vornehmen und dann aus dieser Stellung heraus beginnen. Selbst wenn man am Ende einer Übung das Gewicht schon vor Erreichen seines Tiefpunktes durch ein bewegbares Lager<!-- EPO <DP n="3"> --> auffängt und abgestützt hält, ist unter Berücksichtigung unterschiedlicher Körpermaße der Einstieg in ein nahe einer Endstellung verharrendes Gerät oft unbequem.</p>
<p id="p0005" num="0005">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Trainingsgerät der eingangs genannten Art zu schaffen, das unter Beibehaltung der vorteilhaften Eigenschaften eines durch die horizontale Lage hindurch verschwenkbaren Lastarms mit einfachen Mitteln wesentlich mehr Komfort bietet als herkömmliche derartige Übungsgeräte.</p>
<p id="p0006" num="0006">Vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Kraftsport - Trainingsgerät mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst, wobei der Lastarm oberhalb der unteren Endlage in der horizontalen oder einer bis zu etwa 20° geneigten Lage durch ein Arretierglied direkt oder indirekt abstützbar und in der abgestützten Lage das Gewicht mittels eines Elektromotors oder Handantriebs und eines Getriebes mit Selbsthemmung verschiebbar ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die Kombination der vorgeschlagenen Maßnahmen stellt das neue Gerät, was den Komfort betrifft, gleichwertig an die Seite der wesentlich teureren andersartigen Übungsgeräte. Gleichwohl ist es, was die auszuführenden Kraftübungen betrifft, ein Gerät mit an einem Lastarm befestigbaren Gewichten, insbesondere in Form von Scheiben, geblieben. Weil die wirksame Hebelarmlänge durch Verstellen des Gewichts längs des Lastarms veränderbar ist, braucht das Gewicht selbst nur selten verändert zu werden. Andererseits bietet das verhältnismäßig einfache Hinzufügen oder Abnehmen von einzelnen Gewichtsscheiben oder -scheibensegmenten die Möglichkeit, mit einem verhältnismäßig kurzen Verschiebeweg des Gewichts längs des Lastarms auszukommen.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0008" num="0008">Die Arretierung und Abstützung des Lastarms in der horizontalen Lage bietet bei einem Lastarm mit motorisch oder von Hand verstellbarem Gewicht den doppelten Vorteil, daß gleichzeitig für den Einstieg in das Gerät und für die Veränderung der Belastung optimale Voraussetzungen gegeben sind.</p>
<p id="p0009" num="0009">Bei einem Gerät, das mit einem durch die horizontale Lage hindurch nach oben und unten verschwenkbaren Lastarm betrieben wird, befindet sich, unabhängig von einer vielfach möglichen Einstellung der obersten und untersten Endlage die horizontale Lage, wenn nicht genau in der Mitte, dann doch wenigstens im mittleren Bereich der eingestellten Bewegungsamplitude. Demnach kann der Trainierende ganz bequem einsteigen, die ggf. zur Anpassung an seine Körpermaße noch notwendigen Einstellungen vornehmen und aus etwa halb gestreckter Lage heraus mit der Übung beginnen. Zu den Einstellungen gehört in der Regel auch eine Veränderung des maximalen Lastmoments, d. h. eine Verschiebung des Gewichts längs des Lastarms. Da dieser zu Beginn der Übung in horizontaler Lage gehalten ist, braucht der Verstellantrieb keine Leistung, um das Gewicht anzuheben. Der Elektromotor und seine Schalteinrichtung können für minimale Maße und Stromstärke ausgelegt werden bzw. alternativ kann der Handantrieb mit einer einzigen Umdrehung eines Handrades oder einer Kurbel auskommen, weil das aufgebrachte Drehmoment nur gerade ausreichen muß, um die Reibung im Antriebsstrang und in der Führung des Gewichts zu überwinden.</p>
<p id="p0010" num="0010">Es versteht sich, daß im Vergleich mit den bisher bekannten Geräten der erfindungsgemäß angestrebte Erfolg zu einem wesentlichen Teil auch dann erreicht wird, wenn man nicht die optimalen Bedingungen schafft, sondern sich diesen nur annähert,<!-- EPO <DP n="5"> --> indem man als Ausgangsstellung des Geräts für den Beginn der Übungen und für die Einstellung der Belastung statt der horizontalen eine leicht geneigte Stellung des Lastarms wählt. Wenn die Neigung innerhalb eines Bereichs von etwa 20° bis 25° bleibt, gestattet dies im Vergleich mit herkömmlichen Geräten, bei denen der Lastarm in oder nahe der Stellung stärkster Neigung angehalten wird, immer noch einen merklich bequemeren Einstieg in das Gerät, und man kommt auch noch mit einer vergleichsweise kleinen motorischen oder manuellen Antriebskraft aus, die allerdings bereits in der Lage sein muß, das Gewicht längs des geneigt stehenden Lastarms hochzuschieben. Daher ist die horizontale oder angenähert horizontale Lage des Lastarms in der Ausgangsstellung eindeutig vorzuziehen.</p>
<p id="p0011" num="0011">Normalerweise kennen die an Kraftsportgeräten Trainierenden die für sie geeignete Belastung, und das Aufsichtspersonal hat so viel Erfahrung, daß es für ungeübte Personen zunächst eine geeignete, leichte Einstellung vornimmt. Dennoch ist, wenn keine Sicherheitsmaßnahmen getroffen sind, die Gefahr nicht ganz auszuschließen, daß zu Beginn einer Übung die Arretierung des in horizontaler Lage gehaltenen Lastarms gelöst wird und, ohne dass vom Trainierenden gegengehalten wird, das Gewicht in seine tiefste Stellung fällt. Dabei kann es zu Verletzungen kommen. Um diesem Risiko vorzubeugen, ist in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß das Arretierglied, das in einfacher Ausführung eine zwischen dem Lastarm und dem Rahmen wirksame, durch einen vom Trainierenden steuerbaren Klinkenantrieb zwischen einer Arretierstellung und einer Freigabestellung verschiebbare oder verschwenkbare Klinke aufweist, in der Arretierstellung gegen Bewegung in die Freigabestellung gesperrt ist, bis eine zum<!-- EPO <DP n="6"> --> Aufwärtsschwenken des Lastarms ausreichende Zug- oder Druckkraft auf das Kraftantriebsglied wirkt. Dadurch ist sichergestellt, daß der Trainierende in dem Moment, wo das Arretierglied den Lastarm freigibt, die notwendige Kraft aufbringt, um den Lastarm mit dem Gewicht nicht herabfallen zu lassen.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die vorstehend erwähnte Sperre, die ein unbeabsichtigtes oder zu frühes Zurückziehen der Klinke aus der Arretierstellung verhindert, kann in zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung durch eine an der Klinke angebrachte Rastnase oder -aussparung erreicht werden, die in der Arretierstellung mit dem Rahmen bzw. dem Lastarm in formschlüssigem Eingriff ist und nach Betätigung des Klinkenantriebs erst zu Beginn des Aufwärtsschwenkens des Lastarms außer Eingriff kommt.</p>
