(19)
(11) EP 1 423 581 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
01.04.2009  Patentblatt  2009/14

(21) Anmeldenummer: 02797930.1

(22) Anmeldetag:  29.08.2002
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
E06B 7/10(2006.01)
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/EP2002/009622
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2003/023176 (20.03.2003 Gazette  2003/12)

(54)

DAUERLÜFTUNG FÜR ALU- ODER KUNSTSTOFFENSTER

CONTINUOUS VENTILATION SYSTEM FOR ALUMINUM OR PLASTIC WINDOWS

SYSTEME D'AERATION EN CONTINU POUR FENETRES EN ALUMINIUM OU EN MATIERE PLASTIQUE


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
LT LV

(30) Priorität: 07.09.2001 DE 20114862 U

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
02.06.2004  Patentblatt  2004/23

(73) Patentinhaber: REHAU AG + Co
95111 Rehau (DE)

(72) Erfinder:
  • ADELHARDT, Peter
    95111 Rehau (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A- 0 164 755
DE-U- 29 811 165
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Moderne aufgrund ihrer ausgeklügelten Dichtungssysteme sehr dicht schließende Kunststoff- oder Alufenster benötigen eine Dauerlüftung, um eine bestimmte Mindestbe- und -entlüftung des Rauminneren auch bei geschlossenem Fenster zu gewährleisten.

    [0002] Zu diesem Zweck ist bereits vorgeschlagen worden, gelochte oder perforierte Dichtungen oder aber auch ausgeschnittene Dichtungen zwischen Blendrahmen und Fensterflügel einzusetzen oder aber Lüften auf den Blendrahmen oder in den Flügel bzw. in das Glas einzubauen.

    [0003] Bei gelochten und ausgeschnittenen Dichtungen ergibt sich aber kein ausreichender Luftdurchgang. Die dadurch bewirkte Fugenlüftung ist in der Praxis unzureichend um die hygienischen Anforderungen zu erfüllen. Darüber hinaus ergeben sich bei diesen gelochten und ausgeschnittenen Dichtungen Pfeifgeräusche, die außerordentlich störend sind und deshalb auch von den Benutzern nicht akzeptiert werden.

    [0004] Bei aufgesetzten Lüftern, die sich über einen gewissen Abschnitt des oberen Querschenkels des Blendrahmens erstrecken, gibt es zwar mehr Luftdurchgang aber Zugerscheinungen. Wenn schließlich der Lüfter ins Glas eingebaut wird verringert sich dadurch die Glasfläche und der Lichteinfall wird reduziert. Darüber hinaus sind diese aufgesetzten oder eingebauten Lüfter mit dem angestrebten Schallschutz nicht in Einklang zu bringen.

    [0005] Die EP 0 164 755 A beschreibt ein Schallschutzfenster, bei dem, siehe insbesondere die Figuren 1 bis 3, Rahmenprofile zum Einsatz kommen, die - horizontal gesehen - über insgesamt drei hintereinander geschaltete Kammern verfügen, nämlich - gesehen von der beispielsweise in Fig. 2 links befindlichen Fensteraußenseite - einer ersten Kammer, gefolgt von einer zweiten Kammer, die über den schräg verlaufenden Steg von der ersten Kammer getrennt ist und die mit dem Bezugszeichen versehen ist, an die sich wiederum eine weitere Kammer, über den Steg getrennt, anschließt. Die Stege sind jeweils mit Löchern oder Durchbrechungen versehen, um einen Luftdurchtritt von der Außenseite über die Eintrittslöcher bis in die hintere, zur Rauminnenseite gerichtete Kammer zu ermöglichen. Von dieser ausgehend strömt die Luft zum oberen Querschenkel, wo sie unmittelbar über die Langlöcher austritt, wobei der Luftaustritt über einen manuell betätigbaren Lochschieber vom Benutzer variiert werden kann.

    [0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde eine Dauerlüftung für Alu- oder Kunststofffenster zu schaffen, die bei einfachem Aufbau hohe Luftdurchsätze bietet und gleichzeitig eine hohe Schallschutzqualität gewährleistet.

    [0007] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.

    [0008] Zur Lösung dieser Aufgabe ist weiterhin vorgesehen, dass die Dauerlüftung in einen Blendrahmen mit einer großen äußeren Vorkammer am Rahmenprofil integriert ist, insbesondere dergestalt, dass die Vorkammen der Blendrahmenschenkel miteinander kommunizierend verbunden sind und in der Vorkammer des unteren Querschenkels Luftansaugöffnung und in der Vorkammer des oberen Querschenkels Verbindungsöffnungen angeordnet sind, wobei die letzteren in ein auf den oberen Querschenkel des Blendrahmens aufgesetztes Lüftungsprofil mit rauminnenseitigen Auslassöffnungen einmünden.

    [0009] Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ergibt sich schon deshalb ein besonders günstiger Luftdurchsatz, weil die Ansaugöffnungen am unteren Ende des Fensters und die Ausblasöffnungen im Innenraum am oberen Ende angeordnet sind, so dass eine sehr gute Zugwirkung gegeben ist. Die kalte angesaugte Luft wird beim Hochsteigen in den seitlichen Rahmenschenkeln erwärmt, so dass sie bereits vorgewärmt auf der Innenseite des Fensters austritt. Dies vermeidet nicht nur Zugluft, sondern verhindert auch ein Beschlagen der Fenster. Darüber hinaus hat diese Art der Luftführung in den großen Vorkammern der Rahmenprofile des Blendrahmens den Vorteil, dass der durch die entsprechend ausgebildeten Rahmenprofile gegebene Schallschutz nicht über die offene Dauerbelüftungsstrecke unterbrochen ist. Die lange Strecke von den Luftansaugöffnungen im unteren Querschenkel des Blendrahmens über die seitlichen Rahmenschenkel zum oberen Querschenkel und schließlich in ein aufgesetztes Lüftungsprofil gewährleistet mit den vielen Umlenkungen einen nach wie vor sehr hohen Schallschutz. Die Schallschutzqualität von Fenstern ist aber angesichts der ständig zunehmenden Lärmbelastung der Umwelt insbesondere für Häuser in der Nähe von Straßen oder Fabriken von ganz entscheidender Bedeutung.

    [0010] In Ausgestaltung der Erfindung kann dabei vorgesehen sein, dass die Luftansaugöffnungen an der tiefsten Stelle der Vorkammer des unteren Querschenkels angeordnet sind, was unter anderem den Vorteil hat, dass keine Probleme mit eindringendem Schlagregen auftreten können und dass eventuell anstehendes Kondenswasser durch diese Luftansaugöffnungen direkt nach außen auf die Fensterbank abgeleitet werden kann.

    [0011] In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass vor den Auslassöffnungen des Lüftungsprofils ein auswechselbarer Filter, insbesondere ein Pollenfilter, eingesetzt ist, wobei es sich als besonders zweckmäßig erwiesen hat, dass das Lüftungsprofil sich über die gesamte Länge des oberen Querschenkels erstreckt.

    [0012] Die Vorkammer kann entweder am Blendrahmenprofil unmittelbar angeformt sein oder aber durch ein gesondertes an das Blendrahmenprofil angesetztes, insbesondere angestecktes Profil gebildet sein.

    [0013] Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
    Fig. 1
    einen vertikalen Längsschnitt durch den Blendrahmen eines erfin- dungsgemäß ausgebildeten Fensters,
    Fig. 2
    einen vergrößerten Teilschnitt durch den oberen Querschenkel, und
    Fig. 3
    einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt durch ein Fenster mit einem abgewandelten auf den oberen Querschenkel aufgesetzten Lüf- tungsprofil.


    [0014] Der in den Fig. 1 und 2 gezeigte, in einer nur schematisch angedeuteten Fensteröffnung 1 des Mauerwerks 2 eingebaute, Blendrahmen 3 besteht aus vorzugsweise aus Kunststoff gefertigten Profilen 4, die erfindungsgemäß mit einer großen Vorkammer 5 versehen sind. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist diese Vorkammer 5 an das Blendrahmenprofil 4 angeformt. Sie könnte aber auch durch ein gesondertes Profil gebildet sein, das an das Blendrahmenprofil 4 angesetzt wird. Sowohl der obere Querschenkel 6 als auch der untere Querschenkel 7 und selbstverständlich auch die seitlichen Schenkel 8 des Blendrahmens sind mit der erfindungsgemäßen Vorkammer 5 versehen, wobei die Vorkammern aller Schenkel kommunizierend miteinander verbunden sind wie durch die strichpunktierte Linie in Fig. 1 angedeutet ist.