<p id="p0013" num="0013">In der bevorzugten praktischen Ausführungsform ist die Klinke ein durch eine Einrückfeder zur Arretierstellung hin vorbelasteter, linear verschieblich geführter Verriegelungsbolzen und der steuerbare Klinkenantrieb ein gegen die Einrückfeder wirkender Bowdenzug oder Elektromagnet. Um diesen nicht mit Querkräften zu belasten und dadurch zu verkanten, sollte er nach Möglichkeit über eine Schnur oder eine Zugfeder, die stärker ist als die Einrückfeder, auf den Verriegelungsbolzen wirken. Die Anordnung kann auch umgekehrt derart getroffen sein, daß die Klinke durch eine Feder in Richtung Freigabestellung belastet und durch ein vom Trainierenden steuerbares Druck- oder Zugorgan, z. B. einen Elektromagneten oder Bowdenzug, in die Arretierstellung zu verschieben ist.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Sicherheit wird vorzugsweise noch dadurch gefördert, daß der Lastarm durch das Arretierglied oder weitere Arretierglieder in mehr als einer Stellung abstützbar ist. So kann<!-- EPO <DP n="7"> --> z. B. die Klinke am Lastarm gelagert und mit mehreren an einem Rahmenteil auf einem Kreisbogen angeordneten Widerlagern, z. B. in Form von Löchern, in Eingriff zu bringen sein. Alternativ besteht die Möglichkeit, daß die am Lastarm gelagerte Klinke mit mehreren in gerader Reihe an einem verschwenkbar gelagerten Rahmenteil angeordneten Löchern in Eingriff zu bringen ist. In beiden Fällen kommt es bei Einsatz einer Einrückfeder unmittelbar, nachdem einen Trainierenden die Kräfte verlassen, und er den Bowdenzug oder elektromagnetischen Antrieb der Klinke nicht mehr betätigt, zu deren Eingriff in eines der vorhandenen Löcher, bevor das Gewicht eine höhere Fallgeschwindigkeit erreicht hat. Darüber hinaus ermöglicht die Reihe der Löcher eine einfache und wahlweise veränderliche Anbringung von Endanschlägen zur oberen und unteren Begrenzung der Bewegungsamplitude, z. B. bei Übungen von Patienten in der Rehabilitation. Es versteht sich, daß in kinematischer Umkehrung die Klinke oder ein anderes Arretierglied auch an einem Teil des Rahmens gelagert und mit einem oder mehreren Widerlagern, z. B. Löchern, in einem mit dem Lastarm verbundenen Teil in Eingriff zu bringen ist.</p>
<p id="p0015" num="0015">Um die Anwendungsmöglichkeiten des Trainingsgeräts zu erweitern, ist in weiterer bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung das Gewicht durch eine senkrechte Mittellängsebene durch die Schwenkachse des Lastarms hindurch verschiebbar. Man arbeitet also mit einem zweiarmigen Lastarm und erreicht damit, daß bei unterschiedlichen Übungen entgegengesetzte Zug- und Druckkräfte auf das Kraftangriffsglied ausgeübt werden können.</p>
<p id="p0016" num="0016">Der erfindungsgemäß vorgesehene Antrieb zum Verschieben des Gewichts längs des Lastarms braucht äußerlich nicht in Erscheinung<!-- EPO <DP n="8"> --> zu treten. In der bevorzugten praktischen Ausführungsform ist der Lastarm durch ein Vierkantrohr gebildet, in dem ein auf Kugellagern geführter Schlitten in Längsrichtung verfahrbar ist, der auf wenigstens einem sich durch einen Längsschlitz im Rohr nach außen erstreckenden Zapfen das Gewicht trägt und durch eine drehfest mit ihm verbundene Mutter und eine Gewindespindel antreibbar ist. Das Gewicht besteht dabei vorzugsweise aus einer oder mehreren neben einer Seitenfläche des Lastarms mit horizontaler Mittellängsachse angeordneten, konzentrisch verbundenen Gewichtsscheiben, wobei zweckmäßigerweise an den Scheiben noch zusätzlich über und unter dem Lastarm angeordnete Scheibensegmente festlegbar sind.</p>
<p id="p0017" num="0017">Nachstehend werden einige Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine vereinfachte Seitenansicht eines Kraftsport-Trainingsgeräts im Einsatz;</dd>
<dt>Fig. 2 und 3</dt><dd>Vorder- und Rückansicht des Lastarms des Trainingsgeräts nach Fig. 1;</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>einen Querschnitt durch den Lastarm des Trainingsgeräts nach Fig. 1 bis 3 sowie des daran gelagerten Gewichts;</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>einen Längsschnitt durch den Lastarm des Trainingsgeräts nach Fig. 1;</dd>
<dt>Fig. 5A</dt><dd>einen Längsschnitt in größerem Maßstab durch die wesentlichen Teile eines Handantriebs<!-- EPO <DP n="9"> --> in bzw. an dem Lastarm nach Fig. 5;</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>einen Längsschnitt durch ein zur Arretierung des Lastarms des Trainingsgeräts nach Fig. 1 in der horizontalen Lage verwendbares Arretierglied;</dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>eine gegenüber Fig. 6 modifizierte Ausführungsform des Arretierglieds;</dd>
<dt>Fig. 8</dt><dd>eine Abwandlung der gesamten Anordnung zur Arretierung des Lastarms des Trainingsgeräts nach Fig. 1 in der horizontalen Lage;</dd>
<dt>Fig. 9</dt><dd>noch eine weitere Abwandlung der Anordnung zur Arretierung des Lastarms des Geräts nach Fig. 1 in der horizontalen Lage und</dd>
<dt>Fig.10</dt><dd>eine schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels eines Trainingsgeräts.</dd>
</dl></p>
<p id="p0018" num="0018">Das in Fig. 1 dargestellte Kraftsport-Trainingsgerät hat einen insgesamt mit 10 bezeichneten, feststehenden Rahmen mit einem Sitz 12, auf dem eine Person 14 während des Trainings sitzt. Trainiert wird an dem Gerät im Beispielsfall in der Weise, daß die Person 14 einen am freien Ende eines Kraftarms 16 angebrachten Handgriff 18 mit den Händen erfaßt und nach oben drückt. Über eine konzentrisch auf der Schwenkachse des<!-- EPO <DP n="10"> --> Kraftarms 16 drehbar am Rahmen 10 gelagerte Welle 20 ist der Kraftarm 16 drehfest mit einem Lastarm 22 verbunden, der ein aus kreisrunden Scheiben bestehendes Gewicht 24 trägt. Da sich das Gewicht 24 auf derselben Seite einer senkrechten Mittellängsebene durch die gemeinsame Schwenkachse des Kraftarms 16 und des Lastarms 22 befindet, wird beim Hochdrücken des Handgriffs 18 auch das am Lastarm 22 angebrachte Gewicht 24 aufwärts verschwenkt.</p>
<p id="p0019" num="0019">Das Trainingsgerät nach Fig. 1 besitzt eine Anordnung zur Blockierung und Abstützung des Lastarms 22 in der horizontalen Lage. Zu diesem Zweck ist der Rahmen 10 mit einem bogenförmigen Segment 11 versehen, in dessen Zentrum sich die Welle 20 bzw. Schwenkachse des Kraftarms 16 und Lastarms 22 befindet. Das Segment 11 besitzt auf seiner radial äußeren Seite etwa auf dem Niveau der Schwenkachse eine Bohrung 26, in die ein am Lastarm 22 angebrachtes Arretierglied 28 eingreift. In dieser Eingriffs- bzw. Arretierstellung, in der der Lastarm 22 eine horizontale Lage einnimmt, stützt die Arretiereinrichtung 28 die Last des Gewichts 24 und des Lastarms 22 an dem bogenförmigen Segment 11 des Rahmens 10 ab.</p>
<p id="p0020" num="0020">Es ist vorgesehen, daß das Gewicht 24 mittels eines Elektromotors oder Handantriebs längs des Lastarms 22 verschoben werden kann, während das Arretierglied 28 den Lastarm 22 in der horizontalen Lage hält. Auf den Verschiebemechanismus für das Gewicht 24 und auf das Arretierglied 28 wird nachstehend näher eingegangen.</p>
<p id="p0021" num="0021">Fig. 2 und 3 zeigen noch einmal den Lastarm 22 in größerem Maßstab von beiden Seiten. Man erkennt aus Fig. 3, daß das Arretierglied 28 einen Klinkenantrieb aufweist, der so gesteuert<!-- EPO <DP n="11"> --> werden kann, daß er eine Klinke 30 in die Bohrung 26 im Rahmensegment 11 wahlweise vorschiebt oder aus dieser Bohrung zurückzieht. Das Arretierglied 28 ist insgesamt an seinem der Klinke 30 gegenüberliegenden, hinteren Ende auf einer fest mit dem Lastarm 22 verbundenen Schwenkachse 32 verschwenkbar gelagert und im vorderen Bereich, hinter der Klinke 30, zwischen hoch belastbaren Gummipuffern 34 gehalten.</p>
<p id="p0022" num="0022">Wie weiterhin aus Fig. 3 ersichtlich, ist das Segment 11 nicht nur mit der Bohrung 26 versehen, sondern mit verhältnismäßig kleiner Teilung mit weiteren Bohrungen 36, in denen der Lastarm 22 mit dem Gewicht 24 in einer Vielzahl von Schrägstellungen durch das Arretierglied 28 festgelegt und abgestützt werden kann. Außerdem besteht die Möglichkeit, einen oberen Endanschlag 38 und einen unteren Endanschlag 40 jeweils in ein bestimmtes Loch 36 einzusetzen und dadurch die Bewegungsamplitude des Lastarms 22 nach oben und unten zu begrenzen.</p>
<p id="p0023" num="0023">Wie aus Fig. 2 in Verbindung mit Fig. 4 ersichtlich, besteht der Lastarm 22 im Beispielsfall aus einem Vierkantrohr 42 mit einem sich in Längsrichtung erstreckenden, verhältnismäßig breiten Schlitz 44 in der mit Bezug auf den Sitz 12 äußeren Seitenwand. In dem Vierkantrohr 42 ist ein Schlitten 46 in Längsrichtung verfahrbar, der mit wenigstens einem sich durch den Schlitz 44 nach außen erstreckenden Lagerzapfen 48 versehen ist, auf den bzw. die eine oder mehrere Gewichtsscheiben 50, 52 aufsteckbar sind, die das Gewicht 24 oder einen Teil des Gewichts 24 bilden. An den scheibenförmigen Gewichten 50, 52 können zusätzlich ein oder mehrere in Seitenansicht kreisabschnittförmige Gewichtssegmente 54 befestigt werden, die<!-- EPO <DP n="12"> --> denselben äußeren Umfang haben wie die Gewichtsscheiben 50, 52, aber den Querschnitt des Vierkantrohrs 42 freilassen.</p>
<p id="p0024" num="0024">Der Schlitten 46 gleitet mittels eines oder mehrerer Linearlager 56 kugelgelagert auf einer kräftigen Führungsstange 58, die sich im Inneren des Vierkantrohrs 42 im wesentlichen über die Länge des Lastarms 22 oder eine kürzere als Bewegungsspielraum des Schlittens 46 vorgesehene Länge erstreckt. Zusätzliche am Schlitten 46 gelagerte Laufrollen 60, 62 mit Kugellagern können vorgesehen sein, um ihn an den Seitenwänden und ggf. auch am Boden des Vierkantrohrs 42 abzustützen und das verhältnismäßig große Drehmoment und Gewicht der Scheiben 50, 52 und Segmente 54 abzutragen. Der Antrieb des Schlittens 46 erfolgt über eine drehfest mit ihm verbundene Mutter 64, durch die sich eine passende Gewindespindel 66 erstreckt, die gemäß Fig. 5 und 5A an Querwänden 65 und 67 des Vierkantrohrs 42 gelagert und durch einen an dessen Ende gelagerten Antrieb 68 antreibbar ist. Dieser kann ein Elektromotor ohne Untersetzungsgetriebe, vorzugsweise aber ein mit einem Untersetzungsgetriebe versehener Schnelläufer, oder alternativ ein Zahnradgetriebe mit Antrieb durch eine Handkurbel 69 oder ein Handrad sein. Die Spindel 66 kann z. B. ein ein- oder zweigängiges Trapez-, Flach- oder Rundgewinde haben, dessen Steigung im Bereich zwischen 1/3 Spindeldurchmesser und 3/4 Spindeldurchmesser liegt. Der Außendurchmesser der Spindel liegt etwa zwischen 15 und 40 mm. Für die größeren Durchmesser finden vorzugsweise Hohlspindeln Anwendung. Das Schraubgewinde sollte Selbsthemmung haben, andernfalls müßte für eine Blokkierung oder Bremse an der Gewindespindel gesorgt werden. Im Falle des Handantriebs ist das Zahnradgetriebe im Beispielsfall einstufig und bietet eine so große Drehzahlübersetzung, daß eine einzige Umdrehung des mit der Handkurbel 69 oder einem<!-- EPO <DP n="13"> --> Handrad versehenen Zahnrades ausreicht, den Schlitten 46 über die Länge des Schlitzes 44 zu verfahren.</p>
<p id="p0025" num="0025">Um einen möglichst spielfreien, aber reibungsarmen Antrieb des Schlittens 46 zu erhalten, ist auch bei einem Antrieb durch Elektromotor die Mutter 64 nur axial und in Drehrichtung am Schlitten 46 festgelegt. Radial führt sie sich auf der Spindel 66 und vermeidet dadurch ein Verklemmen mit dieser.</p>
<p id="p0026" num="0026">Die Spielfreiheit wird erreicht, indem die Mutter 64 in zwei axial nebeneinander angeordnete Gewindeteile 77, 79 aufgeteilt wird, die in entgegengesetzter Richtung leicht gegen einen zwischen ihnen angeordneten Flansch (nicht gezeigt), durch den sich die Spindel 66 erstreckt, oder, wie in Fig. 5A gezeigt, gegen zwei Flansche 81, 83 geschraubt und in dieser Relativstellung z. B. mittels Klemmschrauben 85, 87 in einer sie aufnehmenden Büchse 89 fixiert werden. Letzte ist z. B. mittels eines Stifts 91, der in ein im Durchmesser größeres Loch im Schlitten 46 eingreift, drehfest an diesem fixiert. Im montierten Zustand können bei einer radialen Relativbewegung, z. B. bei einer Änderung der Gewichte, die Gewindeteile 77, 79 an den anliegenden Flächen der Flansche 81, 83 gleiten.</p>
<p id="p0027" num="0027">In Fig. 6 ist schematisch der Aufbau eines Arretierglieds 28 mit Klinkenantrieb dargestellt. Es besteht aus einem Gehäuse 70 mit einer Längsbohrung 72, die eine Führung für einen axial verschieblichen Verriegelungsbolzen 74 bildet. Eine zwischen dem Boden der Bohrung 72 und dem Verriegelungsbolzen 74 eingesetzte Druckfeder 76 ist bestrebt, ihn nach außen in die Verriegelungsstellung vorzuschieben. Gegen die Feder 76<!-- EPO <DP n="14"> --> wirkt ein nicht gezeigter Bowdenzug oder ein Elektromagnet 78, dessen axial beweglich geführter Eisenkern 80 über ein flexibles Zwischenglied 82, z. B. eine Schnur oder eine Zugfeder, und eine Zugstange 84 mit dem Verriegelungsbolzen 74 verbunden ist. Der Bowdenzug bzw. der Elektromagnet werden zweckmäßigerweise von dem Trainierenden mit dem Fuß betätigt.</p>
<p id="p0028" num="0028">Der Verriegelungsbolzen 74 bildet die oben erwähnte Klinke 30, die in der Verriegelungsstellung in die Bohrung 26 und die weiteren Bohrungen 36 in dem bogenförmigen Segment 11 am Rahmen 10 eingreift, um den Lastarm 22 in horizontaler Lage bzw. einer geneigten Stellung zu fixieren. Die Bohrungen 26 und 36 sind vorzugsweise hinterschnitten, d. h. sie haben am Eingang einen radial nach innen ragenden, ringförmigen Vorsprung, der den Durchmesser im Eingangsbereich verengt. Zum Zusammenwirken mit diesem Vorsprung ist der Verriegelungsbolzen 74 an seinem äußeren Ende mit einer Rastnase 86 in Form eines umlaufenden Ringwulstes ausgebildet. Dieser paßt mit Spiel durch den verengten Eingangsbereich der Bohrungen 26 und 36, hintergreift aber im arretierten Zustand den radial nach innen ragenden Vorsprung im Eingangsbereich der Bohrungen und verhindert dadurch, daß der Elektromagnet 78, 80 den Verriegelungsbolzen 74 aus der Bohrung 26 bzw. 36 zurückziehen kann, solange auf diesem das Gewicht des Lastarms 22 mitsamt der daran gelagerten Scheibengewichte 50, 52 ruht, auch wenn die trainierende Person 14 gemäß Fig. 1 einen Bowdenzug oder über einen Fußschalter 87 den Elektromagneten 78, 80 betätigt, um eine Zugkraft auf den Verriegelungsbolzen 74 in Richtung zu seiner zurückgezogenen Neutralstellung hin auszuüben. Erst wenn der Trainierende zusätzlich zum Betätigen des Bowdenzugs bzw. Fußschalters 87 auch noch den Handgriff 18 so kräftig nach oben drückt, daß das vom Lastarm 22 mit dem Gewicht<!-- EPO <DP n="15"> --> 24 ausgeübte Drehmoment überwunden und der Lastarm ein wenig in Aufwärtsrichtung verschwenkt worden ist, kommt die Rastnase 86 vom hinterschnittenen Eingangsbereich der Bohrung 26 bzw. 36 frei, so daß der Bowdenzug bzw. Elektromagnet 78, 80 den Verriegelungsbolzen 74 in die Neutralstellung zurückziehen kann.</p>
<p id="p0029" num="0029">Alternativ kann vorgesehen sein, daß der Verriegelungsbolzen 74 durch eine Feder in Richtung seiner Freigabestellung belastet und durch einen vom Trainierenden betätigbaren Bowdenzug oder Elektromagneten in die Arretierstellung vorschiebbar ist. Auch in diesem Fall bietet die Rastnase 86 eine Sicherheit gegen zu frühes Lösen der Arretierung.</p>
<p id="p0030" num="0030">Das flexible Zwischenglied 82 ist vorgesehen, um auf den Verriegelungsbolzen 74 wirkende Querkräfte vom Eisenkern 80 des Elektromagneten 78 fernzuhalten. Wenn das Zwischenglied 82 eine Zugfeder ist, die stärker ist als die Druckfeder 76, kann der Elektromagnet 78 seinen Eisenkern 80 sofort beim Betätigen des Fußschalters 87 zurückziehen. Die gespannte Zugfeder 82 sorgt dann zu Beginn des Anhebens des Lastarms 22 für das Zurückziehen des Verriegelungsbolzens 74. Falls der Strom ausfällt oder der Trainierende nicht mehr gegen den Bowdenzug bzw. Fußschalter 87 oder alternativ einen am Handgriff 18 angebrachten, entsprechenden Schalter drückt, schiebt die Druckfeder 76 den Verriegelungsbolzen 74 wieder nach außen in die Verriegelungsstellung, so daß er während der Aufwärts- oder Abwärtsbewegung des Lastarms 22 in die nächste Bohrung 36 oder 26, auf die er trifft, eintritt und den Lastarm 22 auf diese Weise gegen weitere Bewegung blokkiert.<!-- EPO <DP n="16"> --></p>
<p id="p0031" num="0031">Der in Fig. 6 gezeigte Verriegelungsbolzen 74 mit einer umlaufenden oder wenigstens nach oben und unten vorstehenden Rastnase 86 kann an einem (nicht gezeigten) zweiarmigen Lastarm Anwendung finden, bei dem das Gewicht 24 mittels des Zahnradgetriebes 68 und der Gewindespindel 66 durch die senkrechte Mittellängsebene durch die Schwenkachse 20 hindurch verfahren werden kann, also von dem Sperrbolzen 74 je nach Stellung des Gewichts 74 am zweiarmigen Lastarm 22 in entgegengesetzter Drehrichtung wirkende Drehmomente aufgenommen werden müssen. Wenn das Trainingsgerät nur für eine Art von Übung vorgesehen ist, z. B. gemäß Fig. 1 nur zum Drücken des Gewichts nach oben, genügt ein Sperrbolzen 74' gemäß Fig. 7 mit einer nur nach unten vorstehenden Rastnase 86'. Auf seiner Oberseite ist der Sperrbolzen 74' mit einer Schrägfläche ausgebildet, die so gewählt ist, daß er beim Aufwärtsschwenken des Lastarms 22 von allein aus dem Loch 26 bzw. 36 gedrängt wird, ohne daß es eines Klinkenantriebs z. B. in Form eines Bowdenzugs oder Elektromagneten 78, 80 bedarf. Der Sperrbolzen 74' wirkt in diesem Fall nur einseitig wie eine durch die Druckfeder 76 in Arretierstellung vorbelastete Klinke einer Ratsche.</p>
<p id="p0032" num="0032">Das in Fig. 8 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem nach Fig. 1 bis 5 nur dadurch, daß ein dem bogenförmigen Segment 11 mit Bohrungen 26, 36 entsprechendes Segment 88 nicht am Rahmen 10, sondern am Lastarm 22 fest angebracht ist, während das Arretierglied 28 am Rahmen 10 befestigt ist. Die Funktion ist in beiden Fällen die gleiche.</p>
<p id="p0033" num="0033">Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 ist am Lastarm 22, um eine horizontale Achse 90 schwenkbar, ein Rohrstück 92 angebracht, das verschieblich auf einem am Boden oder einem Teil<!-- EPO <DP n="17"> --> des Rahmens bei 94 verschwenkbar gelagerten Rohr 96 sitzt. Das Rohr 96 oder alternativ eine Stange ist mit einer Reihe von Bohrungen 26, 36 versehen, die in der oben beschriebenen Weise ausgebildet sind und mit einem in diesem Fall an dem Rohrstück 92 befestigten Arretierglied 28 zusammenwirken. Da sowohl das Rohrstück 92 als auch das Rohr 96 verschwenkbar gelagert sind, können sie sich den sich während des Verschwenkens des Lastarms 22 ändernden Stellungen anpassen. In der Funktion entsprechen sie den Segmenten 11 bzw. 88.</p>
<p id="p0034" num="0034">Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 hat einen gewichtsbelasteten Lastarm 22, der nicht über eine zu seiner Schwenkachse konzentrische Welle 20, sondern durch einen an seinem freien Ende angreifenden Seilzug 98 verschwenkt wird. Das Seil läuft über mehrere Rollen 100, 102, 104 und ist mit einem verschieblich geführten Rollsitz 106 verbunden, auf dem ein Trainierender Platz nimmt, der sich während des Trainings mit den Füßen an einer Fußstütze 108 abstützt. Der Lastarm 22 könnte wiederum mittels eines daran angebrachten Arretierglieds 28 an einem mit dem Rahmen 10 verbundenen Segment 11 blockiert werden. Alternativ ist in Fig. 10 die Möglichkeit dargestellt, das Arretierglied 28 am Rollsitz 106 anzubringen und mit nicht gezeigten Löchern 26, 36 in einer Führungsschiene 110 des Rollsitzes zusammenwirken zu lassen. Mit diesem Beispiel wird gezeigt, daß der Lastarm 22 anders als über seine Schwenkachse verschwenkt und/oder indirekt in der horizontalen Lage arretiert werden kann, in der mittels des Antriebs 64, 66, 68 das Gewicht 24 längs des Lastarms 22 verfahrbar ist. Es versteht sich, daß die oben vorgeschlagene Kombination von Maßnahmen zur Arretierung des Lastarms 22 in einer mittleren, horizontalen oder schwach geneigten Stellung, zum Verfahren des Gewichts 24 und zur Sicherung der Arretierung<!-- EPO <DP n="18"> --> auch bei sonstigen Trainingsgeräten mit Gewichtsbelastung zur Anwendung kommen kann.</p>
<p id="p0035" num="0035">Die Verfahrwege des Gewichts können jeweils an der Umdrehung der Gewindespindel 66 gemessen und die sich daraus ergebenden Stellungen des Gewichts als maximal am Griff 18 oder an einem sonstigen Kraftangriffsglied wirksame Last stufenlos oder in Stufen von z.B. 1 Kilogramm digital angezeigt werden. Alternativ kann gemäß Fig. 5A der Verfahrweg des Gewichts und damit die Last an der Umdrehung eines von einem Rad oder einer Welle des Zahnradgetriebes 68 angetriebenen Meßrades 71 gemessen und auf einer Digitalanzeige 73 angezeigt werden. Besonders einfach ist die Anzeige der Last, wenn ein mit dem Schlitten 46 bewegbarer Zeiger 75 äußerlich sichtbar längs einer am Lastarm 22 angebrachten Skala bewegbar ist oder eine Markierung an dem großen, in jeder Richtung nur eine Umdrehung ausführenden Eingangszahnrad des Getriebes 68 oder dem damit drehfest verbundenen Handrad mit einer kreisringförmigen Skala am Lastarm 22 zusammenwirkt.</p>
</description><!-- EPO <DP n="19"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Kraftsport-Trainingsgerät mit einem an einem Rahmen (10) gelagerten, aus einer unteren Endlage durch eine horizontale Lage hindurch nach oben und zurück verschwenkbaren Lastarm (22), an dem ein Gewicht (24) in Längsrichtung verstellbar angebracht ist, einem Kraftangriffsglied (18), auf das von einem Trainierenden (14) Zug- oder Druckkräfte ausübbar sind, und Transmissionsgliedern (16, 20), die diese Kräfte als Drehmoment auf den Lastarm (22) übertragen, <b>gekennzeichnet durch</b> ein Arretierungsglied (28) , wobei der Lastarm (22) oberhalb der unteren Endlage in der horizontalen oder einer bis zu etwa 20° geneigten Lage <b>durch</b> das Arretierglied (28) direkt oder indirekt abstützbar und in der abgestützten Lage das Gewicht (24) mittels eines Elektromotors (68) oder eines Handantriebs (69) und eines Getriebes (64, 66) mit Selbsthemmung verschiebbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Trainingsgerät nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> der Lastarm (22) zum Verschieben des Gewichts (24) in einer bis zu etwa 10° geneigten Stellung abstützbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Trainingsgerät nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> der Lastarm (22) durch das Arretierglied (28) oder weitere Arretierglieder in mehr als einer Stellung abstützbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> das Arretierglied (28) eine zwischen dem Lastarm (22) und dem Rahmen (10, 11) wirksame, durch den Trainierenden (14) steuerbare, zwischen einer Arretierstellung<!-- EPO <DP n="20"> --> und einer Freigabestellung verschiebbare oder verschwenkbare Klinke (26, 74, 74') aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Trainingsgerät nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> das Arretierglied (28, 26) in der Arretierstellung gegen Bewegung in die Freigabestellung gesperrt ist, bis eine zum Aufwärtsschwenken des Lastarms (22) ausreichende Zug- oder Druckkraft auf das Kraftangriffsglied (18) wirkt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Trainingsgerät nach Anspruch 5, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> an der Klinke (26, 74, 74') eine Rastnase (86, 86') oder Rastaussparung angebracht ist, die in der Arretierstellung mit dem Rahmen (10) bzw. dem Lastarm (22) in formschlüssigem Eingriff ist und nach Betätigung eines Klinkenantriebs (76, 78, 80) erst zu Beginn des Aufwärtsschwenkens des Lastarms (22) außer Eingriff kommt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 6, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Klinke (26, 74) ein linear verschieblich geführter Verriegelungsbolzen ist und der Klinkenantrieb eine die Klinke zur Arretierstellung hin belastende Einrückfeder (76) aufweist, der ein vom Trainierenden zu betätigendes Druck- oder Zugorgan, z. B. ein steuerbarer Elektromagnet (78, 80) oder ein Bowdenzug, entgegenwirkt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Trainingsgerät nach Anspruch 7, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> das Druck- oder Zugorgan (78, 80) über eine Schnur oder eine Feder (82), die stärker ist als die Einrückfeder (76), auf den Verriegelungsbolzen (74) wirkt.<!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Trainingsgerät nach Anspruch 4 oder 5, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Klinke (26, 74') nur an ihrer Ober-oder Unterseite mit einer Rastnase (86') versehen und auf der gegenüberliegenden Seite derart abgeschrägt ist, daß sie beim Anheben des Gewichts (24) durch den Teil des Rahmens (10, 11, 26, 36) oder des Lastarms (22, 88), mit dem sie durch eine Einrückfeder (76) in Eingriff gehalten ist, gegen die Kraft der Einrückfeder (76) aus der Arretierstellung in die Freigabestellung zurückdrängbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Trainingsgerät nach Anspruch 5 oder 6, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Klinke (26, 74) ein linear verschieblich geführter Verriegelungsbolzen ist und der Klinkenantrieb eine die Klinke aus der Arretierstellung lösende Rückzugsfeder aufweist, der ein vom Trainierenden zu betätigendes Druck- oder Zugorgan, z. B. ein steuerbarer Elektromagnet oder ein Bowdenzug, entgegenwirkt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Trainingsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> das Gewicht (24) durch eine senkrechte Mittellängsebene durch die Schwenkachse (20) des Lastarms (22) hindurch verschiebbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Trainingsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> der Lastarm (22) durch ein Vierkantrohr (42) gebildet ist, in dem ein auf Kugellagern (56, 60, 62) geführter Schlitten (46) in Längsrichtung verfahrbar ist, der auf wenigstens einem sich durch einen Längsschlitz (44) im Vierkantrohr (42) nach außen erstreckenden Zapfen (48) das Gewicht (24), vorzugsweise in Form von Gewichtsscheiben, trägt und durch eine drehfest<!-- EPO <DP n="22"> --> mit ihm verbundene Mutter (64) und eine Gewindespindel (66) antreibbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Trainingsgerät nach Anspruch 12, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Mutter am Schlitten (46) axial fixiert, aber radial verschieblich gehalten ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Trainingsgerät nach Anspruch 12 oder 13, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Mutter (64) zwei axiale Gewindeteile (77, 79) aufweist, die zur Beseitigung des axialen Spiels zwischen der Mutter (64) und der Gewindespindel (66) von entgegengesetzten Seiten bis zur Anlage gegen den Schlitten (46, 81, 83) schraubbar und in dieser Stellung gegen Relativdrehung festlegbar sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 12 bis 14, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> das Gewinde der Gewindespindel (66) eine Steigung von 1/3 bis 3/4 Spindeldurchmesser hat und zusammen mit der Mutter (64) ein Schraubgetriebe mit Selbsthemmung bildet, wobei im Falles eines Handantriebs die Gewindespindel (66) über ein durch ein Handrad oder eine Handkurbel (69) antreibbares Zahnradgetriebe (68) mit Drehzahlvervielfachung der Eingangsdrehzahl antreibbar ist und, ausgehend von einer Nullstellung, der Drehweg des Handrads bzw. eines Zahnrades oder der Weg des Schlittens (46) meßbar ist und jeweils die maximale Last angibt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Trainingsgerät nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Transmissionsglieder (16) das Drehmoment auf eine drehbar am Rahmen (10) gelagerte, drehfest mit dem Lastarm (22) verbundene Welle (20) ausüben.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="23"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A weight training apparatus with a load arm (22) which is mounted on a frame (10) and which is pivotable upwards and backwards from a lower end position through a horizontal position, on which load arm a weight (24) is mounted so as to be adjustable in a longitudinal direction, with a force-application member (18) on which a training person (14) can exert pulling or pushing forces, and with transmission members (16,20) which transmit these forces as a torque to the load arm (22), <b>characterised by</b> a locking member (28), wherein the load arm (22) can be directly or indirectly supported above the lower end position in the horizontal position or in a position inclined up to approximately 20° by the locking member (28), and in the supported position the weight (24) can be displaced by means of an electric motor (68) or a manual drive (69) and a self-locking transmission unit (64,66).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A training apparatus according to Claim 1, <b>characterised in that</b>, in order to displace the weight (24), the load arm (22) can be supported in a position inclined up to approximately 10°.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A training apparatus according to Claim 1 or 2, <b>characterised in that</b> the load arm (22) can be supported in more than one position by the locking member (28) or further locking members.<!-- EPO <DP n="24"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A training apparatus according to any one of Claims 1 to 3, <b>characterised in that</b> the locking member (28) has a detent (26,74,74') which is operative between the load arm (22) and the frame (10,11), which can be controlled by the training person (14) and which is displaceable or pivotable between a locking position and a release position.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A training apparatus according to Claim 4, <b>characterised in that</b>, in the locking position, the locking member (28) is locked against movement into the release position until a pulling or pushing force sufficient to pivot the load arm (22) upwards acts on the force-application member (18).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A training apparatus according to Claim 5, <b>characterised in that</b> a locating projection (86,86') or locating recess is provided on the detent (26,74,74'), which in the locking position is in form-locking engagement with the frame (10) or the load arm (22) and after actuation of a detent drive (76,78,80) is disengaged only at the start of the upward pivoting of the load arm (22).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>A training apparatus according to any one of Claims 4 to 6, <b>characterised in that</b> the detent (26, 74) is a locking pin which is guided linearly displaceably and the detent drive has an engaging spring (76) which loads the detent towards the locking position and which opposes a pushing or pulling member to be operated by the training person, for example a controllable electromagnet (78,80) or a Bowden cable.