    [0015] Die Vorkammer 5 des unteren Querschenkels 7 des Blendrahmens 3 ist an ihrer tiefsten Stelle mit Luftansaugöffnungen 9 versehen, die gleichzeitig als Entlüftungsschlitze für etwa anstehendes sich im Rahmen bildendes Kondenswasser dienen können. Auf den oberen Querschenkel 6 des Blendrahmens 3 ist ein Lüftungsprofil 10 aufgesetzt, das über Verbindungsöffnungen 11 in der Vorkammer 5 des oberen Querschenkels mit dieser kommunizierend verbunden ist. Auf der Rauminnenseite des Fensters sind Auslassöffnungen 12 vorgesehen, vor denen ein Pollenfilter 13 vorzugsweise auswechselbar angeordnet werden kann. Lediglich gestrichelt angedeutet ist eine Fensterbank 14, die mit Hilfe der Sollbank 15 gehaltert werden kann. Die auf der Fensteraußenseite über die Luftansaugschlitze 9 angesaugte Luft steigt längs der beiden Seitenschenkel 8 des Blendrahmens 3 in deren Vorkammern nach oben und gelangt in die Vorkammer 5 des oberen Querschenkels, von wo sie dann über die Verbindungsöffnungen 11 und das Lüftungsprofil 10 schließlich zu den Auslassöffnungen 12 im Rauminneren gelangt. Dort tritt die Luft bereits vorgewärmt aus, so dass eine zugfreie Lüftung gegeben ist, so dass die Grundlüftung auch im Winter ohne Unterbrechung betrieben werden kann.

    [0016] Durch das Auffräsen der Vorkammer 5 des unteren Querschenkels 7 zur Bildung der Luftansaugöffnungen 9 wird die Wärmedämmung (k-Wert) des Blendrahmens gemindert. Je nach den gestellten Wärmedämmanforderungen kann zu diesem Zweck in die durch die Versteifungswand 20 gebildete Kammer 21 ein Wärmedämmkeil 22 eingebracht werden, der auch eine günstige Auswirkung hinsichtlich der Schalldämmung besitzt. Aus diesem Grund kann gegebenenfalls auch vorgesehen sein, dass umlaufend im Blendrahmen in diese Kammern 21 der Vorkammern 5 solche Wärmedämmkeile aus Schaumstoff eingebracht sind.

    [0017] Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3, bei der auch noch der obere Teil des Fensterflügels 16 mit den Dichtungen 17 und 18, die bei der erfindungsgemäßen Dauerlüftung natürlich nicht unterbrochen sein sollen, mit dargestellt ist, unterscheidet sich von dem nach den Fig. 1 und 2 im Wesentlichen dadurch, dass anstelle eines über die gesamte Fensterbreite durchgehenden Lüftungsprofils 10 ein handelsüblicher gegenüber der Fensterbreite wesentlich verkürzter Aufsatzlüfter 10' verwendet wird, dessen normalerweise frei neben dem Blendrahmenprofil am oberen Ende endender Luftansaugstutzen 19 abgedichtet in die Vorkammer 5 des oberen Querschenkels einragt. Die Ausbildung mit-den Luftansaugöffnungen 9 im unteren Querschenkel des Blendrahmens ist bei der Ausführungsform nach Fig. 3 die gleiche wie bei den Fig. 1 und 2.


    Ansprüche

    1. Dauerlüftung für Alu- oder Kunststofffenster mit einem Blendrahmen (3) mit aus Rahmenprofilen (4) gebildeten Blendrahmenschenkeln (6,7,8) mit bezogen auf die Montagestellung des Fensters zur Raumaußenseite gerichteten äußeren Vorkammern (5), wobei die Dauerlüftung in den Blendrahmen integriert ist, die Vorkammern (5) der Blendrahmenschenkel (6, 7, 8) miteinander kommunizierend verbunden sind und in der Vorkammer (5) des unteren Querschenkels (7) Luftansaugöffnungen (9) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass in der Vorkammer (5) des oberen Querschenkels (6) ebenfalls Verbindungsöffnungen (11) wobei die letzteren in ein von oben auf den oberen Querschenkel (6) des Blendrahmens (3) aufgesetztes Lüftungsprofil (10, 10') mit rauminnenseitigen Auslassöffnungen (12) einmünden.
     