<!-- EPO <DP n="25"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>A training apparatus according to Claim 7, <b>characterised in that</b> the pushing or pulling member (78, 80) acts on the locking pin (74) via a cord or a spring (82), which is stronger than the engaging spring (76).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>A training apparatus according to Claim 4 or 5, <b>characterised in that</b> the detent (26,74') is provided with a locating projection (86') only on its upper side or underside, and on the opposite side it is bevelled so that upon lifting of the weight (24) it can be pressed back by the part of the frame (10,11,26,36) or of the load arm (22,88), with which it is held in engagement by an engaging spring (76), against the force of the engaging spring (76) from the locking position into the release position.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>A training apparatus according to Claim 5 or 6, <b>characterised in that</b> the detent (26, 74) is a locking pin which is guided linearly displaceably and the detent drive has a release spring which releases the detent from the locking position and which opposes a pushing or pulling member to be operated by the training person, for example a controllable electromagnet or a Bowden cable.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>A training apparatus according to any one of the preceding Claims, <b>characterised in that</b> the weight (24) can be displaced through a perpendicular centre-line plane through the pivot axis (20) of the load arm (22).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>A training apparatus according to any one of preceding Claims, <b>characterised in that</b> the load arm (22) is formed by a square tube (42), in which a carriage (46) guided on ball bearings (56,60,62) can travel in a longitudinal direction,<!-- EPO <DP n="26"> --> which carriage carries the weight (24), preferably in the form of weight discs, on at least one stud (48) extending outwardly through a longitudinal slot (44) in the square tube (42) and can be driven by a nut (64), which is connected therewith in a manner precluding independent rotation, and by a screw (66).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>A training apparatus according to Claim 12, <b>characterised in that</b> the nut is retained axially fixed but radially displaceable on the carriage (46).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>A training apparatus according to Claim 12 or 13, <b>characterised in that</b> the nut (64) has two axial threaded portions (77,79) which, in order to obviate axial play between the nut (64) and the screw (66), can be screwed from opposite sides until abutting against the carriage (46,81,83) and in this position can be locked against relative rotation.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>A training apparatus according to any one of Claims 12 to 14, <b>characterised in that</b> the thread of the screw (66) has a pitch of 1/3 to 3/4 the screw diameter and together with the nut (64) forms a self-locking screw mechanism, wherein in the case of a manual drive the screw (66) can be driven via a toothed gear (68) which can be driven by a handwheel or a crank handle (69) with speed multiplication of the input speed of rotation and, starting from a zero setting, the rotary travel of the handwheel and/or of a gearwheel or the travel of the carriage (46) can be measured and in each case indicates the maximum load.<!-- EPO <DP n="27"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>A training apparatus according to Claim 1, <b>characterised in that</b> the transmission members (16) exert the torque on a shaft (20) rotatably mounted on the frame (10) and connected to the load arm (22) in a manner precluding relative rotation.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="28"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Appareil de musculation avec un bras de charge (22) monté sur un châssis (10) et pouvant pivoter depuis une position finale inférieure vers le haut et retour en passant par une position horizontale, sur lequel un poids (24) est placé de façon réglable en direction longitudinale, un organe de prise (18) sur lequel des forces de traction ou de poussée peuvent être exercées par une personne qui s'entraîne (14), et des organes de transmission (16, 20), qui transmettent ces forces sous forme de couple de rotation au bras de charge (22),<br/>
<b>caractérisé par</b><br/>
un organe de blocage (28), le bras de charge (22) pouvant être soutenu directement ou indirectement par l'organe de blocage (28) dans la position horizontale ou dans une position inclinée allant jusqu'à environ 20°, au-dessus de la position finale inférieure, alors que dans la position soutenue, le poids (24) peut être déplacé au moyen d'un moteur électrique (68) ou d'une commande manuelle (69) et d'une transmission (64, 66) avec autoblocage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Appareil de musculation selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
le bras de charge (22) peut être soutenu dans une position inclinée allant jusqu'à environ 10° pour le déplacement du poids (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Appareil de musculation selon la revendication 1 ou 2,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
le bras de charge (22) peut être soutenu dans plus d'une position par l'organe de blocage (28) ou d'autres organes de blocage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Appareil de musculation selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
l'organe de blocage (28) présente un cliquet (26, 74, 74') opérant entre le bras de charge (22) et le châssis (10), réglable par la personne qui s'entraîne (14), et mobile ou pivotant entre une position de blocage et une position de libération.<!-- EPO <DP n="29"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Appareil de musculation selon la revendication 4,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
l'organe de blocage (28, 26) est bloqué dans la position de blocage contre un mouvement vers la position de libération, jusqu'à ce qu'une force de traction ou de poussée suffisante agisse sur l'organe de prise (18) pour pivoter le bras de charge (22) vers le haut.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Appareil de musculation selon la revendication 5,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
le cliquet (26, 74, 74') est muni d'un ergot d'encliquetage (86, 86') ou d'un creux d'encliquetage qui, dans la position de blocage, est-en prise par emboîtement avec le châssis (10) ou avec le bras de charge (22) et, après actionnement d'un entraînement de cliquet (76, 78, 80), ne se dégage de la prise qu'au commencement du pivotement vers le haut du bras de charge (22).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Appareil de musculation selon l'une quelconque des revendications 4 à 6,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
le cliquet (26, 74) est un boulon de verrouillage guidé en un mouvement coulissant linéaire et l'entraînement de cliquet présente un ressort d'enfoncement (76) poussant le cliquet vers la position de blocage, auquel s'oppose un organe de poussée ou de traction à actionner par la personne qui s'entraîne, par exemple un électroaimant réglable (78, 80) ou un câble Bowden.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Appareil de musculation selon la revendication 7,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
l'organe de poussée ou de traction (78, 80) agit sur le boulon de verrouillage (74) par l'intermédiaire d'un cordon ou d'un ressort (82), qui est plus fort que le ressort d'enfoncement (76).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Appareil de musculation selon la revendication 4 ou 5,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
<!-- EPO <DP n="30"> -->le cliquet (26, 74') n'est muni d'un ergot d'encliquetage (86') que sur sa face supérieure ou inférieure et est chanfreiné sur la face opposée, de telle manière qu'il puisse être repoussé de la position de blocage à la position de libération, contre la force du ressort d'enfoncement (76), lors du soulèvement du poids (24) par la partie du châssis (10, 11, 26, 36) ou du bras de charge (22, 88) avec laquelle il est maintenu en prise par le ressort d'enfoncement (76).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Appareil de musculation selon la revendication 5 ou 6,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
le cliquet (26, 74) est un boulon de verrouillage guidé en un mouvement coulissant linéaire et l'entraînement de cliquet présente un ressort de retrait retirant le cliquet de la position de blocage, auquel s'oppose un organe de poussée ou de traction à actionner par la personne qui s'entraîne, par exemple un électroaimant réglable ou un câble Bowden.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Appareil de musculation selon l'une quelconque des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
le poids (24) peut être déplacé à travers un plan longitudinal central perpendiculaire passant par l'axe de pivotement (20) du bras de charge (22).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Appareil de musculation selon l'une quelconque des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
le bras de charge (22) est un tube carré (42), dans lequel un chariot (46) monté sur des roulements à billes (56, 60, 62) peut se déplacer en direction longitudinale, chariot qui porte le poids (24) sur au moins un tourillon (48) s'étendant vers l'extérieur à travers une fente longitudinale (44) dans le tube carré (42) et qui peut être entraîné par un écrou (64) calé en rotation sur lui et par une broche filetée (66).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Appareil de musculation selon la revendication 12,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
<!-- EPO <DP n="31"> -->l'écrou est fixé axialement sur le chariot (46), mais peut se déplacer radialement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Appareil de musculation selon la revendication 12 ou 13,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
l'écrou (64) présente deux parties axiales filetées (77, 79), qui peuvent être vissées par des côtés opposés jusqu'à butée contre les chariots (46, 81, 83) pour éliminer le jeu axial entre l'écrou (64) et la broche filetée (66), et peuvent être calées dans cette position contre toute rotation relative.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Appareil de musculation selon l'une quelconque des revendications 12 à 14,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
le filet de la broche filetée (64) a un pas de 1/3 à 3/4 du diamètre de la broche et forme avec l'écrou (64) une transmission à vis avec autoblocage, et en cas d'entraînement manuel, la broche filetée (66) peut être entraînée par une transmission à roues dentées (68) manoeuvrable par un volant ou une manivelle (69), avec multiplication de la vitesse de rotation initiale, et la course de rotation du volant ou d'une roue dentée ou la course du chariot (46) peut être mesurée à partir d'une position nulle en indiquant chaque fois la charge maximale.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Appareil de musculation selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
les organes de transmission (16) exercent le couple de rotation sur un arbre (20) monté tournant sur le châssis (10) et solidaire en rotation avec le bras de charge (22).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="32"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="205" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="33"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="228" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="34"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="158" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="35"> -->
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="165" he="218" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="36"> -->
<figure id="f0005" num=""><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="165" he="221" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="37"> -->
<figure id="f0006" num=""><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="165" he="210" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