    2. Dauerlüftung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftansaugöffnungen (9) an der tiefsten Stelle der Vorkammer (5) des unteren Querschenkels (7) angeordnet sind.
     
    3. Dauerlüftung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass vor den Auslassöffnungen (12) des Lüftungsprofils (10) ein auswechselbarer Filter, insbesondere ein Pollenfilter (13), eingesetzt ist.
     
    4. Dauerlüftung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Lüftungsprofil (10) sich über die gesamte Länge des oberen Querschenkel (6) ersteckt.
     
    5. Dauerlüftung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorkammer (5) am Blendrahmenprofil (4) angeformt ist.
     
    6. Dauerlüftung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorkammer (5) durch ein gesondertes, an das Blendrahmenprofil (4) angesetztes, insbesondere angestecktes, Profil gebildet ist.
     


    Claims

    1. Continuous ventilation system for aluminium or plastic windows having an outer frame (3) with outer-frame legs (6, 7, 8) which are formed from frame profiles (4) and have outer antechambers (5) which, as seen in relation to the installed position of the window, are directed towards the outside of the room, it being the case that the continuous ventilation system is integrated in the outer frame, the antechambers (5) of the outer-frame legs (6, 7, 8) are connected to one another in a communicating manner and air-intake openings (9) are arranged in the antechamber (5) of the bottom transverse leg (7), characterized in that connecting openings (11) are likewise arranged in the antechamber (5) of the top transverse leg (6), these connecting openings opening out into a ventilation profile (10, 10') which is positioned on the top transverse leg (6) of the outer frame (3) from above and have outlet openings (12) directed towards the inside of the room.
     
    2. Continuous ventilation system according to Claim 1, characterized in that the air-intake openings (9) are arranged at the lowermost location of the antechamber (5) of the bottom transverse leg (7).
     
    3. Continuous ventilation system according to Claim 1 or 2, characterized in that an exchangeable filter, in particular a pollen filter (13), is inserted in front of the outlet openings (12) of the ventilation profile (10).
     
    4. Continuous ventilation system according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the ventilation profile (10) extends over the entire length of the top transverse leg (6).
     
    5. Continuous ventilation system according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the antechamber (5) is integrally formed on the outer-frame profile (4).
     
    6. Continuous ventilation system according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the antechamber (5) is formed by a separate profile which is attached, in particular plugged, to the outer-frame profile (4).
     


    Revendications

    1. Système d'aération en continu pour des fenêtres en aluminium ou en plastique, comprenant un châssis dormant (3) avec des branches de châssis dormant (6, 7, 8) formées de profilés de châssis (4) avec des préchambres (5) extérieures orientées vers le côté extérieur de la pièce par rapport à la position de montage de la fenêtre, le système d'aération en continu étant intégré dans le châssis dormant, les préchambres (5) des branches de châssis dormant (6, 7, 8) étant connectées les unes aux autres en communiquant, et des ouvertures d'aspiration d'air (9) étant prévues dans la préchambre (5) de la branche transversale inférieure (7), caractérisé en ce que des ouvertures de connexion (11) sont également prévues dans la préchambre (5) de la branche transversale supérieure (6), ces dernières débouchant dans un profilé d'aération (10, 10') comprenant des ouvertures de sortie (12) du côté intérieur de la pièce et placé par le haut sur la branche transversale supérieure (6) du châssis dormant (3).
     
    2. Système d'aération en continu selon la revendication 1, caractérisé en ce que les ouvertures d'aspiration d'air (9) sont disposées à l'endroit le plus profond de la préchambre (5) de la branche transversale inférieure (7).
     
    3. Système d'aération en continu selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'un filtre remplaçable, en particulier un filtre à pollen (13), est inséré devant les ouvertures de sortie (12) du profilé d'aération (10).
     
    4. Système d'aération en continu selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le profilé de ventilation (10) s'étend sur toute la longueur de la branche transversale supérieure (6).
     
    5. Système d'aération en continu selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la préchambre (5) est façonnée sur le profilé de châssis dormant (4).
     
    6. Système d'aération en continu selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la préchambre (5) est formée par un profilé séparé, raccordé au profilé de châssis dormant (4), en particulier enfiché sur lui.
     




    Zeichnung














    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



    Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente